Also gg. die Sabres könnt ich auch in der 100er-Sektion Tickets für 95$ empfehlen (2 Drittel hinter Miller) - zu finden auf gotickets.com. Bei Stubhub hab ich noch nicht nachgesehen.
Beiträge von Malone
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Erfolgreiches Offensiveishockey hat man den Fans nach dem Abgang von Jacques Lemaire versprochen. Im Endeffekt schoss man genauso viele Tore wie im Jahr zuvor, im Gegensatz kassierte das Team jedoch 46 Treffer mehr als 2008/09. Noch dazu erhielt man 13 Stück davon in eigener Überzahl, der ligaweite Negativwert. Laut GM Chuck Fletcher war die Mannschaft in allen Bereichen zu inkonstant, was im Endeffekt nur für Platz 13 im Westen reichte.
Tor: Als klare Nummer 1 im Tor gilt Niklas Backstrom. Der Finne spielte zwar eine gute Saison, konnte aber nicht an die Leistung aus der Spielzeit 2008/09 anschließen. Als Backup fungiert Josh Harding, jedoch ist noch unsicher, ob der Kanadier wegen einer Hüftverletzung zu Saisonbeginn fit ist. In diesem Fall könnte Anton Khudobin diesen Job übernehmen. Der Russe durfte schon letzte Saison zwei Mal in der NHL auflaufen. Mit Matt Hackett und Darcy Kuemper hat Minnesota noch zwei junge Torhüter im Kader, die in ihre erste Profisaison gehen.
Verteidigung: Mit Marek Zidlicky, Brent Burns, Greg Zanon, Nick Schultz und Cam Barker sind fünf Plätze in der Defense fix besetzt. Bei dem 24jährigen Barker hoffen die Verantwortlichen, dass dieser wieder an die Leistung der Saison 2008/09 anschließen kann, in welcher er in 68 Spielen beachtliche 40 Punkte erzielte und als Spitzenverteidiger in Chicago galt. Um die letzte offene Position in der Defense werden Spieler wie Clayton Stoner, Nate Prosser, Maxim Noreau oder Marco Scandella im Camp kämpfen.
Sturm: Als Kandidaten für die Top6 gelten neben Kapitän Mikko Koivu Stürmer wie Andrew Brunette, Martin Havlat, Guillaume Latendresse, Antti Miettinen und Neuzugang Matt Cullen. Als weiterer Spieler mit Scoring Potential gilt neben Youngster Casey Wellman Pierre-Marc Bouchard. Der 26jährige Kanadier fiel nach nur einem Spiel die gesamte Saison 2009/10 auf Grund einer Gehirnerschütterung aus, und sein Einsatz zu Beginn der neuen Spielzeit ist noch fraglich. Für die Bottom6 hingegen sind Stürmer wie Kyle Brodziak, Stanley Cup-Sieger John Madden, Cal Clutterbuck, Eric Nystrom, Chuck Kobasew und Brad Staubitz geplant. Aber auch James Sheppard, Warren Peters, Cody Almond oder Petr Kalus haben durchaus Chancen NHL-Eiszeit zu erhalten.
Vorschau: Trotz der erfolglosen letzten Saison will man an der Offensivtaktik weiterhin festhalten. Ob sich die Verpflichtung von Matt Cullen als ausreichend erweist, wird die kommende Spielzeit zeigen. Es scheint jedoch noch ein langer Weg zu sein, bis die Endrunde wieder erreicht wird.
