Endstand im Mödlinger Stadtbad:
4telFinalhinspiel UEC Mödling - StawFlowers
0:5 (0:0, 0:3, 0:2)
Damit wohl das Ende der heurigen Eis(hockey)zeit im Stadtbad!
Beiträge von WAT stadlau4EVER
-
-
Sind sehr gute Bilder- da können wir uns auf eine Superhalle freuen!
Könnte ja GERÜCHTEN zufolge gegen ein NHL-Team eröffnet werden!
Nicht korrekt ist aber die Beschreibung zu diesen Bildern:
Die ASH wurde nicht wie angegeben von 1989-1991 erbaut sondern später.
Hier dürfte es sich um eine Verwechslung mit der Sporthalle Brigittenau/Hopsagasse handeln, die 1991 als Eishalle eröffnet wurde, seit 1995 aber in eine Mehrzweckhalle umfunktioniert wurde (Ausstellung beim Eingang der Halle "Ende der Eiszeit!").
Die ASH wurde von 1993-1995 errichtet, Eröffnung am 20. Jänner 1995 mit CE Wien gegen Kapfenberg vor 3000 Zuschauern (Endstand 4:9).
Erstes Länderspiel in der ASH am 7. April (Karfreitag) 1995 mit Österreich - Italien (Endstand 3:1).Vielleicht noch 1 Storie dazupassend: mit Jahreswechsel 1994/95 Umzug der Eishockeymannschaften (CE Wien, Fischerbräu, Donaustadt Liste unvollständig) von der Brigittenau in die Donaustadt. In der ASH konnte anfänglich wohl trainiert aber vor der offiziellen Halleneröffnung nicht gespielt werden. Die Bundesligatermine damals Freitag/Sonntag, CE-Wien in der Unteren PlayOff (gescheitert am Einzug in die OP an Lustenau und Ehrwald), Halleneröffnung aufgrund Spielplan nur am Freitag möglich. Woche zuvor Freitag der 13.;.... es mußte der Spielplan umgedreht werden....
Dabei wurde ein Oberligaspiel Donaustadt - Fischerbräu am 15. Jänner geplant, übersehen. Fast wäre also die Halle mit diesem "Event" eröffnet worden.
Im letzten Moment ist es aber dem Hallenmeister aufgefallen und das Spiel wurde vom Sportamt abgesagt! -
Dänemark und Norwegen sind wohl außer Reichweite- dafür mMn WIR für Rumänien, Estland und Kroatien- dort gibts auch keine Nachwuchsakademien!
Bei Aufstieg gehts übrigens mWn in die "untere 1. Division"- die ja heuer geteilt wird.
Paßt aber alles ein wenig zum Thema, das es in den letzten 10 Jahren in Österreich gearde 2 NachwuchsWMs gegeben hat, und die sind auch schon ewig her (Obersteiermark 2001, Amstetten 2004)! -
harte wm tests die auch was bringen
harte wm tests die auch was bringen
... hoffentlich nicht einen Haufen Verletzte

-
Laut Thors Posting wars die Linke.
Aber egal- wichtig ist, die Ärzte wissen die richtige Seite! -
Mittlerweilen Entwarnung!
Ärzte konnten in mehrstündiger NotOP die linke Hand retten! -
Also mMn die Schirileistung auf das Resultat keinen Einfluß nehmend. Die Caps 2 Drittel schwach, sind dann im 3. Drittel aufgewacht, da war aber der Gästetormann warmgeschossen.
Ein Wort zum Penaltyschießen: wenn man nicht schießt, dann kann man nicht ins Tor treffen (Capspenalty 2+3), Nachhilfeunterricht von Jesenice nehmen (3 Schüsse- 2 Tore, 1er knapp drüber).
Wenn die ausländischen Nachzügler die ganze Saison über solche Resultate eingefahren wären wie die letzten 3 Spieltage würde wohl kein Villacher über diese Resultate jubeln
-
48er gegen 10erWAT wird wohl auch das Finale lauten.
