Beiträge von Langfeld#17
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Schön, dass es dich nicht interessiert. Die Welt dreht sich aber nicht nur um dein Empfinden. Ich habe auf die Bitte zweier User reagiert, mit denen ich den Austausch pflege. An einem solche mit dir war und bin ich nicht interessiert.
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vielleicht ist es ihm schlicht und einfach egal ob er für die nationalmannschaft spielt, sag ich jetzt mal um den einen oder anderen verengten horizont zu erweitern.
Dann bist im Nationalteam unter Bader völlig falsch. Was würde ein Rohrer neben einem Baltram denken? Kaum auszudenken.
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Er könnte sagen:
„Ja die Entscheidung ist in dem Fall gegen mich und wohl für einen Spieler, der es im Moment besser macht, gefallen. Daraus gilt es seine Lehren zu ziehen um schon nächstes Jahr fürs Team wieder aufdringlicher zu sein. Zuerst aber liegt nun mein Fokus auf meinen Verein und wenn ich dort wieder meine Leistung bringe kann ich mich ja vielleicht für 2027 wieder in den Kreis der Anwärter spielen. Daran gilt es zu arbeiten und meine Kollegen wünsche ich nur das Beste.“
Somit signalisierst Willen, das andere Interview lässt auf Wurschtigkeit schließen.
Herzlichen Dank für dieses plakative Beispiel. Vlt. erweitert das den ein oder anderen - noch verengten - Horizont.
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Du hast mit Bader vermutlich auch noch nie ein Wort gewechselt. Es geht ihm sicher darum, dass man es eben nicht so hinnimmt. Und eben nicht lapidar darauf verweist, dass es eh immer so ist, dass man letztendlich gecuttet wird, sondern mal bekennt, dass man härter arbeiteten wird, um sich den Traum „Weltmeisterschaft“ zukünftig zu erfüllen. Davon ist bei Baltram nicht mal ansatzweise etwas zu hören.
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Nach 2023 wurde Baltram nicht mehr berücksichtigt. Den damaligen Cut hat er öffentlich mit folgenden Worten quittiert:
„Ach, kein Problem, ich kenne das ja schon. Aber im Ernst, ich habe schon vorher gesagt, ich nehme es, wie es kommt, und es wird mir den Sommer nicht verderben. Warum auch?“
Jetzt wohl nicht unbedingt die Reaktion, die man als Teamchef hören will, wenn man auf der Suche nach einem eingeschweißten Kollektiv ist, das an das große Ganze glaubt und sich dafür zerreißt. -
Gehört Baltram da auch dazu?
Bei Baltram weiß ich nichts Genaueres. Ich habe aber auch nie danach gefragt.
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Aber offenbar ist das für unsere Mimosen essentiell, dass man sich bedingungslos vor sie stellt, und hat diese Haltung über die Jahre dazu geführt, dass eine "Wohlfühloase" Nationalteam und eine eingeschworene Truppe entstanden ist. Insofern alles richtig gemacht.
Das beste Beispiel dafür, dass das bei fehlender Autorität und Professionalität auch krachend scheitern kann, ist Villach.
Bader hingegen hat klaren Prinzipien. Komarek, Madlener, Lindner, um nur drei zu nennen, haben ihre Chancen auf das Team sicher verwirkt. Im Gegensatz zur oben genannten Destination, muss man sich die „Wohlfühloase“ Nationalteam hart erarbeiten.
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Cool, gerade im Re-Live gesehen, dass wir bereits raus sind. Was für ein Pfuscher der Kreis.
Keine gefählrlichen Schüsse gegen Lettlland. 1 Tor aus 2 Spielen.
Was für ein Dreck, da werden Scorer daheim geleassen (Bokk, Karachun, Hede, Blank) um dann weiderhin nur die Scheibe abzuspielen aber nicht zu schießen. Mann bin ich bedient. Das war heute auch der Beweis dafür, dass Finnland gegen uns nur mit halber Kraft gespielt hat.
Ist das erbrmlich, ich hoffes hat endlich mal Konsequenzen für Kreis, Künast, Sulzer....
Das Interview von Kreis nach dem Spiel war jedenfalls total konfus.
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Gudlevskis spielt nicht 3x hintereinander so eine top Partie. Das wird vlt nicht wie im Vorjahr wo jeder drin war, aber wir werden punkten

Hatten wir noch nie, dass man vollends befreit aufspielen konnte. Immer waren Abstieg oder Viertelfinale im Kopf. Bin gespannt, wie sich unsere Jungs präsentieren werden.
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Norwegen führt gegen die Slowenen mit 3:0

Edit: 4:0 ... was ist denn da los

Die Realität. Für mich ist Slowenien weiterhin der Abstiegskandidat Nummer 1 in der Gruppe B.
Tschechien war gestern leider das typische Tschechien, wie wir es kennen, wenn die WM nicht auf heimischen Boden stattfindet. Nicht grundlos hat auch AUT einst gegen Tschechien seinen ersten „größeren“ Erfolg in der Ära Bader gefeiert. -
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