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  3. KAC-Lennon

Beiträge von KAC-Lennon

  • Transfergeflüster: EC VSV 2009/2010

    • KAC-Lennon
    • 23. Juli 2009 um 18:44

    Benny-78:
    Meine Güte, sei nicht so empfindlich. Die VSV-Fans predigen ja immer, dass ihre Mannschaft sogar aus nix noch den Titel machen kann. Das Geschwurbel vom "Teamgeist" und dem "näher zusammenrücken" und diesem "Gefühl, das es nur in Villach gibt", das keiner unter zehn Bier je gesehen hat (außer du zählst in den Gästesektor fliegende Batterien und Schrauben dazu).

    Aber mal im Ernst: Cavanaugh war sicher kein Schlechter, aber seine Entscheidung muß man respektieren, auch wenn sie zu einem echt blöden Zeitpunkt kommt. Aber Villach hatte im Grunde eh immer ein recht glückliches Händchen mit den Legios, weil Mion da scheinbar mit mehr Hirn an die Sache herangeht. Also glaube ich auch nicht, dass man sich Sorgen zu machen braucht. Und btw: der Vorschlag mit Conny Strömberg war doch gar nicht so schlecht. Und dass der so viel kostet kann ich mir auch nicht vorstellen. Ansonsten dürften ja wohl auch die meisten NaLi-Spieler frei werden. Was ist mit Toni Saarinen? Wer in der NaLi drei Punkte pro Spiel macht, der wird wohl auch in der EBEL aufzeigen. Euer Haudegen Gauthier sucht wohl auch nach einem neuen Arbeitgeber. Oder Dustin Johner war auch noch einer von denen, die in Innsbruck gut gescort haben und wenigstens eine positive +/- hatten. Oder Riihijärvi, den wollten die Wiener ja nicht mehr.
    Also Möglichkeiten gäbe es gerade heuer genug. Nicht sudern, machen!

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 21. Juli 2009 um 14:39

    Ich hab Fotos verwendet, die entweder schon hochgeladen waren oder solche, die Public Domain sind. Am Besten wäre natürlich, wenn jemand, der selber gute Fotos von den Hallen gemacht hat, diese hochladen würde. Es geht in erster Linie um die Lizenz.

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 21. Juli 2009 um 11:52

    So, an alle die mitgeholfen haben: ein kleiner Erfolg ist erzielt.

    Der Artikel zur EBEL (Österreichische Eishockey-Liga) wurde gestern im Wiki-Portal: Eishockey zum "Artikel der Woche" ernannt. :)

  • Kroatische Schiris in EBEL?

    • KAC-Lennon
    • 7. Juli 2009 um 12:07

    @DaveSugarShand

    Du hast mich falsch verstanden: HIER DRINNEN liest man in 90% der Fälle, dass irgendein Schiri unterdurchschnittlich gepfiffen hat. Daher habe ich gemeint, der Durchschnitt ist da wohl im Vorfeld falsch ermittelt worden und müßte demnach gesenkt werden. Das geht nicht auf meine persönliche Meinung zurück, sondern auf den Querschnitt der Leser- und Postermeinungen.

  • Kroatische Schiris in EBEL?

    • KAC-Lennon
    • 7. Juli 2009 um 09:35

    Naja, ganz streng genommen pfeifen hierzulande die meisten Refs (egal woher) unterdurchschnittlich. Und wenn die meisten unterdurchschnittlich pfeifen, dann muss mathematisch gesehen der Durchschnitt nach unten korrigiert werden ... ;)

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 27. Juni 2009 um 22:10

    So, habe in der letzten Woche auch die Artikel zu den Red Bulls und den Capitals umstrukturiert und erweitert. Bei Salzburg fehlen allerdings nähere Infos zum Farmteam. Wenn da jemand Lust hat, möge er bitte ein paar Infos einfügen.

    Ansonsten, an die Fans der beiden Teams: bitte checkt die Artikel mal durch und fügt Infos ein, wenn etwas fehlt oder falsch sein sollte. :)

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 20. Juni 2009 um 20:43

    Am Besten, ihr orientiert euch beim Artikelaufbau an den paar "Exzellenten", die es im Portal Eishockey bisher gibt. Ein gutes Beispiel ist http://de.wikipedia.org/wiki/Kassel_Huskies. Natürlich braucht es nicht gleich so umfangreich zu sein, aber je mehr Material im Laufe der Zeit zusammenkommt - umso besser. :)

    Der Artikel für die Huskies ist v. a. in Bezug auf die Strukturierung gut gemacht, weil man relativ einfach neue Infos einbauen kann, ohne den halben Artikel umbauen zu müssen. Das heißt: seid nicht sparsam mit den Überschriften, und fügt, um Infos wie Statistiken etc. darzustellen Tabellen ein (am einfachsten ist es, die Wiki-Syntax einfach aus einem anderen Artikel zu kopieren und nur den Inhalt zu verändern).

