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  3. Langfeld#17

Beiträge von Langfeld#17

  • Fanclubs des EC VSV

    • Langfeld#17
    • 23. Februar 2017 um 13:40

    Bis nach Wien kommens allemal. Dort wird dann wieder "Wiener und der VSV skandiert" und Literweise Bier auf die "Freundschaft" getrunken.

    Außerdem können sich die Caps-Fans mit dem Ausscheiden des VSV schon gehörig auf Hilfs-support made by AV freuen :D (siehe caps-kac in den letzten Jahren)

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 23:07

    Kann man aber auch genauso von der anderen Seite betrachten.

    Holst hat den VSV zum Meister geführt, Holst war der Feuerwehrmann letzte Saison, Holst brennt für seinen VSV wie kein anderer und Holst war sogar als Ratushny-Nachfolger fürs Nationalteam vorgesehen. Holst und Mion, beide wollen ihrem VSV sicher nichts Schlechtes.

    Alles schön und gut. Nur im Profi-Geschäft kann man sich mit Leistungen aus der Vergangenheit wenig kaufen. Was zählt ist die Arbeitsweise im Hier und Jetzt; Eishockey und die Liga entwickeln sich nun mal. Und bezogen auf die heurige Saison schneiden beide Säulen Mion&Widitisch und Holst&Peintner grottenschlecht ab.

    Mion&Widitsch: kritisiere ich NICHT für die Kaderzusammenstellung am Beginn der Saison. Die hat mir persönlich gefallen. Erst bei Verpflichtung des Däumling seines Lattenrostes kam mir die Galle hoch. Hatte ja nicht umsonst keinen Vertrag und ist generell ein Abtaucher und schlechter Eisläufer. Und damit wollte man ernsthaft einen kämpfenden und eisläuferischen starken Spieler wie McBride ersetzen?
    Hinzu kommt für mich Mion seine 360 Gradwendung bezüglich der Legionärsanzahl und Nachwuchsforderung. Was hat ihm daran gehindert, sich Holst und Peintner zur Brust zu nehmen, und 4. Linien ohne wenn und aber zu verlangen? Ist bei ihm jeder Sinn fürs Nationalteam und den Nachwuchs abgestorben?

    Holst&Peintner: Leistung: inferior gepaart mit unfassbar. Peintner will ich keine Sekunde mehr beim Nationalteam sehen, wie die beiden agiert haben, ist eine Frechheit jedem Jungspieler gegenüber.

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 21:30
    Zitat von weiss007

    3 kompletten Linien warst sowieso der tollste Verein.


    Etwas, das der VSV aber bis heute noch nicht schafft. :/

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 17:56

    Der Alkotest beim vor der Halle festgenommen "Fan" ergab 3-Promille. Was will mit so einem Zustand beim Eishockey? Mal ganz davon abgesehen, was für ein Tankzug man überhaupt sein muss, um diesen Pegel zu erreichen und dabei nicht schon halb im Koma zu liegen.
    Gebt diesen Menschen eine Perspektive! Wahnsinn.

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 15:28
    Zitat von Villas

    Der Herr Klatil hat den Verein sicher nicht in die heurige Misere gebracht - ganz im Gegenteil - der war immer gegen zu viele Ausländer und außerdem hat er das letzte Mal was zu sagen gehabt, bevor Isep gekommen ist, also was genau kann der dafür, dass wir heuer schon im Urlaub sind?


    Villas, nochmals durchlesen, drüber nachdenken und dann posten.
    Es geht nicht um Klatil per se, wie soll er auch an der heurigen Saison Schuld, das hab ich auch nie gesagt, es geht um die "alte Schule".

    Diesen "Mist" braucht kein Mensch. Und wenn ich dann hören muss, dass man Hunter entweder halten sollen, weil er so ein Kämpfer ist oder weil er als Einheimischer gilt, dann ist das mit Verlaub einfach lächerlich.

    Jeder Spielethread war voll mit Beschwerden über den Jäger und seiner inferioren Darbietung und jetzt will man ihn aus nostalgischen Gründen behalten oder redet sich ihn als Verteidiger schön. Wir sind nicht mehr in den 80ern.

    Klatil mag gegen viele Ausländer gewesen sein, allerdings hat sich das Eishockey seit damals gewaltig verändert, Villach leider nicht.

    In der Saison Ryan&Hughes Nummer 1 hatte es noch den Anschein, dass man nicht nur medientechnisch, sondern auch spieltechnethnisch ins neue Jahrzehnt vorgedrungen war. Derzeit findet aber auf all diesen Ebenen eine Rückwendung statt, die nur mehr ewig-Gestrige begrüßen können.

