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  3. donald

Beiträge von donald

  • 34. Runde: Vienna Capitals - Red Bulls Salzburg

    • donald
    • 26. Dezember 2005 um 21:13

    in der form von heute hätten die vic auch gegen einen verein aus der nationalliga verloren. da hat überhaupt nichts zusammengepasst. wahrscheinlich waren die vic-cracks geistig noch im heiligen abend unter dem weihnachtsbaum. kein einziger schneller spielzug ist gelungen, die vic waren ständig dabei ihre eigenen fehler auszubessern. die linienumstellung (tausch von baumgartner und setzinger) ist komplett danebengegangen. der (unsichere) goalie der rbs hatte leider nichts wesentliches zu halten. die für heuer mit abstand schwächste saisonleistung daheim. zu dem spiel kann man nur sagen: abhaken und neu fokussieren. das war alles nur keine normalform der vic.

    zu den rbs: ich würde an ihrer stelle protest einlegen, da nur mit drei toren unterschied gewonnen wurde und man dafür tatsächlich nach wien fahren mußte. normalerweise gewinnen die rbs ihre auswärtsspiele mit fünf toren unterschied, ohne irgendwohin fahren zu müssen. ;)

    @kowalczyk (vulgo privatsekretär von nilsson :D )
    saubere leistung. dem 3:1 von rbs sind 10 sec davor klare 2min der rbs (faustschlag) vorangegangen. aber heute war's eh wurscht. in dieser form hätten die vic nicht einmal gegen ihre eigene u20 unentschieden gespielt.

  • 34. Runde: Vienna Capitals - Red Bulls Salzburg

    • donald
    • 26. Dezember 2005 um 15:23
    Zitat

    Original von bernardo99

    Bist auch ganz ein lustiger, oder??

    Und so einen dreck mußt auch noch 3 mal editieren!!!!!!!!!!!!!!!


    Witzig, witzig, witzig

    ... und am meisten spass macht mir, solche leute, wie dich mit so einem post hinter dem ofen hervorzuholen. der beißrefelex hat ja nicht wirklich lang gedauert ... :D

  • 34. Runde: Vienna Capitals - Red Bulls Salzburg

    • donald
    • 26. Dezember 2005 um 14:26

    die rbs fahren heute um 16.00 aus salzburg mit dem bus ab, können aber leider wegen des dichten regens nicht rechtzeitig um 16.30 in wien sein.

    da aber sowieso nilsson's "privatsekretär" kowalczyk das spiel leitet, schafft er ihm an, das spiel am dienstag abzuwickeln und faxt die anfrage an die adresse des we-v. das sekretariat kennt sich nicht aus und wirft das fax weg. die salzburger werten das "receive OK" auf der empfangsbestätigung des faxgerätes als zusage und stehen am dienstag alleine am eis.

    am mittwoch wird das spiel vom oehv zugunsten der salzburger mit 5:0 strafverifiziert, da die capitals trotz zusage nicht angetreten sind. die begründung für die strafverifizierung war, dass hardy nilsson als ausländer ja nicht wissen konnte, dass es in wien mehr als einen eishockeyclub gibt und man die salzburger ja nicht verantwortlich machen kann, wenn sie sich irren. ausserdem war die strafkommission vor dem urteilsspruch bei einem punschstand, der von red bull zugunsten von geistig behinderten und notleidenden karitativ betrieben wird.

    die capitals bekommen zusätzlich 2.500,-- eur strafe.

    ein salzburger vereinsverantwortlicher sagt im premiere-interview, dass regeln eben regeln bleiben müssen, insbesonders dann, wenn sie für salzburg sprechen. die wiener funktionäre werden vom oehv-präsidenten kalt bei einem interview mit der kleinen zeitung "schmalspur-chipsfresser" genannt.

    also mein tip:
    vic vs. rbs 0:5

  • Verbandschef Kalt sen.beleidigte Funktionäre der 99ers....

    • donald
    • 23. Dezember 2005 um 16:53

    @schmalspurfunktionäre

    "wer auf einem stein sitzt, sollte nicht mit glashäusern um sich werfen" ;)

    der liebe herr eishockeyverbandspräsident hat es in seiner verantwortung und in seiner amtszeit geschafft, eishockey-österreich vor der gesamten eishockeywelt auf das beschämendste zu blamieren! wenn man nicht in der lage ist durch entsprechende qualitätskontrolle einen rink so bauen zu lassen, dass die spieler keinen schwimmreifen brauchen, sollte man sich mit äusserungen über die professionalität anderer funktionäre in österreich in den nächsten 5-7 jahren schwerstens zurückhalten!

    wenn die g99ers funktionäre tatsächlich schmalspur sind, dann befürchte ich, dass unser präsident und seine "weltmeisterlichen" kommilitonen bestenfalls spur H0 wenn nicht sogar spur N sind. ;)

    ... übrigens, falls sich der herr präsident auf das warme wetter in wien zum zeitpunkt der durchführung ausredet, sollte man ihn vielleicht daran erinnern, dass entsprechend professionelle veranstalter in den usa sowohl in kalifornien, als auch in arizona, texas oder florida bei wesentlich höheren aussentemparaturen in der lage sind professionelle bedingungen in den hallen zu schaffen!