    Es ist im Regelfall nicht nötig, jeden Satz mit einer Quellenangabe zu versehen. Für Erzählpassagen (wie "Geschichte") genügt es im Normalfall, die Zeile "Zusammenfassung und Quellen" unter dem Bearbeitungsfenster auszufüllen. Wenn ihr eine dezidierte Aussage belegt (z. B. etwas wie "Jesenice hat für die kommende Saison nur 700.000 Euro Budget zur Verfügung"), dann fügt die Quelle (z. B. den hockeyfans-Artikel) bei den "References" ein (ca. so: <ref> [http://ebel.hockeyfans.at/index.php?c=1&nid=24841 Ofner und Kranjc bei den Capitals] </ref> und am Ende des Artikels und der Überschrift "Quellen" den Tag <references/>).

    Andere Beispiele für exzellente Artikels findet ihr in der "Qualitätssicherung: Bestand Eishockeyteams": http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:…_Eishockeyteams, markiert als "Note 1".

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 20. Juni 2009 um 15:26

    @seanton: ich glaube, du hast die Spielerrekorde bei den Teams eingefügt. Super Arbeit :thumbup: , aber bei Norris kann etwas nicht stimmen (99ers-Seite). 2003/04 scheint er bei den Toren (34) und den Assists (33) auf, aber nicht bei den Punkten (müßten 67 sein).

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 20. Juni 2009 um 14:24

    Soll ja noch mehr kommen. Vor allem die Mannschaftsartikel sind immer noch sehr dürftig, aber mein Problem ist, dass ich mit der Geschichte einiger Teams nicht allzu sehr vertraut bin. Wäre toll, wenn sich einige Fans (v. A. Linz, RBS, Caps) da ein wenig dazusetzen könnten. Als Strukturierung habe ich mich an den DEL-Artikeln orientiert, so ist es im Lauf der Zeit am einfachsten, neue Infos hinzuzufügen. Auch die NaLi und Oberliga brauchen noch einiges an Arbeit.

    Generelles zu den Bildern: Bilder sind immer gut, aber in der Wiki sollten sie eine Aussage haben, weil sie sonst relativ schnell wieder gelöscht werden. Solche Dinge wie "Pat Lebeau mit einer Leberkässemmel" verschwinden ziemlich rasch wieder. Und das zweite Problem sind die Lizenzen. Wenn also jemand eigene Fotos von Meisterfeiern oder (auch wichtig) den Hallen hat - bitte hochladen.

    Ansonsten: wer Zeit und Lust hat, der möge ein wenig mithelfen. Hab jetzt den 99ers-Artikel erweitert. Wäre schön, wenn wir bis Saisonstart gute Artikel zu allen zehn Teams hätten. :)

    EDIT: eine blöde Frage: haben die 99ers eigentlich ein Maskottchen?

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 16. Juni 2009 um 19:06

    Hat das wirklich mal wer vorgeschlagen? Ich meine jetzt ... ganz ernsthaft? Ohne Sch*** ?
    Boah, ey, und ich dachte, "Desperate Housewives" war schon eine blöde Idee.

  • Countdown EBEL 09/10

    • KAC-Lennon
    • 16. Juni 2009 um 08:45
    Zitat von airman

    hab mich durch nhl.com geklickt, finde keine aktuelle #86???

    frage an die nhl-wisser. mir ist aufgefallen, dass sehr viele torhüter rückennummern um die #30 haben, ist das irgendwie geregelt wie in der NHL zb.?

    Guckst du hier: http://hockeygoalies.org/faq/numbers.html

  • Österreichisches Eishockey in der Wikipedia

    • KAC-Lennon
    • 7. Juni 2009 um 15:15

    Hi!

    An alle Wikipedia-Benutzer und -Autoren.
    Zusammen mit der Redaktion des Portals Eishockey in der Wiki haben wir begonnen, die österreich-spezifischen Artikel in der Wiki auszubauen (da war wirklich Handlungsbedarf). Es gibt jetzt für die drei landesweiten Ligen je einen Artikel, und zwar http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ste…_Eishockey-Liga (EBEL), http://de.wikipedia.org/wiki/Eishockey-Nationalliga_(%C3%96sterreich) (NaLi) und http://de.wikipedia.org/wiki/Eishockey-Oberliga_(%C3%96sterreich) (Oberliga).

