Beiträge von Malone
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Danke
Ein harter Gegner [prost]
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Die komplette Pre-Saeson ist (wenig verwunderlich) abgesagt worden.
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Däneninvasion bei Lukko, Erik Karlsson zu Jokerit, Victor Hedman zu Barys Astana
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TORONTO MAPLE LEAFS
Toronto startete gut in die Saison und ließ zum Schluss stark nach – die Leafs-Nation war enttäuscht, nur Platz 13 in der Eastern Conference. Seit 2004 warten die Fans der Ahornblätter auf Playoff-Hockey, die aktuell längste Durststrecke in der NHL.
Tor: Die erfolgreiche Rookiesaison von James Reimer machte Lust auf mehr und bis zu seiner Kopfverletzung Ende Oktober war er auch der erhofft starke Rückhalt für das Team, nach seiner Rückkehr konnte er jedoch nur mehr teilweise an seine Leistungen anschließen. Auch Backup Ben Scrivens, der sich gegenüber seinem Konkurrenten Jonas Gustavsson durchsetzte, konnte bedingt überzeugen. Kein Wunder also dass in der Offseason Namen diverser Torhüter mit den Leafs in Zusammenhang gebracht wurden, vorerst bleibt jedoch alles beim Alten, einzig Goalie-Coach Francois Allaire, der unter anderem so klingenden Namen wie Patrick Roy oder Jean-Sebastien Giguere zu ihren Erfolgen verhalf, musste vorerst die Leafs wegen veralteter Trainingsmethoden verlassen. Die beiden weiteren Torhüter im Kader - Jussi Rynnas und Mark Owuya - sind vorerst für Einsätze in den Minor Leagues geplant.
Verteidigung: Nach dem Abgang von Luke Schenn nach Philadelphia bilden Kapitän Dion Phaneuf, John-Michael Liles, Carl Gunnarsson, der talentierte Jake Gardiner und Mike Komisarek, der in der vergangenen Saison sogar mehrmals auf der Tribüne Platz nehmen durfte und auf Grund seiner Leistungen vor allem bei den Fans keinen guten Stand hat, das Grundgerüst der Abwehr. Als Verteidiger Nummer 6 ist wohl Cody Franson geplant, dessen letzte Saison ebenfalls nicht sehr zufriedenstellend verlaufen ist, der 25jährige hat jedoch vorerst noch keinen neuen Vertrag unterschrieben. Als Alternativen bieten sich Korbinian Holzer, der sogar für die kommende Saison einen 1-Wegevertrag erhalten hat, Jesse Blacker oder Mark Fraser an, Top-Prospects wie Morgan Rielly oder Stuart Percy werden eventuell vorerst in der CHL bleiben.
Sturm: Mit dem aus Philadelphia gekommenen James van Riemsdyk hat man einen Fixposten für die Top6-Reihen geholt, es wird sogar laut darüber nachgedacht den US-Amerikaner als Center in der ersten Linie mit Phil Kessel und Joffrey Lupul auflaufen zu lassen. Mit Tyler Bozak und Mikhail Grabovsky hat man mögliche Alternativen für die Mittelstürmerposition im Kader, weitere Kandidaten für die vorderen Linien sind Nikolai Kulemin, Clarke MacArthur, Matthew Lombardi, Tim Connolly und Matt Frattin sowie die beiden Top-Prospects Nazem Kadri und Joe Colborne. Für die hinteren Reihen sind Stürmer wie Jay McClement, David Steckel und Mike Brown vorgesehen, eventuell erhalten auch Colton Orr, Keith Aucoin oder Carter Ashton ihre Chancen.
Vorschau: Die Defensive wurde durch den Abgang von Schenn geschwächt, das Torhüterproblem vorerst nicht gelöst – die Playoffs scheinen nicht näher zu kommen.
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wg der aktion wo damals beim capsspiel einer aufs dach der spielerkabinen gestiegen ist?
Da war Bobby nicht dabei. -
ahl, echl, junioren- und collegeligen eh schon spielen
AHL und ECHL starten immer nach der NHL - die AHL-Camps beginnen dieses Wochenende.
