dieses vermeintlich schwächere Teams dominieren und wirklich nix reinbringen, ist aber auch ein Problem, dass uns Jahr für Jahr einholt.
Die Abschlussschwäche ist ja tatsächlich nix Neues. In den Saisonen wo es einigermaßen rennt, wird das dann halt oft durch irgendwelche Einzelaktionen von Spielern wie Petersen kompensiert, weil man dann halt gepaart mit einer überragenden Torhüter und soliden Defensivleistung ordentlich punktet.
Und dieses Defensivkünstler Image von Matikainen sieht man am Eis auch immer weniger, da war man letztes Jahr schon extrem anfällig und das scheint sich auch dieses Jahr fortzusetzen. Da war man in den Meistersaisonen deutlich giftiger und hat halt natürlich auch übermenschliche Torhüterleistungen von Haugen und Dahm gehabt.
Was aus meiner Sicht aber bei dem Spiel gepasst hat, - und das lässt auch bzgl. Abschlussschwäche hoffen: man ist nicht verkrampft, hat es nicht mit der Brechstange probiert oder ist wie schon in der Vergangenheit in Einzelaktionen zerfallen, sondern ist eigentlich bis zum Schluss kollektiv, kontrolliert und „spielerisch“ angerannt. Da waren schon ein paar gute Sachen vorne dabei, Frische und Schwung scheinen schon zu passen,- es war bei weitem nicht so ideenlos wie schon in der Vergangenheit gezeigt.