    Ihr seid herzlich dazu eingeladen, die Artikel auszubauen. Vor allem bei den beiden letzten Artikeln ist der Geschichtsteil noch sehr dürftig. Ebenso gibt es zu den Oberliga-Mannschaften größtenteils noch keine Artikel. Wer also Lust und Zeit hat, möge ein wenig in die Tasten hauen. Auch Artikel zu Spielern und Trainern sind herzlich willkommen. :)

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • KAC-Lennon
    • 27. Mai 2009 um 11:58

    Schmid hätte auch bisher schon weniger verlangen können, um wenigstens die ASH einmal vollzukriegen. Der Schnitt gurkt irgendwo bei 3.800 Zuschauern rum - in einer 4.500er-Halle. Nur mal so als Hinweis. ;)

    Ich frag mich ehrlich, wo er noch einmal 3.000 Zuschauer auftreiben will. Baut er da auf Schönwetterfans (sind ja immer ein sehr treues Publikum), oder hofft er, dass bei jedem Heimspiel 5.000 Auswärtsfans nach Wien kommen. Tja ... wenn er die Karten gratis verteilt und runde 100 Busse gratis zur Verfügung stellt, also ich wäre dabei. :thumbup:

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • KAC-Lennon
    • 26. Mai 2009 um 08:45

    Wieso fühlen sich die Wiener Fans eigentlich immer auf den Schlips getreten, sobald jemand auch nur in irgendeinem Zusammenhang das Wort "Legionäre" hier reinschreibt?

    Im Übrigen glaube ich kaum, dass es ausgerechnet in Wien eine Mannschaft für eine irgendwie geartete Europaliga geben könnte. Wie schreiben die Caps-Fans immer so schön? Ohne Erfolg bleiben die Zuschauer aus? Na Mahlzeit, dann werden die Schönwetterfans in Scharen herbeiströmen, nur um ihre Truppe im europäischen Tabellenkeller herumgurken zu sehen - und nebenbei auch noch die Halle der "Capitals II" in der EBEL füllen, weil in Wien ja die Abos so billig sind ...

    Leute ... träumt weiter. :rolleyes: Is aber andererseits toll, wenn man morgens schon so herzhaft lachen darf. :D

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 6. Mai 2009 um 13:40

    Sicher. Nur braucht es da Leute, die auch mal was anpacken und keine Mumien. Von nichts kommt nichts. Im Stadion-Büro sitzen und warten, bis die Ärzte auf den Rasen marschieren und ein Konzert geben spielt sich nicht.

    Deshalb haben wir von planerischer Seite alles getan, um einen möglichen Betreiber zu unterstützen. Es gibt neben den Kabinen für die Spieler separate Backstageräume, Stauraum für Ausrüstung, eine LKW-geeignete Zufahrt, mit der du bis direkt hinter die Bühne kommst, eine automatisch ausschiebbare Tribüne für den Bühnenaufbau, ein adaptierbares Soundsystem, das mit Boxentürmen von Bands gleichgeschaltet werden oder sogar alles allein beschallen kann, ein neuartiger Schutzbelag für die Eisfläche, der von drei Leuten binnen zwei Stunden verlegt werden kann und so gut schützt, dass auf der Oberfläche 15 Grad Celsius herrschen und das Eis hinterher mit einer einfachen Zamboni-Fahrt regeneriert werden kann und und und.

    Das hat die Leute überzeugt. Es fallen ganz einfach tagelange Umbauzeiten flach, weil alles vorhanden ist. So kann man bis Freitag mittag Hockey spielen, ein paar Stunden umbauen, abrocken, Samstag morgen abbauen und am Vormittag wieder Eishockey spielen. Und weltweit gibt es nur eine Handvoll Hallen, in denen das so geht.

    Damit liegt es eben am Betreiber, die Halle als Veranstaltungsort zu etablieren. Die Akustik und die Ausrüstung sind dann vorhanden, und das Ganze ist wesentlich flexibler als das öde Stadion und von der Größenordnung her auch eher zu gebrauchen. Je nachdem, wie das Eis genutzt wird, kriegt man auch schon mal 10 - 12.000 Leute in die Halle, wenn der Betreiber es z. B. schafft, mal einen wirklich guten Act nach Klagenfurt zu holen oder halt ensprechend weniger bei Hansi Hinterseer. Ist einzig seine Sache.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 5. Mai 2009 um 14:10

    Ad 1.) Tun wir gerne. Aber derzeit haben wir im Büro auch genug andere Arbeit, keine Sorge.

    Ad 2.) Ich hab hier drinnen sowas nie geschrieben. Und so was haben wir im Planungsteam auch nie besprochen, also ist das wahrscheinlich wieder eine Falschinfo - quasi deine Lieblingsquelle. Geplant ist, auf jeden Fall die Kampfmannschaft dort spielen UND trainieren zu lassen und eventuell auch die U20 dorthin auszulagern, um den niedrigeren Altersstufen ebenfalls genügend Eiszeit im bestehenden Eissportzentrum zu ermöglichen.

    Was ist eigentlich mit dir los? Wenn du gegen das Projekt bist, weil du für dich fundierte Gründe dafür gefunden hast - in Ordnung, dann poste deine Argumente, sofern sie auch auf zutreffenden Infos und Tatsachen basieren. Dann können wir gerne darüber diskutieren und unsere Meinungen austauschen. Aber wenn du bloß aus Neid oder irgendwelchen rein polemischen Gründen dagegen wetterst, dann ist es schon ziemlich armselig, permanent Falschinformationen und Lügen zu verbreiten, nur um deine Meinung zu "untermauern". Frag in Zukunft lieber Leute, die auch aus erster Hand berichten können oder wenigstens Ahnung vom Bauwesen und von Projektentwicklung haben und hör auf, im Kaffeesatz zu lesen. :rolleyes:

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 5. Mai 2009 um 11:49
    Zitat von KAC 18

    Übernimm dich nur nicht ........... bist nicht der einzig Schlaue hier drinnen................


