ich schätze es werden zwischen 20 und 50 sein ... für euren kinderchor wirds reichen ... ![]()
Beiträge von iceman
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Zitat
Original von Haxo
Bin schon sehr gespannt, vorallem weil unsre Jungs hinten ja teilweise sehr schwankende Leistungen gezeigt haben. Ich hoff sie haben aus der ersten Partie was gelernt, aber in Linz haben wir uns ja schon immer schwer getan (liegt sicher an der schlechten Luft, die Fans könnens ja wohl kaum sein[Blockierte Grafik: http://www.quake.de/phpBB2/images/smiles/devil.gif]es liegt sicher daran das sie gute stimmung in einer eishalle ned gewohnt sind. wo geschrien und gejubelt wird. das dumpfe "bumm, bumm, bumm" in klagenfurt hört sich aj an wie auf einer römischen galeere in der ruderabteilung ....
[Blockierte Grafik: http://www.8ung.at/realmadrid/ben%20hur%20bild.JPG]

und da in linz stimmung herrscht, haben sie angst und versuchen sich immer hinter "Zucking Verner" zu verkriechen. nur geht das immer schief, da der auch so eingeschüchtert ist, das er sich ie pucks, so wie beim letzten mal, sogar selber ins tor reinhaut ...

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naja, dann schreib ich mal ...
"Die Linzer auf der Suche nach der Fingerkuppe von Intranuovo"
zufrieden :]

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nein ist er nicht. aber es gibt ein paar leute die anscheinend nicht lesen können. ich ignorier das mittlerweile ...
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Gibts für die Caps die Revanche fürs Spiel in Wien ?
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Ich glaub zu dem Spiel brauch ich keine Einleitung ...

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es wird sicher längr drinnen stehen ....

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Zitat
Original von Eiskalt
Malkoc macht das, was er am besten kann, ->dumme Fouls :))

wurde er für das nicht eingekauft ?
den die villacher spielen ja in unterzahl wiet besser. darum wurde er verpflichtet das die adler sehr viel in nuterzahl spielen können ...

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Zitat
Original von Oleg
HC Innsbruck - VSV
Toooor in Innsbruck! Der VSV verkürzt in Unterzahl in der 52. Minute auf 2:3. Craig schließt einen schnellen Konter der Villacher ohne mit der Wimper zu zucken ab. Gelingt dem VSV in den letzten Minuten noch einmal die Trendwende?Wahnsinn - ist mittlerweile Erich Weiss zu sport1.at gewechselt?????
so toller craig, spielt für zwei vereine ....

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die roten
In Klagenfurt spielen sich wilde Szenen ab! KAC-Crack Schuller checkt den Salzburger Kinch hart in die Bande, der revanchiert sich nicht regelkonform. Die Referees kennen kein Erbarmen und schicken beide in die Kühlbox.
die blauen
jetzt drehens wieder durch die villacher ... stockstiche gegen kaspitz und rahm und dann a schlägerei ...
KÄRTNER HOOLIGANS !!!
und der allgemeine hockeyfan fragt sich:
WARUM NED IM DERBY ?!??!

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. jetzt drehens wieder durch die villacher ... stockstiche gegen kaspitz und rahm und dann a schlägerei ...
5 minuten für steinwendner ...
und da krog macht in nuterzahl das 2:3

thanks devil

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In der 46. Minute nimmt sich Lakos von der blauen Linie ein Herz, sein Schuss ist zwar durchaus haltbar, nicht jedoch für Graz-Goalie Machreich.
tja, der schreiberling hät ihn sicher gehalten ....

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drum sind die salzburger acuh so verwirrt und bekommen gleich 6 stücke ...
aber wir linzer sind dann natürlich nimmer überrascht, drum hauen wir die komischen roten wieder aus der halle ....
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... allerdings nur als bobfahrer ... Cool Runings 2 !!
NEW YORK (Reuters) - All-star defenseman Chris Chelios, a two-time Stanley Cup winner with the Detroit Red Wings, will train with the U.S. bobsled federation next week in a bid to compete for Greece at 2006 Turin Olympics. With the NHL having locked out players in a bitter labor dispute that is threatening to wipe out the entire season, Chelios will spend next Wednesday in Lake Placid training with members of the U.S. bobsled team, the federation said Friday. "I am looking forward to getting the experience of learning the ropes of bobsledding," said Chelios, a veteran of 21 NHL seasons, in a statement. "I hope this is the first stepping stone on my way to making it to the next Olympic Games." The captain of the U.S. team at last month's World Cup of Hockey and a three-time Olympian, Chelios, 42, recently said he wanted to compete in a fourth Olympics but this time on the Greek bobsled team. After learning of Chelios's interest in the sport, the U.S. bobsled federation invited him to join them as they train for the upcoming World Cup season.
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schade das er einen rückzieher gemacht hat. ich hab die aussage von ihm total korrekt gefunden ... aber naja, war warscheinlich viel druck vom verein dahinter ...
