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  3. Eiskalt

Beiträge von Eiskalt

  • Rechtschreibakrobaten

    • Eiskalt
    • 22. August 2008 um 08:51

    Miro
    lol, großes Kino! :thumbup:

  • Villacher Stadthalle wird umgebaut

    • Eiskalt
    • 21. August 2008 um 12:19
    Zitat von Senior-Crack

    Zitat von »Senior-Crack«:
    15 Mio. € soll der Umbau kosten? Das wären ja gewesene 206 Mio. ATS! Und das erscheint mir nur für einen Umbau (Erhöhung des Fassungsvermögens auf bis zu 5500 Plätze, erweiterte Parkmöglichkeiten, sowie neue VIP-Räume und Kabinen) schon ein ein bisserl viel.
    Nur zum Vergleich: Die ehrwürdige Linzer Eishalle wurde vor etwas mehr als 20 Jahren um rd. 85 Mio. ATS neu erbaut!
    Demnach müsste man heute mit 15 Mio. € fast schon eine neue Eishalle bekommen, oder?

    Ach ja, Wahlen stehen bevor...

    ... und nun soll es eine Mehrzweckhalle werden, die dann über 1/2 Jahr doch nur einem Zweck zur Verfügung stehen kann, oder?


    Konzerte fanden in der Stadthalle aucgh während der saison statt mW. also ists schon eine Mehrzweckhalle. Eine Modernisierung ist wahrscheinlich schon allein deshalb notwendig um mit einer neuen Mehrzweckhalle in Klgft. ??? konkuriereb zu können.

    15mio erscheinen mir persönlich zwar auch als eher astronomische Umbaukosten, allerdings kanns ja auch sein, daß wie so oft Umbau und Modernisierung teurer kommen als ein neues Schmuckkästchen.
    Who knows, zumindest positiv dass Geld für die Eshockeyinfrastruktur in die hand genommen wird, wenn das konzept Sinn macht (Trainingshalle dazu, Parkhaus etc.) wärs natürlich umso unterstützenswerter.

    @18er
    also deine kindlichen *******vergleiche sind wirklich unnötig/nervend

  • Eishockey-Preislawine bei Abos

    • Eiskalt
    • 21. August 2008 um 11:41
    Zitat von manny83

    @ eiskalt

    tja, dann hilfts halt nur zuhause zu bleiben.... :wall:

    zu deinen erwähnten spielern:

    ist ibounig nicht selbst nach linz gegangen? sind für dich kraiger, wilfan und horsky spieler die man nicht durch junge ersetzen kann? hat sich gottardis nicht selbst für eine karriere als flugzeugpilot entschieden, weil er nicht das zeug zur nr.1 hatte??? ?(

    fakt ist dass wenn sich jetzt in den nächsten jahren an den preisen nichts bzw. kaum etwas ändert die heurige preiserhöhung gerechtfertigt war.

    mir ist schon klar dass einige fans mit geringem einkommen hart dafür arbeiten müssen um sich karten zu leisten, aber man muss auch den verein verstehen.

    Alles anzeigen

    Wenn man die Meinung vertritt, daß man Verein und Liga verstehen muss, dann hast du schon recht, mein Posting dürftest aber leider nicht sinnerfassend gelesen haben. Es ging mir auch nicht um die Spieler im Einzelnen.

    zu deinen Thesen:
    ->Junge Spieler/Talente und österr. Mittelmaß schließen sich nicht prinzipiell aus in der höchsten Spielklasse.
    ->Hätte ENZE nicht das Zeug zum Flugzeugpilot?
    ->Daran, daß sich die Budgets der Bundesligisten in den letzten 8 Jahren verdoppelt haben, ist nicht die böse Inflation schuld. Klarerweise werden Budgeterhöhungen der Vereine anteilig auch immer wieder an den Eishockeykonsumenten weitergegeben.
    ->Was rechtfertigbar ist, liegt im Auge des Betrachters, von Fakten ist dabei weniger zu sprechen. Und wenn das Wörtchen wenn nicht wär...