    Die freien Eiszeiten für den EC KAC in der alten Halle sind subventioniert.
    In der alten Halle spielt der EC KAC Hockey - er verfügt quasi im Winter über die Halle und sonst keiner. Selten dass mal eine Veranstaltung drinnen stattfindet.
    In neuen Halle wäre der EC KAC "GAST" mehr nicht - dort spielen und in der alten Halle trainieren. Schöner Wahnsinn, sollte dies der Fall sein.
    Gewinnbringend - die Veranstaltungen würden mich interessieren..........

    [Blockierte Grafik: http://www.terminally-incoherent.com/img/facepalm.jpeg]

    Ad 1: das nicht, aber ich habe mit der Planung zu tun. Also erzähl mir bitte nicht, was ich und meine Kollegen geplant haben.

    Ad 2: woher weißt du von dieser Regelung. Komisch, dass wir davon nichts wissen ...

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 5. Mai 2009 um 10:52

    Manche Leute sind entweder zu faul, um sich den Thread durchzulesen - oder sie kapieren schlichtweg nicht, was in ihnen gepostet wurde.

    Noch einmal, aber diesmal wirklich zum letzten Mal, und wer es dann immer noch nicht begriffen hat, der ist selber schuld:

    1.) Die Betriebskosten der neuen Halle wären geringer als die der jetzigen Halle.
    2.) Die Betriebskosten werden vom Hallenbetreiber bezahlt, die Regelung für den KAC ist dieselbe, wie sie auch jetzt in der Messehalle gilt, das heißt, der KAC verfügt auch dann über ein gewisses Kontingent freier Eiszeit, abseits davon entscheidet der Betreiber. Dies wurde allen Interessenten für die Position des Betreibers mitgeteilt.
    3.) Alle Betreiberinteressenten haben auf Basis der verfügbaren Informationen Kalkulationen angestellt und die Ergebnisse für gut bzw. gewinnbringend befunden. Kein Steuerzahler zahlt. Kein KAC zahlt.

    Kapiert? :rolleyes: Langsam hab ich diese Faxen wirklich dicke.

  • Kalt, Mion, Bergström - bitte zurücktreten!

    • KAC-Lennon
    • 4. Mai 2009 um 20:55

    Zum 136.578sten Mal. Manchen haben es scheinbar IMMER NOCH nicht kapiert:
    Der Verband kann in der EBEL GAR NICHTS ändern. Die Liga ist dem Verband über nicht verantwortlich. Was in der Liga passiert entscheiden rein die zehn Vereine nach Mehrheitswahlrecht, und kein ÖEHV, kein Hr. Kalt, kein EBEL-Präsidium und auch sonst jemand. Jetzt endlich klar? :!:

    Also. Wenn man schon was ändern und das Nationalteam stärken will, dann wird man um ein paar Dinge mMn nicht herumkommen. Ich hab es anderswo teilweise schon erwähnt, hier noch mal zusammengefasst:

    1.) Die Ausgliederung der EBEL aus der ÖEHV-Hierarchie war für mich ein völliger Fehlschlag. Selbstbestimmung hin oder her, das hat nur zu einem geführt: alle österreichischen EBEL-Teams brauchen sich um das Nationalteam einen Dreck zu scheren, und dementsprechend schaut es auch aus. Zwei, drei Vereine, die überhaupt noch Geld in Nachwuchs-Förderung stecken. Der Rest schmarotzt herum oder bedient sich bei drittklassigen Ausländern. Für eine höchste Spielklasse ist das einfach völliger Schwachsinn.

    Deshalb:

    1a.) Die EBEL in ihrer jetzigen Form muss wieder in den ÖEHV integriert werden. Der kann nämlich nur mit den NaLi-Vereinen und den Nachwuchsligen mit Sicherheit allein nicht für ein funktionierendes Nationalteam sorgen. Dazu werden die EBEL-Vereine gebraucht, und dann müssen auch gleich neue Statuten für die EBEL her:

    1b.) Verpflichtende Nachwuchsarbeit aller EBEL-Vereine, und zwar mit Mannschaften in allen Spielklassen von den Bambinis bis zur U20. Und das Ganze mit professionellen Trainerteams. Und dafür sollten mMn mindestens 20% des jährlichen Budgets verwendet werden. Das Ganze mit einer Übergangsfrist von maximal fünf Jahren. Wer es bis dahin nicht schafft, fliegt raus.

