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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 15:33


    Lausanne: Danielsson droht Saisonende
    Für Lausanne-Stürmer Nicklas Danielsson, der gestern verletzt ausgeschieden ist, ist die Saison wohl zu Ende.
    Laut "24heures.ch" wurde er von der Schlittschuhkufe eines Gegenspielers am Wadenbein verletzt. Beim Schnitt wurden auch die Muskeln getroffen und der Schwede wird sich operieren lassen müssen. Er wird durch seinen Landsmann Per Ledin ersetzt, der vom B-Ligisten Martigny Red Ice als Ersatzausländer kam.

    Lapierre, Thoresen, Traber gesperrt
    Der Einzelrichter hat heute drei Spieler für mindestens ein Spiel gesperrt.

    Maxim Lapierre vom HC Lugano wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Patrick Thoresen vom HC Lugano in der 16. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 9. März 2017 für ein Spiel gesperrt (11. März 2017) und mit CHF 1‘230.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

    Patrick Thoresen von den ZSC Lions wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Luca Fazzini in der 29. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 9. März 2017 gegen den HC Lugano vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Thoresen ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Tim Traber vom Genève-Servette HC wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Dominik Schlumpf in der 48. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 9. März 2017 gegen den EV Zug vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Traber ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Ajoies Rekurs abgewiesen
    Das Verbandssportgericht hat den Rekurs des HC Ajoie laut "Le Matin" abgewiesen. Damit bleibt die Sperre von sechs Spielen gegen Thibault Frossard bestehen. Dies aufgrund eines Checks gegen den Kopf von Sami El Assaoui (Martigny).

    Busse gegen den HC Lugano
    Wie SRF2 berichtet ist der HC Lugano mit einer Busse belegt worden. Dies wegen Gegenstandswürfen aufs Eisfeld während der Playoff-Viertelfinal-Partie vom Dienstag zwischen den Tessinern und den ZSC Lions.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 10:29

    Lakers im dritten Anlauf besiegt
    Es musste fast so kommen: Nachdem La Chaux-de-Fonds die ersten beiden Partien der Halbfinal-Serie gegen Rapperswil-Jona trotz spielerischer Überlegenheit verlor, stürmte es gestern noch energischer und gewann verdient 3:2.
    Eine schlechte Nachricht gab es für die Rosenstädter gestern schon vor dem Spiel. Ihr überragender Topscorer Dion Knelsen konnte krankheitsbedingt nicht mittun. Anstelle des Kanadiers kam der vom EHC Winterthur für die Playoffs als Ersatzausländer verpflichtete Alex Hutchings zu seinem Debüt im Lakers-Dress.
    Und kaum stand der ebenfalls aus Kanada stammende Stürmer erstmals auf dem Eis, holte er auch gleich einen Gegenspieler von den Beinen. Das frühe Powerplay vereinfachte das Unterfangen der Gastgeber, das Spieldiktat umgehend an sich zu reissen. Wenig später übertrieb es Robin Leblanc allerdings mit stürmen, verlor als hinterster Spieler den Puck. Es entstand ein 3-gegen-1-Konter, Corsin Casutt machte es aber selbst und brachte die Gäste – mit ihrem erst dritten Torschuss in Führung (7.).

    In Kombination mit den vielen ausgelassen eigenen Chancen war das Gegentor aus heiterem Himmel zuviel für die Neuenburger. Sie verloren die Nerven, provozierten bei jeder Gelegenheit. Die Lakers liessen sich das nicht bieten, sodass es in der Schlussphase des Startdrittels zu einer wilden Prügelei vor ihrem Gehäuse kam. 22 Strafminuten resultierten daraus, bis zur ersten Pause insgesamt 40.
    Nach Spielmitte wurde der Sturmlauf der Chaux-de-Fonniers’ doch noch belohnt. Zuerst lenkte Jason Dubois einen Schuss von Topscorer Dominic Forget unhaltbar für den einmal mehr überragend abwehrenden Melvin Nyffeler ab (32.), knapp sieben Minuten später tat Robin Leblanc während einer Strafe gegen Thomas Büsser, der wie Hutchings von Winterthur verpflichtet wurde und erstmals zum Einsatz kam, gleiches mit einem Hammer von Verteidiger Kevin Hecquefeuille.
    In den verbleibenden gut zwei Minuten des Mittelabschnitts zeigten die Lakers eine vehemente Reaktion auf den erstmaligen Rückstand in dieser Serie. Im Schlussabschnitt war es aber wieder meist La Chaux-de-Fonds, das den Ton angab. Wirklich gefährlich für HCC-Keeper Tim Wolf wurde es nur, wenn sein Team in Unterzahl agieren musste. Eine Strafe gegen David Stämpfli nutzte der in diesem Duell bisher wenig in Erscheinung getretene Lakers-Captain Antonio Rizzello zum 2:2 Ausgleich (50.).

    Als sich die Zuschauer geistig wohl bereits auf eine Verlängerung einstellten, leistete sich Jared Aulin eine folgenschwere Nachlässigkeit. Statt den Puck aus dem Abwehrdrittel hinauszubugsieren, vertändelte er ihn an Daniel Carbis, der die Situation blitzschnell erfasste, den mitgelaufenen Jérôme Bonnet anspielte, welcher am entfernten Pfosten kaltblütig einnetzte (56.).Obwohl die Lakers bis zur Schlusssirene nochmals alles versuchten, ein Time-out einzogen und den Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzten, wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen.

    Langenthal dank dem Powerplay
    2:1 in der Serie, allerdings für den Favoriten, steht es auch zwischen dem Qualifikationssieger Langenthal und Ajoie. 6:3 siegte Ajoie gegen den NLB-Meister des Vorjahres im dritten Spiel.
    Treffen sich die beiden Mannschaften in Langenthal, scheint Spektakel vorprogrammiert. Schon im ersten Aufeinandertreffen hatten sich die beiden Teams beim 7:6 nach Verlängerung einen Schlagabtausch geliefert. Und auch im dritten Duell erzielten die beiden Teams bereits im Startdrittel wieder je drei Tore. Unter anderem erzielte der Kanadier Jonathan Hazen für La Chaux-de-Fonds die Tore sieben und acht in den laufenden Playoffs. Kein Akteur hat bisher häufiger getroffen.
    Ab dem zweiten Abschnitt standen dann aber Hazens Landsmänner im Trikot von Langenthal im Fokus. Unter anderem dank zweier Powerplay-Tore von Brent Kelly (5:3 und 6:3) setzten sich die Oberaargauer durch. Bereits den vierten Treffer hatte Langenthal durch Claudio Cadonau in Überzahl erzielt. Zu allen drei Toren lieferte Stefan Tschannen den Assist.


