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Beiträge von TsaTsa

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 4. März 2007 um 10:14

    Nationalliga A:

    SA, 03. März 2007
    ZSC Lions - Davos 5 : 2
    Servette - Bern 2 : 1
    Rapperswil - Zug 5 : 6 n.P.
    Kloten - Lugano 3 : 1
    Basel - Ambrì 3 : 2
    SCL Tigers - Fribourg 3 : 4 n.P.

    Fribourg schiesst sich in den Ligaerhalt.

    der jetzige Stand in den Playoffs

    Davos - Zsc Lions 1-3
    Bern - Servette 3-1
    Zug - Rappi-jona Lakers 1-3
    Lugano - Kloten 1-3
    Ambri - Basel 3-1
    Fribourg - SCL Tigers 4-0

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 2. März 2007 um 13:47
    Zitat

    Original von VincenteCleruzio
    carissima TsaTsa!

    habe in einer der letzten wochenendausgaben der nzz über einen schweizer gitarristen gelesen, der mit einem anderen muskier eine neue cd herausgebracht hat. dieser andere musiker spielt das

    "schwyzerörgeli". bitte, was ist eine "kleine schweizer-orgel"?

    grazie e salute,
    vincente.

    das schwyzerörgeli ist die verkleinerte form des akkordeons und trägt den namen aus dem kanton schwyz. hat mit der "schwiiz" nichts zu tun. typisches schweizer ländler musikinstrument.

    wie heisst denn dieser gitarrist?

    grüässli TsaTsa

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 2. März 2007 um 13:39
    Zitat

    Original von KönigAllerClubs

    :D ... nachdem ich die NZZ im Abo habe und darin einige interessante details stehen poste ich es hie und da mal. V.a. die Zuschauerzahlen sind interessant.

    Viel Glück den SCRJ Lakers, aber nur solange ihr dem HC Lugano nicht in die Quere kommt. ;)

    Grande LUGANO!

    wieso denn nicht? lugano war schliesslich schon ein paar mal schweizer meister. wir noch nie :( das muss geändert werden. also werden wir versuchen, wenns denn soweit kommen soll, auch lugano rauszuschmeissen. ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 2. März 2007 um 10:42

    wie schön, dass wir uns die arbeit teilen, gell du könig aller clubs :D ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 1. März 2007 um 22:22

    Nationalliga A:

    DO, 01. März 2007
    Davos - ZSC Lions 3 : 1
    Bern - Servette 4 : 2
    Zug - Rapperswil 1 : 4
    Lugano - Kloten 8 : 1
    Ambrì - Basel 4 : 2
    Fribourg - SCL Tigers 4 : 3

    So stehts jetzt im Playoff;

    Davos - ZSC Lions 1-2
    Bern - Servette 3-0
    Zug - Rappi-Jona Lakers 0-3
    Lugano - Kloten 1-2

    Playout;

    Ambri - Basel 3-0
    Fribourg - SCL Tigers 3-0

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2007 um 08:55

    ja merci vielmals.
    ja das war er tatsächlich, hat aber mein nervenkostüm unsäglich strapaziert, vor allem als es in die verlängerung ging. gut bin ich keine sitzplätzerin,niemand hätte mich auf dem sitz halten können.
    also wenn unsere mannen weiter so spielen sieht's gut aus. :D

    hier noch ein stimmungsbericht einer zeitung;


    Linth-Zeitung
    Mittwoch, 28. Februar 2007
    «Steht auf, wenn ihr für Rappi seid»
    Eishockey-Playoffs Gestern Abend litten die Fans mit ihren Lakers bis zum Sieg in der Verlängerung
    Die «Diners Club Arena» der Rapperswil-Jona Lakers verwandelte sich für das erste Playoff-Heimspiel in dieser Saison in einen wahren Hexenkessel.
    Sarah Gaffuri


    Die Erlösung kam in der Verlängerung: Die Lakers-Fans hatten nach dem 4:3 allen Grund zum Jubeln. (Geri Schedl)

