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  3. donald

Beiträge von donald

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • donald
    • 5. Juni 2011 um 14:00

    @adlerblut

    im Unterschied zu GM stehen mir als Wiener Vereine aus der unmittelbaren Nachbarschaft, wie zB Znaim oder Bratislava nicht nur wegen der höheren spielerischen Klasse, sondern auch wegen der Geographie ein wenig näher, als jene aus Tirol oder Vlbg. Aber ich kann GM verstehen, denn Znaim ist für die Villacher fahrtentechnisch wahrlich eine kleine "Weltreise". Ich denke, dass die Vielfalt dem insgesamten Niveau der EBEL grundsätzlich sehr gut tut. Vor allem wenn ein Verein aus dem Land des x-fachen Weltmeisters mittun will. Der Westen Österreichs hat sich defakto dafür entschieden in einer eigenen Westliga Eishockey zu spielen und den Wiener Teilnehmer damals entfernt. So sei es und so wird es imo auch noch lange bleiben. Außer die EBEL entwickelt sich mittelfristig wirklich zu einer Zentraleuropaliga mit Vereinen aus Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und vielleicht auch Italien. Dann müßte man, ähnlich wie in der NHL, sowieso regionale Divisionen einführen. Dann wären die Karten wieder neu gemischt aber solange dieses Thema nicht ein überregionaler Ligagroßsponsor aktiv treibt, glaube ich eigentlich nicht wirklich daran.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • donald
    • 5. Juni 2011 um 10:52
    Zitat von explayer

    Du hast sowas von RECHT! Es geht hier den wenigsten um das österr. Eishockey, ev. nicht mal Eishockey. Wir haben nun mittlerweile eine Liga - Nordamerikanerliga mit österr, slow., und kroatischer Beteiligung.

    um, ähnlich wie in der schweiz, dauerhaft ein starkes nationalteam zu haben braucht man aus einer niveauvollen liga einen pool von zumindest 100 spielern, aus denen man die 22 besten für das A-team ermittelt. umgelegt auf österreich und die EBEL würde das bedeuten, dass die sechs österreichischen vereine mit ihren 22 mann kadern max. 4-5 legionäre beschäftigen dürften. ich denke, dass dies für den KAC, VSV, G99, VIC, RBS & BWL in drei bis vier jahren machbar wäre, ohne in der EBEL einen deutlichen leistungsabfall zu erleiden. Nur sollten sich auch ALLE vereine ernsthaft zu professioneller jugendarbeit bekennen. möglicherweise hat man halt nicht dauerhaft sechs österreicher unter den ersten sechs in der EBEL, aber da sollte man halt ehrlicherweise auch realisieren, dass die ligaplatzierungen, mit ausnahme von RBS & KAC nur aufgrund der anzahl & qualität der legionäre zustandekommt und nicht wegen der österreicher.

    statt dem punktesystem, dass bis 2011 ganz gute dienste für die normalisierung der gehaltsniveaus (vor allem der österreicher) geleistet hat, könnte man, so quasi als EBEL-internes österreichisches GA wieder zu einer absoluten beschränkung für die österreichischen vereine zurückkehren. die ersten zwei österreicherder liga mit 3 legos, die zweiten zwei mit 4 legos und die letzten zwei mit fünf legos. die ausländischen teilnehmer haben mit ausnahme von zagreb sowieso eine defakto legobeschränkung aufgrund der budgets.

    was würde sich verändern?

    am niveau wahrscheinlich nicht so viel, wie man annehmen würde, wenn die jugendarbeit professionalisiert wird. talente gab es auch in den letzten vier jahren genug, aber die aufmerksamkeit ihnen gegenüber war halt durch die leichte kompensatiosnmöglichkeit mit legosenden wollend. die liga würde insgesamt ausgeglichener und damit wahrscheinlich auch spannender werden. die österreichischen vereine würden aus wesentlich mehr "lokalkolorit" anstatt dem eher anonymen "söldnerhaufen" bestehen, wodurch sich die zuseherbindung auch verstärken würde. insgesamt prophezeie ich steigende zuseherzahlen durch höhere ausgeglichenheit und mehr lokalem flair.