ZitatOriginal von wobbegong
Ich würde einmal sagen, die Villacher haben heuer dasselbe Problem, das in Innsbruck die letzten Jahre über konstant aufgetreten ist. Ein Prohaska bzw. ein Dalpiaz haben sicher die letzten Jahre über gleich stark oder gleich schwach ihr Gehäuse verteidigt, nur sind heuer die Verteidigungsrollen neu vergeben.Hatte ein Prohaska die letzten Saisonen immer eine gute Verteidigung, die seine Rebounds weggeputzt hat, scheint ihm das heuer (bis jetzt noch) zu fehlen.
Bei einem Dalpiaz ist es heuer (Gott sei Dank) umgekehrt, falls er einmal einen Fehler macht, hat er in dieser Spielzeit eben seine Leute, die ihm ab und zu aus der Patsche helfen. Man hat ja auch bei Clausi im letzten Jahr gesehen, wie sich eine unsichere Abwehr auf den Tormann auswirkt.
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das gleiche kann man 1:1 auf nestak auch ummünzen ...
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Zuschauer
Neben den Fans bringt jeder Haufen auch noch ein paar Zuschauer mit. Diese Gruppe
hat die wichtige Aufgabe, das Spiel weitgehend ohne jegliche Reaktion zu verfolgen.
Da sie sehr empfindliche Stimmbänder haben, können sie ihren lustigen Haufen leider
nicht lauthals unterstützen. Jedoch fliesst durch den kruzfristigen Erwerb von Fanartikeln Geld in die Kassen.
Zuschauerschnitt
Überlebenswichtige Maßeinheit im Eishockey. Weit wichtiger als das Punktekonto ,
obwohl das eine vom anderen abhängt. Der Zuschauerschnitt hat direkte Auswirkungen
auf das Vereinskonto, was wiederum mit Geld gefüllt ist oder sein sollte.
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Physik
Eishockey hat sogar sehr viel mit Physik gemeinsam. Man lernt leider oft sehr
schmerzhaft, was es mit der Erdanziehungs-, der Flieh-, Reibungs- und der Bremskraft
so auf sich hat. Ebenfalls lernt man, dass es auf dem Eis kalt sein muß, weil das Eis sonst kein Eis wäre.
Puck
Der Ball des Eishockeys. Ein überdimensionaler Badewannenstöpsel (2, 54 cm dick),
mit einem Gewicht von 156-170 Gramm und einer Dicke von 7,62cm. Es gilt den Puck
schnellstmöglich wieder loszuwerden, da man sonst die Aufmerksamkeit der gegnerischen
Spieler auf sich zieht und somit als Prügelknabe dienen könnte! Ist der Puck ausser Sicht
kann es sein, dass ihn ein Zuschauer am Kopf hat. Vorsicht, könnte sehr schmerzhaft sein...!
Der Puck macht sich jedoch immer schön als Andeken in der Hai-mischen Vitrine.
Punktekonto
Eine Maßeinheit im Eishockey. Das Punktekonto spiegelt die Leistung einer Mannschaft wieder,
und bestimmt den Tabellenplatz. Je nach Punktekonto wirkt sich das auch auf den Zuschauerschnitt aus.
Rauchen im Stadion
Ja, das tut mir jetzt aber furchtbar leid, dass ich das erwähnen muss : Rauchen ist
leider nicht erlaubt!? ...Hach waren das früher noch schöne Zeiten...
Schiedsrichter
Ein sonderbarer Typ, der immer ein gestreiftes Trikot trägt und vermutlich aus dem Zoo entlaufen ist
(siehe Zebra). Er ist kleinlich und nachtragend und steckt seine neugierige Nase in alles,
was auf dem Eis passiert. Er sorgt dafür, daß sich die beiden Haufen nicht allzusehr in
die Haare kriegen. Wenn''s ihm mal zu bunt wird, verteilt er Strafen. Auch entscheidet er,
ob ein Haufen ein Tor erzielt hat oder nicht. Er ist (angeblich) unparteiisch. Manchmal hat man
aber auch das Gefühl, daß er entweder a.) blind (mindestens auf einem Auge!), b.) taub
(durch all die Pfeifkonzerte nach seinen Entscheidungen), c.) besoffen oder d.) alles zusammen ist.
Schlachtenbummler
Parteiischer Kriegsberichterstatter mit Hang zur Nachlässigkeit.Schlachtebummler kommen aus dem Kreise der Fans / Fanclubs.
Schläger
gehört zur Ausrüstung (s.o.). Könnte auch eine Waffe sein, mit der auf Puck oder den
Gegner losgegangen wird. Sie ist 1,52 Meter lang und hat unten eine 32 cm lange
und 5 - 7,5 cm breite Schaufel. Sollte kein Schläger vorhanden sein, kann man auch
als Ersatz eine Krücke vom letzten Ski-Urlaub oder ähnliches verwenden.
