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Beiträge von Studentin

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 29. November 2025 um 17:54
    Zitat von geri_slov

    ..und ich würde dir und den anderen kritischen kommentaren auch voll recht geben, WENN der STANDORT st. pölten "zugedreht" werden würde. das ist NICHT der fall.

    "zugedreht" (sie drehen sich selber ab) wird die okanagon - deren förderung/billige eiszeiten), die st. pölten tigers bzw LAS bleiben ja..

    Deine Schlussfolgerung ist aber auch wieder genau die eingeschränkte Sichtweise, die wir hier versuchen aufzuzeigen und zu kritisieren. Wenn es schlussendlich genau diese Bildungsförderung für die OHA ermöglicht, den Betrieb für ganze Altersklassen in St. Pölten überhaupt aufrecht zu erhalten, dann muss ich schon alle Folgewirkung mitbedenken. Und scheinbar gibt es ja auch für die anderen Altersklassen viel Unterstützung durch die OHA. Da kann man dann gerne stolz drauf sein, dass man die Förderung für die ausländischen "Millionärskinder" (was ja auch nicht der Wahrheit entspricht) eingestellt hat. Und dabei komplett ausblenden, dass mit diesem fehlenden Puzzlestück scheinbar dem ganzen Konstrukt der Zusammenbruch droht. Am Ende zählt ja für die Einheimischen nur was am Eishockeystandort St. Pölten übrig bleibt. So weit das die Insider berichten, wird das um einiges weniger sein als zu vor.

    Und ich darf ein letztes Mal auf die Umwegrentabilität und die Unterstützung einer internationalen Schule hinweisen. Aus den Zahlen und Fakten, die ich dazu gefunden habe, spielt allein der Wert der beiden Dinge für St. Pölten die Förderungen ja locker wieder rein.

    Aus wirtschafts- und bildungspolitischer Sicht spielt es dann überhaupt keine Rolle, ob hier Millionäre, Ausländer oder Aliens gefördert werden. Der Mehrwert für Niederösterreich ist da. Und der sportpolitische Schaden kommt halt als Extrabonus noch oben drauf. Drei wichtige Bereiche für den Standort St. Pölten werden auf einen Schlag beschädigt nur weil man im Jahr keine € 150.000 (oder noch weniger) für eine Bildungseinrichtung mit internationaler Ausrichtung investieren will. So geht Standortpolitik mit Weitblick. Nicht.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 28. November 2025 um 13:44
    Zitat von oilers99

    Wie kommt bitte der Landbauer auf nur 3 Spieler aus NÖ 🤦🏻‍♂️

    Dem Herrn Landeshauptfrau-Stellvertreter sind Fakten doch egal. Der hatte jetzt die Schlagzeilen, die genau auf seine Marke und der seiner Partei einzahlen. Alle weiteren Auswirkungen interessiert den nicht mehr als unbedingt nötig, was traditionell dann traurigerweise auch genau der Marke FPÖ entspricht.

    Auf Elitesprospect findet man übrigens auch ganz interessante historische Listen zu den Herkunftsländern der Absolventen.

    Das sind die Nationalitäten der U20-Spieler, die Eliteprospects erfasst hat:

    Das die der U18:


    Wobei zum Beispiel Gregor Biber dort statistisch gar nicht erfasst ist. Er wird von der OHA aber als Absolvent geführt und er ist erst im September mit OHA-Trikot in St. Pölten am Eis gewesen.

    Da scheint es also immer noch eine gute Verbindung zu geben. Deshalb kann ich dem Fazit nicht wirklich zustimmen:

    Zitat von rot-weiss-rot

    Alles in allem also ein mehr als überschaubarer Output.


    Danke für die ausführliche Zusammenstellung rot-weiss-rot, doch ich glaube, dass man den Impact der sportlichen Ausbildung auf die finale Karriere nicht so einfach an den absolvierten Spielzeiten bei einzelnen Einrichtungen festmachen kann.

    Wenn man sich deine Liste ansieht, dann entsteht schon der Eindruck, dass die OHA vielen Talenten eine Bühne geboten hat, die sie vielleicht anderswo in dem Alter nicht bekommen hätten. Hätten alle diese Spieler sich statt der OHA auch bei anderen Vereinen in Österreich so weiterentwickeln und ins Rampenlicht spielen können, um dann ein Angebot der RB Akademie oder aus Nordamerika zu bekommen? Wäre Peter Kasper auch anderswo auf Gregor Biber aufmerksam geworden, um ihn dann zum KAC zu holen? Ich weiß es nicht. Was wir aber wissen ist, dass es diese Bühne bald nicht mehr geben wird. Und das in einem Land, das sowieso schon viel zu wenige Bühnen für den Eishockeysport hat.

  • 25.R: EC KAC - VsV, So 30.11.2025 17:30 Uhr

    • Studentin
    • 28. November 2025 um 10:44
    Zitat von Spezz93

    Mich würds allerdings interessieren, ob nur der Pauli nicht dabei ist, oder ob die U20 KAC Cracks auch schon weg sind.

