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Beiträge von donald

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 23. Juli 2010 um 19:40
    Zitat von waluliso1972


    meinereiner nicht - kannst du was über ihn berichten?


    er sollte selmser ersetzen können.ich denke, mehr verlangt man von ihm als potentiellen drittliniencenter nicht, let's see!?!

    übrigens ... 2004/05 hat ein gewisser t.koch bei lulea 17 punkte gemacht. 2007/08 ein gewisser larose 28.

  • Grundformel eines Stay at home-Verteidigers

    • donald
    • 13. Juli 2010 um 14:26
    Zitat von Gord

    wie siehts bei den anderen Teams aus? Da komm ich nur auf P.Lakos!


    ... selbst dieser wurde gerüchteweise in der ASH schon scheibenführend aus dem eigenen drittel bis hinters gegnerische tor gesehen. selten aber doch. :D

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 3. Juli 2010 um 10:45
    Zitat von eisbaerli

    ich fand nur die aussage ,dass die kaderplanung abgeschlssoen sei befremdend


    ... wenn die aussage wortwörtlich so gefallen ist, was ich nicht glaube, ist sie falsch, denn meines wissens sind noch nicht alle wunsch-signings formell unter dach und fach. was vorläufig möglicherweise reduziert wurde, ist der eigentliche such- und evaluierungsprozess aufgrund einem guten progress bei der kaderplanung. einem späten "schnäppchen" waren die VIC allerdings in den letzten jahre nie wirklich abgeneigt. mal sehen, wer da so an interessanten spielern heuer kurzfristig in wien von den agenturen angeboten wird. ;)

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 2. Juli 2010 um 14:04
    Zitat von eisbaerli

    kader voll?

    wird wohl nicht ganz reichen oder?

    ... stimmt, aber bei den interessanten entwicklungen in unserem nachbarland mache ich mir keine ernsthaften sorgen über zuwenig kurzfristiges angebot am markt.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 1. Juli 2010 um 16:51
    Zitat von TVKC

    Naja: In Graz gehen dann noch 800, über 3000 waren es in Wien auch zu zeiten, als man 0:11 gegen den KAC verloren hat.

    Edit: Ich glaub 0:9 wars.


    0:9 und der damalige (kurzzeit) C des KAC sintschnig hat das eis nicht auf den eigenen kufen verlassen :D

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 1. Juli 2010 um 10:26

    also bis jetzt sehe ich am papier bestenfalls einen sehr österreichischen kader, der die wiener raunzer bzgl. der (früher) vielen legos besänftigt und wahrscheinlich auch etwas druck von KG nimmt. ob dieser kader allerdings in der derzeitigen besetzung mannschaften wie den KAC, RBS oder G99 schon echte paroli bieten kann, bezweifle ich. da fehlt schon noch ordentlich routine, sowie scoring und playoff power von 2-3 starken forwards. tiefe im angriff wäre durch die neuverpflichtungen schon gegeben, jetzt fehlen aber noch ordentliche scorer von der qualität und intelligenz eines lebeau, der für mich noch nicht annähernd ersetzt ist. zumindest ein starker stay@home defender fehlt auch noch, bei der verletzungsanfälligkeit der VIC. bei einer niederlagenserie möchte ich jedenfalls nicht in der haut von KD stecken.

    mal sehen, was noch kommt. momentan ist der VIC kader guter durchschnitt, ähnlich wie der von den BWL, aber für mich qualitativ schon noch hinter den drei o.a. mitbewerbern.

    penker ist jedenfalls ein gutes signing, das auch punkte spart. ein goalie, der sich seinem besten alter langsam nähert und aus seinen auslandsengagements sicher einiges an erfahrung mitbringen wird. kein wundergoalie, aber das waren die letzten legoverpflichtungen der VIC auch nicht. ich freue mich jedenfalls über seine rückkehr nach wien.

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • donald
    • 29. Juni 2010 um 18:11
    Zitat von eisbaerli

    finanziell und vom lebensstandard mehr als verständlich

    in der schweiz wird in chf bezahlt und diese steigen derzeit gegen den eur nahezu stündlich im wert. ;)

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 22. Juni 2010 um 16:42
    Zitat von TVKC

    Ich bin ja froh, dass ich des dem kindisch-revolutionären Alter draußen bin.