Interessantes Detail am Rande - einige Spieler von Tampa mit 2-Wegeverträgen haben trotzdem eigene AHL-Verträge erhalten, um nicht via Waiverlist von anderen Vereinen geholt zu werden. Nehme wohl an, dass das auch andere Klubs so handhaben.denke schon, das trainingscamps zwingend vorgeschrieben sind
Keine Ahnung ob sie vorgeschrieben sind (allerdings gibt es eine Klausel, wieviel ein Spieler weniger verdient, wenn er auf das Trainingslager verzichtet), aber ohne wird es wohl nicht gehen - beim Lockout 94/95 wurde sehr wohl Camps vor dem Beginn der Saison abgehalten (Einigung am 11.1.- Spielbeginn Ende Jänner).
Btw: Sehr interessant was man da alles findet - pro Camptag verdient ein Spieler 100$, Frühstück kostet allerdings 10$, Mittagessen 12$. Der Verein zahlt die Flugtickets von der Sommerresidenz zum Traingslager und zurück inkl. Ehefrau und Kinder,.. -
TAMPA BAY LIGHTNING
Gehörte Tampa in der Saison 2010/11 zu den Überraschungsteams der Liga, so folgte im zweiten Jahr der Ära Boucher/Yzerman der Absturz. Mit 281 Gegentoren (die schlechteste Defensive der NHL), schwächelnden Specialteams und 19 Punkten weniger am Konto konnte man am Ende nur Platz 10 in der Eastern Conference belegen. Es wartet ein arbeitsreicher Sommer auf die Verantwortlichen im Westen Floridas.
Tor: Vom Playoff-Helden zum Buhmann – innerhalb einer Saison wurde Dwayne Roloson dieses Schicksal zuteil. Nach der erfolgreichen Endrunde 2011 erhielt der 42jährige einen neuen 1-Jahresvertrag, konnte jedoch nie an seine vorherigen Leistungen anschließen und lieferte letzten Endes die statistisch gesehen schlechteste NHL-Saison seiner Karriere ab. Kein Wunder dass im Sommer mit Anders Lindbäck aus Nashville ein neuer Torhüter geholt wurde, dessen Verpflichtung allerdings einige Fragezeichen aufwirft, denn der Schwede kam hinter Vielspieler Pekka Rinne nur zu sporadischen Einsätzen, in denen er aber durchaus sein Talent beweisen konnte. Zudem leidet der 24jährige an einer seltenen Form von Arthritis, die knapp vor dem Draft 2008 diagnostiziert wurde, weshalb der Torhüter auch erst spät - Runde 7 an 207.Stelle - gezogen wurde , da viele Teams das Risiko einer Verpflichtung nicht eingehen wollten. Ob Lindbäck die neue Nummer 1 in Tampa ist, wird sich erst im Laufe der Saison zeigen, denn mit Mathieu Garon hat man einen erfahrenen Mann im Kader, der in der vergangenen Saison sein Können als Starting Goaltender durchaus bewiesen hat, aber wie auch in seiner gesamten Karriere immer mit Formschwächen kämpfen musste – Coach Guy Boucher möchte sich in dieser Hinsicht noch alle Optionen offen halten. Mit Riku Helenius hat man einen weiteren Neuzugang im Kader, der nach knapp drei Jahren in Europa wieder nach Nordamerika zurückkehrt und von dem man diesmal hofft, dass er sich in der NHL durchsetzen kann. Der Finne wird wahrscheinlich vorerst in der AHL auflaufen und in Syracuse zusammen mit Dustin Tokarski, der schon einige NHL-Einsätze verbuchen konnte, das Torhüterduo bilden. Pat Nagle, die Nummer 5 des Teams, wird weiterhin primär in der ECHL zum Einsatz kommen.
