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Beiträge von TsaTsa

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 8. Februar 2016 um 15:05

    Resultate von Samstag, 6.2.2016

    Lausanne - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore:
    10. Pesonen (Froidevaux, Genazzi/Ausschluss Birbaum) 1:0. 29. Pestoni (Kamber) 1:1. - Penaltyschiessen: Pesonen 1:0, Duca -; Louhivaara -, Pestoni -; Froidevaux 2:0, Kamber -; Genazzi 3:0.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Benjamin Antonietti, Bang, Florian Conz, Herren, Dario Trutmann (alle verletzt) sowie Leblanc (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Sven Berger, Flückiger, Fora und Zgraggen (alle verletzt) sowie Nordlund (überzähliger Ausländer). - 58. Timeout Lausanne.

    Zug - Kloten Flyers 3:4 (1:1, 1:3, 1:0)
    Tore:
    2. Bürgler (Ramholt) 1:0. 12. Leone (Guggisberg, Stoop/Ausschlüsse Diem, Schlumpf) 1:1. 24. Frick (Praplan/Ausschluss Immonen) 1:2. 26. Holden (Suri) 2:2. 37. Hollenstein 2:3 (Penalty). 39. Guggisberg (Olimb) 2:4. 60. (59:59) Holden 3:4.
    Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau, Schnyder, Morant und Sieber. Kloten ohne von Gunten (alle verletzt) und Kolarik (krank). - 28. Lattenschuss Bürgler. - Zug ab 58:59 ohne Goalie.

    Davos - Lugano 6:3 (2:1, 2:1, 2:1)
    Tore: 5. Setoguchi (Jung, Dino Wieser/Ausschlüsse Picard; Ulmer) 1:0. 7. Marc Wieser (Axelsson, Rampazzo) 2:0. 15. Bertaggia (Ulmer) 2:1. 25. Aeschlimann (Walser, Schneeberger/Ausschluss Klasen) 3:1. 29. Picard (Ambühl, Corvi) 4:1. 34. Pettersson (Kienzle, Lapierre) 4:2. 48. Aeschlimann (Setoguchi, Paschoud) 5:2. 50. Hofmann (Klasen) 5:3. 52. Picard (Ambühl) 6:3.
    Bemerkungen: Davos ohne Paulsson, Sciaroni und Forrer. Lugano ohne Manzato, Brunner, Steinmann, Chiesa, Furrer, Sannitz (alle verletzt) und Martensson (überzähliger Ausländer).

    Fribourg - Servette 2:4 (2:1, 0:2, 0:1)
    Tore:
    7. Gardner (John Fritsche) 1:0. 9. Romy 1:1. 11. Genoway (Pouliot/Ausschluss Jérémy Wick) 2:1. 24. Riat (Romy/Strafe angezeigt) 2:2. 37. Kast (Rubin) 2:3. 46. D'Agostini 2:4.
    Bemerkungen: Gottéron ohne Picard II, Réway, Camperchioli sowie Schilt (alle verletzt), Servette ohne Almond, Bays, Slater und Jacquemet (alle verletzt). - Gottéron ab 57:40 ohne Torhüter. - Timeouts: 59. Gottéron, 59:29 Timeout Servette.

    Biel - SCL Tigers 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
    Tore:
    11. Dostoinov (Moss/Ausschluss Nüssli) 1:0. 23. Moss (Macenauer) 2:0. 30. Macenauer (Fabian Lüthi, Moss) 3:0. 43. Rossi (Earl) 4:0. 60. (59:44) Claudio Moggi (Di Domenico) 4:1.
    Bemerkungen: Biel ohne Jelovac (verletzt), Berthon (gesperrt), Olausson, Daniel Steiner (beide überzählig), SCL Tigers ohne Kim Lindemann (krank), Stettler, Currit, Sterchi, Murray, Campbell, Bärtschi, Berger (alle verletzt) und Wilson (überzähliger Ausländer).

    Erfolgreicher Nachmittag für Zürcher ClubsDie ZSC Lions feiern auswärts beim HC Lugano einen 4:0-Sieg. Mit den drei Punkten bleiben die Zürcher auf dem Leaderthron. Kloten gewinnt gegen Biel nach Penaltys.

    Resultate von Sonntag, 7.2.2016

    Lugano - ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
    Tore:
    1. (0:42) Matthews (Nilsson, Bachofner) 0:1. 21. (20:26) Seger (Shannon, Nilsson) 0:2. 35. Cunti (Shannon/Ausschluss Kienzle) 0:3. 46. Schäppi (Ryan Keller, Dominik Diem) 0:4.
    Lugano: Merzlikins; Julien Vauclair, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori, Fontana; Stapleton, Martensson, Pettersson; Gregory Hofmann, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Dal Pian, Diego Kostner; Morini.
    ZSC Lions: Schlegel; Jonas Siegenthaler, Phil Baltisberger; Seger, Bergeron; Geering, Blindenbacher; Hächler; Nilsson, Matthews, Bachofner; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick; Schäppi, Dominik Diem, Ryan Keller; Suter, Shannon, Jan Neuenschwander.
    Bemerkungen: Lugano ohne Damien Brunner, Chiesa, Philippe Furrer, Manzato, Steinmann, Stefan Ulmer (alle verletzt) und Klasen (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Flüeler, Herzog, Leimbacher, Malgin, Trachsler (alle verletzt), Karrer (krank) und Rundblad (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Walker (27.), Gregory Hofmann (59.); Shannon (35.).

    Kloten Flyers - Biel 3:2 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    16. Daniel Steiner (Rouiller) 0:1. 45. Praplan (Leone) 1:1. 46. Olausson 1:2. 52. Bieber (Guggisberg, Back/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:2. Penaltyschiessen: Santala -, Spylo -; Hollenstein 1:0, Olausson -; Bieber -, Gaetan Haas -; Sheppard -, Daniel Steiner -; Praplan -, Macenauer -.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Erik Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Harlacher, Studer; Hollenstein, Santala, Praplan; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Obrist, Liniger, Kellenberger.
    Biel: Meili; Dufner, Maurer; Huguenin, Dave Sutter; Rouiller, Nicholas Steiner; Wellinger, Jecker; Rossi, Olausson, Herburger; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Dostoinow, Fabian Sutter, Joggi.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hasani, von Gunten (beide verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), Biel ohne Earl, Fey, Jelovac, Fabian Lüthi (alle verletzt) und Berthon (gesperrt). Liniger scheitert mit Penalty an Meili (24.).

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2016 um 19:41

    Auch Hockey Thurgau in den Playoffs
    In der viertletzten NLB-Runde sichert sich Hockey Thurgau (8.) mit dem 2:1-Sieg in der Direktbegegnung gegen die GCK Lions (9.) den achten und letzten Platz in den Viertelfinals.

    Die Thurgauer qualifizierten sich zum dritten Mal hintereinander für die Playoffs.Im Rennen um den Qualifikationssieg verblieben der Leader SC Langenthal (4:3 nach Penaltyschiessen gegen Ajoie) und die Rapperswil-Jona Lakers (2:1-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds), derweil Olten (4:5 nach Penaltyschiessen in Visp) und La Chaux-de-Fonds den Kontakt zu den Spitzenteams verloren.

    NLB. 42. Runde:
    Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 2:1 (2:0, 0:1, 0:0).
    Visp - Olten 5:4 (2:0, 2:3, 0:1, 0:0) n.P.
    Langenthal - Ajoie 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Winterthur - Red Ice Martigny 0:4 (0:1, 0:1, 0:2).
    Hockey Thurgau - GCK Lions 2:1 (0:0, 2:1, 0:0).

  • Raphael Herburger @ EHC Biel

    • TsaTsa
    • 6. Februar 2016 um 09:34

    Biel: Geht Herburger?
    Samstag, 6. Februar 2016, 08:56 - Martin Merk
    Der österreichische Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz, Raphael Herburger, denkt über einen Abgang aus Biel nach.

    Herburger steht in seiner dritten Saison beim EHC Biel, doch ob er das Angebot zur Vertragsverlängerung annimmt, scheint nach seinen Aussagen gegenüber den "Journal du Jura" 50:50 zu sein. Der 27-Jährige, der in 30 Spielen fünf Tore und sieben Assists erzielte, denkt auch aus familiären Gründen über eine Rückkehr nach Österreich nach. Auch sagte er aus, er könnte dort mehr Verantwortung auf dem Eis erhalten - ein Punkt, der sich möglicherweise auch in Biel ergeben könnte, spielte er doch die letzten drei Wochen im Paradesturm, wo er mit dem Neuzuzug Robbie Earl gut zu harmonieren schien.