  • KAC Kader 08/09

    • Eiskalt
    • 21. August 2008 um 09:25

    @Linien

    also die Tandems Hager Norris, bzw. Shantz Brandner wären bei mir gesetzt. Wie dann dazugemischt wird, muss halt getestet werden.
    Weder Craig noch Schneider haben neben Norris ihr Potential abgerufen, -kann mir sowohl aber Schneider als auch Craig in der 1er mit Brandner und Shantz sehr gut vorstellen.

    Ein Versuch wäre:

    Brandner Shantz Schellander
    Harand Schneider Craig
    Hager Norris Schuller

    ->wird aber 1000% net praktiziert werden ;)


    Realisitischer:

    Brandner Shantz Schneider
    Hager Norris Craig
    Schuller Schellander Harand


    -> Bin schon gespannt auf Schuller als Center :)

  • Eishockey-Preislawine bei Abos

    • Eiskalt
    • 21. August 2008 um 08:55

    Ja eine riesen Schweinerei, -die EBEL braucht im Kampf gegen die Inflation eben noch mehr billig Slowaken-! Teuro-Spieler wie Kraiger, Ofner, Ban, Wilfan, Ibounig und Horsky wurden beim KAC ja schon erfolgreich abgebaut, Innsbruck folgt dem Modell bspw. mit Müller und Gottardis.


    Demnächst heißts sicher schuld sind die bösen Russen, die zahlen viel zu hohe Gehälter. Putana aber auch.

  • Happy Birthday EISMEISTER

    • Eiskalt
    • 7. August 2008 um 22:39

    auch von mir alle Gute!

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • Eiskalt
    • 6. August 2008 um 13:01
    Zitat von Bully-Boy

    des heisst nit DRACULA sondern NOSFERATU :D

    Stimmt allerdings.

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 6. August 2008 um 12:46
    Zitat von Heartbreaker


    Das kann man so meiner Meinung nach nicht stehen lassen. FJS war keineswegs ein Original mit ein paar Fehlern, sondern ein Politiker, der zwar wirtschaftliche Erfolge hatte, aber ein beispiellos korruptes Klima in Bayern entstehen ließ, wobei auch seine eigene Familie in Korruptionsaffären verwickelt war.
    Darüber hinaus stand er vor allem für eines: eine totale Gleichgültigkeit gegenüber fundamentalen rechtsstaatlichen Grundsätzen, die er am Altar seiner Machtallüren bedenkenlos opferte (Spiegel-Affäre).
    Vor die Wahl zwischen BZÖ/FPÖ und der CSU gestellt, würde ich mich wegen der größeren Wirtschaftskompetenz gerade noch für die CSU entscheiden; aber in entscheidenden Dingen gibt es wirklich nur minimale Unterschiede; denn die Verachtung für den Rechtsstaat und die Bereitschaft zur Hatz auf Andersdenkende könnte JH durchaus bei FJS gelernt haben.

    Strauß war korrupt und machtgeil, da geb ich dir durchaus recht. Andererseits war er jemand der sich vom Nationalsozialismus auch vor 45 abzugrenzen versuchte, wäre er nur Opportunist gewesen, hätt er auch vor 45 karriere machen können. Das bedeutet für mich das er Prinzipien hatte. Und in dem Zusammenhang sehe ich auch seine Politik, daß rechts der CSU kein Platz sein darf/soll aus durchaus pragmatisch, des weiteren würde ich ihn als kompetenten verteidigungsminister bezeichnen.
    Zur Spiegelaffäre würde ich anmerken, daß das Bewußtsein bezüglich Pressefreiheit in den 50ern und 60ern nicht im heutigen Maße ausgeprägt war und weiters bin ich der meinung, daß die Korruption der Amigo-Partie sich aus meiner sicht um Quantensprünge von der Rechtsstaats Mißachtung die in Kärnten betrieben wird unterscheidet. Mal ganz abgesehen davon daß Freundelwirtschaft, Korruption und Machtpolitik in Kärnten nicht weniger betrieben werden dürfte als im heiligen Bayern.

