Der IIHF-Präsident René Fasel sagt, er habe einst über den Spengler-Cup zum Eishockey gefunden. Und er kämpft weiterhin dafür, dass die NHL-Profis an den Olympischen Spielen in Pyoengchang dabei sind.
Beiträge von TsaTsa
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Vielen dank für deinen neujahrsgruss, das wünsche ich dir und allen forum-usern und den admins ebenfalls..
Nunja, weihnachten schön gefeiert aber ansonsten habe ich einfach nur gefaulenzt, denn die zeit davor und auch jetzt wieder war ziemlich stressig, das habe ich so noch nie erlebt. Zig überstunden geschoben

Und der punktestand meiner lakers, da haben meine finger wohl den befehl meines wunschdenkens ausgeführt, das war ein tippfehler
Schön wärs jaLG TsaTsa
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http://www.blick.ch/sport/videofor…-id5949783.html
Dino kessler über die neue Regelauslegung mitten in der Saison
«Schiri-Boss Reiber ist einfach kein Chef»
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Kommen die Chinesen zum Spengler Cup?
Dienstag, 27. Dezember 2016, 04:57 - Pascal ZinggBei der Austragung 2017 könnte erstmals ein chinesisches Team am Spengler Cup teilnehmen. Wie Gaudenz Domenic gegenüber 20min bestätigt, ist das chinesische KHL-Team Kunlun Red Star aus Peking eine Option für den nächsten Spengler Cup. "Es wäre etwas Neues und reizvoll", meint der HCD-Präsident gegenüber der Zeitung.
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La Chaux-de-Fonds gewinnt in der NLB den Spitzenkampf bei den Rapperswil-Jona Lakers 2:1. Auch Verfolger Langenthal feiert mit dem 3:2 gegen die EVZ Academy einen Sieg.
La Chaux-de-Fonds praktizierte gegen Rapperswil-Jona Beton-Eishockey. In den ersten 20 Minuten brachten die Neuenburger bloss fünf Torschüsse zu Stande, dennoch führten sie dank eines verwandelten Penaltys von Dominic Hobi 1:0 (12.). In der 38. Minute erhöhte Laurent Meunier auf 2:0.
Langenthal kam gegen die EVZ Academy zum fünften Sieg in Serie. Die Oberaargauer bekundeten mehr Mühe als erwartet. Das 1:0 für Langenthal schoss Jeff Campbell in der 4. Minute in Unterzahl. Die Zentralschweizer verloren derweil zum achten Mal in Folge.
Red Ice Martigny kam beim 4:3 gegen Thurgau im 14. Heimspiel der Saison zum 12. Sieg. Das entscheidende Tor zum 4:3 erzielte Dimitri Malgin in der 58. Minute im Powerplay.
Visp liess den GCK Lions beim 8:4 keine Chance. Jon Rheault zeichnete sich bei den Wallisern als dreifacher Torschütze aus. Visp gewann erstmals seit dem 11. November zwei Spiele in Serie.
Matchwinner des Tabellenletzten Biasca Ticino Rockets beim 8:5-Erfolg gegen Winterthur war Roman Hrabec mit vier Treffern.
NLB - 32. Spieltag
Visp - GCK Lions 8:4 (3:0, 4:2, 1:2).
Red Ice Martigny - Hockey Thurgau 4:3 (2:1, 1:2, 1:0).
Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:1, 0:1, 1:0).
Olten - Ajoie 3:4 (2:1, 1:1, 0:2). Martin Ulmer erzielt Assist zum 1:0
Langenthal - EVZ Academy 3:2 (1:0, 2:1, 0:1).
Biasca Ticino Rockets - Winterthur 8:5 (3:1, 3:3, 2:1). –
Rangliste per 23.12.2016
1. La Chaux-de-Fonds 31/74 (130:82).
2. Langenthal 31/69 (115:70).
3. Rapperswil-Jona Lakers 30/95 (108:77).
4. Olten 29/56 (99:78).
5. Red Ice Martigny 29/55 (95:67).
6. Visp 31/47 (100:98).
7. Ajoie 31/46 (116:90).
8. 8. EVZ Academy 29/32 (64:97).
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9. GCK Lions 30/30 (70:107).
10. Winterthur 30/28 (77:118).
11. Hockey Thurgau 30/25 (74:108).
12. Biasca Ticino Rockets 31/22 (81:137). -
Kloten scheitert an Ineffizienz. Genève-Servette gewann in Kloten das Duell zweier Krisenteams 2:1 nach Penaltyschiessen. Damit hievten sich die Westschweizer auf Kosten des EHC Kloten über den Strich.
Der SC Bern geht nach dem siebten Sieg in Serie als Leader ins neue Jahr. Der Titelverteidiger gewann im Zähringer Derby gegen Fribourg-Gottéron 4:3. Den Siegtreffer erzielte Mark Arcobello 50 Sekunden vor dem Ende.
Während die Berner den 18. Sieg in den letzten 20 Partien feierten, erlitt Fribourg die achte Niederlage in den vergangenen neun Spielen.Nach den beiden Auswärtssiegen in Langnau (5:3) und Lugano (4:3) schloss der Lausanne HC eine perfekte Vorweihnachtswoche mit einem souveränen 5:1-Heimerfolg gegen Ambri-Piotta ab.
Der ZSC feierte den siebenten Meisterschaftssieg in Serie gegen Lugano. Die Lions gewannen zu Hause dank dreier Tore im letzten Drittel 4:2. Dass es diesmal zum vierten Sieg in den letzten acht Heimspielen reichte, verdankte der ZSC einem Doppelschlag im letzten Drittel. Mehr als der Anschlusstreffer durch Dario Bürgler (55.) gelang den Tessinern in der Folge nicht mehr
Davos misslang die Spengler-Cup-Hauptprobe gründlich. Das Team von Arno Del Curto, das durch Dario Simion in der 19. Minute im Powerplay ausgeglichen hatte, verlor damit auch das dritte Duell der Saison gegen die Tigers.
NLA - 35. Spieltag
Kloten - Genève-Servette 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
Tore: 24. Rubin (Loeffel, Petschenig) 0:1. 33. Leone (Praplan/Ausschluss Gerbe) 1:1.
Penaltyschiessen: Leone -, Schweri; Lemm -, Loeffel -; Praplan -, Gerbe 0:1; Shore 1:1, Almond -; Hollenstein -, Rod 1:2.
Kloten: Boltshauser; Hecquefeuille, Frick; Stoop, Gähler; Back, Harlacher; Egli; Praplan, Shore, Hollenstein; Bieber, Schlagenhauf, Sheppard; Leone, Lemm, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bader.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Ehrhardt; Wick, Slater, Rubin; Gerbe, Almond, Rod; Simek, Kast, Impose; Traber, Heinimann, Schweri; Massimino.
