Mit schnellem Hockey gegen den körperlich stärkeren Gegner mithalten so lange wie möglich scheint die Devise vor dem Spiel gelautet zu haben!
Und das hat man - 60 Minuten sogar!
Und auch als man 2 Minuten vor dem Ende noch in Rückstand war hat man die Übersicht nie verloren- ein wirklich tolles Spiel was die Silver Caps gestern abgeliefert haben.
Zu arbeiten wäre noch etwas an der Disziplin (knapp vor Ende statt 5:3 Überlegenheit in die Phase der Strafanzeige hinein ein völlig unnötiges Foul), aber ansonst war es, ich habe etwa 2/3tel der Heimspiele der Silver Caps gesehen, die sicher beste Saisonleistung [prost]
Beiträge von WAT stadlau4EVER
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WER BRAUCHT HEUTE NICHT EINE ZEITGEMÄßE HALLE
Nicht eine zeitgemäße Halle- sondern überhaupt eine Halle!
Das würde der UEC Mödling brauchen!
Seit 1987
Damals als Nationalligameister aufgrund fehlender Halle nicht aufgestiegen!
Eine Lade voll Projekte gibt es ja bereits- bevor aber vl wirklich mal eine Halle gebaut wird werden es wohl 10 sein müssen!
Und alle die hier posten die Radischen von unten wachsen hören! -
Wann ist Spielbeginn

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Umbenennung von CE Wien auf WEV dann übrigens 1997 auf Initiative von Bernd Freimüller, man hoffte dadurch Eishockey besser verkaufen zu können- die Zuschauerzahlen 1996/97 vom CE Wien waren "unter dem Hund". Vereinsfarben von CE Wien (schwarz-weiss.rot) wurden aber beibehalten!
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Bis 1992 gab es in Wien den (Ursprung)WEV und WAT Stadlau
als Topvereine.
WAT Stadlau spielte bis 1985 in der Bundesliga, der WEV mit einem Jahr Unterbrechung (1984/85) immer, hatte oft die Zielsetzung Meistertitel, auch wesentlich mehr Fans als Stadlau, hatte es aber als ÖVP-naher Verein im Roten Wien schwer, möchte darauf nicht näher eingehen.
Beide Vereine kämpften mit finanziellen Problemen, den Sorgnagel setzte die Gemeinde Wien 1991 mit dem Abriß der Donauparkhalle und den Umzug in die Hopsagasse. Diese Halle hatte ein Fassungsvermögen von 1500 Zuschauern, für Eishockey maximal als Trainingshalle verwendbar, bereits nach einem Jahr gab der WEV unter Obmann Gruber w.o.; man einigte sich mit (mittlerweilen) EC Stadlau auf eine Spielgemeinschaft, welche von der Sportstadt Wien gefördert wurde (viele meinen unter dem Titel Das Ende eines schwarzen Vereins...) und nahm 1992/93 unter dem Namen EC Wien an der Nationalliga teil (erreichte das Halbfinale- Nationalligasieger übrigens EC Ehrwald).
Im Frühjahr dann aber wurde beschlossen, das es besser sei die Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen neuen Verein zu gründen- darum die "Umbenennung auf" CE-Wien.
Im Jahre 1994 Aufstockung der Bundesliga auf 10 Vereine, dadurch CE Wien wieder erstklassig.
Umzug in die ASH 1995 (Eröffnungsspiel im Jänner 1995 gegen Kapfenberg). Erfolge gab es keine nennenswerten. Die beste Saison spielte man 1997/98- als man zumindest gutes Eishockey spielte und die Fans damit begeistern konnte (erstmals ausverkaufte Spiele). Da jedoch die Funktionäre nicht in der Lage waren Sponsoren zu finden, wurde der Spielbetrieb im Mai 2000 eingestellt.
2001 Gründung der Caps, 1. Spiel im September 2001 gegen Linz.
Weiters gab es in Wien noch EHC Fischerbräu (Nationalligafinalist 1997), EHC Donaustadt (ind. Nachfolgeverein WAT Stadlaus, bis 1999 in der Nationalliga, Wr.Ligameister 2005, Auflösung 2006), WAT Hirschstetten, WAT Leopoldstadt, EC Spetrans (Fusionierte sich in den 80er Jahren mit Stadlau)- Liste unvollständig.
Nicht zu vergessen der Wiennahe UEC Mödling, 1987 Nationalligameister- aufgrund der fehlenden Halle aber nicht in die Bundesliga aufgestiegen.
