1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • was denkt ihr gerade

    • TsaTsa
    • 23. Juli 2016 um 07:21

    Was soll bei einem „normalen“ irren normal sein? In jeder anderen stadt wäre warscheinlich auch alles lahmgelegt worden, da man ja nicht wusste ob es die tat eines einzelnen war oder nicht, oder eben halt doch ein terroranschlag. Zurzeit herrscht eine grosse unsicherheit in europa nach all den geschehnissen.

    Dass der irre von nizza doch kein einzeltäter war, hat sich auch erst im nachhinein herausgestellt

    Tatsache ist, wir leben in einer total verrückten welt und das ist schon fast ein normalzustand, leider.....

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 21. Juli 2016 um 09:38

    kennt weder punkt, komma, strich

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 21. Juli 2016 um 07:32

    Musste mir die spots der beiden steinböcke Gian und Giachen wieder mal zu gemüte führen :D

    https://www.youtube.com/playlist?list=PL8E3380965EC1EE83

  • Formel 1 - Saison 2021

    • TsaTsa
    • 21. Juli 2016 um 07:11

    Verkauf des Sauber-Rennstalls
    Es ist und bleibt sein Lebenswerk

    http://www.nzz.ch/sport/formel-1…swerk-ld.106736

    Ich tu mir die rennen zwar schon lange nicht mehr an, dennoch freut es mich, dass Sauber's lebenswerk in schweizer händen bleibt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 20. Juli 2016 um 08:45

    Drei Lugano-Spieler für die Rockets
    Der HC Lugano leiht drei Spieler an das NLB-Team HCB Ticino Rockets aus, das sowohl mit Ambrì wie auch Lugano eine Partnerschaft hat.

    Der österreichische U20-Nationaltorhüter mit Schweizer Lizenz Stefan Müller, der Verteidiger Elia Riva und der Stürmer Elia Mazzolini werden die Saison mit den Ticino Rockets starten. Die Nachwuchsspieler Riva und Mazzolini kamen bereits letzte Saison in Biasca zum Einsatz und verhalfen dem Team in den 1.-Liga-Playoffs zum Aufstieg. Ein vierter Spieler wird im August bestimmt.

  • was denkt ihr gerade

    • TsaTsa
    • 20. Juli 2016 um 07:51

    Säubern? Der typ ist sowas von krank und hetzt nun das türkische volk gegeneinander auf.

    http://www.20min.ch/schweiz/news/s…chweiz-24774840
    und an was erinnert dies?

    Nordkorea wird von einem hirnkranken regiert. Frankreich im ausnahmezustand, und sollte dann noch so ein halbschlauer von trump an die macht kommen, denn guät nacht. Als begleitung spielt man auf den strassen pokémon und jagt mönsterli

    Was für eine welt, ich glaub ich bin reif für die insel

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Juli 2016 um 17:21

    Neuer Assistenztrainer für Olten
    Der Nachfolger von Dino Stecher als Assistenztrainer ist bestimmt: Der 46-jährige Italo-Amerikaner Chris Bartolone wird in der kommenden Saison zusammen mit Headcoach Maurizio Mansi das Trainergespann beim EHC Olten bilden. Die beiden haben sich in gemeinsamen Zeiten als Spieler der italienischen Nationalmannschaft kennen- und schätzengelernt.

    Der frühere Offensivverteidiger Bartolone spricht Deutsch, Italienisch und Englisch und hat, wie zuvor Mansi, für 1 Jahr unterschrieben. Zuletzt war er in der kanadischen Juniorenliga QMJHL als Assistent tätig.

    In Olten wird er unter anderem auf den italienischen Verteidiger Massimo Cordiano treffen, der nach fünf Jahren in Schweizer Nachwuchsteams (Lugano, Olten) diesen Herbst eine Schweizer Lizenz erlangt. Cordiano hat vor kurzem ein Aufgebot der italienischen Nationalmannschaft für ein Trainingscamp im Hinblick auf das Olympiaqualifikationsturnier erhalten. Wir gratulieren Massimo herzlich. Sein Try-Out-Vertrag beim EHCO läuft bis Ende September, bis dann wird über ein definitives Engagement entschieden. Das Gleiche gilt für die anderen Try-Out-Spieler, Loris Weber und Joel Gerber.