    Ein zuweilen brutaler Sportkrimi strapazierte gestern Abend die sensiblen Fan-Nerven arg: In der nicht ganz ausverkauften «Diners Club Arena» lieferten sich der EV Zug und die Rapperswil-Jona Lakers ein Duell, das grosse Emotionen auslöste. Bereits lange vor Beginn schaukelten sich die Fanclubs der beiden Gegner mit Fan-Gesängen hoch. Kurz bevor es auf dem Eis losging, duellierten sich die Fans in den Disziplinen Lautstärke und Flaggenschwenken. Als die Spieler das Eis schliesslich betraten, verwandelten sich die Tribünen in ein Meer aus Lakers-Farben.
    Dann begann die Leidenszeit der Anhänger: Kopf an Kopf gings durch die Drittel, aber die Lakers-Fans machten es wie ihre Mannschaft: Sie blieben hartnäckig. Die Inhalte der angestimmten Schlachtgesänge waren allerdings nicht immer über alle Zweifel erhaben.
    Hohe Gefühlswogen

    Das gegrölte «Zuger Schweine» verstummte nach dem ersten kassierten Treffer kurz, bevor die Gefühle wieder hoch wogten: Schlägereien auf dem Eis trieben sogar Zuschauer aus den Sitzplätzen auf die Absperrungen. Lange Pfeifkonzerte, Buhrufe und hochgereckte Mittelfinger und Fäuste kommentierten Schiedsrichter-Entscheide, die man als unfair empfand. Überbordend war allerdings auch die Freude: Jedes Tor wurde frenetisch gefeiert, und die Aufforderung aus der Fan-Ecke «Steht auf, wenn ihr für Rappi seid» brachte kurzfristig fast das ganze Stadion auf die Füsse. So viel Unterstützung machte sich schliesslich bezahlt: Die Lakers gewannen gegen den EVZ in der Verlängerung 4:3. Die «Diners Club Arena» bebte.

    was natürlich ganz geil war. unsere sitzplätzler, die rocken :D :D

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2007 um 07:59

    Nationalliga A:

    DI, 27. Februar 2007
    ZSC Lions - Davos 3 : 1
    Servette - Bern 2 : 3
    Rapperswil - Zug 4 : 3
    Kloten - Lugano 3 : 2
    Basel - Ambrì 4 : 5
    SCL Tigers - Fribourg 2 : 3

    So steht es in den Playoffs;

    Davos - ZSC Lions 0-2
    Bern - Servette 2-0
    Zug - Rappi-Jona Lakers 0-2
    Lugano - Kloten Flyers 0-2

    In den Playouts;

    Ambri - Basel 2-0
    Fribourg - SCL Tigers 2-0

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 26. Februar 2007 um 23:13
    Zitat

    Original von eismeister

    pfui pfui die trainer sprchen aber oft das schlimme F... wort

    ja ja,
    so gruusigi wörter finden überall anklang ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 26. Februar 2007 um 10:54

    gratuliere zum 1:0 der lakers.

    danke, danke :) ich hoffe dass unsre mannschaft morgen beim heimmatch noch ein bisschen stärker auftreten und wir den 2. playoff-sieg feiern dürfen. ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 24. Februar 2007 um 23:24

    Spielresultate / Totomat
    24.02.2007 22:28:24

    Nationalliga A - Play-Off 1/4 vom 24.02.2007

    HC Davos - ZSC Lions 2:3 (0:1,1:1,1:0,0:1) Details

    EV Zug - SCRJ Lakers 2:3 (0:3,0:0,2:0)

    HC Lugano - Kloten-Flyers 3:6 (1:2,2:0,0:4)

    SC Bern - Genève-Servette HC 2:1 (0:0,2:1,0:0)
    ***
    Nationalliga A - Play-Out vom 24.02.2007

    HC Ambri-Piotta - EHC Basel 3:2 (1:1,2:1,0:0)

    HC Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 6:3 (2:0,1:0,3:3)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2007 um 18:31

    SCL Tigers mit Doig und Virtanen
    Freitag, 23. Februar 2007, 16:35 Uhr - Martin Merk
    Die SCL Tigers haben für das Playout den kanadischen Verteidiger Jason Doig und den finnischen Stürmer Antti Virtanen verpflichtet.
    Doig bestritt für den russischen Aufsteiger Traktor Cheljabinsk 13 Spielen (2 Assists, 0-Bilanz). Der 30-Jährige stand zudem auch für das Team Canada am Spengler Cup im Einsatz.

