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Beiträge von TsaTsa

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 2. April 2016 um 16:55

    Heute abend SF2 ab 20.00 Uhr die erste finalpartie zwischen bern und lugano

    Hopp bern !

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 2. April 2016 um 16:53

    Hat eine rege fantasie

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 2. April 2016 um 11:16
    Zitat von starting sex

    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (0:0, 3:1, 1:1)
    Pruntrut. – 4200 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). – SR Müller/Wehrli, Espinoza/Obwegeser.
    Tore:
    24. Devos (Hazen, Barras) 1:0. 26. Barras (Hauert, Hazen) 2:0. 29.
    Andrew Clark (Aulin) 2:1. 36. Barras (Fey, Hazen) 3:1. 55. Schlagenhauf
    3:2. 60. (59:59) Barras 4:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ajoie, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.

    Barras zerlegt Rappi :thumbup: wieder ein kleines Stück Eishockeygeschichte. im letzten Spiel seiner Karriere krönt das Urgestein aus Ajoie sein Team zum Meister.

    Freut mich auch für Gary SHEEHAN einen Trainer den ich jedem EBEL-Team nur empfehlen könnte

    Tsa Tsa Kopf hoch

    Alles anzeigen


    Ich bin nicht traurig, zwar ein wenig enttäuscht aber wütend weil biel ohne auf-und abstiegsrunden in der NLA verbleibt. Hätte Ajoie doch nur ein aufstiegs angestrebt. Oke wäre dem verein warscheinlich zu teuer gekommen mit dem niedrigsten budget und der nie NLA-tauglichen halle. Aber dieses team verdient meinen respekt auch wenn sie nur von den beiden ausländer und barras lebten.

    Nichtsdestrotrotz bin ich stolz auf unser team und stolz eine anhängerin der lakers zu sein. Was jeff tomlinson aus unserem team gemacht har verdient meine hochachtung und möge es auch in der nächsten saison so bleiben. Ausser wir würden dann plötzlich doch noch in der NLA landen, was mir einerseits gefallen würde auf der anderen seite aber lieber sportlich aufsteigen möchte.

    Und warum in der kommenden Saison bereits wieder in der NLA? Langfristig streben die Rapperswiler die Rückkehr ins Oberhaus an und womöglich kommt bei den Lakers die NLA-Thematik doch nochmals auf den Tisch. Die National League hat die Lakers offiziell angefragt, ob sie allenfalls bereit wären, bei einem Rückzug der Kloten Flyers in die NLA nachzurücken. Dem Vernehmen nach reagierten sie am Obersee skeptisch auf die Anfrage.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. April 2016 um 18:41

    SCB beantragt Verfahren gegen Ueli Schwarz
    Das Verbandssportgericht hebt die Sperre gegen Tristan Scherwey auf: Das ist die Mutter aller Niederlagen für Stéphane Auger und Reto Steinmann.

    Man staunte ungläubig, als die erstinstanzliche Verbandsjustiz mit dem Duo Stéphane Auger (Direktor Spielsicherheit)/Reto Steinmann (Einzelrichter) ein Verfahren gegen SCB-Stürmer Tristan Scherwey eröffnete – für dessen Check gegen den Davoser Fabian Heldner. Und es gab einen Sturm der Entrüstung, als sie diese Akte nicht sofort wieder schlossen, sondern stattdessen Scherwey für das erste Finalspiel aus dem Verkehr zogen.

    Sperren nach dem Zufallsprinzip
    Ausser den beiden sah da niemand ein Vergehen. Es war eine Aktion, wie sie in jedem Spiel mehrfach vorkommt, und der Check von Scherwey war sauber. Heldner wurde zwar unglücklicherweise verletzt, aber dies primär, weil er nicht für den Check bereit war, da sein Blick einzig auf den Puck gerichtet war. Heldner vergass sich zu orientieren, wo die Gegenspieler sind. Das war allen klar. Lars Weibel und Jann Billeter im TV-Studio, den Fachkundigen im Stadion oder zu Hause sowie den Medien. Nur zwei Personen nicht: Auger und Steinmann.

    Der SC Bern hat gegen ihr Urteil rekurriert und bekam nun vom Verbandssportgericht recht. Scherwey kann am Samstag gegen Lugano spielen. Für Auger und Steinmann ist das die Mutter aller Niederlagen, nachdem sie in den letzten Wochen und Monaten wegen diverser anderer seltsamer Urteile ohnehin schon in der Kritik standen. Man hat den Eindruck, Ex-NHL-Ref Auger sitze in Montreal in seinem Büro, nehme den Würfel zur Hand, schüttle einmal kräftig und raus kommt danach die Anzahl Sperren. Alles nach dem Zufallsprinzip, eine Strategie war nie zu erkennen. Geschweige denn eine klare Linie.

