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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. April 2017 um 12:02

    Kousal bleibt in Davos
    Beim HC Davos wird der Vertrag mit Robert Kousal verlängert. Er wäre der zweite Ausländer im Kader für die neue Saison, denn Perttu Lindgren hat einen weiterlaufenden Vertrag.

    "Kousal und Lindgren bleiben bei uns. Kousal hatte ein ähnliches Jahr wie Lindgren, als er zu uns kam. Gute Momente, aber ein Lernprozess. Der wird nur noch besser", sagt der HCD-Trainer Arno Del Curto in einem Interview mit der Zeitung "Blick".
    Dick Axelsson hat schon vor längerer Zeit angekündigt, dass er den HC Davos verlassen wird und nach Schweden zurückkehrt. Er wird mit Färjestad in Verbindung gebracht. Ob sonst noch jemand von den Ausländern bleibt, ist offen. Zu Rahimi wird Del Curto wie folgt zitiert: "Rahimi war ein Experiment, ein harter Defensivspieler. [...] Wir haben das gewagt, wir wussten, was wir bekommen. Aber man braucht in dieser Liga schon einen Blueliner, einen Strippenzieher."

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. April 2017 um 11:07

    Noch ein loblied auf unsere fans, die wirklich durch dünn und dick mit unserer mannschaft gegangen sind, sämtliche tiefs weggesteckt und nie aufgegeben haben. Der lohn wäre heute abend der b-meistertitel und die teilnahme an der ligaquali. Das schönste allerdings wäre der aufstieg, aber dieses thema ist noch weit weg..........

    Huiiii, mir ist schon ganz kurrlig, ein solches hatte ich schon lange nicht mehr :huh: 8| Jetzt muss ich nur noch den tag irgendwie überstehen


    http://mobile2.zsz.ch/articles/58e26d1dab5c37606f000001

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 4. April 2017 um 09:23

    "Lenny the Swede" danke für deine worte. Hoffe wirklich dass sie das ding schaukeln werden. Kann es kaum abwarten bin sowas von nervös und kann mich kaum auf meime Arbeit konzentrieren. Mein chef gibt sich verständnisvoll, ist er doch auch rappifan, nimmts aber gelassener als ich.

    Der töff ist aufgetankt und bereit für einige extrarunden abend, da gibt es einige kreiselrundfahrten sollte es dann wirklich zur ligaquali kommen. Aber das ist ein anderes thema wo alles wieder bei null anfängt.


    Habe auch nicht gewusst dass die deutsche sprache derart fäkalisiert rüberkommt ?( :D

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. April 2017 um 14:35

    Dritthöchste Liga heisst MySports League
    Montag, 3. April 2017, Medienmitteilung
    Die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports von Swiss Ice Hockey haben am Samstag, 1. April 2017, in Magglingen getagt. An der Delegiertenversammlung wurden der Name der neuen Liga bestimmt, die sportlichen Rahmenbedingungen definiert und der neue Hauptsponsor «SUISSEDIGITAL» vorgestellt.

    Die höchste Amateurliga von Swiss Ice Hockey heisst "MySports League" - bisher Swiss Regio League. Dies haben die Delegierten des Nachwuchs- und Amateursports am Samstag in Magglingen bestimmt. Die erste Runde der "MySports League" startet am 16. September 2017 - gespielt werden insgesamt 32 Qualifikationsrunden sowie die Playoffs ab 17. Februar 2018 (Viertel-, Halb-, und Final - Best-of-Five). Die Qualifikationsspiele sind aufgeteilt in 22 Runden, in denen jedes Team zweimal gegen jedes antritt (Hin- und Rückspiel).

    Weitere zehn regionale Qualifikationsrunden, in denen jedes Team aus der jeweiligen Region gegen das andere spielt (Hin- und Rückspiel), werden unter der Woche ausgetragen. Aufgrund der geografischen Nähe können so längere Transportwege unter der Woche vermieden werden, was den Spielern die Möglichkeit geben soll, ihre berufliche Tätigkeit und den Sport besser zu vereinen. Diese regionalen Spiele werden in folgenden zwei Gruppen ausgetragen:

    Gruppe I: EHC Bülach, EHC Chur Capricorns, EHC Dübendorf, EHC Seewen, EHC Basel KLH, EHC Brandis

    Gruppe II: EHC Thun, EHC Wiki-Münsingen, HC Düdingen Bulls, HC Sion-Nendaz 4 Vallées, Star Forward, HC Université Neuchâtel

    Ein Absteiger pro Saison Das letztplatzierte Team steigt ab und kehrt zurück in die ursprüngliche Gruppe der 1. Liga. Der 1. Ligameister steigt automatisch auf, sofern er Aufstiegsambitionen hat und die entsprechenden Kriterien erfüllt. Sollte der 1. Ligameister nicht aufstiegswillig sein, steigt der nächstklassierte Regionalmeister auf.

