freunde: wir sind hier nicht bei der kinderjausen in einer freien waldorfschule oder im "Schmarnschreiberkurs für Pussies bei Humboldt ", in dieser phase des grunddurchgangs können bereits weichen für die entscheidung der "EBEL 2010/11-Meisterschaft" gestellt werden.
da soll und muss jeder vorteil genutzt werden, alles andere wäre zwar unheimlich "liab", aber wenig professionell.
Das ist eine Ansicht die man vertreten kann, die ich selbst aber nicht vertreten mag. Da kannst mich jetzt ruhig einen naiven Träumer nennen, aber ich bin der festen Überzeugung dass man selbst im Geschäftsleben nicht zwingend den Arsch mit Ohren heraushängen muss.
Es gibt zwei Arten erfolgrreicher Personen, die Klugen und die Rücksichtslosen. Mir wäre nicht aufgefallen, dass die Klugen auf lange Sicht schlechter ausgestiegen wären.
Ich kenne aber genug Arschlöcher denen das zugegebenerweise lange erfolgreiche Arschlochdasein letztendlich doch grimmig auf den Schädel gefallen ist.
'Tauschen tät ich mit keinem, denn eigentlich hats fast jeden irgendwann mal gefressen, auch wenn er geglaubt hat er wäre viel gescheiter als die Anderen.
Als Trainer tust dich etwas leichter mit (für meinen Geschmack) unlauteren Machenschaften, weil du den Krampf ja nicht lange an demselben Ort aufführst.
Aber gut, wenn man schaut was die Kärntner Medien aufführen, haben sie eh den Gegner denn sie verdienen.
Kein schlechter Plan.