    Virtanen kommt von österreichischen Club Linz. Der 29-Jährige spielte davor während mehreren Jahren in den höchsten Ligen Finnlands und Schwedens. In 26 Spielen kam er diese Saison auf 11 Tore, 18 Assists und eine Plus-13-Bilanz. Die Nummer sieben in der Scorerliste wurde nach der gestrigen Verpflichtung von James Desmarais (Ajoie) in Linz entlassen.

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2007 um 12:35

    "War on Ice" - Playoff-Kriegsführung made in Bern/Genf
    Von Martin Merk

    Wenn man den Vorzeichen Glauben schenkt, werden diese Playoff-Viertelfinals alles Bisherige in den Schatten stellen. Drohungen werden bereits auf der Chefetage ausgesprochen, dass mancher Verbandsfunktionär den Kopf schüttelt. Und Abfallprodukte aus der alten NHL werden nochmals als Waffe kampftüchtig gemacht. Der SC Bern und Genf-Servette setzen ihre Serie in den Mittelpunkt der Eishockey-Schweiz.

    Die Serie zwischen dem SC Bern und dem Genf-Servette HC kann als Antipode zur Eisgala "Art on Ice" gesehen werden. Statt Eiskunst werden Action, Prügel und Hiebe angekündigt. "Hoffentlich gibt es für die Fans ein paar Schlägereien", wird Berns Geschäftsführer Marc Lüthi in der Presse zitiert. Servette soll ja schliesslich nicht umsonst ausgewählt worden sein von Lüthi, der massgeblich an der Einführung des umstrittenen Playoff-Auswahlverfahrens beteiligt war, als er vor allem die NLB-Clubs mit hoher Medienpräsenz locken konnte. Geht es nach dem SCB-Boss, so sollen die Berner gleich von Beginn an Vollgas geben und nicht den angenehmsten Gegner erhalten. Doch nicht nur der SC Bern lässt es gerne rumpeln, sondern auch der Kontrahent. Seit Chris McSorley die Genfer in die NLA geführt hat, ist man für physisches Spiel und blaue Flecken berühmt. Schliesslich hat der Kanadier mit Bruder Marty einen der berühmtesten NHL-Goons aller Zeiten in der unmittelbaren Verwandtschaft. McSorley und seine Spieler gehören zu den grössten Arbeitgebern des Einzelrichters.

    Die Berner Wunschpaarung wird vom Club als Marketing-Instrument bestens ausgenutzt. Ein "War on Ice", Krieg auf dem Eis, wird schon beinahe angekündigt. "Die Genfer haben den Charme eines Panzers und die Ausstrahlung eines Weissen Hais", so Lüthi über seinen Wunschgegner. Medial setzt man sich bestens in Szene. Auch dass in den amerikanischen Minor Leagues der McSorley und der SCB-Trainer John van Boxmeer schon gehässige Bandenduelle hatten, wird wieder aufgefrischt und aufgelebt. Die Rivalität soll bis zum Gehtnichtmehr aufgebaut werden. "Lüthi hat mich sogar angerufen um mitzuteilen, dass er mir kein Glück wünscht", so McSorley. Der als impulsiv geltende Trainer musste in Hitze des Gefechts auch schon desöfteren auf die Tribüne wandern und wird gegen Bern unter Hochdruck stehen. Vor dem Duell der physisch als am gröbsten geltenden Teams war er noch überzeugt, dass der SCB ihn ausweichen würde: In der letzten Runde überliess er seinem Assistenten Hans Kossmann, als Spieler auch kein Kind von Traurigkeit, das Coaching und beobachtete den vermeintlichen Viertelfinalgegner Zug.