  • KHL 2016/17

    • TsaTsa
    • 18. Juli 2016 um 11:32

    Zwei Ex-NLA-Spieler nach Zagreb
    Montag, 18. Juli 2016, 10:48 - Martin Merk
    Der kroatische KHL-Club Medvescak Zagreb hat zwei weitere frühere NLA-Spieler verpflichtet mit dem Stürmer Alexandre Giroux, der die letzten drei Jahre für den HC Ambrì-Piotta spielte, und dem Verteidiger Derek Smith, der vor einem Jahr die ZSC Lions in Richtung Nordamerika verliess, es jedoch nicht ins NHL-Team der Arizona Coyotes schaffte.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Juli 2016 um 10:41

    Schommer nach Martigny
    Red Ice Martigny hat den Stürmer Patrick Schommer verpflichtet, der die letzten zwei Jahre für die Rapperswil-Jona Lakers gespielt hat und in 177 NLA-Spielen im Einsatz stand.
    Mit der Verpflichtung des 27-jährigen Stürmers, der einen Einjahresvertrag unterschrieb, haben die Unterwalliser nun 22 Spieler für die kommende Saison im Kader.

    Ticino Rockets mit 4 weiteren Zuzügen

    Der Aufsteiger Ticino Rockets haben vier weitere Spieler für die laufende Saison verpflichtet.

    Verteidiger Luca Gianinazzi (23) der aus dem Nachwuchs des HC Lugano stammt und 4 Partien in der NLA bestritten hat, besitzt auch die Erfahrung aus 51 Partien in der NLB mit dem EHC Visp und dem HC Thurgau und stieg letzte Saison mit Biasca auf.

    Stürmer Tommaso Goi (26) der ebenfalls aus den Junioren des HC Lugano stammt und 8 mal in der NLA zum Einsatz kam, bestritt 46 Partien in der NLB mit dem HC Sierre und stieg letzte Saison mit HC Biasca in die NLB auf.

    Verteidiger Maxime Montandon (22) stösst vom EHC Visp zum Aufstieger. Er bestritt 44 Partien in der NLA mit Fribourg-Gotteron.

    Verteidiger Sacha Tosques (21) der aus den Junioren des HC Lugano stammt und seit zwei Jahren in Biasca spielt.

    Alle Spieler haben einen Vertrag für die Saison 2016/17 unterschrieben.

    SCL Tigers holen Shinnimin
    Brendan Shinnimin komplettiert Ausländerquartett der SCL Tigers.
    Die SCL Tigers haben als vierten Ausländer den Kanadier Brendan Shinnimin (25) engagiert.
    Center Brendan Shinnimin stösst vom AHL-Klub Springfield Falcons zu den Emmentalern. Der 178 cm grosse und 84 kg schwere Shinnimin spielte zudem in der Saison 2014/15 einige Einsätze für die Arizona Coyotes in der NHL. Er unterzeichnet bei den Tigers einen Vertrag für ein Jahr.

  • was denkt ihr gerade

    • TsaTsa
    • 17. Juli 2016 um 10:06

    Mir geht die ganze zeit durch den kopf, dass der machtgeile alte das ganze selbst inszeniert hat. Davon bin ich je länger je mehr überzeugt

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 17. Juli 2016 um 10:02

    mill maden sehen im schlafzimmer

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 16. Juli 2016 um 13:30

    bin wieder mal bei den oldies gelandet ;) und diese beide songs hauen mich jedesmal aus den schuhen

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 16. Juli 2016 um 13:09

    Riesentöter

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 14. Juli 2016 um 19:00

    schläkt gärn

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 14. Juli 2016 um 10:22

    ZSC-Ausländer hat genug

    Ryan Keller von den ZSC Lions gab auf Twitter sein Karriereende bekannt. Der 32-jährige Kanadier, dessen Vertrag bei den Zürchern nach drei Saisons ausgelaufen war, wurde mit dem ZSC 2014 Schweizer Meister und in der letzten Saison Cupsieger. Vor seinem Engagement in Zürich spielte der Flügelstürmer für eine Saison bei Genève-Servette. In 262 NLA-Spielen erzielte Keller 121 Skorerpunkte, davon 18 Tore und 12 Assists in der abgelaufenen Saison.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. Juli 2016 um 10:21

