Immer wenn die (einzigen) Punktelieferanten aus dem Süden Österreichs kommen, wird der HCI Spielethread mit mindestens 7 Seiten zugespamt? Ist das hybride Kriegsführung?
Wegen einer Verkettung unglücklicher Umstände gibt es diesen Winter keinen Eislaufplatz in Zirl – auch nicht verspätet. Das trifft vor allem den Zirler Eishockeyclub hart, verärgerte Eltern besuchen die Gemeinderatssitzung.
Zirl – Da, wo der Tennisplatz seinen Winterschlaf verbringt, sollte dieser Tage Action herrschen: dank herumtollender Kinder, leidenschaftlicher Eishockey-Spieler, akrobatischer Eiskunstläuferinnen sowie zielsicherer Eisstockschützen. So läuft das auf der multifunktionalen Anlage in Zirl. In dieser Wintersaison wird man davon nichts sehen, man hat dem Sport und Freizeitspaß notgedrungen den Stecker gezogen.
Es ist ein brutaler Aufwand für die Eltern und wir haben auch einen finanziellen Schaden.
Ilia Myschkin (Obmann EC Gunners Zirl)
Anfang der Woche wurde publik, dass der Eislaufplatz in diesem Winter ein Tennisplatz bleibt. Nachdem der ausgewählte Anbieter der neuen Eismatten – wie berichtet – nicht liefern konnte, hätte sich die Eisproduktion nach einem Anbieterwechsel bis Ende Dezember verschieben sollen. Selbst das wäre schon einem Fiasko gleichgekommen. Es kam aber noch schlimmer.
Gestiegene Temperaturen sorgten nun dafür, „dass der Tennissand in Kombination mit der hohen Feuchtigkeit nicht begeh- oder bearbeitbar war, ohne grobe Schäden zu verursachen“, erklärt Bürgermeister Thomas Öfner, der eine Generalsanierung der Tennisplätze verhindern wollte – und die Eislaufsaison auf Eis legte.
„Wir müssen schauen, wo wir Eiszeiten bekommen. Es ist ein brutaler Aufwand für die Eltern und wir haben auch einen finanziellen Schaden“, sprach Ilia Myschkin, Obmann beim Eishockeyverein EC Zirl Gunners, von einer fünfstelligen Summe. Zugleich ließ er Enttäuschung über die Entscheidung durchblicken: „Wir haben angeboten, mit Manpower zu helfen und mögliche Schäden zu reparieren.“
Eishockeyclub erwog Rückzug
Der Verein muss mit neun Teams nach Telfs oder Götzens ausweichen. Bei Heimspielen steht der Verzicht aufs Heimrecht zur Debatte. Und die frustrierten Verantwortlichen erwogen einen Rückzug aus dem Spielbetrieb. Myschkin: „Zum Wohl der Kinder ziehen wir es durch. Sonst wäre es der Tod für den Verein gewesen.“ Elternteile wollen morgen bei der Gemeinderatssitzung protestieren – durch Anwesenheit.
„Es ist für uns auch nicht ideal, aber ich verstehe die Seite der Gemeinde“, betont Silke Holomek, Obfrau des Union Eissportklubs Zirl (Eiskunstlauf). „Ich habe Verständnis für die Misere der Vereine. Ich bitte aber alle, auf der Sachebene zu bleiben“, erklärte Bürgermeister Öfner und prüft, in welchem Ausmaß die Gemeinde den Clubs finanziell beistehen kann. „Ich hoffe, man lernt daraus“, schließt Myschkin.
Wegen einer Verkettung unglücklicher Umstände gibt es diesen Winter keinen Eislaufplatz in Zirl - auch nicht verspätet. Das trifft vor allem den Zirler…
Ich mag ja diese Rückblicke auf das Jahr, welche Titel wie oft gehört wurden und wie viel Musik man hörte. Meine Top 10 Songs dieses Jahr, inklusive der Anzahl der Wiedergaben.