    und @fj Strauß als kein Orginal:
    http://de.youtube.com/watch?v=_ubOfmJulkw

    http://de.youtube.com/watch?v=ocx2CuNjXrc&feature=related ;)

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • Eiskalt
    • 6. August 2008 um 12:08
    Zitat von VincenteCleruzio

    all die filme (clockwork orange) und regisseure, die Eiskalt genannt hat, sind auch meine lieblinge = europäisches kino also.

    fellini (la strada, 81/2), bertolucci (1900) und billy wilder (some like it hot und "extrablatt") würde ich auf jeden fall noch herausheben, aber es gibt noch viele andere sehr, sehr gute filme und regisseure, die sehenswertes kino gemacht haben.

    Muss zu meiner Schande gestehen, daß ich noch keinen Fellini Film bewusst gesehen hab. Wird aber nachgeholt, gg.
    @Bertolucci
    1900 ist genial, -würde der letzte Kaiser und little buddha auch nicht hinten anstellen.

    @europäisches Kino,
    Godard, Truffaut oder Julio Medem sind da als Regiesseure ohne Zweifel noch zu nennen. Apropos französische Kino, Jaques Deray (Swimmingpool, Borsalino ) und Henri Verneuil (I wie Ikarus, genialer Politthriller) haben mich auch begeistert.


    Zitat von der websepp

    Eiskalt

    der nonplusultraüberdrüber film für mich ist :

    the great dictator - mit charlie chaplin

    Ist ganz großes, visionäres und intelligentes Kino, keine Frage.

    Wenn wir schon bei "genialen alten Schinken" sind, Fritz Langs Metropolis wurde auch noch nicht genannt.

    Bully-Boy
    Wenn du den Kinski magst, dann wird dir ja Werner Herzog auch was sagen. Meine Lieblingsfilme von ihm sind Aguirre der Zorn Gottes und Dracula ;)


    Ein weiterer filmischer Höhepunkt, den ich noch nicht gelesen bzw. vielleicht auch überlesen hab "City of God"von Meirelles/Lund. Hat mir extrem getaugt der Film. Hät sich einen best director, beste Kamera und besten schnitt verdient der Film, aber die Kommerzveranstaltung Oskars ist halt a eigene Sache,...

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 6. August 2008 um 10:16
    Zitat von Elbart

    Ganz ehrlich, da ist mir das FPBZÖ 10x lieber als die CSU... (Beckstein, Gauweiler, Franz Josef Strauß, etc. *brrrr*)

    Ohne jetzt ein Naheverhältnis zur CSU oder zu Bayern zu haben, muss ich schon sagen, daß ich die CSU da anders sehe.
    FJ Strauß war trotz seiner Fehler und Skandale ein Orginal, das für etwas gestanden bzw. eingestanden ist, ein Politiker der sich net wie das Fähnchen im Wind drehte. Und punkto Wirtschaftskompetenz ist das BZÖ Welten von der CSU entfernt.

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • Eiskalt
    • 25. Juli 2008 um 17:35

    Clockwork Orange, 2001: a Space Odyssey, Shining, -> richtig Kubrick ist mein absoluter Lieblingsregisseur ;)

    Lynch, Hitchkock, Sergio Leone, Coppola, Scorsese, Wener Herzog, Haneke, Chabrol, Jarmusch, Altman, Almmodóvar, Fincher, Wenders, Polanski, Stone, Tarantino/Rodriguez, Besson, de Palma, Forman, Malick, Friedkin, Eastwood, Bertolucci, Chaplin, Welles, Lars von Trier, Paul Thomas Anderson, Alejandro Inarritu, Cronenberg, Soderbergh, Woddy Allen, Ang Lee, Ridley Scott...
    es gibt so viele gute Regiesseure und fast jeder hat mehrere geniale Filme gemacht, da wirs schon sehr schwer ;)

    ...-jetzt weiß ich wenigstens warum ich nicht zum Lesen komme :D

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 25. Juli 2008 um 16:17
    Zitat von eisbaerli

    viele sehen in brückner einen taktikfuchs


    Diesen Ruf hat er ja.

