Das gilt aber auch z.B. für einen Feiertagsrückreiseverkehr auf der Südautobahn.
im besagten fall mit zitierter person wäre als beispiel der brenner wohl besser gewesen ![]()
Das gilt aber auch z.B. für einen Feiertagsrückreiseverkehr auf der Südautobahn.
im besagten fall mit zitierter person wäre als beispiel der brenner wohl besser gewesen ![]()
Ich persönlich find ja das weiße NT - Jersey klasse. Statt dem Adler das KAC Logo drauf und gut is.
schwelgmodus ein **freu** schwelgmodus aus **snief** ![]()
Nach gefühlt unendlich vielen Jahren a schönes schlichtes Jersey wär wieder mal was nettes!
also rein theoretisch gedacht:
angenommen man könnte es sich leisten, auf jegliche art und weise bei der werbung auf den trikots zu verzichten. wäre das dann nicht ein schlag ins gesicht der immer treuen sponsoren die da ihr liebes geld investiert haben?
Bin ganz deiner Meinung! Laut NHL.com ist er Österreicher .. und was auf NHL.com steht ist nun mal Gesetz!!![]()
Bin auch dafür das man ihn nach Hause holt![]()
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http://www.nhl.com/ice/draftprospectdetail.htm?dpid=67893
is er dann ein nullpunkter?
Sind alles mündige Menschen, die sich da in Gefahr begeben. Die würden solche Sachen auch ohne Red Bull machen.
Ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht, darüber kann man diskutieren - aber, was ist schon sinnvoll, wenn man Extremsport betreibt...?
erstens und zweitens! RICHTIG!
und ein user hat es eh auch in seiner Signatur:
Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.
Und in der Halle wird eine Toilette neu gestrichen, unter dem Arbeitstitel HALLE NEU. Die Fans beginnen ihre Halle Stadtbunker zu nennen. Unheimlich!
dann werben wir euch auch euren schnitzelsemmelmacher ab
die sollen ja vorzüglich sein ![]()
musst du die silly season wirklich so wertgetreu nehmen?
Jungs, bin gespannt ob ihr heuer den manu geier weiter in der ersten panier forciert? Bei der WM hat ersicher einiges gelernt ,was dazu beitragen könnte, dass er sich in der ersten linie festbeißt wie in der rundung. Damit habt ihr 2015/16 ein offensiveisen mehr. Sehr interessante entwicklung.
seit der "trennung" der zwillinge geht es stetig leicht bergauf - stimmt! an und für sich hat es ja was gutes, in rundungen verliebt zu sein. diese liebe hat zumindest mal der manuel abgeschworen.
Dass mit diesen beiden Goalies bedenkenlos in ein Finale gehen kannst.
diese meinung ist sicher noch von der letzten meistersaison geprägt!?
pöck II eventuell in der abwehr?
vaflixt no amoi, warum sollten wir denn nit a amol an stürmer umfunktionieren?
salzburger vorzeigemodellkopierer . . .
Da is ja voll der Nebel in der Halle.
schöne grüße aus spanien!
Warum spielt eigentlich DaCost dachte der hat sich verletzt und am spielbericht stand er ja auch nicht laut eishockey.at
optische, äh taktische täuschung wohl ![]()
gratuliere zu diesen guten spielern samt ihren positiven charakter ![]()
also das war gestern ein spannendes hin und her. wobei bingham für mich sympathischer wirkt und von daher meine zuneigung in fantechnischer hinsicht bekommt.
Peinlich ist es sicher nicht, dass wir gegen Schweden verloren haben. Aber...... peinlich ist die Leistung von Swette, vom OEHV und dem Trainer.
also ich lese hier was anderes was peinlich ist, sich so zu outen nämlich!