    Laut Eishockeyverband startet die Vorbereitung in Ferlach erst am Montag und laut Hallenplan geht die Mannschaft erst um 10 Uhr aufs Eis. Die Anreise aus Klagenfurt sollte sich da eigentlich auch Montagmorgens nach einem Derby-Abend locker ausgehen.

    Für Sintschnig hat aber die U20-WM in Hinblick auf seine Draft-Chancen sicherlich Priorität und da wird man kein Risiko einer weiteren Verletzung kurz davor eingehen.

    Die U20 kann aufsteigen und Paul will sich nächstes Jahr ganz bestimmt bei den World Juniors präsentieren.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 27. November 2025 um 23:19

    Ich darf ein paar Quellen mit offizielle Zahlen und Fakten in die Diskussion einbringen.

    Zuerst aber noch ein Einwand, der von ReiniR und WiPeschon erwähnt wurde, aber bisher in den meisten Kommentaren ignoriert wurde: Ist die Ausbildung von Profi-Eishockeyspielern das vorrangige Ziel so einer Einrichtung beziehungsweise ist das tatsächlich die einzige und vorrangige Kennzahl, die eine öffentliche Förderung rechtfertigt - wie es Landbauer suggeriert?

    Ich würde sagen: Nein!


    Und jeder, der sich die folgenden Links ansieht, wird feststellen, dass weder die Initiatoren noch das Land Niederösterreich in der Vergangenheit den Output an österreichischen Eishockeyprofis als Hauptgrund für die Existenz und Förderung der Akademie genannt hat.

    Zur Eröffnung 2008 wird die Sport-Landesrätin so zitiert: "die internationale Ausrichtung sei ein Eckpfeiler für die Entwicklung des heimischen Sportes" und "Geschaffen werde eine Bildungsstätte, die nach dem Muster der erfolgreichen Schulen für Leistungssportler viele internationale Talente nach Niederösterreich bringen soll, um ihnen hervorragende Perspektiven im schulischen und sportlichen Bereich zu bieten."

    Das Ziel des Landes war zum Start also explizit, dass man viele internationale Talente nach Niederösterreich holt. Klingt für mich genau nach dem Gegenteil der "Kein Geld für Ausländer"-Argumentation von 2025.

    OHA-Präsident Oaks hat den Zweck der Einrichtung so formuliert: "Die Eishockey-Akademie sei eine besondere Institution, da sie zukunftsweisend verschiedene Ebenen der Persönlichkeit zur Entfaltung und Entwicklung bringe."

    Hier der Link zur Quelle, die Presseaussendung aus 2008: Neue Eishockeyschule kommt nach St. Pölten

    So ähnlich steht das auch auf der OHA-Webseite: "Our primary focus is to promote human performance and the long-term development of each of our athletes in the classroom, on the ice, and in the community."

    Bei der Eröffnung hat also niemand explizit niederösterreichische Bundesligaspieler versprochen.


    Schon lange vor der sehr mühsamen Wertschöpfungsdiskussion in diesem Thread haben die Verantwortlichen die OHA genau aus diesem Grund zur Erfolgsstory erklärt:

    Erneut die Sport-Landesrätin (diesmal 2013): „Auch auf wirtschaftlicher Seite ist die Hockey-Academy St. Pölten für das Bundesland Niederösterreich ein großer Erfolg. Weil die kanadische Okanagan School ihr europäisches Hauptquartier in der niederösterreichischen Landeshauptstadt aufgeschlagen hat, können jährlich rund 16.000 Nächtigungen erzielt werden, was auch eine regionale Wertschöpfung von rund 2,5 Millionen Euro für Niederösterreich mit sich bringt."

    Hier der Link zur Quelle: Okanagan Hockey-Academy in St. Pölten auf Erfolgskurs

    Anlass für die Pressemeldung waren übrigens die ersten Abschlussklassen der Lower Austrian International School. Auch hier lag der Fokus bei Land und OHA also zuallererst auf der gesamten internationalen Ausbildung. Nur in einem Nebensatz wird erwähnt, dass es einige Absolventen bereits in österreichische Auswahlen geschafft haben.

    Zum 10-jährigen Jubiläum 2019 spricht Antonitsch von bis dahin über 15 Millionen Euro Wertschöpfung: Eishockey-Talenteschmiede feiert Jubiläum

    In dem Artikel wird der Geschäftsführer der OHA übrigens so zitiert: „Ziel ist es, möglichst viele Talente zu uns zu bekommen. In der Akademie sollen sie nicht nur ihr Eishockey verbessern, sondern auch ihre schulischen Leistungen bringen und ihre Persönlichkeit entwickeln.“

    Auch hier wird eine viel breitere Zielsetzung als reiner Eishockeyerfolg genannt. Und wieder kein Wort von niederösterreichischen Eishockeyprofis.

