will nicht ins wasser fallen
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NLB ⋅ Die SCL Tigers und Biel können sich noch nicht zurücklehnen. Die Rapperswil-Jona Lakers und Olten, die beiden aufstiegswilligen NLB-Favoriten, gewinnen ihre Belle und erreichen die Playoff-Halbfinals.
Am Ende setzten sich die beiden Favoriten souverän durch. Sowohl die Rapperswil-Jona Lakers wie Olten gerieten im siebenten Spiel nicht mehr in Rückstand. Die Lakers besiegten Hockey Thurgau mit 4:1. Olten setzte sich gegen Visp 4:2 durch. Die Halbfinalpaarungen lauten Rapperswil - Martigny und Olten gegen Ajoie.Bitter war das Ausscheiden für Thurgau, das gegen Qualifikationssieger Rapperswil-Jona in der Serie mit 3:1 Siegen geführt hatte. In Rapperswil besassen die Thurgauer vor 4442 Zuschauern durch Kevin Rohner, Adrian Wi-chser und während zweier Überzahlsituationen Chancen auf das erste Tor im Spiel. Und später bot sich Léonardo Fuhrer im zweiten Abschnitt nochmals eine Grosschance zum 2:1. Die Lakers zitterten zwar, dominierten das Spiel aber und siegten am Ende verdientermassen. Raphael Kuonen, der für nächste Saison schon in Langnau unterschrieben hat, erzielte das 1:0 und das 3:1. Das 3:1 gelang ihm nach 37 Minuten lediglich 89 Sekunden nach dem 2:1 durch Captain Antonio Rizzello. Der Kanadier Jared Aulin stellte nach 45 Minuten mit dem 4:1 den Sieg sicher.
Olten setzte sich gegen Visp dank zweier Rückkehrer durch, und weil die Oberwalliser etwas zu undiszipliniert und zu übermütig auftraten. Marco Truttmann gelangte nach einer Fussverletzung erstmals in den Playoffs zum Einsatz. Und Offensivverteidiger Fabian Ganz verpasste wegen eine ausgerenkten Schulter (er hatte sich beim Torjubel im ersten Spiel verletzt) fast vier Spiele. In Spiel 7 sammelten Truttmann (1 Tor, 3 Assists) und Ganz (1 Tor, 2 Assists) sieben der zwölf Oltner Skorerpunkte. Zwei Goals der Solothurner fielen im Powerplay. Das zweite Gegentor kassierte Visp in doppelter Unterzahl.
Visp vergab seine beste Chance, die Serie zu gewinnen, im dritten Auswärtsspiel in Olten. In diesem verwandelten die Walliser einen 0:3-Rückstand in eine 4:3-Führung, um am Ende dennoch mit 4:9 zu verlieren.
Resultate Playoffs (best of 7). Viertelfinals:
Rapperswil-Jona Lakers - Hockey Thurgau 4:1 (1:0, 2:1, 1:0); Schlussstand 4:3.
Olten - Visp 4:2 (2:1, 2:1, 0:0); Schlusstand 4:3.Halbfinals (ab Freitag): Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Red Ice Martigny (7.) und Olten (3.) - Ajoie (5.). (sda)
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Topscorer sammeln 308'400 Franken
Montag, 29. Februar 2016, 14:56 - Martin Merk
Drei Tage vor dem Playoff-Start hat PostFinance die Topscorer der 12 NLA-Clubs ausgezeichnet. Die Auszeichnung stand dabei graphisch im Zeichen von Marken: Aus den 12 NLA-Topscorern wurden 12 (zumeist) schweizerische Topmarken.
"Eishockey ist ein bodenständiger, ehrlicher Sport mit viel Dynamik. Es gibt reiche Leute, arme Leute, alle interessieren sich für Eishockey. Auch wir sind da für den Kleinsparer wie auch für den Grosskunden", zog Hansruedi Köng, der CEO von PostFinance, zum Auftakt den Vergleich.109'200 Franken wurden mit den grossen, symbolischen Checks an die Nachwuchskassen der 12 NLA-Clubs gegeben und an die Topscorer überreicht. Derselbe Betrag geht an die Nachwuchs-Auswahl der Swiss Ice Hockey Federation. Zuvor wurden bereits separat die Checks der NLB-Topscorer von PostFinance an die Topscorer der B-Clubs übergeben. Damit sammelten diese Saison die Topscorer 308'400 Franken für den Schweizer Nachwuchs. Seit dem Einstieg als grösster Sponsor im Schweizer Eishockey gingen 4,8 Millionen Franken in den Schweizer Eishockey-Nachwuchs.
"Es ist ein Riesenbatzen, der regelmässig und über Jahre von PostFinance kommt, und um einen Sport weiterzuentwickeln braucht es das auch. Wir und PostFinance sind gut miteinander zusammengewachsen", sagte der SIHF-CEO Florian Kohler nach Entgegennahme das Checks über 154'200 Franken für die Entwicklung der Junioren-Nationalmannschaften.
Pierre-Marc Bouchard sammelte mit 67 Punkten beziehungsweise 13'400 Franken für die Nachwuchskasse des EV Zug am meisten Punkte. "Alle anderen sind für ihn Beilage", war sein Motto. Bouchard wurde passend zu seinem dem Metzgerberuf ähnlichen Namen mit Schweizer Fleisch in Verbindung gebracht.
"Ich wuchs so auf und hatte die Passgebermentalität, deswegen kreierte ich schon früh gute Chancen für meine Teamkameraden", sagte Bouchard auf die Frage nach seinen Spielmacherqualitäten, schliesslich waren 55 der 67 Punkte durch Assists gesammelt.
Perttu Lindgren vom HC Davos wurde nach dem Motto "Allrounder Lindgren hat für jede Spielsituation das passende Werkzeug" mit einem Schweizer Sackmesser verglichen. Dritter in der Liste der Topscorer war Cory Conacher vom SC Bern. "Gegen Cory ist kein Kraut gewachsen" hiess es für ihn und er durfte auch gleich das passende Kräuterbonbon probieren. "Ich schoss viele meiner Tore im Powerplay, keine Strafen zu nehmen, wäre wohl ein Heilmittel", entgegnete er aber zum Slogan. Die ZSC Lions dürften es zur Kenntnis genommen haben für die Playoffs. Ihr Topscorer Robert Nilsson sammelte ebenfalls 52 Punkte und wurde als Meisterjäger präsentiert mit dem Spruch "Der den Titel in seinem Revier will." "Auf jeden Fall", entgegnete der Schwede mit Schweizer Lizenz dazu.
Auch Knorrli mit einem Hockeystock gab es und Lugano-Topscorer Linus Klasen um das Spiel zu würzen. "82 pesonen" wurde die Marke für den Lausanner Topscorer. "Ich habe als Junior in der finnischen Liga geschaut und niemand hatte die 82 in Finnland", sagte der Finne zur Wahl seiner Rückennummer. Seeabwärts erhielt Matt D’Agostini zumindest an der Leinwand eine Harley mit dem aus seinem Club gewohnten Adler und dem Slogan "Mit Vollgas zum Tor".
"Fa la differenza" hiess es für Inti Pestoni, doch nach dem Fall des HC Ambrì-Piotta in die Playouts blieb der Leventiner dabei nüchtern. Sein neuer persönlicher Rekord von 40 Punkten sei zwar befriedigend, doch die schwierige Saison wirkt stärker und nun hofft er, mit den Biancoblù im Abstiegskampf den Unterschied zu machen.
"Schiesst er zu stark, bist du zu schwach", hiess es für Tommi Santala, der auch gleich die Hustenbonbons erhielt, sich für nächstes Jahr aber Breitling als seine Marke wünschte.
„Es war ein grosser Unterschied von der NLB in die NLA“, sagte Christopher DiDomenico von den SCL Tigers. Eine Schadensmeldung einer Versicherung hatte er auf der Leinwand. Eine Versicherung im Abstiegskampf bräuchten die Tigers aber nicht, versicherte er: "Wir sind bereit!"
