Für mich ein schweres Problem- Spieler welche im Nachwuchs gut (aber nicht gut genug für die wenigen Plätze bei den Caps, welche nicht Legionäre oder Nichtwiener besetzen) ausgebildet wurden und nun mit 20+Jahren ihr Hobby nur noch im reinsten Amateurbereich (Wr. Liga, Unterliga) ausüben können. Ich habe dieses Thema schon des öfteren angeprangert, scheinbar nicht nur in Wien und Umgebung sondern wie ich lese auch in Kärnten ein Problem.
Besserung schien im Vorjahr durch Installierung der SilverCaps zu geschehen, jetzt sind wir wieder am Anfang. Die EBEL funktioniert mMn gut, hier auch die Caps okay unterwegs, aber in der NaLi beginnen die Probleme, unterhalb hat es schon einmal besser ausgesehen (die oben angesprochene Oberliga). Hier gibt es leider nahezu jährlich neue Visionen, die teilweise umgesetzt werden, aber langfristig hat sich die 3. Liga leider noch nie etablieren können.
Gerade sie könnte eine Herausforderung für die gut ausgebildeten Eishockeyspieler, welche nicht mhr nachwuchsberechtigt sind, dar stellen.
Beiträge von WAT stadlau4EVER
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Wichtig ist das Euthyrox, welches in verschiedenen Stärken gibt (25 Mikrogramm bis 150 Mikrogramm) NÜCHTERN 1/2 Stunde vor der 1. Nahrungsaufnahme einzunehmen.
Keine Sorge aber- mit einer (gut behandelten) Schilddrüsenunterfunktion kannst 100 Jahre alt werden! -
Denke das Betrieb einer Eishalle in den Monaten April bis Juli generell ein Problem dar stellt. Wohne hinter der ASH, gehe nahezu jeden Tag vorbei, zur Zeit präsentiert sie sich im perfekten Dornröschenschlaf.
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Also was mir via Forumsmitglied "iceexperte" zu Ohren gekommen ist, der hat seine Infos vor Ort von der U18WM/1.Div.B in Szekesfehervar, tendiert man zu einer U20EBEL mit einer gewissen Anzahl von Spielern welche leicht älter sein können.
MMn wäre es wünschenswert die Silver Caps weiter in der NaLi spielen zu lassen, das würde dem Wiener Eishockeynachwuchs zumindest eine Perspektive für die Zukunft geben. Ev. in SG mit WEV oder St. Pölten- aber das ist leider noch ilusorischer als ein Weiterbestand der Silver Caps. -
Denke das der geplante Ausbau mit Erweiterung des Fassungsvermögens eine gute Lösung ist- neue Eishallen in Österreich mit Fassungsvermögen über 4000 wird es in den nächsten 10 Jahren realistisch betrachtet max. eine geben- Vergleich: neue Eishallen mit Fassungsvermögen über 4000 Zuschauer in den letzten 10 Jahren.
Die Anzeigetafel, welche oben ins Spiel gebracht wird, denke ist das geringste Problem.
Wichtig ist nur das man dahinter ist und dieser Ausbau auch statt findet und nicht in einer Schublade als Plan verendet. -
Ostösterreich (damit meine ich die Region welche auch im Fußball in der Regionalliga Ost spielt) bleibt ein weißer Fleck auf der Landkarte?
Werden in Wien wirklich so wenig Spieler (oder die so schlecht?) ausgebildet, daß man bei den Vienna Capitals sich nicht um eine 2. Mannschaft, welche mich im Vorjahr positiv überrascht hat, oder um eine Kooperation (wie die Haie mit Telfs) Gedanken machen sollte ? -
Gestern ist Alexander Toncourt im Alter von 52 jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Er war u.a. ÖHB-Generalssekretär, stellvertretender EHF-Generalsekretär und Leiter der Veranstaltungs- und Organisationskommission des IHFs.
1982 war er aktives Mitglied der StaatsligaB-Meistermannschaft von WAT Margareten (Vorgängerverein der Fivers) und spielte in der selben Zeit Handball als ich im Margaretner Nachwuchs meine Bälle (ver)warf- aus dieser Zeit kenne ich ihn auch persönlich, zudem war er auch Rapidfan und mit mir bei einigen Spielen von WAT Stadlau in der Bundesliga damals in der Donauparkhalle zuschauen.
Obwohl ich ihn schon lange nicht mehr persönlich getroffen habe, hat mich die Nachricht über seinen viel zu frühen Tod doch sehr erschüttert.