KAC@EC_KAC19 Std.Vor 19 StundenFazit: Die Tre Kronor sind ziemlich stark. Vielleicht sollten wir noch einen Schweden in den KAC-Kader für kommende Saison holen. ; )
so etwas ähnliches dacht ich mir gestern auch.
und ich bei canada, obwohl ich europäische hockeycracks von grundauf bevorzuge . . . .
also mal eine anmerkung meinereins:
dan ratushny nimmt eine als im eishockey normale handlung vor. dem time out folgt in dieser szene die herausnahme des torhüters zugunsten eines sechsten feldspielers.
da ich mir die Übertragung auf sport1 zu gemüte geführt habe, habe ich mit voller überrauschung den werten basti schwele den namen martin schumnig in der aufzählung der aufstellung nennen hören.
ich attestiere dem fachmann an der bande durchaus, dass er wissen tut was er eben tut
und wir KAC-fans können schon behaupten, den martin am öftesten zu sehen, um ihn für dieses eine spiel die beurteilung sehr gut zukommen zu lassen!
freilich alles in ermangelung adäquater besserer nebenspieler - aber egal.
28 schüsse und daraus 9 erzielte tore.....
und der Kanadier... meint ihr das reicht? lol. lol
die kanadier - die reichen sehr wohl ![]()
ich habe die salzburger (ja auch das soll's geben) unmittelbar nach der verpflichtung von ratushny um eben diesen mann selbst beneidet.
nun dürfte ich wohl nicht mehr alleine sein!?
ein wahnsinn, eigentlich der pure wahnsinn. und a schöne gänsehaut dazu! WOW! i'm lovin it ![]()
das war gestern dann spannung pur am abend! werter jürgen, magst wieder ein update machen?
als fan ist man ja guter dinge, dass (eben gerade nach diesen zwei Saisonen) noch gravierendes am personalsektor passieren wird.
die "baustellen" diesbezüglich sind uns wohl allen bestens bekannt und werden auch den dafür verantwortlichen beim KAC nicht verborgen bleiben.
im sinne eines good will der sportlichen führung, den KAC nachhaltig und wieder/weiter beständig im oberen drittel der tabelle zu positionieren, vertraue ich auf den neuen wind, den oliver pilloni hier walten läßt.
sollte jedoch die absicht und aussage, mit fünf linien agieren zu wollen, nicht dem phrasenschwein zum opfer fallen, dann fehlt da schon noch a großes stückerl an verpflichtungen.
also abwarten und geduldig warten scheint wohl die devise zu sein, um dann mit der aussendung der abopost, welche gleichbedeutend mit dem buhlen um deren gunst ist, die frohe Botschaft zu verkünden ![]()
Die herausragende Karriere des Dieter Kalt
Nach vielen, vielen Jahren als Spieler erlebt Dieter Kalt in den kommenden Tagen und Wochen auch als Trainer eine Eishockey-Weltmeisterschaft. Es wird in Tschechien seine insgesamt 16.
[Blockierte Grafik: http://www.kleinezeitung.at/images/uploads_520/b/0/3/4717315/Eishockey-Nationalteam-Weltmeisterschaft-Vorbericht._1429981789073176_v0_h.jpg]
Irgendwann in den 1980er-Jahren entschloss sich der Kalt-Sprössling, mit Eishockey seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen. Nichts Außergewöhnliches in einer Familie, wo Spitzensport stets eine Vormachtstellung eingenommen hatte. Unter den Argusaugen seines Vaters Dieter Kalt sen. stand hingegen eine fundierte Ausbildung an oberster Stelle. Sein Weg nach der Matura schien demnach vorgezeichnet: Jus-Studium. "Neben dem Eishockey war die Universität in Graz jedoch nicht zu bewältigen. Mein Vater sah das anders. Das war oft ein Thema bei uns zu Hause", erzählt der nun 40-jährige Junior lächelnd.