    ... falls diese äusserung tatsächlich so gefallen sein sollte, was ich immer noch nicht glauben kann, richtet sie sich von selbst!

  • 32 Runde: 99ers-Red Bulls Salzburg/0:5 strafbeglaubigt!

    • donald
    • 23. Dezember 2005 um 10:00

    ... nun zwei billige punkte für die salzburger und eine "sportliche" lösung. formell zwar völlig korrekte entscheidung der strafkommission, was dabei allerdings wieder einmal ein stückchen abgestorben ist, ist die sportliche fairness.

    wie man an diesem beispiel wieder einmal deutlich sieht, ist sich in dieser liga jeder nur selbst der nächste. irgendwie macht mich das ganze ein wenig traurig, denn die funktionäre der ligavereine sind (wieder einmal) dabei sich selbst ihr eigenes grab zu schaufeln. ich gebe der ebl in dieser form noch ein bis zwei saisonen, dann wird dieses gebilde an den selbst gestrickten eitelkeiten und egoismen ersticken.

    das "überzogene" selbstmitleid der g99ers geht mir mittlerweile auch schon etwas auf die nerven. die g99ers hatten von haus aus den objektiv schwächsten kader in der ebl und obendrein auch noch unsägliches verletzungspech. was erwartet man da? ich denke, die funktionäre in graz sollten dieses heurige jahr als "seuchenjahr" abhaken, das übrige geld sparen, versuchen ein paar junge aufzubauen und sich auf die nächste saison konzentrieren.

    bzgl. der salzburger: ich denke, die funktionärsmannschaft braucht erfolg "um jeden preis" und dementsprechend agieren sie auch. es scheint ihnen jedes nur erdenkliche (geld)mittel recht zu sein, um den meistertitel zu erlangen, allenfalls sonst die gefahr besteht, dass ihnen ihr mäzen die kommerzielle gunst entzieht. voriges jahr die notkäufe der vermeintlichen nhl-stars, die sich allerdings fast allesamt als sportliche flops entpuppt haben, heuer die rückholaktionen von trattnig und lakos aus amerika und der provozierte vertragsbruch von kalt in wien. neu ist der strategische verzicht auf sportlichkeit während der saison (siehe spielberichtsfälschung und verweigerung einer neuaustragung). was wird da in den nächsten saisonen noch kommen? sind die angebote bzgl. gehaltsverdopplung an die manager der besten legos der anderen vereine schon übermittelt?

    ... irgendwie sehr traurig das ganze!

  • 34. Runde: Vienna Capitals - Red Bulls Salzburg

    • donald
    • 22. Dezember 2005 um 11:48
    Zitat

    Original von bernardo99

    Wie lange soll das noch so gehen? Könnt ihr das endlich mal lassen mit den ach so lustigen bezeichnungen.

    Kann mich nicht erinnern, das die salzburger die wiener "chipsfresser" nennen, oder?

    Aber vielleicht ist das euer niveau.

    hauptsponsor der wiener ist übrigens upc & chello, nicht kellys (obwohl diese in österreich sicher bekannter sind, als die erstgenannten). zu deiner beruhigung, einer der prominenten sponsoren ist auch almdudler, das getränk wird zwar nur mehr eher weniger in dosen verkauft, kommt aber genauso aus der chemiefabrik, wie der gummibärlisaft. ;)

  • 32.Runde:Vienna Capitals - Black Wings Linz

    • donald
    • 21. Dezember 2005 um 14:22

    also zumindest in der nhl sind die ungeschriebenen face2face "fightregeln" relativ eindeutig und klar.

    - beide spieler äussern eine eindeutige willenskundgebung
    - keiner der übrigen mannschaft von beiden seiten greift ein
    - beide spieler entfernen die handschuhe und den helm
    - beide spieler diskutieren sich ihre sache aus
    - sobald einer der beiden am boden ist, greifen die schiris ein und beenden die geschichte
    - das ergebnis ist meist eine spieldauer für beide

    so auch geschehen im match bwl : hci (shearer? vs schwitzer?). in diesem fall wurde der fight, nachdem beide nach dem austausch einiger handfester argumente noch gestanden sind, durch einen "plärrer" von elik für unentschieden erklärt und beendet.

    dieses komische dazwischengehen der linesmen, wenn der fight schon gestartet ist, braucht keiner und dient auch nicht wirklich der fairen abwicklung desselben nach den "ungeschriebenen regeln".

  • Der Präse und die Alpenliga?

