Endgültiger Spielplan ist heraußen:
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=532296
Edit: Caphit wurde angehoben => 59,64 Mio.$
Endgültiger Spielplan ist heraußen:
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=532296
Edit: Caphit wurde angehoben => 59,64 Mio.$
The Cookie Monster bekommt einen neuen Vertrag - 3 Jahre, 1,8 Mio. Caphit
Bin ja schon gespannt auf die erste Begegnung zwischen Matt Cooke und Marc Savard ![]()
Chile - Sz 1:0 Al Ghamdi (Saudi) Kein Penalty, Foul Von Bergen x - Einfluss auf Tordifferenz
Damit ist aber hoffentlich nicht das "Foul" gemeint, als der Chilene einen halben Meter vor dem Schweizer abgehoben hat - die Gelbe wegen akuter Blödheit hat derjenige sowieso dann zu recht verdient ![]()
Sind div. Twittermeldungen auf HFboards gepostet. Im Endeffekt ist noch gar nichts fix.
Murray hat gemeint, er traded nur, wenn das Angebot stimmt. Auf der anderen Seite ist für alles offen, da zum Schluß die Leistung nicht gestimmt hat bzw. Spezza sich in Ottawa nicht mehr wohl fühlt. Spezza hat übrigens eine no movement clause, die mit 1.7. in Kraft tritt.
Für +200 auf der Autobahn ist http://www.youtube.com/watch?v=26HcF5qf7DQ genau das Richtige!
Gibst du mir Citröen, bekommst du Suzuki
![]()
Philadelphia Flyers – Rang 18, 88 Punkte, Stanleycup-Finalist
THE FIRST: Carolina - Philadelphia 0:2
S. Hartnell - J. Carter - D. Briere
S. Gagne - M. Richards - M. Pyorala
J. van Riemsdyk - D. Powe - C. Giroux
D. Carcillo - B. Betts - I. Laperriere
C. Pronger - M. Carle
B. Coburn - K. Timonen
D. Syvret - R. Parent
R. Emery
J. Backlund
THE LAST: SC-Finale (Game 6): Philadelphia - Chicago 3:4 OT
S. Gagne - M. Richards - J. Carter
S. Hartnell - D. Briere - V. Leino
J. van Riemsdyk - C. Giroux - A. Asham
D. Powe - B. Betts - I. Laperriere
C. Pronger - M. Carle
B. Coburn - K. Timonen
L. Krajicek - O. Bartulis
M. Leighton
B. Boucher
IN THE MEANTIME
- Die Flyers sind das Last minute-Team der Liga: erst in der letzten Runde wurde der Einzug in die Playoffs fixiert.
- Philadelphia machte sich oftmals das Leben selbst schwer: kaum hatte man einige Siege am Konto folgte postwendend ein Niederlagenserie.
- In der Serie gegen New Jersey erzielten die Flyers in jedem Spiel mindestens einen Powerplay-Treffer.
- Chris Pronger war punktbester Verteidiger der Playoffs.
THE GOOD – Scary Story
Die Serie zwischen Philadelphia und Boston geht in die amerikanische Sportgeschichte ein, obwohl die Spieler der Bruins nur allzu gerne auf ihre Anwesenheit bei diesem Rekord verzichtet hätten. Die Flyers standen nach drei Spielen mit dem Rücken zur Wand, die ersten Partien wurden alle verloren. Im vierten Game siegte man erst in Overtime, Simon Gagne, der mit einer gebrochenen Zehe spielte, traf nach knapp 15 Minuten. Die nächsten beiden Spiele gewannen dann die Flyers, die entscheidende siebente Partie fand in Boston statt. Vor heimischen Publikum führten die Gelb-Schwarzen nach 14 Minuten mit 3 Treffern, im 2. Drittel glichen die Gäste aus, im dritten erzielte wieder Simon Gagne das entscheidende Tor zum 4:3 und Philadelphia zog ins Conference Finale ein. Zwei Mal 0:3 zurück und doch noch den Aufstieg geschafft, dies war zuvor noch keinem Team gelungen.