Eine umso steilere Karriere legte Kalt allerdings in seinem "Wahlfach" hin. Nach Lehr- und Meisterjahren beim KAC wechselte er zu Adler Mannheim, wo er zwei Mal den Titel geholt hatte. Allein diese Reputationen würden in Eishockey-Europa sofort für einen bequemen Weg und rentable Zukunft sorgen können. Doch in Kalts Hinterkopf geisterte eine andere Adresse herum: "Nordamerika. Ich war anfangs von meinen Fähigkeiten überzeugt, dass ich in der NHL (beste Eishockey-Liga der Welt, Anm.) spielen kann. Auf Long Beach wurde mir klar, dass ich hinsichtlich Körpergröße und Können doch limitiert bin. Einen längeren Verbleib inklusive finanziellem Abenteuer wollte ich nicht in Kauf nehmen. Dort hätte ich wohl drei Jahre gratis spielen müssen, um vielleicht in Reichweite der NHL zu gelangen", erzählt Kalt und resümiert dennoch positiv: "Ob in Nordamerika oder anderswo, ich wollte auch das Geschäft mit dem Profisport kennenlernen. Es hat mich immer fasziniert, aufzusaugen, was eine Organisation so erfolgreich macht."
Zurück in Europa starte der Mann mit der legendären Rückennummer 74 erst so richtig durch. Engagements bei Top-Adressen wie Köln oder Färjestad. Und damit Meistertitel mit den Schweden oder später in Österreich (Wien und Salzburg).
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort also? Kalt überlegt kurz, widerspricht aber: "Ich bin der Überzeugung, dass sich Erfolg anzieht. Meine Stationen und die tollen Mitspieler waren nicht nur reines Glück. Es kann kein Zufall sein, warum gewisse Leute erfolgreich sind. Für manche ist es eben selbstverständlich, mehr zu geben, als es vertraglich vereinbart ist."
Wer den Sport so geprägt hat wie Kalt, musste auch massiven Gegenwind erfahren. Stets wurde er als Protektionskind bezeichnet. "Ich habe nie Selbstvertrauen über die öffentliche Meinung gebildet. Mir war es wichtig, meinen eigenen Ansprüchen zu genügen. Wer nicht aushält, was in Zeitungen oder Internet geschrieben wird, hat im Profisport nichts verloren", bekräftigt der dreifache Familienvater und fügt hinzu: "Mein Vater hat mir zwar Kontakte gelegt. Ich musste für den Erfolg aber härter arbeiten als andere. Nicht zuletzt, weil immer dieses Vater-Sohn-Verhältnis im Fokus gestanden ist."
Drei Jahre ist nun sein letztes Profi-Spiel für den KAC her. Sein Abgang verlief nicht ganz reibungslos. Mittlerweile hat sich Kalts Blickweise verändert. Nicht nur für das Spiel selbst, das er nun von der anderen Seite der Bande sieht: "Ich könnte auf einige beleidigt sein und wohl auch umgekehrt. Manchmal stehen einem Stolz und persönliche Empfindlichkeiten im Weg. Dann ist es wichtig, loszulassen. Oft werden Ziele erreicht, nach vorangegangenen Enttäuschungen."
Seine umfangreiche Erfahrung versucht er nun, den Spielern im KAC-Nachwuchs und als Co-Trainer im österreichischen Nationalteam näherzubringen. Dabei sieht er sich mit einer neuen Spielergeneration konfrontiert. "Früher gab es starke Persönlichkeiten. Heutzutage fehlen in den Teams diese Leithammeln", schildert Kalt. Ob er sich ab kommender Woche bei der Eishockey-WM in Prag in so einer Funktion sieht? "Mir kann zumindest keiner etwas vormachen", sagt er lächelnd.
MARTIN QUENDLER "Kleine Zeitung"
dazu eine konträre meldung:
Ein offenes Geheimnis innerhalb der Mannschaft war zudem, dass Huras nicht unbedingt den angekündigten "Ingolstädter Weg" mit vielen jungen Spielern mitgehen wollte.
Der kurzfristige Erfolg war dem Kanadier wesentlich wichtiger als eine mittelfristige Entwicklung junger Spieler. Damit lag Huras nicht auf einer Wellenlänge mit Sportdirektor Jiri Ehrenberger.