    Am Vorarlberger aus der Grenzstadt Dornbirn sollen vor allem Red Bull Salzburg und sein Ex-Club Klagenfurter AC Interesse zeigen.

    [Blockierte Grafik: http://bt.static-redmouse.ch/sites/bielertagblatt.ch/files/styles/bt_article_showroom_portrait/hash/c0/6d/c06dab061e25fd428c62a00bc7159044.jpg?itok=Az9zBZHN]

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2016 um 22:55

    Stellungnahme: Lizenzvergabe an Farmteams
    Gestern wurden die NLB-Clubs und die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die Lizenzkommission der National League die Gesuche der Farmteams „HCB Ticino Rockets“ und „EVZ Academy“ bewilligt hat und diese Teams kommende Saison in der National League B spielen werden. Es ist uns ein Anliegen, die Öffentlichkeit über unsere Gedanken und Überlegungen zu diesem Entscheid zu informieren. Seit ca. 10 Jahren ist es das strategische Ziel, die NLB auf 12 Teams auszubauen. Diese Grösse wurde bestimmt, da es keine Mehrheit für zwei 10-er Ligen NLA und NLB oder eine Vergrösserung der NLA auf 14-16 Teams gab. Mit der Aufstockung sollte in Bezug auf den sportlichen Wettbewerb (Modus, Anzahl Spiele und Gegner) die Attraktivität der Liga für Akteure, Zuschauer und Sponsoren gewährleistet werden.
    Die stete Ungewissheit darüber, ob sämtliche Teams in der jeweils folgenden Saison überhaupt noch antreten würden, erhöhte die Dringlichkeit dieses Anliegens - in den letzten Jahren gab es leider etliche Clubs, welche wegen finanziellen Problemen den Rückzug aus der NLB antreten mussten (EHC Chur, HC Neuchâtel, HC Forward Morges, HC Sierre, EHC Basel).

    Aus diesen Gründen - für einen Fortbestand der NLB mit genügend Clubs, welche einen geordneten Spielbetrieb garantieren - hat man sich im letzten Jahr darauf geeinigt, die Kriterien für eine Spielberechtigung für die NLB zu vereinfachen. Diese Kriterien sind vor allem sportlicher und infrastruktureller Natur. Ebenso gab man grünes Licht für die Prüfung von Kooperationen analog dem Beispiel EHC Winterthur.

    Es war das grosse Ziel, die National League B mit Traditionsvereinen und eigenständigen Unternehmungen aufzustocken. So gab es im letzten Jahr mehrere interessierte Clubs wie den EHC Arosa, den HC Sion, gerüchteweise auch den EHC Basel und weitere, welche ein Lizenzgesuch für die NLB einreichten oder anstrebten. Solche Teams wären herzlich willkommen gewesen.

    Es war nie das Ziel der untenstehenden Clubs, die NLB mit sogenannten Farmteams vergrössern zu lassen. Aus diesem Grund überrascht uns der gestrige Entscheid der Lizenzkommission der National League. Ebenso stellen wir mit Befremdung fest, dass gestern ein Gesuch bewilligt wurde, bei welchem die Muttergesellschaft seit Jahren Probleme hat, die Lizenz ohne materielle und formelle Auflagen zu erhalten.

    Wir setzen uns weiterhin für eine starke und unabhängige National League B ein. Diese soll keinesfalls zu einer reinen Ausbildungs- und Farmteamliga werden, sondern den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen. Die Liga ist gemessen an Zuschauerinteresse, sportlichem Niveau und Professionalisierungsgrad der Clubs eine der besten zweiten Ligen in Europa. Dank der stetigen Qualitätssteigerung konnten sich in den letzten Jahren Teams wie der EHC Biel, der Lausanne HC oder die SCL Tigers Richtung NLA orientieren und sich in der obersten Liga behaupten. Dies soll auch in Zukunft möglich sein.

    Aus diesem Grund werden sich die NLB-Clubs in den kommenden Tagen treffen und das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit besprechen.

    Im Namen der Geschäftsleitungen der folgenden Clubs:
    Peter Rötheli
    EHC Olten

    Sebastien Pico
    EHC Visp

    Markus Bütler
    SC Rapperswil-Jona Lakers

    Patrick Bloch
    Hockey Thurgau

    :thumbup: :thumbup: :thumbup: Supper. Jetzt soll die NLB eine Einheit bilden und sich gegen eine verar...... der zweithöchsten profiliga wehren.

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 5. Februar 2016 um 13:04

    Aufstockung der NLB mit zwei neuen Farmteams

    Die Eishockeymeisterschaft der National League B wird ab der kommenden Saison mit zwei neuen Mannschaften durchgeführt. Es sind dies die beiden Farmteams EVZ Academy und HCB Ticino Rockets.

    Wenn alle bisherigen B-Klubs die Spielberechtigung erhalten, wird die NLB ab der Saison 2016/17 mindestens zwölf Klubs umfassen. Die zweithöchste Liga wird bis und mit Saison 2018/19 keinen sportlichen Absteiger haben, wogegen dem jeweiligen Schweizer Meister der Regio League (1. Liga) wie bisher das Recht offensteht, sich als eigenständiger Klub für die Aufnahme in die NLB zu bewerben.

    Bei der Lizenzkommission sind zwei Aufstiegsgesuche für offizielle Farmteams eingetroffen. Der EV Zug will über die hundertprozentige Tochter «The Hockey Academy AG» das Team mit dem Namen «EVZ Academy» stellen. Das zweite Gesuch wurde vom HC Biasca eingereicht. Dort soll die Aktiengesellschaft HC Biasca SA gegründet werden, deren Mehrheitsaktionär zu 51 Prozent die HC Ambri Piotta SA ist. Die restlichen drei Aktionäre sind die HC Lugano SA, der Verein HC Biasca und der Verein GDT Bellinzona. Die AG will mit den «HCB Ticino Rockets» ihrerseits ein Team stellen.
    Die Nationalliga-Versammlung hatte am 15. Februar letzten Jahres beschlossen, Massnahmen zu treffen, um das Teilnehmerfeld der NLB zu vergrössern. Aus diesem Grund wurden für die Spielberechtigungsbewerbungen der Saisons 2015/16 sowie 2016/17 die Aufnahmekriterien gelockert und zudem neu der Status eines Farmteams geschaffen. Beide Gesuche erfüllen die entsprechenden Auflagen, und beide Organisationen haben einen Vertrag mit der SIHF/NL unterzeichnet, der die Konditionen und die Auflagen für die Teilnahme an der Meisterschaft 2016/17 regelt.

    :oldie: Die zweithöchste liga der schweiz verkommt mit drei Farmteams zu einer witz-liga. Profitieren tut die NLB damit überhaupt nicht, denn wirtschaftlch gesehen bringt es den "normalen und eigenständigen" NLB-Clubs rein gar nichts. Keine Einnahmen anhand von zuschauern und der gastronomie, Das zuger-farmteam absolviert seine partien in der baufälligen trainingshalle, welche den bestimmungen der NLB überhaupt nicht entspricht, und nicht im eigentlichen hockeystadion. Die auswärstspiele der derselben zieht keinen hosenknopf an, das sieht man am beispiel der GCK Lions, welche ja eigentlich auch nicht in diese liga gehören. Mehr als 4 bis wenns hochkommt 8 beine sieht man selten bis gar nicht an deren auswärtspartien. Besser hätte man eine seperate ausbildungs-liga gegründet und dafür mit dem EHC Arosa, HC Sion oder Basel, welche auch aufstiegsambitionen am grünen tisch hegen, aufestockt. NLB wird somit zu Lööli liga :banghead: und ich total hässig und nid nur ich :cursing:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. Februar 2016 um 11:15

    Ambrì: Bianchi und Lhotak bleiben
    Der Hockey Klub Ambri-Piotta gibt bekannt, den Vertrag mit dem Stürmer Elias Bianchi (Jahrgang 1989, 184cm x 88 kg), um drei Jahre bis Ende der Saison 2018/19 verlängert zu haben.In seiner fünften aufeinanderfolgenden Saison in der Leventina hat er bisher 272 Partien bestritten und dabei 63 Skorerpunkte (26 Tore und 37 Assist) realisiert, 6 davon aus 34 Partien der laufenden Saison.
    Insgesamt hat er in seiner Karriere 420 NL-Spiele absolviert, davon 311 in der NLA und dabei 65 Skorerpunkte (27 Tore und 38 Assist) erreicht und 153 Strafminuten verbüsst. Er kam auch bei zwei Schweizer Cup Spielen zum Einsatz.