    Doch im Vorfeld des "War on Ice" wird nicht nur psychologische Kriegsführung betrieben und die Medien instrumentalisiert, sondern auch das Arsenal gerüstet. Kampfkraft und Hinterlistigkeit dürfte ebenso zum Repertoire gehören wie optische Präzisionskunst, wie etwas McSorleys Adlerauge, dem kein Grad eines zu stark gebogenen Stockes verborgen bleibt, um eine Strafe wegen unkorrekter Ausrüstung herauszuholen. Die Drohung, mit Schlägen den Gegner einschüchtern und die Fans unterhalten zu wollen, setzt der SCB auch schon in der Tat um. Mit Nathan Perrott wurde ein klassischer "Goon" geholt, dessen Einsatzziel insbesondere aus Einschüchtern und Hiebe bestehen soll. Diese Rolle war im zugeschnitten, denn für die NHL genügte er weder technisch, noch läuferisch. Die Zeiten der neuen Regelauslegung machen es Spieler wie ihm noch schwieriger, weshalb er nicht einmal mehr für die AHL genügte. Er und der ebenfalls neuverpflichtete tschechische Verteidiger Michal Barinka haben die Masse, um gar Servettes Riese Goran Bezina zu verdrängen. Die NHL hingegen saugt heute lieber den Markt an technisch versierten Spielern à la Nummelin und Peltonen leer. Nun bedient sich mit dem SC Bern umgekehrt ein europäischer Club mit den "Abfallprodukten" der alten NHL. Der als Schläger auf nordamerikanischem Eis gefürchtete Kanadier war bereits drauf und dran ins Amateurboxen einzusteigen. Seine Premiere im Schwergewicht für Samstag sagte er ab - und wird am selben Abend in der BernArena zuschlagen dürfen. Alles andere würde die Zuschauer nach den bisherigen Ankündigungen enttäuschen. Die vermeintliche Wichtigkeit dieser Serie wird derart hochgeputscht, dass die Kantone Freiburg und Waadt im Röstigraben zu versinken drohen, Bern und Genf bald nur noch per Luftbrücke miteinander verbunden sind.

    Mit solchen Marketing-Gags, wie sie der SC Bern betreibt, soll nun jener Aspekt des Eishockeys beworben werden, den viele lieben: Die raue, aggressive Gangart, die man aus der NHL vor dem Lockout kannte. Was viele Fans und viel Medienpräsenz anlocken wird, ist vielen Funktionären ein Gräuel, welche diesen Bestandteil vom Eishockey-Sport fernhalten wollen. Nicht umsonst wird in Europa für Schlägereien neben der Fünfminutenstrafe auch eine Spieldauer-Diszplinarstrafe ausgesprochen, welche im Wiederholungsfall Sperren mit sich ziehen kann. In Nordamerika wird darauf, also auf 20 Minuten mehr in der Statistik, verzichtet - trotzdem brachte es der polarisierende Neuzuzug Perrott auf bis zu 307 Strafminuten in einer Saison. Eine Abschaffung der harten Bestrafung bei Schlägereien zu Gunsten der Unterhaltung ist in Europa nur bei Fans ein Thema. "Eishockey ist kein Zirkus und kein Prügelsport", äusserte sich einmal der IIHF-Präsident René Fasel in einer Diskussion zum Thema, "wie sollten Eltern ihre Kindern ruhigen Gewissens an Eishockey-Spiele schicken, wenn ständig geprügelt würde?" Nicht nur ihm dürfte das Image "War on Ice", das Bern und Servette um ihre Serie aufbauen, ein Dorn im Auge sein.

    Im Zirkus BernArena kümmert dies die Teilnehmer jedoch herzlich wenig. Die Fans sollen sehen, was der Club ankündigt und werden zur Heimmacht emotionalisiert. Dass der Zirkus BernArena wohl einmal mehr einer Müllhalde gleichen wird, wenn den Bernern unliebsame Entscheide mit Wurfgegenstände quittiert werden, oder es nicht nur auf dem Eis zu Prügeleien kommt, dürfte jedoch nicht erstaunen, wenn die Gewaltanwendung bei den Clubs vom Chefsessel aus derart offenherzig verherrlicht wird. Dass man dann im Nachhinein wie immer alles Mögliche getan haben will, um eben Solches zu vermeiden, versteht sich natürlich von selbst. Bleibt zu hoffen, dass sich die von den Clubs angekündigten "Kriegsschauplätze" auf dem Eis in Bern und Genf beschränken.


    2007 hockeyfans.ch


    was läuft denn da?