    "SUISSEDIGITAL" wird Hauptsponsor

    Der Verband der Schweizer Kommunikationsnetze SUISSEDIGITAL wird Hauptsponsor der höchsten Eishockey-Amateurliga, die neu "MySports League" heisst. Damit unterstreicht der Verband sein Engagement für Regionen abseits der grossen Zentren. Gleichzeitig ist das Sponsoring eine Unterstützung des neuen TV-Sender "MySports", der ab Sommer 2017 exklusiv auf den Kabelnetzen von SUISSEDIGITAL empfangbar sein wird. Der Sponsoringvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren ab Saison 2017/18.

    Mark Wirz, Director Regio League: "Wir nähern uns mit grossen Schritten der MySports League. Das vergangene Jahr wurde intensiv an diesem Projekt gearbeitet und nach den technischen Vorarbeiten ist es für alle Beteiligten wichtig, dass es endlich losgehen kann. Ich bin glücklich darüber, dass wir mit SUISSEDIGITAL einen Sponsor gefunden haben, der perfekt zu uns passt. Ich möchte mich für die gute Zusammenarbeit mit den Vertretern von SUISSEDIGITAL, den Clubs und allen Beteiligten in den Arbeitsgruppen bedanken und freue mich sehr auf spannende und hochklassige Spiele."

    :oldie: Und bitte alle farmteams gleich mit rein packen

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. April 2017 um 12:57

    Vertrag über drei Jahre: Fribourg-Gottéron bestätigt Transfer von Reto Berra

    Reto Berra soll derweil bei Gottéron das Goalie-Problem mittelfristig lösen. Der 30-jährige Zürcher hat einen Vertrag über drei Jahre erhalten. Daneben erhielten die jeweils 31-jährigen tschechischen Stürmer Roman Cervenka und Michal Birner neue Einjahresverträge bei Gottéron.

    Der neue Freiburger Keeper Reto Berra war an den letzten beiden Weltmeisterschaften der Schweizer Nummer-1-Keeper. In der laufenden Saison bestritt Berra bislang sechs NHL-Spiele für die Florida Panthers, ansonsten wurde er im AHL-Farmteam Springfield Thunderbirds eingesetzt.

    Der Olympia-Teilnehmer von 2014 war in den letzten Wochen in der NLA auch mit einem Engagement bei Lausanne in Verbindung gebracht worden.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. April 2017 um 12:49

    http://www.20min.ch/sport/weitere/…uecken-27393367

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. April 2017 um 12:47

    Nun eine kollegin war am vergangenen sonntag im land der rüeblipflanzer und sah die halle oder den wald vor lauter bäumen nicht mehr, so ihr beschreib.
    Auch hätte es kein üblichen toiletten gehabt sondern nur "toi.toi's" Die Verpflegung liesse zu wünschen übrig (nein keine rüeblitorten) alles sei lauwarm gewesen und eben die parkplätze wenn überhaupt weit ausserhalb

    Eben darum bin ich der meinung, all dies sollte schon vor einer bewerbung analisiert werden und ob man das geld dazu hat, alles zu sanieren, neu erstellen oder sonst was. Vor einer ligaquali dann den rückzieher machen, das geht gar nicht und ist ein bschiss gegenüber anderer aufstiegswilligen teams

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 3. April 2017 um 09:19

    Rapperswil erzwingt ein siebtes Spiel

    Der NLB-Final geht in ein entscheidendes siebtes Spiel. Die Rapperswil-Jona Lakers erzwingen die Verlängerung der Final-Serie mit einem 3:1-Heimsieg gegen Langenthal.

    Es war ein glücklicher Sieg der Lakers vor der Saison-Rekordkulisse von 4830 Zuschauern. Langenthal unterstrich erneut, dass es spielerisch die bessere Mannschaft ist. Die Rapperswiler konnten sich aber einmal mehr auf ihren Torhüter Melvin Nyffeler verlassen. Der 22-Jährige wehrte 39 Schüsse ab und zeigte einige Glanzparaden.
    Im letzten Drittel schien der Langenthaler Ausgleich nur eine Formsache zu sein. Die Oberaargauer setzten das Heimteam mächtig unter Druck. In der 41. Minute traf Dario Kummer wie bereits Claudio Cadonau (25.) nur den Pfosten. Das Tor erzielten aber die Lakers. Der im Final bisher blasse PostFinance-Topskorer Dion Knelsen profitierte in der 53. Minute von einem kapitalen Fehlpass von Cadonau. Nach dem ersten Finaltor des Kanadiers liessen die St. Galler nichts mehr anbrennen.
    Schon mit dem 2:1 nach 40 Minuten waren die Rapperswiler gut bedient. Langenthal hatte auch im ersten Abschnitt deutlich mehr vom Spiel, dennoch gingen die Lakers in der 18. Minute durch ein Tor von Verteidiger Tim Grossniklaus in Führung.
    Nach der ersten Pause steigerte sich das Heimteam, das Mitteldrittel war ein offener Schlagabtausch. In der 23. Minute zog der Rapperswiler Stürmer Niki Altorfer alleine auf den Langenthaler Keeper Marco Mathis los, er brachte den Puck jedoch nicht aufs Tor. Im Gegenzug zeichnete Brent Kelly für den Ausgleich verantwortlich. In der Folge boten sich den Oberaargauern zwei gute Chancen zur erstmaligen Führung, nach dem Pfostenschuss von Cadonau scheiterte Marc Kämpf (26.) aus aussichtsreicher Position an Nyffeler. Das rächte sich: In der 28. Minute gelang Altorfer das 2:1.

