sicher ist es Träumerei von einer ausverkauften Olympiahalle zu posten. Aber möglich ist es. Und es gab in Innsbruck schon Zeiten wo Tivoli UND Eishalle ausverkauft waren. Alles ist möglich.
Ich könnte natürlich auch posten, dass wir nach Telfs ausweichen/aussiedeln sollen (gehen knapp 2000 rein), aber ich denke lieber positiv.
Das Ziel für nächstes Jahr ist ja vom Sponsor schon recht hoch vorgegeben, nähmlich Finale.
Kann ich mir recht geil vorstellen. Finale in der modernisierten Olympiahalle vor 8.100 Fans. Würde mich an die Alpenliga gegen Mailand und den VSV erinnern (Gänsehaut). Da gabs noch Stimmung in Innsbruck, kaum zu glauben.
Denn Meisterschaft wirds da keine spielen. Die gibts in der Kleinen.
So wie es ausschaut scheißen der Divis und der Klimbacher von euch liebe in Schluchten als auf die Ebene. Dauert auch länger bis einem die Scheiße bis zum Halse steht
laut heutiger TT wird mit denen beiden verhandelt. Und der Kaspitz soll (auch laut TT) sich mit dem HCI einig sein.
Wo steht geschrieben, dass der Stewart nach Tirol kommt? Ich gehe davon aus wenn der Schwede neur Trainer wird, dass wir sicher schwedische Legionäre bekommen. Und man muß auch davon ausgehen, dass Innsbruck halt mit dem Geld das sie bekommen (von den Sponsoren) am Spielermarkt aktiv werden. Oder sollen sie etwas für die hohe Kante bzw. für schlechte Zeiten auf die Seite tun? Spielt sicher jeder Sponsor mit.
Wenn die Gemeinde (endlich) eine Halle baut. Ja dann wollen sie um eine Ausnahmegenemigung für nächstes Jahr ansuchen (um diese Saison noch im Freien zu spielen) und aufsteigen.
Fan von Eishockey seit ca. 1985. Stammzuseher mit Abo in Innsbruck Zuseher sonst Wattens,Ehrwald (Super Glühwein aber ist auch ein Eiskasten ),Silz, Feldkirch, Schru.
Wie man sich das Leben selber so schwer machen kann ist mir ein Rätsel. Nach 21 Minuten 4 zu null geführt und dann läßt man den Gegner aufkommen. Hätte Linz so weiter gespielt wie im ersten Drittel dann wäre die Partie zweistellig ausgegangen.
Und dann ja dann kommen die Fische doch glatt bis auf ein Tor ran. Geht halt nicht so einfach, dass man den Schalter umlegt und es läuft wieder.
Hochverdienter Sieg von Linz. So hat Innsbruck im PlayOff nichts zu suchen.
Sportlich, daran ist ja nun wirklich nicht zu rütteln, hat sich die Österreichische Eishockeyliga zu einem Kassenschlager allerersten Ranges entwickelt. Volle Hallen in Linz, Wien, Graz, dazu ausgezeichneter Besuch in Klagenfurt und Villach bestätigen indirekt den Kurs, den der Verband gemeinsam mit den Klubs vor einigen Jahren eingeschlagen hat. Motto? Reduktion der Ausländer, alle Chancen dem eigenen hoffnungsvollen Nachwuchs.
Prompt haben sich die heimischen Talente innerhalb kürzester Zeit zu einer Macht entwickelt, die ernst genommen wird in der internationalen Szene. Der Aufstieg des U-20-Teams in die A-Gruppe war ein erster Höhepunkt im mehrjährigen Konzept, welches nun aber gefährdet scheint.
Denn allen Beteuerungen und der meist gähnenden Leere in vielen Vereinskassen zum Trotz, planen einige Klubs die Ausländerregelung auszuhebeln, sozusagen auf die Strafbank zu schicken. Als "Rädelsführer" dieser - aus dem Blickwinkel des Nachwuchses - kontraproduktiven Revolution, gelten die Vienna Capitals, die Graz 99ers und die Black Wings aus Linz. Vereine also, die sich in den letzten Jahren aus den Talentereservoirs des KAC und des VSV fleißig bedienten, aber selbst wenig Aufbauarbeit leisteten. Die Argumentation des Klub-Trios, dass gute Österreicher hierzulande mehr verdienen würden, wie in der DEL ist eine faule Ausrede. Allein Innsbruck - nur als Beispiel - konnte im Vorjahr weder Hohenberger noch Molin halten, als der Lockruf von jenseits der Grenze ertönte.
Was ist denn wirklich zu erwarten, wenn den Forderungen von Wien, Graz und Linz nach zukünftig fünf bis sieben Legionären stattgegeben wird? Der Nachwuchs bleibt - wieder einmal - auf der Strecke. Was natürlich ,,Die Drei", wie schon bisher, wenig kümmert. In Wahrheit müsste der Verband ein Machtwort sprechen, denn das Resultat einer großzügigen Ausländerregelung ist ja ohnehin bekannt.
Da spielen dann wieder zwei Blöcke pro Klub mit Legionären, vor allem in Über- oder Unterzahl, die jungen Österreicher versauern auf der Bank. Und alle Strukturen, die von einigen Vereinen aufgebaut worden sind, schmelzen mit der Hoffnung jener davon, denen man mit dieser kurzsichtigen Initiative jede Perspektive nimmt.
@Grenier11 Seit wann wird Golf in Hallen gespielt?
Es würde von menschlicher Größe bzw. Reife zeugen, wenn man solche "Beschimpfungen" ignorieren würde. Aber wer hat die schon. Als Profi sollte so was einem am A.... vorbeigehen.
Zeigt halt auch das Niveau einiger Zuschauer in den Hallen generell in ganz Österreich.
Ich finde man sollte als Fan die eigene Mannschaft anfeuern und nicht andere beschimpfen.
Aber wie gesagt manchmal gehen halt einigen die Sicherungen durch, leider.
Gibt es heuer ein Beispiel warum der Hohenberger ein Psycho sein sollte? Oder hat man diesen Ruf für immer?
Ich bin strikt dagegen, dass Steuergelder für einen Profiverein verwendet werden. Hab ich auch schon zur Feldkirch_Misere geschrieben. Vorstellen kann ich mir nur, dass die Stadt/Land die Kosten für den Jugend/Nachwuchsbetrieb (die ja wahrscheinlich nicht unerheblich sind) übernimmt.
Pech hin oder her.
Noch vorstellen kann ich mir, dass Firmen (Hypo, Kelag und was weis ich was das Land Kärnten noch alles hat) sponsort.