    Das würde dann ungefähr so aussehen;
    http://www.youtube.com/watch?v=49sqgSv5SE0&eurl=

  • Saisonende für Carl Mallette!Eric Lecompte neuer Stürmer beim HCI

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2007 um 18:37

    Eric Lecompte und Todd Elik sind wieder vereint: Lecompte wechselt bis Ende Saison zu den Innsbruck Haien nach Österreich.
    Bei den Tirolern ersetzt Lecompte den für den Rest der Saison ausfallenden Carl Mallette. Lecompte spielte in den vergangenen fünf Jahren für den SC Langenthal , wo er keinen neuen Vertrag erhält, und fand zeitweise auch bei Langnau, Lugano und den ZSC Lions Unterschlupf.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2007 um 16:49

    Lugano verpflichtet Greg Day
    Donnerstag, 22. Februar 2007, 16:26 Uhr - Martin Merk
    Der HC Lugano hat für die Playoffs gegen Kloten den Kanadier Greg Day verpflichtet. Er ist Topscorer bei Graz in der höchsten, österreichischen Liga.
    Der bald 30-jährige Kanadier erzielte für die Grazer in 47 Spielen 31 Tore und 32 Assists und war damit siebtbester Scorer der Meisterschaft. Die Graz 99ers sind in der acht Mannschaften umfassenden Liga das Schlusslicht. Der Zweiweg-Center spielte davor für Vålerenga Oslo (Norwegen), Mulhouse (Frankreich) und in Nordamerika (AHL, ECHL).

    Der HC Fribourg-Gottéron hat den tschechischen Torhüter Marek Pinc für den Rest der Saison verpflichtet.
    Pinc ist damit der nächste Spieler des HC Vitkovice Steel, der in die NLA wechselt. Der 27-Jährige dürfte den verletzten Adam Munro, der mittlerweile wieder mittrainieren kann, ersetzen und ab morgen einsatzbereit sein. Statistisch war Pinc der fünftbeste Torhüter der Extraliga mit 93 Prozent an gehaltenen Schüssen. Für Tschechien bestritt er 14 Freundschafts-Länderspiele. Im Februar an den LG Games in Stockholm vermochte er mit einer Fangquote von 94,9 Prozent ebenfalls zu überzeugen und wurde zum besten Torhüter gewählt.

    Der SC Bern hat nach den Tschechen Michal Barinka und Petr Hubacek als dritte Verstärkung den Probanten Nathan Perrott unter Vertrag genommen.
    Perrott kam heute in Bern an und konnte im ersten Training überzeugen, worauf er für die Playoffs verpflichtet wurde. Der 183 cm grosse und 102 kg schwere rechte Flügelstürmer wurde 1995 in der zweiten Runde von New Jersey und bestritt für Chicago, Nashville, Toronto und Dallas 89 NHL-Spiele. Diese Saison begann er, nachdem er im NHL-Camp der New Jersey Devils durchfiel, beim AHL-Team Toronto Marlies, wo er nach vier Spielen gehen musste. Seit Januar gehörte er dem Team Summum Chiefs de Saint-Jean-sur-Richelieu in der kanadischen Halbprofi-Liga LNAH an. Der 30-Jährige gilt als technisch und läuferisch limitierter Spieler mit hohem Einschüchterungspotenzial und passionierter Faustkämpfer. In seiner Rekordsaison kassierte er 307 Strafminuten. In Bern geht er mit der Nummer 24 auf die Jagd.

    Auch Tommy Jakobsen zu Lugano?
    Donnerstag, 22. Februar 2007, 17:37 Uhr - Martin Merk
    Der HC Lugano zeigt sich neben Greg Day von den Graz 99ers auch an dessen Teamkollegen Tommy Jakobsen interessiert. Der Captain der norwegischen Nationalmannschaft bestätigt entsprechende Gespräche.

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2007 um 12:04

    damals vor 20 Jahren.
    bin dafür dass man die wasserschläuche wieder einsetzt :D

    http://www.blick.ch/sport/eishockey/artikel56542

  • Berner Marsch beim Zähringerderby

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2007 um 06:54
    Zitat

    Original von PG1291
    http://www.youtube.com/watch?v=eH4T5m-J3Z8


    part 2

    wer ist dieser nicolas deiss, in welcher position spielt der bei euch? flügelfräse? :D :D