    Freu mich schon langsam auf die neue Saison auf meinem Aboplatz :)


    ... schliesse mich beim ersten Satz vollinhaltlich an!

    Allerdings ist mir die Liga mittlerweile zu heterogen geworden, um ein Abo für mich kommerziell zu rechtfertigen. Sprich die Anzahl der uninteressanten Spiele (Gegner) vs. der interessanten ist mir mittlerweile zu groß, als, dass sich ein Abo für mich noch auszahlt. Beruflicherseits kann ich da glücklicherweise eine Menge Schweizer NLA/B Spiele dazumischen, somit komme ich wieder auf 40-50 Spiele pro Saison.

    Wer bei den Spielen der VIC hinter der Bande steht ist vielleicht für manche "Politiker" unter den sehr geschätzten Mitpostern hier von Belang, mir aber eigentlich wurscht. Wobei, die VIC boten in den letzten drei Jahren unter Gaudet durchaus attraktives Hockey zum Zusehen, leider mit deutlichen mentalen Schwächen, wenn es drauf ankommt, im PO. Jedenfalls, wer am Eis steht ist mir wichtiger, als der Coach hinter der Bande und da schlagen die VIC ja grundsätzlich für das nächste Jahr einen interessanten Weg ein. Mal sehen, wo der noch hinführt. ;)

    In Wien muß man allerdings jedes Jahr entweder Meister werden um die "Meute" zufriedenzustellen, oder mit einer gefühlten U20 Mannschaft drei bis viermal pro Saison die Kärntner Klubs schlagen. Beides ist klarerweise unrealistisch, am Nichterreichen schuld ist in Wien aber immer der Trainer, die Vereinsführung oder die Kärntner Mafia - zumindest alle, außer die Experten auf den Zuseherrängen, die es ja immer schon besser gewußt haben. :D

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • donald
    • 14. Juni 2010 um 14:06

    Heute in fünfzehn Jahren gibt es global 3 bedeutsame Profi-Eishockeyligen. NHL, KHL und eine grenzüberschreitende EHL (Europäische Eishockeyliga). Die jährliche WM ist aufgrund von Terminproblemen und Abstellungsrichtlinien abgeschafft, stattdessen findet alle vier Jahre ein olympisches Eishockeyturnier der Nationen statt, wofür man sich qualifizieren muß und das von den drei Ligen akzeptiert wird. Weiters gibt es alle vier Jahre eine Nationalteam-Europameisterschaft mit fixen Qualifikationsterminen (oder Turnieren) dafür.

    Die nationalen Verbände organisieren die nationalen Ligen darunter (mit Ausnahme in Nordamerika, dort läuft es anders) oder kooperieren für grenzüberschreitende regionale Meisterschaften. NHL, KHL & EHL organisieren sich auf Basis eines Franchisesystems oder als Gesellschaften mit Kapitaleinlagen der Klubs selbst, inkl. der benötigten Profischiedsrichterei.

    Die IIHF und die nationalen Verbände müssen sich entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen. Den Zug der Zeit und des Geldes können sie nachhaltig nicht aufhalten. Entweder sie agieren proaktiv (wie z.B. die UEFA, die den Fussball fest im Griff hat) oder sie werden mehr und mehr an Bedeutung verlieren und irgendwanneinmal in der Versenkung verschwinden.