Das können die Favoritner aber nur gewinnen, wenn sie ihre Emutionen in den Griff bekommen.
Mödling gegen StawFlowers Außenseiter, mit einer Leistung wie zu Saisonbeginn gegen 10erWAT daheim wäre aber einiges möglich.
Union gegen Wölfe sehe ich offen, wobei auffällig ist, das bei den Floridsdorfern oft im Schlußdrittel noch Spiele verloren gehen! -
Der Grund hierfür liegt in der Cupsaison 1979/80- die verbliebenen Halbfinalisten: Austria Wien, Austria Salzburg, SCA (oder SV) St. Veit (2. Division) und ASV Kittsee (RegionalligaOst).
Die Auslosung wurde zur Zitterpartie für den ÖFB- gezittert wurde vor Austria Wien - Austria Salzburg und Kittsee - St. Veit.
Kittsee hätte damals unter Umständen Österreich im EC vertreten, da Austria Wien so gut wie sicher als Meister feststand.
Bis 1980 übrigens aber "Kleine Vereine" nicht mit Fixheimrecht gegen die Großen (Kittsee damals auswärts über Fav.AC, SAK 1914 und Austria Klagenfurt weitergekommen).
Dann einigte man sich auf den Deal: Für Vereine abwärts der 2. Liga automatisches Heimrecht wenn sie gegen Bundesligavereine gezogen werden, dafür verzichten sie auf das Recht der EC-Teilnahme.
Damals im Cupsiegercup übrigens dann damals Austria Salzburg (0:5 und 0:3 gegen Fortuna Düsseldorf).
ASV Kittsee spielt heute in der vorletzten Klasse im Burgenland, der Spielbetrieb konnte nur Dank einiger Fusionen und Spielgemeinschaften überhaupt noch aufrecht erhalten werden.
In der glorreichen Zeit spielten vor allem Wiener im Nordburgenland, und das wohl nicht wegen der guten Luft.
Nach dem plötzlichen Ableben des Obmanns, der für die erfolgreiche Zeit sorgte, an ihn errinnert eine Gedenktafel am Eingang, ging es nur noch bergab.
Durch Verwandtschaft habe ich gute Beziehungen in diesen kleinen burgenländischen Ort gehabt und mir viele Bundesligaspiele (2. Division 1977-79) in meiner Jugend /Kindheit angeschaut! -
Ja- ist noch so!
Der Verlierer des Cupfinales spielt international, sofern sich der Sieger für die CL/CLQ qualifiziert.
Sollten beide Vereine des Cupfinales sich für den EC über die Meisterschaft qualifizieren, rückt aber nicht der Halbfinalistunterlegene nach sondern der nächstplazierte in der Meisterschaft.In Deutschland übrigens auch Vereine abwärts der 2. Liga EC startberechtigt, in Österreich NICHT!
-
Was ich noch dazu schreiben möchte das WAT Stadlau in seiner Bundesligazeit einige Spiele gegen Jaszbereny bestritten hat (gingen glaube ich alle an die Stadlauer) und die erfolgreichste Eissportlerin aus Jaszbereny zur Zeit Erika Huszar ist.
Sie hat Ungarn in Turin und Vancouver bei den Olympischen Spielen im ShortTrack vertreten, in Turin sind die Ungarinnen in der Staffel dabei haarscharf an einer Medaillie vorbeigeschrammt, wurden Vierte. -
Eishockey Europacupvorrunde 1991 in Bozen
1. KHL Medvescak Zagreb
2. HC Bozen
3. VEU Feldkirch
4. HC Lehel Jaszbereny (1 Punkt)Jaszbereny ist eine kleine Stadt (oder besser ein großes Dorf) in Ostungarn, egal aus welcher Richtung du dich Jaszbereny näherst, fährst du 10 km durch Niemandsland (nicht Ungarnkundige würden es Puszta nennen- ist es aber nicht offiziell- schaut einer Puszta aber sehr ähnlich)- ab 21 Uhr kann man die Gehsteige hochklappen.