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2007 um 15:41

    NLA-Paarungen wie beim Alten
    Dienstag, 20. Februar 2007, 14:37 Uhr - Martin Merk
    Auch die NLA-Clubs haben erwartungsgemäss gewählt. Im Vergleich zur NLB wurden in der Playoff- und Playout-Auswahl jeweils jene Gegner erkoren, welche man auch nach dem alten Playoff-Baum erhalten hätte. Los geht es am Samstag um 19:45 Uhr.
    Playoffs:

    HC Davos - ZSC Lions
    SC Bern - Genève-Servette HC
    EV Zug - Rapperswil-Jona Lakers
    HC Lugano - Kloten Flyers


    Playouts

    HC Ambrì-Piotta - EHC Basel
    HC Fribourg-Gottéron - SCL Tigers

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 19. Februar 2007 um 23:58

    Playoff-Draft NLA - Droht Langeweile?
    Von Martin Merk

    In der NLB hat die Playoff-Auswahl vor und während der Spiele für Spannung und Aufregung gesorgt. In der höchsten Spielklasse hingegen droht Langeweile - zumindest bis die Playoffs auch auf dem Eis mit Zündstoff beginnen. Es bieten sich wenig spektakuläre Wahlmöglichkeiten für die Clubs an, dafür spannende Serien in der NLA.

    Davos - ZSC Lions?

    Arno del Curto, der allmächtige Trainer des HC Davos, hat bereits im Voraus seine Abneigung gegen die Auswahl angekündigt. Man werde einfach jenen Gegner wählen, denn man ohnehin erhalten hätte - ausser falls man ans andere Ende der Schweiz nach Genf reisen müsste. Alles andere als die Wahl der ZSC Lions, jener seit einem Jahr erfolglose Millionenclub, der den Bündner gerne als Trainer verpflichtet hätte, wäre eine Überraschung. Die Affiche, welche der HCD vor zwei Jahren im Finale schon für sich entscheiden konnte, sorgt für Spannung in der östlichen Schweiz. Und in der aktuellen Form scheinen die Zürcher ohnehin nicht zu einer Überraschung fähig. Zehn von zwölf Punkten konnten die Davoser in der Direktbegegnung zudem für sich gewinnen. Einziges Risiko: Der HCD zieht in Zürich und könnte das neue Hallenstadion vielleicht doch noch in einen Hexenkessel verwandeln. Mit emotionslosem Eishockey wie zuletzt bei den Zürchern wird das hingegen schwierig.

    Bern - Servette?

    Der SC Bern steht vielleicht vor der schwierigsten Wahl. Ausgerechnet jener Club, der hauptverantwortlich für dieses Wahlprozedere ist. Denn eigentlich wurde das Auswahlverfahren in einer ersten Abstimmung abgelehnt, bis Lüthi mit einer trickreichen Rede die NLA- und vor allem NLB-Clubs mit Medien- und Fernsehpräsenz für die Auswahl lockte und den "Playoff-Draft" in einer zweiten Abstimmung durchsetzte. Zumindest auf den Fernsehbildschirmen werden sich die Clubs enttäuscht sehen, doch das Wahlverfahren ist Realität geblieben. Realität ist auch, dass der SCB weder gegen Servette, Rapperswil noch gegen Kloten eine positive Bilanz herausholte in der regulären Saison. Gegen die Genfer und Klotener ist sie zumindest ausgeglichen, was aber auch nicht für eine einfache Serie spräche. Zumindest die Aktualität, dass Servettes Topscorer Serge Aubin am letzten Spieltag ausfiel und im Viertelfinale kaum mittun können wird, dürfte die Tendenz nach Genf lenken. Damit gäbe es ein explosives Duell am Röstigraben. In den Playoffs 2003 und 2004 traf man bereits auseinander. Zwischem dem rumpelnden SCB und "Mister Servette" Chris McSorley wurde mehr Gift und Galle gespeiht als vom Genfer Jet d'Eau Wasser. Oder kommt es doch anders? McSorley vermutet den EV Zug als Gegner und beobachtete die Zuger bei ihrem Spiel in Zürich, während seine Mannschaft in Lugano antrat.

    Zug - Rapperswil?