Aufrichtiges Beileid seinen Hinterbliebenen. -
@ TsaTsa
War mit Sitz der UEFA in der Schweiz denke ich klar, das sich die neutrale Schweiz nicht am Boykott beteiligen wird. Veranstaltungen wie diverse Auslosungen in Nyon spühlen doch immer wieder etliche Fränklis in die Alpenrepublik östlich unseres Landes.
Ein "Hochsaisonzuschlag" für die Ukraine war klar, aber nicht in diesem Ausmaß. In Polen scheint die Organisation ja zu passen, man hört so gut wie gar nichts. Und hören würde man ja nur etwas wenn es Probleme gibt, positive Schlagzeilen in unserer Zeit gibt es ja in solchen Bereichen, außer man veranstaltet in Österreich, nicht.
Denke das die EM in Polen/Ukraine programmgemäß stattfinden wird. -
Walter Znenalik Sen. war Jahrzehntelange als Trainer in Österreich tätig (WEV, WAT Stadlau, UEC Mödling- mit ihnen Nationalligameister, EC Graz, Kapfenberg)- war jahrelang österreichischer Teamtrainer zudem.
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Ich glaube von der Teilnahme der ausländischen Clubs haben sowohl WIR (durch die annehmbare Ligagröße und die entstandene Teilnahme von mehr konkurenzfähigen Clubs) als auch die Länder, aus welchen diese Clubs kommen, profitiert (Ungarn, Slowenien, Kroatien hätten wohl eher eine Ein- oder Zweivereinsliga..., zumindest glaube ich sind dies die einzigen Profivereine in diesen Ländern). Bei Znaim liegt es ein wenig anders, aber die sind für mich genau so willkommen wie evtl. Piestany und ein Club aus Deutschland, Italien oder.....
Wenn die ausländischen Clubs nicht mitspielen würden, wäre unsere Liga sehr monoton. Würde mich natürlich auch über weitere Vereine aus Österreich freuen, bei einer Ligagröße über 14 müßte man sich eben etwas bzgl. Spielplan einfallen lassen müssen. -
Bei einer 2. Ligaübertragung in Sport1 wurde angemerkt, das Stadion in Fürth entspricht nicht den Anforderungen der 1. Bundesliga (Fassungsvermögen, Verhältniss Stehplätze/Sitzplätze, Gästefanblock). Schon in der 2. Liga mußte man aus Gründen der Sicherheit das Frankenderby im Stadion am Dutzendteich spielen, darum baut man in Fürth auch ein neues Stadion. Glaube kaum, das man eine Ausnahmegenehmigung erhält (FSV Frankfurt bekam nicht mal eine für die 2. Liga bevor ihr Stadion umgebaut wurde), damit bleibt für die Fürther nur der Gang ins EasyCreditStadion. Jedenfalls rechnet man beim FCN schon mit den Fürthern als 2. Team im Stadion (Fanforum FCN). Aber fix ist es (noch) nicht, in Fürth ist man davon auch nur bedingt begeistert wie ich mitbekomme.
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Habe dieses Thema jetzt nochmals hervorgeholt nachdem Anfang Jänner 2013 ein Freiluftspiel im Frankenstadion stattfinden wird. Die ganzen Vorbehalte in Wien treffen scheinbar in Nürnberg nicht zu, wie z.B. das der Rasen leiden könnte.
Nur zur Info werden voraussichtlich nächstes Jahr 34 Fußballbundesligaspiele in diesem Stadion stattfinden (FCN und SpVgg), im Gegensatz dazu kann man die Sportevents im Happel für 2013 wohl an einer Hand aufzählen (incl. des Wiener Amateurcupfinales im Mai
), das andere in Betracht kommende Stadion im Westen Wiens erfährt ab 2013 einen Teilabbruch....
Mmn eine vergebene Chance um das Eishockey aus dem Status einer Randsportart in der Bundeshauptstadt (zumindest kurzfristig) einmal hoch zu bekommen. -
Also Teilung in West/Ost finde ich als okay und absolut erstrebenswert- Reisen für Kinder von Wien nach Westösterreich, wie sie jetzt mWn an der Tagesordnung stehen mit Rückfahrten in der Nacht, nicht zielführend.
Das Problem aber in Ostösterreich, dass nur an 2 Standorten Nachwuchseishockey über dem Amateurniveau angeboten wird. Das ist einfach zu wenig Quantität, um daraus Qualität machen zu können. In NÖ wird zwar an einigen Standorten (in Zwettl habe ich durch Nachwuchsspielermutter kleinen Einblick), aber mit Ausnahme St. Pölten wird es dort nie einen Spieler geben, welcher für höhere Aufgaben einmal in Frage kommt. Es muß eher versucht werden, im Sinne des Breitensports diese Standorte zu erhalten (Tulln, Stockerau,Krems ja laut einer Info gefährdet).