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Ich eröffne mal einfach 2 neue Threads, damit sich die Xboxler nicht wieder den allgemeinen Thread einnähen

Dieser hier sollte für diverse Fragen offen bleiben, die nicht konsolenspezifisch sind
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Der PS3-Bereich

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Der Xbox-Bereich

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Mit 101 Punkten haben die Los Angeles Kings die dritterfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte absolviert. Mit 46 Siegen hat man den Franchiserekord aus der Saison 1990/91 (zu dieser Zeit spielte übrigens ein gewisser Todd Elik in der Stadt der Engel) eingestellt, mit neun Siegen in Folge wurde sogar eine neue Bestmarke aufgestellt. In den Playoffs scheiterte man zwar in der ersten Runde an den Vancouver Canucks, trotzdem waren GM Dean Lombardi und Coach Terry Murray stolz ihr junges Team. Einzige Kritik: Im Spiel 5 gegen 5 zeigte die Mannschaft ihre Schwächen, ein Punkt, der unbedingt ausgemerzt werden sollte.
Tor: Mit 39 Siegen hat Jonathan Quick im letzten Jahr einen neuen Franchiserekord aufgestellt. Trotzdem wird ein offenes Rennen um die Nummer 1 im Gehäuse erwartet. Mit Jonathan Bernier hat Quick einen harten Gegner, gilt doch der 22jährige Kanadier als Top Prospect der Kings. Verlierer scheint in diesem Zweikampf jetzt schon der letztjährige Backup-Goalie Erik Ersberg zu sein. Denn egal wie die Torhüterfrage entschieden wird, der Schwede wirkt wie das fünfte Rad am Wagen und seine Zukunft bei den Kings ist ungewiss. Mit Jeff Zatkoff verfügt Los Angeles über einen weiteren Torhüter im Kader, dem NHL-Potential nachgesagt wird.
Verteidigung: Mit Drew Doughty, Jack Johnson, Neuzugang Willie Mitchell, Rob Scuderi und Matt Greene sind fünf Positionen in der Defensive fix besetzt. Um den offenen Platz im Lineup kämpfen Peter Harrold und Davis Drewiske, aber auch Alec Martinez und dem Russen Viatcheslav Voynov werden durchaus Chancen zugestanden. Im Sommer wurde auch der Name von Tomas Kaberle als mögliche Verpflichtung genannt, aber im Endeffekt scheiterten die Verhandlungen mit Toronto’s Brian Burke.
Sturm: Mit Anze Kopitar ist die Centerposition in der 1.Reihe klar besetzt, offen ist derzeit der Mittelstürmer in der 2.Linie, denn mit Michal Handzus und Jarred Stoll besitzen die Kings zwei Spieler mit genügend Offensivpotential. Eventuell könnten aber auch Brayden Schenn, der jüngere Bruder von Toronto-Verteidiger Luke, Oscar Moller oder Andrei Loktionov diesen Platz einnehmen. Auf den Flügeln hat man mit Ryan Smyth, Dustin Brown, Wayne Simmonds, Justin Williams, Trevor Lewis und Scott Parse ebenfalls genug Kandidaten für sie Top6. Selbiges gilt natürlich auch für Alexei Ponikarovsky. Der Ukrainer kam im Sommer nach LA, seine Verpflichtung wirkt aber wie eine "Notlösung", nachdem weder Ilya Kovalchuk noch Simon Gagne nach Kalifornien gelotst werden konnten. Stürmer wie Brad Richardson, Richard Clune, John Zeiler oder Raubein Kevin Westgarth sind für Defensivaufgaben am Eis zuständig.
Vorschau: Groß wurde angekündigt, einen Superstar im Sommer nach Los Angeles zu holen. Im Endeffekt scheiterte man sowohl bei Kaberle als auch bei Kovalchuk. Trotzdem wirkt das Team vom Papier her keinesfalls schlechter als im Jahr zuvor. Die Playoffs sind durchaus im Bereich des Machbaren.