    Hoffentlich kein Justiz-Skandal im Final
    Nachdem ihr Scherwey-Urteil nun richtigerweise korrigiert wurde, müssen Auger und Steinmann die Konsequenzen tragen und abtreten. Sie sind schlicht nicht mehr tragbar. Schön wäre es, wenn sich für diesen Job ein Jurist finden liesse, der selbst als Aktiver auf dem Eis stand und so mehr Fingerspitzengefühl für die zu beurteilenden Aktionen mitbringt. Einen wie Ex-Kloten-Captain Victor Stancescu. Allerdings noch nicht jetzt, denn seine Spielerkarriere ist noch zu frisch, so dass er sich zu leicht dem Vorwurf der Befangenheit ausliefern würde. Aber spätestens in ein paar Jahren.
    Vorerst bleibt allerdings nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass das Duo Auger/Steinmann im anstehenden Playoff-Final, dem Höhepunkt der Saison, nicht für einen weiteren Justiz-Skandal sorgt. Holz anfassen!

    SCB fordert Verfahren gegen Ueli Schwarz
    Das Theater im «Fall Scherwey» ist indes noch nicht ausgestanden, sondern wurde am Donnerstagabend noch um ein unrühmliches Kapitel reicher. Denn der SCB hat beantragt, ein Verfahren gegen Ueli Schwarz einzuleiten. Ihm wird vorgeworfen, sich als Direktor der National League in ein laufendes Verfahren der Verbandsjustiz eingemischt und aktiv Einfluss auf deren Entscheidungsfindung genommen zu haben. Wird in unserer Liga wirklich derart gemauschelt? Oder nutzt der SCB seinen juristischen Triumph einfach für einen unnötigen Gegenschlag aus? Verlierer ist so oder so der Sport.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. April 2016 um 18:18

    Olimb wechselt zum Linköping HC
    Wie der Linköping HC am Freitag auf der vereinseigenen Internetseite vermeldet, unterschreibt Mathis Olimb einen Zweijahresvertrag.

    Der 30-jährige Stürmer verlässt damit definitiv die NLA. Für die Kloten Flyers kam der Norweger seit Dezember auf 14 Einsätze, zwei Tore und 11 Assists.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. April 2016 um 13:55

    Biel: Folgt Fust auf Schläpfer?
    Freitag, 1. April 2016, 12:25 - Pascal Zingg
    Laut der Onlineausgabe von "La Regione Ticino" wird in Biel über eine Absetzung von Kevin Schläpfer diskurtiert. Im Falle einer Ligaquali könnte John Fust übernehmen, wie die Zeitung schreibt.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 1. April 2016 um 13:53

    Playout-Final: Tigers schaffen den Ligaerhalt. Biel muss noch bibbern

    Tobias Bucher markierte in der 72. Minute das Tor des Abends, das den Gastgebern ein Jahr nach dem Aufstieg die Fortsetzung auf höchstem Niveau sichert. Langnaus bester Schweizer Stürmer profitierte von der Vorarbeit des kanadischen Vorkämpfers Chris DiDomenico, der mit drei Skorerpunkten massgeblich am wichtigsten Sieg der Saison beteiligt war.

    Biel hofft auf Ajoie
    Wie schwer Biels 38. Niederlage im 62. Spiel einer bislang missratenen Saison wiegt, wird womöglich schon am Freitagabend absehbar sein. Sollte der krasse Aussenseiter Ajoie in der NLB-Finalissima vor eigenem Publikum Rapperswil-Jona endgültig stoppen, entkommt Biel der Liga-Qualifikation. Die mit einem Mini-Budget wirtschaftenden Jurassier sind nicht aufstiegsberechtigt und müssten verzichten.

    SCL Tigers - Biel 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V.
    Tore: 2. DiDomenico (Kevin Clark) 1:0. 8. Nüssli (Albrecht, Adrian Gerber) 2:0. 27. Fröhlicher 2:1. 32. Hecquefeuille (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Maurer) 3:1. 43. Herburger (Rossi) 3:2. 59. Earl (Huguenin/Ausschluss Herburger!) 3:3. 72. (71:19) Tobias Bucher (Hecquefeuille, DiDomenico) 4:3.
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Yves Müller; Sandro Moggi, Tobias Bucher, DiDomenico; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss, Claudio Moggi, Nils Berger.
    Biel: Meili; Huguenin, Dave Sutter; Fröhlicher, Nicholas Steiner; Jecker, Wellinger; Maurer, Jelovac; Tschantré, Gaetan Haas, Moss; Fabian Lüthi, Olausson, Rossi; Daniel Steiner, Joggi, Dostoinow; Herburger, Earl, Julian Schmutz.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson, Biel ohne Ehrensperger, Macenauer, Simon Rytz (alle verletzt) und Spylo (krank). Weisskopf und Tschantré verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse: Sven Lindemann (31./Latte); Fabian Lüthi (10./Latte), Moss (51.).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 31. März 2016 um 10:59

    GIROUX VERLäSST AMBRI
    Der 34-Jährige Kanadier hat auf der Webseite Ticinonews in einem Abschiedsbrief bekannt gegeben, dass er in der nächsten Saison nicht mehr für Ambri spielen wird.
    Giroux kam 2013 in die Schweiz und spielte zuerst für die Kloten Flyers. Danach unterschrieb er bei dem HC Ambri-Piotta und blieb bis heute. In 167 NLA Spielen hat er 133 Skorerpunkte gesammelt.