    znaim und jesenice gehen notgedrungen den richtigen weg. ich bin neugierig, wie lange es dauert, dass auch die österreichischen vereine erkennen, dass manchmal weniger mehr ist.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • donald
    • 16. Mai 2011 um 14:32
    Zitat von Malone

    Da besteht wohl die Gefahr eines ungarisch-slowenischen Ausverkaufs.

    die gefahr eines ausverkaufs sehe ich nicht wirklich. aus österreichischer sicht sind die guten ligainternen sowieso jetzt schon dort, wo sie am meisten verdienen können (rodmans, razinger, kristan, kranjc, kuznik, etc..) von den weniger guten gibt's auch genug österreicher, die ums selbe geld spielen. die erweiterten arbeitsplatz-möglichkeiten gehen ja auch in die andere richtung. österreicher können damit ja auch einfacher in ungarn, slowenien oder kroatien spielen, ohne dort vier punkte zu verbrauchen.

    ich denke, dass sich mittlerweile durch das höhere angebot an heimischen spielern, die aus dem nachwuchs herandrängen, die gehaltssituation bei den österreichern schon halbwegs entspannt hat. das grundproblem, der sich unabhängig vom leistungsvermögen versteigernden österreicher existiert nicht mehr in dieser schärfe, wie vor fünf jahren und man könnte ohne große probleme wieder auf einen absoluten legocap (mit ausnahme der ligainternen) umstellen.

  • Zukunft der Arena in Salzburg - inkl. Parkprobleme

    • donald
    • 8. Mai 2011 um 09:01

    @neue halle in salzburg oder sonstwo

    ich verstehe nicht so ganz, warum ein privates infrastrukturprojekt, egal ob vom KAC, VIC oder RBS zu zwei drittel mit öffentlichen geldern (bund & land) finanziert werden muß. eine halle oder veranstaltungsort ist für deren eigentümer, pächter oder mieter ein mittel, um veranstaltungen gewinnbringend durchzuführen oder ein präsentatitionsbau für einen namensgebenden sponsor. wenn die (vor?)finanzierung des steuerzahlers durch mieten, pachten, eintrittsgelder oder sonstwege vergütungen inkl. zinsen zurückgespielt wird, verkleinert sich mein geistiger stolperstein. aber warum glaube ich nur, dass dies in österreich nicht so ist, sondern etwaige vergütungen bestenfalls die betriebskosten decken, aber keinerlei tilgungen beinhalten und somit die investition ein äußerst großzügiges geldgeschenk des steuerzahlers an die betreiber darstellt.

    bitte nicht falsch verstehen, jede neue infrastruktureinrichtung für den eishockeysport freut mich grundsätzlich, aber wenn ich (als in die höchste steuerprogerssion fallender) für die red bull-, schmid- oder horten-arena zwei von drei euros eigentlich selbst bezahlen muß, relativiert sich meine freude doch ein wenig.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 29. April 2011 um 08:32
    Zitat von Stickoxydal

    Die Schweiz war auslandstechnisch auch das einzige, was aus meiner Sicht logisch/möglich war, da er aufgrund seiner Ausbildung in der Schweiz dort nicht als Legionär gerechnet wird.
    Tendenziell würde ich ihn ja eher in der NLB sehen, aber vielleicht schafft er es ja bei einem NLA Verein unterzukommen.

    ... also lego hätte er in der NLA nicht die geringste chance, nachdem es schon für einen setzinger, der schon deutlich über ulmer steht, nach langnau und davos schwer war sich dort zu halten. als "schweizer" ist es etwas einfacher, da er sich "nur" mit viertlinienprospects matchen muß. ich tippe aber auch eher einen NLB verein, vielleicht mit kooperationsvereinbarung für die NLA.