    In der Zukunft wird man sich möglicherweise an die Entscheidung des DEB im Fall des EHC Müchen erinnern und darüber schmunzeln, ob der Einfältigkeit der Gedankengänge mancher Verbandsfunktionäre des Jahres 2010. ;)

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • donald
    • 14. Juni 2010 um 07:43

    @eisbärli
    alle von dir aufgezählten problemstellungen sind bei entsprechendem pragmatismus lösbar. wenn aber die üblichen eitelkeiten von verbandsfunktionären im weg stehen, dann dominiert die "beleidigte leberwurscht" einstellung, so wie in diesem fall. damit läßt sich so ein fall dann sicher nicht lösen.

    die übliche einstellung eines verbandes "eigentümer" der vereine zu sein, anstatt servicedienstleister für die abhaltung von meisterschaften, war vor vielen jahren ein mitgrund, warum die "wilde liga" del eingeführt wurde. tragisch (menschlich) ist nur, dass sich bisher nur enden wollend lerneffekte der verantwortlichen eingestellt haben. mittlerweile reden wir von und planen europäische grenzüberschreitende ligen und hier darf ein verein aus freien stücken nicht einmal in der liga des nachbarlandes mitspielen. das sieht man, wie weit manche funktionärshirne bei der europäischen idee schon sind.

    wie auch immer, münchen wäre (zwar weniger sportlich, aber vom geopolitischen standpunkt der ebel) eine absolute bereicherung für die ebel gewesen. schade drum, aber die ebel kann sich auch ohne münchen gut weiterentwickeln.

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • donald
    • 30. Mai 2010 um 12:10

    der bayrische raum hat für eishockey-deutschland annähernd denselben stellenwert wie kärnten für österreich. eine langfristige fusion des bayrischen eishockeys (3-4 klubs) mit der ebel, zusätzlich noch innsbruck und bozen wäre daher für die EBEL ein quantensprung an weiterentwicklung, ohne die kosten, so wie in der DEL zu sprengen. österreichische vereine haben jedenfalls budgets von 2,5 bis 4 mio eur. verglichen mit der DEL sind dies (noch) durchaus halbwegs überschaubare und auszufinanzierende größenordnungen.

    in einem regionalen alpenländischen raum (inkl. der ausnahmen AV19 und zagreb) könnte damit in einigen jahren eine wirklich starke und sportlich hochwertige liga mit neuen grenzüberschreitenden derbies und rivalitäten entstehen. eine extrem interessante perspektive, auch für etwaige teilnehmende bayrische vereine, denen möglicherweise nach einer gewissen eingewöhnungszeit die österreichischen gegner im endeffekt emotional näher sind, als bspw. jene aus ost- oder norddeutschland.

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • donald
    • 24. Mai 2010 um 09:33

    nun gibt es neben dem österreichischen "gravitationszentrum" im erstligaeishockey, vulgo kärnten, also auch salzburg, dass sich erlaubt professionell nachwuchs auszubilden und sogar noch (schau, schau) junge leute aus ganz österreich (ungefragterweise) aufzunehmen, abzuwerben, etc...

    das kratzt natürlich enorm an der stolzen kärntner eishockeyseele und ruft den üblichen reflex des in kärnten gar nicht so unbekannten selbstmitleids, welches dann unmittelbar in einen soliden "abwehrkampf" übergeht, hervor.

    die konsequenz daraus ist, dass nun bereits einer der beiden kärntner vereine feierlich gelobt noch mehr geld in die nachwuchsförderung zu investieren, auf dass keine einzige arme verirrte kärntner eishockeyseele im bösen salzburg quasi als inlandsausländer mehr seine einsamen achter ohne die gute kärntner luft dabei atmen zu können ziehen muss.

    noch schlimmer, jetzt reisen schon die vorarlberger lieber in die stadt der kirchen und dosen, anstatt ins österreichische eishockeymekka. heidi hilf!
    (achtung ironie!)

    wo ist eigentlich das problem?

    wettbewerb schon im nachwuchs führt letztlich zu mehr qualität. natürlich kostet es insgesamt auch mehr, aber langfristig wird sich der weg für die ausbildenden klubs jedenfalls lohnen, da sie bei den leuten zwischen 18 und 22, die schon für die kampfmannschaft interessant sind, immer die "first choice" der besten leute haben werden. auch salzburg behält sich klarerweise die besten jungen, während die anderen spätestens mit 22 mangels genügend kaderplätzen wieder auf die reise geschickt werden (müssen). durch die finger schauen werden langfristig jene klubs die wenig in den den nachwuchs investieren, da sie sich bestenfalls mit dem übriggebliebenen "rest" begnügen müssen. schade, dass wien mit seinem gar nicht schlechten potential aufgrund wenig investierten kapitals in bestens ausgebildete nachwuchstrainer (vor allem spezialtrainer für tor, skating, technik, etc.. für die mannschaften mit 14-18) dabei immer noch gewaltig in der pendeluhr schläft. na wenigstens in kärnten ist man jetzt aufgewacht, ob aus verletzten stolz oder aus der philosophie trotz der red bull millionen die besten in österreichs eishockey nachhaltig bleiben zu wollen, sei dahingestellt bzw. ist auch "wuascht".