    Der EV Zug ist mit dem dritten Rang definitiv auf Erfolgskurs zurückgekehrt - und konnte den Abgang von Patrick Fischer deutlich besser verkraften als ein Jahr zuvor noch der ZSC mit Mark Streit. Ein ausgeglichenes Team und erfolgreicher Nachwuchs brachten dem früheren Meistertrainer Sean Simpson den Erfolg. Doch so knapp, wie die Punkte zwischen Rang drei und fünf waren, so knapp könnten auch die Duelle gegen die beiden Mannschaften jenseits des Zürichsees sein. Sowohl gegen die Rapperswil-Jona Lakers als auch gegen die Kloten Flyers schaffte der EVZ nur zwei Siege. Vor allem beim älteren Publikum hätte zwar ein Duell gegen den alten Erzrivalen Kloten aus den 90-er-Jahren mehr Anziehungskraft, doch sportliche Gründe könnten Rapperswil zur Zuger Wahl machen. Die Sankt Galler haben seit dem Ausfall vom Stammtorhüter Marco Streit an Boden verloren und wirkten zuletzt schwächer als die Klotener.

    Lugano - Kloten?

    Lugano gegen Kloten - das Duell der Punktegleichen und zwei der erfolgreichsten Mannschaften seit Playoff-Einführung. Es würde wahrscheinlich keinen der beiden Clubs wundern, käme es im Viertelfinale zu dieser Paarung. Drei von vier Spielen haben dabei die Tessiner gewonnen und sich dadurch das Heimrecht gesichert, das Torverhältnis lautet 14:9. Ein offener Ausgang, bei dem die Tessiner leicht zu favorisieren sind.

    Ambrì - Basel?

    Auch in den Playouts gibt es zu wählen. Als einziger Club darf der HC Ambrì-Piotta als Neunter zwischen den SCL Tigers und Basel entscheiden. Mit zuletzt miserablen Leistungen haben sich die Basler als erste Wahl empfohlen. Trotzdem könnte die Serie noch spannend werden: Die Tessiner waren 2007 nach Basel die zweitschwächste Mannschaft und die Basler spielen seit rund zwei Monaten nur mit vier Ausländern. Verstärkung wird diese Woche eintreffen. In den Direktbegegnungen haben sich in diesem Duell jeweils die Heimteams durchgesetzt - Basel und Ambrì sind die auswärtsschwächsten Teams der Liga.

    Fribourg - SCL Tigers?

    Der HC Fribourg-Gottéron hat sich am letzten Wochenende gerade noch das Heimrecht in den Playouts sichern können. Und auch hier macht die Begegnung im "Käseduell" zwischen Emmentalern und Freiburgern keinen unspektakulären Eindruck: Keines der beiden Teams konnte gegen den Widersacher in der laufenden Saison vor heimischem Publikum gewinnen. Den Freiburger gelang im Saint-Léonard immerhin noch ein Punkt gegen die SCL Tigers.

  • NLA Resultate Saison 2006/07

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2007 um 22:56

    Resultat von der 44.und letzten Qualifikationsrunde vom 18.02.07

    Nationalliga A:

    SO, 18. Februar 2007
    Ambrì - Bern 3 : 4 n.V
    Basel - Kloten 2 : 7
    Davos - Fribourg 6 : 3
    Lugano - Servette 4 : 2
    SCL Tigers - Rapperswil 3 : 4 n.P.
    ZSC Lions - Zug 1 : 3

    Die Tabelle

    1. Davos * 44 154:120 85
    2. Bern * 44 163:115 84
    3. Zug * 44 153:117 81
    4. Lugano * 44 143:123 80
    5. Kloten * 44 173:128 80
    6. Rapperswil * 44 149:141 70
    7. Servette * 44 147:140 65
    8. ZSC Lions * 44 111:127 60

    9. Ambrì + 44 128:165 52
    10. Fribourg + 44 134:167 50
    11. SCL Tigers + 44 115:160 47
    12. Basel + 44 103:170 38
    * für Playoffs qualifiziert
    + in den Playouts

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Februar 2007 um 12:12
    Zitat

    Original von kac-tussi
    @ Tsa-Tsa

    deinem Beitrag nach, entnehme ich, dass IOB gespielt hat und ein Tor geschossen hat!
    Hast du das Match gesehen?
    Falls ja, wie hat Iob gespielt?