Dazu die Chance für Kinder einmal sich später im Eishockey einen kleinen Nebenverdienst dazuverdienen zu können ist im 0,... Bereich. Die Vereine welche im Osten Österreichs zahlen glaube kann man an einer Hand abzählen.
Im Fußball kannst du nach einer Ausblidung bei Rapid, Austria, Admira, Vienna ...... (Liste ohne Probleme auf 2stellig zu vermehren) bei hunderten Vereinen in Wien und Umgebung schön dazuverdienen (NÖ- 1. Klasse angeblich 1000€ monatlich bei gewissen Vereinen), darum der Ausfall in Randsportarten ab der U15 enorm (auch im Handball z.B.)., Spieler sehen spätestens da, dass man sich das Geld nur in einem Beruf machen kann, im Fußball siehts da anders aus (siehe oben).
Eishockey ist eben eine Randsportart, vor allem in Ostösterreich, mit vielen sehr bemühten Funktionären, Trainern, Spielern etc., aber es sind eben Grenzen gesetzt.
Über die Plätze 13 oder 14 bei der A-WM wirds nie wieder hinaus gehen (bzw. die Chance so groß/klein das man einmal den Aufstieg aus der B mal verpaßt), das ist eben das Niveau mit dem wir uns anfreunden müssen.
Auch unser Nachbar Ungarn stellte fest, dass es ein über Platz 19 der WRL (soeben erreicht) nicht hinausgehen wird, das Niveau zu halten ist angesagt. Auch für Österreich sollte einmal Halten des Niveaus angesagt sein. -
Ein bereits in Vergessenheit geratenes Wahrzeichen des 10. Bezirks- schon fast in Vergessebheit geraten- das Trainerkarusell am Verteilerkreis- scheint nach Jahren wieder Fahrt aufzunehmen
Wer darf als nächster Platz nehmen
Di Co
(vl im Sommer dann AI als Zugang ?
Oder wartet man bis PP (bald) frei wird ? -
Lt. IIHF-WRL würden wir bei Abstieg der beiden Aufsteiger Italien und Kasachstan in eine Gruppe mit Slowakei, Frankreich und dem Veranstalter der WM2014 Weissrußland kommen (oben habe ich nicht geschaut). Letzterer ist unabsteigbar, die Slowakei schwächelt zwar, ist aber mMn noch über unser Niveau zu stellen, scheint auf ein Duell mit Frankreich hinzulaufen.
Bei der Olympiaqualifikation könnte es in die Slowakei gehen, dazu laut jetziger WRL noch die Slowenen und der Sieger eines QualiTuniers in Großbritanien Anfang November.
Ist aber (noch) reine Spekulation, Klarheit wird erst nach der A-WM in Skandinavien heuer bestehen. -
Dort wo für sie 1998 ein kleines Märchen begonnen hat- Aufstieg in die "A" gegen Frankreich, Deutschland und Veranstalter Slowenien (beim 2:1Sieg gegen Deutschland war ich übrigens live dabei, die Ukrainer mit dem damaligen Wiener Publikumsliebling Slivcenko)- scheint heuer der Absturz in die "C" Realität zu werden.
Von Vielen (auch von mir) als der gefährlichste Kontrahent um den Aufstieg gesehen, spielerisch gegen Österreich mMn auch nahezu gleichwertig, gegen Ungarn den Beginn verschlafen, gegen die Briten im Penalty unterlegen, gestern gegen den Aufsteiger in die A lange geführt- das spricht nicht unbedingt von Schwäche sondern eher von unglücklichen Verlauf, seit dem Abstieg 2007 immer in den Medaillienrängen platziert, benötigt man nun ein kleines Wunder um noch von der Schaufel zu springen.
Die Hängematte 1.Division in 2 Paralellgruppen gibt es nun nicht mehr, es gibt nur 3 Länder welche "gleich" bleiben, es geht zwar aufgrund 2 Aufsteigern vl etwas leichter wieder bergauf, aber auch durch die eingleisige "B" wieder leicht bergab in die "C"! -
In Dänemark gibt es z.B. keine Konkurenz durch den Skisport- viele gute Spieler spielen in der starken schwedischen Liga, welche über dien EBEL zu stellen ist.
