Irgendwie gab es da ja die Meldung von Coach Petri, dass er keine Kommunikation zu Kirk Fury hatte...
Da sollte man schon zusammenarbeiten...
Das wurde, glaub ich damals hier herinnen so ausgelegt.
Petri Matikainen: Ich habe viel Respekt vor unserer Mannschaft, vor der Art und Weise, wie wir hier miteinander umgehen und wie wir kommunizieren. Das setzt sich in den AHL-Bereich hinein fort, es gibt mehr und mehr Austausch und die Zusammenarbeit mit Kirk Furey, David Fischer und Christoph Brandner läuft sehr gut. Wir alle, die Trainer in der Kampfmannschaft und im Future Team, sind uns jedoch dahingehend einig, dass junge, nachrückende Spieler den sprichwörtlichen Preis bezahlen müssen, den ein Platz im Profiteam kostet. Ein Spieler kann sich nicht über eine, zwei gute Partien oder über seine Scoringwerte empfehlen, vielmehr geht es darum, sich über einen längeren Zeitraum hinweg in die Kampfmannschaft hineinzuarbeiten. Wir Trainer müssen über eine Periode von vier, sechs, acht Wochen hinweg sehen, dass ein Spieler gewillt ist, in seine Rolle hineinzuwachsen. In einem zweiten Schritt geht es dann darum, diese Rolle auch auszufüllen, doch dieser gesamte Prozess braucht Zeit. Das erfordert gerade auf Seiten des Spielers auch Geduld, in diesem Verlauf sind auch Fehler, die passieren, kein Weltuntergang, viel wichtiger ist, dass wir sehen, dass das Mindset das richtige ist.