    Der Hockey Klub Ambri-Piotta gibt bekannt, den bis Ende 2016/17 gültigen Vertrag des tschechischen Stürmers mit Schweizer Lizenz, Lukas Lhotak (Jahrgang 1993, 183cm x 92kg), um eine weitere Saison bis Ende April 2018 verlängert zu haben. 2010 kam er in die Schweiz und durchlief die Nachwuchsabteilungen der Elite Novizen und Elite Junioren, bevor er ab der Saison 2013/14 einen festen Platz in der ersten Mannschaft gefunden hat. Bis heute absolvierte er 124 NLA Partien und erreichte dabei 33 Skorerpunkte (20 Tore und 13 Assist). Des Weiteren bestritt er 5 Schweizer Cup Partien.
    In seiner dritten NLA Saison erhielt er dank seinen Leistungen schnell mehr Eiszeit; durch die dazugewonnene Erfahrung ist er vor dem Tor schlauer und konkreter geworden und hat wichtige Tore erzielt.

    Joggi bleibt in Biel
    Der Vertrag mit Mathias Joggi (1986) wurde um 2 Jahre verlängert.
    Der polyvalent als Stürmer und Verteidiger einsetzbare Joggi steht seit 2013 wieder beim EHC Biel unter Vertrag.
    Biel mit B-Lizenz für Tschannen
    Der EHC Biel hat acht B-Lizenzen auf Spielern in der NLB gelöst ohne die Namen aus Rücksicht zu den Clubs zu nennen. Laut dem "Journal du Jura" soll Stefan Tschannen einer dieser Spieler sein.

    Tschannen ist der zweitbeste Scorer mit Schweizer Pass in der National League B. Für den SC Langenthal kam er diese Saison in 33 Spielen auf 17 Tore und 33 Assists. Er half bereits letzte Saison mit B-Lizenz in der NLA aus, damals bei Lausanne. Für Biel stand er zwischen 2008 und 2010 im Einsatz.

    Lugano: Schlagenhauf kehrt zurück
    Der HC Lugano hat für die nächsten zwei Saisons Center Roman Schlagenhauf (17.03.1989) verpflichtet. Schlagenhauf trug schon das Dress der Bianconeri zwischen 2009 und 2011.

    LHC: Danielsson verlängert
    Der Lausanne Hockey Club verlängert den Vertrag mit dem Schwedischen Flügelstürmer Nicklas Danielsson um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2017/18.

    Servette lizenziert weiteren Torhüter
    Genf-Servette hat sich laut einem Tweet des Le Matin Journalisten Cyrill Pasche die B-Lizenz von Remo Giovannini (La Chaux-de-Fonds) gesichert.
    Damit können die Genfer mit ihm einen weiteren Torhüter im Kader haben nach seinem Saisonende beim HC La Chaux-de-Fonds.

    Gotteron: Genoway kommt bis Ende Saison
    Der Kanadische Stürmer Colby Genoway (12.12.1983) stösst per sofort vom KHL-Klub Medvescak Zagreb zu Fribourg-Gotteron. Er erhält einen Vertrag bis Ende Saison.
    Genoway (185 cm/90 kg) ist auf Schweizer Eis bestens bekannt. Er spielte in der Saison 2010/11 für den HC Lugano und von 2011 bis 2015 für den Lausanne HC. Dabei erzielte er in 214 Partien 228 Skorerpunkte. Unter der Leitung von Trainer Gerd Zenhäsuern stieg er im Frühling 2013 mit Lausanne in die NLA auf. Zudem nahm er in den Jahren 2013 und 2014 mit dem Team Kanada am Spengler-Cup teil.

    Langnau: Kuonen und Verlängerungen
    Raphaël Kuonen (23) wechselt auf die kommende Saison 2016/17 für zwei Jahre zu den SCL Tigers und vier Tigers-Spieler haben ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert.

    Der Stürmer Raphaël Kuonen (187cm / 93kg) ist im Emmental kein Unbekannter, spielte er doch in der Saison 2013/14 bereits für die SCL Tigers. In der laufenden Saison erzielte der 23-Jährige beim SC Rapperswil-Jona Lakers in 40 Spielen 42 Scorer-Punkte (23 Tore / 19 Assists) und ist damit TopScorer seiner Mannschaft. Raphaël Kuonen hat einen Vertrag für zwei Jahre unterzeichnet.

    Ihre Verträge um ein Jahr verlängert haben Claudio Moggi, Thomas Nüssli, Silvan Wyss und Adrian Gerber. Alle vier Spieler haben mit den SCL Tigers in der vergangen Saison 2014/15 den Aufstieg geschafft.

    Zudem wurde für den Rest der laufenden Saison insgesamt vier B-Lizenzen für Spieler der NLB gelöst. Die Spieler Jeff Campbell (SC Langenthal), Raphaël Kuonen (SC Rapperswil-Jona Lakers), Dominic Nyffeler (Hockey Thurgau) und Patrick Zubler (HC La-Chaux-de-Fonds) können bei Bedarf eingesetzt werden.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 3. Februar 2016 um 19:37

    Heute ab 20.00 Uhr live auf SF2 der CH-Cupfinale zwischen Lausanne und den ZSC Lions

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 3. Februar 2016 um 14:40

    National League B: Runde 41

    SC Rapperswil-Jona Lakers vs HC Red Ice Martigny 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
    Tore:

    03:23 Malej (Brügger, Knoepfli) 0:1
    07:05 Fazzini (Kuonen) 1:1
    29:46 Kuonen (Aulin, Clark / Ausschluss M. Zanatta) 2:1
    36:34 Rexha (Stakov, Brem) 2:2
    59:46 Mason (Profico, Rizzello) 3:2

    HC La Chaux-de-Fonds – Ajoie 4:6 (0:0, 3:3, 1:3)
    Tore:

    22:30 Jonathan Hazen (Barras, Barbero PP) 0:1,
    25:43 Jonathan Hazen ( Devos) 0:2,
    33:10 Philip-Michaël Devos 0:3,
    33:45 Robin Leblanc (P.Rytz, Meunier) 1:3,
    35:54 Michaël Neininger [Jaquet, Meunier PP) 2:3,
    36:26 Loïc Burkhalter (Zubler, Leblanc9 3:3,
    46:26 Jonathan Hazen (Barras, Hauert PP) 3:4,
    56:24 Philip-Michaël Devos (Hazen) 3:5,
    56.45 Tim Traber (Grezet, Bonnet) 4:5,
    58:33 Jonathan Hazen 4:6

    GCK Lions – EHC Winterthur 5:2 (2:1, 3:0, 0:1)
    Tore:

    1.Hächler (Prassl) 1:0.
    3. Studer (Grolimund/Ausschluss Schärer!) 1:1.
    13. Miranda (Prassl, Sørvik/Ausschluss Thöny) 2:1.
    21. Ramón Diem (Baltisberger, Bachofner/Ausschluss Staiger) 3:1.
    31. Nägeli (Hinterkircher, Allevi) 4:1.
    33. Miranda (Prassl, Puntus) 5:1.
    45. Vesely 5:2.