Hinter ihm, dafür aber in den Playoffs, war Julien Sprunger. "Julien macht alles, um Tore zu produzieren", hiess es sinngemäss in Anspielung einer Chipswerbung und Sprunger sieht dies durchaus passend auf sich und seine Teamkollegen.
"Wir haben alles erlebt diese Saison mit einem Super-Saisonstart und danach eine Katastrophe mit 11 Niederlagen in Serie", so Sprunger, "aber am Schluss waren wir, wo wir hinwollten. Wir wissen, dass wir weiterkommen können."
Am Ende der Tabelle, dafür aber der Erste, der einen Check entgegennehmen durfte, war Gaëtan Haas vom EHC Biel. Der Spruch "Gaëtan trifft zwar nicht länger, aber besser" schien zwar den Seeländer etwas gar zu verwirren, nun möchte er aber vor allem mit dem EHC Biel die Formel finden, um aus dem Loch rauszukommen für den Abstiegskampf. "Es wird sicher nicht schlecht in nächster Zeit", versichert er die Fans.
PostFinance Topscorer NLA:
1. Pierre-Marc Bouchard (Zug), 67 Punkte, 13400 Franken
2. Perttu Lindgren (Davos), 62, 12400
3. Cory Conacher (Bern), 52, 10400
4. Robert Nilsson (ZSC Lions), 52, 10400
5. Linus Klasen (Lugano), 49, 9800
6. Harri Pesonen (Lausanne), 46, 9200
7. Matt D’Agostini (Servette), 40, 8000
8. Inti Pestoni (Ambrì), 40, 8000
9. Tommi Santala (Kloten), 39, 7800
10. Christopher DiDomenico (SCL Tigers), 38, 7600
11. Julien Sprunger (Fribourg), 36, 7200
12. Gaëtan Haas (Biel), 25, 5000PostFinance Topscorer NLB:
1. Philip-Michael Devos (Ajoie), 71 Punkte, 7100 Franken
2. Brent Kelly (Langenthal), 57, 5700
3. Julian Schmutz (Visp), 55, 5500
4. Dominic Forget (La Chaux-de-Fonds), 53, 5300
5. Raphael Kuonen (Rapperswil-Jona), 49, 4900
6. Justin Freser (Olten), 49, 4900
7. Derek Damon (Thurgau), 36, 3600
8. Kirill Starkov (Martigny), 34, 3400
9. Gian-Andrea Thöny (Winterthur), 23, 2300
10. Dominik Diem (GCK Lions), 23, 2300 -
Fröhlicher und Dünner mit B-Lizenz zum EHC Biel
Dienstag, 1. März 2016, 07:08 - Maurizio Urech / Planète Hockey
Das Schlusslicht EHC Biel holt per sofort mittels B-Lizenz die beiden Spieler Joel Fröhlicher und Nico Dünner vom überraschend im NLB-Viertelfinale gescheiterten SC Langenthal.Laut dem "Journal du Jura" werden der Verteidiger Joël Fröhlicher und der Stürmer Nico Dünner den EHC Biel im Abstiegskampf verstärken, nachdem ihre Saison beim SC Langenthal zu Ende gegangen ist. Für Fröhlicher ist es eine Rückkehr zu seinem Ex-Club. Er spielte von 2005 bis 2012 in der NLA und NLB für die Seeländer.
Ebenfalls eine B-Lizenz gelöst wurde für den Torhüter Marco Mathis, der aber nur im Notfall zur Mannschaft stösst.
Stürmer Ahren Spylo wurde gestern untersucht, doch die Resultate der MRI sind noch unbekannt.
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Spiele im Free-TV ausgewählt
Montag, 29. Februar 2016, 19:57 - Martin MerkFür die ersten drei Runden im Playoff-Viertelfinale wurden die pro Spieltag zwei Spiele ausgewählt, die im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden.
Am Donnerstag, 3. März zeigen SRF2 und RSI2 Davos-Kloten und RTS2 Servette-Fribourg live.
Am Samstag, 5. März kommen Bern-ZSC (SRF2/RTS2) und Lugano-Zug (RSI2) live auf den Staatssendern.
Am Dienstag, 8. März werden Zug-Lugano (SRF2/RSI2) und Servette-Fribourg (RTS2) live gezeigt.
Spielbeginn dieser Partien ist neu um 20:15. Die anderen Spiele beginnen um 19:45.
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2.1 Millionen Fans. Beliebt wie nie: Neuer Zuschauerrekord in der NLA
Die abgelaufene Qualifikation beschert der NLA mit über 2,1 Millionen Fans einen neuen Zuschauerrekord. Die Schweizer Liga knackt erstmals die Marke von durchschnittlich 7000 Zuschauern pro Partie.
Seit der Einführung des aktuellen Modus mit 50 Partien pro Team in der Saison 2007/08 steigen die Zahlen fast in jedem Jahr. Erst zweimal in den neun Spielzeiten seither musste die Liga ein (kleines) Minus verkraften - so zuletzt vor Jahresfrist. 2015/16 ist die Wende mit einem Plus von fast vier Prozent wieder gelungen.
Effektiv erschienen pro Spiel im Durchschnitt 264 zusätzliche Zuschauer, so dass die NLA zum ersten Mal in ihrer Geschichte die "magische" Marke von durchschnittlich 7000 Zuschauern pro Partie überschritt. Zum dritten Mal in Folge bedeutet dies eine Besucherzahl von insgesamt mehr als zwei Millionen.
Biel und Langnau überraschen
Den grössten Anstieg verzeichnete der EHC Biel. Der Umzug in die neue Arena hatte zur Folge, dass die Seeländer 1220 Fans pro Spiel (!) mehr anzogen als im Vorjahr. Einen klar höheren Zuschauerschnitt weisen auch die SCL Tigers im Vergleich mit den Rapperswil-Jona Lakers auf. Die Emmentaler zogen durchschnittlich 5868 Zuschauer an und damit fast 1600 mehr als die Lakers in der Saison 2014/15 (4276).Der klar höhere Schnitt in Biel und der Aufstieg der SCL Tigers sind die zwei Hauptgründe für den grösseren Zuspruch. Deutlich mehr Zuschauer als im Vorjahr konnten auch die ZSC Lions (+487 pro Spiel) begrüssen. Ein Plus verzeichneten zudem Lugano (+224), Ambri-Piotta (+144), Zug (+120) und Davos (+59).
Das grösste Minus (-472 pro Spiel) mussten die Kloten Flyers hinnehmen. Die Fans goutierten offensichtlich die Massnahme der neuen Besitzer nicht, dass die Playoff-Partien nicht mehr im Abonnement enthalten sind.
Bern bleibt Mass aller Dinge
Der unumstrittene Ligakrösus bei den Zuschauern bleibt der SC Bern. Die Berner zogen diese Saison durchschnittlich 16'145 Fans an. Trotz der mehr als bescheidenen Leistungen und der nur knapp geschafften Playoff-Qualifikation verlor der SCB im Durchschnitt nur 19 Zuschauer pro Spiel.Einmal mehr werden die Berner damit der Eishockey-Klub mit den höchsten Zuschauerzahlen ausserhalb Nordamerikas sein. Mit dem Durchschnitt von über 7000 Zuschauern pro Partie verteidigt die NLA ihre Top-Position in Europa.
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Rapperswil-Jona erzwingt siebtes Spiel
Ajoie (5. der Qualifikation) und Red Ice Martigny (7.) schaffen die Überraschung. Sie eliminierten in den Play-off-Viertelfinals der Eishockey-NLB La Chaux-de-Fonds (4.) und Langenthal (2.). Die SCRJ Lakers erzwangen nach einem 1:3-Rückstand in der Serie ein siebtes Spiel.Red Ice Martigny komplettierte die grosse Überraschung gegen Langenthal mit einem 3:2-Heimsieg nach Penaltyschiessen. Im ausverkauften Forum verwandelten Mike Knoepfli, Kyrill Starkow und Jozef Balej gleich die ersten drei Penalties. Die drei Langenthaler scheiterten alle an Martignys grandiosem Goalie Ludovic Waeber (38 Paraden). Langenthal scheiterte erstmals seit 2011 wieder in der ersten Play-off-Runde. Von 2007 bis 2011 sind die Oberaargauer fünfmal hintereinander in den Viertelfinals ausgeschieden, 2007 sogar als Qualifikationssieger.