    NLB-Playoff Spiel 6

    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 3:1 (1:0, 1:1, 1:0), Stand 3:3
    Tore:
    18. Grossniklaus (Rizzello, Mason) 1:0.
    23. Kelly (Cadonau) 1:1.
    28. Altorfer (Knelsen, Schmutz/Ausschluss Kämpf) 2:1.
    53. Knelsen (McGregor) 3:1.
    Bernd Wolf erneut nicht im Langenthaler Aufgebot


    :veryhappy: Wer weiss, vielleicht gelingt es unserem team morgen, die partie zu unseren gunsten zu wenden und gut dass ich nicht dabei sein kann. Wüsste ansonsten nicht wie ich dieses letzte nlb-finalspiel ohne ein "herzchriesi" überstehen könnte, hatte schon gestern ein rasendes herz.

    Hopp Rappi!

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 2. April 2017 um 08:40

    steht bei mir auch so. warum dass sf2 den match nicht überträgt ist mir ein rätsel

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 2. April 2017 um 08:26
    Zitat von Erpel

    morgen um 21 uhr auf sky sport 1

    Wieso erst ab 21.00, dachte der match beginnt bereits um 19.00.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 2. April 2017 um 00:13

    Davos out, der Final der lautet SC Bern gegen den EV Zug und beginnt am kommenden Donnerstag.

    McIntyre schickt HCD in die Ferien

    Das Spiel:
    Das Tempo, das beide Teams anschlagen, ist schon horrend. Angestachelt vom aberkannten Treffer (Kickbewegung von Kousal) legen die Davoser noch einen Zahn zu. Doch genau in diesem Vorwärtsrush stockt der Rückwärtsgang, Kousal spielt einen Fehlpass und McIntyre vollendet den Konter mit dem 1:0-Führungstreffer.
    Die Ernüchterung lähmt die Bündner dermassen, dass die Zuger drei Tore innert 164 Sekunden schiessen! Insgesamt kommen die Zuger in diesem Mitteldrittel nur auf sechs Schüsse aufs Tor – das nennt man dann wohl Effizienz.

    Doch wer die Davoser kennt, weiss: Fertig gepowert haben die erst nach der letzten Sirene. Im Boxplay lenkt EVZ-Verteidiger Grossmann einen Schuss Ambühls ins eigene Tor, zweieinhalb Minuten später erzielt Dino Wieser den 2:3-Anschlusstreffer.
    Dass McIntyre das 4:2 gelingt, entspricht nicht dem Spiel in der Anfangsphase des Schlussdrittels. Die Zuger werden von den Bündnern in ihrer Zone regelrecht eingeschnürt, und erneut hämmert McIntyre nach einem Konter den Puck ins Netz.
    Weil der HCD im Powerplay wieder aufschliesst, gipfelt auch dieses Duell in einem Herzschlag-Finish, in dem sich der EVZ mit Ach und Krach in den Final verteidigt. Den erlösenden Treffer ins leere Tor gelingt Immonen. Die erstmalige Final-Quali des EVZ seit 1998 ist Realität.
    Der Beste:
    McIntyre (Zug). Sieht sich selbst nicht als typischen Playoff-Goalgetter, beweist aber eindrücklich das Gegenteil.
    Die Pflaume:
    Forster (Davos). Sein Stellungsfehler vor dem 0:1 leitet die Torflut ein.


    Playoff Halbfinal Spiel 6

    Davos - Zug 3:5 (0:0, 2:3, 1:2) Stand 2:4
    Tore:
    30. (29:04) McIntyre (Suri, Zangger) 0:1.
    31. (30:54) Klingberg (Immonen) 0:2.
    32. (31:48) Lammer (Zangger) 0:3.
    35. Ambühl (Du Bois, M.Wieser/Ausschluss Immonen) 1:3 (Eigentor Grossmann).
    38. D.Wieser (Corvi) 2:3.
    46. McIntyre (Diaz) 2:4.
    51. Ambühl (M.Wieser, Lindgren/Ausschluss Suri) 3:4.
    60. (59:36) Immonen (Diaz/Ausschluss McIntyre!) 3:5 (ins leere Tor).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 15:43

    HC Lugano

    Zuschauerin verliert Auge: Strafanzeige gegen Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza

    http://www.aargauerzeitung.ch/sport/zuschaue…gazza-131179977

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 15:32

    NLB-Eishockey
    Martigny Red Ice in argen Geldnöten: Nutzt der EHC Olten das aus?