    Und zum Abschluss, wen ist bei Mions Interview auch übel geworden?
    Hoffentlich war er nur mit der Medienpräsenz überfordert. Kann ja nicht sein Ernst sein.

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 05:13

    Der VSV sollte aber die alte Schule des Herrn Klatil getrost sein lassen, denn gerade diese hat den Club dorthin gebracht, wo er gerade ist - im Urlaub.

    Der Nostalgie kann man auch auf eine weitaus weniger schädliche Weise frönen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • Langfeld#17
    • 22. Februar 2017 um 04:41

    Das Davos dran ist hab ich auch schon gehört. Shore wäre wohl ein möglicher Ersatz für den die Erwartungen nicht erfüllenden Kousal. Aber wen soll Sanguinetti ersetzten?

    Eigentlich schade um Kloten, schaffen es ja immer wieder recht gute Imports an den Schluefweg zu lotsen. Nur sinds halt Ende der Saison immer weg.

    Apropos Abstieg. Denke da erwischt es heuer keine aus der NLA. Rapperswil wird sich wohl ein zwei Saisonen rehabilitieren müssen, um dann wieder ernsthafte Austiegsambitionen an den Tag legen zu können. Den Rest sehe ich zumindest heuer ohne wirkliche Chance.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • Langfeld#17
    • 18. Februar 2017 um 06:14

    Zwar keine Transfernews (noch nicht) aber Bobby Sanguinetti ist einfach ein Topfang für Kloten. Ich hoffe sehr, dass sie in halten können, aber realistisch betrachtet ist er schon weg. Trotzdem richtig geiler Spieler. Wie gemacht für die Schweiz. Schwärme noch immer von seinem Cup-Final-Treffer at Fullspeed.

  • Transfergeflüster EC VSV 2017/18

    • Langfeld#17
    • 18. Februar 2017 um 05:53

    Klingt für mich fast so als wolle man an Holst festhalten. Zumindest war er von Hunter immer sehr angetan. Wenn Opferbereitschaft für eine Vertragsverlängerung reichen sollte, dann kannst den ganzen Nachwuchs verlängern. Die opfern unter geringer Bezahlung ihre Freizeit, um in den EBEL-Sportpalästen die Spielebänke auf Betriebstemperatur zu halten.

  • EBEL 2017/18

    • Langfeld#17
    • 18. Februar 2017 um 05:42

    Ich bin kein Kindergärtner. Zumal er sich hier um ein Eishockeyforum, wenn nicht sogar um ein erweitertes Sportforum handelt, darf man etwas Interesse und Eigeninitiative schon voraussetzen. Der Österreicher-Topf ist überhaupt nicht neues; war selbst schon x-mal hier im Forum. Seit dem Bosmann-Urteil ist er überhaupt lange Zeit in den Medien breitgetreten worden. Wenn DU darüber nicht Bescheid weißt, dann musst du dich bei Interesse auch selbstständig informieren. Haben ja alle anderen User bisher auch geschafft und ich hab eben auch nicht die Zeit, dir alles am Silbertablett zu servieren.

    Und zum Topscorer-Erlös ist dir hoffentlich klar, dass das nicht die einzige Finanzspritze, sondern eine ZUSÄTZLICHE ist. Besser mal weniger Geld, wenn sich "der Topscorer" verletzt als gar keines. Zudem verstehe ich deine Befürchtung eigentlich nicht wirklich. Gibt selten Saisonen in denen die vereinsinternen Topscorer einen meilenweiten Punkteabstand zu allen andern Mitspielern aufreißen, sodass man gleich befürchten müsste, dass der Nachwuchs nun zu wenig bekomme, wenn sich genau der prognostizierte Topscorer verletze oder sich das Scoring-Potential auf mehreren Schultern verteile (=eigentlich die Regel). Nichts für ungut, aber in Summe sollte man das Ganze schon realistisch betrachten.

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 17. Februar 2017 um 14:14

    Bei den drei Investoren (Eishockey- und Villachbezug) kann es sich nur um Grabner, Raffl M. und Raffl T. handeln :D .