    • donald
    • 21. Dezember 2005 um 11:44

    also ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die zwei besten slowenischen klubs in der nächsten saison in der ebl um den meistertitel mitspielen.

    wenn die slowenen die durchführungsbestimmungen der ebl vollinhaltlich akzeptieren und es eine vernünftige vorgehensweise bzgl. der slowenischen und österreichischen spieler für die inländerregelung gibt, hätten wir damit wieder bis zu neun vereine in der ersten liga.
    ich könnte mir auch gut vorstellen in diesem fall bei 5 legos zu bleiben und jedem österreichischen klub zusätzlich zu erlauben zwei weitere transferkartenspieler aus slowenien einsetzen zu dürfen. diesselbe regelung sollte vice versa für die slowenischen klubs gelten. es wären dann wiederum sieben legos, wobei österreicher und slowenen vice versa bevorzugt wären.

    vielleicht ist es dann auch wieder für die g99ers und deren zuseher und sponsoren, aufgrund der regionalen nähe zu slowenien interessant doch in der ebl zu bleiben.

    absolut nicht vorstellen kann ich mir allerdings, dass der grunddurchgang der ebl dadurch entwertet wird, dass die jeweils nationalen meister wieder auseinandergezogen und die play-offs getrennt gespielt werden. also wenn die slowenen mitspielen, sollte es nur einen durch play-off ermittelten ebl-meister geben, der in diesem fall auch aus slowenien kommen kann!

  • 32 Runde: 99ers-Red Bulls Salzburg/0:5 strafbeglaubigt!

    • donald
    • 20. Dezember 2005 um 17:27
    Zitat

    Original von bernardo99
    Neuaustragung wäre absolute wettbewerbsverzerrung ist deshalb völlig untragbar. Alles andere als eine strafverifizierung ist quatsch

    ... sind offensichtlich tief gesunken die rbs, wenn sie unbedingt gegen einen gegner der letzter in der tabelle ist und nur 12 spieler hat antreten, oder gleich die zwei punkte durch eine strafverifizierung einsacken wollen. einem (halbwegs) fairen vergleich bei einer neuaustragung sollten sich die rbs deiner meinung nach offensichtlich durch diese durchaus diskussionswürdige interpretation von sportlichkeit entziehen?

    der verband kann nicht anders, als bei dieser sachlage zu strafverifizieren. einzig die rbs hätten es in der hand gehabt die situation nicht übermässig zu ihrem vorteil auszunutzen und einer neuaustragung zuzustimmen. diese gelegenheit nach langer zeit wieder ein wenig sympatiepunkte in österreichs eishockeygemeinde zu sammeln wollten die salzburger allerdings scheinbar nicht nutzen.

    frank stronach hat einmal bei einem spiel der austria ein machtwort gesprochen, ein unsportlich erzieltes tor von mayrleb selbst aberkannt und das spiel neu austragen lassen. soviel kritik auch immer man an ihm üben kann, habe ich das für eine sehr sportliche entscheidung gehalten! leider scheinen solche sachen keine vorbildwirkung zu haben.

  • 32 Runde: 99ers-Red Bulls Salzburg/0:5 strafbeglaubigt!

    • donald
    • 20. Dezember 2005 um 14:00

    also, wenn ich mir die kommentare so durchlese, ist es schon interessant, welche wellen ein appell an die sportliche fairness schlägt.

    der weg der salzburger, sich auf eine verbandsentscheidung zurückzuziehen, ist formell sicher richtig und legitim, allerdings hätten sie auch von sich aus einer neuaustragung zustimmen können, und dem verband die entscheidung dafür oder dagegen ersparen können.

    für mich ist es generell erstaunlich, wie schnell sich ein grundsätzlicher sympatieträger in österreichs eishockey (ich erinnere mich noch sehr gut an die vielen positiven kommentare beim aufstieg der salzburger in die liga vor eineinhalb jahren) zum kompletten gegenteil hin entwickeln kann. ich finde es schon ein wenig schade, wie schnell der viele kredit von den vereinsverantwortlichen durch das nicht gerade durch höflichkeit geprägte verhalten den gegnern gegenüber verspielt wurde. zuerst bringt man spieler, die bei anderen unter vertrag, oder in zusagen standen durch absurde geldangebote dazu diese zu brechen, dann "verbessert" man gemeinsam mit einem head einen spielbericht, um einen fehler (der in anderen ligen durchaus zu strafverifikationen führt) zu vertuschen und dann lässt man die sportlichkeit zu kurz kommen, wenn ein gegner nicht antrittsfähig ist (obwohl man ebenjene ein jahr zuvor in anspruch nahm, als man selbst nicht antreten konnte). was kommt nächstes jahr? werden bei der neuen ausländerregelung für die zweiten und dritten linien in salzburg die jeweils besten legos den anderen auch noch weggekauft? irgendwie schon etwas absurd das ganze für einen titel der ausschliesslich in österreich eine bedeutung hat.

    zu dem verhalten mancher rbs-fans bzw. der führung des vereins fällt mir immer wieder ein alter spruch ein:

    bleib beim aufstieg immer freundlich, denn beim abstieg siehst du alle wieder! ;)

  • 32 Runde: 99ers-Red Bulls Salzburg/0:5 strafbeglaubigt!