    Martigny Red Ice, Ligakonkurrent des EHC Olten, steckt in argen Geldnöten: Die Walliser haben die ausstehenden Löhne der Monate Februar und März nicht bezahlt. Wechseln nach Luca Zanatta weitere Red-Ice-Spieler nach Olten?

    Die NLB-Eishockeyliga steht vor einem heissen Sommer. Es besteht die Gefahr, dass die Liga im September plötzlich mit nur zehn oder elf Mannschaften in die neue Saison startet.
    Einerseits ist es möglich, dass die Ticino Rockets degradiert werden, sollte Ambri-Piotta, die am Tessiner Farmteam beteiligt sind, tatsächlich absteigen.
    Andererseits steckt Martigny Red Ice in argen Geldnöten: Die Walliser haben die Monatslöhne Februar und März nicht bezahlen können, wie die «Tribune de Genève» schreibt.
    Der russische Investor, der in den vergangenen fünf Jahren fünf Millionen Franken in den Klub investierte, hat sich vom Verein abgewendet.

    Weitere Zuzüge aus Martigny?
    Die neuerliche Nachricht aus dem Wallis hat für den EHC Olten keinen Einfluss und bringt auch keine neuen Erkenntnisse mit sich. Innerhalb der Liga ist jedoch unlängst bekannt, dass Martigny auf allen Wegen versucht, Spieler abzustossen. Praktisch das gesamte Kader ist auf dem Markt zu haben.
    Die finanzielle Situation ist so dramatisch, dass auch mit jenen Spielern neu verhandelt werden muss, die fortlaufende Verträge besitzen. Den Spielern wurde in Gesprächen nahegelegt, einen anderen Klub zu suchen.
    Nutzt der EHC Olten das in der Kaderplanung aus? Klar ist: Mit Luca Zanatta hat sich der EHCO bereits bei Martigny bedient. Ausserdem sollen die Oltner mit weiteren Spielern von Martigny in Kontakt stehen. Um welche es sich dabei handelt, will der Klub vorderhand nicht bekannt geben.
    Einige Namen klingen interessant: An vorderster Stelle könnte der schwedische Ausländer Jacob Berglund zum Thema werden, der in der vergangenen Saison in 53 Spielen stolze 72 Skorerpunkte verbuchte. Diesbezüglich weist auch der Zuchwiler Fabian Brem spannende Statistiken aus: 50 Spiele, 39 Punkte. Brem, der sowohl als Center wie auch als Flügelstürmer eingesetzt werden kann, hatte in der Saison 13/14 bereits mit B-Lizenz drei Spiele für den EHCO absolviert.
    Es lohnt sich auch, einen Blick in die Red-Ice-Verteidigung zu werfen: Mit Frédéric Iglesias oder Sami El Assaoui wären weitere Kandidaten finanzierbar. Letzterer wechselte erst auf letzte Saison hin von Olten nach Martigny.

    :kaffee: sollte red ice tatsächlich konkurs gegehen, werden sich auch andere vereine bedienen wollen.


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 15:23

    Massive Verstärkung für den EHC Olten

    Simon Rytz, der erfahrene Torhüter verlässt den EHC Biel und steht die nächsten drei Jahre für den EHCO im Einsatz.

    Der EHC Olten komplettiert sein Goaliegespann für nächste Saison: Der Seeländer Simon Rytz hat seinen weiterlaufenden Vertrag mit dem EHC Biel aufgelöst und stösst zum EHCO, wo auch Matthias Mischler unter Vertrag steht. Rytz stand seit 2013 für seinen Stammclub Biel in der NLA mehrheitlich als Nummer 1 im Tor, bis die Bieler vor einem Jahr NHL-Rückkehrer Jonas Hiller verpflichteten.

    Weil er seither kaum noch zum Einsatz kam, suchte Rytz eine neue sportliche Herausforderung - die er nun in Olten gefunden hat. "Ich hatte diverse Angebote, aber habe mich nun für den EHCO entschieden. Mir gefällt, dass der Club hohe Ziele verfolgt und sich aus der Komfortzone bewegen will, zumal ich selber nach wie vor sehr ambitioniert bin", sagt Rytz. Der 33-Jährige, der in seiner Freizeit die Hornussergesellschaft Lyss präsidiert, stand in seiner Karriere nebst in Biel hauptsächlich für Ajoie und Fribourg-Gottéron im Tor. Er hat in Olten einen Dreijahresvertrag unterzeichnet.

    Ausserdem setzt der EHCO die gute Zusammenarbeit mit Sandro Zaugg als drittem Torhüter fort. Der 23-Jährige spielt als Stammgoalie bei Zuchwil-Regio in der 1. Liga und steht dem EHCO mittels B-Lizenz zur Verfügung.

