Welche Statistik meint er denn? Ebel, Del, NHL?
Beiträge von orli
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Also habe ich den „Vorteil“ wenn meine Geräte vernetzt sind, dass ich null sozialen Kontakt mehr habe, außer natürlich in den sozialen Netzwerken...
Ich bin noch recht im analogen Leben verwurzelt. Gehe ins Obstgeschäft, Bauernladen, Bäcker, Bauernund Metzger meines Vertrauens und werde mit meinem Vornamen angesprochen, weil man sich kennt. Und Unterhält sich auch noch miteinander.
Bei uns im Dorf grüßt man sich auch noch auf der Straße und schaut noch ein bissale Aufeinander.
Taugt mir irgendwie besser als das was du beschrieben hast. -
Meinen Beitrag schon gelesen?
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Beim durchlesen der letzten paar Seiten stellt sich für mich eine Frage:
Warum sollen/müssen meine Haushaltsgeräte vernetzt sein?
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Ich finde es nur komisch, dass immer in den Spielen wo ich ihn sehe er sich die körperlich Größten zum hart/unfair Checken aussucht. Komischer Spielstil.
letztes Jahr Wachter heuer Thörnberg. -
Herbert war "erregt" weil er ein Foul vor dem Tor bekommen wollte. War hinter dem Linzer Tor. Beinstellen? Warum bzw. wem hat Kickert eine gewischt auch im letzten Drittel.
Lebler sucht sich auch immer die "Kanten" aus zum angehen.
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Braves Debüt von #22 Dirty Mike. Sehe das Spiel nicht so wild. Ein paar super Saves vom Darling aber viele Legios ausgelassen.
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Mit szibisty assoziiere ich nur Stockstiche und andere dreckige Fouls. Aber immerhin in Erinnerung wenn auch als schlechte.
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Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt auch keinen einzigen Sponsor, bei dem die Summe je veröffentlicht worden wäre

Bin mir fast sicher, dass Sponsoren in öffentlicher Hand die Summen ausweisen müssen. Landesrechnungshof z.B. Und im Budget der Stadt Villach wird man es auch finden.
Warum auch, geht ja keinen was an.
Der Öffentlichkeit bei öffentlichem Besitz sehr wohl.
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Trotz Wochentag werde ich (wir) Bozen auf/heimsuchen
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Anscheinend ist nicht nur in Kärnten die Lebensqualität hervorragend. Und bei gewisser Vorsicht = andere Umschreibung für das typisch Österreichische
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Was mir bei dieser Verpflichtung auffällt, ist das typisch österreichische Negative nach einem Haken zu suchen. Damit man danach sagen kann Ich hab es euch eh gesagt bzw. ich hab es eh gewusst.
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Aus der TT vom 07.11.:
„Ich bin ein einfacher Kerl“
Der Stanley-Cup-Sieger und US-Dollar-Millionär Scott Darling ist gestern im Becken der Innsbrucker Eishockey-Haie gelandet. Der 30-jährige Hüne kam mit großer Bodenhaftung und bewegender Geschichte.
Innsbruck - Besondere Anlässe erfordern besondere Maßnahmen. Trotz Länderspielpause und trainingsfreier Zeit bei den Haien fanden sich gestern neben Obmann Günther Hanschitz, Vorstandsmitglied Markus Bär, Pressesprecher Robert Lercher und Zeugwart Hannes Jonach auch Sponsorenvertreter zur Autoübergabe bei der Tiwag-Arena ein. Schließlich kam Scott Darling aus der größten Eishockey-Liga der Welt über den Großen Teich. Im ersten Gespräch zeigte sich der neue Haie-Keeper als Typ zum Anfassen, relaxt und geerdet.
Wie kommt ein Stanley-Cup-Sieger nach Innsbruck?
Scott Darling: Ich saß mit einer gebrochenen Hand vor zwei Monaten zuhause und hatte etwas Zeit verpasst. Ich habe mit Teams aus der AHL oder aus der Schweiz gesprochen. Als ich wieder gesund war, haben wieder viele Teams aus vielen Ländern angerufen. Aber als ich 2018 im Rahmen der WM hier war, habe ich mich mit meiner Verlobten in Innsbruck verliebt. Und dann haben wir mit den Haien zu reden begonnen. Es hat mir alles sehr gefallen: Ich will ja auch viele Spiele machen.
Sie haben 2017 bei den Carolina Hurricanes einen Vierjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von 4,15 Millionen Dollar unterschrieben. Die letzten beiden dieser Jahre wurden in diesem Sommer nach dem Wechsel von den Florida Panthers ausbezahlt. Somit war der Wechsel nach Innsbruck sicher keine Frage des Geldes?
Darling: So wie ich im Sommer ausbezahlt wurde, schaut es für die nächsten Jahre ganz gut aus. Das gibt mir die Freiheit, mich nicht dazu zwingen zu müssen, beispielsweise in die KLH (Russland, Anm.) zu gehen - oder irgendwo anders hin, nur des Geldes wegen. Ich kann spielen und leben, wo ich wirklich sein will.
Sie haben die größte Clubtrophäe der Welt gewonnen. Sind Sie noch hungrig?