    Playoff-Halbfinal (Best of 7). Spiel 3:

    SC Langenthal – HC Ajoie 6:3 (3:3, 2:0, 1:0) Stand 2:1
    Tore:
    04:20 Hazen (Devos, Orlando) 0:1
    04:38 Füglister (Dünner, Primeau) 1:1
    06:52 Kummer (Campbell) 2:1
    10:13 Neininger (Ast, Casserini. PP) 2:2
    11:47 Primeau (Cadonau, Füglister. PP) 3:2
    14:33 Hazen (Devos, V.Barbero) 3:3
    26.32 Cadonau (Tschannen, PP) 4:3
    30:40 Kelly (Tschannen,Rytz.PP) 5:3
    58:15 Kelly (Campbell, Tschannen.PP) 6:3

    La Chaux-de-Fonds – SCRJ Lakers 3:2 (0:1, 2:0, 1:1) Stand 1:2
    Tore: 7. Casutt 0:1. 32. Dubois (Forget, Grezet) 1:1. 38. Leblanc (Hecquefeuille, Meunier/Ausschluss Büsser) 2:1. 50. Rizzello (Geyer, Hutchings/Ausschluss Stämpfli) 2:2. 56. Bonnet (Carbis) 3:2.
    Bemerkungen: La Chaux-de-Fonds ohne Eriksson, Hasani, Hobi (alle verletzt), Boehlen, Vuilleumier, Willemin, DeSimone, Hofmann und Tschantz (alle überzählig); Rapperswil-Jona Lakers ohne Brandi, Frei, McGregor, Zanzi (alle verletzt), Knelsen (krank), Auriemma (Elite-B-Junioren), Bader, Gurtner und Studer (alle überzählig).


    http://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20171115077324

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 10. März 2017 um 20:38

    Dritter Heimsieg der Serie. ZSC Lions führen 2:1
    Es war ein harter Kampf im Hallenstadion. Schön war es nicht anzusehen. Am Ende gewann die Mannschaft, die über weite Strecken mehr vom Spiel hatte. Niklas Schlegel schaffte seinen zweiten Shutout der Saison. Es war auch der zweite Shutout der ZSC Lions

    EVZ nur noch ein Sieg von der Halbfinalqualifikation entfernt
    Das Spiel begann ausgeglichen doch 2 vermeidbare Gegentreffer kurz vor der 1. Drittelspause brachten Genf aus der Spur. Nach dem McIntyre seinen Hattrick zum 4:0 im 2. Drittel komplettierte war das Spiel gelaufen und am Ende gewannen die Zuger eine strafenreiche Partie verdient mit 5:1

    Dank schlechtem Mitteldrittel des SCB holt der EHC Biel den ersten Sieg
    Nach dem letzten Aufeinandertreffen in der Best-of-Seven-Serie konnten die Mutzen den zweiten Sieg einfahren. Das Spiel glänzte vor allem durch das taktisch schon fast ausgezeichnete Spiel der Berner. Somit stand es in der Serie 2:0 und wir durften gespannt sein, wie der EHC Biel heute reagierte.

    Davos gewinnt Penalty-Lotterie in Lausanne
    Der HC Davos hat das Playoff-Spiel in Lausanne nach Penaltyschiessen mit 3:2 gewonnen. Damit führen die Bündner in der Viertelfinal-Serie mit 3:0 und haben am Samstag zu Hause einen ersten «Matchpuck».

    Playoff-Viertelfinals, Game 3:

    ZSC Lions - Lugano 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) Stand 2:1
    Tore: 40. (39:40) Geering (Thoresen/Ausschluss Furrer) 1:0.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 9mal 2 plus 10 (Lapierre) Minuten gegen Lugano.
    ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Guerra, Phil Baltisberger; Thoresen, Suter, Chris Baltisberger; Herzog, Schäppi, Kenins; Pestoni, Shannon, Wick; Künzle, Trachsler, Bachofner.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Wilson; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Bürgler, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Reuille; Walker, Gardner, Morini; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Romanenghi.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren und Nilsson (beide verletzt), Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Vauclair (gesperrt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer). 1. (0:47) Herzog scheitert mit Penalty an Merzlikins.

    Bern - Biel 3:6 (1:1, 0:4, 2:1) Stand 2:1
    Tore: 14. Ebbett (Ruefenacht, Arcobello/Ausschluss Wetzel) 1:0. 20. (19:48) Pedretti (Dave Sutter, Wellinger/Ausschluss Untersander) 1:1. 22. Wellinger (Rajala) 1:2. 23. Wetzel 1:3. 28. Earl (Micflikier, Hiller/Ausschluss Andersson) 1:4. 35. Micflikier (Pedretti, Dave Sutter/Ausschluss Beat Gerber) 1:5. 45. Noreau (Arcobello, Lasch/Ausschluss Tschantré) 2:5. 52. Arcobello (Ebbett/Ausschluss Pedretti) 3:5. 60. (59:57) Rajala 3:6 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Bern ohne Reichert (verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Biel ohne Fey, Gaëtan Haas, Joggi (alle verletzt) und Mike Lundin (überzähliger Ausländer). -

    Zug - Genève-Servette 5:1 (2:0, 2:1, 1:0) Stand 3:0
    Tore: 20. (19:30) Helbling (Klingberg) 1:0. 20. (19:59) McIntyre 2:0. 24. McIntyre (Martschini/Ausschluss Douay, Jeremy Wick) 3:0. 26. McIntyre (Ausschluss Douay) 4:0. 40. (39:51) Loeffel (Gerbe/Ausschluss Helbling, Morant) 4:1. 43. Suri (Fabian Schnyder/Ausschluss Nolan Diem!) 5:1.
    Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Zug, 16mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Genève-Servette.
    Bemerkungen: Zug ohne Holden (verletzt), Markkanen (überzähliger Ausländer) und Grossmann (gesperrt), Genève-Servette ohne Kast (verletzt), Slater und Ehrhardt (überzählige Ausländer) sowie Vukovic (gesperrt).

    Lausanne - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. Stand 0:3
    Tore: 36. Jörg (Simion, Du Bois) 0:1. 39. Genazzi (Trutmann, Schelling/Ausschluss Sciaroni) 1:1. 52. Kousal 1:2. 54. Déruns (Miéville) 2:2. - Penaltyschiessen: Aeschlimann - (gescheitert), Herren - (verschiesst); Ambühl - (scheitert), Harri Pesonen - (scheitert); Kessler - (verschiesst), Jeffrey - (scheitert); Marc Wieser 0:1, Junland - (verschiesst); Simion - (scheitert), Schelling - (verschiesst).
    Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Savary, Walsky (beide verletzt), Ledin und Hovinen (überzählige Ausländer), Davos ohne Axelsson, Egli (beide verletzt) und Spylo (überzähliger Ausländer). 7. Ruutu verletzt ausgeschieden. 17. Danielsson verletzt ausgeschieden.

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    • TsaTsa
    • 9. März 2017 um 12:07

    Er wohl der freizeit-ermittler

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 9. März 2017 um 10:57

    Rapperswil-Jona geht dank dem 5:2-Heimsieg gegen La Chaux-de-Fonds in der Best-of-7-Serie 2:0. Ajoie gelingt gegen Qualifikationssieger Langenthal im zweiten NLB-Halbfinal der Ausgleich.

    Ajoie setzte sich gegen Langenthal 2:1 durch. Alle drei Treffer fielen im Powerplay. Victor Barbero (6.) und Philip-Michael Devos (35.), der schon beim 1:0 seinen Stock im Spiel gehabt hatte, brachten die Jurassier 2:0 in Front. Es waren die Überzahltore 14 und 15 für Ajoie in den laufenden Playoffs. Devos hat derweil nach sieben Partien in der entscheidenden Meisterschaftsphase bereits fünf Tore und zehn Assists auf dem Konto, womit er in der Skorerliste die Nummer 1 ist. Den Treffer für Langenthal erzielte Stefan Tschannen drei Sekunden vor der zweiten Pause.
    Bernd Wolf, der 20-jährige Austria-Verteidiger mit Schweizer Lizenz und offiziel bei den Elite A Junioren des SC Bern unter Vertrag und leihweise an den SC Langenthal abgegeben war nicht im Aufgebot.

    Die Lakers von Trainer Jeff Tomlinson verdankten den Sieg ihrem Powerplay, erzielten sie doch die ersten vier Tore in Überzahl. Für das 3:1 (54.) und 4:2 (59.) zeichnete der zum Stürmer umfunktionierte Verteidiger Leandro Profico verantwortlich. Allerdings muss Gäste-Keeper Tim Wolf den dritten Gegentreffer auf seine Kappe nehmen. Das 5:2 schoss Michael Hügli 40 Sekunden vor dem Ende ins leere Gehäuse.

    Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals:

    Ajoie - Langenthal 2:1 (1:0, 1:1, 0:0); Stand 1:1.
    Tore: 05:34 Victor Barbero (P. Devos, J. Hazen, PP) 1:0 35:49 Philip-Michaël Devos (L. Fuhrer, V. Barbero, PP) 2:0
    39:57 Stefan Tschannen [Cadonau, P. Rytz, PP) 2:1

    Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 5:2 (1:0, 0:0, 4:2); Stand 2:0.
    Tore: 06:30 Mason (Knelsen, Hügli) 1:0, 45:55 Hecquefeuille (Burkhalter, Carbis) 1:1, 48:39 Casutt (Schmutz, Aulin) 2:1, 53:52 Profico (Hügli, Mason) 3:1, 57:38 Carbis (Sterchi, Hecquefeuille) 3:2, 58:37 Profico (Blatter, Rizzello) 4:2,
    59:20 Hügli (Casutt) 5:2

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 9. März 2017 um 07:05

    Auch dieses konzert nun hinter mir. S' isch schön gsi

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    Im juni gehts weiter

    https://rockthering.ch/programm-2017.html

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 8. März 2017 um 14:10

    Luganos Revanche – Bern und Davos auf Kurs
    Der HC Lugano bezwingt die ZSC Lions in der Resega 4:3 und gleicht damit die hochbrisante Playoff-Affiche aus. Zug, Davos und Bern erhöhen in ihren Serien allesamt auf 2:0.

    Zweimal machten die ZSC Lions eine Führung Luganos wett – und dies verdientermassen. Am Ende sorgte aber mit Luca Fazzini ein Eigengewächs für die Entscheidung. Der Tessiner, der nächste Woche seinen 22. Geburtstag feiert, erzielte das 3:2 und und 4:2 im Schlussdrittel. Die Zürcher waren im Sottoceneri zwar die aktivere und spielerisch bessere Mannschaft, Lugano aber kaltblütiger und effizienter. David Rundblad brachte fünfeinhalb Minuten vor Schluss mit dem 4:3 zwar nochmals Spannung - und Hektik - zurück, der starke Lugano-Goalie Elvis Merzlikins liess sich aber nicht mehr bezwingen.

    Genf-Servette blamiert sich zu Hause
    Eine miserable Leistung bringt Servette in der Serie gegen Zug arg in Rücklage. Die Genfer gehen im ersten Heimspiel mit 2:5 unter.Das Team von Chris McSorley legte die schwächste Saisonleistung aufs Eis. Nicht einmal bei der 1:7-Heimniederlage Anfang Dezember gegen Davos hatte Servette derart schwach, emotionslos und vor allem dumm gespielt.

    Glücklose Lausanner
    Lausanne kämpfte bislang in der Serie glücklos. Am Samstag verspielten die Waadtländer auf dem Weg in die 3:5-Niederlage eine 3:0-Führung. Und in Davos fehlten am Dienstag in der Schlussphase mehrmals nur wenige Zentimeter zum 2:2-Ausgleich. Sven Ryser schob in der 50. Minute den Puck vor dem Tor durch. Topskorer Dustin Jeffrey lupfte die Scheibe über das offene Goal (55.). Dustin Jeffrey und Harri Pesonen vergaben zwei Minuten vor Schluss die letzten Lausanner Grosschancen.

    Der SC Bern ist auf Kurs
    Bern kommt gegen Biel souverän zum zweiten Sieg. Anders als noch am Samstag in Bern, als sich der Qualifikationssieger und Titelverteidiger gegen den Kantonsrivalen mit Ach und Krach erst nach Verlängerung durchsetzte, legte die Mannschaft von Kari Jalonen drei Tage später auf fremdem Terrain einen souveränen Auftritt hin. Exakt zwei Minuten waren gespielt, als der SCB ein erstes Mal jubeln konnte. Rückkehrer Simon Bodenmann hatte für Andrew Ebbett aufgelegt, der Kanadier erwischte Biel-Goalie Jonas Hiller zwischen den Beinen. Eine Mitschuld bei diesem Gegentreffer traf mit Thomas Wellinger ein anderer Rückkehrer. Der Bieler Verteidiger, dessen Saisonende nach einer Schulterverletzung praktisch feststand, kam zu spät und konnte Bodenmann nicht mehr am Querpass hindern

    NLA-Abstiegsrunde

    EHC Kloten muss immer noch zittern

    Mit elf Zählern Vorsprung praktisch gerettet haben sich die SCL Tigers. Sie setzten sich zuhause 4:2 gegen Kloten durch. Die Zürcher Unterländer, bei denen der eigentliche Winterthur-Goalie Remo Oehninger zu seinem NLA-Debüt kam, zeigten sich besser als beim desolaten 0:5 gegen Fribourg, aber nicht gut genug. Die Reserve auf die Freiburger bleibt aber beträchtlich.

    Playoff-Viertelfinal

    Lugano - ZSC Lions 4:3 (2:1, 0:1, 2:1) Stand 1:1
    Tore: 1. (0:51) Klasen (Wilson) 1:0. 4 Suter (Thoresen) 1:1. 18. Gardner (Romanenghi) 2:1. 35. Pestoni (Wick, Shannon/Ausschluss Sannitz) 2:2. 45. Fazzini (Chiesa) 3:2. 53. Fazzini (Klasen/Ausschluss Geering, Strafe gegen ZSC Lions angezeigt) 4:2. 55. Rundblad 4:3.
    Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Wilson, Ulmer; Hirschi, Ronchetti; Bürgler, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Reuille; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Walker, Gardner, Morini; Romanenghi.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Rundblad; Seger, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Herzog, Suter, Thoresen; Pestoni, Shannon, Wick; Künzle, Schäppi, Kenins; Bachofner, Trachsler, Chris Baltisberger.
    Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai, Brunner (beide verletzt), Vauclair (gesperrt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Sjögren und Nilsson (beide verletzt).

    Genève-Servette - Zug 2:5 (0:3, 0:1, 2:1) Stand 0:2
    Davos - Lausanne 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) Stand 2:0
    Biel - Bern 0:3 (0:1, 0:1, 0:1) Stand 0:2


    NLA-Abstiegsrunde

    SCL Tigers - Kloten 4:2 (0:0, 2:1, 2:1) Stand 2:0
    Tore: 30. (29:01) Harlacher (Praplan) 0:1. 30. (29:49) Macenauer (Nils Berger) 1:1. 37. Moggi (Koistinen) 2:1. 44. Albrecht (Elo) 3:1. 46. Frick (Ausschluss Sanguinetti!, Strafe gegen Kloten SCL Tigers angezeigt) 3:2. 60. (59:33) Lindemann (Pascal Berger, Punnenovs) 4:2 (ins leere Tor).
    SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Lashoff, Huguenin; Weisskopf, Randegger; Zryd; Kuonen, Macenauer, Nils Berger; Elo, Albrecht, Nüssli; Lindemann, Pascal Berger, Dostoinow; Roland Gerber, Schirjajew, Moggi.
    Kloten: Oehninger; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; Back, Harlacher; Steinauer; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler und Müller, Kloten ohne Martin Gerber, Stoop, Von Gunten, Weber (alle verletzt) und Boltshauser (krank). Fribourg-Gottéron -

    Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 2:1, 0:0) Stand 0:2

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. März 2017 um 08:21

    @Lenny the Swede

    Ich hab' sie nicht berücksichtigt, habs nur kopiert :P

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2017 um 13:01

    HC Lugano: Brunner min. 4 Wochen out
    Die heutigen Untersuchungen ergaben bei Damien Brunner ein muskoläres Problem am Oberschenkel des linken Beins.
    Er fällt für mindestens vier Wochen aus und wird daher in der Serie gegen die ZSC Lions nicht mehr spielen können.
    Zudem wird gegen Lugano's Vauclair ein ordentliches Verfahren wegen eines Checks gegen Inti Pestoni eröffnet.
    Geschehen in der 25. Minute des Playoff-Spiels der NLA vom 4. März 2017

    Saisonende für ZSC-Topscorer Nilsson
    Grosses Pech für die ZSC Lions: Für den im ersten Viertelfinalspiel ausgeschiedenen PostFinance Topscorer der Zürcher, Robert Nilsson, ist die Saison zu Ende.
    Die heutige Diagnose nach dem Zusammenprall mit Luganos Julien Vauclair ergab einen Innenbandabriss am rechten Bein, womit er wochenlang ausfallen und diese Saison nicht mehr zum Einsatz gelangen wird.