    Thurgau holt Italiens Nationaltrainer
    Donnerstag, 14. Juli 2016, 07:08 - Martin Merk
    Hockey Thurgau hat einen Nachfolger für den von seinem Vertrag zurückgetretenen Christian Wohlwend (neu U20-Nationaltrainer) gefunden und verpflichtet Stefan Mair, der in den letzten beiden Saisons als Nationaltrainer Italiens amtete und im April mit dem Team den Aufstieg zur WM 2017 schaffte.

    Der 49-jährige Südtiroler hat einen Einjahresvertrag bei den Ostschweizern unterschrieben. Der Mann aus Bozen war zuvor unweit der Schweiz bei den Schwenninger Wild Wings in der DEL tätig und trainierte davor Clubs aus der höchsten Liga Italiens (Cortina, Pustertal), wo er als Stürmer seine Spielerkarriere verbrachte.
    Mair wird sein Amt als italienischer Nationaltrainer weiterhin ausführen und somit vom 27. August bis 4. September fehlen, wenn die Italiener in Oslo um die Olympia-Qualifikation kämpfen.

    Conacher verlässt den SCB in Richtung NHL
    Der SC Bern verliert seinen Topskorer: Cory Conacher wechselt in die NHL zu Tampa Bay Lightning. Für den 26-jährigen Kanadier, in der abgelaufenen Saison Topskorer bei Meister Bern, ist es eine Rückkehr. Bereits in der Saison 2012/2013 stürmte er in der höchsten nordamerikanischen Eishockey-Liga für Tampa Bay und erzielte in 35 Spielen 24 Punkte. Danach folgten kurze Gastspiele bei den Ottawa Senators, Buffalo Sabres und New York Islanders.

    Auf die letzte Saison hin wechselte Conacher in die Schweiz und trug mit 27 Toren und 34 Assists aus 62 Spielen massgeblich zum 14. Titelgewinn des SCB bei. Nun macht der flinke Stürmer von einer Ausstiegsklausel Gebrauch und unterschrieb bei Tampa Bay, in deren Organisation auch die beiden Schweizer Joël Vermin und Tanner Richard unter Vertrag stehen, einen Einwegvertrag über ein Jahr.

    Nach dem Abgang von Conacher dürften die Berner auf dem Transfermarkt noch einmal aktiv werden. Mit dem Verteidiger Maxim Noreau und den beiden Stürmern Mark Arcobello und Andrew Ebbett sind für die kommende Saison erst drei von möglichen vier Ausländerpositionen besetzt.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. Juli 2016 um 10:28

    Mouillierat zum EHC Biel ?
    Mittwoch, 13. Juli 2016, 10:25 - Maurizio Urech
    Laut dem "Journal du Jura" ist der EHC Biel an der Verpflichtung der Kanadischen Stürmers Kael Mouillierat interessiert.

    Mouillierat spielte in der letzten Saison in der AHL mit den Wilkes-Barre/Scranton Penguins und erzielte dabei in 78 Partien 21 Tore und 31 Assist, insgesamt bestritt er 330 Spiele in der AHL. In der NHL kam er auf 7 Spiele für die New York Islanders und die Pittsburgh Penguins.

  • EURO 2016 in Frankreich

    • TsaTsa
    • 12. Juli 2016 um 19:05

    EM 2020
    Das Ende der klassischen EM2020 wird die Europameisterschaft in ganz Europa stattfinden und nicht in einem Land. Das bedeutet das Ende des klassischen Fan-Tourismus und der Völkerverbindung.

    Die EM 2016 ist vorbei. Die längste in der Geschichte, mit den meisten Teams. Aber die Aufstockung des Turniers auf 24 Teilnehmer wird nicht nur goutiert. Die 15. Europameisterschaft hat keine neuen taktischen Erkenntnisse hervorgebracht, den Fussball in seiner Entwicklung nicht weiter gebracht.

