Jetzt war es für München schon kein Zuckerschlecken die Play offs zu erreichen. Da wäre es für Salzburg sicher ein harter Kampf geworden.
Wobei bei München halt die Situation bis zur Übernahme durch Jackson halt nochmal eine andere war
Jetzt war es für München schon kein Zuckerschlecken die Play offs zu erreichen. Da wäre es für Salzburg sicher ein harter Kampf geworden.
Wobei bei München halt die Situation bis zur Übernahme durch Jackson halt nochmal eine andere war
das wäre was für "Hockeyfans United"
Marcel + David Rodman wurden bestimmt schon genannt
Allein im Roster des EV Zeltweg aus dem Jahr 2008/09 hast du vier Brüderpaare:
Markus + Stefan Stolz
Hannes + Robert Rohrer
Diethard + Philip Winzig
Axel + Lukas Riegler
Doch 15/16 + 16/17 beim EK Zell am See in der INL / ALPS
Rebernig brüder?
Ich glaub nicht das die gleichzeitig in einer Liga waren
Rohrer Brüder 2007/08 beim EV Zeltweg
Dinhopl Brüder?
Die Wurzer Brüder beim EK Zell am See
Die viveirosse verweigerst du beharrlich 😬
Genoway beendet seine Karriere.
Glaub die waren nicht gemeinsam in der Liga.
laut EP schon - falls ich mich nicht verschaut habe
Cousins: Raffl + Rauchenwald
Christoph + Johannes Tschurnig sind das Geschwister?
Schade. Ja da bin ich auch gespannt ob man ihn adequat ersetzen wird können.
Mark + Patrick Brabant
Daniel + Christian Ban
Draschkowitz Brüder?
Viveiros Brüder?
Einfach die heutige Aufstellung der Zeller ansehen. Besteht aus 4te Linie spielern der ICE (max 3te Linie) und 9 Legionären, von denen glaub ich keiner ICE tauglich ist.
Ich glaube nicht dass das spielermatrial für die ICE reicht. Und für bessere Spieler musst das Budget vermutlich verdreifachen
Von was lebt der? Mit dem Training und den ganzen Auswärtsfahrten kannst dir auch nicht viel dazu verdienen. Alleine eine Wohnung kostet dir zumindest einen Tausender. Kriegt der noch Sozialhilfe oder Mindestsicherung?
von was leben die Leute die keine 2k netto verdienen und damit eine Familei erhalten müssen?
wenn er nach Russland will wird er sicher kein "Schnäppchen" sein. und wahrscheinlich steht hier das Pres/Leistungsverhältnis im Focus. Aber Falls ein Topcenter als Legio kommt vielleicht würde das ja Scott auch zugute kommen
SN vom 14.04.2025
Fünf Gründe für Salzburgs Dominanz
Goalie Atte Tolvanen war das Geschenk der Eishockey-Götter, der Rest war hart erarbeitet.
msm
SALZBURG. Der KAC war in der Finalserie (2:1, 4:0, 3:1, 4:0) kein Gegner mehr, Red Bull Salzburg ist über den Rekordmeister wie eine Dampfwalze hinweggerollt. Die Machtdemonstration in Spiel zwei hat den Rotjacken das Genick gebrochen, wie Thomas Hundertpfund zugegeben hat. Aber was sind die Gründe für Salzburgs Dominanz?
Atte Tolvanen: Ein finnischer Keeper, der seine Karriere fast schon beendet hatte, 2021 auf Probezeit nach Salzburg kam und zum Star der Liga wurde: Atte Tolvanen war das Geschenk der Eishockey-Götter an Salzburg. 95,8 Prozent Fangquote im Finale, in der Saison ein Gegentorschnitt von 1,9 und nur zwei Gegentore in der ganzen Finalserie sind unglaubliche Werte. Benjamin Nissner: „Er hat uns nicht nur einmal den A… gerettet.“
Oliver David: Er war ein unbeschriebenes Blatt, als er 2023 den aktuellen Meister übernahm: Ja, es war auch ein Risiko, das Salzburg mit der Verpflichtung dieses Trainers eingegangen ist. Aber es hat funktioniert, weil der Kalifornier eine hohe soziale Intelligenz besitzt, die DNA des Teams nicht angegriffen, sondern gestärkt hat und sich selbst als Teil des Ganzen begreift. Zwei Titel in zwei Jahren und der Goldene Leonidas als Trainer des Jahres waren der Lohn.
Teamgeist: „Natürlich machen wir das, weil es unser Job ist. Aber für dieses Team würde ich sogar umsonst spielen“, meinte Kapitän Thomas Raffl in der Nacht nach dem Finalsieg ungewohnt emotional. In der Tat: Salzburgs Teamgeist ist die ganz große Stärke der Mannschaft, das war nicht immer so. Starspieler, die sich wichtiger als das Team nehmen, gibt es heute nicht mehr. Darauf achten Leitwölfe wie Peter Schneider oder Thomas Raffl ganz genau. Das kann man nicht von oben verordnen, das muss in einem Team wachsen.