Bemerkungen: Kloten ohne Von Gunten, Grassi, Tim Ramholt und Sanguinetti (alle verletzt), Bircher (NLB/Winterthur), Weber (U20-Nati), Servette ohne Spaling, Douay und Romy (alle verletzt), Antonietti (NLB/Ajoie), Riat (U20-Nati).Bern - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)
Tore: 12. Neukom (Mauldin) 0:1. 20. (19:26) Lasch (Ebbett) 1:1. 29. Reichert (Kamerzin, Berger) 2:1. 38. Leeger (Rathgeb, Schmutz) 2:2. 47. Plüss (Lasch, Bodenmann/Ausschlüsse Rathgeb, Abplanalp) 3:2. 53. Bykow (Mottet, Sprunger) 3:3. 60. (59:10) Arcobello (Moser, Noreau) 4:3.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (überzähliger Ausländer) und Blum. Fribourg-Gottéron ohne Ritola, Loichat, Schilt, Maret (alle verletzt) und Marchon (U20-Nati). - 25. Tor von Abplanalp aberkannt (Torhüterbehinderung). - 27. Lattenschuss Mottet. - 53. Saikkonen hält Penalty von Arcobello.
Lausanne - Ambri-Piotta 5:1 (2:0, 3:1, 0:0)
Tore: 9. Jeffrey (Ryser, Junland/Ausschluss Fuchs) 1:0. 20. (19:41) Harri Pesonen (Froidevaux) 2:0. 32. (31:08) Miéville (Déruns) 3:0. 32. (31:31) Lhotak (Fora) 3:1. 35. Harri Pesonen 4:1. 39. Walsky (Harri Pesonen, Froidevaux) 5:1.
Bemerkungen: Lausanne ohne Genazzi, Conz (beide verletzt), Ledin (überzähliger Ausländer) und In-Albon (U20-Nati), Ambri-Piotta ohne Duca, Gautschi, D'Agostini, Sven Berger und Trunz (alle verletzt).ZSC Lions - Lugano 4:2 (1:1, 0:0, 3:1)
Tore: 9. Gardner (Wilson/Ausschluss Phil Baltisberger) 0:1. 16. Chris Baltisberger (Geering) 1:1 (Strafe angezeigt). 46. Rundblad 2:1. 48. Pestoni (Trachsler, Nilsson) 3:1. 55. Bürgler (Klasen) 3:2. 60. (59:34) Suter (Phil Baltisberger, Blindenbacher) 4:2 (ins leere Tor).
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Hächler; Thoresen, Sjögren, Suter; Nilsson, Trachsler, Pestoni; Chris Baltisberger, Shannon, Künzle; Herzog, Schäppi, Kenins.
Lugano: Manzato; Chiesa, Furrer; Sartori, Wilson; Ulmer, Ronchetti; Bürgler, Zackrisson, Hofmann; Fazzini, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Morini, Gardner, Reuille.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Guerra, Cunti, Bärtschi (alle verletzt), Flüeler, Wick (beide krank), Karrer und Siegenthaler (beide U20-Nati). Lugano ohne Fontana, Brunner, Kparghai, Hirschi, Vauclair (alle verletzt) und Lapierre (überzähliger Ausländer). - 33. Schlegel hält Penalty von Walker. - Morini (36.) und Martensson (55.) ausgeschieden. - Lugano von 59:26 bis 59:34 ohne Goalie.SCL Tigers - Davos 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)
Tore: 16. Roland Gerber (Moggi, Schirjajew) 1:0. Simion (Forster, Ambühl/Ausschluss Nüssli) 1:1. 43. Roland Gerber (Schremp, Stettler) 2:1.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Murray und Blaser (alle verletzt), Müller (überzählig), Davos ohne Axelsson, Aeschlimann, Jörg (alle verletzt), Van Pottelberghe, Eggenberger, Portmann (alle U20-Nati). - Timeout Davos (49:38) und ab 59:22 ohne Torhüter.Rangliste per 23.12.2016
1. Bern 33/74 (109:73).
2. ZSC Lions 35/72 (113:85).
3. Zug 32/69 (103:67).
4. Lausanne 33/57 (105:88).
5. Biel 34/50 (104:101).
6. Lugano 35/45 (98:118).
7. Davos 33/44 (94:92).
8. Genève-Servette 33/43 (83:94).
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9. Kloten 33/42 (99:108).
10. SCL Tigers 34/39 (79:104).
11. Ambri-Piotta 34/35 (83:109).
12. Fribourg-Gottéron 33/33 (83:114). -
auch von mir nachträglich ein frohes weihnachtsfest
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Spektakel und Emotionen am Spengler Cup
25.12.2016 - Von Maurizio UrechDas älteste Klubturnier der Welt feiert nächste Woche seinen 90. Geburtstag und präsentiert erneut ein attraktives Teilnehmerfeld mit zwei Mannschaften aus der KHL, dem HC Davos und dem HC Lugano aus der NLA, dem Titelverteidiger Team Kanada darf natürlich nicht fehlen und Mountfield Hradec Kralove aus Tschechien komplettiert das Teilnehmerfeld.
Was gibt es schöneres für einen eingefleischten Schweizer Hockeyfan als die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr in Davos zu sein, selber Wintersport zu betreiben und am Nachmittag und Abend ein Hockeyfest mit Gleichgesinnten zu feiern? Jeder, der einmal in Davos war, wird zustimmen. Es gibt in der Schweiz kaum eine bessere Alternative um attraktives Eishockey ohne den Stress des Meisterschaftsalltags zu geniessen.Werfen wir einen Blick auf die zwei Gruppen und ihre Teams.
Gruppe Cattini
Dynamo Minsk: Die weissrussische Mannschaft, die vom Kanadier Craig Woodcroft trainiert wird, spielt bisher eine starke Saison in der KHL und steht auf Platz vier der Division West hinter den Traditionsvereinen SKA St. Petersburg und ZSKA Moskau.Den Stamm der Mannschaft bilden logischerweise 20 Spieler des weissrussischen Nationalteams. Der eingebürgerte Kanadier Kevin Lalande und Ben Scrivens bilden das starke Goalieduo. Im Kader stehen noch drei weitere Kanadier die Verteidiger Rob Klinkhammer und Marc-André Gragnani (ex-SCB) und Stürmer Matt Ellison. Die letzten fünf Meisterschaftsspiele hat man gewonnen, zweimal ohne ein Tor zu kassieren. Eine spielstarke Mannschaft die zweifellos zu den Favoriten auf den Turniersieg zählt und mit dem Ex-Lugano-Spieler Fredrik Pettersson noch Verstärkung erhält.
Team Canada: Die Kanadier welche dieses Jahr von Luke Richardson gecoacht werden und auf die immense Erfahrung von Dave King zählen können. SIe werden versuchen Ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen, in einem packenden Finale besiegte man den HC Lugano mit 4:3.
Nach dem Forfait von Nick Spaling, stehen im Kader neun Spieler aus der NLA. Noch ist unklar ob der Verteidiger von Genf-Servette Daniel Vukovic am Spengler-Cup teilnehmen kann, im Spiel gegen den SCB wurde er von einem Puck im Gesicht getroffen. Routinier Colby Genoway ist in der Schweiz kein Unbekannter er spielte für den HC Lugano, Lausanne und Fribourg-Gottéron. Dazu stehen noch zwei Stürmer mit NHL-Vergangenheit im Kader. Gregory Campbell besritt 862 Spiele für die Florida Panthers, Boston Bruins und Columbus Blue Jackets. Sein Vertrag mit Columbus wurde vor kurzem aufgelöst, er ist auf Vereinssuche. Mason Raymond bestritt 609 Spiele in der NHL für die Vancouver Canucks, Toronto Maple Leafs, Calgary Flames und Anaheim Ducks für die er nur zu vier Einsätze kam, auch er ist auf Vereinssuche.