Verteidigung: Neben den Torhütern war die Defensive die große Baustelle im vergangenen Jahr. Mit Matt Carle, der bereits 2008 einen Kurzauftritt im Dress der Bolts hatte, und Sami Salo wurden zwei erfahrene Verteidiger ins Team geholt, die der Abwehr wieder zu mehr Stabilität verhelfen und vor allem dem stark schwächelnden Powerplay ein Schub nach Vorne verpassen soll. Die beiden Neuzugänge werden zusammen mit Youngstar Victor Hedman und Eric Brewer den Kern der Defensive bilden. Für die beiden letzten offenen Plätze hat man mit dem offensivstarken Marc-Andre Bergeron, der jedoch nur zu Beginn der letzten Saison überzeugen konnte, Neuzugang Matt Taormina, Brian Lee und Brendan Mikkelson mehrere Kandidaten im Kader. Zudem verfügt man im erfolgreichen Farmteam, das letzte Saison den Caldercup gewinnen konnte, mit den NHL-erfahrenen Keith Aulie und Evan Oberg sowie Mark Babiero und Radko Gudas über weitere Alternativen für mögliche Einsätze. Wenig Gutes gibt es vorerst von Mattias Ohlund zu berichten – der schwedische Veteran fiel die komplette letzte Saison wegen diverser Knieverletzungen aus und momentan ist unklar, ob er jemals wieder spielen wird.
Sturm: Die Offensive konnte in der vergangenen Saison abgesehen vom Überzahlspiel durchaus überzeugen. Besonders hervorzuheben ist in dieser Hinsicht natürlich 60-Tore-Mann und Rocket Richard Trophy-Gewinner Steven Stamkos, der zusammen mit Martin St. Louis und Teddy Purcell die erste Sturmformation bildet, als weitere Fixpunkte für die Top6 gelten Powerforward Ryan Malone und Kapitän Vincent Lecavalier. Für die letzte offene Position gibt es mit Neuzugang Benoit Pouliot, Rookie Vladimir Namestnikov und J.T. Brown mehrere Kandidaten, die größten Hoffnungen setzt man allerdings in Top-Prospect Brett Connolly, der jedoch in seiner Rookiesaison nur teilweise überzeugen konnte. Als mögliche Alternativen bieten sich zudem Farmteamspieler wie Richard Panik, Tyler Johnson oder AHL-MVP 2012 Cory Connacher an. Für die Bottom6 wurde mit B.J. Crombeen ein Mann, der durchaus für mehr Härte im Spiel der Bolts sorgen soll, aus St. Louis geholt. Der Neuzugang wird zusammen mit Nate Thompson, Tom Pyatt, Dana Tyrell und Adam Hall das Grundgerüst der hinteren Reihen bilden. Als mögliche Alternativen bieten sich Spieler wie J.T. Wyman, Pierre-Cedric Labrie oder Mike Angelidis an.
Vorschau: Die Mannschaft aus Tampa konnte vor zwei Jahren positiv überraschen, vom Potential her könnte man durchaus an diese Leistung in der kommenden Saison anschließen. Auf die Schwächen der Defensive wurde reagiert, nur die Torhüterposition wirft einige Fragen auf. Die Playoffs liegen durchaus in Reichweite.
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Malone: Du Ungustl, wie kannst du das meiner Cindy antun?
Da macht man sich so eine Arbeit und dann das
I nemm's dir glei wieder weg

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so das reicht! ich geh jetzt [winke]
Oh nein, Cindy bleib! ich schenk dir auch eine Mietzekatze
[Blockierte Grafik: http://www.kittens-lair.net/store/en/articles/img248.jpg]
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Mein Eröffnungsbeitrag soll ganz rauf! Bei Bob Wrens Ehr'!
Mit der Gefahr jetzt in der Gunst der Dame mit dem gelben Vogel als Avatar massiv gesunken zu sein - der ThreadstartBtw: Bedeutet das jetzt, dass Chuck Norris Kapfenberger ist?
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ST. LOUIS BLUES
Seit März 2012 haben die Blues eine neue Besitzergruppe und diese war genauso wie die Fans höchst zufrieden, was das Team in der letzten Saison ablieferte. Unter Coach Ken Hitchcock, der den Trainerposten Anfang November übernahm, entwickelte sich St. Louis zur defensivstärksten Mannschaft der Liga und scheiterte erst in der 2.Runde der Playoffs am späteren Stanleycup-Sieger aus Los Angeles.