    Reichert für Serie out
    Der SC Bern muss für den Rest der Viertelfinal-Serie auf seinen Center Marc Reichert verzichten, Dieser Schied am Spiel vom Samstag gegen den EHC Biel in der 24. Minute verletzt aus.Genauere Angaben über Reicherts Verletzung gibt es nicht, doch möglichweise hatte sich der Center an der Bande erneut an der bereits lädierten Schulter verletzt. Beim Gegner Biel schied mit Kevin Fey ebenfalls ein Spieler aus.


  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 6. März 2017 um 10:17

    Langenthal und die Lakers legen vor

    Qualifikationssieger Langenthal und Vorjahresfinalist Rapperswil-Jona Lakers schlagen in den NLB-Playoffs auf Finalkurs ein. Langenthal gewinnt ein grandioses Spektakel gegen Ajoie mit 7:6 n.V.

    Im Oberaargau wurde übers Wochenende Fasnacht gefeiert. Das närrische Treiben setzte sich in der Schorenhalle fort. In den letzten zehn Jahren fielen in NLA und NLB nur einmal in einem Playoff-Spiel mehr Tore: Vor sechs Jahren besiegte Langenthal den EHC Visp mit 10:4.
    Eine Rauferei ermöglichte Langenthal gegen den amtierenden NLB-Meister Ajoie eine wundersame Wende. Langenthal hatte zwar einen Blitzstart hingelegt und nach sieben Minuten 2:0 geführt, kurz vor der zweiten Pause führte Ajoie aber scheinbar vorentscheidend mit 5:2. Dann liess sich Ajoies Goalgetter Philipp-Michael Devos beim Austausch von Zärtlichkeiten provozieren. Das führte dazu, dass die Gäste aus dem Jura im Schlussabschnitt während 16 Minuten ohne ihren Topskorer, der auch am Sonntag drei Tore erzielt hatte, auskommen mussten. Langenthal nützte Devos' Abwesenheit zur erfolgreichen Aufholjagd.
    Zum Matchwinner für Langenthal avancierte in der 65. Minute Arnaud Montandon, dem mit dem 57. Torschuss der Oberaargauer das 7:6-Siegtor gelang. Ajoies Goalie Elien Paupe verliess das Eis trotz 50 Paraden als Verlierer. Bei Langenthal hütete Yannik Wildhaber (12 Paraden) die letzten 35 Minuten das Tor. Wildhaber ist beim Stand von 2:5 eingewechselt worden.

    La Chaux-de-Fonds läuft Rückstand erfolglos hinterher
    Im zweiten Halbfinal dominierte ebenfalls das Heimteam das Geschehen zumindest optisch klar. La Chaux-de-Fonds hingegen gelang gegen Rapperswil-Jona die Wende nicht. Die Lakers erwischten einen Blitzstart, führten nach sieben Minuten bereits 2:0 und reüssierten mit drei ihrer ersten acht Torschüsse. La Chaux-de-Fonds lief dem Rückstand zwar mit grossem Enthusiasmus, aber erfolglos hinterher. Ein Schuss ins leere Tor 122 Sekunden vor Schluss durch Leonardo Profico zum 4:2-Schlussresultat entschied die Partie.

    NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals:

    Langenthal - Ajoie 7:6 (2:2, 0:3, 4:1, 1:0) n.V.; Stand 1:0.
    Tore: 03.00 Marc Kämpf (Åhlström, Dünner, PP) 1:0, 07:09 Brent Kelly (Tschannen, Åhlström) 2:0, 10:56 Jonathan Hazen (Hauert, Fuhrer) 2:1, 15:58 Philip-Michaël Devos (Hauert, Hazen, PP) 2:2, 22:48 Steven Macquat (Schweri, Privet) 2:3. 28:16 Philip-Michaël Devos (Fuhrer, Barbero, PP) 2:4. 30:30 Jonathan Ast (Devos, Hazen) 2:5.
    44:24 Dario Kummer (Montandon, Küng) 3:5. 46:49 A. Montandon, (Primeau, Küng) 4:5. 50:49 Jordane Hauert (Fuhrer) 4:6. 51:25 Pierrick Pivron (Kämpf) 5:6. 57:20 Philipp Rytz (Cadonau, Tschannen) 6:6. 64:31 Arnaud Montandon (Kämpf, Pivron) 7:6.
    Bernd Wolf kam nicht zum Einsatz

    La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 2:4 (0:2, 1:1, 1:1); Stand 0:1.
    Tore: 00:44 Aulin (Hügli, Casutt) 0:1 06:36 Casutt (Knelsen, Hügli) 0:2 24:11 Rizzello (Sataric, Aulin) 0:3 26:37 Leblanc (Eigenmann, Meunier) 1:3 40:15 Sterchi (Hecquefeuille, Forget) 2:3 57:58 Profico (Blatter) 2:4
    Strafen: 3x2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds; 5x2 Minuten gegen die SCRJ Lakers


  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 6. März 2017 um 10:03

    Neben den Playoffs gehts ab heute auch in der Platzierungsrunde zur Sache. Dabei feiern Fribourg und die SCL Tigers erste Siege.
    Fribourg-Gottéron startet mit einem äusserst klaren Auswärtssieg in die Platzierungsrunde. In Kloten gewinnen die Drachen gleich mit 5:0! Die Tore für Fribourg erzielen Schilt (33.), Mottet (33.), Chiquet (43.) und zweimal Julien Sprunger (49./57.). Damit wahrt sich Fribourg die Chance, dem Playout-Final zu entgehen.

    In der Valascia setzt sich das effizientere Team durch. Die Emmentaler gewinnen ein Spiel mit wenigen Torchancen. Randegger (27.) und Albrecht erzielen die Tore für die Tigers. Pesonens Anschlusstreffer (51.) hilft Ambri nicht mehr. Während die SCL Tigers mit dem Sieg einen grossen Schritt Richtung Ligaerhalt machen, hat der HC Ambri-Piotta wohl nur noch theoretische Chancen.