HC Davos: Die Einheimischen warten seit 2011 auf einen weiteren Sieg an ihrem Heimturnier. Auch wenn der HCD mit einem jungen Goalieduo Gilles Senn und Melvin Nyffeler antritt (van Pottelberghe steht an der U20_WM im Einsatz), wird man nichts unversucht lassen um den Fans wieder einmal die Trophäe präsentieren zu können.
Zwei US-Amerikaner, Routinier Adam Hall vom HC Ambri-Piotta und Drew Shore vom EHC Kloten sowie der schwedische Stürmer Per Ledin des Überraschungsteams aus Lausanne werden den HCD verstärken. Der Gastgeber tritt mit einer guten Mischung aus Routiniers und wilden jungen an und wie üblich unter Arno Del Curto wird der HCD Powerhockey mit direktem Zug aufs Tor zelebrieren und für viel Spektakel sorgen. Die Spiele gegen Minsk und Team Canada werden sicher zu Leckerbissen vor ausverkauftem Haus.
Gruppe Torriani
Mountfield Hradec Kralove: Der Verein aus der tschechischen Liga nimmt zum ersten Mal am Spengler-Cup teil und hat eine ganz spezielle Geschichte. Vor drei Jahren musste die Mannschaft die vorher in Ceske Budejovice spielte, ihre Extraliga-Lizenz verkaufen und sämtliche Verträge wurden von einer neuen Gesellschaft übernommen und ins 220 Kilometer entfernte Hradec Kralove verlegt, dies weil die Liga seit 2013 einen Extraliga einen Exklusivvertrag mit einer Brauerei unterschrieben hatte. Die Stadt Budejovice hatte einen Vertrag mit einer anderen Brauerei abgeschlossen, die den Verkauf einer anderen Biersorte verbot.Sportlich läuft es am neuen Standort gut, man konnte sich dreimal für die Playoffs qualifizieren, schied aber jeweils im Viertelfinal aus. In der aktuellen Meisterschaft konnte man drei der letzten vier Spiele gewinnen und steht aktuell in der Tabelle auf dem 6. Platz. Der bekannteste Spieler bei uns ist ohne Zweifel Routinier Jaroslav Bednar, der mit dem HC Davos und dem SC Bern einen Meistertitel feiern konnte und auch das Dress des HC Lugano trug. Auch der Kanadier Alexandre Picard trug das Dress des HCD und spielte vorher für Genf-Servette. In der Verteidigung steht mit Blaz Gregorc ein slowenischer Nationalspieler, Stürmer Andris Dzerins spielt in der lettischen Nationalmannschaft, ein weiterer Routinier, der Slowake Roman Kukumberg hat zwei Meistertitel auf seinem Konto, einen in der KHL mit Bars Kazan und in der Slowakei mit Slovan Bratislava. Zwei Verstärkungsspieler kommen vom HC Ambri-Piotta, einerseits Thibaut Monnet andererseits Lukas Lhotak , für beide wird die Partie gegen Lugano zu einem „kleinen“ Derby.
Awtomobilist Jekaterinburg: Die Mannschaft aus dem Ural nahm letztes Jahr zum erstenmal am Spengler-Cup teil und kam gleich in den Halbfinal. In der aktuellen Saison steht man nach 44 Partien auf dem 10. Platz in der Ost Division der KHL.
In den letzten Partien vor dem Spengler-Cup konnte man drei von vier Partien gewinnen, man unterlag einzig dem neuen Team aus Red Star Kunlun Peking nach Verlängerung. In den bisherigen sieben KHL Saisons konnte man sich immerhin dreimal für die Playoffs qualifizieren. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Gesicht der Mannschaft stark verändert, 15 Spieler verliessen den Klub, 13 neue kamen. Der bekannteste Spieler im Kader ist ohne Zweifel der tschechische Stürmer Petr Koukal, der 2009/10 Weltmeister wurde und, zudem noch eine WM-Bronzemedaille auf seinem Konto hat. Der finnische Verteidiger Tommi Kivisto wurde 2009 in der achten Runde von den Carolina Hurricanes gedraftet, aber er kam nur zu 17 Einsätzen in der AHL mit den Charlotte Checkers. Auch dieses Jahr treten die Russen mit einer weitgehend unbekannten Mannschaft an die wie letztes Jahr für eine Überraschung gut sein wird.
HC Lugano: Der Vize-Meister der letzten Saison nimmt zum dritten Mal am Spengler-Cup teil. Sowohl bei der ersten Teilnahme 1991 als man im Final gegen CKSA Moskau verlor als auch letztes Jahr als man im Finale gegen Team Kanada unterlag, machte man beste Werbung für sich, auch dieses Jahr sind die Erwartungen hoch.
In der Meisterschaft läuft es der Mannschaft von Doug Shedden nicht wie gewünscht, anstatt um die Spitzenplätze zu kämpfen steht man noch voll im Kampf um einen Playoff-Platz. Einer der Hauptgründe dafür waren die zahlreichen Verletzungsbedingten Ausfällen in der Verteidigung. Für jede Mannschaft wird es schwierig wenn man regelmässig auf die 3-4 besten Kräfte verzichten muss. Vor der Natipause gewann man vier Partien in Folge, jetzt verlor man dreimal in Serie. Letztes Jahr holte man sich am Spengler-Cup den Schwung für einen erfolgreichen Endspurt und hofft natürlich dass dies auch heuer passiert.
Für den Spengler-Cup holte man drei Verstärkungsspieler. Einerseits den amerikanischen Routinier James Wisniewski (32, 576 NHL-Spiele), der vor kurzem seinen Vertrag mit dem KHL-Team Admiral Wladivostok aufgelöst hat , andererseis den österreichischen Nationalspieler Dominique Heinrich (26) der diese Saison für Orebro in Schweden gespielt, und den amerikanischen Center Ryan Vesce (34), der die letzten vier Saison in der KHL gespielt hat.
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Ambri fügt Kloten 6. Pleite in Folge zu
Der EHC Kloten bleibt nach der Niederlage in Ambri im Monat Dezember weiterhin ohne Sieg. Die ZSC Lions feiern einen Auswärtssieg.NLA - 34. Spieltag
Ambri-Piotta - Kloten 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)
Tore: 5. Pesonen (Mäenpää, Emmerton/Ausschlüsse Shore, Gähler) 1:0. 24. Guggisberg (Hall/Ausschlüsse Frick, Back) 2:0. 26. Back (Frick) 2:1. 55. Kostner (Emmerton/Ausschluss Monnet) 3:1. 56. Bastl (Kamber, Collenberg) 4:1. 60. (59:03) Hollenstein (Shore) 4:2.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Ngoy, Jelovac; Fora, Collenberg; Pinana; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Lhotak, Oliver Kamber, Bastl; Guggisberg, Fuchs, Bianchi; Kostner.