Nur einmal erwachte dieses Dorf (und ich bleibe der Realität wegen bei Dorf) aus seinem Dornröschenschlaf.
1990/91 wurde Dank eines Investors eine bärenstarke Eishockeymannschaft zusammengekauft (Jaszbereny hatte aber schon zuvor im Eishockey Tradition, war zumeist in der höchsten Klasse vertreten) und man verfolgte das Projekt Meistertitel, das mit einem legendären 6:0 Sieg über Ferencvaros auch erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach Ende des Spiels wurden laut Augenzeugen die Spieler auf den Schultern von der Eisfläche auf den Hauptplatz des Dorfes getragen, ein Feuerwerk ging ab. Ein unvergesslicher Tag für die Sportfans dieser Region, wo es kaum nennenswerte Erfolge, egal welche Sportart, gibt/gab. Mehr als diese Zeilen vl am You tube Kurzvideo zu diesem Spiel zu sehen (HC Level Jaszbereny - Ferencvaros), es vermittelt die Stimmung bei Eishockeyspielen in Ungarn Anfang der 90er Jahre sehr gut- Zuschauer direkt an der Seitenbande lehnend, sich zu nahe nähernde Spieler werden von diesen "behandelt"- interessant auch, das bei einem Penalty sich (Protesthalber) ein Feldspieler dem Schützen gegenüber stellte (und auch siegreich blieb
).
Seitens des Sportministeriums wurde dann der Bau einer Eishalle in Aussicht gestellt- gebaut wurde sie dann auch- aber nicht in Jaszbereny sondern in Szekesfehervar. Wo Szekesfehervar heute spielt ist wohl bekannt, in Jaszbereny gibt es nach dem Rückzug des Investors (der sich auf den Nichtbau der Halle ausredete) und dem Zerfall der erfolgreichen Mannschaft noch einige Unentwegte, die den Eishockeysport in dieser Region aufrecht erhalten. Man spielt in einer Amateurliga mit und veranstaltet Nachwuchstuniere, denn die Tradition ist eben nicht so leicht umzubringen. Mittlerweilen spielt man auf einer neuen Kunsteislauffläche, aber weiterhin im Freien, es wurde jedoch mit dem Neubau auch ein Plan erstellt, das diese bei vorhandenen Mitteln
als Halle ausgebaut werden kann.
Ich habe diese Informationen von Sportinteressierten aus der Umgebung von dort, Hockeyfanskundige wissen ja das ich durch meine Verwandtschaft und jetzt auch durch meine Frau einen großen Bezug zu Ungarn habe, wir haben "in der weiteren Umgebung von Jaszbereny" ein Haus, wo ich gerne immer wieder einige Zeit verbringe.
Leider nähert sich das Interesse an Eishockey in Ungarn östlich von Budapest (mit Ausnahme der Region Miskloc, wo man mit dem Bau der Eishalle 2006 gezeigt hat wie es gehen soll) anjenes in Österreich an der Sportart Wasserball, aber es gibt in Jaszbereny noch ein kleines Lokal, das mit Utensilien an diese große Zeit erinnert, Fanutensillien oder der gleichen hat es und wird es wohl in Jaszbereny nie geben.
Nur zur Veranschaulichung: MAV Szolnok ist nach 62 Jahren anläßlich seines 100jährigen Jubiläums wieder im Fußball in die 1.ung.Liga aufgestiegen, auch hier mußt du dir deinen Schal selbst stricken oder die fahne selbst basteln wenn du die Vereinsfarben als Fan tragen möchtest! -
Gegen die Ungarn kannst nix gwinnen- nur verlieren- wie die Caps das Penaltyschießen am Vorweihnachtsabend!
Diese Punkte kannst nicht mehr gut machen.
Darum kann Linz mit einem 2:1 n.P. denke ich hoch zufrieden sein! -
-
Mit schnellem Hockey gegen den körperlich stärkeren Gegner mithalten so lange wie möglich scheint die Devise vor dem Spiel gelautet zu haben!