    Tim Bucher verstärkt die Oltner DefensiveDer EHCO freut sich zudem, den Zuzug des grossgewachsenen Verteidigers Tim Bucher (191 cm, 94 kg) bekanntzugeben. Der 29-Jährige spielte die letzten drei Saisons in Visp, im letzten Jahr amtete er zudem als Captain der Walliser. Nun stösst der studierte Betriebsökonom mit der Erfahrung von rund 100 NLA- und 320 NLB-Spielen zum Team von Bengt-Åke Gustafsson. Bucher hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

    Zudem nimmt der EHCO den 30-jährigen Verteidiger Simon Lüthi für die nächsten drei Jahre unter Vertrag.
    Die EHCO-Defensive für die Saison 2017/18 nimmt daher immer konkretere Formen an. Mit der Verpflichtung des Emmentalers Simon Lüthi erhält die Oltner Mannschaft einen sehr stabilen Defensivverteidiger mit der Erfahrung von rund 500 NLA-Spielen. Lüthi spielte seit der Saison 2004 für Langnau und Zug in der höchsten Liga und hat jetzt in Olten einen 3-Jahres-Vertrag unterschrieben. Die Oltner konnten sich bereits zwischen 2003 und 2005 von Lüthis Qualitäten überzeugen, als dieser auf Leihbasis rund 80 Partien mit dem EHCO absolvierte. Lüthi stand ausserdem schon 12 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 15:19

    Ich finde. so etwas darf doch nicht sein. Jeder club der nla-ambitionen hegt und sich für den aufstieg bewirbt, sollte zu diesem zeitpunkt schon wissen, ob dies für den betreffenden club überhaupt machbar ist. Ich meine, ein neues stadion oder auch "nur" ein umbau kostet immens, dazu noch das budget um die hälfte erhöhen und das team nla-tauglich zu machen ist kein pappenstiel. Bei langenthal soll ja auch die infrastruktur nicht das gelbe vom ei sein und auf sponsorensuche müsste man zudem auch noch.
    Nun wir werden sehen, ich habe die hoffnunf für meinen verein noch nicht aufgegeben, wer weiss, vielleicht packens wir ja doch noch und wenn nicht kann man nächste saison nochmals einen anlauf nehmen. Problem ist einfach dass die nla den b-vereinen für einen aufstieg immer mehr steine in den weg legen und in der gesamten liga eh das sagen haben, warum auch immer.....

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 09:50

    NLB-PLAYOFFS

    Qualifikationssieger Langenthal liegt im Playoff-Final der NLB erstmals vorne.
    Die Oberaargauer bezwingen die Rapperswil-Jona Lakers zu Hause 2:0 und führen in der Best-of-7-Serie 3:2.
    Das sechste Spiel findet am kommenden Sonntag in Rapperswil-Jona statt.

    Langenthal - Rapperswil-Jona Lakers 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
    Tore: 23. Primeau (Füglister) 1:0. 31. Montandon (Pivron) 2:0.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langenthal, 4mal 2 plus 10 Minuten (Schmutz) gegen Rapperswil-Jona Lakers. - Langenthal: Mathis; Cadonau, Rytz; Pienitz, Ahlström; Völlmin, Marti; Kelly, Kummer, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Montandon, Kämpf; Gerber, Hess, Vincenzo Küng.
    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Sataric, Maier; Grossniklaus, Profico; Molina, Büsser; Blatter; Brandi, Aulin, Rizzello; Hügli, Knelsen, Casutt; Altorfer, Studer, Schmutz; Vogel, Mason, Hüsler.
    Bemerkungen: Langenthal u.a. ohne Campbell, Bernd Wolf überzählig. Lakers u.a. ohne Geyer (beide verletzt). -

    Langenthal holt Heimvorteil zurück
    Qualifikationssieger Langenthal hat sich im Playoff-Final der NLB den Heimvorteil zurückgeholt. Die Oberaargauer gewinnen bei den Rapperswil-Jona Lakers 3:2 und gleichen in der Serie zum 2:2 aus.

    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 2:3 (1:0, 0:1, 1:2)
    Tore: 11. Altorfer (Maier) 1:0. 29. Kelly (Vincenzo Küng, Völlmer) 1:1. 48. Cadonau (Rytz/Ausschluss Maier) 1:2. 50. Kämpf 1:3. 52. Casutt (Sataric) 2:3
    Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Rizzello) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Langenthal. -
    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Geyer, Blatter; Sataric, Maier; Molina, Grossniklaus; Büsser; Hügli, Knelsen, Casutt; Profico, Aulin, Rizzello; Altorfer, Studer, Schmutz; Vogel, Mason, Hüsler; McGregor.
    Langenthal: Mathis; Cadonau, Rytz; Völlmin, Ahlström; Pienitz, Marti; Kelly, Vincenzo Küng, Tschannen; Pivron, Montandon, Kämpf; Primeau, Dünner, Füglister; Gerber, Hess, Kläy.
    Bemerkungen: Langenthal u.a. ohne Campbell und Kummer (beide verletzt) Bernd Wolf überzählig. - Pfostenschüsse: 8. Hügli, 18. Knelsen, 39. Pienitz. - 38. Geyer verletzt ausgeschieden. - 45. Tor von Studer wegen hohen Stockes aberkannt. -

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 09:39

    Langenthal: Über Aufstieg müsste erst noch entschieden werden

    Aufsteigen oder nicht? Beim SC Langenthal soll diese Frage vor einer allfälligen Liga-Qualifikation beantwortet sein.