    NLA Playoffs: Spiel 1

    ZSC Lions mit Heimsieg zum Playoff-Start
    Die ZSC Lions starten mit einem Heimsieg gegen Lugano in die Playoffs. Im Hallenstadion gewinnen die Zürcher mit 4:3.
    Die Partie fängt sofort Feuer. Bereits nach 75 Sekunden verliert Luganos Feuerteufel Maxim Lapierre nach einem Check von Reto Schäppi die Nerven und muss auf die Strafbank. Kaum ist der Kanadier wieder auf dem Eis, gehen die ZSC Lions durch Schäppi in Führung. Die Zürcher bleiben auch am Drücker, gehen konsequent in die Zweikämpfe, entwickeln Zug aufs Tor und schrauben das Tempo hoch. Doch Lugano verteidigt sich zäh und kommt aus heiterem Himmel zum Ausgleich. Nach einem Fehler von Christian Marti trifft Julien Vauclair aus dem Gewühl.
    Im Mitteldrittel legen die Lions wieder zügig vor. Pius Suter verwertet einen schönen Pass von Robert Nilsson. Dann erlebt der ZSC eine Schock-Minute: Erst trifft Suter nach einem sonderbaren Abpraller von der Bande vor dem leeren Tor nur das Gestänge. Und dann fällt Topskorer Nilsson nach einen Zusammenprall mit Vauclair mit Verdacht auf eine Knieverletzung aus. Gleichzeitig muss auch Lugano-Star Damien Brunner kurz davor von einem Schuss getroffen, in die Kabine. Der Ausfall Nilssons schlägt auf die Stimmung im Stadion. Doch im fünften ZSC-Powerplay kann sein schwedischer Landsmann David Rundblad auf 3:1 stellen. Und kaum hat das 3. Drittel begonnen, trifft auch Fabrice Herzog nach einem Solo von Rundblad im Powerplay. Game over? Mitnichten! Lugano antwortet postwendend: Luca Fazzini verkürzt ebenfalls in Überzahl. Und nach einem Bock von Severin Blindenbacher macht Lapierre das Spiel wieder heiss. Doch die Zürcher bringen das 4:3 zur 1:0-Führung in der Serie über die Runden.

    Simon Moser erlöst den SC Bern in der Overtime
    War das Spiel während der regulären Spielzeit ziemlich ausgeglichen, so spielte der SC Bern in der Verlängerung mehr auf Sieg als der EHC Biel und gewann, wenn auch sehr knapp, doch verdient mit 2:1 durch das Tor von Simon Moser. Der EHC Biel war aber der erwartet hartnäckige Gegner für den SC Bern und während 60 Minuten dem SC Bern ebenbürtig.

    Lausanne vom 3:0 zum 3:5
    Lausannes Hockey Club befindet sich schon nach einer Playoff-Runde im Elend. Die Waadtländer verlieren gegen den HC Davos nach einer 3:0-Führung mit 3:5.
    Nach 17 Minuten lagen sich die 7600 Fans in der Malley-Eishalle in den Armen. Lausanne führte nach einem begeisternden Startfurioso 3:0. Gilles Senn, der junge Davoser Goalie, liess drei der ersten zehn Schüsse auf sein Tor passieren. Yannick Herren erzielte für Lausanne binnen 147 Sekunden die ersten zwei Goals. Arno Del Curto nahm sein Timeout. Dennoch erhöhte Lausanne auf 3:0. Davos schien geschlagen. Erinnerungen kamen auf an den 15. Oktober, als Lausanne gegen Davos nach 37 Minuten 7:0 führte und am Ende 8:1 gewann.

    Zug gleicht spät aus und gewinnt in der Overtime
    Dem EV Zug gelingt eine mirakulöse Wende. Bis 7,4 Sekunden vor Schluss führt Servette in der Innerschweiz mit 2:1. Am Ende jubeln aber die Zuger.
    Das Ende nahm seinen Anfang, als der Genfer Back Jonathan Mercier nach sechs Overtime-Minuten wegen einer Behinderung auf die Strafbank musste. Der EV Zug zog sein Powerplay auf. In der 68. Minute gelang Josh Holden nach Vorarbeit von Carl Klingberg und Lino Martschini das Siegtor.

    ZSC Lions - Lugano 4:3 (1:1, 2:0, 1:2) Stand 1:0

    Tore: 4. Schäppi 1:0. 17. Vauclair (Fazzini) 1:1. 23. Suter (Nilsson, Thoresen) 2:1. 37. Rundblad (Geering/Ausschluss Bürgler) 3:1. 41. (40:16) Herzog (Rundblad/Ausschluss Bertaggia) 4:1. 43. Fazzini (Klasen, Bürgler/Ausschluss Trachsler) 4:2. 46. Lapierre 4:3.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC, 7mal 2 plus 10 (Merzlikins) Minuten gegen Lugano.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Nilsson, Suter, Thoresen; Pestoni, Shannon, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Trachsler, Chris Baltisberger.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Brunner, Martensson, Hofmann; Walker, Gardner, Bertaggia; Reuille.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren, Lugano ohne Kparghai (beide verletzt) und Wilson (überzähliger Ausländer). 32. Pfostenschuss Suter. 32. Nilsson verletzt ausgeschieden. 33. Brunner verletzt ausgeschieden.

    Lausanne - Davos 3:5 (3:0, 0:2, 0:3) Stand 0:1

    Tore: 7. Herren (Froidevaux, Harri Pesonen) 1:0. 9. Herren (Froidevaux, Harri Pesonen) 2:0. 17. Danielsson (Jeffrey, Sven Ryser/Ausschlüsse Ruutu, Marc Wieser) 3:0. 23. Marc Wieser (Corvi, Kousal/Ausschluss Déruns) 3:1. 39. Dino Wieser 3:2. 44. Ambühl (Forster/Ausschluss Sciaroni!) 3:3. 58. Corvi (Jörg, Heldner) 3:4. 60. (59:17) Dino Wieser 3:5 (ins leere Tor).
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky (verletzt), Hovinen und Per Ledin (beide überzählige Ausländer), Davos ohne Axelsson, Egli und Spylo (alle verletzt).

    Zug - Genève-Servette 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 1:0) n.V. Stand 1:0

    Tore: 6. Peter (Nolan Diem) 1:0. 13. Almond (Spaling) 1:1. 57. Jacquemet (Spaling) 1:2. 60. (59:52) Diaz (Klingberg/Ausschluss Vukovic) 2:2 (ohne Torhüter). 68. (67:42) Holden (Klingberg, Martschini/Ausschluss Mercier) 3:2.
    Strafen: je 5mal 2 Minuten.
    Bemerkungen: Zug ohne Järvinen und Markkanen, Genève-Servette ohne Paré (alles überzählige Ausländer), Kast, Chuard und Douay (alle verletzt). - Holden scheitert mit Penalty am Mayer (17.).


    Bern - Biel 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V. Stand 1:0

    Tore: 7. Rajala (Earl, Maurer) 0:1. 12. Arcobello (Ebbett/Ausschluss Schmutz) 1:1. 69. (68:55) Moser (Arcobello) 2:1.
    Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Earl.
    Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann (verletzt) und Noreau (überzähliger Ausländer), Biel ohne Haas, Wellinger, Joggi, Valentin Lüthi (alle verletzt) und Lundin (überzähliger Ausländer). 14.Tor von Moser wegen Kickbewegung nicht anerkannt. Fey nach dem 1. Drittel verletzt ausgeschieden, Reichert nach dem 2. Drittel.

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 5. März 2017 um 18:59

    http://www.blick.ch/people-tv/musi…-id6319503.html

    Naja, die samsung hall, eine neue eventhalle in zürich-stettbach hat mich nicht unbedingt überzeugt, auch shakra und krokus nicht. Gotthard war der hammer, besonders die neuen songs aus dem album "silver" Aber das schlussbouquet mit den drei bands war hammermässig

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    Am mittwoch gehts weiter im hallenstadion mit den australian pink floyd

  • PIT Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 4. März 2017 um 09:00

    NHL: Streit schiesst Pittsburgh zum Sieg
    Was für ein Debüt von Mark Streit bei den Penguins. In der 43. Minute ist nach einem Foul an Evgeni Malkin eine Strafe angezeigt. Sidney Crosby spielt einen Querpass auf Streit und dieser erwischt Peter Budaj zwischen den Beinen. Das 3:2 des Berners ist der entscheidende Treffer beim 5:2-Sieg der Penguins über die Tampa Bay Lightning.

    Weil den Penguins mit Chris Letang, Trevor Daley und Olli Määttä drei wichtigste Verteidiger fehlen, bildete Marc Streit zusammen mit dem ebenfalls neuen Ron Hainsey das Top-Verteidigerpaar der Penguins. Insgesamt bekam der Berner 19:31 Minuten Eiszeit.