    Zitat

    das mag sein, jedoch mit mehrheit solche taktiken für die wir das spielermaterial nicht haben


    Das Österreich von der Weltspitze a gutes Stück weg ist, ist klar, nur deshalb einem Trainer IM VORHINEIN zu attestieren, daß er mit seiner taktischen Ausrichtung vermutlich scheitern wird, weil das Spielermaterial nicht da ist, ist nach Jahren der Taktikschelte (Schneckerl, Hicke bzw. Krankl [da wars wenigstens berechtigt] hatten ja gemäß der anderern 7 Mio. Nationalteamchefs auch keine Ahnung von Taktik) schon ein starkes Stück.

    Zitat

    darüberhinaus sollte dir die entwicklung der tschechen denkanstösse genug geben bzw einige interviews von spielern


    In fast keinem Land gibts nicht einen potentiellen nationalspieler, der net gscheiter ist als sein Trainer und das auch medial kund tut.
    Und von welcher Entwicklung IM ZUSAMMENHANG mit Brückner sprichst du im tschechischen Fussball? Die Generation mit Nedved, Rosicky, Smicer, Koller, Baros, Heinze, Cech, wurde nicht umsonst in Tschechien auch Goldene Generation genannt. Brückner hat mit dem Team einige Erfolge feiern können, die man trotz dieser Spieler nicht als selbstverständlich nehmen muss. Daß 18 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs auch in Tschechien der qualitative und quantitative Output an Topspielern zurückgeht, hat -wenn du darauf anspielen solltest- wenig bzw. nichts mit der Teamführung, sondern mit der ökonomischen und politisch-kulturellen Entwicklung zu tun.
    Brückner war als Tschechischer Nationalteamchef unumstritten und mehr als beliebt, dazu passen auch die Aussagen/Entschuldigungen einiger Spieler nach dem EM-Aus.

    Zitat

    aber wie gesagt besser als alle österreichischen lösungen


    Und auch als die "deutsche Lösung" namens Berti, das wär nämlich diesmal kein Kinderschlecken :| geworden...

    @richattack
    Ich finds ja auch schade , daß nun der Stickler wegen dem Brückner dem Mourinho und dem Hiddink absagen musste, -es ist schon klar, wenn Italien, Deutschland etc. defensiv spielen ist das nachvollziehbar, aber Österreich muss Offensivfussball a la "Valencia" zelebrieren, was sonst, alles andere wäre Verschwendung.
    Cze vs Holland hast bei der EM 2004 net zufällig gesehen? MMN eines der besten (auch offensiv geführten) Bewerbsspiele bei EM und WM in den letzen Jahren.

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 25. Juli 2008 um 12:58
    Zitat von Jim Burton

    Karel Brückner ists geworden!

    Also mit taugt das!!!


    "Weißer Vater" ist österr. Teamchef, ich bin begeistert! Brückner hat mir immer schon getaugt!
    Bravo Herr Stickler, den Coup haben Ihnen wohl die wenigstwen zugetraut.

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 25. Juli 2008 um 12:48

    ...einfach armselig...

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 24. Juli 2008 um 16:21
    Zitat von avalanche

    gibt wichtigere dinge als zweisprachige ortstafeln. das rangiert an dringlichkeit wohl ziemlich weit hinten. also ich brech nicht in freudentränen aus, weil zb. in südtirol manche ortstaferln zweisprachig sind, es is mir sogar blunzn. und wenns nur in italienisch angeführt wären - auch egal.

    die energie, die viele in dieses leidige thema stecken, könnte woanders besser angelegt sein.

    av.