THE BAD – Switch
Was haben Michael Leighton, Ray Emery, Brian Boucher und Johan Backlund gemeinsam? Alle standen in dieser Saison im Tor der Flyers und mussten verletzungsbedingt kürzere oder längere Zwangspausen einlegen. So kam auch Jeremy Duchesne zu der Ehre für Philadelphia aufzulaufen. Selbst in den Playoffs blieben die Flyers vom Verletzungspech ihrer Schlussmänner nicht verschont, Boucher musste auf Grund einer Knieverletzung passen und der rechtzeitig wieder fit gewordene Leighton übernahm seinen Platz.
& THE UGLY – Freakin‘ It
Ladies & Gentlemen, I present the one and only…..
[Blockierte Grafik: http://d.yimg.com/eur.yimg.com/ng/sp/p5/20090306/02/2226207995.jpg]
.....Scott Hartnell
Waunsinn, "They made a bad trade"
![]()
Ein Gerücht extra für sicsche ![]()
ZitatRumors coming that Spezza has been traded to the Jackets for 4th overall, Brassard and Huselius
Damit wäre das Centerproblem wohl endlich gelöst ![]()
NHL Opener der einzelnen Teams, endgültiger Spielplan kommt am Dienstag:
Anaheim Ducks
Wednesday, Oct. 13, Vancouver
Atlanta Thrashers
Friday, Oct. 8, Washington
Boston Bruins
Thursday, Oct. 21, Washington
Buffalo Sabres
Saturday, Oct. 9, N.Y. Rangers
Calgary Flames
Sunday, Oct. 10, Los Angeles
Carolina Hurricanes
Wednesday, Oct. 27, Washington
Chicago Blackhawks
Saturday, Oct. 9, Detroit
Colorado Avalanche
Thursday, Oct. 7, Chicago
Columbus Blue Jackets
Friday, Oct. 15, Chicago
Dallas Stars
Thursday, Oct. 14, Detroit
Detroit Red Wings
Friday, Oct. 8, Anaheim
Edmonton Oilers
Thursday, Oct. 7, Calgary
Florida Panthers
Saturday, Oct. 16, Tampa Bay
Los Angeles Kings
Tuesday, Oct. 12, Atlanta
Minnesota Wild
Thursday, Oct. 14, Edmonton
Montreal Canadiens
Wednesday, Oct. 13, Tampa Bay
Nashville Predators
Saturday, Oct. 9, Anaheim
New Jersey Devils
Friday, Oct. 8, Dallas
New York Islanders
Saturday, Oct. 9, Dallas
New York Rangers
Friday, Oct. 15, Toronto
Ottawa Senators
Friday, Oct. 8, Buffalo
Philadelphia Flyers
Monday, Oct. 11, Colorado
Phoenix Coyotes
Saturday, Oct. 16, Detroit
Pittsburgh Penguins
Thursday, Oct. 7, Philadelphia
St. Louis Blues
Saturday, Oct. 9, Philadelphia
San Jose Sharks
Saturday, Oct. 16, Atlanta
Tampa Bay Lightning
Saturday, Oct. 9, Atlanta
Toronto Maple Leafs
Thursday, Oct. 7, Montreal
Vancouver Canucks
Saturday, Oct. 9, Los Angeles
Washington Capitals
Saturday, Oct. 9, New Jersey
San Jose Sharks – Rang 2, 113 Punkte, Conference-Finalist
THE FIRST: Colorado - San Jose 5:2
D. Heatley - J. Thornton - D. Setoguchi
P. Marleau - J. Pavelski - R. Clowe
J. McGinn - M. Malhotra - B. Ferriero
J. Ortmeyer - S. Nichol - J. Shelley
D. Murray - D. Boyle
M-E Vlasic - R. Blake
J. Demers - K. Huskins
E. Nabokov
T. Greiss
THE LAST: WC-Finale (Game 4): Chicago - San Jose 4:2
T. Mitchell - J. Pavelski - R. Clowe
L. Couture - J. Thornton - D. Setoguchi
P. Marleau - M. Malhotra - D. Heatley
J. McGinn - S. Nichol
M-E Vlasic - R. Blake
D. Murray - D. Boyle
N. Wallin - K. Huskins
J. Demers
E. Nabokov
T. Greiss
IN THE MEANTIME
- Die Sharks lieferten wie gewohnt eine souveräne Leistung im Grunddurchgang ab, nur nach der Olympiapause hatte man eine kurze Schwächephase mit 6 Niederlagen in Folge (ein Mal nach OT).