    2b.) Alle Vereine zahlen jährlich noch einmal 200.000 pro Team in einen Zukunftsfonds mit folgenden Aufgaben:
    2b1.) Verpflichtung von ausländischen Trainern (auch Goalietrainern etc.) aus guten Eishockeynationen und Organisation von Kurztrainingslagern (z. B. Wochenende), in denen verstärkt diejenigen Nachwuchsspieler zum Zug kommen, deren "Muttervereine" eine sich noch im Aufbau befindliche Jugendsparte haben, oder deren Infrastruktur kein permanentes regelmäßiges Training aller Spielklassen zuläßt. Diese Trainingslager finden an wechselnden Locations statt, bevorzugt in kleineren Hallen in kleineren aber geographisch gut gelegenen Ortschaften (in Ktn. z. B. Althofen, etc.).
    2b2.) In den Nationalteampausen, wenn die Kampfmannschaften weniger trainieren, werden internationale Nachwuchsturniere veranstaltet und Jugendteams aus dem Ausland zum "Kräftemessen" eingeladen.
    2b3.) Eine Plattform von Fachleuten, die verstärkt mit ausländischen Scouts und Teams zusammenarbeitet, um österreichischen Talenten den Weg ins Ausland zu erleichtern.

    Und ich glaube, erst wenn das alles auf Schiene ist und
    1.) die EBEL-Vereine ihre Verantwortung gegenüber dem Nationalteam erkannt haben und
    2.) der Verband über diese Plattformen mit den BuLi- und NaLi-Teams zusammenarbeiten kann
    ... dann wird sich die Situation verbessern.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 3. Mai 2009 um 18:58

    @DrHouse
    Du brauchst es ja auch nicht zu glauben. Es genügt, wenn die Betreiber-Interessenten überzeugt sind. Und das sind keine kleinen Gastwirte oder Café-Betreiber, die sich da von der Politik haben die Augen auswischen lassen, wie du es völlig richtig bei der EM kritisierst, sondern das sind gestandene Geschäftsleute, denen man nichts zu erzählen braucht und auch nicht kann, sondern die einzig harte Fakten sehen wollen. Außerdem meinte ich DEREN Kalkulationen und nicht UNSERE. Wir brauchen denen nichts vorzurechnen, das sind Profis.

    Wie gesagt, dieser Teil der Planungen ist nicht mein Aufgabengebiet, sondern das anderer Fachleute, deshalb kann ich dazu auch keine Infos abgeben und bin auch nur über den allgemeinen Status informiert.

    Im Übrigen: natürlich ist uns von Anfang an klar gewesen, dass das Klagenfurt ist und nicht New York. Deshalb wurde bei der Adaptierbarkeit auch sorgfältig darauf acht gegeben, auch vor allem jene Interessenten zu bedienen, für die es keine passenden Locations im Umkreis gibt. Deshalb wurde ja z. B. auch so sehr Wert auf die Akustik gelegt, weil es einfach im Umkreis von gut 200 km keine einzige Veranstaltungsräumlichkeit für mehr als ein paar hundert Leute gibt, die eine auch nur brauchbare Akustik aufweist.

    Das ist ja auch so ein Punkt: wenn ich mir die Arbeit von Akustik-Fachbüros ansehe, dann kommen da teilweise haarsträubende (und wirklich miese) Ergebnisse heraus. Ich habe schon viele technische Vorberichte solcher Büros gelesen, wo seitenweise von Nachhallzeiten die Rede war (was ja auch ein wichtiger Teil ist), wo aber nirgends auf Frequenzverteilungen usw. Rücksicht genommen wird. Da fragt man sich wirklich, wieso solche Leute sich Profis schimpfen. Das Ergebnis sind dann genau diese Hallen, die jeder Konzertfan mit gutem Ohr kennt: diese irgendwie kurzatmig und hohl klingenden Hallen, die genau im Frequenzbereich eines Telefons, so um 1,5 kHz, diesen unangenehmen Druck produzieren, der das Ohr schnell ermüden läßt (fällt vor allem auf, wenn man Telecaster-Gitarristen in den höheren Lagen kleine Barre-Griffe spielen hört). Sorry für die Fachsimpelei, aber Musiker wissen, was gemeint ist. In solchen Hallen Konzerte abzumischen ist ein Albtraum, weil man kaum eine Chance hat, einen Sänger (bei Frauen geht es etwas leichter) durch den Gitarrensound quasi in den Vordergrund zu mischen. Das ist ganz einfach die Materialwahl und Formgebung, vor allem von Wänden und Decken. Dann kommt da so eine Grütze heraus, und diese "Fachbüros" kassieren tausende Euro dafür.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 3. Mai 2009 um 13:40

    Ich sag es noch mal, weil es offenbar ein wenig untergegangen ist:

    Dass von der Stadt nur wenig mehr als der Grund zu erwarten ist, wußten wir im Großen und Ganzen schon vor der Pressekonferenz im letzten Herbst. Dass das halt jetzt "offiziell" wurde, ändert an der Ausgangssituation nichts. Alles ist nach wir vor "auf Schiene" (und nicht nur in den Medien, wie jemand geschrieben hat).