    EHC Visp vs. Hockey Thurgau 2:3 (0:1 / 2:2 / 0:0)
    Tore:

    07. Scofiel Tyler (Parati Patrick, Damon Derek) 0:1
    21. Schmutz Julian (Rapuzzi William, Locke Corey) 1:1
    25. Arnold Eric (Andersons Toms, Kühni Kevin) 1:2
    28. Botta Roman (Wollgast Sacha, Neher Lars) 2:2
    39. Rohner Kevin (Scofield Tyler) 2:3

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  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 20:12

    Salminen verlässt Fribourg per sofort

    Laut "Radio Fribourg" wird der finnische Stürmer Sakari Salminen Fribourg-Gottéron per sofort verlassen. Die Freiburger sind auf der Suche nach einem Ersatz.
    Salminen hat bereits einen neuen Club gefunden. Er unterschrieb für den Rest der laufenden Saison beim schwedischen Team Växjö Lakers.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 18:52

    Haller 3. Torhüter beim EV Zug
    Montag, 1. Februar 2016, 16:32 - Medienmitteilung
    Fabio Haller kommt von Winterthur leihweise bis Saisonende zum EV Zug.
    Der 23-jährige Torhüter stammt aus der Nachwuchsabteilung von Kloten und spielte diese Saison für Aufsteiger Winterthur in der National League B. Seine Verpflichtung ist als zusätzliche Absicherung für Stammkeeper Tobias Stephan gedacht. Fabio Haller wird ab Dienstag mit dem EVZ trainieren und ist am Freitag bereits spielberechtigt.

    Schmidli bis Saisonende zum EHC Visp
    Montag, 1. Februar 2016, 15:02 - Medienmitteilung
    Die EHC Visp Sport AG verpflichtet ab sofort und bis Saisonende den 20-jährigen Kris Schmidli.

    2013/14 sowie 2014/15 spielte der U20 Nati-Spieler in der nordamerikanischen WHL für die Kelowna Rockets sowie für die Prince Albert Raiders. Diese Saison kam er zurück in seinen Stammklub, die ZSC Lions Organisation, wo er für dessen Farmteam, die GCK Lions, stürmte und mittels B-Lizenz ebenfalls ein Cup Spiel mit den ZSC Lions bestritt. Schmidli trainierte heute Montag erstmals mit seinem neuen Team und steht Coach Scott Beattie ab morgen Dienstag im Spiel gegen Hockey Thurgau zur Verfügung. Mit Nico Hischier, Julien Privet und Fabian Haberstich ist Kris Schmidli diese Saison der vierte Juniorennationalspieler welcher für den EHC Visp aufspielen wird.

    Schmuckli von GCK zu Olten
    Montag, 1. Februar 2016, 11:04 - Medienmitteilung
    Zum Ende des nationalen Transferfensters (31. Januar) sichert sich der EHC Olten noch die Dienste von Verteidiger Florian Schmuckli. Der 22-jährige Schmuckli stösst von den GCK Lions bis Saisonende zu den Oltnern.

    Der Zweiwegverteidiger stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des EV Zug und ist seit letzter Saison Teil der Lions-Organisation. Der 184 cm grosse und 89 kg schwere Schmuckli absolvierte neben beinahe 100 NLB-Spielen auch bereits 53 Partien in der NLA (EV Zug, ZSC Lions) und bringt somit trotzt seines jungen Alters bereits einiges an Erfahrung mit. Florian Schmuckli ist bereits ab morgen Dienstag für den EHCO spielberechtigt.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 18:49

    EHC Biel: 8 B-Lizenzen gelöst
    Für den Rest der laufenden Saison wurden insgesamt 8 B-Lizenzen an Spieler aus der NLB vergeben (1 Torhüter, 3 Verteidiger, 4 Stürmer).
    Aus sportlichen Gründen und Respekt vor den Stammclubs der Spieler werden wir die Namen von unserer Seite erst bekanntgeben, wenn die Spieler allenfalls zu uns stossen werden.

    8 B-Lizenzen? Das ist ja sowas von krank =O Da sollte man einen rigel vorschieben.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 13:36

    morsch

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 12:56

    NLA, 44. Runde, Sonntag:

    Lausanne - Biel 5:2 (3:1, 2:1, 0:0)
    Tore: 5. Berthon (Earl, Herburger) 0:1. 10. Walsky (Gobbi, Trutmann/Ausschluss Wellinger) 1:1. 14. (13:35) Trutmann 2:1. 14. (13:53) Pesonen 3:1. 22. Pesonen (Genazzi) 4:1. 36. Déruns (Danielsson) 5:1. 39. Earl (Herburger, Dufner /Ausschluss Moss!) 5:2.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Kneubühler; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Simon Fischer, Savary, Lardi.
    Biel: Simon Rytz (ab 41. Meili); Fey, Wellinger; Dufner, Maurer; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Nicholas Steiner; Tschantré, Joggi, Lüthi; Dostoinow, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Berthon, Earl, Herburger.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Philippe Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle überzählig). Pfostenschuss Miéville (6.).

    Davos - Fribourg-Gottéron 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)
    Tore: 3. Forster (Setoguchi, Jörg) 1:0. 10. Picard (Corvi, Setoguchi/Ausschluss Abplanalp) 2:0. 32. Pouliot (Mauldin) 2:1. 36. Mauldin (Pouliot/Ausschluss Bykow!) 2:2. 40. (39:56) Axelsson (Marc Wieser, Lindgren) 3:2. 46. Mottet (Mauldin, Pouliot) 3:3. 55. Lindgren (Guerra, Ambühl) 4:3. 60. (59:45) Ambühl (Genoni) 5:3 (ins leere Tor).
    Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Alexandre Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neukom; Salminen.
    Bemerkungen: Davos ohne Brejcak, Paulsson und Sciaroni, Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Alexandre Picard II und Réway (alle verletzt), Camperchioli und Loichat (beide überzählig). Timeout Fribourg-Gottéron (10.). Lattenschuss Mauldin (20.). Fribourg-Gottéron von 58:20 bis 59:45 ohne Torhüter.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 1. Februar 2016 um 10:38

    National League A, 45. Runde

    Kloten Flyers - Davos 6:2 (2:1, 3:0, 1:1)
    Tore
    : 15. Corvi (Ambühl) 0:1. 18. Praplan (Santala, Hollenstein) 1:1. 20. (19:02) Praplan (Hollenstein, Santala) 2:1. 24. Bieber (Praplan) 3:1. 27. Bieber (Frick) 4:1. 32. Sheppard 5:1. 48. Casutt (Olimb) 6:1. 51. Marc Wieser (Forster, Jörg/Ausschluss Collenberg) 6:2.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Hasani, Kellenberger, Obrist; Liniger, Romano Lemm.
    Davos: Genoni (41. Senn); Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.
    Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik (überzähliger Ausländer), von Gunten (verletzt), Davos ohne Brejcak, Paulsson, Sciaroni und Forrer (alle verletzt). - 13. Pfostenschuss Sheppard. - 27. Timeout Davos. - 53. Martin Gerber hält Penalty von Setoguchi.

    Biel - ZSC Lions 6:5 (1:2, 3:1, 1:2, 1:0) n.V.
    Tore:
    2. Cunti (Roman Wick, Chris Baltisberger) 0:1. 3. Earl 1:1. 5. Siegenthaler (Nilsson) 1:2. 22. (21:17) Macenauer (Moss) 2:2. 22 (21:46) Matthews (Nilsson) 2:3. 37. Herburger (Tschantré, Earl/Ausschluss Blindenbacher) 3:3. 39. Earl (Tschantré, Herburger/Ausschluss Matthews) 4:3. 45. Matthews (Blindenbacher) 4:4. 54. Roman Wick (Bergeron/Ausschluss Joggi, Macenauer; Suter) 4:5. 60. (59:25) Spylo (Gaëtan Haas, Herburger/Ausschluss Herzog) 5:5. 61. (60:20) Huguenin (Earl/Ausschluss Herzog) 6:5.
    Biel: Rytz; Fey, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Rossi, Gaëtan Haas, Spylo; Herburger, Earl, Berthon.
    ZSC Lions: Schlegel (39. Bäumle); Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Bergeron; Hinterkircher, Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Suter, Shannon.
    Bemerkungen: Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Ehrensperger (Langenthal), Dostoinov (Debüt erst für Sonntag vorgesehen), Olausson (überzähliger Ausländer), dafür erstmals mit Earl, ZSC Lions ohne Flüeler, Bärtschi, Schnyder, Fritsche, Trachsler sowie Künzle (alle verletzt), Karrer (krank) sowie Foucault und Keller (überzählige Ausländer). 59:25 Timeout Biel, von 58:57 bis 59:27 ohne Torhüter.