Auch die besten Norweger verdienen ihr Geld beim schwedischen Nachbarn. Unsere Besten spielen in der NHL und sind nur bedingt einberufbar.
2004 in Prag hatten wir auch ein sehr starkes Team, damals auch mWn mit einigen Legionären.
Fehervar, Jesenice, Znajmo sind eben nicht mit Mannschaften aus der schwedischen Liga oder der DEL vergleichbar, und gegen die 3 Erstgenannten raufen unsere Spieler in der Liga um überhaupt zu gewinnen.
Ich mache keinen Funktionär, Trainer, Spieler Österreichs einen Vorwurf, aber ein "mehr" scheint nur bei Einbürgerungen möglich. Im Osten Österreichs, wo knapp die Hälfte der Gesamtbevölkerung lebt, hast du 2 Standorte wo über dem Amateurniveau Eishockeyspieler ausgebildet werden. In NÖ liest und diskutierst du mehr über Fußball/2.LL West Melk-Krems, wo 1200 Zuschauer kommen, als über irgendein Eishockeyspiel. Eishockey ist eben Randsportart hier, das muß man akzeptieren. Und trotzdem gehören wir wieder zu den Top16- das ist ein Erfolg- das muß auch mal klar gesagt werden!
Aber eine Weiterentwicklung nach oben ist mMn nicht möglich. -
Ich glaube das in Österreich die Erwartungshaltung im Eishockey einfach eine ganz andere ist als in Ungarn- wir waren von 1992-2005 mit einem Jahr Unterbrechung fixe A-Nation, dabei fast immer unter den Top12. Eishockey hat in Österreich große Tradition- in Kärnten sowieso, in Vorarlberg wurde ein Verein sogar EC-Sieger.
In Ungarn beschränkt sich das Interesse an Eishockey FAST ausschließlich auf Szekesfehervar und Umgebung- waren von 1986-97 überhaupt nur in der C- ein guter Platz in der 1. Division ist ein Erfolg, ein Aufstieg in die A ein Wunder.
Im Handball z.B. ist es umgekehrt- dort raunzt man Ungarn auch jedes mal, wenn Györ ein Finale im DamenEC verliert (mittlerweilen sinds ja schon 7 glaube ich), in Österreich sind die Fans in dieser Sportart leichter zufrieden zu stellen.
Aber in Österreich muß man akzeptieren das ohne Austros die Bäume im Eishockey einfach nicht so hoch wachsen können, zudem hatte man bei den A-WMs oft das Glück in den erfolgreichen Zeiten Japan bwz. Slowenien als 4. Team in der Gruppe zu haben.
Dieses Glück kam uns leider in den letzten Jahren abhanden, und der 4. Abstieg hintereinander tut schon ein wenig weh- hoffe das wir uns einmal oben halten können, sollte es wieder runter gehen bin ich nicht so überzeugt, das es gleich wieder hoch geht, das hat das Spiel gegen Japan gezeigt.
Früher wurden wir als A-Nation in der B gesehen, hoffe das wir nicht bald als B-Nation in der A gesehen werden. -
Ist aber bereits in einigen Sportarten populär (David Alaba hat nie einen Schuß im österreichischen Nachwuchs abgegeben)- ich habe nichts gegen Einbürgerungen. Das Interesse am Eishockeysport in Österreich bei Jugendlichen/Kindern entspricht eben nicht den notwendigen Strukturen einer A-Nation. Da gibt es viel zu viele weiße Flecken- die lassen sich trotz größten Bemühens nicht schließen. Kein Vorwurf an wem- versuche aus Tschechien eine Schination zu machen- am besten wenn du Österreichs C-Kader einbürgerst....
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@ danny
Ist vollkommend richtig, bei den Olympischen Spielen 1998 haben wir das Spiel gegen Japan verloren- trotzdem bleiben mir die guten Leistungen gegen Kasachstan und der Slowakei in diesem Tunier in Erinnerung.
Zudem gab es noch im Vorjahr in Miskolc eine (ganz schön kräftige) Klatsche gegen die Ostasiaten.
Im Prinzipp können wir dankbar sein, dass sie am Eröffnungstag gegen Ungarn scheinbar einen rabenschwarzen Tag erwischt haben- denn sonst wäre es wohl nichts geworden mit dem Wiederaufstieg.