  • Karriereende von Kevin Kraxner

    • donald
    • 28. April 2011 um 14:23

    das leider viel zu frühe frühe ende der profikarriere ist sehr schade für kevin und natürlich auch für die caps, nachdem er in wien nach seinem hänger in graz wieder solide fuß gefasst hat.

    ich habe kraxner für seine einstellung und seine art hockey zu spielen immer sehr geschätzt. ich erinnere mich sehr gerne an seine aussage: "man muß in den sterz gehen!". das charakterisiert seine shifts am eis am besten. immer voll motiviert und keine angst vor schmerzen. das würde ein paar anderen durchaus auch guttun.

    ich hoffe, dass ihm die VIC eine starthilfe für seinen weiteren lebensweg geben können und schaffen ihn als sympatieträger an den verein zu binden. das wäre gut für die caps und für ihn eine hilfe.

  • ÖEHV nicht auf A-Niveau?!

    • donald
    • 23. April 2011 um 10:20

    was soll man von einer verbandsorganisation halten, die es nicht schafft ein paar zeugwarte von den EBEL-vereinen zu motivieren zur WM mitzufahren. die machen das wahrscheinlich sogar großteils ehrenhalber und wenn nicht kosten sie kein haus. und wo genau ist das problem, den spielern genügend getränke, kraftfutter und masseure nach den trainings oder matches bereitzustellen? das ist alles keine wirkliche geldfrage, sondern eine frage der grundsätzlichen einstellung. die mannschaftsbetreuung neben dem eis scheint beim OEHV irgendwo tief in den siebzigern steckengeblieben zu sein. aber wahrscheinlich geht's den zahlreichen "funktionärsschedln" mehr darum die WM's gratis besuchen zu dürfen und die buffets und getränkebars der IIHF auf verbandskosten zu plündern, als sich um die eigene mannschaft zu kümmern oder ein professionelles kümmern zumindest ordnungsgemäß zu veranlassen.

    der fisch stinkt immer vom kopf!

  • Tatsächlicher Kader für die Eishockey WM (Spekulationen & Offtopic)

    • donald
    • 23. April 2011 um 08:45

    @kaderstreichungen v.a. ulmer & komarek

    also ich vertraue BG grundsätzlich, dass er mit seiner erfahrung nach ein paar spielen beurteilen kann, ob die beiden schon soweit sind, um auf A-gruppen niveau für die kampfmannschaft eine hilfe zu sein, bzw. besser, als die im kader verbliebenen spieler sind. ohne frage hat die NLA und die eliteseries ein höheres niveau als die EBEL, aber sind die beiden in diesen ligen schon echte leistungsträger, oder doch noch prospects? wir spielen wie jede jahr im hintersten viertel gegen den abstieg und um eine chance zu haben diesen zu vermeiden, braucht man v.a. defensiv starke und erfahrene spieler. möglicherweise kommt die A-WM für die beiden einfach noch um ein jahr zu früh.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 23. April 2011 um 08:23
    Zitat von eisbaerli

    eher seh ic h da das problem dass einige sich noch nicht mit seinem spielsystem befasst haben ;) da bin ich gespannt wie man dies aufnimmt

    nach einer eingewöhnungsphase, wo sowieso alle schonfrist haben (außer die mannschaft verliert reihenweise hintereinander), befürchte ich, dass das publikum vor allem das "spektakel" vermissen wird, welches man in wien so sehr liebt. möglicherweise wird die mannschaft insgesamt wesentlich kompakter, taktisch "cooler" und disziplinierter, ob's aber weiterhin auch im grunddurchgang "feuer am eis" geben wird, bezweifle ich. taktisches "feinschmeckereishockey" ist halt nicht jedermann's sache und auch kein ticketseller, wenn man "entertainment" gewohnt ist. ich bin auch gespannt! :D

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 21. April 2011 um 17:13

    Fischer & holst
    bin mir nicht sicher, dass vor allem letzterer qualitativ wesentlich über postek oder fichtner steht, laß mich aber allenfalls gerne positiv überraschen.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 18. April 2011 um 11:05

    wien hat ggü. früher den vorteil ein zunehmend attraktiverer arbeitgeber zu sein. ich denke, dass momentan mehr spieler (bis auf die eingeschworenen "landeier" :D ) nach wien wollen, als von wien weg. das war nicht immer so. aber ein anerkannter (nun auch noch meister-)trainer aus einem weltmeisterland, die modernste und größte halle österreichs, rundherum professionelle infrastruktur und gehälter, die pünktlich und sicher kommen machen wien zu einem zunehmend geilen arbeitsplatz für eishackler. überreden mußt du im unterschied zu früher nun keinen mehr, sondern aus den vielen angebotenen spielern die richtigen auswählen und in die mannnschaft einbauen. was auch schwierig genug ist.