    • donald
    • 20. Dezember 2005 um 11:53

    nun, falls es wirklich zu einer strafverifizierung kommt, kann man folgendes festhalten:

    - nichtantreten, wegen zu spät kommen oder zu beschwerlicher anreise (schnee soll im winter schon des öfteren vorgekommen sein) hat eine neuaustragung zur folge.

    - nichtantreten, wegen der verunmöglichung eine mannschaft wegen kollektiver krankheiten aufzustellen eine strafverifizierung.

    in beiden fällen ist es ein nichtantreten und nur dieses sollte auch beurteilt werden. also entweder in beiden fällen eine strafverifizierung, oder in beiden fällen eine neuaustragung. ansonsten könnten die grazer ja auch als begründung anführen, dass es den spielern der mannschaft aufgrund der wetterlage oder schlechten bereifung der dienstfahrzeuge nicht möglich war rechtzeitig ins stadion zu kommen.

    schon allein aus gründen der fairness und sportlichkeit sollte in diesem speziellen fall dem antrag auf neuaustragung stattgegeben werden. das verhalten der salzburger auf einen sowieso angeschlagenen gegner hinzuhauen halte ich für weder sportlich, noch wird es deren sympatiewerte in österreich merklich erhöhen.

  • 31.Runde: KAC vs. Wien

    • donald
    • 19. Dezember 2005 um 17:32

    zitat aus der kleinen:
    Schade, dass die österreichischen Spitzenschiedsrichter gestern nicht in Klagenfurt waren: Der slowakische Pfeifenmann Basluska lieferte einen Anschauungsunterricht, wie international gepfiffen wird.

    diesen schiri hatten wir auch schon in wien!
    (leider nur einmal)

    er hat exzellent gepfiffen und man hat in jeder phase des spiels gemerkt, dass er aus einer liga stammt, die in schnelligkeit und niveau um zwei klassen über der unsrigen steht. ihm ist defakto nichts entgangen und er hat seine linie das gesamte spiel fehlerlos durchgezogen.

    kann man den mann nicht als ständigen head bei uns engagieren und manche unserer heads einmal als linesmen bei ihm üben lassen?

  • 99ers bekommen die Zustimmung für nen 6. Legionär!Matties Vertrag aufgelöst....

    • donald
    • 19. Dezember 2005 um 10:06

    quo vadis erstliga-hockey in graz?

    die vorarlberger vereine sind lieber in der nationalliga, da die hohe anzahl der derbys und das geringere budget insgesamt weniger risiko für die vereinsfunktionäre bedeuten. ich denke, die grazer werden ihnen bald in die nl folgen. warum? nun, mit kapfenberg & zeltweg sind steirerderbys garantiert und das ewige hinterherlaufen wird ihnen bald auf den keks gehen.

    die ebl entwickelt sich (wieder einmal) zu einem fass ohne boden.

    waren in den letzten jahren schon linz, wien und innsbruck die finanziellen ausreisser (allerdings in kleinerem rahmen), so haben die salzburger heuer eine absurd hohe dimension erreicht, die für alle anderen nicht mehr zu finanzieren ist, wenn die vereine komerziellen gleichstand erreichen wollen. für den weg der klagenfurter und des vsv fehlt den grazern die politische unterstützung von land (subventionen) und der nachwuchs. also wird der weg wohl über kurz oder lang in der nl fortgesetzt werden.

    wenn die ebl nicht finanziell abrüstet, werden sich in zukunft maximal vier bis fünf klubs den spielbetrieb in der ebl leisten können bzw. wollen (kac & vsv aufgrund der nachwuchsarbeit, innsbruck, salzburg und (vielleicht) wien). linz sehe ich in ein bis zwei jahren schwer gefährdet, da ähnlich wie in graz der nachwuchsunterbau fehlt.

    weit hamma's wieder einmal gebracht!

  • EC Red Bull Salzburg in die DEL ?

    • donald
    • 17. Dezember 2005 um 22:14

    ... also, wenn sich red bull für ein sponsoring in der del interessiert, dann ist es für die manager der "gummibärlisaftfirma" um lichtjahre einfacher bei einem der jetzt dort spielenden clubs als sponsor oder auch eigentümer einzusteigen, als einen sehr komplizierten wechsel eines österreichischen clubs nach deutschland anzustreben. dieser club müsste höchstwahrscheinlich mit einer deutschen lizenz und nach deutschen "inländerregeln" spielen, lediglich die sportstätte wäre dann vielleicht in österreich.

  • EC Red Bull Salzburg in die DEL ?