  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 30. März 2016 um 17:22

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id4860826.html

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. März 2016 um 09:51

    Kündigungswelle in Kloten
    Mittwoch, 30. März 2016, 09:35 - Martin Merk
    Bei den Kloten Flyers wurden weitere Sparmassnahmen eingeleitet. Nachdem man auf Verlängerungen von auslaufenden Spielerverträgen verzichtete und einige bereits neue Clubs gefunden haben, kam es nun zu Kündigungen auf der Geschäftsstelle.

    Laut dem "Tages-Anzeiger" wurde fünf Mitarbeitern im Bereich Ticketing gekündigt. Diese zusätzlichen Stellen waren erst letztes Jahr von den nordamerikanischen Besitzern geschaffen worden.

    Weiterhin offen ist die Zukunft des Clubs. Die ASE, welche den Club besitzt, verfolgt laut der Zeitung das Szenario, den Clubs ins Wallis umzusiedeln, während das operative Umfeld in Kloten versucht, eine regional verankerte Besitzerstruktur zu erstellen für einen möglichen Verkauf und Verbleib in Kloten.

    ;) Patrick Obrist wäre gescheiter noch ein Jahr bei uns geblieben, nun hat er den salat.

    Spielsperren gegen Krüger und ScherweyDienstag, 29. März 2016, 18:52 - Medienmitteilung
    Entscheide in den ordentlichen Verfahren: Je eine Spielsperre gegen Justin Krueger und Tristan Scherwey vom SC Bern.
    Justin Krueger vom SC Bern, wird wegen eines Checks gegen den Kopf gegen Marcus Paulsson vom HC Davos in der 21. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 26. März 2016 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1350.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.

    Tristan Scherwey vom SC Bern, wird wegen einer Behinderung gegen Fabian Heldner vom HC Davos in der 32. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 26. März 2016 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 1450.- (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 30. März 2016 um 09:28

    Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 0:1) n.V. Stand 2:3
    Tore:
    4. Barras (Hazen, Casserini) 0:1. 12. Mäder (Ramon Diem, Büsser) 0:2. 14. McGregor (Schommer) 1:2. 25. Mäder (Girardin, Casserini) 1:3. 57. McGregor (Schlagenhauf, Thöny) 2:3 (ohne Torhüter). 58. Reto Schmutz (Schlagenhauf, Profico) 3:3. 70. (69:19) Andrew Clark (McGregor/Ausschluss Schlagenhauf!) 4:3.
    Rapperswil-Jona Lakers: Melvin Nyffeler; Profico, Valentin Lüthi; Geyer, Patrick Blatter; Sataric, Grieder; Marc Zangger, Grossniklaus; Aulin, Andrew Clark, Rizzello; Kuonen, Schlagenhauf, Reto Schmutz; Hügli, McGregor, Schommer; Schaub, Vogel, Thöny.
    Ajoie: Descloux; Rouiller, Hauert; Casserini, Simon Barbero; Kevin Ryser, Büsser; Pouilly, Orlando; Hazen, Devos, Barras; Ramon Diem, Kummer, Horansky; Frossard, Victor Barbero, Girardin; Staiger, Mäder, Tuffet.

    Biel und Langnau wähnten sich schon fast am Ziel – aber jetzt sind die Lakers gefährlicher denn je.
    In 30 Jahren kaum je gesehen: Drama in Rapperswil-Jona. Nun stehen die Zeichen auf Drama – und so oder so in Biel auf unruhige Zeiten.

    Sie entwickeln eine Dynamik, Wucht und Intensität, die Biel und Langnau in den Grundfesten erschüttern würde. Die NLB-Finalserie steht nur noch 2:3. Nächster Akt in diesem Drama am Freitag in Pruntrut. Und, wenn die Hockeygötter wollen, folgt am Sonntag in Rapperswil-Jona das 7. Finalspiel.

    Was die Bieler und die Langnauer ein wenig beunruhigen sollte: offensichtlich steht irgendwo geschrieben, dass es zu einem Drama in der Liga-Qualifikation kommen soll. Denn der Lakers-Sieg vom Dienstag hat noch eine ganz besondere, zusätzliche Dramatik: Trotz totaler Dominanz haben die Lakers beim einzigen echten Gegenangriff in der Verlängerung den «sudden death» erlitten. Ajoie gelingt das 4:3 und für kurze Zeit wähnen sich die Jurassier als NLB-Meister. Sie jubeln, Torhüter Gauthier Descloux stürmt übers ganze Eisfeld um sich seinen jubelnden Kameraden anzuschliessen.