Kloten: Gerber; Von Gunten, Frick; Hecquefeuille, Stoop; Back, Harlacher; Gähler, Egli; Praplan, Shore, Hollenstein; Bieber, Schlagenhauf, Sheppard; Leone, Lemm, Kellenberger; Bader, Homberger, Obrist.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Duca, Gautschi, Sven Berger und Trunz, Kloten ohne Grassi, Tim Ramholt und Sanguinetti (alle verletzt), Bircher (krank), Weber (U20-Nati). 49:39 Timeout Kloten.Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
Tore: 1. (0:27) Blindenbacher (Suter) 0:1. 11. Suter (Thoresen/Ausschluss Mottet) 0:2. 29. Blindenbacher (Herzog) 0:3. 45. Steiner (Mottet, Bykow/Ausschluss Kenins) 1:3. 54. Rundblad (Kenins) 1:4.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Ritola, Loichat, Schilt und Maret (alle verletzt), Marchon (U20-Nati), ZSC Lions ohne Guerra, Cunti und Bärtschi (alle verletzt), Flüeler, Wick und Nilsson (alle krank), Karrer und Siegenthaler (beide U20-Nati). - Pfostenschüsse: Mauldin (26.); Hinterkircher (27.).Davos - Biel 6:2 (2:2, 2:0, 2:0)
Tore: 1. (0:48) Marc Wieser (Lindgren, Corvi/Ausschluss Earl) 1:0. 5. Pouliot (Dufner, Pedretti) 1:1. 7. Pouliot (Fey, Pedretti/Ausschlüsse Walser, Lindgren) 1:2. 11. Marc Wieser (Lindgren, Kousal/Ausschluss Pedretti) 2:2. 22. Ambühl (Ruutu) 3:2. 34. Corvi (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Neuenschwander) 4:2. 50. Kousal (Marce Wieser, Ambühl/Ausschluss Rossi) 5:2. 56. Lindgren (Dino Wieser/Ausschluss Kousal!) 6:2.
Bemerkungen: Davos ohne van Pottelberghe, Eggenberger, Portmann (alle U20-Nati), Jörg, Aeschlimann und Axelsson, Biel ohne Tschantré, Rajala und Valentin Lüthi (alle verletzt).Lugano - Lausanne 3:4 (1:0, 2:2, 0:2)
Tore: 12. Martensson (Bürgler, Klasen) 1:0. 23. Martensson (Gardner, Bürgler/Ausschluss Lardi) 2:0. 26. Ryser (Danielsson, Jeffrey) 2:1. 29. Bürgler (Martensson, Wilson) 3:1. 31. Augsburger (Ausschluss Gobbi!) 3:2. 56. Pesonen (Froidevaux/Ausschluss Lapierre) 3:3. 58. Déruns (Herren, Walsky) 3:4.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Hirschi; Ronchetti, Wilson; Sartori; Bürgler, Martensson, Klasen; Hofmann, Gardner, Lapierre; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Romanenghi, Morini.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gobbi, Trutmann; Fischer, Lardi; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubühler, Augsburger.
Bemerkungen: Lugano ohne Fontana, Brunner, Kparghai und Vauclair (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Genazzi, Conz (beide verletzt), Ledin (überzähliger Ausländer) und In-Albon (U20-Nati). Timeout Lausanne (56.). Lugano von 58:34 bis 59:32 ohne Torhüter.Zug - SCL Tigers 3:0 (0:0, 0:0, 3:0)
Tore: 46. Schnyder (Peter, Schlumpf) 1:0. 53. Klingberg (Grossmann/Ausschluss Randegger) 2:0. 59. Peter 3:0.
Bemerkungen: Zug ohne Diem und Morant, SCL Tigers ohne Haas, Murray und Blaser (alle verletzt). Pfostenschuss Schremp (11.)Genève-Servette - Bern 3:5 (1:2, 0:3, 2:0)
Tore: 3. (2:57) Kamerzin (Krueger/Ausschluss Mercier) 0:1. 4. (3:35) Kast (Fransson/Ausschlüsse Krueger, Reichert) 1:1. 8. Lasch (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Slater) 1:2. 24. Plüss (Arcobello, Andersson/Ausschluss Slater) 1:3. 28. (27:02) Moser 1:4. 28. (27:50) Moser (Plüss/Ausschluss Mercier) 1:5.
Bemerkungen: Servette ohne Douay, Romy (beide verletzt) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Bern ohne Blum (verletzt) und Macenauer (überzähliger Ausländer). Vukovic mit Gesichtsverletzung ausgeschieden (9.). Timeouts: Servette (58:12); Bern (59:36). -
Auf Wunsch der KlubsSchiedsrichter ändern mitten in der Saison den Tarif!
Seit dem vergangenen Mittwoch weht in der NLA ein neuer Wind. Die Schiedsrichter haben die Zügel angezogen, um das Schweizer Eishockey dem internationalen Standard anzupassen.
von Stephan RothNati-Coach Patrick Fischer hatte Alarm geschlagen. Die Trainer hatten sich beklagt. Und am Wochenende sprachen die Sportchefs bei den Schiedsrichter-Bossen vor.
In der Schweiz sollen vor allem die Stockfouls, die in unserer Liga zu lange toleriert wurden und zu einem schlechten Markenzeichen geworden waren, endlich geahndet werden.Denn in den Länderspielen und zuetzt auch in den Partien der Champions Hockey League hatten die Schweizer Teams für die schlechten Angewohnheiten den Preis in Form von Strafen und Powerplay-Gegentoren bezahlt.
Deshalb haben die Schiedsrichter seit dem Wochenende in der NLB und seit gestern in der NLA die Anweisung, in diesem Bereich durchzugreifen.Und das sah dann am Mittwoch so aus:
7x 2 Strafminuten gegen die ZSC Lions (2x Beinstellen, 2x Stockschlag, 1x Haken, 1x Halten).
2x 2 Minuten gegen Bern (1x Beinstellen, 1 x Halten).
7x 2 Strafminuten gegen die SCL Tigers (4x Haken, 2x Halten, 1x Stockschlag).
13x 2 Minuten gegen Lausannne (7x Halten, 2x Haken, 2x Stockschlag, 1x Behinderung, 1x Unsportliches Verhalten).
5x 2 Strafminuten gegen Genéve-Servette (2x Stockschlag, 1x Puck aus dem Spielfeld schiessen, 1x Übertriebene Härte, 1x Torhüter-Behinderung).
6x 2 Minuten gegen den EV Zug (3 x Beinstellen, 2x Stockschlag, 1 x Halten).
7x 2 Strafminuten gegen Biel (2x Stockschlag, 2x Haken, 1x Halten, 1x Hoher Stock, 1x Behinderung).
5x 2 Minuten gegen Lugano (2x Stockschlag, 2x Haken, 1x Halten).