    Goose
    ich gebe dir recht, der kader ist derzeit sowohl von der insgesamten qualität, als auch vor allem von der tiefe noch nicht unbedingt finalwürdig, aber da wird noch einiges kommen ...

  • Transfergeflüster: EC KAC 2011/12

    • donald
    • 16. April 2011 um 15:48
    Zitat von ZigaretteDanach


    dazu noch einen ersatz für craig und dann will ich nicht wissen, wie teuer dieser kader ist. Dieser Kader würd bestimmt das budget jedes anderen Ebel-Verein (außer salzburg und vlt wien) sprengen und ist bestimmt mit abstand der teuerste kader.

    ... kann ich nicht nachvollziehen, denn außer kalt, brandner, koch, siklenka, brown & mit abstrichen furey kann ich keine wirklich "teuren" spieler entdecken. chiodo, spurgeon und scofield zählen zur kategorie preiswerter imports und die ösis aus dem eigenen nachwuchs kosten auch kein haus. wenn craig mit einem ähnlichen treffer, wie bei scofield ersetzt werden kann, wobei ich mir gar nicht sicher bin, dass sie das überhaupt müssen bei dem kader, ist der KAC trotz der verpflichtung von koch durch die abgänge von shantz, craig & schneider sicher unter dem planbudget 09/10. dies haben sie vor allem der exzellenten spielerentwicklung junger leute zu verdanken, ähnlich wie beim VSV.

  • Was würdest du in der EBEL ändern?

    • donald
    • 16. April 2011 um 11:03

    die ebel ist grundsätzlich ein sehr spannendes produkt, das aber in den letzten jahren leider zunehmend unter einer sportlichen nivellierung (dreiteilung) leidet, die auch in den budgets der jeweiligen teilnehmer abgebildet ist. RBS, KAC & VIC dauerhaft an der spitze, danach das trio G99, VSV & BWL und dann mit einigem abstand OLY, ZAG, JES, AVA

    ich würde daher, ähnlich dem draftsystem in der NHL einen punktebonus von 0-9 je nach tabellenstand des GD einführen, um schlechterplatzierten vereinen zu ermöglichen mehr höherbewertete spieler (i.d.R.Imports) im kader zu führen. das würde den momentan entwerteten tabellenstand des GDs ein wenig aufwerten und potential für eine sportliche angleichung schaffen.

    weiters muß man unbedingt bei den unparteiischen etwas machen. die leistungen im GD waren bis auf ein paar ausreisser noch halbwegs in ordnung. die leistungen im PO waren leider mit schweren patzern übersäht. wenn man zuwenig brauchbare heads aus österreich/slowenien/kroatien/ungarn hat, muß man sich halt doch mehr als bisher in deutschland, tschechien, slowakei oder der schweiz bedienen. es hilft nichts, so kann man´s jedenfalls nicht akzeptieren und auch nicht lassen!

  • 3.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg (Spiel 7)

    • donald
    • 16. April 2011 um 08:30
    Zitat von Ghaleon

    Zu den Vorwürfen, er habe Shakehands und Pokalübergabe verweigert und sei aus der Halle "geflohen", teilte Salzburg-Headcoach Pierre Pagé (Bild: SN/gepa) umgehend schriftlich mit:

    "Sicherheitskräfte führten mich sofort nach Spielende aus der Halle. Dieselben Kräfte, die angeblich beim World Economic Forum in Davos eingesetzt sind. Sie erklärten mir, es sei sicherlich nicht die richtige Zeit, jetzt den Pokal zu stemmen und die zornigen Klagenfurter Fans noch verrückter zu machen. Ich ersuchte Helmut Schlögl und Christoph Rudinger (die Bulls-Teambetreuer, Anm.), dass sie Manny viveiros (KAC-Coach, Anm.) fragen sollten, ob er mich anrufen könne, weil ich ja aus der Halle gebracht worden war. Er verweigerte dies. Er sagte, er bräuchte ein paar Tage, bis er mit mir sprechen wolle. Ich sagte, okay."

    sn blog.