    Drei Millimeter trennen die Lakers vom SaisonendeAber die Saison ist für die Lakers noch nicht zu Ende. Die beiden Schiedsrichter Nadir Mandioni und Philipp Clément konsultieren das Video. Und dort sehen sie, dass der Puck die Linie nicht ganz überschritten hat. Es fehlen ziemlich exakt drei Millimeter. Drei Millimeter trennen die Lakers vom Saisonende, Ajoie vom NLB-Meistertitel und Langnau und Biel vom Ligaerhalt. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Drei Minuten später trifft Andrew Clark zum 4:3 für die Lakers. Torhüter Descloux hatte seinen Stock verloren und wirkte irgendwie wehrlos.

    Nun geht es am Freitag weiter. Spiel sechs. Gleichen die Lakers die Serie in Pruntrut aus, folgt das Finale am Sonntag in Rapperswil-Jona. Und damit hat die Playoutpartie zwischen den SCL Tigers und Biel am Donnerstag die Brisanz behalten. Wenn die Lakers das Wunder schaffen, dann werden sie in einer Liga-Qualifikation ein teuflisch gefährlicher Gegner sein. Für die SCL Tigers und für Biel. Denn die Lakers hätten dann ein Comeback geschafft, das jedes Team zusammenschweisst und zu jenem «unverwundbaren» Selbstvertrauen führt, das jede Sensation möglich macht – sie wären dann sozusagen ein SC Bern der Liga-Qualifikation.

    :oldie: Da muss ich dem herrn zaugg mal ein kränzchen widmen, besser hätte ich die partie nicht beschreiben können. Nach dem ausgleich ein fiel die halle vor lauter jubel fast auseinander und in der verlängerung habe ich blut geschwitzt.

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    • TsaTsa
    • 30. März 2016 um 09:17

    zapft bäumen kautschuk ab

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 29. März 2016 um 15:14

    Nach Niederlage gegen Bern - Gerüchteküche in Davos

    Das Aus im Halbfinal für den HC Davos eröffnet Diskussionen betreffend des Kaders und bei den beiden Verletzungen weiss man jetzt Bescheid, was los war. Die Südostschweiz berichtet folgendes Im letzten Spiel gegen den SC Bern mussten Marcus Paulsson und Fabian Heldner das Eis frühzeitig verlassen, wobei bei Paulsson eine Fussverletzung festgestellt werden konnte und Heldner wurde wegen Verdacht auf Hirnerschütterung aus dem Spiel genommen. Der HCD unterlag den Bernern in Folge 3:4, wobei die beiden Spieler in der 21. und 32. Minute das Spiel verlassen mussten.

    Unsicherheit wer bleiben wird
    Wie die Südostschweiz berichtet, spielt Paulsson mit dem Gedanken zum Karlskrona HK zu wechseln, wobei die Situation bei Alexandre Picard und Devin Setoguchi auch nicht ganz klar scheint. Es macht den Anschein, als wäre das Ziel eine Rückkehr nach Nordamerika.
    Weiter berichteten sie auch, dass die Davoser mit dem Linköping HC verhandeln, Daniel Rahimi in die Schweiz zu holen.

    Youngsters werden mehr eingesetzt
    Jens Nater, Ruben Rampazzo und Marco Forrer werden höchstwahrscheinlich für die kommende Saison bleiben. Es scheint auch, als würden die Davoser Youngsters Chris Egli, Tino Kessler, Jerome Portmann und Nando Eggenberger mehr Chancen erhalten, sich in der ersten Mannschaft beweisen zu können.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 29. März 2016 um 12:23

    Das ist nichts neues und allen klar. Schön wäre es wenn wir die serie noch wenden würde, da habe ich noch einen kleinen hoffnungsschimmer ;) Dennoch, wir haben viele verletzte und können auch nur mit einem ausländer antreten. während die jurassier aus dem vollen schöpfen können.

    Wäre wirklich schade, denn so enfällt eine spannende serie um den auf-und abstieg, was auch immer ein höhepunkt zum ende der saison ist. Und man sollte eigentlich mal die regeln ändern, dass kein NLB-Ligist diese Serie bestreiten darf welche keinerlei aufstiegsambitionen hegt.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 29. März 2016 um 11:32

    Lugano nach Finaleinzug im Freudentaumel
    Der HC Lugano bezwingt Genf-Servette dank einem Penalty-Treffer in der Verlängerung und zieht in den Playoff-Final ein. Dort wartet der SC Bern.

    Den Tigers fehlt noch ein Sieg zum Liga-Erhalt
    Die SCL Tigers kommen im NLA-Playout zum ersten Auswärtssieg. Die Langnauer siegen in Biel 3:1 und führen in der Serie 3:2.

    Lugano - Genève-Servette 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V.