    Bei den genannten Summen muss man allerdings schon vorsichtig sein. Dass der Mitinhaber der OHA (Antonitsch gehören 16,33 % der Betreibergesellschaft) für die Presse die Wertschöpfung natürlich möglichst hoch ansetzt, kann man sich denken. In seiner Kärntner Heimat gab es mit Hannes Jagerhofer und seinem Beachvolleyball-Event ja ein sehr erfolgreiches Vorbild beim Wertschöpfungshochrechnen und der Alex Antonitsch wird sich da sicher was abgeschaut haben. 😊 Aber selbst wenn man da 20 - 30 % abzieht, ist das kein kleiner Betrag - abgesehen davon, dass die OHA ja den versprochenen und erwünschten Ausbildungszweck erfüllt hat.

    Zu den Förderkosten, die dem entgegenstanden, habe ich nur Summen aus dem Sportbericht des NÖ Landtags 2015 gefunden.

    Da werden € 30.000,000 für "BORG und BHAS für Leistungssportler St. Pölten: Jugendsport 2015, International Baccalaureate Diploma – Okanagan Hockey School" und € 162.000,00 für "Eishockey Club L. A. Stars: Jugendsport 2014/2015, Stipendien für „Okanagan Hockey School“ erwähnt. Das wären also Förderungen in der Höhe von € 192.000 für Ausbildungmaßnahmen. Ich habe keine Ahnung, ob das die gesamte Förderung war aber ReiniR hat als Insider ja eine ähnliche Summe auch schon bestätigt.

    Zitat von ReiniR

    wir reden da von einer niedrigen, sehr niedrigen 6-stelligen Summe pro Jahr für in der Hochblüte rund 100 Eishockeyspieler


    In 10 Jahren wären das also knappe 2 Millionen Euro Förderung gewesen. Wahrscheinlich eher weniger, wenn davor und in den letzten Jahren geringere Förderungen geflossen sind. Selbst wenn wir von Antonitschs 15 Millionen ein Drittel Übertreibungsrabatt abziehen, stehen den 2 Millionen Förderung immer noch 10 Millionen Wertschöpfung gegenüber plus die ganzen eigentlichen Leistungen der OHA, die ja erfüllt wurden. Da gibt es in Österreich ganz anders geförderte Erfolgsgeschichten, die nicht auf so eine Bilanz verweisen können.

    Ich will am Ende aber aus der Ferne gar nicht darüber urteilen, ob die OHA oder ein anderes Förderprojekt effizienter für den niederösterreichischen Eishockeysport wäre. Es geht mir in erster Linie nur darum, dass die Einstellung der Förderung mit plumpem Populismus begründet wird ohne irgendwie auf die vielschichtigen Auswirkungen einzugehen und vor allem ohne einen Ersatz zu präsentieren. Dass Landbauers Botschaft aber natürlich verfängt, lässt sich ja in dem einen oder anderen Kommentar hier nachlesen. Da reicht das "Kein Steuergeld für Ausländer"-Argument für Zustimmung und das Thema ist erledigt - nachfragen und -denken nicht mehr nötig. Im Endeffekt ist das Ende der OHA derzeit ein kleinerer oder größerer Schaden fürs niederösterreichische Eishockey und ein Nachfolgekonzept von denen, die den Schaden anrichten, ist nicht in Sicht.

    Was mich dazu noch interessieren würde, wären die Auswirkungen auf die Lower Austrian International School. Da scheint ja eine internationale Schule zum großen Teil von der OHA abhängig zu sein. Wird die dann auch eingestellt oder gibt es da noch genug andere Schülerinnen und Schüler, um das Angebot aufrecht zu erhalten?

    Das wäre ja sonst noch ein zusätzlicher Hammer. Dann verliert St. Pölten möglicherweise auch noch dieses Angebot. Lokale Betriebe mit hohem Expat-Anteil würde das sicherlich auch sehr freuen. Wenn ich daran denke was anderswo an Steuergeld fließt, um so ein Bildungsangebot zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts überhaupt zu ermöglichen, dann relativiert sich die Fördersumme für die OHA ein weiteres Mal.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 25. November 2025 um 23:34
    Zitat von Derek Cormier

    Du bist/warst die einzige Person die Landbauer in den Mund nahm.

    Wovon bitte redest Du? Der Ausgangsartikel vom ORF und somit eigentlich die gesamte Diskussion hier dreht sich um Landbauer, seine Argumentation warum er die Förderung streicht und die Auswirkungen auf den Standort St. Pölten. Hast du eigentlich irgendeinen Kommentar hier wirklich gelesen?

    Zitat von Derek Cormier

    Und auch wenn du das nicht hören willst, ich ging auf jedes Thema ein.