    Bern - Zug 5:2 (2:1, 0:1, 3:0)
    Tore:
    7. Martschini (Sondell, Bouchard) 0:1. 11. Gerber (Roy) 1:1. 20. (19:37) Pascal Berger (Untersander, Plüss) 2:1. 33. Holden (Bürgler, Martschini) 2:2. 43. Roy (Scherwey, Rüfenacht) 3:2. 51. Helbling (Conacher) 4:2. 60. (59:59) Untersander (Rüfenacht) 5:2 (ins leere Tor).
    Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Alain Berger, Reichert, Müller.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Sieber; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.
    Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer), Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Schnyder und Blaser (alle verletzt). Tor von Untersander wegen hohen Stocks nicht anerkannt (27.) Timeout Bern (30.). Zug von 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.

    SCL Tigers - Lausanne 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore:
    27. Clark (Gustafsson) 1:0. Louhivaara (Pesonen) 1:1.
    Penaltyschiessen: Koistinen -, Louhivaara -; Nüssli 1:0, Genazzi -; Clark 2:0, Miéville -; Bucher -, Froidevaux -.
    SCL Tigers: Punnenovs; Ronchetti, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Müller; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Clark, Gustafsson, Bucher; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Wyss.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger, Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Simon Fischer; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Roberts, Savary, Kneubühler.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Nils Berger (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) , Leblanc (überzähliger Ausländer).

    Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
    Tore:
    4. Sprunger (Rathgeb, Kamerzin/Ausschluss Trunz) 1:0. 15. Pestoni (Birbaum) 1:1. 35. Benjamin Plüss (Bykow, Sprunger/Ausschluss Sidler) 2:1. 36. Bykow (Ausschluss Sidler, Pouliot) 3:1. 60. (59:46) Pouliot 4:1 (ins leere Tor).
    Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Caryl Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Plüss; John Fritsche, Rivera, Neukom.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Mäenpää; Birbaum, Nordlund; Trunz, Sidler; Stucki, Chavaillaz; Pestoni, Hall, Lauper; Bastl, Emmerton, Monnet; Grassi, Kamber, Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak.
    Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vauclair, Picard II und Réway (alle verletzt) sowie Salminen (als 13. Stürmer ohne Einsatz!), Ambri ohne Giroux (überzähliger Ausländer), Sven Berger, Fora, Zgraggen und Flückiger (alle verletzt). - 59:26 Timeout Ambri, von 58:07 bis 59:46 ohne Torhüter. - 54. Zurkrichen hält Penalty von John Fritsche.

    Genève-Servette - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) n.V.
    Tore:
    8. Simek (Romy) 1:0. 31. Pettersson (Klasen/Ausschluss Lombardi) 1:1. 39. Lapierre (Hirschi, Kparghai) 1:2. 51. Romy (D'Agostini) 2:2. 65. (64:34) Rubin 3:2.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Antonietti, Bezina; Iglesias; Wick, Lombardi, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Kast, Rubin; Gerber, Traber.
    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Pozzorini; Bertaggia, Sannitz, Walker; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Lapierre, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner.
    Bemerkungen: Servette ohne Slater, Bays, Jacquemet und Almond, Lugano ohne Manzato, Morini, Steinmann, Chiesa, Furrer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). Timeout Genève-Servette (47.) und Lugano (55.)

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 30. Januar 2016 um 09:32

    Der SC Bern gewinnt in Ambri ein heiss umkämpftes Spiel in der Verlängerung. Lugano deklassiert die SCL Tigers 6:2.
    Der EV Zug gewinnt den Spitzenkampf gegen Genève-Servette dank einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte 2:1 und qualifiziert sich als zweites Team nach den ZSC Lions für die Playoffs.

    Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V.
    Tore:
    16. Hall (Mäenpää, Giroux/Ausschluss Helbling) 1:0. 19. Pascal Berger (Plüss, Bodenmann) 1:1. 26. Trunz (Chavaillaz) 2:1. 32. Conacher 2:2. 34. Scherwey (Ausschluss Conacher!) 2:3. 48. Grassi (Kamber) 3:3. 61. (60:26) Rüfenacht (Untersander, Roy) 3:4.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Sidler; Gautschi, Mäenpää; Trunz, Chavaillaz; Stucki; Grassi, Kamber, Bianchi; Lauper, Hall, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Fuchs, Pestoni; Bastl.
    Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Kreis; Flurin Randegger; Rüfenacht, Roy, Scherwey; Conacher, Ebbett, Moser; Bodenmann, Plüss, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.
    Bemerkungen: Ambri ohne Sven Berger, Fora, Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Bern ohne Luca Hischier, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer).

    Zug - Genève-Servette 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)
    Tore:
    28. Wick (Loeffel, Kast/Ausschluss Morant) 0:1. 48. Immonen (Ramholt) 1:1. 50. Bürgler 2:1.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Schnyder; Bürgler, Peter, Zangger; Sieber, Diem, Senteler.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Antonietti, Bezina; Loeffel, Mercier; Iglesias; Wick, Rubin, Rod; Pyatt, Douay, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Traber, Kast, Rubin, Gerber.
    Bemerkungen: Zug ohne Suri (gesperrt) und Thibaudeau, Servette ohne D'Agostini, Lombardi, Slater, Jacquemet und Almond (alle verletzt). Servette ab 58:33 ohne Torhüter.

    Lugano - SCL Tigers 6:2 (5:0, 1:1, 0:1)
    Tore:
    1. (0:46) Bertaggia (Sannitz) 1:0. 2. (1:05) Martensson (Klasen) 2:0. 10. Klasen (Pettersson, Martensson) 3:0. 14. Hofmann (Kparghai) 4:0. 16. Sannitz (Bertaggia, Walker) 5:0. 33. DiDomenico (Koistinen, Wilson/Ausschluss Hirschi) 5:1. 39. Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss DiDomenico) 6:1. 55. Sandro Moggi 6:2.
    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Sartori; Fontana; Pettersson, Martensson, Klasen; Stapleton, Hofmann, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Reuille.
    SCL Tigers: Punnenovs (21. Ciaccio); Müller, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Kim Lindemann; Ronchetti; Clark, Gustafsson, Claudio Moggi; Nüssli, Wilson, DiDomenico; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
    Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Chiesa, Furrer (alle verletzt) und Lapierre (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Nils Berger (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer).

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    • TsaTsa
    • 29. Januar 2016 um 13:45

    Seine finger greifen öfters neben die tastatur

    uupps und ich zu langsam........... :D

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 29. Januar 2016 um 13:23

    Millionen Verlust und Kapitalschnitt bei den Lakers
    Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:38 - Pascal Zingg

    Die letzte Saison der Rapperswil-Jona Lakers war nicht nur aus sportlicher Sicht eine Nullnummer. Auch finanziell war die Saison im wahrsten Sinne des Wortes eine Bankrotterklärung. Dies gab der Verwaltungsrat anlässlich der 15. ordentlichen Generalversammlung heute bekannt.

    1.2 Millionen Franken Verlust schrieben die Lakers in der letzten Saison. Der deutliche Verlust rührt daher, dass die Einnahmen um 150‘000 Fr. zurückgingen, während der Aufwand gleichzeitig um eine Million Franken stieg. Das breite Kader mit einigen teuren Spielern brachte dabei einen Personalaufwand, der um 420‘000 Franken höher war, als noch im Jahr zuvor. Dazu kamen Transferkosten, die ebenfalls um rund 300‘000 Franken höher waren, als noch in der Saison 13/14. Mit dem Verlustvortrag von 1.2 Millionen Franken aus der vergangenen Rechnung, betragen die Schulden der Lakers neu rund 2.4 Millionen Franken. Sie sind damit rund 48‘000 höher als das Eigenkapital der Lakers. Der Verein ist deshalb überschuldet.

    Sanierung dank Kapitalschnitt
    Um den Konkurs zu verhindern haben die Aktionäre der Rosenstädter einen Kapitalschnitt beschlossen. So wird der Nennwert der Aktien von Fr. 100.- auf Fr. 20.- herabgesetzt. Die Lakers verringern ihre Verschuldung damit um 1‘880‘000 Fr. Gleichzeitig stimmten die Aktionäre einer Kapitalerhöhung um den gleichen Betrag zu. Verwaltungsrat Sandro Ruggli appellierte an Aktionäre mit Aktienkäufen den Nennwertverlust auszugleichen. Dank der Tatsache, dass die Aktie nicht ganz abgeschrieben wurde, haben die Aktionäre ein Vorkaufsrecht auf die neuen Aktien. Nehmen die Aktionäre dieses Recht nicht wahr, kommen die Aktien in den freien Verkauf. Laut Ruggli ist diese Kapitalerhöhung die einzige Möglichkeit um die Lakers zu retten. Er ist sich jedoch bewusst, dass es nicht einfach wird in rund drei Monaten alle neuen Aktien an den Mann zu bringen.