    Obwohl Pittsburgh das Spielgeschehen von Anfang an in die Hand nahm, war es Tampa Bay, das im zweiten Drittel durch Adam Erne in Führung gehen konnten. Dank zweier Tore von Evgeni Malkin führten die Penguins zur zweiten Pause jedoch trotzdem mit 2:1. Zwar gelang Nikita Kucherov kurz nach der Pause das 2:2, doch gelang Mark Streit nur 78 Sekunden später der Siegtreffer. Beim 4:2-Powerplaytreffer von Justin Schulz konnte sich Streit gar noch einen Assist gutschreiben lassen. Das 5:2 besorgte Tom Kühnhackl schliesslich ins leere Tor.

    Neben seinen zwei Scorerpunkten fiel Streit durch vier Torschüsse und eine Plus-Eins-Bilanz auf. Er wurde nach dem Spiel zum 2nd Star hinter Evgeni Malkin gewählt.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. März 2017 um 08:51

    Eine Frage der Inspiration
    Die ZSC Lions müssen den Kampf annehmen, für Bern wird die Titelverteidigung schwierig. Und wir können uns über alle Serien auf ein packendes Playoff freuen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/e…/story/29816017

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. März 2017 um 08:30

    Aulin bleibt bis 2018 bei den Lakers
    Der im letzten Jahr ausgehandelte Spielervertrag von Jared Aulin beinhaltete eine Option zur automatischen Verlängerung um eine Saison. Da sowohl die SCRJ Lakers als auch Jared Aulin keinen Grund sahen, die Option zu künden, gilt der laufende Vertrag somit weiter bis zum Ende der Saison 2017/18.

    Visp sucht neuen Trainer
    Der EHC Visp beendet die Zusammenarbeit mit Trainer John Fust und verlängert mit Fernando Heynen.

    Die Zusammenarbeit zwischen der EHC Visp Sport AG und John Fust, welcher im Besitze eines 1-Jahresvertrages (Saison 2016/17) war, wird auf die Saison 2017/18 nicht weitergeführt. Die Verantwortlichen danken John Fust für die Zusammenarbeit während der vergangenen Saison. Weiter wird Alex Kovalev in der kommenden Saison nicht mehr als Sportchef für die EHC Visp Sport AG amten. Offen ist, ob er andere Funktionen im Klub wahrnehmen wird. Priorität der Vereinsführung ist die Verpflichtung des Headcoaches für die Saison 2017/18.

    Mit Fernando Heynen unterschreibt einer der dienstältesten Spieler des Visper Teams für weitere 2 Jahre in der Lonza-Stadt. Der 30-jährige Heynen gehört zu den Leadern der 1. Mannschaft und zu den besten Defensivverteidiger der Liga. Fernando Heynen gehörte sowohl zum Meisterteam 2011 als auch 2014.

    Reuille mit Zweiweg-Vertrag in Lugano
    Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem Stürmer Sébastien Reuille um ein Jahr verlängert.

    Der Verbleib des Routiniers stand auf der Kippe, doch nun hat er einen Vertrag erhalten - allerdings einen Zweiweg-Vertrag, der auch Einsätze im NLB-Team HCB Ticino Rockets ermöglicht. Der 35-jährige Romand spielt bereits seit 2004 (mit Unterbruch in Rapperswil) in Lugano und kam in 498 NLA-Spielen (157 Punkte) zum Einsatz.

    Langenthal: Leblanc kommt, Wildhaber bleibt

    Der 34-jährige Stürmer Robin Leblanc wechselt auf die nächste Saison hin vom HC La Chaux-de-Fonds zum SC Langenthal und unterschreibt bei den Oberaargauern einen Zweijahresvertrag bis Ende Saison 2018/19.

    Der Vertrag mit Goalie Yannik Wildhaber um ein Jahr verlängert

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. März 2017 um 07:27

    Olten trennt sich von Sportchef Kölliker
    Freitag, 3. März 2017, 13:30 - Pascal Zingg

    Wie der EHC Olten in einer Medienmitteilung schreibt, haben sich der Verwaltungsrat und Sportchef Köbi Kölliker nach dem frühen Out im Playoff-Viertelfinal in intensiven Gesprächen nicht gefunden. Man sei deshalb zur Übereinkunft gekommen, dass die Basis für eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr gegeben sei. Kölliker beendet seine Tätigkeit bei den Solothurnern deshalb per sofort.

    Kölliker hatte das Amt des Sportchefs im September 2014 angetreten. In der ersten Saison erreichte der EHC Olten den Final und scheiterte knapp am späteren Aufsteiger aus Langnau. In den darauf folgenden Saisons mussten die ambitionierten Oltner jedoch zurückbuchstabieren. Nach einer durchzogenen Saison, scheiterte man im letzten Jahr im Halbfinale an Ajoie. In diesem Jahr kam gar das Aus im Viertelfinale gegen die Lakers.

    Dem Sportchef war es offensichtlich nicht gelungen für letzten beiden Saisons eine schlagfertige Truppe zusammenzustellen. In dieser Saison schien das Teamgefüge sehr stark zerrüttet. Daran konnte auch der (zu) späte Trainerwechsel nichts mehr ändern. Kölliker geriet deshalb in den letzten Wochen immer mehr in die Kritik bei den Medien, weshalb seine Entlassung keine Überraschung darstellt.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 2. März 2017 um 08:06

    ich werde den tessiner sender einschalten und die partie zsc lions vs. lugano verfolgen, sowie am kommenden dienstag zug gegen genéve

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. März 2017 um 11:37

    Captains/Trainer wählen Arcobello zum MVP
    Mittwoch, 1. März 2017, 09:05 - Martin Merk

    In der alljährlich durchgeführten inoffiziellen Wahl von den Captains und Trainern der NLA-Clubs durchgeführt von drei Zeitungen (Der Bund, Tages-Anzeiger, Tribune de Genève) wurde Mark Arcobello vom SC Bern zum wertvollsten Spieler (MVP) der Liga gewählt. Zwei Tage zuvor war er bereits als bester Scorer der Liga geehrt worden.
    Damit gingen drei Auszeichnungen der Wahl an Spielern des Qualifikationssiegers SC Bern. Arcobello wurde auch zum besten Stürmer gewählt, Leonardo Genoni zum besten Torhüter. Unten sind die Resultate der Wahl.

    Wertvollster Spieler (MVP)
    1. Mark Arcobello, Bern, 8 Stimmen
    2. Leoanrdo Genoni, Bern, 6
    3. Jonas Hiller, Biel, 4
    4. Jonas Junland, Lausanne, 2
    5. Andres Ambühl, Davos, 1
    5. Denis Hollenstein, Kloten, 1
    5. Cristobal Huet, Lausanne, 1
    5. Perttu Lindgren, Davos, 1

    Bester Verteidiger
    1. Jonas Junland, Lausanne, 11
    2. Raphael Diaz, Zug, 4
    3. Romain Loeffel, Servette, 3
    4. Severin Blindenbacher, ZSC Lions, 2
    4. Patrick Geering, ZSC Lions, 2
    4. Ramon Untersander, Bern, 2

    Bester Stürmer
    1. Mark Arcobello, Bern, 16
    2. Robert Nilsson, ZSC Lions, 2
    3. Dustin Jeffrey, Lausanne, 2
    4. Denis Hollenstein, Kloten, 1
    4. Perttu Lindgren, Davos, 1
    4. Julien Sprunger, Fribourg, 1