  • Transfergeflüster: Graz 99ers 2010/11

    • donald
    • 22. Mai 2010 um 09:49

    Wäre schön gewesen, wenn Darcy seine Karriere in Wien in aller Würde hätte beenden dürfen, aber leider hat es aufgrund der Vereinspolitik halt nicht so sein wollen. Schade für Wien, gut für Graz, die sicher immer noch einen der besten Offensivverteidiger in der EBL bekommen und mit Sicherheit einen der härtesten Blueliner. Ich wünsche Darcy eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison und eine bessere Behandlung seitens des Vereins, als am Schluss in Wien. Darcy ist für seine Fairness und Verläßlichkeit am und abseits des Eises bekannt. Ich denke, die Grazer Fans werden ihn genauso schätzen lernen, wie die Wiener es getan haben. Vielleicht gibt es in der "Nach Gaudet Ära", die IMO während der nächsten Saison eintreten wird ja wieder einmal ein Wiedersehen in Wien in neuer Funktion. Es würde mich jedenfalls sehr freuen!

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 20. Mai 2010 um 17:02
    Zitat von richienough

    Oder ist das ein Trugschluß?

    Ja! ;)

  • Red Bull Salzburg Kritikthread (Fußball)

    • donald
    • 14. Mai 2010 um 08:27

    grats nach salzburg und an RB zum meistertitel.

    allerdings ich befürchte, dass es mit der so erhofften CL teilnahme auch heuer nichts wird, wenn RBS nicht enormes losglück hat. dieser mannschaft fehlt einfach die internationale qualität, um in der ersten europäischen liga mitspielen zu können. einzig tchoy, afolabi und gustavsson haben diese, der rest ist bestenfalls europäische dritte bis vierte liga und hat in der CL ganz sicher nichts verloren, so wie auch alle anderen BL-klubs.

    der red bull boss hat grundsätzlich recht. die österreichische liga kann sich bestenfalls, so wie die tschechische, dänische, norwegische oder schwedische liga als zulieferant besserer ligen etablieren. mehr ist einfach nicht drinnen, da muss man realist genug sein. teilnahmen an der CL bleiben zufallstreffer ohne jede nachhaltigkeit.

    schade nur, dass für den teamtrainer jene spieler die sich im ausland weiterentwickeln wollen und können nicht mehr im fokus sind. damit schwächt er leider die natianalmannschaft. ein arnautovic auf der ersatzbank von inter kann dem team sicher mehr qualität bringen, als ein beichler, janko oder jantscher im regelmäßigen einsatz in österreich. solche leute könnten bei inter nicht einmal als rasenpfleger arbeiten. die haben leider keine ahnung, was echte internationale qualitätskonkurrenz im kader ist und können mit lockerem trab zwei drittel der meisterschaft bestreiten.

  • Schwerer Gang auf dünnem Eis

    • donald
    • 27. April 2010 um 12:06
    Zitat von R.Bourque

    1. die. reisekosten. sind. nicht. das. problem.

    reisekosten (zeit & geld) in verbindung mit wenigen zusehereinnahmen, wenn der gegner von irgendwoher kommt und nicht aus der region.

    Von mir aus sollen die Vlbg ihre RL-West "Alpin-Superliga" nennen oder sonstwie, aber in Wahrheit ist sie derzeit eine reine RL, die wenig attraktiv für Vereine aus dem Osten, selbst aus der Mitte ist, daran teilzunehmen.