Ebenso wie Langenthal 2007 und der EHC Olten 2014 droht auch den Rapperswil-Jona Lakers weiterhin das Ausscheiden in den Viertelfinals als Qualifikationssieger. Gestern Sonntag setzte sich Rapperswil in Weinfelden gegen Hockey Thurgau nach einem 1:2-Rückstand mit 4:2 durch. Das siebente Spiel findet am Dienstag wieder in Jona statt.
Auch der EHC Olten muss die Halbfinalqualifikation am Dienstag in einem siebenten Spiel schaffen. Olten unterlag am Sonntag in der ausverkauften Litternahalle dem EHC Visp mit 2:5.
Noch immer ist nicht auszuschliessen, dass die Teams auf den Plätzen 5 bis 8 die Halbfinals erreichen. Neben Red Ice Martigny sicherte sich auch Aussenseiter Ajoie das Weiterkommen vorzeitig. Die Jurassier gewannen das sechste Derby gegen den HC La Chaux-de-Fonds mit 5:1. In den Partien 5 und 6 sorgte Ajoie mit einem jeweils 4:0 gewonnenen Startdrittel früh für klare Verhältnisse.
Hockey Thurgau - Rapperswil-Jona Lakers 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)Stand 3;3
Tore: 04:29 Wi-chser 1:0, 07:17 Hügli (Schmutz, Profico / Ausschluss Bischofberger) 1:1, 23:31 Fuhrer 2:1, 38:46 Schommer (Rizzello / Ausschluss Andersons) 2:2, 43:58 Schlagenhauf (Schmutz) 2:3, 51:43 Rizzello (Aulin) 2:4
EHC Visp - EHC Olten 5:2 (3:2, 0:0, 2:0) Stand 3:3
Tore: Tore: 9. (08:39) Altorfer (Locke, Schmutz) 1:0. 9. (08:52) Neher (Dolana, Wollgast) 2:0. 11. Wüst (Hirt, El Assaoui) 2:1. 13. Altorfer (Geiger) 3:1. 16. El Assaoui (Ulmer, Feser) 3:2. 58. Rapuzzi (Schmutz) 4:2. 60. Neher 5:2.Red Ice Martigny – Langenthal 3:2 (1:1,1:1,0:0,1:0) n.P. Stand 4:2
Langenthal ausgeschieden
HC Ajoie - HC La Chaux-de-Fonds 5-1 (4-0; 0-0; 1-1) Stand 4:3
La Chaux de Fonds ausgeschieden -
National Leagie A: 50.und letzte Qualifiaktionsrunde
ZSC Lions - Davos 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)
Tore: 22. Axelsson (Heldner) 0:1. 29. Herzog (Nilsson, Matthews) 1:1. 34. Lindgren (Marc Wieser) 1:2. 44. Ambühl (Kessler) 1:3. 59. (58:08) Lindgren (Setoguchi) 1:4 (ins leere Tor).
ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Matthews, Nilsson; Herzog, Shannon, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Künzle, Trachsler, Schäppi; Malgin.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann; Dino Wieser; Simion, Schläpfer, Jörg.
Bemerkungen: ZSC ohne Bergeron, Foucault, Bärtschi (alle überzählig), Schnyder, Flüeler, Fritsche (alle verletzt), Davos ohne Sciaroni, Corvi (beide verletzt), Picard (krank), Egli (überzählig), Paulsson (gesperrt). ZSC ab 57:04 bis 58:08 ohne Goalie.SCL Tigers - Kloten 1:4 (0:1, 0:0, 1:3)
Tore: 20. (19:00) Kellenberger (Sheppard) 0:1. 42. Kolarik (Frick, Santala/Ausschluss Collenberg) 0:2. 47. DiDomenico (Kim Lindemann, Clark) 1:2. 53. Schelling (Kellenberger) 1:3. 60. (59:09) Obrist (Praplan/Ausschluss Koistinen) 1:4 (ins leere Tor).
SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; Bucher, DiDomenico, Berger; Clark, Albrecht, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Wyss.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Frick, Harlacher; Büsser; Kolarik, Santala, Praplan; Kellenberger, Sheppard, Obrist; Lemm, Liniger, Hoffmann; Leone, Olimb, Casutt.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Tom Gerber, Gustafsson, Murray, Stettler, Bärtschi (alle verletzt), Wilson (überzählig), Kloten Flyers ohne Hasani, Martin Gerber, Back (alle verletzt), Erik Gustafsson (überzählig). SCL Tigers ab 58:12 bis 59:10 ohne Goalie.Fribourg-Gottéron - Bern 5:3 (1:2, 2:0, 2:1)
Tore: 2. Untersander (Ausschluss Vauclair) 0:1. 11. Rathgeb (Ngoy, Gardner) 1:1. 15. Bodenmann 1:2. 22. Pouliot (Mottet) 2:2. 39. Genoway (Neukom, Schilt) 3:2. 46. Rüfenacht (Kreis, Roy) 3:3. 48. Picard (Pouliot, Genoway/Ausschlüsse Luca Hischier, Helbling) 4:3. 53. Mauldin (Picard, Pouliot/Ausschluss Moser) 5:3.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Vauclair) plus Spieldauer (Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Helbling, Roy) gegen Bern.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Schilt, Picard; Maret, Abplanalp; Glauser; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Genoway, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Schmutz.
Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Smith, Roy, Rüfenacht; Scherwey, Martin Plüss, Luca Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin (verletzt), Réway, Ellerby, Camperchioli, Fritsche (alle überzählig), Bern ohne Conacher (überzählig), Kousa, Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness (alle verletzt). 4. Lattenschuss von Pouliot und Pfostenschuss von Mauldin. 41. Jobin verletzt ausgeschieden.
Zug - Biel 3:1 (3:0, 0:1, 0:0)
Tore: 6. Suri (Bürgler/Ausschluss Berthon) 1:0. 7. Sandro Zangger (Suri, Bürgler/Ausschluss Dave Sutter) 2:0. 17. Sandro Zangger (Bürgler) 3:0. 22. Earl (Huguenin/Ausschluss Morant) 3:1.
Zug: Haller; Dominik Schlumpf, Alatalo; Sondell, Morant; Tim Ramholt, Grossmann; Simon Lüthi, Yannick Blaser; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Fabian Schnyder, Nolan Diem, Senteler.
Biel: Meili; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner; Moss, Earl, Fabian Lüthi; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Herburger, Tschantré, Dostoinow; Daniel Steiner, Joggi, Rossi.
Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt) und Marchon (gesperrt), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Jelovac, Macenauer, Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle verletzt). Spylo nach zwei Dritteln verletzt ausgeschieden. Pfostenschuss Jecker (7.). Timeout Biel (58.).Lausanne - Genève-Servette 5:3 (1:1, 1:2, 3:0)
Tore: 5. Genazzi (Louhivaara/Strafe angezeigt) 1:0. 14. Jérémy Wick (Tom Pyatt) 1:1. 25. Lardi (Danielsson) 2:1. 31. (30:06) Slater (Ausschluss Stalder) 2:2. 31. (30:33) Lombardi (Bezina/Ausschluss Stalder) 2:3. 43. Louhivaara 3:3. 51. Walsky (Froidevaux, Sven Ryser) 4:3. 57. Déruns (Leeger/Ausschluss Louhivaara!) 5:3.
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Stalder) plus Spieldauer (Stalder) gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (McSorley) gegen Genève-Servette.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Genazzi, Lardi; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Déruns; Walsky, Froidevaux, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.
Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Bezina; Loeffel, Iglesias; Eliot Antonietti, Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Romy, Tom Pyatt; Traber, Kast, Pedretti.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz, Herren (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Mercier, Riat, Simek (alle verletzt) und D'Agostini (überzähliger Ausländer). Jacquemet (25.) und Douay (26.) verletzt ausgeschieden. Trainer McSorley wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt (20.). IOC-Delegation unter Führung von Präsident Thomas Bach auf der Ehrentribüne. Timeout Genève-Servette (59.).
Ambri-Piotta - Lugano 6:4 (1:1, 1:1, 4:2)
Tore: 2. Gregory Hofmann (Stapleton) 0:1. 11. Hall (Bastl, Lauper) 1:1. 22. Lauper (Gautschi/Ausschluss Sven Berger!) 2:1. 32. Bertaggia 2:2. 46. Klasen (Fazzini/Ausschluss Gautschi) 2:3. 51. Grassi (Elias Bianchi, Mäenpää) 3:3. 55. Pestoni (Duca/Ausschluss Reuille) 4:3. 58. Giroux (Emmerton, Grassi) 5:3. 59. (58:51) Chiesa (Pettersson, Klasen/Ausschluss Duca) 5:4 (ohne Torhüter). 60. (59:29) Grassi (Emmerton) 6:4 (ins leere Tor).
Strafen: 8mal 2 plus 5 (Zgraggen) plus 10 Minuten (Gautschi) plus Spieldauer (Zgraggen) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 Minuten (Lapierre) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Gautschi; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Sidler; Bastl, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.
Lugano: Östlund; Chiesa, Philippe Furrer; Kienzle, Kparghai; Wollgast, Sartori; Fontana; Pettersson, Lapierre, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Gregory Hofmann; Dal Pian, Morini, Fazzini; Diego Kostner, Sannitz, Reuille.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Fora (beide verletzt) und Nordlund, Lugano ohne Ilari Filppula, Martensson (alle überzählige Ausländer), Julien Vauclair (gesperrt), Brunner, Manzato, Steinmann (alle verletzt), Hirschi und Stefan Ulmer (beide geschont).Timeout Lugano (58:26). -
Rapperswil-Jona schöpft neue Hoffnung
NLB-Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers wehrt in den Playoff-Viertelfinals den ersten von drei Matchpucks von Hockey Thurgau ab. Die St. Galler gewinnen zu Hause 5:0.
Genau wie Rapperswil-Jona liegt auch Langenthal in der Best-of-7-Serie 2:3 zurück, und zwar gegen Red Ice Martigny.Nach dem 1:0-Heimsieg im ersten Viertelfinalspiel gegen Thurgau gelang es den Lakers in den nächsten drei Partien nie, in Führung zu gehen. Auch diesmal mussten sie einen hohen Aufwand betreiben, bis das 1:0 vor der Saisonrekord-Kulisse von 3728 Zuschauern endlich Tatsache wurde. In der 37. Minute erkämpfte sich Cédric Hüsler hinter dem Gäste-Tor den Puck, passte ihn zu Steve Mason, der den bis dahin stark haltenden Dominic Nyffeler mit einem schönen Schuss bezwang.
Dieser Treffer löste den Knopf. Im letzten Drittel erhöhten Antonio Rizzello (41.), Gian-Andrea Thöny (47.), Roman Schlagenhauf (56.) und Jared Aulin (59.) auf 5:0, wobei mit Ausnahme des 3:0 sämtliche Treffer in Überzahl fielen. Thurgau konnte nach dem dritten Gegentreffer während beinahe zwei Minuten mit zwei Mann mehr spielen, dennoch kam der Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler zum zweiten Shutout in dieser Serie.
Wie den Lakers droht auch Langenthal, der Nummer 2 der Qualifikation, gegen Red Ice Martigny das Ausscheiden. Nachdem sich in den ersten vier Viertelfinal-Duellen dieser beiden Teams jeweils die Gastgeber durchgesetzt hatten, gab es nun den ersten Auswärtssieg. Der Erfolg der Walliser war auch in dieser Höhe verdient, Langenthal enttäuschte auf der ganzen Linie. Zudem verlor es im ersten Drittel den Kanadier Jeff Campbell, für den die Saison zu Ende sein könnte.
Der Qualifikations-Dritte Olten kehrte gegen Visp nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück und führt in der Serie dank des 9:4-Erfolges nun mit 3:2. Die Solothurner sind die einzige besser klassierte Mannschaft, die in den Viertelfinals nach fünf Runden vorne liegen. Olten und Visp boten den über 5000 Zuschauern eine verrückte Partie, in der beide Torhüter nicht den besten Abend erwischten. Die Gastgeber gingen bis zur 14. Minute 3:0 in Führung, nach zwei Dritteln stand es jedoch 4:3 für Visp. In den letzten 20 Minuten sorgten die Oltnern, bei denen gleich fünf Spieler je drei Skorerpunkte erzielten, mit sechs Toren für die Wende.
In der Serie zwischen La Chaux-de-Fonds (4.) und Ajoie (5.) kann definitiv nicht von einem Heimvorteil gesprochen werden. Die Jurassier setzten sich 6:1 durch und feierten den fünften Sieg in den letzten Auswärtsspielen gegen die Neuenburger. Damit liegt Ajoie in der Serie mit 3:2 wieder vorne. In der 16. Minute führten die Gäste bereits 4:0, nachdem Dario Kummer (14.), Jordane Hauert (15.) und Jan Mosimann innert 159 Sekunden vom 1:0 zum 4:0 getroffen hatten.
Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:
Rapperswil-Jona Lakers (1.) - Hockey Thurgau (8.) 5:0 (0:0, 1:0, 4:0); Stand 2:3.
Tore: 36:47 Mason (Hüsler, Thöny) 1:0 40:44 Rizzello (Schommer, Aulin) 2:0 46:59 Thöny 3:0 55:05 Schlagenhauf (Thöny, Kuonen / Ausschluss Brunner) 58:33 Aulin (Rizzello, Schmutz / Auschluss Maier)
Olten (3.) - Visp (6.) 9:4 (3:1, 0:3, 6:0); Stand 3:2.
Tore: 10. (09:59) Ganz (Ulmer) 1:0.11. (10:22) Hürlimann (Romanenghi) 2:0. 14. Ulmer (Schwarzenbach, Feser) 3:0. 19. Altorfer (Furrer) 3:1.24. Rapuzzi 3:2. 25. Locke 3:3.28. Rapuzzi 3:4.41. Kobach (Schneuwly, Schwarzenbach) 4:4.42. Hürlimann 5:4.48. Schneuwly (Wüst) 6:4.50. Romanenghi (Ganz) 7:4.54. Feser (Ganz, Ulmer) 8:4.55. Hirt (Schneuwly) 9:4.Langenthal (2.) - Red Ice Martigny (7.) 0:4 (0:0, 0:0, 0:4) ; Stand 2:3.
La Chaux-de-Fonds (4.) - Ajoie (5.) 1:6 (0:4, 0:0, 1:2); Stand 2:3.Nächste Spiele am Sonntag.
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Viel Erfolg morgen, und möge der Spätwinter Dir viele schöne Hockeyerlebnisse bringen!
Vielen dank lieber lenny
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Herburger verlässt Biel
Freitag, 26. Februar 2016, 07:10 - Martin Merk
Der Österreicher mit Schweizer Lizenz Raphael Herburger verlässt den EHC Biel per Ende Saison. Er hat das Angebot auf eine Vertragsverlängerung ausgeschlagen und möchte laut dem "Bieler Tagblatt" nach Österreich zurückkehren.