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Vanek schaut auch ganz begeistert drein

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Wie erhöht man die Auslastung einer Halle? Man senkt die Kapazität der Arena um 2500 Plätze – geschehen diesen Sommer in Sunrise, Florida. Nachdem die Panthers zum zehnten Mal in Folge die Playoffs verpasst haben, war die Auslastung auf knapp 78 Prozent gefallen. Vor allem die Offensive war eine große Schwachstelle (Platz 28 der Liga), aber ebenso das Powerplay sowie das Unterzahlspiel war in den unteren Regionen der Statistiktabellen zu finden. Am Ende fehlten 11 Punkte auf die Endrunde und die Fans müssen weiterhin auf den 4.Playoffeinzug in der 17jährigen Vereinsgeschichte warten.
Tor: Tomas Vokoun geht als klare Nummer 1 im Tor der Panthers in die neue Saison. Der Weltmeister 2010 gilt als einer der Besten seines Faches ligaweit und konnte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen, denn kein anderes Team hat in der vergangenen Saison mehr Schüsse auf das eigene Gehäuse zugelassen. Trotzdem gab es im Sommer die Überlegung den Tschechen zu traden, falls Angebote eintreffen sollten, eine Idee die nach kurzer Zeit wieder verworfen wurde. Als Backup fungiert wie in der vergangenen Saison Scott Clemmensen. Im Farmteam startet eine der heißesten Aktien der Panthers. Der Schwede Jacob Markstrom gilt als zukünftiger Starting Goaltender und ist derzeit die Nachwuchshoffnung im Kader. Mit Marc Cheverie haben die Panthers einen weiteren AHL-Neuling in Rochester.
Verteidigung: Als potentielle Nummer 1 in der Defense gilt Neuzugang Dennis Wideman. Dazu müsste der Kanadier allerdings wieder an seine Leistungen der Saison 2008/09 anschließen, denn im vergangenen Jahr konnte der Offensivverteidiger nur wenig überzeugen. Neben Wideman gelten Bryan McCabe, Bryan Allen und Dmitry Kulikov als Fixposten in der Defensive. Die restlichen zwei Positionen werden wohl im Camp entschieden, mit Mike Weaver, Jason Garrison, Nathan Paetsch und Keaton Ellerby hat man hierzu einige Kandidaten im Kader. Aber auch Erik Gudbranson werden durchaus Chancen zugestanden. Der 18jährige hat allerdings derzeit noch keinen NHL-Vertrag und versucht sich im Camp für einen Platz im Lineup zu empfehlen.
Sturm: Coach Peter DeBoer kann seine Offensivreihen sehr variabel gestalten. Mit Stephen Weiss, Steven Reinprecht, Shawn Matthias und auch Mike Santorelli haben die Panthers mehrere Mittelstürmer, die durchaus für die Top6 geeignet sind. Gleiches gilt für die Flügelpositionen, mit David Booth, Cory Stillman, Rostislav Olesz, Michael Frolik, Steve Bernier, Michael Grabner, Michal Repik und Evgeny Dadonov hat man genügend potentielle Kandidaten im Kader. Für die Defensivaufgaben sind hingegen Stürmer wie Chris Higgins, Andrew Peters, Mike Duco, Kenndal McArdle, Marty Reasoner, Radek Dvorak oder Byron Bitz zuständig. Eine Fülle an Namen, die den Trainer vor die Qual der Wahl stellt.
Vorschau: Mit der Verpflichtung von GM Dale Tallon, dem Baumeister der erfolgreichen Blackhawks, hofft man in Florida endlich wieder ein Playoff-Team aufbauen zu können. Es wird allerdings schwer, dieses Ziel schon in dieser Saison zu erreichen.
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Vielleicht weil in Gruppe D die Tschechen spielen?

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Btw: Mark Parrish hat einen Tryout-Vertrag erhalten.
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Wird in Zukunft Schwele am Freitag und Weiss am Sonntag kommentieren, oder ist das nur Zufall bis jetzt?