    Bzgl. NÖ & Bgld.
    In St.Pölten oder Mödling gibt es Initiativen bzw. Vereine, die in ein bis zwei Jahren mit Bregenzerwald mithalten können. ;)
    Selbst im Bgld. gibt es Interesse an einem Club. In Wien alleine gibt es genug Potential für mindestens zwei RL-mannschaften

  • Schwerer Gang auf dünnem Eis

    • donald
    • 27. April 2010 um 11:04

    Ich würde unterhalb der EBEL 1-3 Regionalligen installieren und die NL, die ja sowieso nur mehr eine Vlbg/Tirol Regionalliga ist ersatzlos auflösen.

    Eine RL-West (Vlbg/Tirol/Szbg/evtl. Südtirol), RL-Mitte (Kärnten, Steiermark, evtl. Slowenien) und RL-Ost (Wien/OÖ/NÖ/Bgld) mit einem überregionalen Playoff für den RL-Ö-Titel. Somit ist gewährleistet, dass zumindest der Grunddurchgang von den Fahrtkosten und der Organisation in einem überschaubaren Rahmen bleibt und es jede Menge an regionalen Derbies gibt, die emotionalisieren und Zuseher anlocken. Ich denke nicht, dass irgendjemand in Vlbg daran sonderlich interessiert wäre, wenn sich zB. ein Wiener Verein wieder für die NL melden würde.

    In allen Regionalligen dürften sich teilnehmende Vereine entweder als Kooperationsteams von EBEL-Clubs deklarieren oder direkte EBEL-FTs mitspielen. Man kann aber auch alleine bleiben. Natürlich gäbe es anfangs zwischen den RL leistungstechnisch Unterschiede, die sich aber im Laufe der Jahre sicherlich nivellieren würden.

    Jedenfalls könnte man damit tatsächlich unter der länderübergreifenden Profiliga EBEL für einen ordentlichen Unterbau von österreichischen EBEL-Prospects sorgen. Und wer weiß, vielleicht will ja dann irgendwann einmal doch einer der Vereine in die Profilga aufsteigen, wenn er es finanziell stemmen kann.

  • Bill Gilligan ist Teamchef !

    • donald
    • 26. April 2010 um 10:47
    Zitat von eisbaerli

    gilligan unbestritten ein top mann, wenngleich ich diese entscheidung wirklich nicht verstand; wird sic haber erfrage nlassen und dann wird man ja sehen

    angenoomen mansteigt heute auf und tätigt den umbau bleibt für mich die frage, warum an diesen schritt ein jahr zu spät tätigt um erfahrung zu sammeln

    die defense ist und bleibt die achillesferse des teams. ich wüßte nicht wirklich wieviele und welche bessere man noch hätte aufstellen können. ulmer ist möglicherweise ein versprechen für die zukunft aber wer hätte sonst noch gefehlt? lakos bros? oraze? lembacher? wiedergut? klimbacher? altmann?

    ich denke um die qualität der mannschaft für die A gruppe entsprechend signifikant zu steigern muß man wohl noch weitere robuste stürmer alá trattnig zu verteidigern umfunktionieren. anders wird es wohl nicht gehen. eklatant beim gestrigen spiel war der körperliche unterschied zwischen den ukrainern und den österreichern. gottseidank haben die ukrainer zwar kraft, aber keine gute kondition. sonst hätte es gestern übel ausgehen können.

  • Gratulationen nach Salzburg

    • donald
    • 7. April 2010 um 09:16

    Herzliche Gratulation zum dritten Titel in dieser Saison nach Salzburg. Ich wünsche den Salzburgern, dass sie den Weg des konsequenten Einbaues des Nachwuchses erfolgreich weitergehen und würde mich freuen, wenn diese Organisation auch ein würdiges 7000+ Eisstadion und ein größeres Publikum bekommen würde. Verdient hätte es sich die Mannschaft jedenfalls.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 3. April 2010 um 09:16
    Zitat von eisbaerli

    ich sage dir nur eines in wien wirds rumpeln

    ... tut es das nicht jedes jahr? bei den üblichen "sommerrumplern" in wien wären doch andere vereine schon lange völlig zerrüttet. in wien ist das aber normal!