Tor: Mit Jaroslav Halak und Brian Elliott verfügen die Blues über das statistisch stärkste Torhüterduo der Liga, zudem lieferten beide zusammen 15 Shutouts ab, was einen neuen NHL-Rekord bedeutet. Vor allem von Elliott konnte man so eine Leistung nicht erwarten, fiel doch der 27jährige in der Saison 2010/11 in ein tiefes Leistungsloch und hinterließ bei seinen Arbeitgebern in Ottawa und Denver keinen guten Eindruck. Trotzdem gilt Halak weiterhin als Nummer 1 im Gehäuse der Blues, was von General Manager Doug Armstrong mehrmals bestätigt wurde. Für das Farmteam wurde der bereits NHL-erfahrene Mike McKenna neu ins Team geholt, dort wird er zusammen mit dem talentierten Jake Allen, der bereits in den vergangenen Playoffs einen Kurzauftritt im Dress der Blues absolvierte, ein Tandem bilden. Mit Paul Karpowich hat man noch einen weiteren jungen Torhüter im Kader.
Verteidigung: Die Defensive präsentiert sich im nahezu unverändert – die beiden offensivstarken Verteidiger Alex Pietrangelo und Kevin Shattenkirk sowie die Roman PoIak, Barret Jackman und Kris Russell bilden das Grundgerüst der Abwehr. Einzig Carlo Colaiacovo musste das Team verlassen – der 29jährige konnte auch in St. Louis seinen Ruf als Dauerpatient nicht los werden und erhielt keinen neuen Vertrag. Als Kandidaten für die letzte offene Position im Lineup gelten Jeff Woywitka, der nach drei Jahren in Dallas und New York wieder zu den Blues zurückkehrt, Ian Cole, Taylor Chorney und Cade Fairchild, der in der letzten Saison seine ersten NHL-Spiele absolvierte.
Sturm: Unter der Führung von Andy McDonald, der auch in der letzten Saison mit diversen Verletzungen zu kämpfen hatte, werden David Perron, David Backes, Patrik Berglund, T.J. Oshie und Chris Stewart die Top6 bilden. Zudem hat man mit Vladimir Tarasenko, der Nummer 16 des Drafts 2010, und Jaden Schwartz zwei hoffnungsvolle Talente im Kader, denen ebenfalls zugetraut wird, in den Scoring Lines aufzulaufen, desweiteren bieten sich als mögliche Alternativen noch Spieler wie Alexander Steen oder Evgeny Grachev an. Als Fixkandidaten der Bottom6 gelten die beiden Veteranen Jamie Langenbrunner und Scott Nichol sowie Vladimir Sobotka, Ryan Reaves und Matt D’Agostini, zudem verfügt man mit Spielern wie Chris Porter, Andrew Murray, Philip McRae oder T.J. Hensick über mögliche Optionen.
Vorschau: Die Blues konnten in der abgelaufenen Saison durchaus zu den Überraschungsteams der Liga gezählt werden, in diesem Jahr kommt es darauf an, diese Leistung zu bestätigen – das Potential dazu sollte durchaus vorhanden sein.
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24 Tyler Seguin
51 Dustin Byfuglien
68 Dan Boyle
82 Brad Marchand
95 Ryan Getzlaf
112 Stephen Weiss
117 Chris Kunitz
156 Mike Fisher
173 James Wisniewski
184 Matt Carle
192 Brandon Dubinsky
200 Martin Erat
234 Victor Hedman
235 Ryan Malone
278 Kyle Wellwood
282 Jussi Jokinen
359 Cody Hodgson
495 Josh Gorges57 M-A Fleury
125 Jonas Hiller
302 Michal Neuvirth -
SAN JOSE SHARKS
Irgendwie lief die Saison der Sharks alles andere als rund. War in vergangenen Spielzeiten der Grunddurchgang immer mit Bravour erledigt worden, so mühte man sich diesmal regelrecht in die Endrunde. Somit war das Aus in Runde 1 gegen St. Louis zwar enttäuschend aber nicht unerwartet.