    • Sollte Langenthal den NLB-Titel holen, würde über einen allfälligen Aufstieg beraten.
    • Im Oberaargau stellen sich finanzielle und infrastrukturelle Fragen.
    • Ein Gewinn der Liga-Quali mit Aufstiegs-Verzicht hätte Konsequenzen.

    Langenthal hat die Qualifikation souverän gewonnen und gilt auch im Playoff-Final gegen Rapperswil nicht als Aussenseiter, obwohl Topskorer Jeff Campbell mit einer Knieverletzung ausfällt. Spiel 1 im NLB-Final ging zwar verloren, hätte aber «durchaus einen ganz anderen Verlauf» nehmen können, wie Langenthals Marketing-Leiterin Angela Kölliker sagt. «Verloren ist jedenfalls noch überhaupt nichts.»

    NLA-Frage noch ungeklärt
    Klar: Der Gewinn des NLB-Titels ist das grosse Ziel in Langenthal. Aber würden die Oberaargauer als Titelhalter einen möglichen Aufstieg in die NLA mit allen Mitteln anstreben? Diese Frage ist noch nicht abschliessend geklärt. «Sollten wir den NLB-Titel holen, würden wir uns noch vor der Liga-Qualifikation mit unseren Kernaktionären zusammensetzen», erklärt Kölliker.
    Dieses aus rund 40 Personen bestehende Gremium würde über einen allfälligen Aufstieg (mit)entscheiden. Neben der Finanzierung – das Budget müsste beim SCL faktisch verdoppelt werden – stellten sich bei einem Aufstieg auch infrastrukturelle Fragen. «Unser Stadion», weiss Kölliker, «hinkt schon in der NLB unseren Hauptkonkurrenten etwas hinterher.»

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 1. April 2017 um 09:36
    Zitat von Malone

    Was passiert eigentlich mit Rockets, falls Ambri wirklich absteigt? Reines Farmteam von Lugano?

    Genau

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 31. März 2017 um 14:35

    Nachdem sich lugano und stefan ulmer leider aus den playoffs verabschiedet haben, wartet der scb auf den finalgegner aus der partie zug-davos, wobei ich eher zu zug tendiere.
    Gottéron verbleibt in der nla und ambri muss den gang in die ligaqualifiaktion antreten, dabei entweder auf langenthal oder rappi treffen und ich selbstverständlich auf rappi hoffe. Was mich stört ist dass man beim sc langenthal nicht sicher ist, ob man überhaupt aufsteigen will oder kann. Dies soll erst bei einem allfälligen meistertitel entschieden werden. So etwas muss doch vorher entschieden und nicht erst wenn man den meistertitel gekrallt hat. So hat langenthal hat kein nla-würdiges stadion, nur paltz für 4'500 zuseher, zudem müssten sie ihr kapital verdoppeln, die infrastruktur verbessern und ein neues team mit 3 oder 4 ausländer zusammenstellen. Wie man schon etliche male gehört hatte, soll der batzen für all das nicht ausreichen.
    Sollten sie B-Meistertitel holen aber nicht aufsteigen wollen, siehe Ajoie vergangenes jahr, so hätte ambri erneut schwein, käme es zu keiner ligaquali und dies finde ich absolut nicht in ordnung.
    Daher hoffe, bete, schreie und drücke meinen daumen platt, dass die lakers das rennen machen, egal wie. Sollten sie leventiner die quali gewinnen, so hätten sie es wenigstens aus sportlicher sicht geschafft nicht abzusteigen, als wenn ihnen die ligaqualifikation erspart werden würde.
    Das sollte es mal eine regeländerung geben, aber da hat die nla etwas dagegen, denn sie tun im allgemeinen ja alles dafür dass es keinen aufsteiger mehr gibt.

    Am besten einen direkten auf-und absteiger, ansonsten sind diese zusätzlichen runden sowas von überflüssig.

    Übrigens, nächste Saison wird es nicht mehr möglich sein, dass für eine Mannschaft die Saison mit einem verlorenen Penaltyschiessen zu Ende geht, dann werden alle Playoff-Verlängerungen bis zu einem Siegtor («sudden death») ausgespielt.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 28. März 2017 um 07:57

    Auch stan the man ist weiter :thumbup:

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 27. März 2017 um 08:37

    Langenthal meldet sich zurück

    Der SC Langenthal kommt im Playoff-Final der NLB zum ersten Sieg. Der Qualifikationssieger bezwingt die Rapperswil-Jona Lakers im dritten Spiel 4:2 und verkürzt in der Best-of-7-Serie auf 1:2.