    wenn du einen wechsel in der sportlichen leitung ansprichst gebe ich dir recht. der wird kommen. erstens, weil er logisch und vernünftig ist und zweitens (wie man so hört :rolleyes: ) auch auf druck mancher sponsoren, vor alem bei DER neuen mannschaft. die frage ist nur, wer außer schmid 1.) die eier hat die abfertigung kommerziell zu übernehmen und 2.) wer im vorstand wiederum auf die eigenvermarktung von gaudet reflektiert.

    wenn gaudet vor allem in den POs so coachen würde, wie er sich im jeweiligen präsidium vermarktet, hätten die VIC keine probleme mit dem meistertitel, selbst mit einer weit schwächeren mannschaft. so ist er aber "nur" ein exzellenter trainer und vorbereiter, der seit vielen jahren auch in hannover und straubing, wie auch in wien im jahr 1 und 3 seine schwächen beim coaching leider nicht und nicht in den griff bekommt. in nordamerika wäre er ein perfekter assistenztrainer für die vorbereitung und das laufende training für die themen speed & skill. in der ebel als verantwortlicher headcoach mußt du aber vor allem aus durchschnittlich talentierten leuten kämpferisch den letzten blutstropfen heraus holen können, ein paar tricks auf lager haben und ihnen das gefühl geben können, dass sie "weltmeister" sind. da ist mehr der psychologe, als der experte gefragt. ein umstand, an dem übrigens auch gilligan in graz heuer glanzvoll gescheitert ist. ich bin neugierig, wie er sich nächstes jahr macht. die zweijährige schonfrist ist dann nämlich auch für ihn zu ende.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 2. April 2010 um 14:23

    die VIC und ihre sportliche leitung haben für die heurigen POs mit diesem kader und den kurzfristigen legionärsverpflichtungen ordentlich risiko genommen und die erwartungen für das erreichen des finales eigentlich auf 100% geschraubt. ich bin nach wie vor der meinung, dass ohne diesen mentalen selbstfaller der mannschaft die VIC den RBS ein sportlich ebenbürtigerer gegner gewesen wären als die BWL. wie auch immer, es ist nicht so gekommen.

    wenn man eine bilanz unter gaudet zieht, so spielten die VIC in den letzten drei jahren im grunddurchgang sicher eines der besten und attraktivsten eishockeys, die ich in wien in den letzten fünfundreissig jahren gesehen habe - leider mit einem PO-manko. teils durch verletzungspech, teils durch objektiv höherwertigere gegner und heuer aufgrund einer mir immer noch unerklärlichen mentalen schwäche der mannschaft schied man immer im semifinale aus. ich denke, es ist daher vor allem nach dem heurigen PO-verlauf an der zeit nüchtern und emotionslos darüber nachzudenken, ob die sportliche leitung wirklich in der lage ist und alle notwendigen fähigkeiten besitzt einen topkader bis ins finale zu führen und dort auch erfolg zu haben. dasselbe gilt auch für gilligan in graz, allerdings hatte dieser im vergleich mit den VIC sicher nicht diesen kader und ist auch erst seit zwei jahren in graz.

    nach einer langen nachdenkpause und überwindung des schocks über dieses ausscheiden gegen einen gegner, der ojektiv mindestens um eine klasse schwächer war, als die VIC, neige ich mitllerweile der meinung zu auch bei den sportliche leitung einen neuanfang zu wagen. gaudet ist ein exzellenter trainer, aber leider nur ein unterdurchschnittlicher coach. den trainer brauchst du für die vorbereitung, die mannschaftszusammenstellung und den grunddurchgang, den coach fürs PO. bei zweiterem hat gaudet in den letzten drei jahren der mannschaft leider nicht das gewisse etwas geben können, um erfolg zu haben. es erinnert mich ein wenig an den SC Bern, der auch erst mit dem wechsel bei der sportlichen leitung zu einem "gewissen" larry huras offensichtlich auch erst heuer im PO erfolg hat.

    was ich bei den heurigen POs allerdings schon auch ein wenig in frage stellen möchte sind die führungsspieler der mannschaft. bei so viel erfahrung und talent am eis solche taktischen anfängerfehler in kritischen spielphasen zu machen grenzt nicht nur an dummheit, das war echtes unvermögen und mentales versagen. im PO geht es normalerweise nicht nur darum ein tor mehr als die anderen zu machen, sondern hauptsächlich darum tore zu verhindern. ein goalie außer form und ein defensives verhalten der gesamten mannschaft im eigenen verteidigungsdrittel, dass einer sau graust, das darf so erfahrenen 30+ spielern gerade im PO einfach nicht passieren. die wahren schuldigen für das heurige ausscheiden waren für mich am eis und nicht hinter der bande!