    Dass der Modus nicht optimal ist, hat man auch bei der Uefa erkannt. Das Problem sei, dass diese Gruppendritten erst nach Abschluss der Vorrunde im Quervergleich feststünden und die Teams, wie zum Beispiel Albanien in der Gruppe A, lange warten mussten, ehe sie wussten, ob sie für den Achtelfinal qualifiziert sind. Zudem wurden diese Spiele nicht, wie bei Entscheidungen üblich, am gleichen Tag zur selben Zeit ausgetragen. So war die Chancengleichheit nicht gewahrt.

    Keine Reduktion der Teams und die Kasse stimmt
    2020 soll die Anzahl der Teams bei 24 bleiben. Für 2024 überlegt sich die Uefa eine Aufstockung auf 32 Teams, erklärte Interims-Generalsekretär Theodore Theodoridis vor dem Final in Paris. Bei 55 Mitgliedsländern bräuchte es dann wohl keine Qualifikation mehr.

    Dem sportlichen Wert wäre das kaum zuträglich. Der war in Frankreich schon nicht hoch, aber zumindest stimmte die Kasse. Die Uefa hat mit dem Turnier über 1,9 Milliarden Euro umgesetzt und rechnet mit einem Gewinn von rund 830 Millionen Euro. So gesehen ist es keine Überraschung, das die Uefa keine Reduktion der Teilnehmer im Sinn hat.

    Mit der entfachten Euphorie durch die Aussenseiter und neuem Interesse zum Beispiel in Island, Wales, Ungarn und auch bei den Iren werden neue Märkte aufgetan, während grosse Nationen wie Deutschland, Spanien, England und auch Italien mit einer Übersättigung zu kämpfen haben. Meisterschaft von Freitag bis Montag, Dienstag und Mittwoch Champions League und Donnerstag Europa League, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, dazwischen der Confederations Cup und Qualifikationsspiele – Geldgeber und Fans sind bedient und auch gesättigt. Deshalb muss die Öffnung in den Augen der Fifa und der Uefa wohl in die Breite erfolgen.

    Europa-Meisterschaft in 13 Ländern
    Eine EM wie 2016 wird es 2020 dennoch nicht geben. Keine ausländischen Fans, die begeistert ihren Teams durchs ganze Land folgen, sich mit den Einheimischen in den Public Viewings vermischen, gemeinsam feiern und sich unters Volk im Gastland mischen. Das wars vorerst in dieser Turnierform.

    In vier Jahren wird die EM in insgesamt 13 Städten in 13 Ländern ausgetragen: in Amsterdam, Bilbao, Baku, Brüssel, Budapest, Bukarest, Dublin, Glasgow, München, Kopenhagen, Rom, London und in St. Petersburg. Die Fans werden wohl am Spieltag anreisen und am Abend oder am Tag darauf wieder nach Hause reisen.

    EM im Flugzeug und am TV
    Kleinigkeit. Es sind ja zum Beispiel nur schlappe 4300 km (Luftlinie) zwischen Bilbao und Baku oder 2400 km von St. Petersburg nach Rom. Für Mannschaften, Fans und Medien eine riesige logistische Herausforderung. Auch die unterschiedlichen Zeitzonen sind nicht zu unterschätzen. Das bedeutet wohl das Ende des klassischen Fantourismus und auch der Turnier-Stimmung.

    Die nächste EM findet so im Flugzeug statt oder vor dem Fernseher. Der bis 2020 suspendierte Uefa-Präsident Michel Platini nannte seine Idee einst «romantisch». Es ist eher – gelinde ausgedrückt – eine Schnapsidee!

    :thumbdown: Ich bin ja kein fan des fussballs, finde das ganze jedoch sowas von belämmert

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 12. Juli 2016 um 07:50

    Träumt von einem pediküre saloon für männer

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 12. Juli 2016 um 07:35

    Victor Öjdemark nach Schweden
    Samstag, 9. Juli 2016, 16:50 - Martin Merk
    Der Schweizer Junioren-Internationale mit schwedischen Wurzeln Victor Öjdemark verlässt die GCK Lions und wechselt zum AIK Stockholm, wo er in der höchsten schwedischen Juniorenliga spielen wird.
    Der 18-jährige Verteidiger bestritt die vergangene Saison mit den Elite-A-Junioren der GCK Lions und kam auch in einem NLB-Spiel zum Einsatz.