    ... falls das stimmen sollte, was ich nicht wirklich glaube, denn das klingt mir doch etwas zu sehr nach einem von einem nachwuchs-RedBull-PR-schreiberling schnell und schlampig daherglabberten geschreibsel, um die nicht ins heile redbull marketing bild passenden medientechnischen wogen zu glätten, also falls es doch stimmen sollte, gibt es schon einen gewaltigen unterschied einerseits dem geschlagenen trainer den handschlag und damit den geschuldeten respekt zu verweigern oder andererseits völlig enthusiasmiert mit dem häf´n hysterisch kreischend in der messehalle vor dem klagenfurter publikum seine runden zu ziehen. ein einfacher handschlag, verbunden mit einem blick in das antliz des gegenübers hätte gereicht, aber die manchmal doch etwas seltsam anmutende persönlichkeit von PP oder die übergroße furcht vor einem anschlag des als ja so permanent gewalttätig bekannten klagenfurter publikums ließ es offenbar nicht zu. da dies aber sowieso ausschließlich für PP selbst beschämend ist, wird´s MV ungefähr genauso wurscht sein, wie wenn die schwerkraft das immer wieder zitierte chinesische fahrradl derpackt. ;)

    @ServusTV
    kurios und witzig mitanzusehen, unter welchen druck die moderatoren des werkssenders offenbar stehen ja nicht die heile redbull welt mit kritischen fragen zu beeinträchtigen und wie der interviewteil von dieter kalt, die kritik an PP betreffend, vorsorglich gleich mal herausgeschnitten wurde. die berichterstattung hat in dieser hinsicht ja fast schon nordkoreanische anmutungen. wobei, der masse ist´s wurscht und die intelligenz lacht sich schief, ob der plumpheit! :D ;( :D

  • Transfergeflüster: EC KAC 2011/12

    • donald
    • 15. April 2011 um 19:16
    Zitat von Patsche18

    Was HF.at bereits vor Wochen angekündigt hat wurde nun so gut wie bestätigt: am Rande der Meisterfeier in Salzburg ließ Thomas Koch kaum einen Zweifel daran, dass er nächstes Jahr wieder das KAC Dress tragen wird.

    gut für den KAC, aber sportlich ist die frühe rückkehr zum stammverein eigentlich schade für seine mögliche karriere. beim sc bern hätten sie einen guten center gebrauchen können, aber wahrscheinlich war ihm die herausforderung der NLA doch um eine schuhnummer zu groß. so ist's halt einfacher. ;)

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 15. April 2011 um 11:28

    @casparsson
    für mich war von anfang an klar, dass es ein signing von björnlie & casparsson nur im paket gibt. ;) mich freut's trotzdem, denn casparsson ist im unterschied zu bjornlie zwar kein besonders spektakulärer spieler aber 1.) wichtig für die mannschaft, 2.) fährt der rückwärts immer noch schneller, als manche anderen vorwärts und 3.) ist er extrem robust und kaum verletzt.

    ich freue mich auch auf weiteren schwedischen zuwachs in wien, denn ein zuwachs an "skandinavischer" coolness und kampfkraft tut der mannschaft sicher sehr gut. eine zweite linie mit einem schwedischen center und flügel, sowie einen erstklassigen österreicher, das hätte schon etwas.

    gute schweden oder finnen sind nur über die agenturen und ohne gute persönliche kontakte gar nicht so leicht zu bekommen, denn sie verdienen in ihren jeweiligen ligen meist sehr gut, sind im unterschied zu den nordamerikanern keine großen "wandervögel" oder sie spielen sowieso in übersee. ich bin schon sehr gespannt, wer da mit samuelsson aus dem norden zu uns stößt.