    • donald
    • 17. Dezember 2005 um 20:19
    Zitat

    Original von mephisto
    Ich verfolge nun schon länger hier die Diskussionen um die RedBulls. Wie es scheint, sind Ambitionen in Österreich nicht erwünscht, da der neidkomplex in diesem Land einfach immernoch zu groß ist und einige aus Fußball-Gründen eine RedBull-Phobie entwickelt haben (zumindest kommen mir die Diskussionen hier so vor).
    Die einzige Alternative für die RedBulls kann eigentlich nur die Flucht nach vorne sein. Damit meine ich einen Ausstieg aus der Österreichischen Miniliga und einen Antrag, in der DEL mitspielen zu dürfen. Eigentlich sollte das mit dem richtigen finanziellen Angebot kein Problem sein, die Gegner wären allemal attraktiver, das Fanaufkommen würde wachsen und die qualität würde um ein vielfaches steigen. Für RedBull (die Firma) wäre der Werbeeffekt grösser und die österreichische Liga sowie das österreichische Eishockey wääre gerettet (glaubt man den Gegnern von mateschitz (der glaube ich sehr wenig mit dem Club selber zu tun hat).

    ich halte den versuch eines übertrittes der rbs in die del für eine exzellente idee, die sowohl den werbetechnischen, als auch den sportlichen ansprüchen der rbs manager sicher gerecht wird!
    am besten daran gefällt mir, dass dann jene österreichischen spieler, die für absurde gehälter in der ebl spielen, für ihren monatlichen scheck tatsächlich auch eine adäquate gegenleistung bringen müssten! allerdings befürchte ich, dass die rbs mit ihrem derzeitigen leistungsvermögen in der del bestenfalls im unteren drittel gegen den abstieg spielen würde.

    nun zum haken: in der del wartet man ganz sicher nicht auf einen nahezu unerfolgreichen österreichischen miniklub mit einer minihalle, der im moment nichts anderes anzubieten hat, als einen potenten sponsor/besitzer und ein mehr oder weniger glaubwürdiges konzept auf powerpoint folien. große sponsoren gibt es in der del zuhauf (SAP, RWE, etc...), dh. mit geld alleine lockt man in der del keinen hinter dem ofen hervor. durch was würden sich die rbs sportlich für die del qualifizieren? haben sie jahrzehntelang in österreich jeden aus der halle geschossen? was sollte die del von salzburg haben?

    ich würde es mehr begrüssen, wenn die ebl ausgeglichen bliebe, sich die rbs in die budgetmässigen gepflogenheiten in österreich wieder eingliedern und red bull als ligasponsor das gesamtösterreichische hockey fördern würde, indem auch beispielsweise das vorarlberger eishockey wieder eine fixe rolle in der ebl erhält.

  • Liga - Gipfel!

    • donald
    • 16. Dezember 2005 um 15:05

    was ist in einigen jahren das (worst case) ergebnis des rbs verhaltens?

    - alle manager der ebl-spieler versuchen ihre klienten in salzburg für ein wahnsinnsgehalt einzuchecken, den rest der spieler darf sich österreich mit einem gehaltsniveau von 50-70% unter jenem der salzburger aufteilen.

    - kein österreichischer spieler wechselt mehr ins sportlich hochwertigere ausland, da er in österreich für weniger leistung das dreifache verdient. die nationalmannschaft etabliert sich für viele jahre in der B-liga.

    - sponsoren bei den völlig chancenlosen gegnern steigen frustriert aus, da sie keine realistische chance auf den meistertitel sehen.

    - die hallen sind, bis auf das zum regionalevent "runtergekommenem" kärntner derby leer, da die meisterschaft völlig prognostizierbar und unspannend ist. die eishockeyinteressierte fangemeinde wandert in die nl, da die dreierliga in der ebl zu fad ist.

    - einer nach dem anderen der ebl-vereine geht aufgrund des mangelnden zuseherinteresses und wegen der fehlenden sponsoren in konkurs, manche werden neugegründet, um in einigen jahren wieder in konkurs zu gehen. manche vereine steigen aus kostengründen freiwillig in die nl ab.

    - die nachwuchsarbeit der vereine wird wegen des fehlenden geldes und einer unzureichenden ausbildungsentschädigung beim abwerben nahezu eingestellt.

    UND DAS ALLES, weil ein paar völlig aus dem ruder laufende manager bei einer gummibärlisaftfirma glauben, dass ALLES auf der welt käuflich ist und dieses programm ohne rücksicht auf verluste gnadenlos durchziehen. sie kaufen sich einen international völlig bedeutungslosen pokal (wert 1.000,-- eur oder weniger) um einen mitteleinsatz, der heuer um das drei-fünffache über jenem ihrer gegner liegt. sie werden diesen pokal bekommen, allerdings emotional haben sie ihn entwertet, da er nicht in einem sportlich gleichwertigem wettkampf errungen wurde! habt möglichst lange freude daran liebe rbs, eishockeyösterreich wird euch für das zerstören einer ausgeglichenen und spannenden liga auf ewig dankbar sein!