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Nachdem im Frühling 2006 das Team aus Edmonton noch im Stanley Cup-Finale standen, ging es danach mit den Oilers nur noch abwärts. Manch ein Fan wird sich denken, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann: die wenigsten Punkte aller NHL-Teams, die meisten Gegentore in der Liga, eine Tordifferenz von minus70 und nur neun Auswärtssiege. Dazu noch ein unglaubliches Verletzungspech, was in Summe 530 man-games lost (Addition aller durch Verletzung verpassten Spiele) ergibt. Insgesamt trugen 40 Spieler das Dress der Oilers, überzeugen konnte allerdings nur ein Bruchteil. Schon zum Ende der Regular Season wurde von Seiten des Managements verkündet, einen neuen Weg zu gehen: Verzicht auf teure Free Agent-Verpflichtungen, mehr Konzentration auf die Förderung und Entwicklung eigener junger Spieler ähnlich den erfolgreichen Klubs aus Chicago oder Pittsburgh.
Tor: Mit der Verpflichtung von Nikolai Khabibulin im Sommer 2009 hofften die Verantwortlichen aus Edmonton einen wichtigen Baustein für ein erfolgreiches Team verpflichtet zu haben. Die Auftritte im Oilers-Dress waren jedoch nur von kurzer Dauer, da der Russe ab Mitte November mit einer Rückenverletzung ausfiel und kein einziges Spiel mehr bis zum Ende der Saison bestreiten konnte. Dass Khabibulin während seines Krankenstandes in Arizona wegen überhöhter Geschwindigkeit und Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde, ist allerdings ein anderes Kapitel. Auf Grund der Verurteilung zu 30 Tagen Haft ist derzeit fraglich, wann der Torhüter wieder nach Edmonton zurückkehren darf. Von Seiten des Managements wurde bei der Liga über eine mögliche Vertragsauflösung angefragt. Es ist also durchaus möglich, dass Jeff Deslauriers, der schon nach dem Ausfall Khabibulins im vergangenen Jahr einen Großteil der Spiele absolvierte, die Saison im Tor beginnt. Als Backup könnte Martin Gerber fungieren. Der Schweizer wurde in der Offseason verpflichtet und kehrt nach einem Jahr in Russland aus der KHL in die NHL zurück. Mit Devan Dubnyk hat man noch einen weiteren Tormann mit NHL-Erfahrung im Kader. Der 24jährige Kanadier gilt als hoffnungsvolles Talent, dem durchaus Nummer1-Potential nachgesagt wird.
Verteidigung: Auch die Abwehr beinhaltet ein Problemkind. Dieses hört auf den Namen Sheldon Souray und hat zu Saisonende lautstark verkündet, für dieses Team unter diesem Management nicht mehr auflaufen zu wollen. Im Endeffekt dürfte sich der Kanadier ins eigene Fleisch geschnitten haben, denn obwohl ihn Edmonton auf die Waiverlist gesetzt hat, wollte ihn niemand verpflichten und vor Kurzem hat das Management verkündet, dass sie auf seine Anwesenheit im Trainingscamp nur allzu gerne verzichten. Wie nun die Sache weitergehen wird, ist fraglich, nur im Dress der Oilers wird Souray sicherlich nicht mehr auflaufen. Mit Ryan Whitney, Tom Gilbert, Ladislav Smid und Neuzugang Kurtis Foster dürften vier der sechs Plätze in der Verteidigung fix besetzt sein. Mit Taylor Chorney, Jim Vandermeer, Jason Strudwick und Theo Peckham hat man weitere vier Kandidaten, die auf regelmäßige Einsatzzeiten in der NHL hoffen.