Und das hat man - 60 Minuten sogar!
Und auch als man 2 Minuten vor dem Ende noch in Rückstand war hat man die Übersicht nie verloren- ein wirklich tolles Spiel was die Silver Caps gestern abgeliefert haben.
Zu arbeiten wäre noch etwas an der Disziplin (knapp vor Ende statt 5:3 Überlegenheit in die Phase der Strafanzeige hinein ein völlig unnötiges Foul), aber ansonst war es, ich habe etwa 2/3tel der Heimspiele der Silver Caps gesehen, die sicher beste Saisonleistung [prost] -
WER BRAUCHT HEUTE NICHT EINE ZEITGEMÄßE HALLE
Nicht eine zeitgemäße Halle- sondern überhaupt eine Halle!
Das würde der UEC Mödling brauchen!
Seit 1987
Damals als Nationalligameister aufgrund fehlender Halle nicht aufgestiegen!
Eine Lade voll Projekte gibt es ja bereits- bevor aber vl wirklich mal eine Halle gebaut wird werden es wohl 10 sein müssen!
Und alle die hier posten die Radischen von unten wachsen hören! -
Wann ist Spielbeginn

-
Umbenennung von CE Wien auf WEV dann übrigens 1997 auf Initiative von Bernd Freimüller, man hoffte dadurch Eishockey besser verkaufen zu können- die Zuschauerzahlen 1996/97 vom CE Wien waren "unter dem Hund". Vereinsfarben von CE Wien (schwarz-weiss.rot) wurden aber beibehalten!
-
Bis 1992 gab es in Wien den (Ursprung)WEV und WAT Stadlau
als Topvereine.
WAT Stadlau spielte bis 1985 in der Bundesliga, der WEV mit einem Jahr Unterbrechung (1984/85) immer, hatte oft die Zielsetzung Meistertitel, auch wesentlich mehr Fans als Stadlau, hatte es aber als ÖVP-naher Verein im Roten Wien schwer, möchte darauf nicht näher eingehen.
Beide Vereine kämpften mit finanziellen Problemen, den Sorgnagel setzte die Gemeinde Wien 1991 mit dem Abriß der Donauparkhalle und den Umzug in die Hopsagasse. Diese Halle hatte ein Fassungsvermögen von 1500 Zuschauern, für Eishockey maximal als Trainingshalle verwendbar, bereits nach einem Jahr gab der WEV unter Obmann Gruber w.o.; man einigte sich mit (mittlerweilen) EC Stadlau auf eine Spielgemeinschaft, welche von der Sportstadt Wien gefördert wurde (viele meinen unter dem Titel Das Ende eines schwarzen Vereins...) und nahm 1992/93 unter dem Namen EC Wien an der Nationalliga teil (erreichte das Halbfinale- Nationalligasieger übrigens EC Ehrwald).
Im Frühjahr dann aber wurde beschlossen, das es besser sei die Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen neuen Verein zu gründen- darum die "Umbenennung auf" CE-Wien.
Im Jahre 1994 Aufstockung der Bundesliga auf 10 Vereine, dadurch CE Wien wieder erstklassig.
Umzug in die ASH 1995 (Eröffnungsspiel im Jänner 1995 gegen Kapfenberg). Erfolge gab es keine nennenswerten. Die beste Saison spielte man 1997/98- als man zumindest gutes Eishockey spielte und die Fans damit begeistern konnte (erstmals ausverkaufte Spiele). Da jedoch die Funktionäre nicht in der Lage waren Sponsoren zu finden, wurde der Spielbetrieb im Mai 2000 eingestellt.
2001 Gründung der Caps, 1. Spiel im September 2001 gegen Linz.
Weiters gab es in Wien noch EHC Fischerbräu (Nationalligafinalist 1997), EHC Donaustadt (ind. Nachfolgeverein WAT Stadlaus, bis 1999 in der Nationalliga, Wr.Ligameister 2005, Auflösung 2006), WAT Hirschstetten, WAT Leopoldstadt, EC Spetrans (Fusionierte sich in den 80er Jahren mit Stadlau)- Liste unvollständig.
