Versteht mich nicht falsch, eine individueller Schuldzuweisung für die Lebenssituation ist unsinnig, das ist ein tiefes systemisches Problem, in das wir uns jahrzenhtelnag reingegraben haben. Aber zu sagen, jetzt ist es halt so, kamma nix machen, ob das ein typisch öst. VErhalten ist spar ich mir zu kommentieren, ist irgendwie auch nicht so prickelnd...
Auf persönlicher Ebene hat man, als am Land Lebender aktuell wirklich keine Alternative, daher ja, es ist existentiell. Da müsste zuallererst die Infrastruktur geschaffen werden, sodass in jedes letzte Kaf regelmäßig ein Bus kommt. Wird dies gemacht, bin ich der erste der sich eine Jahreskarte holt und das Auto abgibt. Wie gesagt, da muss sich sehr viel ändern und aus der Vergangenheit weiß man, dass sich solche struktuerellen Änderungen in Österreich oft auf Jahrzehnte hinausziehen.
Es wird sowieso andere Konzepte brauchen um überall Verkehr "einzusparen". Mehr Homeoffice, eventuell kürzere Wochen usw. All das wären auch Schritte in die richtige Richtung.
aber du hast insofern recht, dass eine Subventionierung von solchen "Altlasten" zumindest fragwürdig ist.