Zu welchem Club es ihn zieht, ist noch unklar. Zuvor wurde über Red Bull Salzburg und den Klagenfurter AC spekuliert.Berichterstattung des Bieler Tagblattes betr. Raphael Herburger
Unterschrieben ist noch nichts. Doch Raphael Herburger wird den EHC Biel Ende Saison verlassen und in sein Heimatland zurückkehren. Dies bestätigte der Österreicher mit Schweizer Lizenz dem BT gestern. Bei welchem Klub er künftig auf Torjagd geht, hat Herburger noch nicht entschieden. Er sagt: «Ich habe von drei Mannschaften Angebote.» Wie bereits seit Längerem bekannt ist, buhlen sowohl Red Bull Salzburg wie auch der Klagenfurter EC um die Dienste des Nationalspielers – beim KEC spielte Herburger fünf Saisons vor seinem Wechsel nach Biel. Den dritten Verein will Herburger indes nicht verraten.Vor ein paar Wochen hatte sich der 27-Jährige bezüglich seines auslaufenden Vertrags und seiner offenen Zukunft noch unentschlossen geäussert. Nach der gefällten Entscheidung tut sich Herburger nun immer noch schwer damit, zu erklären, was genau den Ausschlag gegeben hat.
«Ich will eine Veränderung»
Ist es die Aussicht auf mehr Verantwortung und Eiszeit in der österreichischen Liga? «In Biel trage ich mittlerweile auch Verantwortung.» Ist es ein möglicher höherer Salär? «In Österreich verdiene ich zwar etwas weniger, doch habe dafür weniger Ausgaben. Das hält sich in etwa die Waage.» War denn allfälliges Heimweh das Zünglein an der Waage? «Nein. Aber ich will eine Veränderung.» Familiäre Gründe, die in österreichischen Zeitungen als möglichen Rückkehrgrund genannt wurden, hätten bei der Entscheidungsfindung keine Rolle gespielt, sagt Herburger, dessen Freundin in Klangfurt lebt.Der Österreicher unterstreicht, dass es ihm beim EHC Biel gut gefalle, und sich der Klub auch um eine Weiterverpflichtung bemüht habe. «Mein Ziel war immer die Schweiz. Wie lange ich hierbleiben würde, habe ich aber nicht fixiert. Meine Schweizer Lizenz verliere ich ja nicht. Es kann durchaus sein, dass ich einmal wiederkomme.» So strebt Herburger einen Ein- oder Zweijahresvertrag an, mit einer Ausstiegsklausel bei einem Angebot aus dem Ausland. «Es könnte ja sein, dass es mir am neuen Ort überhaupt nicht gefällt», erklärt Herburger mit einem für ihn typischen verschmitzten Lächeln.
«Das ist wohl eine Kopfsache»
Dieses wird man in der Seeland Metropole in der kommenden Saison nicht mehr zu sehen bekommen. Herburgers Punkteproduktion dürften die Bieler Anhänger hingegen in erster Linie in der «Postseason» missen. Während der Stürmer bisher in der Qualifikation punktemässig nie gross in Erscheinung trat, trumpfte er in den Playoffs oder Playouts jeweils auf (siehe Infobox).Dem Protagonisten selbst ist dies natürlich ebenfalls nicht entgangen. «Das war schon zuvor in Österreich so, dass ich gegen Ende Saison aufdrehte. Es ist wohl eine Kopfsache, dass ich in dieser Phase noch vehementer den Abschluss suche.» Selbstverständlich versuche er schon während der Qualifikation sein ganzes Können zu zeigen, «diese Spiele sind ja auch wichtig», so Herburger.
Mit dem Blick auf den nahezu unvermeidbaren Playout-Final könnte der EHC Biel einen Herburger in Torlaune gut gebrauchen. «Versprechen kann ich natürlich nichts, aber ich werde mein Bestes geben.»
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@TsaTsa Warum schwächeln die Lakers gerade jetzt im PO?

Das frage ich mich andauernd. Oke, einige spieler waren noch nie in den playoffs, sind diesbezüglich unerfahren und gerade den vielen jungen spielern macht das anscheinend zu schaffen. Schade ist und das ist meine Meinung, haben wir keinen reisser im team, einer der motivieren kann und die mannschaft anpeitscht. Auch finde ich unsere ausländer zu schwach. Aber wir haben eh eine neuzusammengewürfelte Mannschaft im gegensatz zu den anderen B-Ligisten wo die meisten spieler im team blieben. Probleme hat rappi auch immer mit der favoritenrolle, das war schon immer so. Aber jetzt ist eine Minute vor zwölf, jetzt müssen sie, auch wenn es schwer wird, das ruder rumreissen.
Thurgau dagegen konnte befreiter auspielen, sie haben nichts zu verlieren.
Rappi muss sich morgen zuhause am riemen reissen und versuchen die serie zu wenden und über 7 spiele gehen. Das ist nicht einfach ich weiss, aber ansonsten ist lichterlöschen in unserer eishalle und ich möchte wie alle rappifans halt schon noch einige spiele sehen
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NLB Playoffs (best of 7) Viertelfinals
Hockey Thurgau vs SC Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) Stand 3:1
Tore: 12:19 Maier (Rohner, Scofield) 1:0, 21:13 Bischofberger (Parati, Andersons) 2:0, 21:31 Thöny (Schommer) 2:1
49:46 Parati (Damon, Brunner / Ausschluss Clark) 3:1, 56:55 Kuonen (McGregor, Schlagenhauf) 3:2Visp - Olten 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) Stand 2:2
Tore: 35. Hischier (Altorfer) 1:0. 44. Rapuzzi (Wiedmer) 2:0. 48. Romanenghi (Wiebe) 2:1. –Red Ice Martigny - Langenthal 2:1 (0:0, 1:1, 1:0); Stand 2:2.
Ajoie - La Chaux-de-Fonds 0:1 (0:1, 0:0, 0:0); Stand 2:2. -
Kloten und Bern mit Siegen im StrichkampfDen Kloten Flyers und dem SC Bern gelingen eminent wichtige Heimsiege im Rennen um die letzten Playoffplätze. Die Klotener schlagen zu Hause den HC Lugano mit 5:4 und der SCB feiert einen 4:1-Heimerfolg gegen Genf-Servette.
National League A: Runde 48
Kloten Flyers - Lugano 5:4 (2:0, 3:2, 0:2)
Tore: 3. Bieber (Stoop) 1:0. 4. Guggisberg (Bieber, von Gunten/Ausschluss Walker) 2:0. 24. Hollenstein 3:0. 25. Sannitz 3:1. 29. Sannitz (Reuille) 3:2. 30. Casutt (Schelling, Olimb) 4:2. 32. Casutt (Olimb) 5:2. 42. Kienzle (Bertaggia) 5:3. 57. Lapierre (Chiesa) 5:4.
Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; von Gunten, Collenberg; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leone, Liniger, Obrist; Romano Lemm.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Walker, Sannitz, Reuille; Pettersson, Stapleton, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Kostner, Morini, Bertaggia.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Hasani und Harlacher (alle verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt) sowie Martensson (krank). - 59:20 Timeout Lugano, ab 58:44 ohne Torhüter.Bern - Genf-Servette 4:1 (0:1, 1:0, 3:0)
Tore: 11. Riat (Romy, Loeffel) 0:1. 35. Plüss (Pascal Berger, Jobin/Ausschluss Traber) 1:1. 50. Moser (Bodenmann, Ebbett) 2:1. 52. (51:10) Conacher (Roy, Ruefenacht/Ausschluss Mayer) 3:1. 52. (51:43) Plüss (Scherwey) 4:1.
Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Beat Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Scherwey, Plüss, Luca Hischier; Conacher, Roy, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Gian-Andrea Randegger.
Genf-Servette: Mayer; Antonietti, Bezina; Vukovic, Fransson; Loeffel, Romain Chuard; Kohler; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Rubin; Traber.
Bemerkungen: Bern ohne Smith (überzähliger Ausländer), Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa und Ness. Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater, Détraz und Wick (alle verletzt). - 17. Lattenschuss Kreis. - Timeout Bern (37.). - 1. NLA-Spiel von Kohler.Davos - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
Tore: 5. Dino Wieser (Lindgren, Schneeberger) 1:0. 12. Bouchard 1:1. 26. Ambühl (Lindgren/Ausschlüsse Bürgler, Peter) 2:1. 28. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 3:1. 32. Aeschlimann (Dino Wieser, Simion) 4:1. 55. Simion (Lindgren) 5:1.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Félicien Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Samuel Guerra, Jung; Ambühl, Samuel Walser, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Alexandre Picard, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.
