dieses "violently" ist ja nicht wirklich praktisch anwendbar - wenn ein 195cm/100kg einen 170cm/70kg "anschubst" wird er anders "einschlagen" als ein "Gleichgewicht" --> meine den Körper des Spielers und nicht die Auswirkungen auf die Bande!
Daher wird wohl der Abstand zur Bande, das "Einschlaggeräusch" der "Abflug" des "Opfers" und die Nachwirkungen als Entscheidungsgrundlage der Spielleiter herhalten.
Ich finde "violently" ist eine sehr plakative Beschreibung all dieser Einflussfaktoren, die du beschreibst und das sehr gut praktikabel anwendbar.
Darüber hinaus muss auch noch bewertet werden, ob ein gecheckter Spieler vielleicht "nachhilft", oder ist das eh mit "Abflug" gemeint. Das muss natürlich alles einfließen in die Bewertung keine Frage, ich finde nur, ob der gecheckte "vielleicht grade noch eine Hand hoch bekommt" und dadurch nicht liegen bleibt, sollte nicht einfließen. Aber die Grenzen sind da natürlich fließend. Im konkreten Fall ist es für mich eh einfach und nimmt der Kraus hier eine sehr gefährliche Situation für den Gegenspieler in Kauf und das möchte ich persönlich im Eishockey nicht sehen.
Dann bleiben uns dann solche, völlig sinnlosen Diskussionen erspart...
Danke für diese Wortspende. Deine Einschätzung dieser Debatte bestätigt mich, dass es sich hierbei um ein Thema von Relevanz handelt.
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Nachsatz:
ZitatIm konkreten Fall ist es für mich eh einfach...
Dies war der Grund bei baerli1975 nachzufragen, weil mich diese, von meiner Sicht doch stark abweichende, angebliche 50:50 Auffassung unter den Schiedsrichtern doch einigermaßen überraschte. Aber scheinbar ist es so wie von Vincente ausgeführt und ich bin zu zartbesaitet.