- San Jose war am Bullypunkt die beste Mannschaft der Liga, bester Faceoff-Mann der NHL war Scott Nichol mit über 60% Gewinnquote.
- Dany Heatley war mit 9 Gamewinning Goals die Nummer 1 der Regular Season (in der Playoffs gelang ihm hingegen kein einziges).
- Nach der Saison 2003/04 zogen die Sharks zum 2. Mal in der Vereinsgeschichte ins Conference-Finale ein.
THE GOOD – Your Man
Patrick Marleau bot in dieser Saison eine überzeugende Leistung. Der kanadische Olympiasieger traf 44 Mal ins gegnerische Tor, hatte die beste +/-Bilanz zusammen mit Marc-Edouard Vlasic und die zweitmeisten Punkte aller Sharks-Spieler. Da Marleau in diesem Sommer zum Unrestricted Free Agent wird, gilt er neben Ilya Kovalchuk als eine der heißesten Transferaktien in der kommenden Offseason.
THE BAD – Why Can’t We Be Friends?
Das Theater um Dany Heatley im Sommer 2009 hinterlässt noch immer einen schalen Nachgeschmack. Bei den Anhängern der Sharks gilt der Kanadier nicht als unumstritten und beliebt, trotz einer guten Saisonleistung. Wie soll man es sonst interpretieren, dass die meisten theoretischen Transferangebote in einem der größten Fanforen der NHL den Namen Heatley beinhalten.
& THE UGLY – Disenchanted
Normalerweise fällt in diese Kategorie die Playoffleistung von San Jose, da es schon fast zur Gewohnheit gehört, dass im Silicon Valley die Saison auf Grund katastrophaler Spiele ein rasches Ende findet. In diesem Jahr können die Sharks an ihre „Tradition“ nicht anschließen. Nur bei manchen Spielern stehen hinter den Leistungen große Fragezeichen, allen voran Joe Thornton. Die Punkte des Centers sind zwar nicht so schlecht (3 Tore und 9 Assists in 15 Spielen), aber seine +/-Bilanz ist mit minus11 katastrophal und die schlechteste teamintern. Außerdem vermittelte Big Joe zeitweise in den Playoffs den Eindruck, als würde ihn das Geschehen am Eis überhaupt nicht interessieren.
Philly muss Platz machen und die Namen Briere bzw. Carter werden genannt ![]()
sicsche: Wenn jemand Horton holt, dann sicherlich nicht als Center. Der gehört auf den rechten Flügel, dort spielt er besser, viel besser ![]()
2 Namen werden mit den Sabres derzeit in Verbindung gebracht:
- Nathan Horton, an dem auch die Bruins sehr interessiert sind
- Sheldon Souray, an dem Buffalo schon zur Trading Deadline interessiert war
Montreal Canadiens – Rang 19, 88 Punkte, Eastern Conference-Finalist
THE FIRST: Toronto - Montreal 3:4 (OT)
A. Kostitsyn - T. Plekanec - M. Cammalleri
M. Pacioretty - S. Gomez - B. Gionta
G. Latendresse - M. Lapierre - M. D'Agostini
T. Moen - G. Metropolit - G. Laraque
A. Markov - J. Spacek
P. Mara - H. Gill
R. O'Byrne - J. Gorges
C. Price
J. Halak
THE LAST: EC-Finale (Game 5): Philadelphia - Montreal 4:2
T. Moen - T. Plekanec - M. Cammalleri
M. Darche - S. Gomez - B. Gionta
B. Pouliot - D. Moore - A. Kostitsyn
M. Lapierre - G. Metropolit
R. Hamrlik - PK Subban
J. Gorges - H. Gill
M-A Bergeron - J. Spacek
R. O'Byrne
J. Halak
C. Price
IN THE MEANTIME
- Die Habs mühten sich regelrecht in die Playoffs, im Endeffekt mussten sie bis zum letzten Spiel (OT-Niederlage gegen Toronto) zittern, um die Endrunde sicher zu erreichen.