Zug: Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Yannick Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Senteler, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Sciaroni und Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.)Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.).ZSC Lions - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Tore: 1. (0:20) Wilson (Clark) 0:1. 9. Keller (Matthews, Rundblad) 1:1. 29. (28:02) Suter 2:1. 30. (29:44) Keller (Shannon, Rundblad/Ausschluss Kim Lindemann) 3:1. 43. Nilsson (Rundblad/Ausschluss Albrecht) 4:1.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Karrer; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Malgin, Wick; Keller, Matthews, Nilsson; Künzle, Shannon, Suter; Neuenschwander.
SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Müller; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Kim Lindemann; Ronchetti; Nüssli, Wilson, Clark; DiDomenico, Albrecht, Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Berger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bergeron (krank), Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder und Trachsler. SCL Tigers ohne Koistinen, Murray, Bärtschi, Stettler, Tom Gerber und Gustafsson (alle verletzt). - 12. Tor von Cunti wegen Torraum-Behinderung aberkannt. - 30. Tor von Wick wegen Kick-Bewegung aberkannt. - 58. Pfostenschuss Matthews. -
Eishockeyliga macht die NLB-Teams wütend
Die NLB wird nächste Saison von zehn auf zwölf Teams aufgestockt – so weit so gut. Doch die neuen Teams sind Farmteams von A Klubs, die EVZ Academy vom EV Zug und die HCB Ticino Rockets von Ambri und Lugano.
Bei den bestandenen NLB-Klubs ist man wütend, weil die neuen Teams weder Publikum generieren noch sportlich ambitioniert sind. Man befürchtet einen drastischen Einbruch bei den Einnahmen. Dazu fühlen sich die Klubs
von der Lizenzkommission übergangen, weil sie nichts dazu sagen konnten. Es brodelt gewaltig in der NLB. -
trägt untenrum push up
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In den NLB-Playoffs bangt Qualifikationssieger Rapperswil-Jona um die Halbfinalqualifikation. Die Lakers verlieren gegen Hockey Thurgau 2:3 nach Verlängerung und liegen in der Serie 1:2 zurück.
Was zuvor klappte, scheint bei Rapperswil in den Playoffs nicht mehr zu funktionieren. Die Lakers sind arg verunsichert. Am Sonntag dominierten sie den zweiten Abschnitt mit 22:6 Torschüssen; Thurgau erzielte hingegen zwei Tore. Beim 0:1 lenkte Marc Grieder einen Schuss von Eric Arnold ins eigene Tor ab, dem 0:2 ging ein Fehlpass von Valentin Lüthi voraus. Erst in den letzten zwölf Minuten erzwangen Andrew Clark (1:2) und Antonio Rizzello (2:2) noch die Verlängerung. Der Ausgleich fiel erst 38 Sekunden vor Schluss und ohne Goalie. In der Overtime schloss Johannes Bischofberger für Thurgau nach nur 147 Sekunden einen Konter zum 3:2 erfolgreich ab.
Der HC Thurgau gewann übers Wochenende erstmals seit sieben Jahren wieder Playoff-Spiele. Die Thurgauer spielen seit 2006 in der NLB; die Playoffs erreichten sie erst zum vierten Mal. Die zuvor einzigen Playoff-Siege gab es 2009 gegen den späteren Meister Lausanne. Damals führte Thurgau in der Viertelfinalserie sogar mit 2:0 Siegen, verlor danach aber viermal hintereinander.Nicht nur die Rapperswil-Jona Lakers bangen um die Halbfinalqualifikation. Auch La Chaux-de-Fonds (4.) liegt in der Serie gegen Ajoie (5.) mit 1:2 Siegen zurück. Die Jurassier setzten sich in Spiel 3 in La Chaux-de-Fonds vor 4479 Zuschauern dank überragenden Leistungen von Jaroslav Horansky (1 Tor, 1 Assist, +2-Bilanz) und Goalie Gauthier Descloux (32 Paraden) mit 3:1 durch.
Langenthal (2.) gegen Red Ice Martigny (7.) und Olten (3.) gegen Visp (6.) führen dagegen mit 2:1 Siegen. Olten kassierte im Heimspiel vor 5200 Zuschauern mit 2:3 die erste Niederlage. Bei Olten erhielt nach zwei Siegen überraschenderweise erstmals der Kanadier Shayne Wiebe den Vorzug gegenüber Eric Beaudoin. Wiebe sass bei Visps zweitem Treffer auf der Strafbank.
SCRJ Lakers – Thurgau 2:3 n.V. (0:0, 0:2, 2:0) Stand: 1-2
Tore: 22. (21:11) Arnold (Parati) 0:1. 23. (22:50) Scofield (Damon) 0:2. 48. Clark (Rizzello) 1:2. 60. (59:22) Rizzello (Clark, Lüthi) 2:2. 63. Bischofberger (Andersons) 2:3
EHC Olten - EHC Visp 2:3 . (0:0,1:2,1:1) Stand 2:1
Tore: 31. Feser (Wiebe) 1:0. 34. Leu (Locke, Heynen) 1:1.40. Botta (Schmutz) 1:2. 45. Schwarzenbach (Feser, Wiebe) 2:2. 53. Furrer 2:3.La Chaux-de-Fonds – Ajoie 1:3, (0:2, 0:1, 1:0) Stand: 1-2
Langenthal – Red Ice Martigny 4:1 (1:0, 1:0,2:1) Stand: 2-1 -
Der HC Fribourg-Gottéron löst mit dem 3:0-Erfolg über Lausanne definitiv das Playoff-Ticket.
Der HC Davos hat dank einem 4:2-Erfolg beim EV Zug den Kampf um Platz 2 wieder angeheizt.
Ambri-Piotta beendet beim 5:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Biel eine fast einen Monat anhaltende Niederlagenserie und ist im Kampf um die Playoffs wieder auf Kurs.
Die Genfer stutzen den Flyers die Flügel
National League A:Kloten Flyers - Genève-Servette 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
Tore: 13. Riat (Romy/Ausschluss Rubin!) 0:1. 24. Romy 0:2. 34. Bezina (Roland Gerber, Eliot Antonietti/Ausschluss Hollenstein) 0:3. 49. Roland Gerber (Rod, Robert Mayer) 0:4. 55. Sheppard (Guggisberg/Ausschluss Roland Gerber) 1:4.
Kloten Flyers: Martin Gerber (41. Boltshauser); Frick, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; von Gunten; Bieber, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Olimb, Sheppard; Leone, Obrist, Praplan; Casutt, Liniger, Kellenberger; Romano Lemm.
Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Détraz, Loeffel; Chuard; Simek, Romy, Riat; Roland Gerber, Lombardi, Rod; D'Agostini, Tom Pyatt, Pedretti; Traber, Kast, Rubin; Douay.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hasani (verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater und Jérémy Wick (alle verletzt).
Zug - Davos 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)
Tore: 8. Simion (Walser, Jörg) 0:1. 11. Kessler (Dino Wieser) 0:2. 17. Simion (Picard, Marc Wieser/Ausschluss Bouchard) 0:3. 30. Martschini 1:3 (Penalty). 54. Immonen (Bouchard, Holden/Ausschluss Dino Wieser) 2:3. 58. Axelsson (Lindgren) 2:4.
Zug: Stephan; Morant, Sondell; Schlumpf, Grossmann; Tim Ramholt, Alatalo; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Fabian Schnyder; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Suri.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Rampazzo; Kessler, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Picard, Walser, Paulsson; Simion, Aeschlimann, Jörg.