    Ich muss es gar nicht hören, mir würde es schon reichen, wenn ich es hier einfach nachlesen könnte. Aber egal wie oft ich hier auf- und abscrolle es findet sich keine einzige Antwort von dir, die irgendwie auf eines der vielen Beispiele für die Umwegrentabilität eingeht:

    • Trainerkompetenz für alle Nachwuchsteams
    • Einnahmen für die Hallennutzung
    • Jobs
    • Steuern und Abgaben der OHA GmbH
    • Mieten
    • Konsumationen der Spielerinnen und deren Angehörige
    • mehr Wettbewerb in Nachwuchsligen

    Stattdessen hast du fälschlicherweise behauptet, dass die OHA-Österreicher zumeist in Wien leben und keiner aus der OHA in der Ice Fuß gefasst hat. Bei der Umwegrentabilität wolltest du - warum auch immer - nur über die Hallengastronomie reden und scheinbar bist du der Meinung, dass man weder als Unternehmen noch als Privatperson in St. Pölten irgendwo Geld ausgeben kann, das dann in der lokalen Wirtschaft oder im Gemeindebudget landet. Aber es gibt trotz allem pro Jahr über 100 Veranstaltungen in St. Pölten. 🤷‍♀️

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 25. November 2025 um 22:45
    Zitat von Derek Cormier

    Es gibt geschätzt 100 Veranstaltungen pro Jahr in St. Pölten, die mehr für die Region bringen. Aber ich merke, wird das hinterfragt, ist man Team Landbauer.

    🤦‍♀️ Du findest im Thread hier zahlreiche Beispiele für mögliche Umwegrentabilität und kein einziges erwähnt die Hallengastronomie in St. Pölten.

    Ist das mit Jobs, Mietausgaben, Steuern, Trainingsstunden, tägliche Ausgaben für die Lebenserhaltung, touristische Einnahmen und so weiter eigentlich so schwer zu verstehen? Oder bist du in deinem Rassismus-Verfolgungswahn - wo auch immer du dazu hier im Thread überhaupt was gefunden haben willst - einfach nicht gewillt Beiträge wirklich zu lesen und auf das Geschriebene einzugehen?

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 25. November 2025 um 21:12
    Zitat von Derek Cormier

    Ich weiß nicht, ob du auch nur 1x bei Okanagan oder in St. Pölten warst. Dort von einer Umwegrentabilität zu reden, ist halt kühn. Da verblüfft es umso mehr, dass als Gegenbeispiel für Förderungen, die Salzburger Festspiele herhalten müssen.

    Die paar Österreicher die dort spielen, wohnen zumeist in Wien.

    Für einen konstruktiven Austausch verschiedener Meinungen hier im Forum wäre es hilfreich, wenn man die anderen Beiträge auch liest und nicht nur seine eigenen Kommentare etwas abgeändert wiederholt.

    ReiniRhat erklärt wo er Umwegrentabilität sieht (Trainerkompetenz für alle Nachwuchsteams, Einnahmen für die Hallennutzung). Ich hab noch einige Beispiele ergänzt, die den Mehrwert der OHA für St. Pölten, NÖ und ganz Österreich zeigen (Jobs, Steuern und Abgaben der OHA GmbH, Mieten, Konsumationen der Spielerinnen und deren Angehörige, mehr Wettbewerb in Nachwuchsligen).

    Und in der Antwort darauf wird nur wieder die Landbauer-Logik in der Wien-Variante wiederholt: "Kaum Österreicher, die noch dazu in Wien wohnen = kein Mehrwert".

    Die Salzburger Festspiele waren ein Beispiel, das WiPe neben anderen Kultur und Sportveranstaltungen genannt hat. Sich auf dem einen Beispiel aufzuhängen trägt jetzt auch nicht unbedingt zu einer konstruktiven Diskussion bei. Ich bin mir noch dazu sicher, dass die Festspiele ein Vielfaches der OHA-Förderungen erhalten. Womit sich auch die Umwegrentabilität in anderen Dimensionen bewegen muss.

    Ganz grundsätzlich sollte man die regionale Wertschöpfung eines österreichischen Unternehmens, wie der Okanagan Hockey School Europe GmbH, eigentlich zu einem großen Teil messen können. Förderungen dann aber rein von Output an Profisportlern abhängig zu machen, ist schon sehr klein gedacht. Da bleibt dann letztlich wirklich nur das "Keine Förderung für Ausländer" Argument übrig.

    Zitat von Derek Cormier

    Ich kenne Okanagan seit über 15 Jahren und mir ist kein Spieler bekannt, der in der ICE, vormals EBEL, Fuß fasste.