    nein habe den match nicht gesehen, da ich ja unsre rappi-jona lakers unterstützen musste ;)
    job hat das 7.tor in der 56.minute geschossen.darum habe ich oben bei meinem beitrag die sternchen gesetzt.vielleicht steht auf dem visper-forum etwas über iob :)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Februar 2007 um 23:52

    Graben,Sierre, 16.02.2007 20:00


    HC Sierre-Anniviers - EHC Visp
    1:7 (0:1,0:5,1:1)
    Zuschauer: 4120
    Head-Schiedsrichter: Stricker Daniel; Linesman: Kaderli Roman, Kurt Mirco

    Tore Tore
    02:17 Lüssy Silvan
    (Bodemann Yanick)
    26:24 Schüpbach Marco
    (Lüssy Silvan)
    28:13 Brunold Alain
    (Lötscher Kevin, Triulzi Luca)
    28:41 Schüpbach Marco
    (Lüssy Silvan, Bodemann Yanick)
    34:07 Bodemann Yanick
    (Lüssy Silvan)
    38:51 Lötscher Kevin
    (Brunold Alain)
    52:55 Brown Christophe
    56:24 Iob Anthony ***
    (Gähler Stefan)

  • #79 @ HC Ajoie

    • TsaTsa
    • 16. Februar 2007 um 00:03

    Torszenen bei Biel-Ajoie
    Donnerstag, 15. Februar 2007, 15:02 Uhr - Martin Merk
    Eishockey-Fans können sich die Torszenen der NLB-Viertelfinal-Serie zwischen dem EHC Biel und dem HC Ajoie online als Video ansehen.
    Zu sehen sind diese auf der Website der Zeitung "Quoditien Jurassien" unter: https://www.eishockeyforum.at/www.lqj.ch/hca

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2007 um 17:17

    http://www.youtube.com/watch?v=FubOSoZItZE

    :D :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2007 um 12:55

    ZSC verpflichtet Martin Kariya
    Dienstag, 13. Februar 2007, 12:05 Uhr - Martin Merk
    Die ZSC Lions haben auf die kommende Saison hin Martin Kariya verpflichtet. Der 25-jährige Kanadier unterschrieb für ein Jahr bei den Zürchern.
    Martin Kariya ist einer der zwei jüngeren Brüder des NHL-Stars Paul Kariya. Auch der dritte im Bunde, Steve Kariya, der bei Frölunda (Schweden) in der Linie mit Martin Plüss spielt, wird mit dem Zürchern in Verbindung gebracht.

    Martin Karyia ist mit 16 Toren und 36 Assists der drittbeste Scorer der finnischen SM-Liiga. Damit hat er wesentlichen Anteil, dass die Espoo Blues derzeit mit dem siebten Rang die beste Klassierung seit vier Jahren inne haben. Mit Plus-14 hat er auch klar die beste Plus-/Minus-Bilanz im Team. Kariya leitete seine Karriere wie auch seine Brüder im US-amerikanischen Universitätenhockey bei der Universität Maine ein. Nach nur einer AHL-Saison verliess der den Kontinent und kam via Asienliga (Nikko/Japan) und Norwegen (Stjernen) vergangenen Sommer erstmals in eine Top-Liga. Die ZSC Lions charakterisieren ihren Wunschtransfer als schnellen Schlittschuhläufer mit starken Spielmacherqualitäten


    Roman Cechmanek in die Schweiz?
    Dienstag, 13. Februar 2007, 11:49 Uhr - Martin Merk
    Der tschechische Nationaltorhüter Roman Cechmanek könnte laut "Blick" in die Schweiz wechseln. Der Genève-Servette HC und der HC Fribourg-Gottéron sollen interessiert sein an einer Übernahme für die restliche Saison.
    Der 35-Jährige, der an sieben Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teilnahm, begann die Saison in Schweden bei Linköping und steht derzeit bei Trinec im Einsatz. Derzeit liegt man zwei Ränge vor einem Playoff-Platz. Bleibt dies so, wäre die Saison in vier Runden zu Ende. Ebenfalls Kandidaten sollen Marek Pinc (Vitkovice) und Jiri Trvaj (Znojmo) sein.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2007 um 08:01

    http://www.youtube.com/watch?v=0CCvGGNULVk

    unbedingt reinschauen.

    Grüässli TsaTsa

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