  • 3.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg (Spiel 7)

    • donald
    • 15. April 2011 um 09:58

    gratulation an die salzburger spieler für den meistertitel. das war eine kompakte und solide mannschaftsleistung mit dem quäntchen mehr glück am schluss.

    der KAC hat für mich überraschenderweise leider nie zur form des GD gefunden, was einerseits die qualitativ eher schwache, aber trotzdem nicht unspannende serie erklärt und RBS in meinen augen auch den sieg ermöglicht hat. bis auf furey und mit abstrichen craig hatte für mich leider kein KAC`ler finalqualität.

    was ich davon halte dem gegner nach sieben spielen und dem sieg den persönlich geschuldeten respekt in form des handshakes zu verweigern kann sich jeder denken. man kann sich fast alles kaufen, nur nicht stil, den hat man halt oder man hat ihn nicht. klar pfeifen die leute , aber durch so eine situation muß man als sportsmann aufrechten ganges durch oder man verzieht sich halt, wie ein kleines mädchen in den bus und fürchtet sich. PP hat letzteres gewählt, nicht unwitzig. PP oder DM (nach seinem verhalten ggü. den wiener fans nach spiel sieben in salzburg) haben möglicherweise alles, bis auf eines. macht aber nichts, davon geht die welt auch nicht unter. man kann die herrschaften halt besser einordnen.

    befremdend in dieser serie war für mich auch diese ständige wehleidigkeit mancher RBS spieler. zuerst die geschichte mit laibach, dann beim spiel zwei in wien ofner zu verletzen, gratton im entscheidungsspiel gemeingefährlich auszuchecken, dann brandner im spiel sechs im slot die fresse polieren und auszuchecken und der versuch scofieldfür spiel sieben ebenfalls aus dem spiel zu nehmen. weiters zwei aberkannte tore des KAC, also dass sich die gesamte welt gegen RBS verschworen hat, kann man nicht gerade behaupten. da war einiges hinterfragenwertes verhalten der RBS-verantwortlichen und ordentlich "old school" im spiel der RBS, das im modernen eishockey eigentlich schon im hintergrund war. die wehleidigkeit gegenüber allem und jedem ist daher nicht wirklich nachzuvollziehen und trübt möglicherweise auch die freude der restlichen eishockeycommunity mit RBS als meister. auch meine, muß ich ehrlicherweise zugeben.

  • 3.R.: Red Bull Salzburg-Klagenfurter AC (Spiel 6)

    • donald
    • 13. April 2011 um 07:09

    fakten der letzten zwei finalspiele:
    4 heads, 2 x zu unrecht aberkanntes tor des KAC, gsd (im nachhinein gesehen, wobei man das beim aberkennen nicht wußte) nicht offensichtlich spielentscheidend, was die fehlentscheide aber nicht aufhebt.

    fazit: eine fast schon skandalös armselige finalleistung der EBEL-schiris und einer profiliga leider nicht würdig. wenn das das beste an EBEL heads ist, was da beim finale am eis steht, na dann gute nacht! ich bin für konsequentes engagament von schiris aus deutschland, schweiz, tschechien oder der slowakei, denn mit dem niveau an vorhandenen leuten kann man die EBEL offensichtlich nicht skandalarm durchführen.

  • 3.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg (Spiel 5)

    • donald
    • 11. April 2011 um 09:45

    im nachhinein sollten die KAC'ler über das aberkannte tor froh sein, denn ab diesem zeitpunkt sind sie aus ihrem tiefschlaf erwacht und haben ein finalwürdiges spiel gemacht. dass die schiris ab diesem zeitpunkt da einiges an kompensation für ihren (ihnen wahrscheinlich in der drittelpause bekannt gewordenen) geschossenen bock für den KAC gepfiffen haben war leider auch evident. so können halt alle beteiligten am schluss sagen "guat is gang'n, nix is gschehen!" der zirkus wäre erst wirklich losgegangen, wenn RBS gewonnen hätte.

    wie auch immer, ein solches eklatantes fehlverhalten der heads darf einfach NICHT passieren. nicht im regulären spielbetrieb und schon gar nicht in einem ligafinale, wo sich nicht nur die besten zwei mannschaften der liga gegenüberstehen, sondern auch das beste an unparteiischen am eis sein sollte. wir tragen hier ja eine profiliga aus und keinen unbedeutenden nachwuchsbewerb.