    Lausanne:Provisorium auf Schlachthof
    Der Lausanne HC ist in den Verhandlungen mit der Stadt einer Übereinkunft über sein Exil während des grossen Umbaus der Malley-Halle einen Schritt näher gekommen. Ein provisorisches Eisstadion soll beim alten Schlachthof in Lausanne konstruiert werden.
    Wie letztes Jahr berichtet muss der Lausanne HC ins Exil. Nun gibt es genauere Details. Laut "24heures.ch" soll die Konstruktion der provisorischen Eisbahn im Januar beginnen. Ähnlich wie um die Jahrtausendwende die ZSC Lions, müssen auch die Lausanner Löwen während des Umbaus ihre Halle im Exil spielen, dies sogar noch länger und zwar während den Saisons 2017/18 und 2018/19.
    Das Projekt soll 6600 Plätze (davon 1500 Stehplätze) umfassen. Die Umzonung wurde bereits genehmigt. "Die Baubewilligung wird zweifellos in den nächsten Wochen folgen", wird Jean-Jacques Schilt, Verwaltungsratspräsident des interkommunalen Eiszentrums Malley (CIGM), zitiert. "Das dürfte nur eine Formsache sein."
    Die Stadt Lausanne wird das Grundstück den Betreibern der Malley-Halle verpachten und der LHC sich dort einmieten.
    Die Malley-Halle wird nach der Saison 2016/17 für die umfangreichen Umbauarbeiten geschlossen, die im Hinblick auf die Jugend-Olympiade 2020 und die WM 2020 stattfinden und rund 208 Millionen Franken kosten. Sie soll 2019 wiedereröffnet werden – mit einer Haupthalle für 10'000 Zuschauern, einer Trainingshalle und einem dritten Eisfeld draussen sowie einer Schwimmhalle und einem Saal für Tischtennis und Fechten.

    Lukas Sieber zum EHC Chur
    Nach dem Abgang von Sandro Gartmann gibt es beim EHC Chur eine namhafte Verstärkung. Laut "suedostschweiz.ch" wechselt der Stürmer Lukas Sieber nach fünf Jahren in der NLA in die 1. Liga zum EHC Chur.
    Der 22-Jährige bestritt für Davos, Rapperswil-Jona und Zug 176 NLA-Spiele (13 Tore, 17 Assists) und war für die kommende Saison noch ohne Team.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 11. Juli 2016 um 07:23

    will alte zöpfe abschneiden

  • EURO 2016 in Frankreich

    • TsaTsa
    • 7. Juli 2016 um 09:04

    Ich drücke den froschschenkelliebhabern ausnahmsweise den daumen, werde mir den match aber nicht antun.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. Juli 2016 um 19:56

    MySports verspricht neue Ära für Sportfernsehen
    6.7.2016 - Von Martin Merk

    Letzten Freitag liessen die Beteiligten die Bombe platzen. Nicht nur gehen die Fernsehrechte an die Kabelnetze der Schweiz im Verbund SuisseDigital angeführt von UPC – mit durchschnittlich 35,4 Millionen Franken pro Jahr während fünf Jahren ab 2017/18 fliessen auch doppelt so viele Fernsehgelder ans Schweizer Eishockey. Die Kabelnetzbetreiber eröffnen mit dem Paukenschlag neue Sportkanäle unter dem Namen MySports und der CEO Eric Tveter spricht von einem historischen Moment. "Es wird eine neue Ära für Sportfernsehen in der Schweiz", verspricht er. "Wir werden das Spiel ändern!"

    Ab 2017/18 sind die Kabelnetze von UPC und regionalen Betreibern im Verbund Suissedigital die Erstverwerter von Eishockeyspielen im Fernsehen. Neben der UPC sind mit 14 Kabelnetzbetreibern bereits Verbreitungsverträge für MySports abgeschlossen, darunter die Quickline-Gruppe, net+ und Citycable Lausanne. Gespräche mit weiteren regionalen Netzbetreibern werden nun geführt. Gezeigt werden alle NLA-Spiele (davon eines pro Woche gratis), Spiele aus der NLB, der neuen dritthöchsten Spielklasse Swiss Regio League und mehr denn je vom internationalen Eishockey. Der Verband hat schon letzte Woche angekündigt, dass die U20- und Frauen-WM übertragen wird. Dazu könnten weitere Länderspiele gezeigt werden und es wurde Interesse signalisiert, WM-Spiele zu zeigen, die nicht von SRG übertragen werden – was praktisch sämtliche Spiele ohne Schweizer Beteiligung sind – und auch die Champions Hockey League wird genannt.