Schlittschuh
Gehört ebenfalls zur Ausrüstung . Damit man so richtig Puck und Gegner
hinterherjagen kann, trägt jeder spezielle Schuhe, an denen kleine Metallschinen
befestigt sind. Aber Achtung! Die Kanten dieser Schienen sind messerscharf!
Show-Einlage
Kommt meist einem ordentlichen Boxkämpf sehr ähnlich...dient lediglich zurUnterhaltung der Fans . Sie wird gelegentlich während eines laufenden Drittels von beiden
Mannschaften dargeboten und im Anschluß mit dem Besuch der Kühlbox belohnt.
Sieg
Unter Sieg versteht man das Resultat verschiedener Ursachen zugrundeliegender Tatsachen.
Es ist die Konsequenz aus dem, was die einen getan und die anderen nicht getan haben. Gegenteil von Niederlage
Spieler
Bezeichnung für die Personen eines lustigen Haufens, die so tun, als ob sie am Spiel
beteiligt wären. Besondere Merkmale: Spieler sind trinkfest, haben keine eigenen Zähne und das Gesicht voller Narben.
Spielfläche
siehe auch Eis (oben). Dort lümmeln die Spieler mehr oder weniger während der
Spielzeit herum. Sie besteht aus einer gefrorenen Flüssigkeit, Blut-Eis genannt und
ist in drei Zonen (Angriffszone, Neutrale Zone, Verteidigungszone) unterteilt. Auf der Spielfläche stehen eigenartige Käfige, die man Tore nennt.
Spielregeln
Ja, auch im Eishockey gibt es Spielregeln. Die sind aber relativ simpel. Jeder Spieler
darf beide blauen Linien überschreiten (Offside). Jedoch nur, wenn er den Puck hat.
Hat er ihn nicht, darf er nur über die erste blaue Linie und muß auf den Mann mit dem
Puck warten, der jedoch die blaue Linie nicht überschreiten darf, wenn ein Teamkollege
die zweite Linie überschritten hat. In diesem Fall muß der Teamkollege zurück. Aber nur,
wenn er nicht den Puck hat. Hat er ihn, so muß der andere Spieler zurück. War doch
gar nicht so schwer. Also weiter mit den roten Linien. Jeder Spieler darf......doch lassen wir das besser jetzt.
Spielzeit
Im Eishockey wird die reine Spielzeit gemessen. Das heißt, wird nicht gespielt läuft
auch keine Uhr, welche die Spielzeit mißt. Das wiederum heißt, dass wenn die Uhr läuft,
gespielt wird. Es sei denn, das Spiel ist unterbrochen. In diesem Fall jedoch läuft dann keine Uhr.
Ein Spiel dauert effektiv eine Stunde. Diese Stunde ist in 3 Dritteln zu je 20 Minuten
unterteilt (macht also insgesamt 60 Minuten). Zwischen den Dritteln kann sich dann jeder
Haufen 15 Minuten lang erholen. Sollten 60 Minuten für ein Spiel nicht zum Sieg reichen,
kann auch noch ein paar Minuten länger gespielt werden oder es folgt das Penaltyschiessen je nach Laune der Liga .
Sponsoren
Dienen zur Finanzierung. Zahlen gut und erhalten im Gegenwert dafür recht wenig...ein bisschenWerbung vielleicht...aber was wollen die auch erwarten, sie haben
doch bereits so viel, dass sie damit um sich werfen können.
Strafbänke
Auch Kühlbox genannt. Dort sitzen sie, die schlimmen Jungs und ruhensich von den Strapazen aus, eigentlich müsste es Ruhebank heissen...
Strafen
Wenn der Schiedsrichter die Übersicht verliert, sorgt er für etwas mehr Platz auf
dem Eis, indem er eine Kleine oder Grosse Strafe ausspricht
und einen oder mehrere Spieler in die Kühlbox verfrachtet.
Streufahrzeug
Steufahrzeuge haben bei einem Eishockey-Spiel nichts verloren. Es hätte zur Ursache,
das die Spieler sonst auf die Schnauze fliegen würden. Dafür gibt es aber so ein ähnliches
Gefährt, das nur das Gegenteil eines Streufahrzeugs bewirkt. Es fährt zwischen den einzelnen
Dritteln, auch Drittelpausengenannt, auf dem Eis herum. Trotzdem fliegen aber die Spieler auf die Schnauze.
Sturm
siehe Angriff (oben), sollte eigentlich stürmen. Der 1. Sturm verläßt sich darauf, daß
der 2. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf den 1. Sturm verläßt, ist man verlassen.
Der 2. Sturm verläßt sich darauf, daß der 3. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf
den 2. Sturm verläßt, ist man verlassen.Der 3. Sturm verläßt sehr bald wieder das Eis, weil er
sich auf den 1. und 2. Sturm verläßt. Wenn man sich also auf den 3. Sturm verläßt, ist man
verlassen. Einige Mannschaften haben sogar einen 4. Sturm, über den lohnt es sich jedoch meistens nicht zu reden...