  • 3.R.: Red Bull Salzburg-Klagenfurter AC (Spiel 2)

    • donald
    • 2. April 2011 um 11:08

    falls der KAC letzten donnerstag zu seinem rythmus gefunden hat, wovon ich ausgehe, tippe ich auf einen klaren sieg der klagenfurter. für mich steht beim KAC, trotz der ausfälle von shantz und ratz, insgesamt mehr organisation, mehr klasse und weniger zufall auf dem eis. sie konnten am donnerstag, trotz der spielpause, das tempo der RBS locker mitgehen und trotzdem torchancen heraus-"spielen". divis wirkt für mich schon ordentlich müde und auch nicht mehr voll konzentriert. besser wird er in der serie nicht mehr. chiodo ist im unterschied dazu nach seinen "böcken" noch steigerungsfähig.

  • Ligen-System in Nordamerika

    • donald
    • 2. April 2011 um 10:45
    Zitat von DrTux

    und wie wird die Nachwuchsausbildung finanziert? Es ist ja nicht so wie bei uns das sich die Top Clubs ihren Nachwuchs selbst Ausbilden. Woher nehmen diese Vereine in den unteren Ligen das Geld für die doch sehr professionelle Ausbildung? Irgendwo müssen die tausenden kanadischen Spieler ja "produziert" werden.

    ... entweder sind es "schulische" oder "universitäre" ligen, wo das eishockey, so wie basketball, football, etc... teil der jeweiligen ausbildung ist. das sind alles amateurligen. oder es gibt auch wenige nachwuchsprofiligen, die sich von sponsoren und zusehereinnahmen finanzieren. generell ist zu sagen, dass in der nordamerika im unterschied zu europa die bildungseinrichtungen den nachwuchssport sehr professionell in der hand haben, die spieler bis hin zu den großen seniorprofiligen vorbereiten und begleiten und großteils komplett durchfinanzieren. dass dies machbar ist, liegt an der nordamerikanischen tradition des schulsystems und vor allem auch daran, dass die highschools, colleges oder universities großteils kostenpflichtig sind.

  • 2.R.: Red Bull Salzburg-Vienna Capitals (Spiel 7)

    • donald
    • 31. März 2011 um 13:46
    Zitat von DerFremde

    . ... Als seine Bodyguards dann bei ihm waren, war sozusagen Waffengleichheit hergestellt. Nicht mehr, nicht weniger....

    Nicht nur "Waffengleichheit", auch das geistige Niveau war urplötzlich dasselbe und das erstaunt (zumindest mich) doch ein wenig. Stil kann man halt nicht kaufen. ;)

  • 2.R.: Red Bull Salzburg-Vienna Capitals (Spiel 7)

    • donald
    • 31. März 2011 um 11:50
    Zitat von VincenteCleruzio


    also, gebt´s dem pierre eine chance, indem ihr seinen worten ohne vorurteile lauscht, und bemüht euch, seine gelegentlich nicht leicht nachvollziehbaren gedankengänge - der mann versucht zumindest, deutsch zu antworten - auch zu verstehen. und ihr werdet sehen, er redet nicht immer nur stuss.

    ich versuche es immer wieder auf's neue, leicht macht's einem der mann allerdings nicht wirklich. beneiden kann man ihn jedenfalls um seinen trainerstab in salzburg, wobei ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher bin, wer bei der mannschaft wirklich das heft in der hand hat. page's fachkenntnis und erfahrung in diesem sport ist sicherlich im großen ausmaß vorhanden, seine fähigkeiten im klassischen management von menschen und organisationen sind bei seiner art zu kommunizieren möglicherweise doch zu hinterfragen? wobei, ganz sicher nicht von mir ...