    Die OHA in St. Pölten gibt es seit genau 15 Jahren. Aber jemand, der sich schon vor der Gründung mit der Akademie beschäftigt hat, sollte Spieler wie Marco Richter, Sam Antonitsch, Florian Beltram oder Niki Kraus kennen. Auch der Name Gregor Biber könnte einem vielleicht ein Begriff sein.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 25. November 2025 um 17:45

    Ich finde, ReiniR hat in seinem Beitrag sehr gut nachvollziehbar erklärt was die OHA alles für das einheimische Hockey und die lokale Wirtschaft leistet: Trainerunterstützung für den gesamten Nachwuchs, bezahlte! Auslastung der vorhandenen Infrastruktur, die ja dann scheinbar hauptsächlich durch ausländisches Geld 😲 passiert, und touristische Einnahmen durch Angehörige. Dann kommt noch dazu, dass man Personal mit allen dazugehörigen Nebenkosten angestellt hat und die Akademiespielerinnen und -spieler auch ihr Geld in St. Pölten lassen werden. Sportlich ist die OHA außerdem als Teil der Nachwuchsmeisterschaften ein wichtiger Wettbewerber für viele österreichische Teams, die bestimmt nur deshalb regelmäßig nach St. Pölten reisen. 😉

    Für mich klingt das nach respektabler Umwegrentabilität für die man durchaus Förderungen vergeben kann. Abgesehen davon sollte man nicht unterschätzen wie schnell das Eishockey dann ganz weggespart wird, wenn dann zum Beispiel die Auslastung der Halle nicht mehr so gegeben ist. Über Eishallen, die aus Spargründen vor dem Zusperren stehen, gab es ja in den letzten Wochen genug Berichterstattung.

    Dem Gegenüber steht die "Keine Förderung für Ausländer"-Argumentation des Landeshauptfrau-Stellvertreters mit der man im Land der Schnitzelprämie bestimmt punkten kann.

    Zum Vorwurf der Rassismuskeule erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Die Ausländer-Argumentation kommt vom Herrn Landbauer höchstpersönlich, der einer Partei angehört, die dafür bekannt ist bei jeder Gelegenheit populistisch die Fremdenkeule zu schwingen. Dass zuerst mal die Förderung für die Ausländer eingespart wird und es aber noch überhaupt keinen Plan für das stattdessen erwünschte forcieren der einheimischen Spieler gibt, spricht da auch eine deutliche Sprache.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 25. November 2025 um 12:02

    ReiniR Vielen Dank für die ausführliche und sehr reflektierte Erklärung.

    Zitat von ReiniR

    wenn es die Aufgabe von OHA sein soll, dass NÖ Eishockeyspieler Profis werden, dann kann man sagen JA, Ziel verfehlt

    Im Grunde genommen bestätigt das meinen ersten Eindruck beim Lesen, dass das Thema eine Menge gewohnter FPÖ Kurzsichtigkeit beziehungsweise deren typischen Populismus beinhaltet.

    Zitat von ReiniR

    Generell muss man sagen, dass mit Rückzug der OHA auch der komplette Eishockeystandort St. Pölten wackeln wird.

    Für Applaus aus dem nationalistischen Eck wird ausgeblendet, dass die Akademie auch sehr viel ausländisches Geld in die Region bringt und viele Nebeneffekte auch dem heimischen Eishockey zu Gute kommen. Sehr schade.

  • Okanagan Hockey Academy in St. Pölten ersatzlos vor dem Aus?

    • Studentin
    • 24. November 2025 um 22:14

    Die Meldung der Vienna Capitals, dass Chris Harand die U18 übernimmt, hat mich heute auf Google zu dieser Story (Umbruch für Eishockeysport ohne klare Richtung) über das baldige Aus der OHA gebracht. Das klingt für den Nachwuchsstandort St. Pölten gar nicht gut. Ich verstehe aber nicht alles in dem Artikel und mehr Berichte dazu finde ich nicht.

    Hat hier jemand Einblick in dieses Thema? Mir stellen sich dazu ein paar Fragen.

    Bedeutet die Kündigung durch das Land, dass die OHA St. Pölten verlässt? Auf deren Webseite findet man gleich zum Start groß den Termin des Tryouts für nächste Saison.
    Ist das Argument mit den wenigen Niederösterreichern, die es letztlich als Profi geschafft haben, wirklich relevant oder nur vorgeschoben, um Einsparungen zu rechtfertigen?
    Wie kann es sein, dass das Land scheinbar Geldmittel für einen Ersatz bereitstellt, der Verband das aber nicht will oder kann?

    Ich lese das so: Da gibt es einen Standort mit wirklich guter Infrastruktur und dann lässt man eine bestehende Akademie scheinbar sterben, ohne vorhandenes Geld in einen Ersatz zu investieren.

  • Villacher Jugend -> Quo Vadis?

    • Studentin
    • 20. November 2025 um 11:07
    Zitat von Derek Cormier

    Weiß nicht in welchem VSV-Thread das zum Thema wurde, daher ggf bitte verschieben, aber hier ein Interview des scheidenden Nachwuchsleiters.

    https://www.meinbezirk.at/villach/c-spor…eidung_a7833308


    Da klingt das für mich einfach nach viel zu viel Arbeit. Und das kann ich durchaus nachvollziehen.

    Derek Cormier Danke für den Link!

    Klingt für mich auch nachvollziehbar und er bleibt ja als Trainer dem Verein erhalten.