Sturm: 22, 10 und 1 – das sind keine Trikotnummern sondern die Draftpositionen an denen die Stürmer Jordan Eberle, Magnus Paajarvi(-Svensson) und Taylor Hall in der ersten Darftrunde in den Jahren 2008 bis 2010 gezogen wurden. Alle drei gelten als Toptalente im System der Oilers und sollen zusammen mit Spielern wie Dustin Penner, Shawn Horcoff, Sam Gagner, Gilbert Brule oder Ales Hemsky die Offensivreihen in Edmonton bilden. Des Weiteren wird auch den Flügelstürmern Linus Omark und Toni Rajala Top6-Potential nachgesagt. Für die Defensivaufgaben hingegen sind Andrew Cogliano und Colin Fraser an den Mittelstürmerpositionen sowie Ryan Jones, Jean-Francois Jaques und Zack Stortini an den Flügeln zuständig. Mit Steve MacIntyre, Alex Giroux, Liam Reddox, Ryan O’Marra oder Ben Ondrus hat man weitere Stürmer mit NHL-Erfahrung im Kader.
Vorschau: Geduld wird bei den Fans der Oilers für die kommende Spielzeit gefragt sein. Die Playoffs scheinen in weiter Ferne, man darf aber gespannt sein, wie sich die jungen Stürmer und großen Hoffnungsträger in ihrer ersten Saison präsentieren.
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Leider sind angeblich nur noch 6 Folgen geplant, dafür soll aber ein Film kommen 8))
Ich hab wenigstens noch etwas Zeit - bin gerade erst bei Staffel 4 [Popcorn]
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War im Sommer 2009 noch von der hervorragenden Kadertiefe der Red Wings die Rede, wurde diese im Laufe der Saison mehr als nur ausgereizt. Spieler wie Johan Franzen, Valtteri Filppula, Dan Cleary, Andreas Lilja oder Tomas Holmstrom fielen mehrere Wochen bis Monate aus. Dass es letzten Endes doch noch für Platz 5 im Westen reichte, haben die Wings einer sehr starken Performance nach den Olympischen Spielen zu verdanken. Nachdem die Phoenix Coyotes in sieben Spielen bezwungen wurden, waren die Sharks in Runde 2 eine Nummer zu groß. Bei anderen Teams würde man von einem Erfolg sprechen, bei den erfolgsverwöhnten Red Wings gilt das Ergebnis eher als eine mittelmäßige Saison.
Tor: Zwischen den Pfosten der Red Wings gab es in der letzten Saison einen Führungswechsel. Veteran Chris Osgood legte eine schwache Performance im Grunddurchgang hin und musste letzten Endes seinen Platz an Jimmy Howard abtreten. Der US-Amerikaner konnte die Verantwortlichen überzeugen und lieferte auch in den Playoffs eine gute Leistung ab. Daher wird Osgood auch in der kommenden Saison als Backup fungieren, während Howard als Nummer 1 ins Rennen geht. Mit Neuzugang Joey MacDonald kehrt ein alter Bekannter nach Detroit retour, der bereits von 2002 bis 2007 im System der Red Wings spielte. Der 30jährige Kanadier ist gemeinsam mit den jungen Torhütern Thomas McCollum und Jordan Pearce vorerst für das Farmteam geplant.
Verteidigung: Groß war die Erleichterung als Nicklas Lidstrom verkündete eine weitere Saison in der NHL anzuhängen. Trotz seiner 40 Jahre gilt der Schwede als wichtigster Eckpfeiler der Red Wings-Defense und als einer der Besten seines Faches ligaweit. Neben Lidstrom bilden Brad Stuart, Niklas Kronwall und Brian Rafalski das Grundgerüst der Verteidigung. Als heißeste Kandidaten für die letzten beiden Plätze im Lineup gelten Jonathan Ericsson und Neuzugang Ruslan Salei, der aus Colorado kam. Aber auch Jakub Kindl werden durchaus Chancen zugestanden, während hingegen die Hoffnungen von Derek Meech, der im Juli noch einen neuen Vertrag erhielt, auf NHL-Eiszeit verringert haben, da er in der Zwischenzeit schon auf die Waiverlist gesetzt wurde.