Tor
Es handelt sich hierbei um ein Metallgestell mit Netz und könnte fast vom bekannten
Fussball genommen werden. Jedoch befindet sich das Tor auf dem Eis und ist viel
kleiner. Das Tor wird von einem Spieler akribisch bewacht, den man logischerweise
Torhüter (s.u.) nennt. Der Puck (s.o.), der dort hinein soll, kommt sowieso kaum in
die Nähe eines Tors. Und ausserdem...wer hat die viel zu kleinen Tore bloß dahingestellt?
Als Tor bezeichnet man auch den Treffer beim Eishockey. Das ist dann der Fall, wenn
der Puck ins Tor fliegt. Ob Tor oder nicht Tor entscheidet der Schiedsrichter.
Torhüter
Die arme Sau vor dem Tor, der Tore verhindern soll. Schuld ist alleine immer nur
er, auch wenn die eigenen Feiglinge gegen die gegnerischen Halbstarken unterliegen.
Er ist schon ein sehr bedauernswertes Individuum.
Trainer
Der Ober-Guru eines lustigen Haufens. Er befiehlt seiner Mannschaft, die Leute, die
es sich auf der anderen Seite bequem gemacht haben, durch
Einsatz aller legalen und illegalen Mitteln zu beseitigen.
Trikot
eine textile Werbefläche, die als Erkennungsmerkmal dient und darüber aussagt, wer zu
welchem Haufen gehört. Aus diesem Grund hat jeder Haufen sein eigenes Trikot
(siehe Ausrüstung), das sich vom Trikot des anderen Haufens meist farblich unterscheidet.
Auch kann man sich am Trikot des Gegners gut festhalten. Trikot dienen auch dazu Geld zu machen...
Unsportliches Verhalten der Spieler
Gerade dieses macht ein Eishockeyspiel so richtig prickelnd. Meist jedoch erfolgen dadurch wieder Kleine Strafen .
Unterzahl
Resultiert aus Strafen . Ein Eishockey-Team hat weniger Spieler auf dem Eis als der Gegner.
Diese Situation kommt deshalb zustande, weil sich der eine oder andere Spieler wieder mal in der Kühlbox aufhällt.
Verlängerung
Es hat noch keiner nach der regulären Spielzeit gewonnen. Also haben beide Mannschaften ihre
Hausaufgabe nicht gemacht. Und was geschieht, wenn man seine
Hausaufgaben nicht macht? Man muß Nachsitzen.
Verteidigungszone
siehe auch Angriffszone, nur umgedreht. In der Theorie sieht es so aus, daß die
Verteidigung in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu verhindern.
Wie gesagt, in der Theorie, die Praxis ist dann doch meist anders.
Wechsel
Hat in dem Falle nichts mit Aktien oder Geldgeschäften zu tun. Es ist eine vom Trainer
veranlasste neue Manschaftsstruktur, die spätestens dann platzt, wenn die
Zahl der vom Gegner präsentierten Tore wenig gutes verspricht. Also doch Geldgeschäfte...
Werfen eines Gegenstandes auf das Spielfeld
Äusserst spielbelebend, vor allem für die Zuschauer. Besonders gut eignet sich dafür
Streusplitt oder Streusalz! Leider ist auch dies für Zuschauer, Spieler, Trainer, Sanitäter ect. verboten!
Zahnarzt
Dank der Erfindung des Eishockeys, ist die Zukunft der Zahnärtze weiterhin gesichert. Zahnärzte werden somit nie arbeitslos.
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Eishockey
Ist eine Sportart und jede Sportart braucht halt einen Namen. So auch diese hier.
Man hätte es natürlich auch irgendwie anders, z. B. "Auf-Schlittschuhen-mit-Schlägern-
Gegner-anrempelnd-einer-kleinen-schwarzen-harten-Scheibe-hinterherlaufen", nennen
können, aber seien wir doch mal ehrlich, das klingt irgendwie ziemlich bescheuert, würde aber den Sin erfüllen...
Fair-Play
Was ist das...? Fairplay gibt es in vielen Sportarten, nur hier nicht!Fan
Anhänger eines lustigen Haufens, der mit seinem Gegröle versucht, den Gegner zu verunsichern und
die eigenen Leute zu motivieren. Meistens entwickeln sich die Fans aber doch nur zum
Zuschauer. Der Fan als solches wird auch benötigt, um die Kassen des Vereins zu füllen.
Fanartikel
Dienen dazu, seinen Patriotismus zu zeigen. Durch den Erwerb fliesst Geld in die Kassen des Vereins.
Fanclub
Vereinigung von mehreren Fans. Sie bilden sich ein, ihre Mannschaft hat Eishockey erfunden,
die Biegung des Schlägers und natürlich auch die Farbe des Eises.