    Tore: 7. Kostner (Bertaggia) 1:0. 24. Antonietti (Traber, Slater) 1:1. 30. Romy 1:2. 32. Pettersson (Klasen) 2:2. 41. (40:13) Rod (Slater, Traber) 2:3. 43. Brunner (Hofmann) 3:3. 74. Furrer 4:3 (Penalty).
    Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille, Fazzini.
    Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Bezina, Loeffel; Vukovic, Fransson; Iglesias; Traber, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Jacquemet, Kast, Rubin; Douay.
    Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Morini. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini und Almond (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 35. Lombardi, 62. Bertaggia. - Timeouts: Lugano (71.); Genève-Servette (73.).

    Biel - SCL Tigers 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
    Tore:
    4. Albrecht (Kevin Clark, Nüssli) 0:1. 25. Tschantré (Earl, Moss/Ausshluss Yves Müller) 1:1. 32. Nüssli (Hecquefeuille) 1:2. 60. (59:53) Sven Lindemann (Hecquefeuille) 1:3 (ins leere Tor). Strafen: 6mal 2 Minuten gegen
    Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Nicholas Steiner; Fröhlicher, Wellinger; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Gaëtan Haas, Fabian Lüthi; Tschantré, Olausson, Rossi; Dostoinov, Dünner, Joggi.
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller; Sandro Moggi, DiDomenico, Tobias Bucher; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Wyss, Schirjajew, Nils Berger; Sven Lindemann, Lukas Haas, Kim Lindemann; Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Biel ohne Spylo (krank), Fey, Ehrensperger, Macenauer und Rytz, SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson (alle verletzt)., Gossweiler, Currit, Sterchi, Haberstich, Wyss, Tom Gerber und Weisskopf (alle überzählig). Timeouts: Biel (58.); SCL Tigers (53.).

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 29. März 2016 um 11:28
    Zitat von RvA

    hoffe im Finale kommentiert dann jeweils Stefan Bürer und nicht dieser Claude Jaggi den du nur für Radrennen gebrauchen kannst :banghead:

    Bei Kostner kann er sich nicht zwischen Diego und Dario entscheiden, verwechselt ständig Halbfinale und Finale und auch sonst nicht so geeignet um auf Hochdeutsch zu kommentieren :thumbdown:

    wie schon vor ein paar Tagen, bin ich immernoch der Meinung bei Servette konnten die Ausländer zu wenig herausstechen und dies machte am Schluss den Unterschied. Auch bezeichnend das mit Romy ein CH-Defensiv-Center Topskorer war. Trotzdem wieder mal eine tolle Leistung von McSorley und seinem Team.

    Schliesse mich deiner Meinung an, der ist für mich jedesmal der aufreger. Auch in sachen fransson, der sei von den emmentaler zu genf gewechselt. Der kennt einfach die spieler und die clubs nicht. Fransson kam von uns, den lakers zu genf.Was sich da wohl das schweizer fernsehen gedacht hat mit dem wechsel von reportern :cursing:

  • Stefan Ulmer @ HC La Chaux-de-Fonds

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 18:57

    Kurz-Interview mit Stefan Ulmer

    Ulmer: Mit Disziplin zum Erfolg
    28.3.2016 - Von Maurizio Urech

    Der HC Lugano hat am Samstag geschafft, was kaum jemand für möglich gehalten hätte. Man gewann zum dritten Mal in Serie in der Les Vernets Halle – alle fünf Spiele der Serie endeten mit Auswärtssiegen – und erspielte sich zwei Matchpucks, den ersten heute vor dem eigenen Publikum. Nach dem Training sprachen wir kurz mit Verteidiger Stefan Ulmer.

    Stefan Ulmer, wie war eine solche Reaktion nach der 1:6-Heimschlappe möglich?
    Sicherlich war auch ein wenig Glück dabei, doch wir haben immer daran geglaubt. Nur eine Mannschaft die mit viel Herzblut spielt kann ein solches Spiel drehen, wir haben nie aufgegeben und es lag irgendwie in der Luft und am Schluss passte alles zusammen.

    Nun habt ihr die Chance diese Serie zu beenden. Was muss sich gegenüber dem letzten Heimspiel ändern?
    In erster Linie haben wir gestern zu viele Strafen genommen. Auch wenn wir ein gutes Boxplay haben, dies müssen wir ändern und hoffen selbst zu Powerplays zu kommen. Wir müssen mit Herz und Leidenschaft kämpfen, versuchen immer kühlen Kopf zu bewahren um nicht auf die Prokationen der Genfer zu reagieren, sondern mit gesunder Härte zu antworten, nicht so wie es am letzten Donnerstag passierte.

    Am Samstag kehrte überraschend Ihr Partner Julien Vauclair zurück, es war sicherlich kein einfaches Spiel für ihn.
    Es ist nie einfach gegen Genf zu spielen. Es ist eine Mannschaft, die immer Vollgas gibt. Genf macht jeden Check fertig. Vauclair hat es super gemacht. Man hat nicht gemerkt, dass er ein paar Spiele fehlte. Er war topfit, hatte schnelle Beine, es macht immer Spass mit ihm zusammen zu spielen.