6x 2 Strafminuten gegen Kloten (3x Stockschlag, 2x Haken, 1x Zu viele Spieler auf dem Eis).
6x 2 Minuten gegen Fribourg (3x Stockschlag, 1x Beinstellen, 1x Halten, 1x Torhüter-Behinderung).In den fünf Spielen vom Dienstag wurden total 20 Strafen wegen Stockschlägen ausgesprochen. Zum Vergleich: In den sieben Partien am Wochenende vor der Nati-Pause waren es insgesamt nur vier gewesen!
«In den letzten Jahren wurde das bei uns falsch gelehrt», hatte Nati-Coach Fischer letzte Woche festgestellt. Jetzt ist die Frage, wie hoch die Lernfähigkeit der Spieler ist und wie schnell sie die schlechten Angewohnheiten abstellen können. Die Antwort darauf könnte meisterschaftsentscheidend sein. Denn am Mittwoch fielen 16 Powerplay-Treffer.
Mit der neuen Linie soll endlich auch zwischen erwünschter Härte und unsauberem Spiel, das meistens die Folge von Stellungsfehler oder Faulheit ist, unterschieden werden. Bleibt zu hoffen, dass das den Schiedsrichtern nun besser gelingt als in der Vergangenheit. -
http://www.swisshockeynews.ch/index.php/shn/…mmediate-effect
Beim EV Zug zuerst top dann flop und bei lugano nur flop
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Lakers verlängern mit Geyer und Hüsler
Verteidiger Cyrill Geyer und Stürmer Cedric Hüsler werden auch in der kommenden Saison 2017/18 bei den SC Rapperswil-Jona Lakers spielen. Beide Spieler unterschrieben einen Einjahres-Vertrag bis zum Frühjahr 2018.Cyrill Geyer spielt derzeit seine 15. Saison am Obersee und ist immer noch nicht hockeymüde. Er verlängert seine Karriere um eine weitere Saison. Der 35-jährige Verteidiger debütierte im Jahr 2000 mit dem EHC Chur in der höchsten Liga. 2002 wechselte er nach Rapperswil-Jona und prägte seither die Klubgeschichte der Lakers massgeblich mit. Geyer und die SCRJ Lakers einigten sich auf einen 1-Jahresvertrag bis Ende Saison 2017/18.
Der 22-jährige Stürmer Cédric Hüsler begann seine Eishockeykarriere als Junior beim SC Rapperswil-Jona. Noch im Juniorenalter spielte er zwei Jahre in Übersee ehe er 2012 für die Lakers in der NLA debütierte. Später spielte er unter anderem für Hockey Thurgau. Seit der Saison 2015/16 ist er Stammspieler im NLB-Team von Jeff Tomlinson. Hüsler verlängert seinen Kontrakt bei den SCRJ Lakers um eine Saison bis Frühling 2018.
Olten verpflichtet Barbero
Der EHC Olten verstärkt sich auf kommende Saison hin mit Verteidiger Simon Barbero.
Der 23-jährige Franzose mit Schweizer Lizenz wechselt vom HC Ajoie nach Olten und hat für 1 Jahr unterschrieben. Barbero (181 cm, 84 kg) steht aktuell in seiner dritten Saison für die Jurassier, mit denen er in den letzten Playoffs den B-Titel feiern konnte. In der laufenden Meisterschaft kommt der sehr stabile Zweiwegverteidiger in bisher 29 Spielen auf eine Plus -12- Bilanz bei 7 Skorerpunkten.Biel holt Jason Fuchs
Der EHC Biel hat für die kommenden beiden Saisons den Center Jason Fuchs (*1995) verpflichtet. Fuchs absolvierte die Nachwuchsabteilung beim HC La Chaux-de-Fonds und spielt seit 2014 beim HC Ambri Piotta in der NLA.Martin Steinegger, Sportchef: "Jason Fuchs ist ein schneller und technisch guter Schlittschuhläufer. Er kann einen Block führen und hat grossen Einfluss auf das Spiel. Mit seinem Willen und seinem Ehrgeiz passt er perfekt in unser dynamisches Team."
Shinnimin verlässt die SCL Tigers per sofort
Die SCL Tigers lösen auf Wunsch von Brendan Shinnimin den laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen auf und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg.
ZSC: Suter, Hinterkircher verlängern
Die ZSC Lions freuen sich, die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Pius Suter um ein Jahr bis 2018/2019 bekanntgeben zu dürfen.
Pius Suter absolvierte in der laufenden Saison 23 Meisterschaftsspiele für den Stadtklub. Dabei gelangen ihm zehn Tore und fünf Assists. Insgesamt bestritt der 20-Jährige 72 Partien in der NLA (40 Skorerpunkte). Der Vertrag des Stürmers, der ursprünglich bis 2017/2018 lief, wird nun vorzeitig um eine weitere Saison verlängert.
Das Eigengewächs Suter kehrte letzte Saison nach zwei Jahren und 158 Spielen in der kanadischen Juniorenliga in die Organisation der ZSC Lions zurück. In der Ontario Hockey League (OHL) hatte Suter 2014 mit Guelph Storm den Titelgewinn gefeiert.
Mit den ZSC Lions holte der Walliseller 2016 den Schweizer Cup. Als Elite A- und Novizen Elite-Junior der Zürcher durfte Pius Suter je einmal den Meisterpokal in die Höhe stemmen.Profivertrag für Mattia Hinterkircher
Die ZSC Lions statten das 21-jährige Eigengewächs Mattia Hinterkircher mit einem Profivertrag bis zur Saison 2018/2019 aus.
Flügelstürmer Mattia Hinterkircher, dessen Jugendklub der ZSC ist, gehört seit der Saison 2014/2015 dem NLB-Team der GCK Lions an. Für die Junglöwen absolvierte Hinterkircher bis dato 75 Meisterschaftsspiele, 27 davon in der aktuellen Saison. Der Zürcher erzielte 2016/2017 bisher sechs Tore und 14 Assists.
Bereits letzte Saison figurierte Mattia Hinterkircher fünfmal im NLA-Kader. Zudem trug der Stürmer insgesamt dreimal das Cuptrikot der ZSC Lions.
Auf der Juniorenstufe gewann Hinterkircher drei Meistertitel – zweimal mit der Elite A und einmal mit der Elite B der Lions.Gottéron nimmt Steiner unter Vertrag
Der Stürmer Daniel Steiner, der eine Woche lang im Probetraining war, wechselt zu Fribourg-Gottéron und soll heute gegen Kloten erstmals für den Tabellenletzten spielen.Laut "lematin.ch" hat Steiner einen Einjahresvertrag mit Gottéron unterzeichnet und der Club sich mit seinem bisherigen Arbeitgeber EHC Biel einigen können. Dort stand Steiner zwar noch unter Vertrag, wurde jedoch für die Saison aus dem Kader gestrichen. Steiner hat in 653 NLA-Spielen 185 Tore erzielt und kam auf 377 Scorerpunkte.
Lugano: Vertrag mit Sondell aufgelöst
Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem schwedischen Verteidiger Daniel Sondell in gemeinsamen Einvernehmen per sofort aufgelöst.