    Die öffentlich-rechtliche SRG mit ihren Fernsehsendern (SRF, RTS, RSI) wird weiterhin einen Teil der Playoff-Spiele, den Spengler Cup und Testländerspiele auf Schweizer Eis zeigen und hat bis 2017 die Schweizer Übertragungsrechte für die IIHF Eishockey Weltmeisterschaft.

    Nicht nur inhaltlich versprechen die neuen Rechteinhabern viel. Mit über drei Millionen Haushalten sollen mehr Fans erreicht und gewonnen werden dank höherer Reichweite als bisher. "Einerseits hat uns das Distributionskonzept von UPC überzeugt, andererseits die geplante Umsetzung und die Berichterstattung. Die Hockeyfans und das Schweizer Eishockey sind die grossen Gewinner dieser neuen Partnerschaft", sagt Florian Kohler, der CEO der Swiss Ice Hockey Federation, nachdem das Gremium mit Vertretern vom Verband und Clubs die Auswahl gemacht haben. Das Programm werde breiter und tiefgreifender sein. "Wir werden mehr Eishockey auf allen grossen und kleinen Geräten haben. Mehr NLA, mehr NLB, die Swiss Regio League wird ebenfalls zu sehen sein und mehr von den Nationalmannschaften. Und das Ganze hat natürlich auch einen finanziellen Aspekt. Wir werden das Eishockey in eine neue Dimension bringen."

    Für UPC ist es ein Pauken- und Befreiungsschlag, nachdem durchgesickert ist, dass sich der Fussballverband gegen sie und für Swisscom/Teleclub, das die Kabelnetzbetreiber bezüglich Sportübertragungen in den letzten Jahren in den Schatten stellte, entschieden hat. Gerne hätte man auch Fussball gezeigt. "Wir sind überrascht, dass UPC als aus meiner Sicht höchster Bieter nicht die TV-Rechte erhielt", liess Tveter die Enttäuschung durchsickern. Eine offizielle Ankündigung des Fussballdeals gibt es allerdings noch nicht.

    Umso glücklicher ist er über Eishockey, eine der spannendsten, wenn nicht die spannendste Sportart der Welt, wie der Amerikaner sagt. MySports soll es in Form eines frei empfangbaren Senders in den Kabelnetzen geben sowie mit vier weiteren kostenpflichtigen "Premium-Sendern". Die Preise dafür werden "vernünftig" sein für die Fans, verspricht Tveter. "Sie werden tiefer sein als im bisherigen Markt. Wir möchten so viel Zuschauer wie möglich von unseren Kunden." Angeboten werden dürften ähnlich wie bisher ein Monatsabonnement und eine Pay-per-View-Lösung, bei der man pro Spiel eine Gebühr zahlt. Mit dem Verband möchte man auch über ein mögliches Club-Paket diskutieren, das könnte heissen ein Paket für alle Spiele oder Auswärtsspiele eines Clubs. Ob Spiele auch für Nicht-Kunden anschaubar sein werden im Internet oder man nach dem Ende des Bieterverfahrens gar Spiele Konkurrenten wie Swisscom oder Sunrise anbietet, ist noch unklar. "Wir sind aber offen, kommerzielle Gespräche mit anderen Anbietern zu führen jetzt, wo wir wissen, wer welche Assets hat", so Tveter.