Tor: Die Sharks gehen wie im Vorjahr mit Antti Niemi als Starting Goaltender in die neue Saison. Der Finne gilt allerdings nicht mehr als unumstritten - wurde er schon im Grunddurchgang wegen seiner Leistung zeitweilig kritisiert, dürften seine zwei groben Schnitzer in den Playoffs, die jeweils zu spielentscheidenden Gegentoren geführt haben, nicht gerade förderlich für sein Ansehen gewesen sein. Als Backup wird wiederum Thomas Greiss auflaufen, der im Vorjahr durchaus überzeugen konnte und mit seiner Performance die Nummer 2 Antero Niittymäki in die AHL verdrängte. Mit Harri Sateri, Alex Stalock, Thomas Heemskerk und J.P. Anderson verfügt man noch über weitere vier Torhüter im Kader, die aber über wenig bis keinerlei NHL-Erfahrung verfügen.
Verteidigung: Mit Brad Stuart wurde ein alter Bekannter wieder nach San Jose zurückgeholt, der vor allem das schlechte Unterzahlspiel verbessern soll. Zusammen mit den offensivstarken Dan Boyle und Brent Burns sowie Marc-Edouard Vlasic und Douglas Murray wird der Defensivspezialist das Grundgerüst der Defensive bilden. Als weitere Fixkandidaten dürfen Justin Braun und Jason Demers angesehen werden, womit Spieler wie Nick Petrecki, Matt Pelech oder Matt Irwin vorerst nur wenig Chancen haben werden im Lineup aufzulaufen. Auch Top-Prospects wie Konrad Abelthauser, Matt Tennyson oder Taylor Doherty werden vorerst nur in der AHL zu bewundern sein.
Sturm: Im Sturm sind die Top6-Positionen klar vergeben – mit Joe Thornton und Logan Couture als Center sowie Patrick Marleau, Ryane Clowe, Joe Pavelski und Martin Havlat an den Flügeln sind alle Plätze fix vergeben. Als mögliche Alternativen bieten sich Stürmer wie T.J. Galiardi, der in der vergangenen Saison eine enttäuschende Leistung ablieferte, der lange Zeit verletzte James Sheppard, Tim Kennedy, Tommy Wingels oder Prospect Freddie Hamilton an. Die Bottom6 werden von Veteran Michal Handzus angeführt, der zusammen mit Andrew Desjardins auf der Mittelstürmerposition auflaufen wird. Für die restlichen Plätze hat man mit Adam Burish, Frazer McLaren, John McCarthy, Jon Matsumoto, Bracken Kearns, Brandon Mashinter oder Nordamerika-Neuling Sebastian Stalberg mehrere Kandidaten.
Vorschau: Eigentlich kam es überraschend, dass Coach Todd McLellan noch ein weiteres Jahr an der Bande stehen darf. Der Druck auf Trainer und Mannschaft wurde im Vergleich zum Vorjahr nicht geringer – der Einzug ins Finale wird von den Fans und vom Management weiterhin gefordert, die Qualität dazu scheint durchaus vorhanden zu sein.
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Sollte man die Liste gebührend bearbeiten dürfte das kein Problem sein.
Wäre es nicht einfacher, wenn hier alle ihre Keepers posten - oder gibt es doch irgendwo die Möglichkeit diese zu sehen? -
Besser find ich diesen Teil:
Gemeinsam mit seinen Kollegen trainiert er unter der Leitung der beiden ehemaligen Spieler Peter Andrews und Jay McKee.Bringen die Vanek am Ende Körperspiel bei?

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PITTSBURGH PENGUINS
Im Grunddurchgang der Sturm hui, in den Playoffs die Verteidigung pfui – schon zum zweiten Mal in Folge sind die als Favoriten auf den Cup gestarteten Pinguine in der ersten Runde der Playoffs ausgeschieden. Unglaubliche 30 Gegentore kassierte Pittsburgh gegen den Rivalen aus Philadelphia in nur sechs Spielen, da nutzte im Endeffekt auch die beste Offensive der Liga nichts.