Hoffe habe niemnanden mit dem Bericht gelangweilt- aber ich bin Hobbysportverinshistoriker! -
Endstand 10erWAT gegen UEC Mödling 7:5.
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Heute in der kleinen Stadthalle das Spiel der Spiele in der Wr. Landesliga:
10erWAT gegen UEC Mödling.
Beide Vereine können sich gegenseitig nicht besonders riechen- in der Vergangenheit gab es bei Spielen gegeneinander gerade nicht Freundlichkeiten.
Höhepunkt als im Frühjahr 2009 Spieler von Favoriten Mödlinger Zuschauer (mit den Stöcken) bedrohten und ihnen einige nette Worte entgegenwarfen.
Kaum ein Spiel ohne Matchstrafen.
Am Freitag in der kl.ASH übrigens: WienerWölfe gegen Union 4:3 (2:1, 2:0).
Die Wölfe zum x-ten Mal im Schlußdrittel stark zurückgefallen.
Mödling durch dieses Resultat nach guten Saisonstart mittlerweilen an die vorletzte Stelle zurückgefallen. -
Wie gehts eigentlich für AVS in der UngarischenMeisterschaft dann weiter?
Miskolc dort heuer überraschend stark!
UTE, wo ich Vorjahr bei der Ausstellung neben der PappArena im Sportmuseum (125 Jahre UTE) auch die Tafeln der Eishockeymannschaft gelesen habe, heuer unterirdisch! -
Also ich war schön des öfteren bei ÖSV-Veranstaltungen (Semmering, Schladming, Innsbruck, die letzten 2 Tage Bischofshofen)- aber sie haben alle organisatorisch hohe Qualität und angemessene Eintrittspreise.
Die letzten 2 Tage Bischofshofen waren wirklich ganz toll, Stimmung super, Ausschreitungen Fehlanzeige.
Nur beim Abgang der 30.000 durch die einzig schmale Gasse von der Schanze in die Stadt zurück konnte ich mir sehr gut vorstellen wie Katastrophen wie am BergIsel um die Jahrtausendwende oder letztes Jahr in Duisburg zustande kommen können. In Bischofshofen besteht die Gefahr aber nicht, da würden wohl eher die Zäune der angrenzenden Grundstücke nachgeben!
Nochmals Dank an alle die mir in diesem Forum Tipps für die Veranstaltung gegeben haben! -
Sehr gut im Gegensatz dazu habe ich das Interview mit Koch in den SN gefunden- wirklich ein Qualitätsbericht.
Habe ihn während der Zugsfahrt nach Bischofshofen zum Schisprinmgen gelesen. -
Hetenyi (ich hoffe ich habe ihn richtig geschrieben) war bei der U18-WM/Div.1 2006 in Miskolc Teamgoalie bei den Ungarn, Ungarn damals abgestiegen, Hetenyi unauffällig.
Hummel bei gleicher WM im österreichischen Tor, hat z. B. das 4:4 gegen Frankreich mit einer tollen Parade knapp vor Ende gerettet.
Heute ersterer Einsergoalie bei AVS, Hummel die Nr.3 in Wien. Erinnert mich ein wenig an die Laufbahn von Siedl, der auch lange Talent war, es auf etwa 70 Bundesligaeinsätze sogar gebracht hat, sich aber nie richtig durchsetzen konnte. Spielte ab 2006 bei den 48ern in der Oberliga, heute in der Steirischen Eliteliga bei Eisenstadt.
Ein paar sehen Hummel schon im Tor beim Verein seines Vaters (EHC Tulln/ NÖ-Liga) spielen.
Problem ist das es in Wien und Umgebung es eben keine Möglichkeit gibt sich Spielpraxis außerhalb der EBEL anzueignen. -
Ohne das Forum durchackern zu müssen- wieviele Spieler der Standardmannschaft RBS haben am Sonntag gefehlt?
Trotzdem war der Klassenunterschied für mich als Wiener ernüchternd....Zum Vergleich nur: NÖFV (Fußball)- letztes Jahr: da wurde schon im Winter einer Spielverlegung eines Spiels in der letzten Runde zugestimmt- da ein Spieler heiratete und seine Mitspieler bei der Hochzeit eingeladen waren.