- In der Serie gegen Washington bekamen die Habs nur einen Powerplaygegentreffer, im ersten Spiel gegen die Penguins kassierten sie bei viermaliger Unterzahl gleich 4 Tore.
THE GOOD – Holding On
Schon im vergangenen Jahr hatte Jaroslav Halak am Thron von Carey Price gesägt. In dieser Saison hat der Slowake dem Kanadier, der eigentlich als Franchisegoalie angesehen wurde, den Rang streitig gemacht und wurde zur Nummer 1 im Tor der Habs. Dass Halak in der Offseason nach St. Louis getraded wurde, werden vor allem die Stürmer der Penguins und der Capitals mit Freude vernommen haben, da er Crosby, Ovechkin & Co in den Playoffs regelrecht zur Verzweiflung brachte.
THE BAD – Time to Say Goodbye
Beim Namen Kostytsin kommt bei den meisten Habs-Fans eher wenig Freude auf. Während Andrei, der ältere der beiden Brüder, vor allem durch inkonstante und seit der Saison 2007/08 immer schlechter werdende Leistungen auffällt, gab es mit Sergei in diesem Jahr vor allem zu Beginn regelrechte Probleme. Angeschlagen aus der Offseason nach Montreal zurückgekehrt, wurde der Weißrusse nach Hamilton geschickt, wo er jedoch nie auftauchte. Erst nachdem er von den Canadiens suspendiert wurde, erklärte sich der junge Kostytsin bereit zu den Bulldogs zu gehen. Im Laufe der Saison kehrte er zwar wieder nach Montreal zurück, konnte dort aber vor allem defensiv nicht überzeugen. Hauptsächlich auf Grund seiner fraglichen Arbeitsmoral wird Sergei wohl keinen neuen Vertrag erhalten.
& THE UGLY – Crazy
Als die Canadiens im entscheidenden siebenten Spiel in Pittsburgh die Penguins besiegten, zogen die Anhänger auf die Straße, um den Triumph zu feiern. Dass solche Siegespartys leider auch von diversen "Fans" missbraucht werden, ist in Montreal nichts Ungewöhnliches. Bereits im Jahr 2008 kam es nach dem Einzug ins Viertelfinale zu schweren Ausschreitungen und auch diesmal gingen Schaufensterscheiben zu Bruch bzw. wurden Autos für Freudenfeuer verwendet.
Back to the roots:
Nashville trades Jason Arnott to New Jersey for Matt Halischuk and a 2011 second-round pick
Byebye, Kowalchuk [winke]
Rechteschieberei in der NHL:
Dan Hamhuis (wird im Sommer UFA) wechselt von Nashville zu den Flyers für Ryan Parent (wird RFA) plus ein conditional 7th round pick 2011.
Es wird schon vermutet, dass die Flyers es nicht schaffen, Brandon Coburn einen neuen Vertrag zu geben....... oder Hamhuis wechselt ins Tor ![]()
Vancouver Canucks – Rang 5, 103 Punkte, out in Runde 2
THE FIRST: Calgary - Vancouver 5:3
D. Sedin - H. Sedin - A. Burrows
S. Shirokov - R. Kesler - M. Samuelsson
M. Raymond - K. Wellwood - S. Bernier
D. Hordichuk - R. Johnson - R. Rypien
W. Mitchell - S. Salo
A. Edler - K. Bieksa
C. Ehrhoff - S. O'Brien
R. Luongo
A. Raycroft
THE LAST: 2.Round (Game 6): Vancouver - Chicago 1:5
D. Sedin - H. Sedin - A. Burrows
M. Raymond - R. Kesler - P. Demitra
M. Samuelsson - K. Wellwood - M. Grabner
J. Hansen - R. Johnson - S. Bernier
A. Edler - S. Salo
C. Ehrhoff - S. O'Brien
A. Alberts - K. Bieksa
R. Luongo
A. Raycroft
IN THE MEANTIME
- Die Canucks starteten eher gemächlich in die abgelaufene Saison mit jeweils 7 Siegen in den ersten beiden Monaten, sowohl im Dezember als auch im Jänner konnten dann 10 Siege erreicht werden.