    Und wie gesagt: alle Betreiberinteressenten sind nach wie vor interessiert, und das wären sie kaum, wenn sich das Ganze bei ihren Kalkulationen als Verlustgeschäft herausgestellt hätte.

    Irgendwie kommt mir vor, als würde ziemlich viel Fehlinformation verbreitet. Wer sich so was ausdenkt ... keine Ahnung. Ich denke mal, das dürfte von Leuten stammen, die jetzt, nachdem die ganze Drecksarbeit quasi einmal geleistet wurde, an dem Kuchen mitnaschen wollen. Solchen Leuten begegnet man im Baugewerbe immer wieder, und sie zeichnen sich meist in erster Linie durch fachliche Inkompetenz aus. Mich wundert es andererseits nur, dass eine Menge User sich von Leuten einen Bären aufbinden lassen, die ganz offensichtlich nichts mit dem Projekt zu tun haben, also weder an der Planung noch an den Gesprächen beteiligt waren. Ich meine ... das ist so, als würde ich mir von meiner Oma was über Eishockey erzählen lassen.

    Versteht mich nicht falsch. Konstruktive und durchdachte Kritik ist immer willkommen, und es ist im Lauf der Zeit auch viel davon in die Planungen eingeflossen und hat das Projekt ohne Zweifel verbessert. Es erstaunt mich nur, dass teilweise offensichtliche Fehlinformation so ohne weiteres geschluckt wird.

    Und noch etwas: den Rotstift anzusetzen ist kein Problem. Wir haben uns eine Menge Hintertürchen offen gehalten, und viele Elemente könnten an und für sich völlig problemlos aus dem Gesamtkonzept entfernt werden, ohne dass sich Probleme für die Funktionalität o. Ä. ergeben. Das wissen auch alle Beteiligten. Dass allerdings in erster Linie auf die Optimalversion hingearbeitet wird, dürfte wohl auch klar sein.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 2. Mai 2009 um 23:54

    Der derzeitige Entwurf mit den rund 40 Mio ist ja auch - wie gesagt - das Optimum. Hier wurden die neuesten und modernsten Entwicklungen berücksichtigt, vor allem in Bezug auf Haus- und Klimatechnik, Eisaufbereitung, Bande, Soundsystem (ich bin selber nebenher auch Musiker und Hobby-Tontechniker, deshalb hab ich mich auch sehr intensiv mit diesem Bereich der Planung auseinandergesetzt) und dutzende andere Details. Natürlich kann man vieles beim Bau auch mit altbewährten Mitteln umsetzen und das Ganze dann entsprechend billiger realisieren.

    Der Punkt ist, dass wir bei der Planung - quasi als Startpunkt - einmal ganz oben angesetzt haben, da es immer leichter ist, Abstriche zu machen als ein mieses Konzept durch irgendwelche nachträglichen Tricks aufzuwerten. Das wissen auch alle Beteiligten. Außerdem sind die 40 Mio. wie gesagt sehr konservativ gerechnet und die Preise wurden sicherheitshalber eher hoch angesetzt. Damit ist der Betrag auch quasi als Höchstgrenze zu verstehen und nicht unbedingt als Fixpreis. Und er gilt für den Idealfall, das heißt, die Umsetzung einer Halle, die für die nächsten zehn, fünfzehn Jahre zu den modernsten gehören würde.

    Und zu den Betreibern: ich bin in die Gespräche selber nur oberflächlich involviert, aber alle Interessenten haben detaillierte Informationen zu den Rahmenbedingungen erhalten und natürlich auf Basis dieser selbst Kalkulationen in Bezug auf ihre eigene Gewinnspanne angestellt. Die Tatsache, dass alle Interessenten immer noch dabei sind spricht für sich. Und so zweidimensional wie Theo das darstellt, ist es nicht. Die Geschichte ist wesentlich komplexer. Aber wie gesagt, ich kann dazu mangels Einbindung in den finanziellen Teil der Planungen keine Angaben machen.

    Aber ich glaube mich zu erinnern, dass der KAC derzeit in der Messehalle auch keine Miete zahlt oder zumindest etwas in der Größenordnung von 700 Stunden pro Saison an freier Eiszeit zur Verfügung hat. Nagelt mich darauf aber bitte nicht fest.

    Und noch was: dass die Stadt nicht wirklich mehr als den Grund zur Verfügung stellen kann, wußten wir im Grunde schon letzten Sommer. An den Planungen an sich hat sich daher nichts geändert.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 2. Mai 2009 um 19:49

    Noch mal zu Ausschreibung und Vergabe: ich habe bisher schon zahhlose LVs verfaßt, Ausschreibungen und Vergaben für Projekte verschiedenster Größenordnungen durchgeführt, von Einfamilienhäusern über Kindergärten, Krankenhäuser, Fabriken, Brücken, Tunnel, Straßen usw. Neben der planerischen Tätigkeit gehört auch das in meinen Aufgabenbereich.