Für den Gegener gings dann plötzlich noch gegen den Abstieg, hätte der NÖFV darauf bestanden das die Spiele zeitgleich ausgetragen werden drohte Heimverein mit der Reserve anzutreten- es wurde das Spiel dann vorgezogen doch gespielt und ohne größere Diskussionen allseits zur Kenntnis genommen. -
Ich persönlich beziehe ServusTv via UPCdigital, aber seit kurzem auch analog über UPC empfangbar (an Stelle des Vierten), das bringt natürlich auch Zuschauer.
Im Übrigen bietet ServusTv auch neben Eishockey gute Sendungen, vor allem Dokus! -
Ein Witz - eine Frechheit!!!
Wochenlange schon Trara das die Deutschen sich mit DIESER ANLAGE für Olympische Spiele bewerben-
bevor man nur einen Gedanken an eine Olympiabewerbung verschwendet liebe Deutschen-
wie wärs mit der Installierung eines auf solchen Anlagen üblichen Windnetzes wie z. B.am Berg Isel!
Von einem Flutlicht ganz zu schweigen! -
Hat jemand Erfahrungen als Zuseher beim Springen in Bischofshofen?
Möchte mit meinen Kids bei dieser Veranstaltung nächste Woche beiwohnen.
War schon beim Berg Isel Springen in Innsbruck (noch auf der alten Schanze)., dort ist ja ein kleines Zuseherstadion von wo aus man zusieht. In Bischofshofen aber steht man auf einer öffentlichen Wiese mehr oder weniger weiter weg von der Schanze, darum bin ich auch schon beim Training am 5. 1. mit dabei, das meine Kids nicht enttäuscht sind, die Springer nur als Punkte wahrzunehmen (habe mich schon in einem anderen Forum schlau gemacht, ist eine Empfehlung gewesen).
Vor allem: Wie weit ist es vom Bahnhof zur Paul Ausserleitner Schanze?
Vielen Dank für etwaige Antworten! -
Wäre wirklich mal interessant dem Schiri das Mikro umzuhängen und sie in der Kabine beim Pausentee via Kamera zu beobachten.
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Habe das Spiel ad.ServusTV als einigermasen objektiver Betrachter gesehen!
Starke Bullen, schwache Klagenfurter.
Am 1.+2.Jänner gehts für beide Teams nacheinander nun nach Wien, werden interessante Spiele werden.
Leider nicht als OpenAir- obwohl ich Fußweg 5 Minuten von der ASH entfernt wohne! -
Eröffnung der neuen SAMSUNG-Arena übrigens für März geplant, im April dann EVTL.VIELLEICHT ein Freundschaftsspiel Slowakei - Österreich in dieser!
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War (mittlerweilen bereits) vorgestern in der slowakischen Hauptstadt beim Duell der beiden WM-Austragungsorte in der Slvk.Extraliga.
Ich habe dieses Spiel dem Duell Caps gegen AVS vorgezogen, da ich kein einseitiges, sondern etwas ausgeglicheneres Duell sehen wollte. (Endstand 0:4, stand schon nach 15 Minuten fest
- so kann man irren)
Gespielt wurde in der alt ehrwürdigen Halle in Ruzinov, eine Halle die dem alten (guten?) Ostblockcharakter alle Ehre macht (Holzbänke)- habe mir aber auch die im Baufinale befindliche neue SAMSUNG-Arena von Außen angesehen. Also Respekt liebe Slowaken- NEID!!!
Nur wird es wohl nach der WM schwer werden diese Halle bei Spielen von HC Slovan auch nur einigermasen zu füllen, die Stimmung war schon in der alten Halle nicht besonders gut (in der kleinen Halle in Ruzinov trotz der Klatsche aber sehr gut!), in der neuen noch größeren kann ich mir keine Verbesserung der Stimmungssituation vorstellen.
Vielleicht das jetzt im PlayOff die Zuschauer aus Neugierde kommen werden, aber wenn die sportliche Talfahrt des slowakischen Traditionsclubs weiter anhält wirds wohl im GD 2011/12 leere Ränge in der SAMSUNG-Arena geben! -
Also habe mich versucht gestern schlau zu machen:
Ein Szekely Pörkölt: Ohne Kraut undenkbar
Szegediner Pörkölt: Könnte sein, dass jemand ein "Szeged Pörkölt" kreiert hat, eben ohne Krautzugabe, aber (auch in Ungarn) unbekannt! -
Vorweg- das "Szegediner Gulasch" hat nichts mit der Stadt Szeged zu tun, der Begriff "Szegediner Gulasch" stammt aus einem Übersetzungsfehler und ist in einigen Ungarischen Lokalen unbekannt.