Tor: Seit letzter Saison ist Marc-Andre Fleury neuer NHL-Rekordhalter, allerdings kann der Kanadier auf diese „Ehre“ wohl verzichten, denn eine Fangquote von 83,4 Prozent bedeutete den niedrigsten Schnitt aller Torhütern, die mehr als fünf Playoffspiele absolviert haben. Da der 27jährige auch in den beiden Saison zuvor in der Endrunde deutlich schwächelte, verwunderte es wenig, dass General Manager Ray Shero schon zu Saisonende reagierte und mit Tomas Vokoun einen neuen Backup-Goalie holte, der einerseits die bisherige Nummer 1 entlasten und andererseits wohl das berühmte Feuer unter dem Allerwertesten entfachen soll. Mit Brad Thiessen hat man noch einen weiteren NHL-erfahrenen Mann im Kader, der jedoch vorerst zusammen mit Neuzugang Jeff Zatkoff und Patrick Killeen in den Minor Leagues auflaufen wird.
Verteidigung: Im Defensivverbund erwartet man vor allem von Paul Martin eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr – der US-Amerikaner konnte seit seinem nach Pittsburgh nie an seine alten Leistungen im Dress der Devils anschließen und wurde von Seiten der Fans mehr als nur einmal heftig kritisiert. Der 31jährige wird zusammen mit Kris Letang, Brooks Orpik und Matt Niskanen das Grundgerüst der Defensive bilden. Für die beiden letzten offenen Positionen im Lineup gibt es mit Deryk Engelland, Brian Strait, Robert Bortuzzo, Ben Lovejoy, Dylan Reese oder Simon Depres eine Vielzahl an Kandidaten, zudem setzt man große Hoffnungen in junge Talente wie Joe Morrow oder Brian Dumoulin, der im Austausch für Jordan Staal aus Carolina kam.
Sturm: Mit Evgeni Malkin stellten die Penguins in der abgelaufenen Saison den MVP der NHL. Der Russe wurde mit zudem mit 109 Punkten Topscorer der Liga und ließ so manchen Fan vergessen, dass Pittsburgh einen großen Teil des Spieljahres ohne Kapitän auskommen musste. Sidney Crosby kämpfte weiterhin mit den Folgen einer Gehirnerschütterung bzw. Nackenverletzung und musste sogar einen Comebackversuch nach einigen Spielen wieder abbrechen. Die Probleme sollten jedoch hoffentlich der Vergangenheit angehören, jedenfalls wurde sein Vertrag um weitere 12 Jahre verlängert. Neben Malkin und Crosby gelten James Neal, der seine punktbeste NHL-Saison im vergangenen Jahr abgeliefert hat, und Chris Kunitz als fixe Bestandteile der Top6-Formation. Für die restlichen offenen Plätze in den Offensivreihen hat man mit Pascal Dupuis, Eric Tangradi, Tyler Kennedy oder Matt Cooke mehrere Kandidaten, große Hoffnungen setzt man zudem in Rookies wie Beau Bennett oder Tom Kühnhackl. Die Bottom6 werden von Neuzugang Brandon Sutter und Joe Vitale auf den Centerpositionen angeführt, unterstützt werden die beiden Mittelstürmer durch Spieler wie Tanner Glass, Craig Adams oder Dustin Jeffrey. Als mögliche Alternativen bieten sich Neuzugang Benn Ferriero, Philippe Dupuis, Warren Peters, Trevor Smith oder Tough Guy Steve MacIntyre an.
Vorschau: Mit der Verpflichtung von Tomas Vokoun stellen die Penguins sicher eines der besten Torhüterduos der Liga, ob dies alleine reicht, um wieder Finalansprüchen gerecht zu werden, darf jedoch bezweifelt werden, denn die Probleme in der Defensive sind durch den Abgang von Zbynek Michalek größer denn kleiner geworden.
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Interessant übrigens ein Krefeld-Spieler namens Robar Mitja - 18 Jahre, Stürmer - verkehrte Welt bei EA
Gibt es eigentlich einen Grund, warum alle Spieler gesperrt sind und nicht bearbeitet werden können - Roman Cervenka ist nämlich um gute 10cm zu klein. -
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Wenn es bis Anfang November zu keiner Einigung kommt, wird das Winter Classic gestrichen.