Nicht zu vergessen der Wiennahe UEC Mödling, 1987 Nationalligameister- aufgrund der fehlenden Halle aber nicht in die Bundesliga aufgestiegen.
Hoffe habe niemnanden mit dem Bericht gelangweilt- aber ich bin Hobbysportverinshistoriker! -
Endstand 10erWAT gegen UEC Mödling 7:5.
-
Heute in der kleinen Stadthalle das Spiel der Spiele in der Wr. Landesliga:
10erWAT gegen UEC Mödling.
Beide Vereine können sich gegenseitig nicht besonders riechen- in der Vergangenheit gab es bei Spielen gegeneinander gerade nicht Freundlichkeiten.
Höhepunkt als im Frühjahr 2009 Spieler von Favoriten Mödlinger Zuschauer (mit den Stöcken) bedrohten und ihnen einige nette Worte entgegenwarfen.
Kaum ein Spiel ohne Matchstrafen.
Am Freitag in der kl.ASH übrigens: WienerWölfe gegen Union 4:3 (2:1, 2:0).
Die Wölfe zum x-ten Mal im Schlußdrittel stark zurückgefallen.
Mödling durch dieses Resultat nach guten Saisonstart mittlerweilen an die vorletzte Stelle zurückgefallen. -
Wie gehts eigentlich für AVS in der UngarischenMeisterschaft dann weiter?
Miskolc dort heuer überraschend stark!
UTE, wo ich Vorjahr bei der Ausstellung neben der PappArena im Sportmuseum (125 Jahre UTE) auch die Tafeln der Eishockeymannschaft gelesen habe, heuer unterirdisch! -
Also ich war schön des öfteren bei ÖSV-Veranstaltungen (Semmering, Schladming, Innsbruck, die letzten 2 Tage Bischofshofen)- aber sie haben alle organisatorisch hohe Qualität und angemessene Eintrittspreise.
Die letzten 2 Tage Bischofshofen waren wirklich ganz toll, Stimmung super, Ausschreitungen Fehlanzeige.
Nur beim Abgang der 30.000 durch die einzig schmale Gasse von der Schanze in die Stadt zurück konnte ich mir sehr gut vorstellen wie Katastrophen wie am BergIsel um die Jahrtausendwende oder letztes Jahr in Duisburg zustande kommen können. In Bischofshofen besteht die Gefahr aber nicht, da würden wohl eher die Zäune der angrenzenden Grundstücke nachgeben!
Nochmals Dank an alle die mir in diesem Forum Tipps für die Veranstaltung gegeben haben! -
Sehr gut im Gegensatz dazu habe ich das Interview mit Koch in den SN gefunden- wirklich ein Qualitätsbericht.
Habe ihn während der Zugsfahrt nach Bischofshofen zum Schisprinmgen gelesen. -
Hetenyi (ich hoffe ich habe ihn richtig geschrieben) war bei der U18-WM/Div.1 2006 in Miskolc Teamgoalie bei den Ungarn, Ungarn damals abgestiegen, Hetenyi unauffällig.
Hummel bei gleicher WM im österreichischen Tor, hat z. B. das 4:4 gegen Frankreich mit einer tollen Parade knapp vor Ende gerettet.
Heute ersterer Einsergoalie bei AVS, Hummel die Nr.3 in Wien. Erinnert mich ein wenig an die Laufbahn von Siedl, der auch lange Talent war, es auf etwa 70 Bundesligaeinsätze sogar gebracht hat, sich aber nie richtig durchsetzen konnte. Spielte ab 2006 bei den 48ern in der Oberliga, heute in der Steirischen Eliteliga bei Eisenstadt.
Ein paar sehen Hummel schon im Tor beim Verein seines Vaters (EHC Tulln/ NÖ-Liga) spielen.
Problem ist das es in Wien und Umgebung es eben keine Möglichkeit gibt sich Spielpraxis außerhalb der EBEL anzueignen.