    Naja, natürlich ist das Thema vielen nicht wichtig, es gibt fast kein Thema das allen wichtig sein wird, manchen ists dafür scheinbar umso wichtiger. Andererseits find ich es auch falsch Themen zu relativieren, weils Wichtigeres gibt (Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist auch unwichtig, in Afrika verhungern nämlich Kinder...) oder sich damit zu legitimieren bzw. aufzurechnen, daß woanders auch net besser ist(Kroaten in Burgenland, Deutschsprachige in Serbien, Siebenbürger in Rumänien, Basken in Fr., was weiß ich wo, -da tuns noch viel weniger für ihre Minderheiten....).

    Südtirol ist mMn insgesamt ein schlechter Vergleich (andere wirtschaftliche Situation, andere Konfliktlinien, anderer historischer Hintergrund), mal ganz abgesehen davon, daß du ja nicht zur Minderheit in Südtirol gehörst und Südtirol bez. Minderheitenrechten/standards in Europa ganz weit vorne zu finden ist.


    "Ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag" Quark ;)

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 24. Juli 2008 um 15:53

    Troll ist keine Beleidigung im Chat und Post- Kontext, mehr eine Unterstellung, g.


    @Ortstafeln
    leidige Diskussion, und traurig, daß es in der Bananenrepublik Österreich Diskussionen darüber gibt, inwieweit Verträge im Verfassungsrang eingehalten werden müssen.
    Die Kärntner Slowenen haben für Österreich gestimmt in der Volksabstimmung, manche von Ihnen waren auch Abwehrkämpfer, schlussendlich sinds mMn inzwischen eh fast assimiliert, und als Dank können sich die letzten denen ihre slowenische Abstammung und ihre Sprache noch wichtig ist mirt dem unseligen BRAUNauer herumschlagen, zum Kotzen das Alles.

  • Mike Siklenka ein Bulle

    • Eiskalt
    • 17. Juli 2008 um 15:01
    Zitat von eisbaerli

    luki hat es wenigstens eingesehen dass er sich geirrt hat aber du bist ja no der größere ......


    Mit dem falschen Fuss aufgestanden oder schwere hormonelle Probleme? Um es in deinem Tonfall auszudrücken.

  • Radsport allgemein

    • Eiskalt
    • 17. Juli 2008 um 14:22
    Zitat von #66

    Persönlich gesagt eines.

    3 Wochen auf den Rad durch Frankreich. 3 Wochen mit Temp 40 + x. 3 Wochen mit extrem steilen Streckenprofilen. Das schaffst du einfach nicht ohne Doping!!!

    Zumindest ist es sehr unwahrscheinlich, wenn man ganz vorn dabei ist. Legale Mittelchen und Praxen im Graubereich werden von allen ausgeschöpft.

  • Was würdet Ihr für einen signierten Fanartikel ausgeben!!!!

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 18:37

    Man hat's nicht leicht auf dieser Welt.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 16:35
    Zitat von Bramburi

    dass es keinen experten gibt, der zum wohle aller entscheiden kann, ist mir klar, dass es aber wohl welche geben wird (aber in welchem ausmaß traue ich mir nicht zu sagen), die objektiv urteilen im sinne der allgemeinheit, den glauben hab ich noch nicht verloren. :)
    aber es ist klar, dass sie auch nur objektiv urteilen mit ihrem wissensstand und aufgrund ihrer fachlichen meinung und daher kann man das ganze dann auch wieder als subjektiv bezeichnen, allerdings muss nicht unbedingt der grund für die subjektivität eine politische präferenz sein....
    ...dass die gesetze an sich schon politik sind, ist eine ansichtsmöglichkeit, meiner meinung nach ist das schon ein bisschen weit hergeholt, wobei du sicher in einem gewissen maß recht hast, z.b. würden wahrscheinlich verschiedene parteien, wenn sie in der regierung wären, verschiedene gesetze zur ausländerpolitik, zum umweltschutz,... beschließen und damit ist natürlich ein gesetz zu vollstrecken auch politik,

    Die Gretchenfrage ist, wo ist die Grenze zwischen dem Politischen und dem Nicht-Politischen liegt?
    -Egal ob man nun eine weite oder enge Definition des Politischen bevorzugt,- gesellschaftliche (Selbst-) Organisation kann per se nie unpolitisch sein, d.h. auch, daß ein "objektiver" Experte als Minister keine unpolitischen Entscheidungen treffen kann.