    Misstrauen gegenüber Geschäftsleitung
    Zu einem Misstrauensvotum kam es früher am Abend, als sich 430 Aktienstimmen dagegen wehrten, dass der ehemaligen Geschäftsleitung um Harry Rogenmoser und Roger Sigg Entlastung erteilt wird. Rogenmoser und Sigg haben mit Misswirtschaft und einer völlig falschen Transferpolitik massgebend zum Niedergang der Lakers beigetragen. Auch wenn die Gegenstimmen ein klares Misstrauensvotum waren, wurde das absolute Mehr klar verfehlt, weshalb der Geschäftsleitung doch noch die Entlastung erteilt wurde. Ebenfalls entlastet wurde der Verwaltungsrat. Dieser muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er durch seine sportliche Unwissenheit der Geschäftsleitung zu viel Macht einräumt. Nach den Rücktritten von Lukas Schluep, Peter Kilchenmann und Christa Gebert schrumpfte der VR derweil auf nur mehr drei Mitglieder. Das Dreiergremium wählte Konrad Müller im Sommer zum neuen Präsidenten.

    Aufstieg in zwei Jahren
    Wie Rolf Kaufmann, der externe Berater des Verwaltungsrates, bekannt gab, möchte man eine Pleite wie in der letzten Saison in Zukunft verhindern. Neben der Sanierung der Lakers Sport AG, setze man sich deshalb für eine nachhaltige Entwicklung des Vereins ein. Neben einer breiteren Abstützung des Vereins in der Region, will man auch die Infrastruktur ausbauen. Dies sei bitter nötig, habe man doch fast kein freies Eis mehr für die diversen Junioren Mannschaften. Sportlich will man bei den Junioren auf allen Stufen in der Elite Kategorie spielen und vom Verband das Future Label erhalten. Mit der ersten Mannschaft wird in dieser Saison das Halbfinale angestrebt. In der nächsten Saison möchte man in den Final kommen und in zwei Jahre das Projekt Wiederaufstieg in Angriff nehmen.

    :/ Nun ja, ich bin traurig dass es soweit kommen musste. Wir haben alle mit einem defizit gerechnet, doch nicht in dieser höhe. Danke Sigg und Rogenmoser:banghead: Nichtsdestotrotz halte ich zu Rappi und werde aktien kaufen. Gemeinsam werden wir das fuhrwerk lakers wieder gesunden lassen, wieder in die richtige spur bringen und hoffentlich in 2 Jahren aufsteigen!

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. Januar 2016 um 10:57

    Schneeberger bleibt in Davos
    Freitag, 29. Januar 2016, 09:46 - Martin Merk
    Wie die "Südostschweiz" berichtet hat der 27-jährige Verteidiger Noah Schneeberger den Vertrag beim HC Davos um zwei Jahre bis 2018 verlängert.
    Schneeberger stiess 2012 von Genf-Servette zu den Bündnern und steht in seiner vierten Saison.

    Auch der Nationalstürmer Andres Ambühl bleibt beim HC Davos. Laut einem Tweet des Südostschweiz-Journalisten Kristian Kapp macht er von seiner Ausstiegsklausel Ende Monat nicht Gebrauch.

    Ambühl steht damit für ein weiteres Jahr beim HCD unter Vertrag. Er war 2013 von den ZSC Lions zu seinem Stammclub zurückgekehrt.

    Pedretti vor Verlängerung in Genf
    Freitag, 29. Januar 2016, 10:28 - Martin Merk
    Marco Pedretti, der diese Saison mit temporären Verträgen bei Genf-Servette spielt, scheint laut einem Bericht von "Le Matin" in Genf seine neue Heimat gefunden zu haben und könnte nun einen längeren Vertrag erhalten.

    Sechs Monate, nachdem der Jurassier als Probespieler gekommen ist, hat er 32 NLA-Spiele für die Genfer bestritten mit sieben Toren, fünf Assists und einer Plus-17-Bilanz, laut unseren Statistiken die fünfthöchste der Liga. Nun verhandelt Servette-Boss Chris McSorley mit seinem Agenten über eine Vertragsverlängerung über die Saison 2015/16 hinaus.

    Lugano holt Massimo Ronchetti
    Donnerstag, 28. Januar 2016, 08:46 - Martin Merk
    Der HC Lugano hat laut "La Regione Ticino" der 24-jährigen Verteidiger Massimo Ronchetti von den SCL Tigers auf die kommende Saison hin verpflichtet.

    Der gebürtige Luganese bis im Alter von 20 Jahren im Nachwuchs der Tessiner und spielte darauf hin drei Jahre in der NLB für Ajoie, Thurgau und die SCL Tigers, mit denen ihm der Aufstieg in die NLA gelang.

    Winterthur verlängert 3 Verträge
    Donnerstag, 28. Januar 2016, 18:44 - Medienmitteilung
    Der EHC Winterthur freut sich, die Vertragsverlängerungen mit folgenden Spielern bekannt zu geben:
    Remo Oehninger (Goalie)
    Timon Zuber (Defense)
    Gian-Andrea Thöny (Offense, aktueller PostFinance Top Scorer des EHC Winterthur)

    Die Verträge werden um jeweils 1 Jahr verlängert. Damit nimmt das Team für die kommende Saison um Headcoach und Sportchef Markus Studer weiter Formen an.

    Homberger zu Olten
    Donnerstag, 28. Januar 2016, 18:27 - Medienmitteilung
    Der EHC Olten rüstet sich weiter für die anstehenden Playoffs. Aus Winterthur wechselt Stürmer Luca Homberger zum EHCO. Der 24-Jährige wird am Montag, 1.2.2016, im Stadion Kleinholz erwartet und die Saison mit Olten zu Ende spielen.
    Beim Aufsteiger EHC Winterthur trug Homberger lange das Dress des Topskorers, ehe er sich Anfang Dezember verletzte und für einige Wochen ausfiel. Der gebürtige Uzwiler, der sowohl als Mittelstürmer als auch als Flügel eingesetzt werden kann, erzielte diese Saison in 24 Spielen beachtliche 20 Skorerpunkte. Damit gehörte er zu den Entdeckungen der laufenden NLB-Meisterschaft. Luca Homberger hat am 23. Januar bei Winterthur sein Comeback gegeben und ist wieder voll fit.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. Januar 2016 um 10:48

    Meister-Trainer als letzter SCB-Anker? Huras: «Ich wäre bereit»

    Unglaublich! 2011 wurde Larry Huras wegen Langweiler-Hockey aus Bern vertrieben. Dennoch wäre er zur Rückkehr bereit.
    Der SCB findet einfach keinen Weg aus der Krise, hat siebenmal in Folge verloren und droht wie schon 2014 die Playoffs zu verpassen. Noch hält der Klub an Trainer Lars Leuenberger fest. Das Team ist intakt, zeigte auch in Lausanne mit dem Tor zum 4:4 in letzter Sekunde Moral. Doch geht die Talfahrt weiter, wird Bern wohl noch einmal einen Trainerwechsel vornehmen. Aber der Markt ist ausgetrocknet. Und der beste verfügbare Mann ausgerechnet Larry Huras.

    Im Herbst 2011 wurde der Kanadier von SCB-Boss Marc Lüthi über den Kopf des damaligen Sportchefs Sven Leuenberger hinweg gefeuert. Ohne sportliche Not. Bern war Fünfter. Doch Lüthi verlangte auch Spektakel, sagte: «So ein Geknorze entspricht nicht meinem Verständnis von modernem, unterhaltsamem Eishockey.» Dass Bern damals gegen den späteren Meister ZSC Lions in der Verlängerung verlor, brachte das Fass zum Überlaufen. «Die Zürcher hätte man locker schlagen müssen.»

    Huras war stocksauer, bezeichnete den Entscheid als Wahnsinn. «Meine Frau Julie war noch wütender. Sie wollte Blut fliessen sehen», so der 60-Jährige. Viereinhalb Jahre später ist der Ärger verflogen. «Ich bin nicht nachtragend. Marc und ich sind Freunde. Doch auch mit Freunden kann man mal unzufrieden sein. Es sind ganz harte Jobs. Und manchmal muss man einen Trainer feuern, obwohl er ein ­guter Trainer ist.»