    "Eishockey hat bisher nicht den Stellenwert erhalten, den es verdiente. Wir wollen das mit MySports ändern und neue, innovative Wege gehen", sagt Nicolas Perrenoud von Quickline, welche in 21 Kabelnetzen der Deutschschweiz verbreitet. Neue Spielanalysen, Grafiken, Statistiken und Kameraperspektiven werden angekündigt. "Wir wollen nicht nur neue Statistiken, aber auch neue Kameraperspektiven bringen und näher dran an Spielern sein. In so einer attraktiven Sportart liegt ein enormes Potenzial. Dieses wollen wir in den nächsten Jahren ausschöpfen. Wir wollen nicht nur mehr Menschen in der Schweiz mit dem Hockey begeistern, sondern auch erreichen. Mit unserem Distributionsmodell in SuisseDigital werden wir die Reichweite auf einen Schlag verdoppeln. Über 90 Prozent der Schweizer Haushalte können mit Hockey versorgt werden ohne dass der Kunde irgendetwas machen muss. Dazu kommt das Premiumangebot."

    In einem Jahr, im Sommer 2017, geht es los. Roger Feiner, Vize-Präsident Content Strategy bei UPC und früher beim Konkurrenten Teleclub tätig, wird MySports führen und eine Redaktion mit 30 bis 40 Mitarbeitern, davon die Hälfte Vollzeitangestellte, aufbauen mit Studios in der Deutschschweiz und im Genferseeraum sowie einem redaktionellen Team für das Tessin. Nicht wenige dürften vom bisherigen Anbieter Teleclub überlaufen. Feiner spricht von einem Mix aus bekannten Gesichtern und jungen Talenten.

    "Wir sehen den Sender in Zukunft auch als Plattform für andere Sportarten, die den Weg ins Fernsehen bislang nicht oder nur schwer gefunden haben", sagt Feiner. "Wir wollen auch die Dinge zeigen, die bislang irgendwo im Hintergrund stand, denn alle Sportarten sind schön und sind Kunst. Dieser Sender ist ein nationaler Sender, der sowohl im unentgeltlichen wie auch im Premium-Bereich Sport nach Hause trägt. Wir werden das Thema Eishockey à fond leben. Wir setzen die Latte hoch und wollen sie erfüllen mit Live-Spielen, Sendungen, Studios mit interessanten Gästen und Zusammenfassungen."

    Feiner lässt auch Wünsche von UPC ans Eishockey durchsickern. So hat man als Produktionsfirma einen Vorvertrag mit der amerikanischen Firma NEP Broadcasting abgeschlossen, die mit ihrem europäischen Ableger bereits Eishockeyspiele in anderen Ländern produziert. Allerdings wird der Produzent nun in einem Bieterverfahren vom Verband ausgewählt, wo auch beispielsweise der Schweizer Produzent tpc zu den Bietern gehören dürfte.

    Ginge es nach Feiner, könnte am liebsten jeden Tag Eishockey gespielt werden, etwa wie in der NHL oder KHL anstatt nur an bestimmten Tagen. "Wir möchten Eishockey Flexibilität geben bezüglich Spieltagen und Anspielzeiten. Für uns wäre es ein Wunsch und Ziel, nicht nur nach einem fixen Terminplan zu spielen sondern breiter verteilt", sagt er.

    Bislang ist nur Eishockey fix in MySports und aufgrund seiner Grösse das Zugpferd des neuen Senders. Bezüglich anderer Sportarten hält man sich aufgrund des nun heftiger umkämpften Marktes bedeckt. "Wir schauen eher in Richtung Team-Sportarten. Es gab auch Vorgespräche mit Swiss Olympic um den aufbauenden Gedanken leben können", sagt Feiner bevor Tveter mit einem Schmunzeln anfügte, dass es schlussendlich vielleicht doch noch Fussball auf dem Sender geben könnte.

    Fürs erste wird aber an den hochgesteckten Zielen im Eishockey gearbeitet. Die Hockeyfans und Kabelnetzkunden wird es freuen.

    ^^ Dann kann ich ja das Teleclub-Abo auflösen, denn für fussball brauch ich das nicht. Also ich bin ja mal gespannt :rolleyes:

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 6. Juli 2016 um 18:46

    Totaler wahnsinn =O konnte zeitweise gar nicht mehr hinsehen. Der Chef schaltete sogar den TV aus um ihn drei Minuten spöter wieder anzustellen :D

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 5. Juli 2016 um 10:50

    Habe nie genug von zztop haben und kann leider dieses jahr nicht in montreux dabei sein. Keine tickets mehr :S

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™