  • Brückler

    • donald
    • 15. Dezember 2005 um 19:40

    nun, brückler ist nach wie vor für einen goalie extrem jung. er kann nun versuchen sich einerseits über gute leistungen in den minors im system irgendeines nhl-klubs "hochzudienen", oder jetzt schon den gang zurück nach europa antreten.

    ich denke, er sollte versuchen sich über die "knochenligen" in nordamerika durch gute leistungen einen "namen" zu machen, bevor er vielleicht mit dem ziel del mit einem gut dotierten vertrag nach europa zurückkehrt. jetzt kann er nur "ohne namen" nach österreich zurückkehren und müsste in einer fünf bis sieben jahres betrachtung sicherlich finanzielle abstriche in kauf nehmen.

    mag sein, dass seine ersten paar monate als profi in nordamerika nicht gerade von durchschlagendem erfolg geprägt sind, was ihm allerdings in seiner kämpfernatur nicht zurückwerfen sollte! er ist nach wie vor ein sehr talentierter goalie, der nun in den nächsten zwei bis drei jahren extrem hart an sich arbeiten muss, um immer besser und immer anerkannter zu werden.

    es gibt zwei wege, um als goalie mittel/langfristig gut zu verdienen.

    - jenen über das nationalteam einer a-nation, wo er so mit 25 -27 als arrivierter goalie von europa in die nhl/ahl wechseln kann. das funktioniert sehr gut, wenn man aus cz, slk, ru, sw oder fin kommt.
    - oder jenen weg, sich über die minors in nordamerika durchzukämpfen und entweder mittelfristig in der nhl/ahl zu landen, oder einen gut dotierten vertrag in europa zu bekommen.

    bernd brückler hat zweiteren weg über das college schon sehr gut begonnen. er sollte sich durch das heurige jahr nicht zurückwerfen lassen!

  • Stanley"Tookie" Williams hingerichtet!Leute wegen Schwarzenegger empört!

    • donald
    • 14. Dezember 2005 um 16:54

    @VicenteCleruzio

    ich kann deinen ausführungen zur unmenschlichkeit der todesstrafe ohne einschränkungen und vollinhaltlich recht geben, möchte allerdings die frage in den raum stellen, wo gesellschaftliche ethik und moral bei der staatlichen anordnung zur tötung beginnt, und wo sie endet?

    wenn man schwarzenegger zurecht ethisch verurteilt, weil er einen gnadenakt NICHT gesetzt hat, wie urteilt man dann über einen demokratisch gewählten politiker, der einen militärischen angriff auf ein land auf basis falscher vermutungen und beweise startet und tausende von unschuldigen menschenleben als "colateral damage" zur durchsetzung seiner (?) interessen in kauf nimmt? wäre in diesem fall nicht auch eine ächtung der westlichen welt angebracht oder sogar ein menschenrechtstribunal? oder sind in diesem fall alle regeln der moral und ethik aufgehoben?

  • hf.at: ÖEHV sperrt Caps Verteidiger Altmann

    • donald
    • 13. Dezember 2005 um 09:25

    ich zitiere mal aus dem heurigen "strafregisterauszug" unserer weltmeisterlichen eishockeyfunktionäre:

    - das schiedsrichterniveau wurde, bis auf wenige ausnahmen, nach wie vor nicht wirklich gehoben. nach wie vor dürfen leute, wie ira, kowalczyk und dremelj in unserer ersten liga spiele leiten.

    -ein stadionsprecher wird getadelt, weil er während der tordurchsagen nicht genügend neutral ist.

    - die strafenpolitik ist völlig uneinheitlich und unnachvollziehbar. nach wie vor wird zwischen brutalen fouls mit verletzungsABSICHT und hartem spiel nicht einmal in der betrachtung danach unterschieden. der fall setzinger und harand (hartes spiel) vs. die fälle der hohenberger bros (sorry, lieber villacher, aber das sind leider die krassesten beispiele, wenn auch nicht vollzählig!)

    - ein schiedsrichter "verbessert" (manche sagen - fälscht) mit einem trainer völlig konsequenzenlos einen spielbericht, um einen fehler zu vertuschen und pfeift eine runde später wieder ein ebl match.

    - ein juniorenspieler wird für die ebl gesperrt, weil er von der schule für eine auslandsreise der u20 nationalmannschaft nicht freibekommt (nicht, weil er nicht spielen wollte).

    gratulation liebe leute vom öhv. reife leistung für heuer und die saison ist gerade mal bei der hälfte. was haben wir heuer noch zu erwarten?

  • hf.at: ÖEHV sperrt Caps Verteidiger Altmann

    • donald
    • 12. Dezember 2005 um 18:27

    und ?

    wird man vanek, pöck, brückler, divis, lanzinger oder kromp auch sperren, wenn sie der einberufung ins nationalteam nicht folge leisten???

    oder gelten solche regeln nur für wiener nachwuchswürschteln, die sogar in minsk spielen wollten, aber von der schule nicht frei bekommen???

    der öhv macht sich mit jeder neuen entscheidung nur wieder eine spur noch lächerlicher, als er ohnehin schon ist!!!

    andere frage: was ist, wenn ein jugendspieler aus irgendeinem grund (vielleicht, weil er auswandern will und für sein neues land spielen will) von haus aus nicht in österreichs nationalteam spielen will??? wird er dann komplett für die ebl gesperrt??? oder was machen die herren im öhv dann???