    Ich konnte mittlerweile auch mit einer Kollegin sprechen, die Einblick in den Trainingsbetrieb bei den jüngeren Teams hat, und die war eigentlich sehr positiv. Es sollen von der U10 abwärts viele Kinder von aktiven und ehemaligen Spielern aktiv sein und entsprechend viel Erfahrung bei den Trainings am Eis mit dabei sein. Sogar Greg Holst ist da angeblich zeitweise noch aktiv.

    Kritik kam nur beim Thema Kommunikation. Wenn man sich Social Media und die Website ansieht, würde man aber sogar als Außenstehende einen Sparkurs vermuten. Da findet man zur heurigen Saison kaum mehr Informationen.

  • Villacher Jugend -> Quo Vadis?

    • Studentin
    • 17. November 2025 um 22:04

    In einem Nebensatz der Berichterstattung zum Derby stand letzte Woche in der Kleinen Zeitung, dass der Nachwuchsleiter des VSV zurückgetreten sei. Kann das jemand bestätigen? Vom Verein oder anderer Stelle finde ich dazu keine Informationen.

    Hat da jemand näheren Einblick, wie es denn beim Villacher Nachwuchs derzeit läuft?

  • Marco Rossi Saison 2025/26

    • Studentin
    • 5. November 2025 um 14:48

    Marco Rossi ist in der aktuellen Ausgabe des NHL.com/de Podcasts zu hören. Der Titel klingt dramatischer als das Interview dazu. ☺️


    Rossi: Ich wäre fast gestorben
    Mit Marco Rossi ist erstmals ein österreichischer NHL-Profi zu Gast. Der 24-jährige Stürmer spricht über seinen steinigen Weg in die NHL, eine beinahe tödliche…
    audioboom.com
  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 27. September 2025 um 00:44
    Zitat von Spezz93

    Schau alles gut, wenns so wie heute Läuft dann kriegt er eh seine Eiszeit, in wievielen Spielen das der Fall sein wird, soll jeder selber beurteilen, dass ihm aber scharfe +/- 7 Shifts gegen Pustertal nicht unbedingt auf Dauer weiterbringen werden ist für mich schon ein Thema.

    Ich vermute, dass ihm selbst die 7 Shifts über die gesamte Saison gesehen um nichts weniger weiterbringen, als die Eiszeit, die die von dir zitierten Rohrer (0 Shifts) und Kasper (16 Einsätze) im selben Alter mit den Profis erhalten haben. Und das Niveau der Nachwuchsligen in Schweden oder der Schweiz über das der Ice zu stellen, halte ich für eine gewagte These.

    Warum sollte er das Risiko eingehen, solange ihn Villach so fördert, wie das bisher der Fall ist?

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 27. September 2025 um 00:23
    Zitat von Spezz93

    Sorry, aber wir wissen beide warum die Sintschnigs nach Villach gewechselt sind und bei wirklich viel blauer Brille, muss man halt sagen, dass war nicht wegen der super Ausbildung bei uns.

    Gänzlich ohne Brille gesagt: Egal aus welchem Grund das stattgefunden hat, die Familie wird nicht ihren ganzen Nachwuchs zu einem Verein transferieren, der so schlecht arbeitet, wie du das dem VSV unterstellst.

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 27. September 2025 um 00:08
    Zitat von Spezz93

    Sintschnig ist einfach ein enormes Talent, genau wie Kaper oder Rohrer, die kannst in jede Organisation stecken und sie werden ihren Weg gehen. Außerdem muss man ja auch zugeben, dass er das Eishockeyspielen auch wo anders gelernt hat 🤫. Wir sind da scheinbar einfach anderer Meinung, wo er sich besser entwickeln könnte

    Scheinbar bin nicht nur ich anderer Meinung, sondern auch seine Eltern. Immerhin haben die ihn mit 11 Jahren vom Klagenfurt nach Villach verfrachtet, weil sie nicht mal der Meinung waren, dass ihr Sohn in jeder Organisation in Kärnten einfach so seinen Weg machen wird. Wenn er damals das Eishockeyspielen aber eh schon gelernt hatte und die 5 Jahre Nachwuchsarbeit beim VSV so schlecht waren, wie du das erklärst, was muss er dann mit 11 erst für ein unglaubliches Talent gewesen sein.

    Keine Ahnung, wieso es dir so schwer fällt die Arbeit des VSV in dem Fall gut zu heißen. Aber wenn ich mir deine fixen Vorhersagen aus dem Sommer zu dem Thema ansehe, dann müsstest du eigentlich schon eingestehen, dass Hohenberger und Tuomie einfach nicht so tun, wie du es ihnen regelmäßig unterstellst. Vielleicht ist ja am Ende doch nicht alles so schlecht, wie du glaubst.

    Zitat von Spezz93

    ich denke nicht das Sintschnig wirklich Eiszeit bekommt, da wird ganz fix Tschurnig und Prodinger vorgezogen werden. Sicherlich ein Fehler, aber ich trau halt weder Tuomie noch Herby (und auch sonst kaum jemanden in unserer Liga) zu einen 16 Jährigen einigermaßen fix einzubauen.