    Genf-Servette ist eine Mannschaft, die nie aufgibt. Auch morgen werden sie um jede Scheibe, um jeden Zentimeter Eis kämpfen. Es gilt von Anfang an bereit zu sein.

    So kennen wir die Mannschaft von Chris McSorley, für sie gilt Do or Die und sie werden sicherlich ihr bestes Eishockey abrufen. Gleiches gilt für uns morgen muss unser bestes Spiel dieser Serie sein.


  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 09:29

    witziges aus watson.ch

    http://www.watson.ch/Sport/Best of watson/891589293-%C2%ABWas-ist-der-Unterschied-zwischen-Genf-Servette-und-Tinder-%C2%BB-12-kurze-Witze-zu-den-Schweizer-Eishockey-Klubs

    :veryhappy:
    Sorry funktioniert nicht:Keinen Knochen gefunden. Diese Seite ist leider verschollen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 08:48

    Verfahren gegen drei Berner eröffnet
    Der Einzelrichter eröffnet im Nachgang des fünften Playoff-Halbfinalspiels vom Samstag zwischen Davos und Bern (3:4) ein Verfahren gegen vier Spieler. Betroffen sind drei Akteure des Finalisten Bern.

    Geprüft wird die Szene vor Spielbeginn, in welcher der überzählige HCD-Ausländer Alexandre Picard beim Einwärmen mit Timo Helbling aneinander geraten war. Untersucht wird zudem ein Check von Justin Krueger an den Kopf von Marcus Paulsson und eine Behinderung von Tristan Scherwey gegen Fabian Heldner. Beide Aktionen hatten sich im zweiten Drittel abgespielt, aber keine Strafen nach sich gezogen. Die beiden Davoser Paulsson und Heldner konnten die Partie jedoch nicht beenden.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 08:09

    War das für längere Zeit die letzte Meisterchance?
    von Marcel Allemann - Der HC Davos wird in Zukunft wohl kleinere Brötchen backen. Denn Goalie Joren van Pottelberghe ist (noch) nicht Leonardo Genoni.

    Der Weg schien frei für den HC Davos, nachdem die ZSC Lions vorzeitig die Segel streichen mussten. Die Bündner waren der sicherste Meistertipp. Doch nun sind die Davoser als erster der Halbfinalisten bereits in den Ferien, nach den ZSC Lions sind auch sie in die Bärenfalle getappt. Erneut ist ein Titelverteidiger gescheitert. Eine spektakuläre Saison, die vom blamablen Cup-Out gegen den Erstligisten Dübendorf, über den grandiosen Vorstoss in die Halbfinals der Champions Hockey League, bis zum klaren Scheitern in den Playoff-Halbfinals alles beinhaltete, ist für den HC Davos zu Ende.

    Zu viele Leistungsträger tauchten ab
    Die Leistung gegen den SCB war ungenügend. Während die ZSC Lions zuvor in drei von vier Viertelfinal-Begegnungen gegen die Mutzen ein spielerisch gleichwertiger bis sogar besserer Gegner waren, präsentierten sich die Davoser in vier der fünf Halbfinal-Begegnungen als die deutlich schlechtere Mannschaft. So bräuchte es schon Beistand von Oben, um etwas ausrichten zu können.

    Was ebenfalls auffiel: Im Vergleich zu den meisterlichen Playoffs 2015 kamen verschiedene Leistungsträger überhaupt nicht auf Touren. Dario Simion, der im letzten Playoff-Final noch übers Eis flog, war nach seiner langen Verletzungspause ein Schatten seiner selbst. Dick Axelsson, vor einem Jahr noch ein Vorkämpfer an allen Fronten, fiel dieses Mal nur durch seine Wetteinsätze mit Tausendernoten auf, war aber auf dem Eis kein Faktor. Die Leistung von Félicien Du Bois geht zwar in Ordnung, aber er war nicht mehr der überragende Abwehrpatron wie noch im letzten Jahr.

    Ein Goaliewechsel, der den HCD verändert
    Selbst Beat Forster, sonst immer ein Mann, der in den wichtigsten Momenten die stärksten Leistungen zeigt, schnitzerte. Sein Sturz zur Unzeit kostete die Davoser Halbfinal-Spiel 4 und in letzter Konsequenz womöglich die ganze Serie. Alexandre Picard leistete sich einen ähnlichen Aussetzer in Spiel 1 und bescherte seinem Team so einen Fehlstart. Und bei Marcus Paulsson muss man sich ernsthaft fragen, ob er überhaupt mitgespielt hat, so unsichtbar wie er war. Nur mit Genoni, Schneeberger, Paschoud, Ambühl, Lindgren, Jörg, Corvi und den Wieser-Brüdern war diesem SCB nicht beizukommen, da hätte es mehr mannschaftliche Geschlossenheit gebraucht. Vielleicht hat der HCD in diesen Halbfinals, als der Puck nicht für sie lief, das erste Mal überhaupt Reto von Arx vermisst. Nicht mal so sehr auf dem Eis, aber als Gallionsfigur in der Kabine.

