ganz vergessen. wie gesagt im moment werden keine neuen aufgenommen.
ABER, @DEVIL und Hubio99ers; wenn ihr nächste runde auch nicht tippt, dann werdet ihr leider ausgeschlossen. dann habt ihr 6!! spiele ned getippt !!! dann werden RICKY und MICHI#75 aufgenommen !!!
[QUOTE]Zitat (Veu21 @ Okt. 17 2003,07:07) @iceman wo hast du den das her??? da läuft es einem ja kalt den rücken runter! geniales interview![/QUOTE] ich hatte ne vorlage im bezug auf deutschland und habs dann "eingeösterreichitscht"
Frank Stronach der ehemalige Magna-Chef, hat in den vier Jahren seiner Kanzlerschaft viel erreicht. FORMAT sprach mit dem Bundeskanzler über seine Erfolge und künftigen Pläne.
FORMAT: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Kritiker werfen Ihnen vor, sie seien bei der Sanierung Österreichs übertrieben brutal vorgegangen.
STRONACH: Das sehe ich nicht so. Als mich das überparteiliche Bündnis fragte, ob ich Kanzler werden möchte, um Österreich vor dem Konkurs zu retten, habe ich gleich erklärt, dass ich das Land so sanieren werde wie ich MAGNA aufgebaut habe: streng marktwirtschaftlich. MAGNA und Österreich gleichen sich in gewisser Weise: zwei Gemischtwarenläden mit sehr unterschiedlichen Komponenten, die einen leistungsfähig, die anderen weniger. Ich habe nur das gemacht, was ich auch bei MAGNA gemacht habe: unproduktive Unternehmensteile abgestoßen.
FORMAT: Sie sprechen von den Vorarlberg und dem Burgenland ?!
STRONACH: Tirol und Salzburg haben sich ja als sanierungsfähig erwiesen, die haben wir behalten. Für Vorarlberg konnten wir nichts mehr tun, Totalverlust. Da kam uns das Angebot der Bush-Administration ganz recht, gegen die Übernahme der Landesschulden und für den symbolischen Kaufpreis von 1 EUR das Land als Atomtestgelände zu kaufen.
FORMAT: Ungarn hat das Burgenland sogar kostenlos bekommen.
STRONACH: Richtig. Sie dürfen aber nicht vergessen, dass sich Ungarn im Gegenzug verpflichtete, 500.000 der ärmsten österreichischen Rentner dort anzusiedeln. Von 300 EUR Rente kann in Österreich keiner leben, aber in Ungarn wegen der wesentlich geringeren Lebenshaltungskosten. Mit diesem Befreiungsschlag haben wir die Sozialhilfekosten massiv reduziert und den Österreichischen Kommunen wieder auf die Beine geholfen.
FORMAT: Den Bundeshaushalt haben Sie durch einen Verkauf der österreichischen Schulden an US-Pensionsfonds saniert. Es gab durchaus Kritik daran, dass Sie als Sicherheit die Alpen, der Wienerwald, der Stephansdom, das Goldene Dachl sowie Schloß.Schönbrunn und den Prater verpfändet haben.
STRONACH: Verpfändet ist nicht verkauft. Die einheimische Bevölkerung kann diese Liegenschaften weiterhin ungehindert nutzen.
FORMAT: Bei den Arbeitslosen sind sie einen neuen Weg gegangen...
STRONACH: ...den am Anfang auch wieder keiner begriffen hat. Erst hieß es, es sei widersinnig, die Arbeitslosenzahl durch Entlassungen senken zu wollen. Aber das macht jeder Manager, der zu viele Leute hat, die zuviel Geld kosten. Er entlässt sie einfach! Wir haben 750.000 Arbeitslose aus der österreichischen Staatsbürgerschaft entlassen und aus Österreich ausgewiesen.
FORMAT: Wohin?
STRONACH: Unterschiedlich. Nicht wenige sind mit einer "Blond Card" als Straßenkehrer in Indien untergekommen. Andere haben sich als Soldaten in diversen afrikanischen Bürgerkriegsländern verpflichtet.
FORMAT: Auch bei der Landesverteidigung konnten Sie massiv sparen.
STRONACH: Das stimmt. Sie als Privatmann halten sich ja auch keinen persönlichen Polizisten. Warum sollten wir das als Staat tun?! Dem Trend zum Outsourcing können sich auch die öffentlichen Einrichtungen nicht entziehen. Also habe ich das Bundesheer abgeschafft, das viel zu teuer ist. Im Bedarfsfall kaufen wir uns Sicherheitsleistungen zum Beispiel von US-Söldnerfirmen ein, die zudem auch noch das ganze Kriegsgerät vorrätig halten. So entfallen für uns Lager- und Wartungskosten Just-in-time-Sicherheit sozusagen.