    Der Kanadier, der letzte Saison mit Ingolstadt den DEL-Final erreicht hatte, ist seit seiner Entlassung bei Modo in Schweden im November ohne Job. Zuletzt scheiterte ein Engagement bei den Kölner Haien.

    Jetzt weilt Huras im verschneiten US-Bundesstaat Utah, verbringt Zeit mit Skifahren und besuchte am Dienstag in Park City das Sundance Film Festival. Promis habe er zwar keine gesehen, dafür aber die Tochter von Johnny Depp getroffen. «Das Leben ist schön», sagt er.

    Doch Huras träumt von der Rückkehr in die Schweiz. Obwohl der Meistercoach von 2010 aus Bern vertrieben wurde, sagt er: «Ich wäre bereit, wieder für den SCB zu arbeiten. Ich war ja auch zweimal in Ambri und Lugano. Die Bank in Bern ist nicht die einfachste, aber die schönste. Es ist grossartig, vor einer Wand mit 11'000 Fans zu stehen. Ich hatte eine super Zeit und viele Freunde dort.» Sieben Spieler sind aus der Huras-Ära noch dabei.

    Im Dezember war Huras in Bern. Um seine App für Trainer zu bewerben. Da habe er mit ­Lüthi Kaffee getrunken. Doch eine Rückkehr als Trainer? Es wäre eine verrückte Geschichte. Lüthi müsste über seinen Schatten springen. Die Modalitäten mit Modo müssten geregelt werden, wo Huras noch bis 2017 unter Vertrag steht.


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    • TsaTsa
    • 28. Januar 2016 um 10:45

    Glaubt an den storch

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. Januar 2016 um 17:42

    Randale in Bern: Lugano wird zur Kasse gebeten
    27. Januar 2016
    HC Lugano soll Schäden an Linienbus bezahlen. Die Stadt Bern erwartet, dass der Sachschaden bei Bernmobil durch den HC Lugano beglichen wird, und sie droht dem Klub mit Massnahmen nach dem verschärften Hooligan-Konkordat.

    Die Randale rund um den Eishockeymatch zwischen Bern und Lugano haben ein Nachspiel: Nach Informationen der Nachrichtenagentur sda hat der Tessiner Verein am Mittwoch einen entsprechenden Brief aus Bern erhalten. Lugano-Fans hatten am vergangenen Samstag mehrere Scheiben eines Bernmobil-Extrabusses beschädigt und das Interieur verschmiert. Der Sachschaden beläuft sich auf 7500 Franken. Im Stadion wurde zudem ein Mann durch einen Feuerwerkskörper verletzt.

    Lugano soll Instandstellungskosten übernehmen
    Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause will solche Vorkommnisse unterbinden. Im Brief werde der HC Lugano aufgefordert, die Kosten für die Instandstellung des Busses zu übernehmen, sagte Nause am Mittwoch. Zudem solle der Verein darlegen, wie er sich bei künftigen Gastspielen in Bern um seine Fans kümmern wolle.
    Gehe der HC Lugano nicht auf die Forderungen ein, könnten Massnahmen gemäss Hooligan-Konkordat getroffen werden, heisst es in dem Brief, von dem Kopien an den SC Bern und an die Liga gingen.

    Dazu gehört namentlich eine kontrollierte Anreise der Gästefans. Denn gemäss verschärftem Konkordat kann der Gastklub verpflichtet werden, bei Hochrisikospielen die Anreise seiner Anhänger zu organisieren. Wer nicht in Transportmitteln anreist, die vom Gästeklub gechartert wurden, hat keinen Zutritt zum Gästesektor.

    Ermittlungen im Gange
    Am vergangenen Samstag waren die Tessiner Fans im Zug bis zum S-Bahnhof Wankdorf gefahren. Von dort wurden sie von Bernmobil-Extrabussen zum Stadion befördert. Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zu den Randalen sind im Gang. Das Spiel auf dem Eis gewann Lugano mit 3:2 nach Penaltyschiessen.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 27. Januar 2016 um 17:32

    Die Rapperswil-Jona Lakers liegen im NLB-Eishockey nur noch zwei Punkte hinter Leader SC Langenthal, der zum zweiten Mal in Folge verliert. Rappi siegt bei Aufsteiger Winterthur 6:0.
    Am Samstag hatte Rapperswil den Spitzenkampf gegen Langenthal 1:0 gewonnen. Nun rückten die St. Galler dank dem nie gefährdeten siebten Auswärtssieg in Serie noch näher an die Oberaargauer heran. Sechs verschiedene Spieler teilten sich die sechs Tore. Bereits nach dem Startdrittel hatte das Team von Trainer Jeff Tomlinson vorentscheidend 3:0 geführt. Winterthur hat nach der siebten Niederlage en suite auch rechnerisch keine Chance mehr, die Playoffs noch zu erreichen
    3:0 stand es auch zwischen Visp und Langenthal - allerdings am Ende und zu Ungunsten des Favoriten aus dem Bernbiet. Visp, "nur" auf Platz 6 der Tabelle klassiert, zeigt seit dem Trainerwechsel von Kim Collins zu Scott Beattie klare Aufwärtstendenzen. Gegen Langenthal siegten die Walliser zum fünften Mal in Folge. William Rapuzzi erzielte zwei Tore, der starke Torhüter Matthias Schoder blieb zum zweiten Mal in dieser Saison unbezwungen.
    Im Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze vermochten die auf Postion 9 rangierten GCK Lions ihre Ausgangslage nicht zu verbessern. Die Zürcher besiegten zwar etwas überraschend das höher dotierte La Chaux-de-Fonds mit 5:2. Weil aber Thurgau (8.) den Strichkampf gegen Red Ice Martigny (7.) 4:0 gewann, beträgt der Rückstand der GCK Lions auf Platz 8 weiterhin elf Punkte. Zu spielen sind noch sechs Runden.

    Einen Trainerwechsel hinter sich hat auch Thurgau. Mario Kogler, der den zurückgetretenen Christian Weber ersetzte, führte seine Mannschaft gegen Martigny zum zweiten Sieg in Folge. Der Schlüssel zum überraschend deutlichen Erfolg war das Powerplay: Drei seiner vier Überzahlspiele nützte Thurgau aus.

    Resultate 39. Runde:

    Hockey Thurgau – Red Ice Martigny 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)
    Tore:

    0:1 Eric Arnold (17:36 PP)
    0:2 Johannes Bischofberger (30:08)
    0:3 Daniel Eigenmann (49:29 PP)
    0:4 Derek Damon (52:20 PP)

    Olten – Ajoie 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
    Tore:

    0:1 Jonathan Hazen (18‘)
    1:1 Remo Meister (19‘)
    2:1 Matteo Romanenghi (25‘)
    2:2 Dario Kummer (35‘)
    3:2 Justin Feser (42‘)

    Visp - Langenthal 3:0 (1:0, 1:0, 1:0).
    Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 0:6 (0:3, 0:1, 0:2).
    GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 5:2 (1:0, 1:1, 3:0).