    Aufsteiger des Jahres Bester Trainer
    1. Julien Schmutz, Biel, 5 1.Dan Ratushny, Lausanne 8
    2. Pius Suter, ZSC Lions, 4 2. Kari Jalonen, Bern 8
    3. Luca Fazzini, Lugano, 2 3. Harold Kreis, Zug 4
    3. Vincent Praplan, Kloten, 2 4. Heinz Ehlers, SCL Tigers 2
    3. Gilles Senn, Davos, 2 5. Mike McNamara, Biel 1
    6. Dario Bürgler, Lugano, 1
    6. Nando Eggenberger, Davos, 1
    6. Lukas Frick, Kloten, 1 6. Yannick Herren, Lausanne, 1
    6. Marco Pedretti, Biel, 1
    6. Niklas Schlegel, ZSC Lions, 1
    6. Dave Sutter, Biel, 1
    6. Gaëtan Haas, Biel, 1

    All-Star Team NLA
    Torhüter: Leonardo Genoni (Bern, 18).
    Verteidiger: Jonas Junland (Lausanne, 22), Raphael Diaz (Zug, 5)
    Stürmer: Mark Arcobello (Bern, 21), Robert Nilsson (ZSC, 12), Lino Martschini (Zug, 7)

    All-Star Team NLA (nur Schweizer)
    Torhüter: Leonardo Genoni (Bern, 19).
    Verteidiger: Raphael Diaz (Zug, 11), Patrick Geering (ZSC, 10)
    Stürmer: Lino Martschini (Zug, 18), Denis Hollenstein (Kloten, 16), Julien Sprunger (Fribourg, 10)

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2017 um 13:25

    Hier noch zwei nachgelieferte Videos Olten-Rappi Spiel 4 vom 24.2.
    und Rappi-Olten Spiel 5 vom 26.2

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  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2017 um 13:15

    Free-TV-Spiele bekannt
    Dienstag, 28. Februar 2017, 08:46 - Martin Merk

    Die Playoff-Partien der ersten zwei Runden, welche auf den frei verfügbaren Fernsehsendern gezeigt werden, sind nun bekannt.

    Am Samstag wurden die Partien Lausanne HC gegen HC Davos (SRF2, RTS2) und ZSC Lions gegen HC Lugano (RSI2) ausgewählt und beginnen um 20:15. Am Dienstag nächste Woche werden EHC Biel gegen SC Bern (SRF2) und Genf-Servette gegen EV Zug (RTS2) live im Fernsehen gezeigt.

    Alle anderen NLA-Spiele beginnen um 19:45.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 27. Februar 2017 um 12:30

    DiDomenico per sofort nach Ottawa
    Montag, 27. Februar 2017, 10:07 - Medienmitteilung


    Chris DiDomenico erhält ein kurzfristiges Angebot aus der NHL und verlässt die SCL Tigers per sofort.

    Chris DiDomenico stiess 2014 für die NLB-Playoffs aus der italienischen Liga zu den SCL Tigers. In der Folgesaison stieg der Kanadier zudem mit den Emmentalern in die NLA auf. Dar aktuelle TopScorer der SCL Tigers hat nun ein kurzfristiges Angebot aus der NHL erhalten. Chris DiDomenico verlässt deshalb die Tigers per sofort.

    Aus sportlicher Sicht ist der Zeitpunkt dieses Entscheides höchst ungünstig. Mit der Platzierungsrunde steht für die SCL Tigers nämlich die wichtigste Phase der Saison an. Chris DiDomenico hat trotzdem auf Vertragsauflösung beharrt um seinen Traum von der NHL weiter verfolgen zu können. Der Verwaltungsrat der SCL Tigers sah sich deshalb gezwungen, Chris DiDomenico freizugeben.

    Update 11:05: Laut dem Radiosender neo1 wechselt DiDomenico zu den Ottawa Senators.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 27. Februar 2017 um 06:56

    Melvin Nyffeler war schon in der letzten saison der liebling von uns und alle sind froh dass er wieder zu uns zurückgekehrt ist. Eine herzenssache zwischen den fans und ihm.

    Nun gestern haben wir mit ihm die hürde playoffviertelfinal genommen und stehen nun ihm halbfinal


    Nach Langenthal qualifizieren sich auch die Rapperswil-Jona Lakers für die Playoff-Halbfinals der NLB. Das Team von Jeff Tomlinson bezwingt Olten 5:2 und entscheidet die Serie mit 4:1 Siegen für sich.

    Die Lakers machen keinen Hehl daraus, dass sie lieber früher als später in die NLA zurück wollen. Insofern war der Viertelfinal gegen Olten, das ebenfalls als Aufstiegsanwärter galt, ein starkes Statement.
    Dabei wurden die St. Galler im ersten Drittel von Olten deutlich dominiert und gerieten in der 6. Minute durch ein Powerplay-Tor von Philipp Wüst in Rückstand. Zu Beginn der 18. Minute kassierte Rapperswil-Jona bereits die fünfte Zweiminuten-Strafe. 45 Sekunden später - nach der ersten Strafe gegen Olten - gelang den Lakers aber durch Corsin Casutt per Buebetrickli der Ausgleich.
    Casutt zeichnete auch für das 3:1 (43.) verantwortlich. Der langjährige NLA-Spieler erzielte ebenso seinen dritten Treffer in dieser Serie wie Michael Hügli beim 4:1 (46.). In der 57. Minute machte Verteidiger Rajan Sataric mit einem Shorthander zum 5:1 endgültig alles klar. Damit brachte Olten der Trainerwechsel von Maurizio Mansi zu Bengt-Ake Gustafsson Ende Januar nicht den gewünschten Erfolg.

    Auch Ajoie und La Chaux-de-Fonds weiter
    Am Sonntagabend, zwei Stunden nach den Lakers, sicherten sich auch Titelhalter Ajoie und La Chaux-de-Fonds das Halbfinal-Ticket. Ajoie setzte sich dank starker Powerplay-Ausbeute in Martigny gegen Red Ice mit 6:4 durch. La Chaux-de-Fonds setzte sich im fünften Spiel gegen Visp erstmals klar durch (7:2).
    In den Halbfinals kommt es zu den Duellen von Qualifikationssieger Langenthal gegen den amtierenden NLB-Meister Ajoie, und zum Duell zwischen La Chaux-de-Fonds und den Rapperswil-Jona Lakers.

    Resultate:

    SC Rapperswil-Jona Lakers - EHC Olten 5:2 (1:1, 1:0, 3:1) Schlussstand 4:1.

    Tore: 6. Wüst (Rouiller/Ausschluss Maier), 18. Casutt (Ausschlüsse Aulin / Fröhlicher) 35. Profico (Knelsen/Ausschluss Truttmann), 43.Casutt (Hügli), 46. Hügli (Ausschlüsse Grossniklaus/Fröhlicher, Polansky), 57. Sataric (Schmutz/ Ausschluss Hügli), 59. Bagnoud (Feser, Ulmer)


    La Chaux-de-Fonds (2.) - Visp (7.) 7:2 (2:0, 1:1, 4:1); Schlussstand 4:1.
    Red Ice Martigny (3.) - Ajoie (6.) 4:6 (1:1, 1:2, 2:3); Schlussstand 1:4.

    Halbfinals (ab Sonntag, 5. März): Langenthal (1.) - Ajoie (6.) und La Chaux-de-Fonds (2.) - Rapperswil-Jona Lakers (4.). (sda)

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2017 um 16:17

    Der SC Bern holt sich gegen Genf-Servette in der vorletzten Runde den Qualifikationssieg. Noreaus Penalty brachte die Entscheidung. Die ZSC Lions müssen sich mit Rang zwei abfinden.
    Der HC Davos kommt im Duell zweier Playoff-Teilnehmer zu einem verdienten 3:2-Sieg beim EHC Biel, der die dritte Niederlage in Folge klassiert.
    Der lettische Goalie Ivars Punnenovs führt die SCL Tigers zum 6:3-Heimsieg über den EV Zug. Punnenovs wehrt 45 Schüsse ab; die meisten Abwehrtaten waren Glanzparaden.
    Kloten kommt zu einem zäh erkämpften 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen über NLA-Schlusslicht Ambri-Piotta. Vincent Praplan ist als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich.
    Im Bestreben, in den letzten Runden die Ausgangslage für die Playoffs noch markant aufzubessern, kommt Lugano in Lausanne zu einem verdienten 2:1-Sieg.
    Robert Nilsson glänzt als Doppeltorschütze. Die ZSC Lions bestätigen mit einem 3:1-Heimsieg über Fribourg-Gottéron ihre starke Form der letzten Wochen mit dem achten Erfolg aus den letzten neun Spielen.