    Dieses klare Halbfinal-Out wird den HC Davos nicht umwerfen. Davos bleibt Davos und Arno Del Curto bleibt Arno Del Curto, der seine Spieler zum Powerhockey der Perfektion treibt und sie besser macht. Der HC Davos wird daher auch in Zukunft wieder begeistern. Doch womöglich hatte er in dieser Saison die letzte grosse Chance auf den Meistertitel im Hinblick auf die nächsten Jahre. Nach neun Jahren verlässt Leonardo Genoni, der dreifache Meistergoalie, den Verein in Richtung Bern. Ab der kommenden Spielzeit werden der 18-jährige Joren van Pottelberghe und der 20-jährige Gilles Senn das Goalie-Tandem bilden. Dieser Weg, den der HCD geht, ist mutig und ehrenhaft. Es ist dem anerkannten Davoser Goalie-Trainer Marcel Kull auch zuzutrauen, dass er auch sie zu zukünftigen Meistergoalies ausbildet. Doch wie lange wird das dauern? Ein Jahr? Zwei Jahre? Oder doch eher länger?

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 08:02

    Heue auf SF2 ab 16.15 Eishockey: Playoff Halbfinal - Lugano - Genf, 6. Spieltag

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 28. März 2016 um 07:53

    Der Berner Höhenflug in den Playoffs geht weiter. Der SCB gewinnt in Davos 4:3 und schickt den Bündner Titelverteidiger in die Ferien. Der SC Bern schlägt ein neues Kapitel Playoff-Geschichte auf und zieht als erster Achtklassierter der Qualifikation in einen Final ein. Die Berner gewannen Spiel 5 des Halbfinals auswärts in Davos 4:3 und beendeten mit 4:1 Siegen die Saison des Titelverteidigers.

    Das Breakfestival in der Halbfinalserie zwischen Genève-Servette und Lugano geht weiter. Nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung führen die Bianconeri in der Best-of-7-Serie 3:2 und brauchen noch einen Sieg.

    Der EHC Biel verliert zum zweiten Mal gegen die SCL Tigers. Die Emmentaler gleichen die Serie mit einem 6:5-Sieg zum 2:2 aus.


    Davos - Bern 3:4 (2:3, 0:1, 1:0)
    Tore:
    3. Krueger (Moser) 0:1. 5. Scherwey (Blum, Plüss) 0:2. 10. (9:28) Lindgren (Ausschlüsse Dino Wieser, Schneeberger!!) 1:2. 11. (10:10) Blum (Conacher, Roy/Ausschlüsse Dino Wieser, Schneeberger) 1:3. 15. Walser (Setoguchi, Du Bois) 2:3. 33. Conacher (Ebbett, Untersander/Ausschluss Dino Wieser) 2:4. 53. Ambühl (Ausschluss Helbling) 3:4.
    Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Schneeberger, Forster; Paschoud; Heldner, Guerra; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Egli.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Flurin Randegger; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
    Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Rampazzo, Kessler und Kindschi (alle überzählig), Bern ohne Gerber (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig). Paulsson (21.), Hischier (22.) und Heldner (32.) verletzt ausgeschieden. Timeout Davos (33.). Davos ab 59:20 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Lugano 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) n.V.
    Tore:
    22. Pettersson (Bertaggia, Ulmer/Ausschluss Slater) 0:1. 41. (40:15) Vukovic 1:1. 45. Romy (Antonietti/Ausschlüsse Loeffel; Vauclair) 2:1. 60. (59:45) Hofmann 2:2 (ohne Goalie). 62. (61:22) Martensson (Klasen, Vauclair) 2:3.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Antonietti, Mercier; Loeffel, Bezina; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rubin; Traber, Kast, Gerber. Riat, Romy, Pyatt; Simek, Lombardi, Pedretti.
    Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Bertaggia, Hofmann, Brunner; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rod, Douay (beide gesperrt), Almond, Bays, Wick und D'Agostini. Lugano ohne Steinmann, Morini (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer). - 10. Powerplay-Tor von Slater wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - Timeout Lugano (57:43), danach bis 59:45 ohne Goalie. - Timeout Genève-Servette (58:41).