Mit 2 Niederlagen steigst normal nicht auf- sollte allen eine Warnung sein, dass nächstes Jahr ein Sieg zum Klassenerhalt in der "A" reicht- auch das ist alles andere als sicher! -
Von den von RexKramer genannten 4 Wackelkanditaten fallen 3 weg- Slowenien kommt in die Gegengruppe und 2 werden sich heuer in die "B" verabschieden. Man darf nicht so sicher sein, dass ein Sieg für den Klassenerhalt reicht- siehe jetztige "B"- da könnte ein Sieg zu wenig sein. Hoffe vor allem nicht, dass wir mit dem Veranstalter der WM 2014 in eine Gruppe kommen, denn da könnten wir dann wieder aussehen wie vor 3 Jahren in der Schweiz.
Ein Investitionsschub im Nachwuchs wäre zwar wünschenswert, wird aber mMn zu wenig sein (da Eishockey viel zu sehr Randsportart und einfach die Quantiät fehlt um daraus Qualität zu machen), um eine ständige A-Nation zu werden. Da helfen nur 3 Dinge:
1. Einbürgern
2. Einbürgern
3. Einbürgern
Denn wenn wir unsere Augen nicht verschließen, und ich verfolge das österreichische Eishockey nunmehr seit 36 Jahren, hatten wir unsere Erfolgszeiten in der "A" mit vielen Austros. Ist zwar eine kritische Meinung von mir, aber mMn leider die Wahrheit. Sonst wird es nur zum Aufzugsdarsein reichen. -
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Ist schon 33 Jahre her das dieses Resultat- damals bei Gott nicht so eine Sensation wie gestern, bei der B-WM in Galati zu stande kam. Österreich vergab knapp vor Ende (ich glaube Tommy Cijan war es) einen Penalty- der Japanische Goalie öffnete die Beine, und als der Penaltyschütze das Gurkerl anbringen wollte, waren sie schnell wieder zu.
Nach dieser Niederlage ging es im letzten Spiel gegen die Schweiz um den KLASSENERHALT in der "B"- Österreich führte nach Drittel1 mit 2:1- verlor am Ende aber deutlich 2:7, die Schweiz und Japan hielten die Klasse, Österreich und Ungarn stiegen ab (gegen Ungarn gab es nach einem 0:3 Rückstand nach 50 Minuten noch einen 4:3-Erfolg). Trainer der Österreicher damals übrigens Walter Znenalik.
Am Abend dann das Finale um die "B"- Favorit und Veranstalter Rumänien (!) unterlag aber Holland (!!!), so stiegen die Niederländer in die A auf, die damals aus nur 8 Nationen bestand (!!!!!- Polen stieg aus "dieser" ab).
Ja- so ändert sich das Stärkeverhältniss im internationalen Eishockey... -
Während heutiges Fußballderby vom ORF bestenfalls als Einschlafhilfe einer Pharmafirma Konkurenz machen kann (gottseidank lief fast zeitgleich Eishockey AUT-UKR) war gestriges Cupfinale Fivers gegen Schwaz nichts für schwache Nerven (hier könnten die Pharmafirmen über Umsatzsteigerung von Nerven/Beruhigungsmittel, Nitrospray etc. jubeln). 2 Verlängerungen benötigte der große Favorit AonFivers in seiner Heimhalle um seinen Angstgegner Schwaz zu biegen- ein Spiel gezeichnet von vielen Fehlern aller Akteure (incl. Schiris), Einsatz stimmte aber bis zum Schluß. Hätte Schwaz gestrige Leistung mehrmals im GD gezeigt würden sie wohl nicht in der Auf/AbstiegsPlayOff spielen, sind aber nahezu sicher schon wieder für die HLA qualifiziert.
Die Fivers im Gegensatz haben sich mit dem gestrigen Cupsieg bereits für die Gruppenphase der neugeschaffenen EHF-Liga (wie Euroliga im Fußball) qualifiziert, für die Österreich einen Fixplatz haben dürfte (letzte Formalitäten müssen noch geklärt werden). Falls die Fivers Meister werden spielen sie CL-Qualifikation, der Vizemeister spielt dann fix in der EHF-Liga. -
Vl ein kleiner Vergleich- Handball "B-Liga" (NÖ-Verein)- lt. mündlicher Überlieferung:
Spieler Kat.1: 500 €/monatlich (darunter die Legionäre)
Spieler Kat.2: 300 €/monatlich
Punkteprämien gibt es keine- aber für Klassenerhalt bzw. Erreichen der "MittlerenPlayOff".
Sämtliche Spieler gehen (natürlich) einem geregelten Beruf nach/bzw. studieren.
Training: 4-5x wöchentlich.
Infos ohne Gewähr.