In 14 Partien mit den Bianconeri (CHL und Meisterschaft) erzielte Sondell sechs Assist.
Update: Sondell hat einen Vertrag bei Red Bull Salzburg in Österreich unterschrieben. -
Zwei Tage nach dem Ausrutscher in Martigny (0:2) kehrt La Chaux-de-Fonds in der NLB auf die Siegesstrasse zurück. Gegen die Ticino Rockets feiert der Leader einen ungefährdeten 7:2-Sieg.
Keine Blösse gaben sich auch die ersten vier Verfolger von La Chaux-de-Fonds, die allesamt auswärts siegten. Langenthal siegte gegen Winterthur 7:4, die Rapperswil-Jona Lakers fertigten die GCK Lions mit 4:0 ab, Olten gewann gegen die EVZ Academy 3:2 nach Verlängerung und Red Ice Martigny bezwang Ajoie 4:1.
NLB - 31. Spieltag
EVZ Academy - Olten 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V.
Tore: 14:08 David Rattaggi ( Maurenbrecher, M. Steiner) 0:1. 24:32 Fabio Kläy ( Rapac, Oehen) 2:0. 46:41 Curtis Gedig (Truttmann,PP) 2:1. 58:54 Curtis Gedig 2:2. 60:30 Marco Truttmann (Feser) 2:3GCK Lions - Rapperswil-Jona Lakers 0:4 (0:3, 0:1, 0:0).
Tore: 07:49 Hoffmann (Profico, Schmutz) 0:1. 10:24 Aulin (Sataric, Rizzello) 0:2. 0:57 Casutt 0:3. 36:32 Sieber (Grossniklaus, Vogel) 0:4Winterthur - Langenthal 4:7 (1:4, 2:3, 1:0). Bernd Wolf weiterhin verletzt
Hockey Thurgau - Visp 4:5 (0:0, 4:2, 0:3).
La Chaux-de-Fonds - Biasca Ticino Rockets 7:2 (2:0, 2:1, 3:1).
Ajoie - Red Ice Martigny 1:4 (1:0, 0:1, 0:3). -
Der SC Bern bleibt auch nach der Nationalmannschafts-Pause das Mass aller Dinge in der NLA. Der Meister gewinnt den Spitzenkampf im Hallenstadion gegen die ZSC Lions 6:1.
NLA - 33. Spieltag
ZSC Lions - Bern 1:6 (0:2, 0:1, 1:3)
Tore: 4. Arcobello (Andersson/Ausschluss Rundblad) 0:1. 9. Moser (Untersander/Ausschluss Wick) 0:2. 32. Andersson (Arcobello, Noreau/Ausschluss Sjögren) 0:3. 42. (41:47) Ebbett (Bodenmann, Lasch) 0:4. 43. (42:20) Suter (Blindenbacher) 1:4. 50. Untersander (Bodenmann, Blum/Ausschluss Nilsson) 1:5. 60. (59:03) Lasch (Noreau/Ausschluss Seger) 1:6.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Bärtschi (beide verletzt), Karrer und Siegenthaler (beide U20-Nati), Bern ohne Gerber (gesperrt) und Macenauer (überzähliger Ausländer).Biel - Lugano 6:2 (2:0, 3:1, 1:1)
Tore: 7. Pedretti (Pouliot, Haas/Ausschlüsse Hirschi, Zackrisson) 1:0. 14. Wetzel (Dave Sutter) 2:0. 21. (20:51) Rossi (Earl/Ausschluss Klasen) 3:0. 24. Horansky (Dufner, Fey) 4:0. 33. Maurer (Pouliot) 5:0. 34. Martensson (Klasen) 5:1. 53. Martensson (Fazzini) 5:2. 59. Schmutz (Earl, Micflikier) 6:2.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Lundin, Wellinger; Maurer, Steiner; Dufner; Horansky, Fabian Sutter, Wetzel; Micflikier, Earl, Schmutz; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Pedretti, Gaëtan Haas, Pouliot; Joggi.
Lugano: Merzlikins (ab 24. Manzato); Chiesa, Furrer; Ulmer, Ronchetti; Hirschi, Wilson; Sartori; Walker, Sannitz, Reuille; Morini, Gardner, Bertaggia; Bürgler, Zackrisson, Hofmann; Fazzini, Martensson, Klasen.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Rajala und Valentin Lüthi, Lugano ohne Fontana, Brunner und Vauclair (alle verletzt), sowie Lapierre (überzähliger Ausländer).Kloten - Fribourg-Gottéron 0:4 (0:2, 0:0, 0:2)
Tore: 2. (1:33) Cervenka (Birner/Ausschluss Stoop) 0:1. 3. (2:05) Sprunger (Mottet) 0:2. 49. Bykow (Sprunger, Mottet) 0:3. 53. Sprunger (Cervenka, Rathgeb/Ausschluss Von Gunten) 0:4.
Kloten: Boltshauser; Hecquefeuille, Von Gunten; Stoop, Frick; Back, Egli; Gähler; Praplan, Shore, Hollenstein; Bieber, Schlagenhauf, Sheppard; Leone, Lemm, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bader.
Fribourg-Gottéron: Conz (von 39:04 bis 39:40 Saikkonen); Kienzle, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Chavaillaz; Sprunger, Bykow, Mottet; Ritola, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander, Steiner, Schmutz; Neukom; Chiquet.
Bemerkungen: Kloten ohne Grassi, Tim Ramholt und Sanguinetti (alle verletzt), Harlacher und Bircher (beide krank) sowie Weber (U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Loichat, Schilt und Maret (alle verletzt), sowie Marchon (U20-WM). - Pfostenschüsse: Gähler (33.); Cervenka (31.).SCL Tigers - Lausanne 3:5 (1:1, 1:2, 1:2)
Tore: 3. Moggi (Schremp/Ausschluss Fischer) 1:0. 10. Danielsson (Junland, Ryser/Ausschluss Zryd) 1:1. 23. Herren (Ausschluss DiDomenico) 1:2. 25. Ryser (Junland, Danielsson/Ausschluss Müller) 1:3. 34. Schremp (DiDomenico, Koistinen/Ausschlüsse Walsky, Ryser) 2:3. 41. (40:46) Schremp (DiDomenico/Ausschlüsse Gobbi, Jeffrey) 3:3. 47. Herren (Miéville) 3:4. 57. Danielsson (Junland, Jeffrey/Ausschluss Pascal Berger) 3:5.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Murray, Blaser (alle verletzt), Shinnimin und Adrian Gerber (beide überzählig), Lausanne ohne Conz (verletzt), Genazzi (geschont) und Ledin (überzähliger Ausländer).Genève-Servette - Zug 1:2 (1:0, 0:0, 0:2)
Tore: 9. Impose (Mayer) 1:0. 51. McIntyre 1:1. 56. Holden (Alatalo) 1:2.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti (gesperrt), Douay, Romy (beide verletzt) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Zug ohne Diem und Haller (beide verletzt). -
SPENGLER CUP IST WELTWEIT ZU SEHEN
20.12.2016 20:00
Der Spengler Cup wird vom 26. bis 31. Dezember den Mittelpunkt der Sportübertragungen auf der ganzen Welt darstellen. Dank der Übertragung in über 40 Länder sowie dem Spengler Cup-Live-Stream kann er weltweit verfolgt werden. -
Lugano mit 2 Verteidigern am Spengler-Cup
Mittwoch, 21. Dezember 2016, 16:14 - Maurizio Urech
Der HC Lugano verstärkt sich mit zwei Verteidigern für den diesjährigen Spenglercup.