  • 2.R.: Red Bull Salzburg-Vienna Capitals (Spiel 7)

    • donald
    • 30. März 2011 um 17:29
    Zitat von hancock


    Die Attacke von Welser wird wie folgt kommentiert..

    "An der Szene schieden sich auch lange nach Spielschluss noch die
    Geister: Daniel Welser war Richtung eigenes Tor gefahren und mit
    Gratton zusammen geprallt. Der Wiener blieb benommen liegen und
    schied mit Cut und Gehirnerschütterung aus. „Ich bin zurück gefahren
    und in dem Moment kam ein Wiener auf mich zu. Ich habe die Schulter
    hochgezogen, um mich selbst zu schützen“, meinte Daniel Welser danach,
    für den es naturgemäß kein Foul war. „Das macht Gratton fast in jedem
    Spiel und dafür stehen Schiedsrichter auf dem Eis. Die haben kein Foul
    gesehen.“

    Alles anzeigen

    mei, liab!
    mann kann sie förmlich riechen, die übergroße angst der SN-sportreporter, bei etwaiger nicht gefälliger berichterstattung zukünftig von den VIP-futtertrögen im salzburger fussballstadion und im VOGA dauerhaft entfernt zu werden. :D :D :D

    und sowas schimpft sich qualitätszeitung? ?(

    wobei, wenn ich mir welsers aussage, falls sie ihm vom reporter in vorauseilendem "werksgehorsam" nicht angedichtet wurde, auf der zunge zergehen lasse und diese den videobildern ggü-stelle, bin ich mir nicht sicher, wer von den beiden beim anprall am kopf mehr abgekommen hat. na, wurscht .... der psycho ist eh schon auf urlaub. 8|

  • 2.R.: Red Bull Salzburg-Vienna Capitals (Spiel 7)

    • donald
    • 30. März 2011 um 15:48

    Bewunderer
    deinen aufruf zu mehr fairness im umgang mit RBS insgesamt und PP kann ich verstehen und auch akzeptieren. wenn man allerdings die letzten wochen und monate so revue passieren läßt, fällt es einem durchaus schwer das verhalten einzelner spieler und auch der sportlichen leitung des EC RBS, wenn man nicht im lokalpatriotismus gefangen ist, sympatisch zu finden bei der vielzahl an "mätzchen", die da so aufgeführt wurden. erspare mir die aufzählung, aber ein klein wenig leisertreten und ein klein wenig mehr an respekt ggü. den partnern in der liga wäre möglicherweise kein schlechter anfang. ständig von "corruption", "gefängnis für spieler" oder ähnlich wirrem zeug beim haussender servusTV zu philosophieren, hinterläßt durchaus ein ordentliches ausmaß an verwirrung und angewidertheit bei den angesprochenen.

    die erfolge der RBS in der EBEL sind durchaus zu respektieren, aber ich frage mich mittlerweile ernsthaft, ob sie wegen oder trotz PP entstanden sind? das in aller munde befindliche IIDM hat für mich jedenfalls noch keinen nennenswerten output geliefert, der über der ganz normalen nachwuchsarbeit der kärntner, vlbg, steirer oder der wiener klubs steht. man kann sich alles schön und alles schiach saufen, das stimmt schon. in salzburg tendiert man momentan eher zu ersterem. nachdem man allerdings wieder nüchtern geworden ist, bleiben halt die nackten fakten und die sind, wie sie sind. das anfängliche momentum der sympatie des einstieges in die EBEL in der österreichischen eishockey-community hat salzburg speziell in den letzten drei bis vier jahren unter PP verspielt. das wird dem eigentümer und hauptsponsor so wurscht sein, wie wenn in china ein radl umfällt, aber manche sympatisanten der RBS freut das möglicherweise nicht wirklich, wenn sie abseits des VOGAs in der restlichen EBEL-community wie ausserirdische behandelt werden?

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