    @HAWK: ich weiß nicht, woher du deine Infos in Bezug auf dieses Thema beziehst, aber sicher nicht aus der täglichen Baupraxis. Ausschreibung und Vergabe sind immer steuerbar. So funktioniert das Geschäft, und so wird es auch überall gemacht. Bei so so ziemlich allen Projekten, von denen ich weiß, kamen die Bestbieter beinahe ausschließlich aus der jeweiligen Region (von einigen sehr speziellen Arbeiten einmal abgesehen, für die es einfach wenige Spezialisten gibt). Das ist ganz normal, und räumliche Nähe ist auch heute noch ein Kriterium, das großen Einfluß auf die Preisgestaltung der Anbieter ausübt. Und der Vorteil bei den Gehältern bei Sublern aus dem Osten ist im Endeffekt nicht existent. Das wissen auch die jeweiligen Firmen, deshalb landen auch kaum solche Angebote bei mir am Tisch. Und wenn es welche sind, dann sind sie entweder unvollständig (keine Professionisten für irgendwelche Unter-LGs, etc.) oder die angebotenen Produkte entsprechen nicht den ausgeschriebenen oder gesetzlichen Standards. Insofern sind diese "Befürchtungen" von dir - und das kann ich aus Berufserfahrung und aus erster Hand sagen - völlig grundlos.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 2. Mai 2009 um 13:44

    Dafür haben wir einige Konzepte erstellen lassen. Dabei existiert jedoch vorläufig ein grundsätzliches Problem: ist es dann ein Betreiber oder ein Art Konsortium?

    Prinzipiell kann ich schon mal sagen, dass die Betriebskosten der neuen Halle mit Sicherheit sogar um einiges unter denen der jetzigen Halle liegen würden. Wir haben einen Plan für die Wärmerückgewinnung und einige ähnliche Dinge erstellen lassen, der - da waren wir selber ein wenig überrascht - so gut funktioniert, dass die Halle unter bestimmten Bedingungen sogar einen Energieüberschuß produziert, den man teilweise speichern kann. Beispielsweise sind wir von einer Versorgung mit Warmwasser unabhängig. In der Luftaufbereitung nutzen wir eine neue Technologie mit selbst regenerierenden Filterstoffen, die tw. ohne Stromzufuhr funktioniert und im Grunde wartungsfrei ist (von Materialdefekten einmal abgesehen, das kann man nie ausschließen). Die Bauindustrie, die solche Systeme entwickelt, hat mittlerweile Gott sei Dank verstanden, dass man bestimmte physikalische Effekte (Adsorption, Absorption, usw.) für solche Aggregate nutzen kann.

    Natürlich kann man solche Systeme nicht einfach einbauen und hoffen, dass es funktioniert. Da waren umfangreiche Detailplanungen nötig, um den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen zu können. Ist zwar im Einbau teurer, aber rein rechnerisch amortisieren sich die Kosten binnen etwa acht bis zehn Jahren.

    Um direkt auf deine Frage zurückzukommen: dem KAC würden daraus keine zusätzlichen Kosten entstehen, da es sich in erster Linie um Baukosten und nicht um Betriebskosten handelt. Und allen möglichen Interessenten für die Position des Betreibers wurde auch mitgeteilt, dass im Kern der KAC die heutigen Konditionen behält, also für ein bestimmtes Stundenkontingent frei über die Halle verfügen kann (frag mich bitte nicht genau, wie das jetzt geregelt ist - in die finanziellen Planungen bzw. Gespräche bin ich persönlich nicht involviert, da haben wir andere Fachleute).

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • KAC-Lennon
    • 2. Mai 2009 um 12:54

    So, ich hatte jetzt keine Zeit, mir alles durchzulesen, was in den letzten Tagen zu diesem Thema geschrieben wurde, aber ich werde mal versuchen, allgemein ein paar Sachen zu berichtigen:

    1.) Wer sind die "Freunde des KAC"?
    Ich bin zwar ein Teil davon, aber da ich nicht einfach Namen hinausposaunen darf (nicht weil es geheim wäre, sondern einfach, weil ich noch keine Rücksprache dazu halten konnte), werde ich es mal etwas allgemeiner beantworten. Die "Freunde" sind ein Zusammenschluß aus ungefähr einem Dutzend Architekten, Bauingenieuren und Fachplanern verschiedenster Sparten (Statiker, Spezialisten für Eistechnik, Lüstungstechnik, Gastronomieplanung, usw.). Die federführenden Personen dabei haben im Schnitt schon jahrzehntelange Berufserfahrung und - was vielleicht noch wichtiger ist - haben als Bauleiter schon Projekte realisiert, deren finanzieller Rahmen noch um eine Größenordnung über den 40 Mio der Eishalle liegt. Ich muss mal unseren "Chef" dazu befragen, vielleicht kann ich euch mehr sagen.