  • EBEL 2017/18

    • Langfeld#17
    • 17. Februar 2017 um 14:09
    Zitat von Puckele

    Der Verein. Offenbar sponsert auch in der Schweiz die Cashcow Kampfmannschaft nur unter Zwang die Nachwuchsabteilung, überspitzt formuliert. Wobei ich hier die EBEL mit ihren zwei Nachwuchsligen eigentlich auf einen recht guten Weg sehe. Selbst in Bozen habn Sie es mittlerweile bis zu einer U14 geschafft! ;-)Die Frage is eher, wie man den Nachwuchs dann in die Kampfmannschaft bringt und die dort wirklich TOI erhalten? Und da schlägt wohl Langfelds Punkt 1 zu! (Nur wieso auf Basis vom Hufball?? Bzw. welches System haben die dort?)

    Bitte das selbst googlen. Findet sich auch ganz leicht. Kurz - warum auf Basis von Fussball? Weil es funktioniert und es sich mehr als bewährt hat.

  • EBEL 2017/18

    • Langfeld#17
    • 17. Februar 2017 um 14:05
    Zitat von WiPe

    das ist jetzt die Frage wo man die Pri

    mir ist gerade unklar wer die 200 Franken bezahlt? der Spieler? der Verein? ein extrasponsor?


    Der Ligahauptsponsor zahlt logischerweise aus. In der Schweiz ist das Postfinance in der EBEL wäre dafür die Erste Bank zuständig. Alles andere würde auch keinen Sinn machen ;)

  • EBEL 2017/18

    • Langfeld#17
    • 17. Februar 2017 um 05:00

    Abseits des ganzen Hickhacks, ob jetzt Laibach oder Zagreb (beide subsumiere ich in der Kategorie "Negativschlagzeile") Teil der EBEL Edition 17/18 sein sollten, mal zwei Wünsche meinerseits, die konträr zum "Entertainmentfaktor" eine nachaltige Förderung des österreichischen Eishockeys im Blickpunkt haben.

    1) Realisierung der im großen Stile angekündigten Time-on-Ice-Statistik. In Linz gibt es sie bereits, wenn auch inoffiziell. An die Ausrede, das man den Vereinen eine zusätzliche finanzielle Belastung im GmbH-Umstellungsjahr ersparen wolle, dürfte manohnehin selbst nicht glauben. Zumindest war dieser "Umstand" bei der medialen Veröffentlichung noch kein Hindernis. + Einführung des Österreicher-Topfs auf Basis der FussballBundesliga/ErsteLiga. Die jeweiligen Einnahmen sind verpflichtend und zweckdienend in den Nachwuchs zu investieren. Somit kann jeder Verein selbst entscheiden, mit wie vielen Legionäre er spielt. Sollte er allerdings innerhalb eines Abrechnungszeitraum (beispielsweise 11 Spiele bei 44 Grundurchgangsspielen) mehr als die für alle EBEL-Vereine vereinbarten Höchstgrenze an Legionäre (10 wäre als Anfang denkbar) aufbieten, fällt er für diese Abrechnungsperiode aus dem Empfängertopf.


    2) Topscorer-spielen-für-den-Nachwuchs: Gemäß dem Schweizer Vorbild erspielt der jeweilige Vereinstopscorer Geld für die Nachwuchsabteilung seines Clubs. Jeder Punkt des internen Vereintpscorers wird mit x-Euro vergolten. In der Schweiz sinds 200CHF für jeden Assist und jedes Tor in der obersten Spielklasse. Der Erlös muss abermals verpflichtend und zweckdienend in den Vereinsnachwuchs investiert werden.


    Beides Ideen, die den Kindern und Jugendlichen zugute kommen würden. Beides Ideen, die beide Fraktionen ("Lefionärsfreunde" und "Österreicherfans") gleichermaßen befriedigen könnten.

    Nur an eine Umsetzung glaube ich nicht, dafür sind der Herren rund um den Präsidenten der EBEL zu wenig in den Sport involviert. Zudem wird das ohnehin niedrige Sponsorengeld (unterer einstelliger Millionenbeitrag) wohl lieber in etwas anderes investiert.

  • EC VSV Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 16. Februar 2017 um 01:15

    Villach braucht vieles, aber vor allem Identität.

    1) Ein "Management", das sich nur noch hält, weil es eben keine besseren Kandidaten gibt, kann auf lange Sicht hin keinen Erfolg generieren.
    Mion und Widitsch sind in ihrer Kompetenz steckengeblieben; sind der Entwicklung des modernen Eishockeys nicht mehr gefolgt. Geradezu symptomatisch, dass Widitsch irgendwas von "ob sich das spielen nächste Saison noch auszahlt" faselt und Mion eine "politische" Kehrtwende begründend auf den Umstand, dass man nun plötzlich "11 Legionäre brauche, um erfolgreich zu sein" hinlegte.

