Ehrlicherweise war das für die NHL jetzt auch noch viel zu wenig und scoring mäßig wärs sogar in der AHL schwierig.
An den Statistiken in Nordamerika kann es aber nicht wirklich liegen. Sechs Spiele am Ende der Saison, davon fünf in den Play-offs, sind hoffentlich kein Argument, um einen Entry-Level-Vertrag zwei Jahre vor Ablauf aufzulösen. Und wenn die Statistiken aus der Schweiz die Grundlage für so eine Entscheidung sind, stellt sich die Frage, warum man ihn überhaupt für sechs Spiele in die AHL schickt.
Da muss sich in der Kaderplanung seit der Vertragsunterschrift eigentlich sehr viel geändert haben, sodass der Spieler derart schnell aufgeben muss. Zumindest eine volle AHL-Saison würde man schon erwarten.