Faustschläge oder übertriebene Härte (Fisticuffs or Roughing) :
Sind eigentlich die Showeinlage schlechhin. Wenn ein Spieler allerdings dieHandschuhe völlig unabsichtlich bei einer Auseinandersetzung auszieht, gibt''s
schon wieder eine Strafe...hier ist wirklich gar nichts erlaubt!
Foul
Foul ist das, was nur von Spielern der gegnerischen Mannschaft begangen wird. Foul
ist eine unfaire Methode. Sollte der Schiedsrichter einmal ein angebliches
Foul gegen die eigene Mannschaft ahnden, dann handelte es sich um eine optische
Täuschung und ist in Wirklichkeit ein besonders raffiniertes Foul des Gegners. Meistens
wird die daraus resultierende Strafe von den Fans mit einem Pfeiffkonzert belohnt.
Gegner
Ein Haufen lustiger Leute, der es sich auf der anderen Seite bequem gemacht haben.
Sie tragen nicht die selben Leibchen (s.Ausrüstung) wie das eigene Team. Es gilt, ihm das Leben so unbequem wie möglich zu machen.
Gegner erkennen
Jeder Spieler sollte seinen Gegner auf Grund des farblich nicht auf die eigene Mannschaft
abgestimmten Trikots erkennen. Hat ein Spieler das richtig erkannt, gilt es dem
Gegner das Dasein auf dem Eis mit allen erlaubten Mitteln zu erschweren
und ihn unter allen Umständen aus der Fassung zu bringen.
Geld
Regiert die Welt. Auch in der Eishockey-Welt dreht sich nun mal alles
um das liebe Geld. Das meiste Geld kommt von den Fans und von Sponsoren .
Gesang
Das Gegröle der Fans. Meistens nicht schön, aber laut. Man beachte in diesem Zusammenhangdie grauenhaften Einzelleistungen der einzelnen Fans, was schon fast einer Körperverletzung
gleichkommt. Gemeinsam entwickelt sich aber der Angriff auf das menschliche Gehör zu einem
"irgendwie richtig". Die Ursache ist oftmals im Genuss des Biers zu finden.
Handschuh
Gehört zur Ausrüstung . Da das Spiel auf dem Eis ausgetragen wird, Eis
bekanntlich kalt ist, tragen die Leute Handschuhe...damit sie nicht an den Fingern frieren.
Als 2. Grund könnte man anmerken, hat sich aus dem Mittelalter der Brauch
eingeschlichen, wenn man seinen Gegenspieler zum Kampf auffordert, ihm
den Fehdehandschuh hinzuwerfen (ohne Handschuh geht das nun mal schlecht).
Helm
Gehört ebenfalls zur Ausrüstun . Damit die einzelnen Leute auf dem Eis, sich
ihren Schädel nicht anhauen, tragen sie (wie auf einer Baustelle), einen Helm. Als Helm kann man
natürlich auch die diversen Kochtöpfe aus dem heimischen Küchenschrank verwenden.
Hoher Stock
Ist ein Erregungszustand, indem der Stock über die Schultern hinaus zu halten ist. In diesem Fall
zeigt man dem Gegner seine Kampfbereitschaft. Leider ist auch dies verboten...und schon
wieder gibt es eine Kleine Strafe . Wie im echten Leben...alles was Spaß macht, ist halt verboten!
Hose
Die Hose dient als Kälteschutz und gehört zur Ausrüstung . Zudem kann man an
der Hose des Gegners ziehen, um ihn zu Fall zu bringen, könnte dann aber abermals mit Strafen geahndet werden.
Irreguläre und gefährliche Ausrüstung
Jammerschade, aber die Ausrüstung der einzelnen Spielermuss vor dem Spiel einer Prüfung unterzogen werden...
Kleidung
siehe auch Ausrüstung (oben). Ein Eishockey-Spieler muß sich vor dem Spiel eine
ganze Menge ungemütlicher Klamotten überziehen. Da es in den Zweikämpfen
ziemlich hart zur Sache geht, muß er sehr gut gepolstert sein. Das wichtigste
Kleidungsstück sind die Schlittschuhe, ohne die ist nix mit laufen auf dem Glatten.
Bodycheck
Hier sind Frauen eindeutig benachteiligt: im Frauen-Eishockey ist es nämlich
nicht erlaubt, einen direkten Körpercheck / Body-Check auszuführen. Spielerinnen
die gegen diese Regel verstossen, erhalten eine Kleine oder Grosse Strafe.
Kühlbox
Im Eishockey geht es heiß und ruppig her. Manche Spieler laufen da so heiß, daß der
Schiedsrichter für Abkühlung sorgen muß und ihn fü
r ein paar Minuten in einen speziellen Bereich schickt.
Liga
Zusammenschluß mehrerer Haufen lustiger Leute. Jeder Haufen versucht dabei,
den anderen Haufen aus diesem Zusammenschluß nach unten zu drängen, hofft
dabei aber, selber einem höheren Zusammenschluß beitreten zu können.
Linien
Warum es beim Eishockey Linien auf dem Spielfeld gibt, und wieso die Farbauswahl so
unterschiedlich ist, weiss keiner so genau. Sie sind halt da und stören oftmals den Spielfluss.