    2.) Die Kosten?
    Mir ist nur eine Aussage ins Auge gesprungen, und zwar von Theo. Danach soll die Halle angeblich 30% mehr kosten, also rund 50 Mio. Da hat dir dein "Insider" einen bösen Bären aufgebunden. Als wir die Kostenkalkulationen durchgeführt haben, haben wir sehr konservativ geschätzt und die Einheitspreise eher hoch angesetzt. Warum? Ganz einfach: wir wollten einen Preis angeben, der im Grunde den Maximalwert darstellt. Die obligaten 15% bei Großprojekten (so was ähnliches wie die akademische Viertelstunde) sind da schon inkludiert. Ganz genau habe ich die Zahlen jetzt nicht im Kopf, aber es sind mit öffenbarem Dach rund 40,2 Mio, ohne dasselbe ungefähr 36. Da sind aber Planungskosten etc. schon inkludiert. Das führt uns zu:

    3.) Die Planung?
    Natürlich haben wir ein Konzept entwickelt, das wirklich alle Stückerln spielt. Ich hab bei der Entwicklung aber vor allem darauf geachtet, dass man mühelos Teile daraus entfernen oder verschieben könnte, ohne den Betrieb oder die Vielseitigkeit der Halle zu gefährden. Der Punkt daran ist allerdings, dass die Halle in der jetzigen Form für die nächsten zwanzig Jahre eine der modernsten Hallen Europas wäre. Nach wirklich langwierigen und gründlichen Recherchen sind Elemente inkludiert, die es weltweit erst in zwei oder drei Hallen gibt. Zum Beispiel eine neuartige Bandenkonstruktion (amerikanisches Patent), die durch Materialauswahl und eine spezielle flexible Lagerung das Verletzungsrisiko um gut 50% reduziert (lt. Studien).
    Solche Dinge sind auch ein Mitgrund für höhere Kosten. In der Planung haben wir versucht, für alle Elemente nicht die billigsten, sondern die optimalsten Bauteile zu finden oder zu entwickeln. Es ging in dieser Phase rein um Qualität. Wenn es zur Durchführungsplanung kommen sollte, werden einige Dinge sicher modifiziert werden, aber im Kern ist das jetzige Projekt das Optimum. Deshalb sind auch die Kosten höher. Man sollte immer erst mal vom Idealfall ausgehen, denn einige Dinge dem Rotstift zu opfern ist immer noch einfacher als ein billiges Konzept aufzumotzen. Das ist reine Qualitätssicherung.

    4.) Die Gründlichkeit?
    Wie gesagt, die "Freunde" sind Fachleute im Bauwesen, und die führenden Köpfe gehören zu Österreichs besten. Nebenbei bemerkt gingen dem Projekt fast zwei Jahre Recherchen voraus (inklusive Korrespondenzen mit Fachleuten aus aller Welt), sodass man im Grunde ohne Übertreibung sagen kann: man wird in Österreich schwerlich ein paar Leute auftreiben, die eher von sich behaupten könnten, Fachleute für die Planung von Eishallen bzw. Sporthallen im Allgemeinen zu sein. Ich sehe mir gerne andere Entwürfe an, aber ich kann aus Erfahrung sagen: wenn man keine gründliche Vorbereitung betreibt, dann ist der Weg zu einem fertigen Konzept mit vielen Fallen gepflastert. Ganz so einfach ist das Ganze nämlich nicht. Allein auf die Klimatechniker kommt zum Beispiel ein Batzen Arbeit zu. Nicht nur Nebelbildung über dem Eis ist bei falscher Luftumwälzung und Belüftung eine Gefahr sondern beispielsweise auch das Eindringen von Feuchtigkeit in die Bausubstanz.

    5.) Fazit?
    Das Projekt, so wie es jetzt geplant ist, ist ein Prototyp für eine moderne Halle. Das Projekt auch wirklich möglichst im Original zu realisieren hätte auch den doppelten Sinn, dass man viele der Innovationen bei zukünftigen Projekten wesentlich einfacher integrieren kann, weil einfach schon viel Erfahrung gesammelt werden kann. Wir dokumentieren den gesamten Planungsprozeß sehr gründlich, und jede Entscheidung, egal ob konzeptuell oder im Detail, wird sehr sorgfältig getroffen. Und wenn uns schon keiner eine andere Motivation glauben mag, dann kann er sich einer Sache sicher sein: alle von uns sind bis in den tiefsten Winkel ihre Seele KAC-Fans, und wir wollen das beste Produkt abliefern, das möglich ist. Und dafür haben wir auch schon bis tief in die Nacht geschuftet ohne einen Cent dafür zu kassieren (obwohl uns einige zumindest bei den Spesen wie Druckkosten oder den Kosten des Modells unter die Arme gegriffen haben).

    6.) Die Finanzierung?
    Das ist jetzt vor allem für @HAWK. Abwarten ... ;) Wenn du wirklich glaubst, dass so blauäugig an die Sache herangegangen wurde, dann täuscht du dich ziemlich gewaltig.

    So. Für's Erste war es das.

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