    Zitat von Spezz93

    dann seh ich bei uns da Rabenschwarz, erst recht wenn man eben Tschurnig und Prodinger, soviel ich weiß, fix in der Ersten Sieht. Da ist dann halt schlichtweg kein Platz mehr. Wäre wohl auch seit X Jahren der erste Spieler in dem Alter, der eine echte Chance bekommt. Meine Vermutung --> Sintschnig geht dieses Jahr als Übergang nach Salzburg und ist nächstes Jahr in der Schweiz oder Skandinavien.

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 26. September 2025 um 23:16
    Zitat von Spezz93

    Der Bursche ist 16, der soll in eine gscheide Akademie, wo Spiler wirklich weiterkommen und für die große Karriere vorbereitet werden und das ist Villach schon lange nicht mehr.

    Das heißt, dass die Organisation, in der er sich bisher zu einem der weltweit größten Talente seines Jahrgangs entwickelt hat, in Wirklichkeit schon lange nicht mehr in der Lage ist Spieler auf eine große Karriere vorzubereiten?

    Das ist eine mutige Analyse.

    Ganz besonders nach einem Spiel, in dem er genau mit dieser Organisation zum jüngsten Doppeltorschützen in der Liga mutiert ist. Eine Aufzählung der restlichen Meilenstein seiner bisherigen Karriere mit Villach erspare ich mir an dieser Stelle. Das scheint mir bis jetzt aber ganz klar eine wirklich katastrophale Vorbereitung auf die große Karriere gewesen zu sein.

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 26. September 2025 um 22:49
    Zitat von Spezz93

    Ganz ehrlich, ich glaub nicht das Sintschnig die ganze Saison da bleiben wird. Schule hin oder her, aber da musst einfach den Schritt woanders hin machen, wenn nicht Skandinavien, dann halt in die Schweiz.


    Nein, das muss und sollte er eigentlich nicht. Ich darf mich dazu mit einem Kommentar von Anfang Juni selbst zitieren:

    Zitat von Studentin

    Für ihn geht es um eine konstante Weiterentwicklung auf möglichst hohem Niveau und für den VSV darum, dass man mit so einem jungen Spieler in den Toplinien auch erfolgreich sein kann. Da wird es sicher auch viel Geduld brauchen.

    Die Betonung liegt hier auf konstante Weiterentwicklung. Er spielt jetzt im gewohnten Umfeld mit und gegen erfahrene Profis Männereishockey und hat die volle Unterstützung des Vereins. Er wird sicher auch bei Leistungstiefs, die in seinem Alter durchaus kommen können, Eiszeit bekommen - wenn nicht in der Ice, dann in der Alps oder der U20. Und Eiszeit ist das, was er in dem Alter braucht. Davon, dass ihn die Ice unterfordert sind wir auch noch weit entfernt.

    Warum sollte er das alles mitten in der Saison aufs Spiel setzen, um in Schweden oder der Schweiz wieder hauptsächlich Juniorenhockey zu spielen oder bei den Profis auf ein paar Einsätze zu hoffen?

    Für einen JJ Peterka hat man vor gerade mal fünf Jahren sogar noch nach dem Draft die Liga als richtige Option zur Entwicklung gesehen, warum soll sie jetzt für einen wesentlich jüngeren Sintschnig nicht mehr gut genug sein?

    Es war übrigens schon vor dem Sommer klar, dass er seine Chance erhalten wird.

    Zitat von Studentin

    So sehr, wie die meisten hier die Bedeutung von Paul Sintschnig für den VSV unterschätzen, so groß wird die Überraschung sein, wie viel Eiszeit er im August und September von Tuomie erhalten wird. Hoffentlich kann er sie auch nützen.

    Und es freut mich sehr, dass er sie bisher so gut nutzen konnte. Trotzdem sollte man die Kirche im Dorf lassen. Die Saison hat gerade erst begonnen und man tut ihm keinen Gefallen, wenn man die Erwartungshaltung so nach oben schraubt. Es werden auch schwierigere Phasen kommen, die er für eine konstante Entwicklung aber genauso benötigt, wie den heutigen Doppelpack.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • Studentin
    • 18. September 2025 um 13:59
    Zitat von Eiskalt

    -> sportlich wertlose Geldmacherei.

    Die WM ist die einzige Cash Cow der IIHF und die neuen Turniere ganz klar ein Schachzug, um die Expansiongelüste der NHL einzuschränken. Als Fan des österreichischen Eishockeys muss ich aber beide Daumen drücken, dass es diese Geldmacherei weiter gibt und die Abwehrgefechte mit der NHL gelingen. Ohne die WM-Prämien und sonstige Vorteile, die jährliche Weltmeisterschaften vor allem für kleinere Verbände bringen, gehen im österreichischen Eishockey an vielen Stellen schnell die Lichter aus. Das fängt bei geringerer Medienpräsenz an und hört bei fehlenden Mitteln für die nationale Nachwuchsarbeit auf.