    NLB-Playoff-Final

    Langenthal - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (2:0, 0:1, 2:1) Stand 1:2
    Tore: 6. (5:45) Kämpf (Pivron, Montandon) 1:0. 7. (6:19) Dünner (Marti) 2:0. 23. Brandi (Hüsler, Sataric) 2:1. 44. Kämpf (Ahlström/Ausschluss Sataric) 3:1. 46. Rizzelo (Casutt, Geyer/Ausschluss Montandon) 3:2. 59. Pivron (Kämpf, Montandon) 4:2 (ins leere Tor
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Langenthal, 7mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-
    Langenthal: Mathis; Cadonau, Rytz; Völlmin, Ahlström; Pienitz, Marti; Mike Küng; Kelly, Vincenzo Küng, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Montandon, Kämpf; Gerber, Hess, Klay; Trüssel.
    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Sataric, Maier; Geyer, Blatter; Molina, Büsser; Grossnicklaus; Profico, Aulin, Rizzello; Hügli, Knelsen, Casutt; Brandi, Vogel, Hüsler; Altorfer, Studer, Schmutz; Mc Gregor.
    Bemerkungen: Langenthal u.a. ohne Campbell und Kummer (beide verletzt), Bernd Wolf überzählig.Rapperswil
    u.a. ohne Mason (gesperrt).

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 26. März 2017 um 16:04

    http://www.20min.ch/sport/dossier/…t-dazu-20708748

    Bern - Lugano 4:1 (2:0, 1:1, 1:0) – Stand: 2:1.
    Tore: 2. Blum (Moser, Martin Plüss/Ausschluss Philippe Furrer) 1:0. 20. (19:32) Ebbett (Untersander/Ausschluss Sannitz) 2:0. 34. Ruefenacht (Arcobello/Ausschluss Lapierre) 3:0. 37. Bertaggia (Zackrisson/Ausschluss Philippe Furrer!) 3:1. 52. Ruefenacht (Jobin, Arcobello) 4:1.
    Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Scherwey) plus Spieldauer (Scherwey) gegen Bern, 12mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano.
    Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Gagnon, Gian-Andrea Randegger; Marco Müller.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Wilson; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Bertaggia, Gardner, Gregory Hofmann; Walker, Morini, Reuille; Romanenghi. Bemerkungen: Bern ohne Noreau, Reichert (beide verletzt) und Garnett, Lugano ohne Martensson (beide überzählige Ausländer), Damien Brunner, Kparghai und Julien Vauclair (alle verletzt). Stefan Ulmer verletzt ausgeschieden (5.).

    Zug - Davos 3:5 (1:1, 2:1, 0:3) – Stand: 2:1.
    Tore: 2. Holden (Diaz, Martschini) 1:0. 4. Walser (Dino Wieser, Marc Wieser) 1:1. 23. McIntyre (Stephan/Ausschluss Dino Wieser) 2:1. 28. Klingberg (Holden, Stephan/Ausschluss Schneeberger) 3:1. 39. Lindgren (Paschoud, Marc Wieser/Ausschluss Walser!) 3:2. 53. Lindgren (Schneeberger, Dino Wieser) 3:3. 58. (57:39) Dino Wieser (Simion/Ausschluss Senteler) 3:4. 59. (58:56) Corvi 3:5 (ins leere Tor).
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen Davos.
    Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Schnyder, Diem, Peter; Fohrler.
    Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Ambühl, Corvi, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Dino Wieser; Sciaroni, Walser, Kousal; Simion, Aeschlimann, Jörg; Kessler, Egli.
    Bemerkungen: Zug ohne Markanen und Järvinen, Davos ohne Vaskivuo (alles überzählige Ausländer), Spylo und Ruutu (beide rekonvaleszent). 17. Stephan hält Penalty von Marc Wieser.


    NLA, Playout: Spiel 3

    Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V. – Stand: 3:0.
    Tore: 1. (0:55) Emmerton (D'Agostini) 0:1. 23. Sprunger (Cervenka/Ausschluss Lhotak) 1:1. 65. (64:21) Sprunger (Cervenka, Birner/Ausschluss D'Agostini) 2:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Emmerton.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Stalder, Schilt; Glauser, Picard; Leeger, Abplanalp; Maret, Kienzle; Fritsche, Rivera, Vauclair; Sprunger, Cervenka, Birner; Mottet, Mauldin, Marchon; Neuenschwander, Chiquet, Neukom.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Ngoy, Jelovac; Berger, Gautschi; Trunz, Mäenpää; Collenberg; Kostner, Hall, Lauper; D'Agostini, Emmerton, Monnet; Duca, Goi, Bastl; Guggisberg, Fuchs, Lhotak; Trisconi.
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vesce (überzähliger Ausländer), Loichat, Schmutz, Bykow und Rathgeb. Ambri-Piotta ohne Descloux, Zgraggen (alle verletzt), Fora (gesperrt), Pesonen und Balej (überzählige Ausländer). -


    http://www.blick.ch/sport/videofor…-id6428308.html

    http://www.blick.ch/sport/videofor…-id6428297.html

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 25. März 2017 um 17:41

    Video mit den Toren von gestern

    http://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20171115078334

    krass, der lärm nach den toren, hätte fast oropax gebraucht

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 25. März 2017 um 10:55

    Lakers wenden Partie nach 0:2-Rückstand
    Die Rapperswil-Jona Lakers bestätigen im Playoff-Final der NLB das Break. Die St. Galler setzen sich gegen Qualifikationssieger Langenthal nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 durch.