    @ pat lebeau:
    ich bin dankbar, dass ich ihm in wien in den letzten zei jahren auf die kufen schauen durfte. wenn pat gesund war, brachte er tlw. mehr leistung als leute, die zehn jahre jünger sind wie er. seine verletzungsanfälligkeit ist aber trotz seiner exzellenten sportlichen lebensweise mittlerweile wirklich ein risiko. wenn die caps manager geschickt sind, checken sie ihn mit einem rein leistungsbezogenen vertrag auf ein weiteres jahr ein. als special player und für eine zweite linie ist er noch ein bis zwei jahre für die ebel mehr als gut genug. seine glanz- und zauberzeiten sind aber leider wirklich vorbei. ich hoffe er verpasst nicht rechtzeitig aufzuhören und zerstört damit sein andenken.

    @ rodmans & kranjc:
    ich bin von ihrer PO leistung enttäuscht, vor allem, wenn man das eigentliche leistungsvermögen in betracht zieht. mehr möchte ich nicht dazu sagen.

    @cassivi
    leider eine unform zur ungünstigsten zeit. nächstes jahr neuer goalie - neues glück!

    @legionäre vs. österreichische spieler
    im vereinshockey und in einer grenzüberschreitenden internationalen liga gibt es für mich diesen unterschied bei den spielern nicht. die einzige frage, die sich bei dem gegebenen punktesystem stellt ist, ob die jeweiligen spieler im hinblick auf ihre verbrauchten kaderpunkte ihren wert für die mannschaft haben und ob sie ihr geld wert sind. das hat bei allen VIC-kaderspielern manchmal besser und manchmal schlechter gepasst. die schlechteren wären zu tauschen, wurscht, ob legos oder österreicher.

  • 2.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz (Halbfinale, Spiel 3) 5:4

    • donald
    • 17. März 2010 um 16:07
    Zitat von baerli1975

    also gerade der hallenreport ist immer nett zu lesen, weil neutral geschrieben.
    i persönlich hab a mord freud damit und hoff, dass der walu den nit einstellt!!

    Zitat von baerli1975

    also gerade der hallenreport ist immer nett zu lesen, weil neutral geschrieben.
    i persönlich hab a mord freud damit und hoff, dass der walu den nit einstellt!!

    wenn man die persönlichen befindlichkeiten und eitelkeiten des schreibers betreffend mancher themen schnell überspringt (oder nicht ganz so bierernst nimmt) und man die die wesentlichen fakten extrahiert, ist der hallenreport tatsächlich brauchbar, wenn man das match nicht gesehen hat. ;)

  • 2.R.: Liwest Black Wings Linz-Vienna Capitals (Halbfinale, Spiel 4) 2:1 n.V.

    • donald
    • 17. März 2010 um 12:10

    klassischer selbstfaller der VIC, die es vor allem im letzten drittel verabsäumt haben den sack zuzumachen und sich ein paar freie tage zu erarbeiten. wenn man mit gerade einmal einem tor führung in den letzten zwanzig minuten vor dem ausgleich von minute zu minute passiver wird, anstatt die pace der ersten beiden drittel mit zwei mann hoch und entlastungsshifts für kraxner/nageler voll durchzuziehen, darf man sich nicht wundern, wenn die BWL ihre letzte chance wahrnehmen und scoren. da war die angst den ausgleich zu bekommen und über die schmerzgrenze zu gehen unverständlicherweise größer als der wille zu gewinnen. nach dem ausgleich war die pace wieder da und die VIC dem sieg sicher näher als die BWL. die niederlage in overtime war pech, sonst nichts.

    ich rechne bei entsprechender konzentration und agressivität über DREI drittel mit einem sieg der VIC in spiel fünf. objektiv sind sie um eine klasse stärker als die BWL, wenn nicht die 25cm zwischen den ohren hin und wieder manchen herrschaften einen streich spielen würden!