Linienrichter
Begriff für den "Schiedsrichter-Azubi". Also für den Schiedsrichter der Knappe zum Bierholen.
Jetzt wissen wir auch, woher der Eindruck vom besoffenen Schiedsrichter kommt. Im 1. Lehrjahr wird erst
Mal an den Seitenlinien das Geradeauslaufen geübt. Im 2. Lehrjahr kann man dem Azubi dann
langsam das Kurvenlaufen beibringen. Im letzten Lehrjahr wird dann von der Liga entschieden, ob er bleiben darf.
Mannschaft
Ein Haufen lustiger Leute, die das gleiche Ziel verfolgen, bestehend aus maximal 20 Feldspielern
und 2 Torhütern, von denen sich wiederum maximal 5 Feldspieler und 1 Torhüter auf dem Eis
befinden dürfen. Die anderen dürfen auf der Bank sitzen und gemütlich was trinken. Bewaffnet ist der Haufen mit seiner Ausrüstung .
Mannschaftskapitän
Ansprechpartner für den Schiedsrichter, der über das Talent verfügen muß, faustdicke Lügen zu erzählen, ohne rot zu werden.
Match
Zwei Haufen lustiger Leute, die aufeinander losgelassen werden. Beide Haufen
versuchen, das Ziel der anderen zu vereiteln und ihr eigenes durchzusetzen:" Tore zu
schiessen." Dafür steht ihnen die gesammte Spielzeit , aufgeteilt in Dritteln zur Verfügung.
Musik
Gilt als wichtiges Mittel, um die Zuschauer bei Laune zu halten. Je nach Region
eher Typisch, sonst einfallslos und an die aktuellen Charts angepasst.
Nachwuchs
Das vorhandene Potential eines Vereins an jüngeren Eishockey-Spielern, die später
als eine Art Ersatzteilieferant dienen sollen. Meist fangen die Jüngsten bereits mit 3 oder 4 Jahren an.
Neutrale Zone
Ist der mittlere Teil von der Spielfläche . Sie befindet sich exakt zwischender Angriffszone und der Verteidigungszone und dient eigentlich als Puffer.
Was genau dort alles so abläuft, haben wir bis heute noch nicht so recht rausbekommen...
Versucht die Abwehr sich dort nun als Angriff und der Angriff als Verteidigung?
Oder macht dort wieder mal jeder das was er will und nicht das was er soll?
NHL
Abkürzung für National Hockey League. Holding, in der sich 24 Aktiengesellschaften
mit einem Stammkapital von jeweils US $ 50 Millionen um ein paar Pucks im Wert von US $ 14.95 streiten.
Niederlage
Unter Niederlage versteht man das Resultat verschiedener Ursachen zugrundeliegender Tatsachen.
Es ist die Konsequenz aus dem, was die einen getan und die anderen nicht getan haben.
1. der Schiedsrichter ist schuld bzw. komplett unfähig
2. der Gegner hat den Schiedsrichter bestochen
3. Hexerei, der Gegner ist mit dem Teufel im Bunde
4. die Mannschaft hat sich zu sehr an die Benimmregeln gehalten (die anderen waren unfair! Eigentlich gehört sowas verboten! )
5. heut war`s aber wieder verdammt glatt da draussen
6. einfach nur unglaubliches PechNotbremse
Das kennen wir eigentlich nur in einem Zug. Normalerweise dient eine Notbremse dazu,um aus voller Fahrt zum sofortigen Stillstand zu kommen. Wie im Zug ist auch im
Eishockey der Mißbrauch strafbar und wird wieder einmal mit einer Strafe geahndet.
Off-Ice
Damit ist die Zone am Spielfeld gemeint, die den Zusehern beziehungsweise
Strafbankverwiesenen, Trainern, Platzsprechern, Sanitätern etc. vorenthalten ist.
Offside
Hat etwas mit den Linien auf dem Eis zu tun. Egal was die Spieler machen, der
Mitspieler ist Schuld am Offside. Der Sinn der Regel ist keinem so richtig
bekannt. Aber so hat der Linienrichter, wenigstens auch etwas zu tun.
Penalty
Am meisten gehasste Variante
unter den DEG Fans.
Ein Spieler hat das große Glück und darf ungehindert auf den gegnerischen Torhüter
zufahren, um den Puck ins Tor zu befördern. Fast wie ein Elfmeter. Das ist aber
kein Elfmeter, denn wir sind hier ja auch nicht beim Fußball.
Pfeife
Wird auch gerne als Schimpfwort für den Schiedsrichter nutzt. Die eigentliche Pfeife
befindet sich im Besitz des Zebras. Er pfeift damit das Spiel an. Er pfeift damit das Spie
l ab. Er pfeift damit auch manchmal das Spiel kaputt. Und das wars dann schon,
O.K. und manchmal unterbricht
er auch damit das Spiel.