FORMAT: Sogar die Politiker haben Sie zu Gunsten der Staatskasse eingespannt.
STRONACH: Es war schließlich nicht einzusehen, dass solche hochkarätigen Entertainer kostenlos bei Vereinsfesten und Einweihungen auftreten. Seitdem wir Gebühren für die Anwesenheit von Politikern erheben, kommt Geld in die Staatskasse und die Terminflut für die Politiker nimmt ab, so dass sie endlich wieder in ihren Büros arbeiten können, statt bei irgendwelchen Karnickelzüchtern Grußworte zu sprechen. Die Österreicher müssen sich dran gewöhnen, dass es nichts kostenlos gibt, auch nicht Grußworte von Politikern. Tony Vegas singt bei der Einweihung eines Baumarktes ja auch nicht kostenlos.
FORMAT: Aber ein Staatssekretär singt doch auch nicht.
STRONACH: Gegen Aufpreis schon!
FORMAT: Was sind Ihre nächsten Pläne, Herr Bundeskanzler?
STRONACH: Wir haben noch zirka 1 Million Arbeitslos in Österreich. Ich beabsichtige, durch weitere Entlassungen endlich Vollbeschäftigung herzustellen. Außerdem müssen wir uns noch stärker auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren. Ich habe an den Universitäten unsinnige Studienfächer wie Sozialpädagogik streichen und österreichische Kernfächer wie Ingenieurwissenschaften stark ausbauen lassen.
FORMAT: Durchaus mit Erfolg. Wird Österreich durch Zukäufe wachsen?
STRONACH: Das halte ich nicht für ausgeschlossen. Wie Sie sicher wissen, befinden wir uns seit einigen Wochen in Verhandlungen mit Deutschland, weil wir Bayern kaufen wollen. Obwohl wir den Deutschen einen fairen Preis gemacht haben, sträuben sie sich noch. Aber ich glaube nicht, dass sie diesen Kurs noch lange durchhalten können. Schließlich hat es Deûtschland im Gegensatz zu Österreich versäumt, 5 vor 12 mit einem streng marktwirtschaftlichen Kurs das Ruder doch noch herumzureißen. Das hat dazu geführt, dass Berlin von marodierenden Türken zur Hälfte niedergebrannt wurde und in Köln jetzt ein islamischer Kalif regiert. Deutschland braucht Geld, es wird uns Bayern verkaufen. Ich will nicht verhehlen, dass wir auch Interesse an der Weißwurst und Hefeweizen Produktion haben.
FORMAT: Duce Berlusconi, der Führer des weit gehend bankrotten Italiens, soll Österreich Südtirol zum Kauf angeboten haben?
STRONACH: Das stimmt. Südtirol würde durchaus in unser Produkt-Portfolio passen. Dort gibt es noch eine ausgeprägte Landwirtschaft und Landwirtschaft gehört zu den österreichischen Kernkompetenzen: Der österreichische Bauer erzeugt hochwertige Lebensmittel. Allerdings müssten die Italiener zunächst die Altlasten entsorgen.
FORMAT: Altlasten?
STRONACH: Na, die in Südtirol lebenden Italiener. Die können wir natürlich nicht gebrauchen. Die müsste der Duce zurücknehmen.
FORMAT: Es gibt Gerüchte, Tschechien habe Österreich eine Fusion angeboten.
STRONACH: Dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen, dass Tschechien wie wir gut am Markt positioniert ist. Eine Fusion könnte durchaus die Fantasie der Anleger wecken. Diese müsste allerdings auf gleicher Augenhöhe erfolgen. Eine feindliche Übernahme wird es nicht geben.
FORMAT: Herr Bundeskanzler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
STRONACH: Gern geschehen. Und vergessen Sie nicht, am Ausgang die Gebühren für das Interview in die Staatskasse einzuzahlen. Ach ja, bevor ich's vergesse: Dieses Interview was powered by Coca Cola light
ergebnisse eigentlich nach 60 min, oder inklusive overtime und penalty schiessen bzw. werden dann die eingenetzten penalties gezählt oder einfach nur ein tor dazu beim sieger???[/QUOTE] ergebnis nach 60 minuten zählt