Killswitch Engage - Forever Aligned - 41 LANDMVRKS - Creature - 41 Architects - Blackhole - 38 Ice Nine Kills - A Work of Art - 35 Soilwork - Spirit of no Return - 32 Kanonenfieber - Sturmtrupp - 32 Killswitch Engage - My Curse - 32 Kanonenfieber - Ausblutungsschlacht - 31 Archtects - Seeing Red - 31 Soilwork - Helsinki - 31
Mein Top Album dieses Jahr war:
Kanonenfieber - die Urkatastrophe
Mit meinen (wenigen) 50.352 minuten habe ich dieses Jahr 35 Tage musik gehört
Vielen geht diese Statistik vielleicht aufn Sack aber ich finds ein nettes Gimmick
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Finde die Statistiken im ITunes auch spannend. Mein all Time Most played ist mit 2201 mal aramsamsam vom donikkl😎
Gefolgt von einigen Disturbed und Hurts Songs bei bissi über 200
Man sieht auch gut beim Singer Artikel wie wichtig es wäre eine ordentliche Kommunikation nach außen zu haben.
Wo wäre das Problem gewesen zu schreiben, dass er ein Eishockeygen im Blut hat? Warum geht man nicht offen mit der Tatsache um? So wissen es halt nur die „Insider“. Bzw. gibt es den Kritikern recht, dass sich im Verein nie was ändern wird. So bleibt halt ein Gschmäckle.
Leid tut es mir auch um den Buben, weil der ja nix dafür kann. Es wird immer heißen ja weil…so talentiert kann er gar nicht sein. Hoffe aber für ihn, dass er es allen beweisen wird, dass er es auf Grund seines Könnens bei den Profis spielen wird.
Ich glaube, es wäre besser gewesen nach Salzburg zu gehen und dann eventuell zurück zu kommen. Aber was weiß ich schon…
Und ich verstehe nicht, warum sie nicht so heißen sollen wie die Fleischprodukte. Eine Wurst ist eine Wurst, ob Fleisch oder nicht ist da egal. Oder sollen wir uns für eine Kackwurst auch was anderes ausdenken, weil man sonst in Versuchung gerät hineinzubeißen? Es verkauft sich halt leichter wenn jeder weiß, was gemeint ist. Bei einem catchy namen hat keiner einen blassen Dunst was das jetzt genau sein soll. Fleischtomaten werden ja auch nicht umbenannt! Ob es einem schmeckt oder nicht ist jedem sein persönliches Geschmackserlebnis, manche verzichten aber auch wegen dem Tierwohl auf den Fleisch-/ Milch-/Eiergeschmack.
Ich esse auch Fleisch und hab mit den veganen/vegetarischen Produkten kein Problem.
Mir ist es schon jetzt ein paar Mal passiert, ich bin in einem Alter wo eine Lesebrille angesagt ist, dass ich meine Brille im Auto liegen gelassen habe und dachte geht auch ohne. Im Kühlregal was von Wurst gelesen habe bzw. entziffert. Es aber dann die Vegane war. Für mich ist es also eher problematisch, dass es für mich das Einkaufen unsicherer macht, nicht ob ich in eine menschliche Ausscheidung reinbeissen will😎. Und Fleischtomaten ist halt auch ein gewachsener Begriff so wie viele andere auch, wo man einfach weiß was es ist. Liegt aber wahrscheinlich auch an den Firmen, warum müssen sie auch z.B. die Veganen Burger gleich neben die ja wie sagt man eigentlich? Normal finde ich unpassend, Fleisch Burger im Kühlregal legen?
Wir wohl das beste sein, ich suche für meine Einkäufe um einen Zivi an😇😎
Mich würde grundsätzlich die Ausbildungen bzw. Befähigungen der Trainer in Innsbruck interessieren. Nicht nur der KM sonder auch und im Besonderen im Nachwuchs.
Diese an sich schöne und kreative Sportart scheint ein Sammelbecken für „verhaltensauffällige“ Mitmenschen zu sein. Egal wie glanzlos und unwichtig der Verein ist.