  • 2.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz (Halbfinale, Spiel 3) 5:4

    • donald
    • 15. März 2010 um 11:09

    verglichen mit den spielen 1 und 2 waren die linzer phasenweise um 2 klassen verbessert. vor allem die agressivität im forecheck hat im ersten drittel und anfangs des zweiten drittels großteils gepasst. etwas glück beim tor 1 der BWL kam auch dazu. ende des ersten drittels hatten die VIC großes glück beim PP der BWL. da hätte es locker 2:3 stehen können. taktischer fehler der VIC, die darauf vergessen haben rechtzeitig die unterzahlformation zu wechseln. der fünfte mann und die pausensirene retteten selmser & CO, die schon am zahnfleisch krochen.

    wie erwartet konnten die VIC die fast fehlerlose leistung der ersten beiden spiele nicht ganz wiederholen. völlig unverständlich für mich waren aber die beiden "selbstfaller" der BWL. zweimal in einem PO eine zweitoreführung zu verjuxen, kann man sich einfach nicht leisten, wenn man ins finale will. da war einfach große angst vorm gewinnen da, anders kann ich es mir nicht erklären. wenn man den "standard-teamspieler" und C der BWL p.lukas beobachtet und daneben einen rotter, ofner oder kraxner stellt, dann merkt man vor allem einen gewaltigen unterschied beim siegeswillen und bei der einstellung auch dort hin zu gehen, wo und weswegen es wehtut. da sind mir hungrige junge österreicher oder kanadier, die um einen vertrag fürs nächste jahr spielen damit das licht im kühlschrank überhaupt erst angeht tatsächlich lieber, als faule, mental schwache und überbezahlte österreicher, die nur von ihrem namen und irgendwelchen früheren leistungen leben und sich dann über die unerwartete konkurrenz am arbeitsmarkt beschweren.

    ich tippe auf den ersten sieg der BWL im spiel 4 mit einem anschließenden ende der serie in wien.

  • 2.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz (Halbfinale, Spiel 3) 5:4

    • donald
    • 13. März 2010 um 08:42

    ich halte das ganze gerede über einen möglichen sweep in den threads der letzten beiden spiele für bullshit (sorry dafür)!

    warum?

    die BWL sind nicht so schlecht, wie sie dargestellt werden und die VIC nicht so gut. was stimmt ist, dass die BWL bis dato noch kein profundes mittel gegen das schnelle UND körperliche spiel der wiener vor allem in der neutralen zone und im forecheck gefunden haben. die ersten dreissig minuten des spiels in linz hinterließen tatsächlich ratlose und konfuse BWL, die zweiten dreissig minuten der VIC waren allerdings bei weitem nicht mehr so begeisternd, sondern wieder im typischen "GD-trott" mit einer gehörigen portion überheblichkeit und nachlässigkeit. da erfing sich linz auch wieder und nahm pace auf. wenn der stangenschuss im letzten drittel drinnen gewesen wäre, hätte die partie durchaus noch kippen können. trotzdem bin ich von den linzer leistungsträgern durchwegs enttäuscht. sie sind großteils unsichtbar und nehmen keine verantwortung. die einzigen spieler mit kämpferherz, die sich im rahmen ihrer möglichkeiten aufbäumen habe ich in der vierten linie gesehen.

    ich traue den BWL gegen überhebliche VIC (wie in den zweiten dreissig minuten in linz) in wien durchaus eine überraschung zu. mit einem anschließendem heimsieg ist die serie wieder ausgeglichen und alles fängt wieder bei null an. die wiener sind dem aufstieg gerade einmal um zwei siege näher als die linzer. das ist derzeit aber auch schon der einzige unterschied, wie man bei graz gegen zagreb gesehen hat.

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