Bemerkungen: Zug ohne Sieber (verletzt) und Marchon (gesperrt), Simon Lüthi, Thibaudeau (beide überzählig), Davos ohne Setoguchi, Sciaroni, Corvi, Forrer (alle verletzt).Ambri-Piotta - Biel 5:1 (3:0, 1:0, 2:1)
Tore: 10. Giroux (Pestoni, Mäenpää) 1:0. 11. Bianchi 2:0. 19. Emmerton (Pestoni) 3:0. 24. Pestoni (Ausschlüsse Gautschi; Macenauer) 4:0. 52. Olausson (Moss, Macenauer) 4:1. 58. Mäenpää (Pestoni) 5:1.
Ambri Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Birbaum, Gautschi; Zgraggen; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux; Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.
Biel: Rytz/Meili (ab 21.); Maurer, Dufner; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Joggi; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Rossi, Haas, Berthon; Dostoinow, Earl, Herburger; Daniel Steiner, Olausson, Tschantré.
Bemerkungen: Ambri ohne Fora, Flückiger (beide verletzt), Nordlund (überzähliger Ausländer); Biel ohne Fey, Wetzel, Ehrensperger, Jelovac (alle verletzt) und Spylo (überzähliger Ausländer). 38. Tor von Giroux annulliert.Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
Tore: 3. Rathgeb (Rivera, Sprunger) 1:0. 45. Pouliot (Mottet, Genoway) 2:0. 59. Sprunger (Bykow) 3:0 (ins leere Tor).
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Marc Abplanalp; Maret, Alexandre Picard II; Glauser; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Genoway, Pouliot, Mottet; Caryl Neuenschwander, Gardner, Tristan Vauclair; John Fritsche, Rivera, Neukom; Flavio Schmutz.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Stalder, Jannik Fischer; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Ryser; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Walsky, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Kamerzin, Réway, Schilt (alle verletzt) und Mauldin, Lausanne ohne Louis Leblanc (beide überzählige Ausländer), Bang, Florian Conz, Herren und Trutmann (alle verletzt). John Fritsche (25.) und Benny Plüss (29.) verletzt ausgeschieden. Timeout Lausanne (58.). -
er wird mit einem kikeriki wecker geweckt
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In den Playoffs der Eishockeymeisterschaft der NLB marschieren die Favoriten nicht durch die Viertelfinals. Nur Olten führt mit 2:0 Siegen.
Qualifikationssieger Rapperswil-Jona verlor in Weinfelden gegen Thurgau mit 2:5. Dominic Nyffeler (23) gewann nach sechs Niederlagen erstmals ein Goalie-Duell gegen seinen Bruder Melvin Nyffeler (21). Schon in der Startphase fiel mehr als eine Vorentscheidung. Die Lakers trafen in den ersten Minuten zweimal den Pfosten und wechselten nach nur elf Minuten und drei Gegentreffern beim Stand von 0:3 ihren Goalie Melvin Nyffeler aus. Dem Dreitorerückstand lief Rapperswil-Jona bis zuletzt erfolglos hinterher.
Mehr Gegenwehr leistete Langenthal, obwohl auch die Oberaargauer in Martigny schon im ersten Abschnitt mit 0:3 in Rückstand gerieten. Alban Rexha, die Leihgabe aus Langnau, erzielte zwei Goals für Red Ice. Anton Ranov (35.) und Brent Kelly (46.) verkürzten für Langenthal auf 2:3. Zum Ausgleich reichte es den Gästen indes nicht mehr.
Ein Derby mit vielen Bodychecks lieferten sich Ajoie und La Chaux-de-Fonds. Steven Barras erzielte in der 5. (1:0) und 40. Minute (2:1) die wichtigen Führungstreffer für die Jurassier. Der Kanadier Jonathan Hazen stellte nach 50 Minuten mit dem 3:1 Ajoies Sieg sicher.
In all diesen Serien steht es vor den dritten Partien am Sonntagabend 1:1 unentschieden. Nur Olten gewann gegen Visp die ersten zwei Spiele der Serie. Die Walliser kämpften vor über 4000 Zuschauer zwar wie Löwen, am Ende setzte sich indes Oltens grössere Klasse durch. Remo Hirt gelang in der 51. Minute das 3:2-Siegtor für die Solothurner.
Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals vom 10.2.2016:
Hockey Thurgau (8.) - Rapperswil-Jona Lakers (1.) 5:2 (3:1, 1:1, 1:0); Stand 1:1.
Tore: 6. Brunner Adrian (Sterchi Simon, Wi_chser Adrian) 1:0, 8. Arnold Eric (Anderssons Toms, Parati Patrick) 2:0
12. Eigenmann Daniel (Parati Patrick, Rohner Kevin) 3:0, 19. Schlagenhauf Roman (Profico Leonardo, McGregor Ryan) 3:1, 22. Parati Patrick (Anderssons Toms, Arnold Eric) 4:1, 34. Kuonen Raphael (Clark Andrew, Rizzello Antonio) 4:2, 45. Arnold Eric (Bischofberger Johannes) 5:2Visp - Olten 2:3 (1:1, 1:1, 0:1); Stand 0:2.
Tore: 6. Niki Altdorfer 1:0, 15. Diego Schwarzenbach 1:1, 23. Christopher Bagnoud 1:2, 38. Tomas Dolana 2:2, 51. Remo Hirt 2:3
Red Ice Martigny - Langenthal 3:2 (3:0, 0:1, 0:1); Stand 1:1.
Ajoie (5.) - La Chaux-de-Fonds (4.) 3:1 (1:0, 1:1, 1:0); Stand 1:1.Nächste Spiele am Sonntag.
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Die SCL Tigers bezwingen den HC Davos auswärts dank einem Treffer zwei Minuten vor Schluss.
Biel verliert zuhause gegen den EVZ.
Im Tessiner Derby zwischen Lugano und Ambri-Piotta gab es im fünften Spiel den fünften Heimsieg. Die Entscheidung führte das Geburtstagskind Linus Klasen herbei.Davos - SCL Tigers 4:5 (1:2, 3:1, 0:2)
Tore: 1. (0:43) Paulsson (Lindgren, Wieser) 1:0. 3. Wilson (Haas, Koistinen/Ausschluss Rampazzo) 1:1. 6. Clark (Gustafsson) 1:2. 23. Picard (Jörg, Setoguchi/Ausschluss Gustafsson) 2:2. 35. Aeschlimann (Setoguchi, Schneeberger) 3:2. 38. Albrecht (DiDomenico, Bucher) 3:3. 40. (39:27) Picard (Du Bois, Ambühl) 4:3. 54. Albrecht (Bucher) 4:4. 59. Müller (Haas/Ausschlüsse Picard; Weisskopf) 4:5.
Davos: Senn; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Rampazzo; Ambühl, Egli, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
SCL Tigers: Punnenovs; Koistinen, Stettler; Müller, Ronchetti; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf; Clark, Gustafsson, Nüssli; Bucher, Albrecht, DiDomenico; Claudio Moggi, Wilson, Berger; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas.
Bemerkungen: HCD ohne Sciaroni, Corvi, Forrer (alle verletzt), Jung (krank), Axelsson (überzählig), SCL Tigers ohne Murray, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), Hecquefeuille (krank), Kim Lindemann, Gossweiler, Sandro Moggi (alle überzählig). 26. Pfostenschuss von Setoguchi. 45. Setoguchi verletzt ausgeschieden. Ab 60. (59:38) HCD ohne Goalie, 19:47 Timeout von Davos.Biel - Zug 3:4 (1:1, 0:2, 2:1)
Tore: 3. Peter (Sandro Zangger) 0:1 11. Spylo (Huguenin) 1:1. 24. Suri (Holden/Ausschluss Herburger) 1:2. 33. Martschini (Holden) 1:3. 42. Dostoinow (Earl, Herburger) 2:3. 53. Moss (Dufner) 3:3. 56. Marschini (Holden, Senteler) 3:4.
Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Dufner; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner, Joggi; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Macenauer, Moss; Rossi, Earl, Herburger; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Dostoinow.