    Playout-Final

    SCL Tigers - Biel 6:5 (0:0, 3:1, 3:4)
    Tore:
    28. Koistinen (DiDomenico/Ausschluss Gaetan Haas) 1:0. 34. Sven Lindemann (Schirjajew) 2:0. 36. Hecquefeuille (Kevin Clark, DiDomenico/Ausshcluss Moss) 3:0. 39. Macenauer (Ausschlüsse Albrecht, Koistinen) 3:1. 42. Macenauer (Dufner, Moss/Ausschlüsse Koistinen; Julian Schmutz) 3:2. 43. Albrecht (Kevin Clark) 4:2. 45. Earl (Moss/Ausschlüsse Kevin Clark, Schirjajew; Nicholas Steiner) 4:3. 49. Gaetan Haas (Moss) 4:4. 53. Sandro Moggi (DiDomenico) 5:4. 59. (58:52) Lukas Haas (Schirjajew, Wyss) 6:4. 60. (59:19) Gaetan Haas (Earl/Ausschluss Ronchetti) 6:5 (ohne Torhüter).
    SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Yves Müller; Sandro Moggi, Tobias Bucher, DiDomenico; Kevin Clark, Albrecht, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Nils Berger, Kim Lindemann.
    Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Wellinger, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Daniel Steiner, Olausson, Dostoinow; Wetzel, Gaetan Haas, Joggi.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Anton Gustafsson, Jordy Murray, Kyle Wilson (alle verletzt) und Claudio Moggi (gesperrt), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Simon Rytz, Spylo (alle verletzt) und Tschantré (krank). Timeout Biel (59:07).

    http://www.20min.ch/videotv/?vid=480743&cid=44
    Helbling vs.Picard

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 26. März 2016 um 16:28

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    den möchte ich gern mal live erleben

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 26. März 2016 um 10:09

    Die ZSC Lions auf Trainersuche: Die Versuchung NHL bleibt
    Sportchef Edgar Salis sucht einen neuen Trainer für die ZSC Lions. Er schliesst nicht aus, dass erneut ein NHL-General an der Bande stehen wird.

    Der Pulverdampf der Enttäuschung (0:4 im Playoff-Viertelfinal gegen den SC Bern) hat sich verzogen. Die Sinne klaren auf beim NLA-Qualifikationssieger und Edgar Salis beschäftigt sich ungewohnt früh mit der Ausländersuche. «Zu dieser Jahreszeit sollten wir ja eigentlich noch Playoffhockey spielen …»

    Der Sportchef der ZSC Lions kann sich Zeit lassen. Viel Zeit. Was ihn zur philosophischen Bemerkung bringt, es sei manchmal auch nicht gut, zu viel Zeit für eine so wichtige Personalentscheidung zu haben und alles zu hinterfragen: «Manchmal sind im Sport Bauchentscheide besser.»

    Wird es Travis Green …
    Ein Grundsatzentscheid, ob der neue Trainer aus dem nordamerikanischen Profihockey oder aus Europa kommen soll, ist noch nicht gefallen. Dass nach Bob Hartley (Meister 2012) und Marc Crawford (Meister 2014) erneut ein NHL-Coach verpflichtet wird, ist nicht ausgeschlossen. Edgar Salis sagt: «Die fünf Jahre mit Hartley und Crawford waren trotz der Enttäuschung gegen den SCB gute Jahre.»

    Aber eines steht für Edgar Salis fest: «Wir werden nur einen Trainer aus Nordamerika engagieren, der keine Ausstiegsklausel für die NHL will. Entweder arbeitet einer ohne Wenn und Aber für uns – oder er lässt es bleiben.»

    Ein Name hat es dem ZSC-Sportchef angetan: Travis Green. Der 43-Jährige war einst als Spieler in Zug (2007/08). Der Kanadier steht in Utica, im Farmteam von Vancouver, bereits in der dritten Saison an der Bande. Edgar Salis sagt, er habe nur Gutes über diesen Trainer gehört. «Aber ich gehe mal davon aus, dass er eine Chance in der NHL bekommen wird.»

    … oder Guy Carbonneau?
    Laufend treffen Bewerbungen ein, die Liste der Namen ist nach wie vor lang. Die Zeit für konkrete Verhandlungen ist noch nicht gekommen. Ein interessanter Name ist auch Guy Carbonneau (56), als Spieler in Montreal eine Legende (Captain des letzten Stanley Cup-Siegerteams der Canadiens) und zweieinhalb Jahre (2006 bis 2009) auch Cheftrainer des Teams. Er arbeitet zurzeit im Juniorenhockey und wo immer in Nordamerika Trainer gesucht werden, taucht sein Name auf.

    Klar ist immerhin, dass ein NHL-Bandengeneral nicht in Zürich arbeiten wird: Guy Boucher, der Ex-Trainer des SC Bern – was vom Unterhaltungswert her eigentlich sehr zu bedauern ist. Aber auch Lars Leuenberger, der Nachfolger des Kanadiers in Bern, ist bei den ZSC Lions kein Thema. «Das ist so» bestätigt Edgar Salis.

    Autor: Klaus Zaugg

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 26. März 2016 um 08:51

    heute abend SF2 Davos-Bern

    hopp bern :thumbup:

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