    2) Hinzu kommt ein PR-Gag "wirgreifenan", der unter Hughes, Ryan und Prohaska, auf eine Spielweise rekurriert, deren Unterbau (entsprechendes Spielermaterial) schon mehrere Saison inexistent ist.

    3) Zusätzlich feiert man sich selbst als Nachwuchsschmiede, schafft es aber nicht Nachwuchstalente, und in diesem Fall meine ich "richtige Talente" und keinesfalls "nur" Jungadler, deren Existenz am Eis nur mit ihrem Villacher Geburtsort begründet wird, entsprechend sinnvoll in die Kampfmannschaft zu integrieren.

    4) Dafür kann der VSV wohl sehr wenig (GmbH), sollte aber dennoch eine Erwähnung hier finden: Eine Ticketpreispolitik die mit dem Gebotenen und vor allem den Infrastrukturellen Missständen in keinster Weise einhergeht. Das Weiterentwicklungspotenzial der Stadthalle verhält sich hier Wohl simultan zur Entwicklungsbereitschaft der Herren Mion und Widitsch.


    Für meinen Geschmack verlangt es hier nach Konzepten. Roger Bader hat sich Anfangs der Saison den Capitals angeboten, auf Nachfrage lieferte er Kalla ein fixfertig ausgearbeitetes Konzept. Ein Konzept, das auf 6 Legionären basierte; ein Konzept, das ähnlich wie bei der Nati auf kurz- mittel- und langfristigen Zielen ausgerichtet ist. Ein Konzept, das vor allem bei entsprechend fachgerechter Umsetzung kein ominöser, nichtssagender 5-Jahresplan ist.

    So etwas hätte ich mir bereits am Beginn der Saison gewünscht und jetzt wünsche ich es mir noch viel mehr. Roger Bader weilte mehrmals im Jahr in Villach; man hätte einmal den Kontakt intensivieren können, vlt. hätte er den ein oder anderen Kontakt in die Schweiz ermöglichen können. Anstelle x-Mal nach Schweden zu fliegen, um Trainingshallen zu besichtigen, wäre ein Ausflug in die Schweiz doch sinnvoller gewesen. Know-How bekommt man nicht geschenkt, aber gerade die Schweizer Underdogteams wissen innerhalb eines gewaltigen Finanzdruckes immer wieder erfolgreiche Rehabilitierungsprogramme zu lancieren. Zumindest Anleihen hätte man sich nehmen können.

    "La Famila Grande", mag zwar das Credo in der Organisation des VSV sein, dennoch sollte die Weiterentwicklung darunter nicht leiden. Der VSV ist seit mehreren Jahren ein herrenloses Schiff, das sich durch Ausreisern nach oben noch über Wasser hält. Ständiges Referieren auf die finanzielle Situation gepaart mit polterhaften Auftritten eines Mion/Widitsch sind nicht mehr zeitgemäß.
    Hinzukommt eine Kaderplanung, die in System und Ausformung jährlich variiert und ein dauerhaftes Erfolgskonzept nicht mal ansatzweise zulässt. Vom Hollywoodhockey, über 4 Linien-Arbeiterhockey bis zum heurigen 2,5-Linien-Eishockey wurde einem alles serviert. Konstant blieb nur eines, ein Anwachsen an unterdurchschnittlichen Imports gepaart mit einem Verschwinden von Nachwuchsspielern.

    Quo vadis VSV?

  • 7.R.: EC Villacher SV-HC Orli Znojmo

    • Langfeld#17
    • 15. Februar 2017 um 22:13

    Schon bitter, da wird seitenlang darüber schwadroniert, dass Salzburg einem alle Eigenbaugewächse wegkauft, aber die, die man hat, lässt man auf der Bank versauern.

    Mittlerweile wünsche ich mir, dass Jennes und Kromp das sinkende Schiff verlassen. Im Sinne ihrer Eishockeykarriere wäre es Zeit, einen Verein zu suchen, der mit mehr als 2,5 Linien spielt.

    Einfach nur schade, was Holst derzeit aufführt. Damit disqualifiziert er sich eigentlich auch als Nachwuchstrainer.

  • 7.R.: EC Villacher SV-HC Orli Znojmo

    • Langfeld#17
    • 15. Februar 2017 um 21:15

    wie sehen die paar Latendressefans das Experiment eigentlich jetzt?