Darling: Wie gesagt: Ich will so viel wie möglich spielen und bin hungrig darauf. Letzte Saison haben mich viele Verletzungen gequält. Ich saß zuhause, musste warten, wieder trainieren und schauen, was passiert. Jetzt bin ich da.
Sie haben bei vielen Teams gespielt und eine bewegende Geschichte hinter sich. In einem Magazin ("The Players Tribune") haben Sie offen über Ihre Alkoholsucht in jungen Eishockeyjahren gesprochen.
Darling: Innsbruck ist mein 18. Team. Und als ich mit meiner Geschichte nach außen ging, war es auch deswegen, um zu zeigen, wie viel es mir bedeutet, für die Chicago Blackhawks und mein Lieblingsteam zu spielen.
Ihre Geschichte klingt nach einem Wunder: Drei Jahre nach dem Entzug (2011) haben Sie bei den Chicago Blackhawks unterschrieben und in der ersten Saison gleich den Stanley Cup gewonnen.
Darling: Diese ganze Zeit war sehr speziell für mich. Als ich 21 war, war ich ein bisschen verrückt. Gott sei Dank ist das lange her. Ich bin nicht mehr peinlich berührt deshalb. Hier und heute würde ich nichts ändern. Ich habe auf vielen tollen Plätzen und bei vielen tollen Vereinen gespielt. Ich habe fünf Jahre in der NHL spielen können. Ich bin sehr glücklich.
Aber diese schwere Phase Anfang 20 hat Sie als Mensch sicher reifen lassen?
Darling: Es war ein Prozess, (wieder) erwachsen zu werden. Mein Vater war bei der Army, wir sind immer herumgereist und ich spielte für fünf Junior-Highschool-Teams. Ich war immer in Bewegung. Ich musste meinen Weg finden, meine "zweite" Natur.
Sie sind in vier Jahren von den Louisiana IceGators und der Southern Professional Hockey League in die NHL gekommen. Keinem anderen Profi ist dieser Liga-Durchmarsch (weiters ECHL, AHL) gelungen.
Darling: Ich bin immer noch der Einzige, wollte aber nicht so weit unten wieder beginnen.
Sie haben Ihre eigene Geschichte als "surreal" beschrieben. Für Innsbruck scheint es surreal zu sein, einen Stanley-Cup-Sieger im Kader zu haben.
Darling: Macht euch keine Sorgen. Ich bin ein einfacher Kerl und freue mich, hier zu sein. Ich bin ein großer Reisender, meine Verlobte und mein Hund kommen in zwei Wochen nach.
Eine Ihrer Textpassagen lautete in guten wie in schlechten Tagen oft: "How the f... did this happen?"
Darling: Natürlich würde sich meine Geschichte für ein Kinoskript eignen. Es ist verrückt, aber nochmals, ich bin sehr dankbar für alles.
Wo haben Sie den Stanley-Cup-Ring versteckt?
Darling: Der liegt im Safe in Chicago (lacht).
Was müssen die Fans über Scott Darling wissen?
Darling: Ich heirate nächsten Sommer, meine Frau ist Italienerin. Und mein Hund, der so groß ist wie ein Pferd, ist mein Freund. Ich mag auch Filme, TV-Shows und Bowling.
Zurück zum Hockey. Wie ist es um die Fitness bestellt?
Darling: Ich bin seit einem Monat wieder gesund und war am Eis mit anderen professionellen Spielern, die auf Klubsuche sind.
Sie sind 195 cm groß und über 100 Kilo schwer. Das Tor ist fast zu klein für Sie.
Darling: Es könnte ruhig noch kleiner sein (schmunzelt).
Das Gespräch führte Alex Gruber
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Ehre wird sowas von überbewertet.
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Wenn ich mir die letzen Posting so durchlese muss der Typ froh sein überhaupt noch einen Job zu bekommen.
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Polizeibeamter
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Und das für einen Mann, der zwar einen prominenten Namen mitbringt, aber sportlich die letzten zwei Jahre keinen Fuß mehr auf den Boden gebracht hat und mental angeknackst sein dürfte?
Wie begründest du das sportlich keinen Fuß mehr auf den Boden und metal angeknackst? bzw. woran erkennst du das?
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Es liegt auch im Bereich des möglichen, dass er nicht mehr mag.
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Saubere Leistung von den Burschen. Hätte mir nie gedacht, dass sich der wetzi durchsetzen wird. Zumindest nach den Nachwuchsspielen die ich gesehen habe. Anscheinend hilft es manchmal ins kalte Wasser geschmissen zu werden.
Nussi einen Fehlpass, an den ich mich erinnern kann, sonst auch eine saubere Partie.
Ganzes Team super kämpferische Leistung.
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Man könnte auch nicht antreten.
Jedes Spiel ist eine neue Chance, ich möchte, ehrlich gesagt, mit einigen meiner Vorposter nicht in einer Mannschaft spielen.
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2 Spiele mehr und fast das Dreifache an Geldstrafe als Setze. (die 700 tun den Guimond sicher mehr weh als die 250 Setze). ist wohl streng genug.
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Jaja die Kadertiefe. Da würden mir einige Spieler einfallen die jetzt gut helfen könnten und im besten Alter sind. Aber leider viel zu teuer (Schramm) oder viel zu schwach (Saringer, Ebner usw.) waren / sind.
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Ein Spiel das Helden machen kann.