„Wir waren sowohl gegen Fehevar (2:4) als auch Laibach (1:3) in der Statistik der erwartbaren Tore vorne. Wir spielen gutes Hockey, aber wir schießen einfach keine Tore“, nennt HCI-Cheftrainer Ryan Kinasewich einen Grund, woran es krankt. Dass Stefan Klassek nach Idealpass von Emmett Sproule bei 0:1 statt ins leere Tor nur die Stange traf, war gegen die Slowenen die Krönung an vergebenen Torchancen. Oder wie es Kinasewich über die gesamte Eisfläche passend ausdrückt: „Wir haben Wege gefunden, Spiele zu verlieren.“
Das war zu oft an 27 Spieltagen der Fall, weswegen bei 15 Punkten Rückstand auf Platz zehn auch der Pre-Play-off-Zug vor Weihnachten schon abgefahren scheint. Dass die Kabine verloren geht, glaubt Kinasewich nicht: „Die Jungs stehen zusammen. Wir werden weiter unser Bestes geben. Jeder kämpft um Eiszeit, jeder kämpft um seinen Job.“ Nachsatz: „Auch der Verein geht durch eine harte Zeit.“
Die Haie sitzen am letzten Platz fest – da, wo sie die letzte enttäuschende Saison abgeschlossen haben. „Wir kämpfen super. Aber nach dem Ausfall von Steven Owre fehlen uns die Unterschiedsspieler, wie es früher auch ein Shaw, Helewka, Clark oder Yogan waren“, merkt General Manager Günther Hanschitz an. Das Niveau in der Liga sei für die vorhandenen Mittel einfach (zu) hoch: „Dass ein Spieler um 20.000 Euro nicht gleich gut ist wie einer, der das Vier- bis Fünffache kostet, ist wohl jedem klar.“
Erstligatauglich sind weiterhin die HCI-Fans, die das Team auch gegen Laibach in der Tiwag-Arena mit voller Kraft unterstützen. Ein Abschied aus der ICE Hockey League ist laut Hanschitz keine Überlegung wert: „Auch wenn wir jetzt da hinten stecken, wollen wir wieder etwas entwickeln. Dabei bauen wir auf unsere treuen Sponsoren. Ein freiwilliger Abstieg in die Alps Hockey League ist keine Option. Die Leute wollen die erste Liga sehen.“
Nach der zweiten internationale Ligapause geht es für die Haie am 17. Dezember im Pustertal weiter. Es geht um die ICE-Zukunft
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Finde es traurig zu lesen, dass es noch immer Spieler in IBK gibt die nur 20000 in Innsbruck verdienen. Das erinnert an Zeiten, wo Spieler die mit dem eigenen PKW angereist sind keinen „Firmenwagen“ bekommen haben. Aber wer das ganze Jahr einen fährt brauche ich eh nicht erwähnen…
Weiter dachte ich auch, dass die Zeiten vorbei sind wo gejammert wird, dass Spieler schon wieder neue Skates brauchen bzw. es sich überhaupt noch rentiert.
dies soll jetzt nicht als bashing gedacht sein,sondern als nüchterne Feststellung in Richtung Director of Youth Hockey des HCI und in gewisser Weise eine Art Denkanstoß
in den aktuellen Kaderzusammenstellungen der Nati im Bereich U20, U18 und U16 befindet sich kein ( in Worten Null ) Bursche(n) aus den Reihen des HCI .
sollte ich einen übersehen haben, mea culpa und bitte um Berichtigung
Spielmann Max wurde dach einmal bei einem Heimspiel als Nationalspieler geehrt. Der hat in seinen Jahrenbei HCI so extreme Schritte gemacht, damit er jetzt da ist wo er ist - RB.
Und dann schau dir bitte die Trainer in diversen Nachwuchsteams an. Meistens Väter von Spielern, die auf regionaler Ebene vieleicht nicht schlecht waren, aber dass da wirklich einer mal ist da wo du wow sagst - gibts nicht. Nachwuchs ist toll darf aber nix kosten.
Würde jetzt mal ins blaue rein raten, dass mindestens eine Linie der U20 nicht beim HCI angefangen hat Hockey zu spielen. Und da fäng es halt an, bei den kleinsten gehören die besten Trainer, wenn was reissen willst.
Muss man denn die Liga auf Teufel komm raus erweitern?
Mir wäre lieber wenn sich die Pioneers und Innsbruck erfangen würden.
Innsbruck ist seit dem Wiedereinstieg keinen Schritt weiter gekommen. Ist halt manchmal eine glückliche Saison bei gutem Legio Händchen gewesen, aber spätestens zur Crunchtime war fertig. Man will nicht mehr behaupte ich mal. 1500 Eishockeyfanatiker hast eh fast immer Rest ist Familie bzw. Versorgung dieser. Ohne Veränderung an der Spitze wird sich in Innsbruck nix verändern.