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 27. Januar 2016 um 14:17

    National League A: Nachtrags-und vorgezogene Spiele

    Lausanne - Bern 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 0:0) n.P.
    Tore:
    14. Louhivaara (Danielsson/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 33. (32:52) Rüfenacht (Untersander/Ausschluss Louhivaara) 1:1. 34. (33:25) Froidevaux (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Bodenmann) 2:1. 43. (42:07) Jobin (Pascal Berger, Rüfenacht/Ausschluss Leblanc) 2:2. 44. (43:34) Roy (Ebbett/Ausschluss Leblanc, Froidevaux) 2:3. 52. Louhivaara 3:3 (Eigentor Kousa). 59. (58:01) Pesonen (Louhivaara) 4:3. 60. (59:59) Kousa (Rüfenacht, Scherwey) 4:4 (ohne Torhüter).
    Penaltyschiessen: Kousa-, Miéville-; Ebbett-, Louhivaara-; Jobin-, Froidevaux-; Rüfenacht-, Danielsson-; Moser-, Pesonen-; Froidevaux-, Krueger-; Déruns-, Ebbett-; Danielsson-, Roy-; Genazzi 1:0, Ebbett-.
    Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Leeger, Gobbi; Stalder, Trutmann; Nodari, Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Leblanc, Walsky, Dèruns; Danielsson, Froidevaux, Kneubühler; Roberts, Savary, Simon Fischer.
    Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Krueger, Kreis; Scherwey, Plüss, Moser; Pascal Berger, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Müller.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt) und Hytönen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) Timeouts: Lausanne (55.); Bern (43.). Hischier verletzt ausgeschieden (39.). Bern ab 58:33 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
    Tore:
    23. Seger 0:1. 26. Cunti (Chris Baltisberger, Schäppi) 0:2. 35. Ellerby (Ngoy, Gardner) 1:2. 59. (58:54) Mauldin (Plüss/Ausschluss Geering) 2:2. 60. (59:34) Künzle (Matthews, Herzog) 2:3.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Salminen; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Mottet; John Fritsche, Rivera, Neukom; Loichat.
    ZSC Lions: Bäumle; Seger, Geering; Hächler, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Jan Neuenschwander; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Suter, Malgin, Keller; Bachofner.
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Picard, Pouliot, Réway (alle verletzt), ZSC ohne Karrer (krank), Flüeler, Trachsler, Foucault, Bärtschi, Leimbacher, Schnyder, Dan Fritsche, Wick (alle verletzt), Rundblad (überzählig). 26. Timeout von Fribourg-Gottéron. Fribourg von 58:13 bis 58:54 ohne Torhüter.

    SCL Tigers - Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0)
    Tore:
    2. Sven Lindemann (Haas) 1:0. 4. Marc Wieser (Paschoud, Axelsson) 1:1. 7. Picard (Jung, Setoguchi) 1:2. 16. Setoguchi (Jörg, Walser) 1:3. 18. (17:20) Axelsson 1:4. 18. (17:56) Bucher (Albrecht) 2:4 (Strafe angezeigt). 22. Schneeberger (Lindgren, Marc Wieser) 2:5. 26. Lindgren (Marc Wieser) 2:6. 36. Picard (Setoguchi) 2:7. 50. Schirjajew (Sven Lindemann) 3:7.
    SCL Tigers: Ciaccio (ab 26. Punnenovs); Hecquefeuille, Zryd; Weisskopf, Koistinen; Müller, Ronchetti; Gossweiler; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Albrecht, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Adrian Gerber, Sandro Moggi.
    Davos: Genoni; Forster, Heldner; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Berger (alle verletzt), Kim Lindemann, Gustafsson (beide krank) und Wilson (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Sciaroni, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Du Bois (krank).

    Zug - Ambri-Piotta 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    24. Martschini (Bouchard/Ausschluss Duca) 1:0. 26. Grassi (Emmerton/Ausschluss Diem) 1:1. 30. Giroux (Emmerton/Ausschluss Suri) 1:2. 36. Fora (Birbaum) 1:3. 39. Zangger (Peter) 2:3. 43. Martschini (Holden/Ausschluss Fora) 3:3. 48. Peter (Zangger, Alatalo) 4:3. 55. Grassi (Mäenpää/Ausschluss Morant) 4:4.
    Penaltyschiessen: Hall -, Martschini 1:0; Giroux 1:1, Immonen -; Pestoni -, Bouchard -; Kamber -, Zangger -; Monnet -, Bürgler -; Martschini 2:1, Giroux -.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Fora, Birbaum; Trunz, Gautschi; Chavaillaz; Pestoni, Duca, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki.
    Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Sieber und Lüthi (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Fuchs, Sidler, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Berger verletzt ausgeschieden (27.).

    Genève-Servette - Kloten Flyers 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)
    Tore:
    1. (0:38) Vukovic (Mercier, Slater) 1:0. 8. (7:57) D'Agostini (Pyatt/Ausschluss Hollenstein) 2:0. 9. (8:42) Santala (Gustafsson/Ausschluss Vukovic) 2:1. 17. Olimb (Casutt, Collenberg) 2:2. 28. Slater (Wick, Rod) 3:2. 43. Collenberg 3:3. 58. Pyatt (Pedretti) 4:3.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Mercier; Löffel, Bezina; Iglesias, Fransson; Antonietti; Wick, Slater, Rod; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Douay, Jacquemet, Rubin; Roland Gerber.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberger, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Obrist; Guggisberg, Olimb, Casutt; Lemm, Liniger, Kellenberger; Hasani.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Kast, Traber, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig), Kloten Flyers ohne Bieber, Von Gunten (beide verletzt), Kolarik (überzählig). 38. Timeout von Genève-Servette. 57. Timeout von Kloten, ab 58:50 ohne Torhüter.


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 19:27

    Thurgau: Scofield ersetzt McGrath
    Dienstag, 26. Januar 2016, 17:01 - Medienmitteilung
    Hockey Thurgau verpflichtet nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Evan McGrath mit Tyler Scofield einen dritten Ausländer. Der 31-jährige Flügelspieler wird mit einem Vertrag bis Saisonende ausgestattet.

    Der Ersatz für Evan McGrath ist gefunden. Aus der nordamerikanischen ECHL stösst Tyler Scofield zu den Leuen – ein Spieler, der vor allem in Nordamerika und Österreich viel Erfahrung sammeln konnte.

    Der 1.83 Meter grosse und 85 Kilogramm schwere Flügelspieler begann die laufende Saison beim HC Innsbruck in der obersten österreichischen Spielklasse und spielte in der Saisonvorbereitung bereits einmal gegen Hockey Thurgau. Im Januar wechselte Tyler Scofield dann zu Rapid City Crush in die ECHL. In 6 Spielen in Übersee vermochte er mit 5 Skorerpunkten positiv auf sich aufmerksam zu machen.

    Tyler Scofield wird am Mittwoch in Weinfelden eintreffen und am Donnerstag das erste Mal mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. Seinen ersten Auftritt im Leuen-Dress dürfte Scofield am Samstag in La Chaux-de-Fonds geben. Voraussetzung dafür ist, dass der Internationale Transfer und die Arbeitsbewilligung für Scofield rechtzeitig eintreffen.

    Olten verpflichtet Beaudoin
    Dienstag, 26. Januar 2016, 18:45 - Medienmitteilung
    Nach Ablauf des einwöchigen Try-Outs hat der EHC Olten entschieden, den 35-jährigen Kanadier Eric Beaudoin bis zum Saisonende als dritten Ausländer unter Vertrag zu nehmen.

    "Beaudoin befindet sich in sehr guter physischer Verfassung. Er hat sich in den Trainings von Tag zu Tag gesteigert und das Coachingteam überzeugt", sagt EHCO-Sportchef Köbi Kölliker. Beaudoins Spiel zeichne sich durch seine Geradlinigkeit, Wucht und seinen Schuss aus. Er kann als Center und Flügel eingesetzt werden. Der EHC Olten freut sich auf die Dienste des Playoff-Spezialisten und ist überzeugt, dass der 195 cm grosse und 100 kg schwere Beaudoin die ideale Verstärkung für die anstehende, entscheidende Saisonphase sein wird.

    Beaudoin ist in der Schweiz kein Unbekannter; er spielte zwischen 2011 und 2014 in der NLA beim EHC Biel. Seine letzte Station war Zagreb in der KHL.

    Er wird frühestens am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Martigny zum Einsatz kommen. Aktuell wartet der Stürmer aus Ottawa noch auf Lizenz und Arbeitsbewilligung.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 18:46

    Offiziell: Earl kommt, Arlbrandt geht
    Dienstag, 26. Januar 2016, 17:38 - Medienmitteilung
    Der EHC Biel verpflichtet per sofort Stürmer Robbie Earl (USA, 1985). Earl spielte in der laufenden Saison bei Färjestad BK (SWE). Er wird am Donnerstag in Biel erwartet und hat einen Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison 2016/2017 unterzeichnet. In der Schweiz spielte Earl von 2012 bis 2015 für die Lakers und den EVZ.

    Der EHC Biel und Pär Arlbrandt haben heute im gegenseitigen Einvernehmen den bis Ende Saison laufenden Vertrag aufgelöst. Arlbrandt wird per sofort in seine Heimat zurückkehren. (Er unterschrieb heute bei HV71 Jönköping, Anm. der Redaktion)

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