    Es war für Langenthal eine mehr als ärgerliche Niederlage. Kurz nachdem Vincenzo Küng die Oberaargauer in der 26. Minute 2:0 in Führung gebracht hatte, konnten die Gäste während zwei Minuten mit einem Mann mehr spielen. Doch anstatt mit dem 3:0 für die Vorentscheidung zu sorgen, brachte Jared Aulin die Lakers mit einem Shorthander zurück ins Spiel. Dem nicht genug erzielten die Rapperswiler auch den Siegtreffer zum 3:2 (48.) in Unterzahl. Diesmal war Michael Hügli nach starker Vorarbeit von Rajan Sataric erfolgreich.

    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 3:2 (0:1, 2:1, 1:0)
    Tore: 6. Kelly (Rytz, Tschannen/Ausschluss Sataric) 0:1. 26. (25:40) Vincenzo Küng (Völlmin) 0:2. 27. (26:17) Aulin (Ausschluss Profico!) 1:2. 32. Hüsler (Altorfer) 2:2. 48. Hügli (Sataric, Casutt/Ausschluss Hüsler!) 3:2.
    Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Mason) plus Spieldauer (Mason) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 plus 5 Minuten (Pivron) plus Spieldauer (Pivron) gegen Langenthal.
    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Sataric, Maier; Geyer, Blatter; Molina, Büsser; Grossniklaus; Profico, Aulin, Rizzello; Hügli, Knelsen, Casutt; Hüsler, Mason, Vogel; Altorfer, Studer, Schmutz; Brandi.
    Langenthal: Mathis; Cadonau, Rytz; Völlmin, Ahlström; Pienitz, Marti; Kelly, Montandon, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Kummer, Kämpf; Gerber, Hess, Vincenzo Küng; Kläy.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers u.a. ohne McGregor. Langenthal u.a. ohne Campbell (beide verletzt). Der Österreicher mit Schweizer Lizenz Bernd Wolf kam nicht zum Einsatz. Timeout Langenthal (58:30), danach ab 58:44 ohne Goalie.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 25. März 2017 um 10:48

    Busse für Schwalbe gegen Morant
    Johan Morant vom EV Zug wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Playoff-Spiel der National League A vom 21. März 2017 zwischen dem EV Zug und dem HC Davos mitCHF 900.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).
    Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.

    Lindgren mit Hüftverletzung
    Perttu Lindgren, der MVP der vergangenen Saison, kommt derzeit mit dem HC Davos nicht auf Touren. Offenbar wegen einer Verletzung.

    "Lindgren ist defekt, der müsste eigentlich sofort operiert werden. Aber weil mir die Center fehlen, muss er durchbeissen. Darum darf man ihn auch nicht kritisieren, sonst werde ich unheimlich sauer", sagt der Trainer Arno Del Curto dazu gegenüber "Blick". Die Bündner liegen im Halbfinale gegen den EV Zug 0:2 im Rückstand.

    Langenthal verliert Kummer
    Dario Kummer vom SC Langenthal fiel in der 33. Minute des zweiten Finalspiels verletzt aus. Kummer wurde von Steve Mason gegen die Bande gecheckt. Der Stürmer musste benommen vom Eis geführt werden. Ein Einsatz in den nächsten Spielen scheint zumindest fraglich.

    Lugano: Vauclair out, Wilson in
    Nach dem heutigen Training bestätigte Coach Greg Ireland dass Verteidiger Julien Vauclair vorläufig verletzt ausfällt. Er musste im gestrigen Spiel nach zwei Einsätzen forfait geben. Damit wird der kanadische Verteidiger Ryan Wilson in die Mannschaft zurückkehren, Martensson dürfte der überzählige Ausländer sein.

    Ambri-Piotta: Descloux out
    Laut der RSI droht Goalie Gauthier Descloux nach einem Zusammenstoss mit Stürmer Nelson Chiquet das Saisonaus. Er wurde mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Der neue Backup ist Michal Chmel von den Ticino Rockets.

    Ambri bestätigt Dwyer
    Trotz den zehn Gegentoren in zwei Playout-Partien gegen Fribourg-Gotteron hat sich der VR von Ambri-Piotta dafür entschieden Gordie Dwyer das Vertrauen auszusprechen da man trotz allem Fortschritte im Spiel der Biancoblu sieht.

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