Die EBEL ist sowieso eine Kasperlliga:
1. die Legios sind die bestimmende Macht, sowohl bei Spielern als auch bei Trainern
2. das Nationalteam ist der EBEL völlig egal
3. ergo ist das österreichische Eishockey auf höherer internationaler Ebene (ohne Legios) nicht konkurrenzfähig
4. Sponsoren (egal ob Firmen oder privat) buttern Unsummen in Hirngespinste, sprich Retortenklubs, weil es
6. mit den "heimischen Talenten" auch nicht mehr rosig ausschaut (siehe z.B. VSV, wo sie stets an Ladehemmung leiden oder KAC, wo die "Talente" auch schon zu einem großen Teil aus anderer Jugendarbeit kommen)
7. Der ORF bezeichnet Eishockey zurecht als Randsportart (siehe Zuschauerzahlen Österreich-Cup bzw. salute-Turnier); soll heissen, jeder identifiziert sich mit seinem Klub nur aufgrund der Postadresse der Mannschaft, egal wieviele Legios drin herumspielen (siehe Zagreb)
8. es herrscht fröhliches Wettrüsten, obwohl alle Klubs deutlich vom "Triple-A" entfernt sind.
9. der EBEL-Titel ist international nix wert, wenn manche Mitgliedsländer parallel dazu den nationalen Meister ausspielen.
10. die Fixkosten (Fahrten usw.) werden auch nicht gerade billiger.
Also, kann man Innsbruck durchaus verstehen und den Tirolern zu dieser Überlegung nur gratulieren.