- Nur im Februar bilanzierte Vancouver negativ mit 4 Niederlagen gegenüber 3 Siegen in 7 Spielen.
- Mit 7 Punkten in Unterzahlsituationen ist Alexander Burrows die Nummer 1 der abgelaufenen Saison.
THE GOOD – Star
Eigentlich hieß es immer, dass der eine Sedin ohne den anderen nicht sein kann, und nur beide miteinander gute Leistungen zeigen können. Henrik widerlegte in dieser Saison dieses Gerücht eindeutig. Nicht nur dass er, während Daniel mit einem gebrochenen Fuß ausfiel, konstant seine Leistungen ablieferte, war der Center auch am Ende der Saison punktbester Spieler der NHL und Gewinner der Art Ross Trophy. Auch in den Playoffs wusste der Stürmer diesmal wieder an der Seite seines Bruders zu überzeugen.
THE BAD – When You’re Gone
In Vancouver hatte man es als Verteidiger nicht leicht. Bereits während der Saison erwischte es Willie Mitchell mit einer Gehirnerschütterung, von der er sich nicht mehr erholte. Kurz vor den Playoffs verletzten sich Shane O’Brien und Christian Ehrhoff, beide wurden aber rechtzeitig wieder fit. In der Serie gegen LA mussten dann Nolan Baumgartner und Aaron Rome w.o. geben, wobei letzterer schon davor angeschlagen war. Zu guter Letzt erwischte es noch Sami Salo gegen Chicago, der zwar kein Spiel fehlte, aber in der letzten Partie angeschlagen wirkte. Von den Top6 gingen einzig Kevin Bieksa und Alexander Edler fit in die Playoffs, beide hatten ihre verletzungsbedingten Zwangspausen allerdings schon während der Saison abgesessen.
& THE UGLY – The Best of Me
Im fünften Spiel der Serie gegen Chicago zog Duncan Keith knapp vor Drittelende von der blauen Linie ab und traf Sami Salo genau zwischen die Beine. Der Schwede lag danach sich vor Schmerzen windend am Boden und konnte nur mit Hilfe das Eis verlassen. Gerüchten zu Folge soll sich der Verteidiger eine Hodenruptur zugezogen haben und wurde ist nächstgelegene Krankenhaus eingeliefert, war aber wie schon oben erwähnt im letzten Spiel wieder mit von der Partie.
PS: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen – Link
Detroit Red Wings – Rang 7, 102 Punkte, out in Runde 2
THE FIRST: Detroit - St. Louis 3:4
T. Holmstrom - P. Datsyuk - J. Franzen
T. Bertuzzi - H. Zetterberg - D. Cleary
V. Leino - V. Filppula - J. Williams
J. Abdelkader - K. Draper - K. Maltby
N. Lidstrom - B. Rafalski
B. Stuart - N. Kronwall
J. Ericsson - B. Lebda
C.Osgood
J. Howard
THE LAST: 2.Round (Game 5): San Jose - Detroit 2:1
V. Filppula - P. Datsyuk - T. Holmstrom
J. Franzen - H. Zetterberg - T. Bertuzzi
D. Miller - D. Helm - D. Cleary
J. Abdelkader - K. Draper
N. Lidstrom - B. Rafalski
B. Stuart - N. Kronwall
J. Ericsson - A. Lilja
B. Lebda
J. Howard
C.Osgood
IN THE MEANTIME
- Detroit konnte in den meisten Monaten nur knapp positiv bilanzieren, Ausnahmen waren der Februar (2-2-2) und der März, wo man in 15 Partien 12 Mal gewinnen und nur 2 Mal nach 60 Minuten verlor.