    Des weiteren wären zur Bestimmung von objektiven Experten wiederum objektive Experten vonnöten, die wiederum durch objektive Experten ermittelt werden müssten, ein Teufelskreis ;)

    Wenn Gesetze als Machtausübungsquelle und -instrument des Staates unpolitsch sein sollen, was ist dann noch politisch? Rechtsrealismus

    Zitat

    allerdings unterstelle ich keinem richter, der ein erstelltes gesetz anwendet, politische befangenheit, natürlich kann es aber in der interpretation desselben unterschiede aufgrund der politischen präferenz geben.

    Also das entspricht auch meinem Rechtsverständnis, allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel.

    Wenn man sich zum Bsp. ansieht, daß es bezüglich Abtreibung und Schutz ungeborenen Lebens in den USA von der Bush-Regierung sehr schwammige Gesetzestexte erlassen wurden (mir ist schon klar, daß Rechtspositivismus und Präzedenzjustiz net 1:1 vergleichbarr sind), dann sollte auch klar sein, daß der Richter, der eine Entscheidung trifft bezüglich dem Mord an ungeborenem Leben auch eine sehr politische Entscheidung trifft, die die rechtliche Praxis beeinflusst.
    ->Je größer der Interpretationsspielraum eines Gesetzes desto politischer ist das Urteil.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 15:03

    Ein Richter ist ein schlechtes Beispiel, -mal abgesehen von den Teilbereichen, die die Politik bewusst der Justiz überlässt um sich nicht die Finger zu verbrennen,- denn ein Richter hat mit den Gesetzen ja eine Katalog an dem er sich relativ objektiv orientieren kann. Ähnliches gilt für einen Schiedsrichter.

    Wenn jemand Experte für Familienrecht ist, heißt daß er weiß wann welche Gestze exekutiert werden, und welche Regelungen bestehen. Seine Meinung inwiefern welche Regelungen gut oder schlecht sind, ist aber schon politisch.
    Eine objektive Expertise würde heißen, den Bestand aufzunehmen und möglichst alle Alternativkonzepte zu entwickeln, ohne Entsche3idungen nahezulegen, die dann politisch sind. Das sollen aber, da ein einzelner das zumeist nicht erbringen kann, die Experten im Ministerium machen, nach Maßgabe des Ministers, der eben politische Entscheidungen trifft, bzw. entscheidet welche Reformen und Konzepte anvisiert werden sollen.

    -> Es gibt nicht einen objektiven Experten, der unvoreingenommen zum Wohle aller entscheiden kann, es gibt viele gleichwertige Experten mit fallweise sehr gegensätzlichen Expertisen, die wahrscheinlich sehr wohl ihre Berechtigung haben.

    Sozialpolitik, Standortpolitik, etc. ist zu komplex um sie mit der Frage Elfmeter oder nicht zu vergleichen, wo man mit Zeitlupe zu 80% auf ein eher ja oder nein kommt.

    Anderes Bsp.: Es ist ja kein Zufall, daß bei Prozessen wie Bawag :P, Stammheim-Prozess etc. immer wieder das Argument der "politischen" Befangenheit kommt.
    @ zweiteren: Wenn sich der Richter an das Gesetzbuch hält, das die Täter, die den Rechtsstaat als solchen nicht mehr ernst nehmen (können?), und er sich nicht auf eine politische Grundsatzdiskussion mit den Tätern einlassen kann, dann ist das natürlich ursprünglich auch eine politische Entscheidung, die den Entscheidungsfindungsprozess des Richters einengt, aber eben verhindern soll, daß ein Richter klar politische und damit unobjektive Urteile fällt.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 13:41

    Was er meint, ist glaube ich, daß politisch interessierte Menschen nichtsdestotrotz ideologisch sind, -also eine politische Weltsicht haben, die in verschiedenen Teilbereichen Ähnlichkeiten mit "Parteiprogrammen" von einigen Parteien aufweisen wird.