Zeitpunkt der Tore: In den Play-offs gegen Bozen und den KAC besonders auffällig: Immer wenn Salzburg ein Tor benötigt hat, dann fiel es auch. Glück oder Klasse? Beides. „Wir haben mittlerweile dieses Selbstvertrauen, weil wir wissen, wie wir enge Spiele gewinnen“, sagt Schneider. Das war für die Gegner mental zu viel.
Der jährliche Aufsteiger: Natürlich sind es keine No-Names, sondern viele der größten heimischen Talente, die nach Salzburg kommen. Aber: Jedes Jahr gab es hier auch parallel zum Titel einen echten Saisonaufsteiger – ob die jetzt Benjamin Nissner, Peter Hochkofler oder Mario Huber hießen. Heuer ist es einfach: Lucas Thaler machte den Sprung vom gepriesenen Talent zum echten Torjäger und zu einem Spieler, der vorangeht. Die nächsten Kandidaten sind schon in der Pipeline: Nash Nienhuis, Nicki Kraus, Flo Baltram.
SN von 14.4.2025
Meisterteam bleibt bestehen
Eishockey-Meister Red Bull Salzburg plant für die kommende Saison nur kleine Änderungen. Zwei neue Legionäre sollen kommen – aber Ryan Murphy wird wohl nach München gehen.
MICHAEL SMEJKAL
SALZBURG. Das Motto für die kommende Saison war schon bei der Meisterfeier am Samstag das geflügelte Wort: „Gimme five“. Nach vier Titeln in Folge seit 2022 und zehn insgesamt sowie der heurigen Dominanz kann nur der fünfte Titel das Ziel sein. Doch um das nächstjährige Team macht man bei Red Bull Salzburg noch ein Geheimnis. Am Montag folgen die Analysen, ab Dienstag beginnen die Einzelgespräche mit den Spielern. Trainer Oliver David verrät aber schon einmal: „Es wird kein allzu großer Umbruch, es werden nur zwei neue Legionäre kommen.“
Wir legen die bekannten Puzzleteile auf den Tisch: Im Tor werden weiter Atte Tolvanen und David Kickert stehen. Auch wenn man die Personalie Tolvanen wie eine heiße Kastanie behandelt: Nach SN-Informationen hat er schon unterschrieben, Kickert hat noch einen Vertrag. In der Verteidigung gibt es den schmerzhaftesten Abgang: Ryan Murphy geht nach zwei überragenden Saisonen wie erwartet in eine höhere Liga. Da kommt die Logik von Red Bull zum Tragen: Bevor der 32-jährige Kanadier zu einem anderen deutschen Topteam oder nach Schweden wechselt, holt ihn Red Bull München. Er wird begleitet von den Deutschen Phillip Sinn („Der nächste logische Schritt“) und Philipp Krening. Chay Genoway (38) wird seine Karriere nach drei Jahren mit drei Titeln in Salzburg beenden. Er kämpfte das ganze Jahr mit Verletzungen, hatte nur noch drei Play-off-Einsätze und einen Karriereknick: Das Brutalfoul von Bozens Mike Halmo im Vorjahr (schwere Gehirnerschütterung) ließ Genoway nie mehr so zurückkommen, wie man ihn kannte.
In der Defensive bleiben Dennis Robertson („Ich habe ja gesagt: Ich spiele so lange wie Peter Schneider“) und Tyler Lewington (hat schon unterschrieben) sowie Nash Nienhuis (hat noch Vertrag). Dazu sollen die Österreicher Paul Stapelfeldt (26), Philipp Wimmer (23) und Lukas Hörl (21) eine größere Rolle spielen. Außer Stapelfeldt wechselt – wie von Medien kolportiert – nach Graz oder Villach. Vor allem von Wimmer, der vor zwei Jahren nach Herzmuskelerkrankung eine ganze Saison verloren hat, erwartet man sich viel.
Vorne bleibt vieles beim Alten. Der Einser-Sturm bleibt erhalten, bei Peter Schneider und Benjamin Nissner war es klar, Thomas Raffl hat nach Selbstzweifeln nach seiner schweren Gehirnerschütterung gegen Bozen (im Jänner) in den Play-offs wieder richtig Feuer gefangen. Lucas Thaler erfüllt, wie berichtet, doch seinen Dreijahresvertrag in Salzburg. Spieler wie Mario Huber oder Peter Hochkofler sind ohnedies schon Vereinsinventar. Troy Bourke will in Salzburg bleiben, der Club will ihn haben, damit sollte man sich einigen. Scott Kosmachuk, der in den Play-offs unter den hohen Erwartungen blieb, zieht es nach Russland. Damit sind die zwei Legionärsposten des Trainers auch klar: Ein spielstarker Mister X für die Defensive und ein Stürmer (Center?) für die Offensive.
Das Thema Titelverteidigung beginnt am 19. September 2025, ob mit 12, 13 oder 14 Teams, wird sich bis Freitag weisen. Am Montag präsentieren sich noch einmal Ferencváros Budapest und Asiago (neu) den zwölf Liga-Teams, die danach per Umlaufbeschluss über Aufnahme oder Ablehnung entscheiden. Als fast fix gilt aber: Man will künftig eine gerade Zahl an Teams haben, also 12 oder 14 Teams.
Ja war verletzt
Sinn macht das und wir sind Sinn los