Sturm: Im Angriff konnten die Red Wings im Sommer einen prominenten Neuzugang verbuchen. Mit Mike Modano kommt ein mehrfacher NHL All Star-Spieler nach Motorcity, dessen Name auch schon am Stanley Cup verewigt wurde. Der 40jährige US-Amerikaner wird als Center in der 3.Linie fungieren, während hingegen Henrik Zetterberg und Valtteri Filppula als Mittelstürmer für die ersten beiden Reihen vorgesehen sind. Mit Pavel Datsyuk, Johan Franzen, Dan Cleary, Todd Bertuzzi, Tomas Holmstrom und Russland-Rückkehrer Jiri Hudler an den Flügelpositionen kann Coach Mike Babcock die Offensive sehr variabel gestalten. Offen sind die Spieler der 4.Reihe, da man mit Drew Miller, Darren Helm, Patrick Eaves, Justin Abdelkader, Mattias Ritola sowie den beiden Veteranen Kris Draper und Kirk Maltby genügend Kandidaten im Kader hat.
Vorschau: Dass die Playoffs ohne Detroit stattfinden werden, gilt als unvorstellbar. Und so wie jedes Jahr gelten die Red Wings als einer der Favoriten auf den Gewinn des Stanley Cups. Man darf gespannt sein, ob Nicklas Lidstrom zum Ende seiner Karriere nochmals den Pokal in die Höhe stemmen darf.
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Ja, wir glauben an das Gute in den Menschen und hoffen jedes Mal, dass die Versprechungen eingehalten werden. Im Endeffekt machen die Herren das Gleiche wie vor 3 Jahren

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Pardon, ich wollte deine sensible Seele nicht beleidigen.
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Die Devils wurden nicht bestraft, weil sie einen Vertrag vorgelegt haben, der abgelehnt wurde, sondern weil entschieden wurde, dass sie die Cap umgehen wollten. Und für diesen Versuch des Betruges gibt es die Strafe.
Und wenn hier jemand von Armutszeugnis schreibt: Bereits letzte Saison wurden gewisse Verträge kontrolliert und genau unter die Lupe genommen. Wenn Lou der Meinung ist, dass er noch einmal eines drauflegen muss, indem er das Alter des Spielers bei Vertragsende noch höher ansetzt, braucht er sich danach nicht wundern, wenn ihm die NHL auf die Finger klopft. Das einzige was man Bettman und Co vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass sie bereits bei Franzen und Zetterberg hätten sagen sollen, bis 40 und nicht weiter. -
Buchstaben auf echtem Papier - sehr zu empfehlen

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Marc Staal: neuer Vertrag für 5 Jahre, Caphit knapp 4 Mio.$
Ergibt jetzt ein dezentes 65 Mio.$ Cap-Problem (abzüglich der Bonuszahlungen ca. 4 Mio. zuviel)
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Obwohl Besitzer Thomas Hicks schon vor der Saison verkündete, dass der Gürtel in Zukunft enger geschnallt werden muss, versprachen General Manager Joe Nieuwendyk und Coach Marc Crawford eine Rückkehr zur Tabellenspitze der Western Conference. Bis zur Olympiapause schien man auch auf dem richtigen Weg dorthin zu sein, jedoch konnten nach Vancouver die Schwächen in der Verteidigung nicht mehr kompensiert werden und das Team landete am letzten Platz in der Pacific Division. So stand am Ende das vergangene Jahr im Zeichen des Abschieds für Ex-Kapitän Mike Modano und Torhüter Marty Turco, zwei Spielern, die lange Zeit die Geschichte des Vereins mitschrieben und im Sommer den Klub verlassen mussten.