    Bsp.: Jemand der keiner Partei angehört aber Sachen wie ökologische Kostenwahrheit, Tobin-Tax und innergesellschaftliche Umverteilung (Wohlfahrtsstaat) sinnvoll findet, wird als Minister in den Bereichen "Finanzen, Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft bzw. Soziales und Konsumentenschutz ein grüner oder roter Minister sein, von der Ausrichtung her.

    Wen derselbe Mensch auch denkt, daß Frauen ihre "traditionelle Rolle" als Mutter und Hausfrau wahrnehmen sollten, daß es zu viele Ausländer in Österreich gibt, die die österr. Kultur zu ihren Ungunsten beeinflussen und für Kriminalität verantwortlich sind, dann wäre er als Minister für Gesundheit, Familie und Jugend oder Inneres, ein Mann, der dem konservativsten Teil der ÖVP und der FPÖ nahesteht. Und diese Ansichten würden ihn auch als "rotgrünen" Finanzminister (Familiensplitting) wieder relativieren.

    Neutrale und objektive Experten gibt es sogesehen nicht, dafür ist die politische und gesellschaftliche Realität zu komplex. Dies führt ja auch dazu, daß "gegensätzliche" Parteien oft für die selbe bzw.ähnliche Reformen sind, nur aus völlig unterschiedlichen Motiven mit anderen Zielen, da steckt der Teufel dann im Detail.
    Auch Expertisen müssen Vorstellungen enthalten von, was will ich wie erreichen und warum und sind somit auf ideologischem Terrain.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 14. Juli 2008 um 13:09
    Zitat von VincenteCleruzio


    versuch einfach einmal ein bißchen kalabrisch zu denken, dann wird dir schon einfallen, warum man "kofferträger" nach dem "ausscheiden aus der funktion" nicht "vor die hunde gehen" lassen darf.

    Aufgrund der Qualifikationen, oder? :D -Denn auch Koffer können auspacken.-

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 13. Juli 2008 um 14:36
    Zitat von iceman73

    Dafür sollen Jussi Jokinen, Michel Ouellet und gerüchteweise auch Mike Smith noch getraded werden. Das Vertrauen in Olaf Kölzig mag zwar groß sein, aber einen Goalie zu traden ..... :?: :?: :?: :wall:

    Die drei Trades wären wohl wirklich reine Dummheit, trotz der Rentner, die sie verpflichtet haben.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 13. Juli 2008 um 02:31
    Zitat von HusTi

    leclaiere war einer der stärksten goalies letzte saison -

    yupp, Leclaire war ein Wahnsinn und Norrena ist auch kein Schlechter. Da gabs einige Teams mit größeren Goalieprobs, die aber inzwischen teilweis gelöst sein f dürften. (Tampa, Washington...)

    Leclaire ist billiger als Khabi und hat seine Karriere vor sich, da wären die Jax schön blöd.

    Ich glaub Chi will das Tandem, vor allem auch um gewappnet gegen Verletzungen zu sein und beiden Druck zu machen.

    Einsergoaliebedarf dürfte unter Umständen in Col (Theo is weg, Budaj war wenig toll letztes Jahr und Raycroft hmmm), Atl(Lehtonen wankelmütig und oft verletzt), LA, Ott (Gerber ein sehr guter Backup) und Nashville (kommt drauf an ob Ellis einschlägt) gegeben sein.

    Aber es gibt auch einige Teams die einen besseren Backup bräuchten, Car, Islanders(Dubbie un russia), Calgary (Cujo ->tor), Vancouver...

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