Einerseits Verteidiger Routinier James Wisniewski (32), 576 Partien in der NHL für die Chicago Blackhawks, Anaheim Ducks, Montréal Canadiens, New York Islanders, Columbus Blue Jackets und Carolina Hurricanes. Dies gab der Spieler selbst via Twitter bekannt. Er bestritt diese Saison 16 Spiele in der KHL für Admiral Vladivostok.Laut anderen Medieninformationen soll auch der oesterreichische Verteidiger Dominique Heinrich (26)die Bianconeri verstärken. Heinrich spielt diese Saison in Schweden bei Oerebro.
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Kloten: Back verletzt, Ablöse für Santala
Mittwoch, 21. Dezember 2016, 08:16 - Martin Merk
Beim EHC Kloten fehlte gestern nicht nur Tommi Santala nach seinem plötzlichen Abgang, laut mehreren Zeitungsmeldungen fiel auch René Back aus. Er soll sich bei einem geblockten Schuss eine Fussverletzung zugezogen haben.Laut dem "Tages-Anzeiger" hoffen die Klotener zudem auf eine Ablösesumme aus Magnitogorsk für Santala. Die Rede ist gerüchteweise von 250'000 US-Dollar. Noch ist der Transfer aber nicht über die Bühne. In der KHL ist derzeit bis Freitag ein Transferfenster offen.
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Spengler Cup: Team Canada bekannt
Mittwoch, 21. Dezember 2016, 01:21 - Martin Merk
Das Team Canada hat 23 Spieler für den Spengler Cup beisammen. Die meisten von ihnen spielen dabei in Europa inklusive elf aktuelle NLA-Spieler.Aus der NLA sind Maxim Noreau und Andrew Ebbett vom SC Bern, Daniel Vukovic und Nick Spaling von Genf-Servette, Jacob Micflikier und Marc-Antoine Pouliot vom EHC Biel, Chris DiDomenico von den SCL Tigers, Cory Emmerton vom HC Ambrì-Piotta, DUstin Jeffrey vom Lausanne HC, David McIntyre vom EV Zug und James Sheppard vom EHC Kloten dabei.
Ebenfalls aufgeboten wurden fünf KHL-Spieler, davon vier von Medvescak Zagreb, einer aus Finnland, einer aus Österreich, zwei Minor-League-Spieler aus Nordamerika, ein College-Spieler sowie zwei vertragslose Spieler.
Aufgebot Team Canada:
Torhüter:
Jordon Cooke, University of Saskatchewan (CWUAA)
Zach Fucale, Brampton (ECHL)
Drew MacIntyre, KHL Medvescak Zagreb (KHL)Verteidiger:
Mark Flood, EC Red Bull Salzburg (EBEL)
Chay Genoway, Jokerit Helsinki (KHL)
Brandon Gormley, Albany (AHL)
Shaun Heshka, Kärpät Oulu (Liiga)
Shaone Morrisonn, KHL Medvescak Zagreb (KHL)
Maxim Noreau, SC Bern (NLA)
Blake Parlett, KHL Medvescak Zagreb (KHL)
Daniel Vukovic, Genf-Servette (NLA)Stürmer:
Gregory Campbell, Hockey Canada
Andrew Ebbett, SC Bern (NLA)
Chris DiDomenico, SCL Tigers (NLA)
Cory Emmerton, HC Ambri-Piotta (NLA)
Colby Genoway, KHL Medvescak Zagreb (KHL)
Dustin Jeffrey, Lausanne HC (NLA)
Jacob Micflikier, EHC Biel (NLA)
David McIntyre, EV Zug (NLA)
Marc-Antoine Pouliot, EHC Biel (NLA)
Nick Spaling, Genf-Servette (NLA)
Mason Raymond, Hockey Canada
James Sheppard, EHC Kloten (NLA)Trainer:
Luke Richardson -
Der lieblingsmusiker meines vaters
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.seit länger mein hit und läuft jeden morgen vor arbeitsbeginn
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In den Sonntagspielen der Eishockey-NLB prägen happige Überraschungen das Bild. Leader La Chaux-de-Fonds verliert in Martigny 0:2. Und die Rapperswil-Jona Lakers unterliegen daheim Ajoie 1:7.
In 27 der ersten 28 Runden hatte der HC La Chaux-de-Fonds gepunktet. Den einzigen Ausrutscher verzeichneten die Neuenburger in Küsnacht bei einem 5:6 gegen die GCK Lions. In Martigny resultierte nun der zweite "Nuller". Jacob Berglund und Jozef Balej trafen für Red Ice. Die Entscheidung fiel im Schlussabschnitt: Zuerst nützte La Chaux-de-Fonds eine doppelte Überzahl nicht zum 1:1-Ausgleich, anschliessend gelang Balej bei fünf gegen drei das siegsichernde 2:0 für Martigny.
In der Tabelle führt La Chaux-de-Fonds noch mit fünf Punkten Vorsprung auf Langenthal, das Thurgau 5:3 besiegte. Jeff Campbell erzielte drei Tore für die Oberaargauer, das zweite in doppelter Unterzahl mit einem Weitschuss-Aufsetzer aus der eigenen Abwehrzone heraus. Kein Terrain machte Rapperswil-Jona (3.) gut.Die Lakers wurden nach sechs Siegen von Meister Ajoie zurückgebunden. Die Jurassier dominierten die Partie in allen Belangen. Allerdings präsentierte sich am Obersee eine "Ajoie Selection". Mit Eliot Antonietti, Kay Schweri (beide von Servette) und Matthias Joggi (von Biel) traten die Jurassier gleich mit drei zusätzlichen NLA-Stammspielern an. Joggi erzielte drei der ersten fünf Ajoie-Tore. Schweri liess sich zwei Assists gutschreiben. Und Antonietti machte nach 51 Minuten, als alles entschieden war, mit einem Faustkampf und einer Matchstrafe auf sich aufmerksam.
Auch zwei Aussenseiter überraschten: Biasca gewann nach dem 5:0 in Visp mit 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions zum ersten Mal zwei Spiele in Folge. Und Winterthur feierte mit 4:3 gegen die EVZ Academy erst den zweiten Sieg aus den letzten 19 Spielen.NLB: 30.Spieltag:
Olten - Visp 5:3 (1:1, 2:2, 2:0)
Tore:
7' Rheault 1:0 (Rapuzzi,Wiedmer, -Ausschluss Schnyder)
19' Gedig 1:1 (Truttmann, Feser, -Ausscluss Alihodzic)
26' Mäder 2:1 (Feser, Truttmann, -Ausschluss Neher)
31' Wiedmer 2:2 (Rheault, Heynen)
35' Heynen 2:3 (Wiedmer, Rheault)
39' Schwarzenbach 3:3 (Ulmer, Diem, -Ausschluss Huber)
49' Schneuwly 4:3 (Meister,Wüst)
60' Mäder 5:3 (Schneuwly)HCB Ticino Rockets - GCK Lions 3:2 n.Verl. (1:1, 1:1, 0:0, 1:0)
SC Langenthal - Hockey Thurgau 5:2 (3:1, 1:0, 1:1)
Winterthur - EVZ Academy 4:3 (1:2, 1:0, 2:1).
Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 1:7 (0:2, 1:3, 0:2).
Red Ice Martigny - La Chaux-de-Fonds 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). -
Hecquefeuille temporär zu Kloten
Montag, 19. Dezember 2016, 12:03 - Medienmitteilung
Der EHC Kloten verpflichtet temporär den 32-jährigen französischen Verteidiger Kevin Hecquefeuille. Er hat einen Vertrag für eine Woche mit Option für eine wöchentliche Verlängerung unterzeichnet.
Der Verteidiger wurde aufgrund der Hirnerschütterung von Bobby Sanguinetti und weiteren Absenzen in der Verteidigung verpflichtet. Kevin Hecquefeuille hat sich am Sonntag im Try-Out befunden und stand die letzten fünf Saisons unter anderem bei Langnau und Genf und zuletzt bei Amiens (F) unter Vertrag. -
Fribourg: Steiner soll Vertrag erhalten
Dienstag, 20. Dezember 2016, 07:21 - Martin Merk
Der Stürmer Daniel Steiner, der seit letzter Woche bei Fribourg-Gottéron im Probetraining ist, soll laut "Le Matin" einen Vertrag bei den Freiburgern erhalten. Man sei daran mit dem EHC Biel, wo er aus dem Team verbannt wurde, eine Lösung zu finden. -
wieder mal in alten sachen gewühlt
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Heute abend ab 20.00 Uhr live aus Biel, Swiss Ice Hockey Challenge - Schweiz - Frankreich
Morgen abend ab 20.00 Uhr Swiss Ice Hockey Challenge - Schweiz - Weissrussland/Slowakei
aus Biel -
Auch weil «Swiss Ice Hockey» die Sponsoren davonlaufen: Verband und Klubs streiten sich um TV-Millionen
Im Schweizer Eishockey rumort es gewaltig. Das Verhältnis zwischen Klubs und Verband ist angespannt. Im Kreuzfeuer: Präsident Marc Furrer und CEO Florian Kohler.
- Dino Kessler
Im letzten Sommer wurden die finanziellen Details des neuen TV-Vertrags mit dem Schweizer Eishockey bekannt: Kabelnetzbetreiber UPC und die SRG bezahlen während fünf Jahren durchschnittlich 35,4 Millionen Franken für die Übertragungsrechte.
Wie dieser Betrag zwischen Verband und Klubs aufgeteilt wird, entscheidet in erster Instanz der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey mit Präsident Marc Furrer und fünf zusätzlichen «Bleistiftspitzern».Sind die dem Verwaltungsrat also ausgeliefert? Nein, das Schweizer Eishockey funktioniert nach machiavellistischen Prinzipien: Erfüllt der Verwaltungsrat die Wünsche der Klubs nicht, könnten diese ein Abberufungsverfahren der Verbandsspitze einleiten. In letzter Konsequenz werden die Klubs also erhalten, was sie wollen: eine Rechtebewertung. Das Geld soll aufgrund des Verursacherprinzips verteilt werden.
Das heisst? Das primäre Interesse der TV-Partner gilt dem Spielbetrieb der Nationalliga. Die wenigen Testspiele der Nationalmannschaft (die Weltmeisterschaft ist nicht Inhalt des Vertrags) spielen dabei nur eine marginale Rolle. Aufgrund dieser Rechnung soll der Erlös der Fernsehrechte aufgeteilt werden. 35,4 Millionen.
Halt, nicht ganz: Da Swiss Ice Hockey das Mandat für die Verhandlungen mit den TV-Anstalten an die deutsche Firma Profile Media vergeben hat, wird eine branchenübliche Provision fällig. Kalkuliert man mit 10 Prozent Vermittlungsgebühr für die deutsche Firma, bleiben rund 32 Millionen Franken übrig.
In den Chefetagen der Klubs steigt nun die Fieberkurve, weil die Budgetplanung für die nächste Saison ansteht. Sie wollen den Kuchen für sich, wollen wissen, wie viel Geld sie bekommen. Wann wird Swiss Ice Hockey aktiv? CEO Florian Kohler: «Intern haben wir bereits eine Lösung gefunden, nächste Woche werden die Ergebnisse den Klubs präsentiert.» Spätestens im Januar wollen die Teams konkrete Zahlen vorliegen haben. Die Messer sind gewetzt.«Skoda steigt aus, aber mit Tissot sind nur noch Details zu klären»
Die Klubs werden auf jeden Franken schauen. Warum? Weil Swiss Ice Hockey und CEO Kohler gerade die Sponsoren davonlaufen: Die PostFinance hat ihr Engagement wohl eben erst verlängert, aber der langjährige Partner Skoda lässt den lukrativen Vertrag (eine hohe sechsstellige Summe) im nächsten Frühling auslaufen.
Der Vertrag mit Uhrenhersteller Tissot soll auf der Kippe stehen. Eine Migros-Tochter (Shakeria/Ice Tea) ist schon seit dieser Saison nicht mehr mit an Bord. Und der einzige nationale Event im Dezember hat seit dem Abschied der Tourismusdestination Arosa keinen Sponsor mehr. Schon beim Deutschland Cup im November machten die Spieler deshalb mit dem Logo der «Swiss Ice Hockey Challenge» Werbung in eigener Sache.
Kommuniziert wurden diese Missstände allerdings nie. Kohler: «Skoda steigt aus, aber mit Tissot sind nur noch Details zu klären. Aber es ist so, dass wir eines der Sponsoring-Pakete bis jetzt nicht verkaufen konnten. Wir arbeiten daran.» Im Dunstkreis der Klubs wird nun die Befürchtung laut, der Verband könnte sein Marketing-Defizit durch einen ungerechtfertigt hohen Anteil am Fernsehgeld kompensieren.
Die Exponenten von Swiss Ice Hockey, Präsident Furrer und CEO Kohler, stehen im Durchzug. Präsident Furrer wird von verschiedenen Seiten fehlende Präsenz angelastet, obwohl er mit 80'000 Franken im Jahr alimentiert wird (60'000 Franken Lohn plus 20'000 Spesenpauschale). So blieb er zum Beispiel der wegweisenden Ligaversammlung im November fern.
Bei Florian Kohler ist die Mängelliste etwas länger: Ihm werden die hohe Fluktuation und die schwindende sportliche Kompetenz beim Verband, mangelhaftes Fingerspitzengefühl im Umgang mit Sponsoren sowie diverse Strategiepleiten und Kommunikationspannen (Simpson, Hanlon, Schläpfer, Cup) vorgeworfen.