Mehr Eisflächen: Jede Gemeinde mit Selbstachtung hat eine Halle (Manche sind fast nur Scheuen, aber überdacht und mit Kunsteis. Bei entsprechende Witterung wird in den Beserlparks Eisflächen gespritzt, bzw Seen von Schnee befreit, damit man gratis Eislaufen kann. Für Hobby-, Korporations- (Jede Firma mit Selbstachtung hatte früher zumindestens eine Hockey-Bockeyteam. Heutzutage spielt man eher Hallenbandy.) und Schulmannschaften gibt es Trainingszeiten gratis oder sehr preisgünstig. Im Nahbereich von alle wichtigeren Teams gibt es Eishockeygymnasien, und somit automatische eine Ballung von hockeybegeisterte Kids, die darum kämpfen in namhaften Teams unterzukommen.
Die grossen Teams fangen erst an ihre Hallen von den Gemeinden zu kaufen, zwecks bessere Vermarktung: So heißt jetzt die Halle von Färjestad nach eine Kaffeemarke, die Halle in Linköping nach eine Schokoladehersteller etc.
Es kann ganz sicher nicht die österreichischen Mannschaften selber die Nachwuchsförderung finanzieren, sondern hier sind Gemeinde und Länder gefragt, aber traurigerweise wird schon seit über 30 Jahren über das Österreichische Jugendforum dafür gekämpft, daß ehrenamtliche Jugendbetreuer 1 zusätzliche Urlaubswoche bekommen sollten, um die Zeit die sie in der Jugendbetreueng aufwenden etwas zu kompensieren, aber nicht ein Mal das war bisher möglich, und somit fürchte ich, daß trotz alle schöne und weniger schöne Worte, alles beim Alten bleibt.