  • Dave Chyzowski gekündigt???

    • donald
    • 10. Dezember 2005 um 10:51
    Zitat

    Original von Geroldov
    noch mal zur erinnerung, den "blauen brief" gab es nicht. das war eine ente der medien. in wirklichkeit gab es nur eine mitteilung an den manager, das der verein unzufrieden ist mit dem herrn mit der nummer 16.

    ... sollte das nicht, wie letztes jahr in wien, oder vorletztes jahr in graz sache des trainers sein? ;)

    ... oder motivieren in linz nur die vereinsfunktionäre?

    ... oder coacht in linz gar nicht der trainer, sondern andere?

    ... oder ist in linz gar das publikum (oder vielleicht sogar der hallensprecher) schuld, dass daheim nichts läuft?

    fragen über fragen ;)

  • 28.Runde:99ers-Vienna Capitals

    • donald
    • 9. Dezember 2005 um 22:10

    lt. premiere hat der video-judge das tor aberkannt, und nicht der head. das tor (oder nicht tor) war imo lt. fernsehwiederholung ein grenzfall. ich traue mich nicht mit sicherheit zu sagen, ob der treffer regulär war, oder nicht.

    allerdings die restliche leistung dieses herren war tatsächlich erbärmlich. er hat auf seiten der vic mindestens 3 x eine klare behinderung übersehen und den g99 das pp vorenthalten. dem 4:2 von setzinger ist ebenfalls eine klare behinderung von craig an rebek vorangegangen. allerdings sind die g99 spieler auch sehr leicht gefallen (im speziellen göttfried). die strafenansage gegen die grazer, wo der schiri den g99 durch das nichtabpfeifen beim scheibenbesitz mindestens 10sec auf der uhr gestohlen hat, war seit langem das lächerlichste an fehlleistung, was ich in österreichs erster liga gesehen habe. insgesamt zählt dieser schiri sicher nicht als ergänzung des oberen durchschnitts, sondern senkt das niveau eher nach unten, so wie sein slowenischer kollege dremelj.

    ansonsten ein eher glanzloser sieg der vic. nachdem die g99 die einser-linie neutralisiert hatten, hat man geshen, dass die zweite und dritte linie der vic derzeit nicht mehr kann, als das spiel am laufen zu halten.

  • Protest abgewiesen !

    • donald
    • 9. Dezember 2005 um 09:55
    Zitat

    Original von cappin0
    tatsache ist;

    ein unberechtigter spieler ist zum penalty angetreten, kein tor - keine strafe. von meiner warte aus gerecht.

    ein spielbericht wurde ( angeblich ) manipuliert - keine strafe. nicht gerecht ( mit vorbehalt, falls tatsächlich manipuliert wurde ) zumindest eine offizielle verwarnung hätte es geben müssen.


    ad1.) wahrscheinlich gerecht, aber jedenfalls inkonsequent! im fussball wird in jedem fall beim einsatz eines unberechtigten spielers strafverifiziert. dies mag in manchen fällen hart sein, ist aber konsequent und jeder weiss im voraus, was passiert, auch wenn man sich "irrt" und kein vorsatz gegeben ist. ich neige in diesem fall auch der meinung zu, dass die schuld bei den betreuern der rbs zu suchen ist, da sie in dem moment, wo sie banham auf die penaltyschützenliste schrieben, wissen hätten müssen, dass die reststrafe auch für die penalties gilt. ob banham auch bei den penalties auf der strafbank sitzen muss, oder nicht, bzw. ob dem strafbankverantwortlichen eine schuld zuzuweisen ist, wenn er den spieler nicht mit gewalt am verlassen der strafbank hindert, ist eigentlich irrelevant. tatsache ist, dass ein unberechtigter spieler auf veranlassung des rbs trainers zum penalty angefahren ist. wenn früher im fussall ein lego zuviel eingewechselt wurde, und dies einen protest nach sich zog, gab es jedenfalls automatisch eine strafverifizierung, egal wie das match endete und egal ob dieser spieler jemals in die nähe eines gegnerischen tors kam und egal ob er in der letzten spielminute eingewechselt wurde.

    ad2.) das ist, wenn die tatsachen stimmen, der eigentliche SKANDAL! was wäre geschehen, wenn der penalty von banham spielentscheidend und aus dem spielbericht nicht hervorgeht, dass er unberechtigt gewesen wäre? dieses nachträgliche "verbessern" des fehlers, das imo einer vorsätzlichen vertuschung gleichkommt, ist MIT VOLLER HÄRTE zu bestrafen, sonst gibt sich die liga den zusehern und sponsoren gegenüber vollends der lächerlichkeit preis. wiederum der querverweis zu fussball -> in einem solchen fall werden die beteiligten für lange zeit aus dem verkehr gezogen und der beteiligte verein mit einer sehr hohen geldstrafe belegt. ich hoffe, dass sich die herrschaften des oehv, die sich dieser sachlage annahmen bzw. annehmen ihre entscheidung ikeine strafen auszusprechen in allen konsequenzen für die zukunft zu ende denken.