Richtig heißt es "Szekely Pörkölt" und wurde im Jahr 1846 kreiert, als sein Namensgeber, der Schriftsteller und Journalist Pal Szekly zu später Stunde im Budapester Restaurant "Zur Spieluhr" noch ein warmes Gericht bestellen wollte. Als man ihm mitteilte, die Küche sei schon geschlossen, soll er geantwortet haben: "Dann geben sie mir ein aufgewärmtes Pörkölt und ein aufgewärmtes Sauerkraut"!
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Habe zu diesem Thema meine Frau, und die ist Ungarin, befragt- kocht ein sehr gutes Pörkölt, am besten jedoch im Kessel unter Feuer im Garten vor unserem Haus in Ungarn:
20 dag Zwiebel pro Kilo Rindfleisch in Schmalz andünsten, darf nicht anbrennen, sonst wird das Pörkölt bitter. Dann pro Kilo Rindfleisch 1/2 Paprika (am besten die "Spitzigen"), 1 Tomate und Gulyaskrem (das ist eine Tube, gibts aber glaube ich nur in Ungarn- Alternative: Paprikapulver) hinein- dann vorsichtig nach und nach mit Wasser aufgiesen. Fleisch dazu. Auf einem E-Herd auf Stufe 3 erwärmen, erst zum Schluß mit Pfeffer, Kümmel und Majoran abschmecken.
Gefäß laut ihrer Meinung egal- außer eben der Kessel.
Da kennen wir jemanden der kocht, wie auch sie zugibt, ein noch besseres Pörkölt, aber der nimmt das Rezept einmal mit ins Grab.
Gibt viele Varianten gutes Pörkölt zu kochen- am besten schmeckt es mir in Ungarn aus dem Kessel mit einem (oder mehreren) BorsodiAszoks und BarackPalinkas (aus Privatdestilerie), da nimmt man dann selbst die 100.000 Sunioks (zu deutsch Gelsen) als Lästlinge in Kauf.
Laut ihren Angaben gibts in den Städten (Restaurants) kaum noch gute Pörköts, die "Städter" haben das alles verlernt- je mehr Provinz (meine Frau kommt aus einem "Falu"- zu deutsch "Kaff"), desto besser das Pörkölt. -
Wäre toll wenn man sich nach 10 Jahren vielleicht im ÖEHV durchringen könnte sich wieder einmal um eine U20WM zu bewerben!
Zuletzt 2001 in Kapfenberg/Zeltweg- die letzte als B-deklarierte WM mit dem Finale Österreich-Deutschland vor 5000 Zuschauern in einer prall gefüllten Kapfenberger Eishalle (Kapfenberg damals in der Bundesliga, bis ins Halbfinale vorgedrungen- wo sind die Zeiten???)
2002 dann als Division1Veranstaltung mit 6 Teams in Slowenien mit Tuniersieger Österreich wo der Aufstieg in die Weltgruppe gelang (Austragungsort Finnland- Abstieg mit 1 Punkt gegen die Ukraine welche inzwischen nur noch in Div.2 spielt).
2004 gabs dann noch in Amstetten eine U18WM, seither im Nachwuchs Veranstaltungen Fehlanzeige! -
Firefighters besiegen den WEV???
Große Überraschung!
Firefighters so gut oder die Eislöwen so schlecht gewesen?In der Saison 2007/08 holten die Firefighters die ganze Saison über einen Punkt, heuer sinds schon doppelt soviele.
Sind aber trotzdem Schlußlicht und werdens auch bleiben.Dem WEV könnten die Punkte fehlen, wie es auschaut werden die beiden an diesem Spiel beteiligten Teams und Mödling das Schlußtrio der WienerLiga bilden!
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Der Ordnung halber die gesammelten Ergebnisse des 1.Spieltags in Bled (Slowenien)
DK - KAZ 7:1
A - LTU 5:0
SLO - CRO 11:3SLO vor KAZ und A mit allesamt 3 Punkten.
Nicht nur das Spiel gegen die Dänen, auch das gegen den Veranstalter wird ein anderes Kalbiber.
Kann mich noch gut an eine deftige Heimklatsche beim letzten in Österreich veranstalteten NachwuchsWM-Tunier in Amstetten 2004 bei der "18er" gegen die Slowenen erinnern!
Die übrigen 2 Spiele dürften aber wirklich nur eine Aufwärmübung werden!