Tor: Acht Jahre lang galt Marty Turco als unumstrittene Nummer 1 bei den Dallas Stars. Während der letzten Saison wurde aber Kari Lehtonen aus Atlanta geholt, der den Kanadier dann ersetzte. Der 26jährige Finne gilt zwar als sehr guter Torhüter, doch seine Verletzungsanfälligkeit macht ihm immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Als Backup hat man mit Andrew Raycroft einen erfahrenen Spieler nach Texas geholt, der seine zehnte NHL-Saison bestreiten wird. Als Nummer 3 des Teams gilt Brent Krahn, der bis jetzt jedoch nur einen 20minütigen Kurzeinsatz in der NHL aufweisen kann. Mit Richard Bachman hat man einen talentierten Torhüter in der Hinterhand, dem durchaus Starting Goaltender-Potential nachgesagt wird.
Verteidigung: Obwohl die Defensive als einer der Schwachpunkte ausgemacht wurde, sind wenig bis keine Veränderungen vorgenommen worden. Stephane Robidas, Niklas Grossman, Trevor Daley, Karlis Skrastins, Mark Fistric und Matt Niskanen gelten als gesetzt. Mit Philip Larsen, Jeff Woywitka und Neuzugang Brad Lukowich hat man weitere Spieler mit NHL-Erfahrung in den eigenen Reihen. Interessant könnte es werden, wie sich Severin Blindenbacher in seiner ersten Nordamerikasaison schlägt. Der Schweizer Nationalverteidiger und einstige Draftpick der Phoenix Coyotes im Jahr 2001 kam im Sommer aus Färjestad über den großen Teich zu den Stars.
Sturm: Rund um Kapitän Brenden Morrow bilden die Stürmer Brad Richards, Loui Eriksson, Mike Ribeiro, James Neal und Jamie Benn die Top6. Außenseiterchancen besitzen auch Sergei Korostin und eventuell Fabian Brunnstrom, bei dem Schweden hoffen die Verantwortlichen endlich auf einen Durchbruch. Mit Stanley Cup-Sieger Adam Burish wurde ein Mann für die Defensivreihen verpflichtet. Neben dem Stanley Cup-Sieger sollen Spieler wie Tom Wandell, Steve Ott, Krys Barch, Toby Petersen oder Brian Sutherby auflaufen, aber auch Brandon Segal, Francis Wathier, Aaron Gagnon oder Raymond Sawada haben durchaus Chancen auf einen Platz im Lineup.
Vorschau: Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten verhielten sich die Stars in den letzten beiden Offseasons (zwangsweise) sehr zurückhaltend. Ob die wenigen Verpflichtungen für eine Stabilisierung in der Defensive sorgen werden, bleibt abzuwarten. Das Hauptaugenmerk sollte momentan auf den noch offenen Verträgen von Matt Niskanen und vor allem James Neal liegen.
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Meinst von der deutschen Eishockey N€ws?
Deine Vorschauen lese ich eh jeden Tag, keine Angst. Aber irgendwie hab ich über die Jahre immer die Saisonstartheftln gesammelt (dann ist vor zwei Jahren Eishockey World pleite gegangen u ich musste umsteigen)

@1. Ja
@2. Ging mir genauso
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1 Titel landete noch in Pötzleinsdorf. Gehört das noch zu Wien oder ist das schon Niederösterreich?
Liegt im 18.Bezirk
Was ich nur komisch finde: wieviele Investoren sind es jetzt? Einer fällt vom Rad und es wird alles abgeblasen, dann sind es seriöse Geschäftsmänner und Investoren. Einer, zwei, drei, viele?
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Malone: O.K. Interessant. Sicher ein tolles System, aber nicht für die, die es bedienen müssen. Dennoch halte ich sowas für unsere kleine Liga für sehr unrealistisch, auch in mittlerer Zukunft.
Auf jeden Fall. Wollte eher aufzeigen, was es für ein Aufwand ist und sich die Kosten-/Nutzenfrage für die EBEL nicht stellt. -
Also das deutsche Sonderheft von Eishockey N€ws kommt Ende September heraus. Die amerik. Hefte wie zB The Hockey N€ws sollte es schon geben
Btw: Was brauchst ein Heft? Meine tgl. Vorschauen sollte wohl reichen.