    @christian91
    ich hätte als wiener auch schreiben können, dass er mit den vic verhandelt, aber solche kleinen seitenhiebe, auch wenn sie gehäuft antreten, müssen die anhänger unseres rekordmeisters schon aushalten. :D

  • Protest abgewiesen !

    • donald
    • 8. Dezember 2005 um 19:30
    Zitat

    Original von Oleg
    Gratulation zum bald 2000 Postings :)

    Morgen gibts sicherlich ordentlich was zum Schreiben - jede Wette.

    ... wieso? hat der chyzo in klagenfurt schon unterschrieben und macht damit der kac die liga und ihre durchführungsbestimmungen endgültig lächerlich? :D

  • Protest abgewiesen !

    • donald
    • 8. Dezember 2005 um 14:26
    Zitat

    Original von chucky
    ICH muß hier wieder einmal die Schiri verteidigen! Wenn der Kowe den Spielbericht gefälscht hat was er sicherlich nicht getan hat, ...

    nun, dafür gibt es, wenn es zu einem ordentlichen verfahren kommt, zweifelsfrei beweise (die originaldokumente), außer sie verschwinden (zufälligerweise) beim verband, bzw. auch aussagen der anwesenden. die glaubwürdigkeit all dieser dokumente bzw. personen in einem verfahren (z.B wegen übler nachrede) vor einem zivilgericht zu würdigen, würde jedenfalls die transparenz in dieser angelegenheit massiv erhöhen und den fall ein für alle mal aufklären. wenn sich herr kowalcyk also in dieser angelegenheit von den linzer funktionären ungerecht behandelt fühlt und die nachträgliche "ausbesserung" des spielberichtes bestreitet, muss er wohl, um seinen guten ruf zu bestätigen oder wiederherzustellen ein ordentliches gericht damit beschäftigen und die linzer funktionäre der vorsätzlichen üblen nachrede bezichtigen. unterlässt er dies, so muss er sich für längere zeit wahrscheinlich weiterhin den vorwurf gefallen lassen, jene dinge getan zu haben, die ihm nachgesagt werden. falls er allerdings wirklich nachweislich "dreck am stecken" hat, würde ich ihm dringendst raten von sich aus die angelegenheit zu bereinigen und seine laufbahn zu beenden!

    Zitat

    Original von chucky
    Es ist nicht die Aufgabe eines Head zu schauen wann, wo, wer und wie auf die Strafbank geht, bzw verlässt. Sehr wohl hat er zu schauen das bei einer persönlichen Strafe der richtige Spieler auf die Bank sitzen geht! Bei einer kl Bankstrafe, um die es sich hier offensichtlich handelte, hat nur einer Spieler der sich auf dem Eis befindet in die Kühlbox zu gehen! ... Das ist alles sache der Strafrichter etc...! Diese haben auch zu schauen das der richtige spieler zur richtigen zeit auf das Spielfeld wieder kommt!!!! und keiner der Schiri - Trios!!
    Deshalb wird es dem Kowe auch nicht aufgefallen sein, das der falsche Spieler am Penalty Schießen teilnimmt!!

    trotzdem trägt der head für die rechtmässigkeit des spielablaufs die LETZTVERANTWORTUNG. deshalb unterschreibt er auch als letzter den spielbericht und GARANTIERT DAMIT FÜR DIE KORREKTHEIT DESSELBEN gegenüber dem verband!!!

    nochmals:
    der fehler mit banham ist passiert. die off-ice offizielllen hätte ihn als erste bemerken müssen und diesem dem schiri melden müssen. dies ist nicht passiert und unangenehm! gottseidank war der fehler nicht spielbeeinflussend.
    was ich allerdings nach wie vor nicht verstehe ist die tatsache, warum laut dem offensichtlich ausgebesserten spielbericht banham die strafe gar nicht abgesessen hat, obwohl er wie mindestens 2500 in der halle gesehen haben, auf die strafbank fuhr? dies ist, wer auch immer dies angestiftet, ausgeführt oder zugelassen hat, eine offensichtliche (nachträgliche) manipulation des spielberichtes, den der head als letztverantwortlicher unterschreibt.

    wenn der verband solche (nachträglichen) unrechtmässigen manipulationen an seinen spielberichten entgegen den eigentlichen spielverläufen duldet (aus was für gründen auch immer diese geschehen, bzw, wer auch immer diese ausführt) entwerten sie damit nicht nur den verbandeigenen per statuten festgehaltenen prozess der einzig "offiziellen" spieldokumentation (denn was wäre die letztunterschrift des heads dann noch wert?), sondern auch die offiziellen spieldokumente. sorry, aber ich denke die herren der strafkommission haben die folgen eines konsequenz- und straflosen vorgehens in dieser sache nicht wirklich ernsthaft zu ende gedacht, denn wenn dieser präzedenzfall folgenlos bleibt, dürfen ab jetzt nachträgliche manipulationen an den spielberichten offiziell nicht mehr geahndet werden!

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