- Zur Olympiapause lagen die Red Wings auf Platz 10, am Ende konnten noch 4 Teams überholt werden.
THE GOOD – Superman
Eigentlich begann die Saison für Johan Franzen alles andere als positiv. Der Schwede, der im April einen 11Jahres-Vertrag unterschrieben hatte, zog sich bereits im dritten Match eine schwere Knieverletzung zu und fiel für die kommenden 3 Monate aus. Nach seiner Rückkehr auf das Eis konnte er in den folgenden fünf Spielen jeweils mindestens einen Punkt machen, in den letzten 24 Spielen der Regular Season verlor Detroit nur mehr 3 Mal nach 60 Minuten und am Ende standen 21 Zähler in 27 Spielen auf dem Konto des Stürmers. In den Playoffs kam dann die große Zeit des Schweden. Er punktete in allen 12 Spielen für die Wings, den Höhepunkt lieferte Franzen jedoch im 4.Spiel der Serie gegen San Jose ab. Er erzielte mit nur 5 Schüssen 4 Tore und steuerte noch 2 Assists zum 7:1-Sieg bei.
THE BAD – Without Me
Bereits in der Offseason hatten die Red Wings-Fans ihren persönlichen Buh-Mann auserkoren. Jiri Hudler, im Sommer zum Restricted Free Agent geworden, stimmte vorerst einer Vertragsverlängerung in Detroit zu, unterschrieb jedoch kurz darauf bei Dynamo Moskau und zog es vor in Russland sein Geld zu verdienen. Bevor es jedoch wieder zu einem Zwist zwischen NHL und KHL kommen konnte, einigten sich der Tscheche und die Red Wings doch noch auf einen 2Jahres-Vertrag und der Stürmer kehrt nach einem Jahr in der Kontinentalliga für die kommende Saison wieder nach Nordamerika zurück.
& THE UGLY – When I’m Gone
Kaum ein anderes Team hatte so mit Verletzungsausfällen von Schlüsselspielern zu kämpfen wie Detroit. Johan Franzen (55 Spiele), Valtteri Filppula (26), Jason Williams (38), Niklas Kronwall (30) und Anders Lilja (55) fielen dem Verletzungsteufel für längere Zeit zum Opfer. Da waren die Zwangspausen von Dan Cleary (12), Jonathan Ericsson (12) und Henrik Zetterberg (8) schon fast zu vernachlässigen und Kirik Maltby‘s Seasonout verkam zur Randnotiz.
Samstag, 1. Januar 2011 33 18:00 162 EV VIENNA CAPITALS - EC-KAC
Sonntag, 2. Januar 2011 43 18:00 213 EV VIENNA CAPITALS - EC RED BULL SALZBURG
Damit dürften die beiden Openair-Spiele schon fix sein
Der Vollständigkeit halber:
Die Hershey Bears haben in 6 Spielen gegen die Texas Stars den Calder Cup zum 2.Mal in Folge gewonnen. Wenigstens das Farmteam der Caps bringt etwas zusammen. ![]()
Sag bloß, das wird noch was? ![]()
Es gibt Habs-Fans?!?!
Ned gemein sein ![]()
[Blockierte Grafik: http://media.legrandclub.rds.ca/images/userpics/posts/375/340/55824_large.png]
Das Gute hat verloren
![]()
mit dem haben die verantwortlichen wohl nicht gerechnet, weil dann die kinder selbst das Klopapier einsammeln müssen =)
Glaube eher das Gegenteil, schau dir den Ablauf an: Anpfiff - das Papier fliegt - Pfiff - alle laufen aufs Feld und heben das Zeug auf; das schaut schon fast "eingeübt" aus
Also Schultz ist bei weitem kein Powerforward
Ich wollte es für die Habs-Fans nur nett formulieren ![]()
Von hockeysfuture.com
ZitatTalent Analysis
Schultz gets noticed for his physical play more than for his offensive skill. Schultz could eventually become a power forward, but he may also develop into a solid grinding winger.