Zug: Stephan; Morant, Sondell; Dominik Schlumpf, Grossmann; Tim Ramholt, Alatalo; Simon Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Fabian Schnyder; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Senteler, Nolan Diem, Suri.
Bemerkungen: Biel ohne Fey, Wetzel, Ehrensperger, Jelovac (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer), Zug ohne Sieber (verletzt) und Marchon (gesperrt).Lugano - Ambri-Piotta 4:2 (0:1, 1:0, 3:1)
Tore: 8. Fuchs (Birbaum) 0:1. 40. (39:13) Pettersson (Klasen) 1:1. 42. (41:35) Sidler (Bastl) 1:2. 42. (41:47) Fazzini (Hofmann) 2:2. 57. Klasen (Pettersson, Sannitz) 3:2. 60. (59:50) Klasen 4:2 (ins leere Tor).
Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori: Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Stapleton, Fazzini; Reuille, Sannitz, Walker; Morini, Dal Pian, Kostner.
Ambri Piotta: Zurkirchen; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Gautschi, Birbaum; Zgraggen; Monnet, Hall, Lauper; Pestoni, Emmerton, Giroux; Bianchi, Kamber, Grassi; Duca, Fuchs, Lhotak.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bertaggia, Steinmann, Manzato, Chiesa (verletzt), Lapièrre (überzählig), Ambri Piotta ohne Fora, Flückiger ( beide verletzt ), Stucki, Chavaillaz ( beide überzählig). Pfostenschüsse: Pettersson, Stapleton (beide 43.), Trunz (54.). Ambri ab 59:00 bis 50:09 und ab 59:20 bis 59:50 ohne Goalie. -
HCD verlängert mit 7 Spielern
Folgende auslaufende Verträge konnten verlängert werden:
- Dick Axelsson für 1 Saison bis 30. April 2017
- Noah Schneeberger für 2 Saisons bis 30. April 2018
- Sven Jung für 2 Saisons bis 30. April 2018
- Fabian Heldner für 3 Saisons bis 30. April 2019Vorzeitig verlängert wurden folgende Verträge:
- Enzo Corvi vorzeitig für 2 Saisons, neu bis 30. April 2019
- Mauro Jörg vorzeitig für 2 Saisons, neu bis 30. April 2019
- Marc Aeschlimann vorzeitig für 2 Saisons, neu bis 30. April 2019Damit und mit den bereits kommunizierten Vertragsverlängerungen konnte der Hockey Club Davos den Grossteil seines Kaders für mehrere Saisons an sich binden. Der HCD ist überzeugt, mit all diesen Spielern auch weiterhin attraktives Eishockey zeigen zu können und freut sich, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft anzupacken.
Luganos Kostner unterschreibt bei Ambri-Piotta
Diego Kostner wechselt nach der Saison von Lugano zu Ambri-Piotta. Der 23-jährige Italiener unterschreibt bei den Leventinern einen Zweijahresvertrag.
Kostner war 2009 von den Pikes Oberthurgau zum Nachwuchs des HC Lugano gestossen und bestritt seit 2011 und seinem Debüt in der NLA 222 Partien für die Bianconeri in der höchsten Schweizer Spielklasse. Dabei verbuchte der Stürmer 54 Skorerpunkte (19 Tore).
In der laufenden Saison traf Kostner, der mit seinem Land an drei Weltmeisterschaften teilnahm, erst einmal. Hinzu kommen drei Torvorlagen. -
Punkte in 45 000 Franken verwandelt
Mittwoch, 17. Februar 2016, 21:59 - Leroy Ryser
Am Mittwochnachmittag hat in Ittigen die PostFinance Topscorer-Ehrung stattgefunden. Die besten Scorer der jeweiligen Teams erhielten einen Check, den sie beim nächsten Heimspiel an die Nachwuchsorganisationen der NLB-Vereine übergeben sollen.An der rund einstündigen Ehrung von PostFinance erhielten insgesamt zehn Spieler Checks im Wert von insgesamt 45 000 Franken. Bei einer Ehrung wurden diese Checks vom Thomas Zimmermann, Verantwortlicher von Postfinance übergeben. Am meisten Geld konnte Philip-Michael Devos vom HC Ajoie entgegennehmen, er der mit 71 Punkten die Topscorer-Wertung dieser Liga deutlich anführt. Insgesamt wurde in diesem Jahr ein bisschen weniger Geld ausgeschüttet. Für den Ligaverantwortlichen Ueli Schwarz ist dies unter anderem ein Zeichen, dass die Liga kompetitiver wurde und es offensichtlich schwieriger ist, Tore zu erzielen.
Stolz durfte die Liga bei dieser Veranstaltung aber auch aufgrund des Schweizer-Anteils sein. Gleich vier der 10 Topscorer sind Schweizer Spieler. Dominik Diem (GCK Lions) und Gian-Andrea Thöny (EHC Winterthur) erzielten je 23 Punkte, Raphael Kuonen sogar 49. Bester Schweizer Scorer war derweil Julian Schmutz, der mit seinen 55 Punkten dem EHC Visp 5500 Franken einbrachte.
Die 45 000 Franken, welche die Clubs für ihren Nachwuchs einsetzen können, werden von PostFinance im übertragenen Sinne zusätzlich verdoppelt. Neben der Ausschüttung an die 10 NLB-Vereine erhält nämlich auch der Verband pro Punkt 100 Franken für seine nationalen Jugendförderprogramme. Seit 2002 hat PostFinance in diesem Rahmen einen Betrag von 4,5 Millionen Franken gesprochen.
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Hugh Quennec verkauft seine Lausanne Anteile. Ken Stickney neuer Besitzer
Hugh Quennec hat seinen Anteil am Lausanne Hockey-Club verkauft. Neuer Eigentümer soll gemäss lematin.ch der US-Amerikaner Ken Stickney, bisher Verwaltungsrats-Präsident der Kloten Flyers, sein.
Quennec war gezwungen, seinen Mehrheits-Anteil am Waadtländer Eishockey-Klub zu verkaufen, da er bereits Besitzer des Liga-Konkurrenten Genève-Servette ist. Gegenüber der Nachrichtenagentur sda bestätigte Patrick de Preux, VR-Präsident der HC Lausanne AG, dass der Verkauf erfolgt sei. An wen, wollte er nicht bekannt geben, ehe sämtliche vertraglichen Details geregelt sind.
Gemäss Meldungen der Website lematin.ch soll es sich um Ken Stickney handeln, aktuell noch VR-Präsident der Kloten Flyers. Dieser solle seine Funktionen beim Zürcher Verein niederlegen, um nicht die Regeln der Liga zu verletzen.Ihr VR-Präsident Ken Stickney steigt gemäss «lematin.ch» aus und bei Liga- und Strich-Konkurrent
Lausanne ein.Die Frage nach den finanziellen Mitteln
Was würde dies für die Kloten Flyers bedeuten? Stickney gehört der Avenir Sports Entertainment LLC (ASE) an, welche die Kloten Flyers im letzten Sommer übernommen hat. Er ist bei den Zürcher Unterländern jedoch nicht
der Mann mit dem dicken Portemonnaie, dies ist Milliardär und Clubbesitzer William Gallacher. Dennoch stellt sich die Frage, welche Folge dieser offenbar bevorstehende, aussergewöhnliche Übertritt für dieZürcher Unterländer hat. Ist es ein Alleingang von Stickney? Oder steigen die kanadischen Investoren bei den Flyers nun sukzessive aus?In Kloten zu wirtschaften, ist äusserst schwierig. Unlängst wurde bekannt,dass die ASE in ihrer Premierensaison einen Verlust von 7 Millionen Franken schreiben wird. Auch Stickneys Vorgänger Philippe Gaydoul musste jeweils grosse Löcher stopfen. Es würde daher nicht überraschen, wenn die ASE früher oder später den Spass und die Geduld verlieren würde. Derweil gilt Lausanne als Hockey-Stadt und bekommt 2020 eine neue Eishalle. Der Club hat zweifellos Potenzial.