  • Transfergeflüster EC VSV 2017/18

    • Langfeld#17
    • 15. Februar 2017 um 18:23

    Ich wäre schon glücklich, wenn man Kromp überhaupt mal wieder in Linie 1. und 2. bringt.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 15. Februar 2017 um 17:45

    Kommt darauf an mit welchen Maßstäben man misst. Die NLB ist in etwa auf Augenhöhe mit der EBEL. Technik und Skating ist die NLB klar besser. Vor allem unter den Top-Teams. In einer abgeschlagenen Jugendmannschaft hat er diese Stats erreicht, in der EBEL hätte er bei Laibach wohl mehr Punkte gesammelt. Unterm Strich gabs schon andere Kandidaten in der Nati....mit schlechteren Referenzen als Alagic.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • Langfeld#17
    • 15. Februar 2017 um 17:34

    Die Playoffpaarungen stehen fest und somit ist das Schweizabenteuer für Adis Alagic auch schon wieder vorüber.

    In Summe wars doch sehr durchwachsen. 27 Spiele 1 Tor und 2 Assists gepaart mit einer -20 (wobei das bei nem Academy-Team nicht so aussagekräftig ist.). Was für Adis gut begann, endete schnell in nem 3-4. Liniendasein, wenngleich er in den letzten Runden auch ab und zu in der 1. und 2. ran durfte. Das "Absacken" in untere Linien war auch so zu erwarten, stellte die Academy doch 5 (wenn ich mich jetzt recht erinnere) Schweizer U-20 Nationalteamspieler. Also läuferisch konnte er logischerweise (war ja selbst in der EBEL nur Durchschnitt) nicht mithalten. Auch technisch weht in der Schweiz ein anderer Wind. Seine Stärken, das er "Senior Hockey" gewohnt ist, konnte er daher auch so gut wie gar nicht ausspielen. Damit dürften seine Tage in der Schweiz gezählt sein. Rückkehr in die EBEL so gut wie sicher. Dennoch großen Respekt an ihn, diesen Schritt gewagt zu haben. Innerhalb seiner Möglichkeiten hat er alles gegeben. Zumindest durfte er mal an der großen Eishockeywelt schnuppern, über die Professionelität in der Schweiz schwärmt er ja bis heute.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • Langfeld#17
    • 13. Februar 2017 um 20:53

    Uff das kommt jetzt doch überraschend: Beat Forster wechselt mit nächster Saison zu Biel 8|

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • Langfeld#17
    • 11. Februar 2017 um 15:17

    Lesenswert, wenngleich die ganz großen Infos verständlicherweise nicht zu erwarten sind. Recht beeindruckend die Organisation in Davos. Sollt man sich durchaus mal ansehen, wenn man in dieser Ecke unterwegs ist.

    https://www.hcd.ch/de/news/den-be…chweiz-schaffen

  • Österreichcup Graz 2017-02

    • Langfeld#17
    • 11. Februar 2017 um 15:13
    Zitat von PatMan

    Naja das 3. Linien Spieler der EBEL nicht mit SHL Spielern mithalten kann, war eh klar. Und dafür kann auch die EBEL wenig.

    Wieder die typische Antwort. Darauf bezüglich nur mein Post gar nicht. Im Zentrum stand eher die These, der von Roger Bader im Interview angesprochenen Fähigkeit, sich auf internationales Niveau steigern zu können bzw. zu müssen. Ein ständiges auf den Schlipsgetretengühlen bringt niemanden weiter. Fakt ist, dass Österreicher wenig Chancen bekommen, auf internationalem Niveau zu spielen. Inwiefern sie sich überhaupt steigern können, das ist das Interessate und Beobachtungswerte an dem Ganzen. (Immer in Anlehnung an Baders Prämisse: Die Art und Weise ist mir ebenso wichtig wie das Resultat) ;)

  • Österreichcup Graz 2017-02

    • Langfeld#17
    • 10. Februar 2017 um 20:47

    EBEL meets internationales Eishockey. Sehr interessant Popcorn

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • Langfeld#17
    • 10. Februar 2017 um 04:17

    Der EHC Biel spielt nächstes Jahr zuhause wieder in rot. Zudem bringt man das Gelb wieder zurück ins Logo. Das ganze basiert auf eine Umfrage unter den Fans, welche von Anfang an dem Merchandising-Trend Rot-Blau nichts abgewinnen konnten.

    Zurück zu den Wurzeln dürfte wohl der Trend in der NLA/NLB sein. (Kloten, Rapperswil)

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