    Auch dem Urteil sportlich wertlos würde ich aus österreichischer Sicht widersprechen, wenn ich nur daran denke, wie sich gerade erst die Erwartungshaltung in Nordamerika an Vincent Rohrer durch seine WM-Auftritte geändert hat. Und auch Michael Raffl hat sein Auftritt bei der WM für den damaligen Sprung in die NHL sicherlich nicht geschadet, um nur ein weiteres Beispiel aufzuzählen. Österreichs Eishockey braucht in allen Altersklassen die jährlichen Bühnen, die die IIHF bietet, wie einen Bissen Brot. Sollte diese Geldmacherei irgendwann nicht mehr funktionieren, wird das schmerzliche Auswirkungen auf alle Veranstaltungen der IIHF haben und das wird vor allem die kleineren Eishockeymärkte treffen.

    Natürlich kann man über Attraktivitäten und Qualität von jährlichen Weltmeisterschaften gerne diskutieren, als Unterstützer des heimischen Eishockeysports kann aber nur hoffen, dass es diese noch möglichst lange geben wird.

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 8. August 2025 um 19:21
    Zitat von Eisprinz

    Das hoffst du bestimmt! 😅😅 Kümmere dich lieber um euren Rumpfkader und die unverschämten Abopreise und stell bitte nicht solche haltlosen Vermutungen in den Raum.

    Don't drink and write! 🥴

  • Patrick Obrist @ Kloten Flyers

    • Studentin
    • 8. August 2025 um 16:14

    Alles Gute für eine schnelle Heilung.

  • EC VSV Saison 25/26

    • Studentin
    • 8. August 2025 um 16:09
    Zitat von DieblaueRapunzl

    Ordnerdienst läuft eh zu 100% über Walcher.

    Das kann ich mir nicht vorstellen: https://kaernten.orf.at/stories/3251297/

    Hoffentlich hat man es in Villach in der Vergangenheit nicht mit einer ähnlich kreativen Buchhaltung versucht.

  • Neue Eishalle in Villach?

    • Studentin
    • 8. August 2025 um 15:52
    Zitat von Dopamin

    Was wird bei der Halle jetzt eigentlich alles saniert ? Gibt es da Infos ?
    Kabinen und Sanitäranlagen wissen wir aber sonst habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung .

    Damals sah das laut Plan von außen wie eine neue Halle aus und heute diskutieren wir ob die paar Stühle getauscht werden ?


    Laut den Informationen von hier: https://villach.at/stadt-erleben/…dthalle-villach wird das Ergebnis so aussehen:


    Die alte Halle wird weiter alt aussehen.

  • Eishockey-Nachwuchs in Wien: Talente, Ausblick, Probleme

    • Studentin
    • 15. Juli 2025 um 15:44
    Zitat von donald

    Wenn die VIC dies professionell aufsetzen, sollte kein Nachwuchsspieler aus Wien&Umgebung in der RB-Akademie oder in St. Pölten für die Ausbildung andocken müssen.

    Bei der Argumentation wird halt der finanzielle Aspekt ignoriert. Meines Wissens bietet Salzburg ausgewählten Talenten sowas wie All-Inclusive-Stipendien in der Akademie an. Da wird jede Familie mit Durchschnittseinkommen zu rechnen beginnen. Rein mit einer professionellen Ausbildung werden die Caps da nicht immer punkten können.

    Ich kann dazu einen Familienvater aus meinem Kärntner Bekanntenkreis zitieren, der meinte, dass er mit den paar hundert Euro monatlicher Akademiegebühr nicht mal den Kühlschrank für seinen kaloriebedürftigen Teenager füllen könnte. Da sind die tausenden Euro für die Vereinsmitgliedschaft, Ausrüstung usw. noch gar nicht berücksichtigt, die anderswo zusätzlich anfallen und in dem Fall auch inbegriffen waren. Natürlich erhalten nicht alle so ein Angebot aus Salzburg, doch den Jahrgangsbesten in Österreich steht sowas scheinbar offen.

    Das muss man sich als Familie dann schon auch leisten wollen, trotzdem beim Heimverein zu bleiben.

  • Neue Eishalle in Villach?

    • Studentin
    • 7. Juli 2025 um 16:30

    Nach einer Diskussion in der Mittagspause mit Kolleginnen über die Baustelle Tirolerstraße habe ich die Bürozeit für die Suche nach neuesten Informationen genutzt. Dabei bin ich auf ein Rendering gestoßen, dass ich hier noch nirgends gesehen habe.

    Für mich ist das die erste Ansicht, die zeigt, dass die Außenansicht der alten Halle scheinbar gar nicht verändert wird. Über die Einsparungen bei der Sanierung wurde ja viel geschrieben, so gezeigt wurde das Ergebnis bisher meines Wissens noch nicht.

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