Pfeifen ist/sind aber auch der/die Spieler, die Schuld an einer Niederlage sind.Sie werden ausgepfiffen. Nein, nicht vom Schiedsrichter...von den Fans.
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sehr genial !!!

AbwehrAbwehr
Die Feiglinge auf dem Eis, die sich nicht trauen, den Gegner anzugreifen. Deshalb sind sie als Stürmer
vollkommen untauglich. Es entsteht fälschlicher Weise der Eindruck,
daß die Abwehr versucht, ein gegnerisches Tor zu verhindern.
Abwehrzone
In der Theorie sieht es so aus, daß die Abwehr in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte,
Tore zu verhindern. Wie gesagt, in der Theorie...In der Praxis sieht es jedoch so aus,
daß sich der Sinn und Zweck dieses Spielfeldbereiches offenbar noch nicht bei allen
Abwehrspielern herumgesprochen hat. In solchen Fällen demonstriert der Gegner gelegentlich
recht drastisch, dass die Abwehrzone für ihn, die Angriffszone ist. Aber dazu kommen wir später...
Angriff
Die Halbstarken auf dem Eis, die sich nur trauen, die gegnerischen Feiglinge anzugreifen.
Sie werden vom Trainer gezwungen, ihr bequemes Leben in der Abwehr aufzugeben.
Es hat zwar den Anschein, daß sie versuchen würden, ein Tor zu erzielen, aber das ist eine Täuschung. Tore sind reine Glückssache.
Angriffszone
In der Theorie sieht es so aus, dass der Angriff in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte,
Tore zu schießen. Wie gesagt, in der Theorie, die Praxis sieht meistens anders aus.
Angstschweiss
Körperabsonderung, die aus den Hautporen eines Spielers bricht, wenn er...
a) selbst kleinwüchsig ist und einen baumlangen Gegner auf sich zufahren sieht,
b) er während des laufenden Spiels plötzlich merkt, dass er vergessen hat, seinen Tiefschutz anzulegen,
c) er im letzten Drittel eines harten Spiels daran denkt, dass ihn nach Spielendegleich drei weibliche Fans mit konkreten Absichten in der Umkleidekabine erwarten.Ausrüstung
Zur Eishockey-Ausrüstung gehört ein Trikot, bestehend aus Leibchen, Höschen und Socken.
Meist ist alles sehr farbenfroh und soll somit die gegnerische Mannschaft stark
beeindrucken...ebenso die Fans. Wichtig auch : an der Ausrüstung lässt sich erkennen
zu welcher Mannschaft ein Spieler gehört. Als Weiteres gehört dazu ein Helm, ein
Stock, Handschuhe, eine Schutzausrüstung und
natürlich nicht zu vergessen, die Schlittschuh
Achtung : Die Eishockey-Ausrüstung
ist nicht zum Radfahren, Reiten oder Golfen geeignet!
Anpfiff
Darunter versteht man entweder das Signal zum Beginn eines Matches oder aber
eine vom Trainer losgelassene Standpauke gegenüber seinem lustigen Haufen, der danach dann gar nicht mehr so lustig ist.
Bande
Hüfthohe, mehr oder weniger schön gestaltete Umgrenzung des Eishockeyfeldes.
Meistens mit reichlich Werbung versehen. Sie trennt die, welche glauben, Eishockey
spielen zu können von denen, die meinen, etwas von Eishockey zu verstehen.
Sie übt eine magische Anziehungskraft auf Eishockeyspieler aus.
Sie traktieren die Bande auf jede nur denkbare Art und Weise :
- Sie dreschen den Puck dagegen, daß es einem nur so scheppert
- sie schlagen ohne ersichtlichen Grund mit den Stöcken darauf ein
- sie springen mit nach vorne gestreckten Schlittschuhen daraufAber am Beliebtesten ist immer noch, mit einem eleganten Sprung die Bande zwischen
sich und einem Gegner zu bekommen. Das nennt man Bandencheck und wird nachfolgend weiter erläutert.
Bandencheck
Körperliche Aufforderung eines Spielers, die Beschaffenheit der Bande genau und
aus nächster Nähe zu erkunden. Leider folgen oftmals dadurch bedingt Kleine Strafen. Hierzu kommen wir jedoch später noch...
Beifall
Erstaunte Zuschauer-Fanreaktion, wenn wieder Erwartend auf dem Eis etwas so gelingt, wie es geplant war.
Beinstellen
Das Beinstellen gehört zu den kleinen reizvollen Attacken, die ein Eishockeyspiel
ausmachen. Leider wird dieser taktisch kluge Spielzug oft vom Schiedsrichter mit
einer Kleinen Strafe belohnt, d.h. der durchtriebene Spieler hat mit einem
Verweis von der Spielfläche für die Dauer von 2 min. zu rechnen.
Bier
Eine zum Krakeelen animierende Rauschbrause mit Geschmack. Dunkel sollte es sein!
Nicht zu verwechseln mit dem hellen Saft aus der verbotenen Stadt.