    NLA - 49. Spieltag

    Bern - Genève-Servette 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore: 2. Reichert (Ebbett, Noreau) 1:0. 15. Almond (Paré) 1:1. -
    Penaltyschiessen: Krueger -, Paré -, Luca Hischier -, Almond -; Gagnon -, Rubin -; Noreau -, Spaling -; Arcobello 1:0, Mercier 1:1; Paré -, Arcobello -; Romy 1:2, Plüss 2:2; Romy -, Simon Moser -; Mercier, Krueger -; Almond -, Arcobello -; Riat -, Plüss -; Fransson -, Noreau 3:2.
    Bemerkungen: Bern ohne Scherwey und Bodemann (beide verletzt) sowie Garnett und Lasch (überzählige Ausländer), Servette ohne Gerbe, Simek, Chuard und Rod (alle verletzt).

    ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)
    Tore: 32. Pestoni (Roman Wick) 1:0. 38. Nilsson (Thoresen) 2:0. 48. Nilsson (Thoresen, Geering/Ausschluss Leeger) 3:0. 50. Marchon (Mottet) 3:1.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren (verletzt) und Seger (Pause), Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz, Loichat, Schilt, Glauser und Flavio Schmutz und Bykow (alle verletzt) sowie Vesce (überzähliger Ausländer).

    Biel - Davos 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)
    Tore: 11. Earl (Schmutz, Dave Sutter) 1:0. 21. (20:37) Ruutu (Rahimi) 1:1. 25. Dino Wieser (Paschoud, Corvi) 1:2. 30. Earl (Rossi/Ausschluss Heldner) 2:2. 44. Ambühl (Ruutu) 2:3.
    Bemerkungen: Biel ohne Valentin und Fabian Lüthi, Wellinger, Fey, Haas (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer), Davos ohne Kousal (gesperrt), Spylo, Egli (beide verletzt) und Du Bois (krank).

    Lausanne - Lugano 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
    Tore: 29. Lapierre (Stefan Ulmer) 0:1. 35. Junland (Jeffrey, Sven Ryser/Ausschluss Philippe Furrer) 1:1. 52. Fazzini 1:2.
    Lugano: Manzato; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Wilson; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Damien Brunner, Martensson, Gregory Hofmann; Walker, Gardner, Reuille; Morini.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky (verletzt) und Per Ledin, Lugano ohne Zackrisson (beide überzählige Ausländer)

    Kloten - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
    Tore: 39. Bieber (Frick, Gähler) 1:0. 42. (41:02) Emmerton (Janne Pesonen/Ausschluss Praplan) 1:1. - Penaltyschiessen: Leone -, Hall -; Shore -, Janne Pesonen -; Roman Lemm -, Emmerton -; Praplan 1:0, Stucki -; Bieber -, Duca -.
    Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; Back, Harlacher; Steinauer; Grassi, Shore, Leone; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger.
    Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten, Stoop, Weber (alle verletzt) sowie Sheppard (gesperrt), Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Kostner, Sven Berger und Zgraggen (alle verletzt) sowie Bastl, Berthon und Kamber (alle überzählig). - NLA-Debüt von Ambris Stürmer Noele Trisconi (20).

    SCL Tigers - Zug 6:3 (1:0, 2:0, 2:3)
    Tore: 9. Dostoinow (Albrecht/Ausschluss Arnold) 1:0. 22. (21:58) Nüssli (DiDomenico) 2:0. 23. (22:28) Schirjajew (Koistinen) 3:0. 41. (40:14) Senteler (Dominik Schlumpf) 3:1. 49. Huguenin (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Morant) 4:1. 50. Senteler (Immonen, Nolan Diem) 4:2. 51. Fabian Schnyder (Dominik Schlumpf) 4:3. 56. Nüssli (Huguenin/Ausschluss Grossmann) 5:3. 60. (59:17) DiDomenico (Sven Lindemann) 6:3 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Yves Müller (beide verletzt) und Lashoff, Zug ohne Klingberg, McIntyre (alle überzählige Ausländer), Tobias Stephan (überzählig), Peter und Helbling (beide verletzt).

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2017 um 16:02

    Langenthal schafft vierten Sieg im vierten Spiel
    In den NLB-Playoffs stürmt Qualifikationssieger SC Langenthal in nur vier Spielen in die Halbfinals. Das zweite Auswärtsspiel in Weinfelden gegen Thurgau gewinnen die Langenthaler 2:1.

    Philipp Rytz (36.) und Nico Dünner (45.) brachten Langenthal 2:0 in Führung. Erst nach einem Torhüter-Intermezzo (Langenthal wechselte Stammgoalie Marco Mathis zuerst aus und 18 Sekunden später wieder ein) schaffte Hockey Thurgau mit einem Shorthander durch Silvan Wyss noch das Anschlusstor. Zum Ausgleich reichte es den Thurgauern in den verbleibenden 13 Minuten nicht mehr.

    Die Entscheidung in den übrigen Serien wurde vertagt. Ajoie daheim gegen Martigny und die Rapperswil-Jona Lakers in Olten hätten ebenfalls in die Halbfinals durchmarschieren können. Ajoie unterlag indessen in Pruntrut vor 3122 Fans Red Ice mit 3:4. Das entscheidende vierte Gegentor kassierte Ajoie sechs Minuten vor Schluss ins leere Tor (!). Trainer Gary Sheehan hatte während einer doppelten Überzahl Goalie Elien Paupe zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis genommen.

    Die Rapperswil-Jona Lakers kassierten in Olten die erste Niederlage der Serie. Für den EHC Olten erwies sich der zweite Goaliewechsel in der Serie als geglückter Schachzug. Dominic Nyffeler kehrte vor das Oltner Tor zurück und parierte 31 Schüsse für den Shutout beim 3:0-Heimsieg. Sein Bruder, Melvin Nyffeler, parierte für die Lakers 34 Schüsse.

    Wie Rapperswil und Ajoie führt auch La Chaux-de-Fonds mit 3:1 Siegen. Die Neuenburger setzten sich in der Visper Litternahalle vor 3477 Zuschauern mit 4:3 durch. Laurent Meunier erzielte für La Chaux-de-Fonds die letzten beiden Tore.

    Viertelfinals (best of 7):

    Hockey Thurgau - Langenthal 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) Stand 0:4. Thurgau ausgeschieden.
    Tore: 36' Rytz (Montandon) 0:1. 45' Dünner (Füglister) 0:2. 48' Wyss 1:2.

    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (1:0, 2:0, 0:0) Stand 1:3

    Tore: 15:05 Stefan Mäder (Aeschlimann /Ausschluss Hirt ! ) 24:05 Jiri Polansky (Truttannm Rouiller/Ausschluss Blatter. PP) 2:0 36:45 Stefan Mäder ((Penalty) 3:0

    Ajoie - Martigny Red Ice 3:4 (0:0, 1:3, 2:1) Stand 1:3.
    Visp - La Chaux-de-Fonds 3:4 (2:2, 1:1, 0:1) Stand 1:3

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 24. Februar 2017 um 12:12

    Zur faschnachtszeit nur gugge und nomol gugge

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