Hier zu Lande nennt man es Altbier. Es ist das Standard-Getränk der Fans (DEG)
und löst meist lautes Gegröle aus...Oftmals dient es dazu, dass die Fans dadurch
in die richtige Stimmung kommen. Manchmal hat man aber auch das Gefühl,
daß der Schiedsrichter ein paar Becher zuviel davon erwischt hat.
Bierflaschenöffner
Einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände dieses Sports, insbesondere für Bayern unverzichtbar.
Es soll schon Spieler gegeben haben, die ein volles Spiel ohne Schläger durchgestanden haben.
Ohne Bierflaschenöffner hingegen ist dies nur denkbar, wenn in der Sporthalle Faßbier
ausgeschenkt wird oder aber der Spieler die Technik beherrscht
einen Kronenkorken mit dem Schläger vom Flaschenhals zu lösen.
Blindenhund
Er ist der treue Weggefährte des Zebras , welchem allerdings der Zutritt auf das Eis verweigert wird, obwohl er oft notwendig wäre.
Checking
Unter checking versteht man unter anderem das Austesten der Standhaftigkeit eines gegnerischen
Spielers und die Haltbarkeit der Ausrüstung . Dazu gehören Varianten wie elbowing,
checking from behind oder crosschecking. Auch diese unterhaltsame Spielauffassung
wird leider von den Überwachern des Spiels nicht gerne gesehen und mit Kleinen (2min)
beziehungsweise Großen Strafen (5min) geahndet. Unter anderem kann es auch zu
einer SPD kommen (hat in diesem Fall nichts mit Politik zu tun, sondern
mit Ausschluss des Spielers für die gesamte Dauer des Spieles).
Drittel
Eine Runde der Spielzeit . Die Spielzeit besteht aus
drei Dritteln und wird jeweils durch eine Drittelpause unterteilt.
1. Drittel
Erste Runde der Spielzeit. Sie dient als Aufwärmphase für die Spieler. Sie sollenwährend dieser Zeit ihre Kräfte schonen. Da noch zwei weitere
Drittel folgen, heißt es: Die ganze Sache langsam angehen lassen.
2. Drittel
Mittlere Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom1. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen, es folgt
ja noch ein Drittel. Deshalb: Die ganze Sache langsam angehen lassen.
3. Drittel
Letzte Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom1. und 2. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen. Hierfür sollten
die Zuschauer nun wirklich etwas Verständnis aufbringen. Also, die ganze Sache jetzt
langsam auslaufen lassen und auf die baldige Schlußsirene hoffen. Zudem ist jede
zusätzliche Anstrenung überflüssig beim aus dem 1. und 2. Drittel resultierenden Punktestand.
Drittelpause
Mit Drittelpause bezeichnet man sowohl die Zeit zwischen dem 1. und dem 2. Drittelals auch die Zeit zwischen dem 2. und 3. Drittel. Die Drittelpausen dienen alleine zum Regenerieren der Zuschauer, Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Sanitäter ect.
Eierbecher
Beim Eierbecher handelt es sich um den vielleicht wichtigsten Ausrüstungsgegenstand. Im Fachjargon auch Tiefschutz genannt. Jeder männliche Eishockeyspieler kann dies sicherlich bestätigen...Eis
Gefrorenes Wasser, äußerst rutschig glatt und hart. Eis ist die wichtigste Grundlage
für Eishockey. Einige Experten sind sogar der Ansicht, dass Eishockey ohne Eis
gar nicht denkbar wäre...Sie könnten damit recht haben...Stellt Euch mal vor, Eishockey
würde auf Sand gespielt : man würde den Puck gar nicht wiederfinden! Das ist die eine
Seite der Medaille. Die andere Seite : immer wieder klagen Eishockeyspieler darüber,
dass sie auf diesem glatten Material ausrutschen und sich dabei blaue Flecken am
Hintern einhandeln. Viele Spieler haben sich schon durch den Verlust ihres
Gleichgewichts hingelegt. Als Folgen daraus resultierte dann der Gang zum Zahnarzt
.Die Gewerkschaft Deutscher Eishockeyspieler (GDE) hat deshalb kürzlich bei
Tarifverhandlungen die Forderung aufgestellt, im Interesse grösserer Sicherheit am
Arbeitsplatz, entweder auf das Eis zu verzichten oder den Spielern auf Vereinskosten rutschfeste Stiefel zur Verfügung zu stellen.
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nein, am freitag werden wohl ned sehr viele kommen. es gibt keinen bus, soviel ich weiß. ich kann sowieso ned, weil ich am samstag um 0430 aufstehen muß. scheiß hockn ....
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wenn ihr echte away stimmung erleben wollt, dann schaut am 29.10 in salzburg vorbei. wenn 1000 linzer die halle stürmen werden ....
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aja, wir sind halt die besten ... danke das du das noch mal bestätigst ....

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ge bitte ....
geschlossen bis freitag abend......