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Beiträge von TsaTsa

  • Transfergeflüster HCI Saison 2007/08

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 11:03
    Zitat

    Original von alex20ander
    Kim Collins, heuer Trainer des EHC Biel, hat dem HCI abgesagt.

    Somit bleiben scheinbar noch 3 Kanditaten über, Namen wurden von Hanschitz aber keine genannt, da scheinbar alle noch in Verhandlungen stecken mit anderen Vereinen.

    Alex

    Kim Collins zu Berlin?
    Dienstag, 17. April 2007, 10:10 Uhr - Martin Merk

    Der bei Biel nicht mehr erwünschte Trainer Kim Collins hat sich laut dem "Bieler Tagblatt" für den Trainerposten beim entthronten DEL-Titelverteidiger Eisbären Berlin beworben.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 10:29
    Zitat

    Original von mikeHobin

    "oida" ist eher im Osten gebräuchlich und
    bedeutet soviel wie "Alter" in "He Alter, wie geht's dir?"
    "oide" ist die weibliche Form davon, aber mit negativem Beigeschmack

    :) danke vielmals. darauf wäre ich jetzt gar nicht gekommen. habt schon komische wörter im dialekt. ok, wir schweizer sind da ja auch nicht besser. ;)

    grüässli TsaTsa

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 10:16

    :rolleyes: kann mir jemand das wort " oida " erklären? ;)

  • Witze

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 10:12

    Zitat des Tages

    von Paris Hilton

    "Ich habe nie gedacht, dass Leute für ihr Geld arbeiten müssen."

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 06:54

    Lugano wird gebüsst

    Montag, 16. April 2007, 20:21 Uhr - Medienmitteilung / Benjamin Bienz

    Die HC Lugano SA wird vom stellvertretenden Einzelrichter der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH, Oliver Krüger, für das ungebührliche Verhalten von Zuschauern mit einer Busse in der Höhe von CHF 25'000.- belegt. Anlässlich des Play-off-Viertelfinalspiels der Nationalliga A zwischen dem HC Lugano und den Kloten Flyers vom 5. März 2007 in Lugano wurde in der Curva Nord über längere Zeit ein grosses, im Stadion sichtbares Transparent mit der Aufschrift "Steinmann, la tua morte, la nostra giustizia" gezeigt.
    Nach Ansicht des stellvertretenden Einzelrichters habe der Satz auf dem Transparent ungebühhrlichen und ehrverletzenden Charakter. Es handle sich um ein verletzendes, bedrohliches, herabsetzendes, ja vernichtendes Werturteil, das jeglichen Respekt vermissen lasse. Das Transparent sei von den Sicherheitsleuten nicht bemerkt oder nicht als ungebührlich aus dem Verkehr gezogen worden. Weiter sei nicht erkennbar, dass der Sicherheitsdienst irgendwelche Bemühungen getroffen hätte, die Aktion zu unterbinden oder zu verkürzen. Zusammenfassend könne festgehalten werden, dass die Sicherheitskontrollen und die Inhaltskontrolle des Transparents nicht oder ungenügend erfolgt seien. Bei der Höhe der Busse gelte es zu beachten, dass es sich nicht um den ersten Verstoss der HC Lugano SA gegen das Reglement für Ordnung und Sicherheit handle. Es sei den Clubs zuzumuten, die Kontrollen der Fans derart zu gestalten, dass solche grosse Transparente entdeckt werden. Weiter sei beachtlich, dass die Ehrverletzung sehr schwer wiege. Todeswünsche gegen Richter der Verbandsjustiz seien nicht akzeptabel und müssen im Interesse einer unabhängigen Verbandsjustiz vermieden werden. Strafmildernd sei hingegen zu beachten, dass sich die Verantwortlichen der HC Lugano SA sowohl in der Presse wie auch dem Einzelrichter gegenüber umgehend entschuldigt haben, heisst es im Entscheid des stellvertretenden Einzelrichters Oliver Krüger.Anders gelagert sei der Fall "Konterfei Domenico Pittis". Es könne tatsächlich beweismässig als erstellt betrachtet werden, dass das entsprechende Portrait nicht an der Rückwand der Strafbank, sondern dahinter angebracht worden sei. Aus Sicht des stellvertretenden Einzelrichters könne in der Tat eher von einem Lausbubenstreich ausgegangen werden.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. April 2007 um 18:31

    scorpion 89
    habe was für dich herausgepickt über den robin breitbach ;)


    Robin Breitbachs Weg nach Moskau
    Von Martin Merk

    Ein langjähriger NLA-Spieler mit Schweizer Lizenz ist über die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM nach Moskau. Mit der Truppe des Ex-NHL-Profis Uwe Krupp kämpft Robin Breitbach von Genf-Servette um eine WM-Teilnahme und gab über Ostern sein Länderspieldebüt.

    Es war eine gelungen Probe für den WM-Aufsteiger Deutschland über Ostern in Riga. Nachdem man am Karfreitag in der letztjährigen WM-Halle Arena Riga noch die Landsmänner der Rockband Scorpions begrüsste, ging es zu zwei Länderspielen gegen das in der Weltrangliste höher eingestufte Lettland. Während die Letten fast vollzählig waren, gaben nicht weniger als zehn Spieler im jungen Team ihr Länderspieldebüt - darunter der Servettien Robin Breitbach. Er zeigte seine solide Leistung. "Ich war relativ ruhig, ich dachte ich wäre nervöser, da ich lange kein Spiel mehr bestritt", so der 25-Jährige, nachdem er vor fünf Wochen mit seinem NLA-Team aus dem Playoff-Viertelfinale ausschied.

    Kein Anruf von Krueger

    In der NLA ist er kein Unbekannter: Vor acht Jahren debütierte er mit den Kloten Flyers in der höchsten Liga, spielte danach für den HC Ambrì-Piotta und Genf-Servette in der NLA. Als Junior spielte er vor seiner Zeit in Kloten auch für den EHC Visp, wo er seine erste Eishockey-Lizenz löste. Dadurch gilt er in der NLA als Schweizer, obwohl er einzig den deutschen Pass besitzt. Für den Deutschen Eishockey-Bund nahm er bereits an zwei U18-Weltmeisterschaften teil. Regeltechnisch könnte er zur Schweizer Nationalmannschaft wechseln, sobald er den Schweizer Pass erhalten würde, doch wurde er diesbezüglich noch nicht angefragt. "Nein, ich hatte noch nie einen Anruf von Ralph Krueger", so der gebürtige Hamburger, während einer seiner Teamkollegen "Chuchichäschtli" nachrief. Der 195 cm grosse und 106 kg schwere Breitbach fällt als physisch starker Spieler auf. "Meine Stärke ist die Defensive. In den Spielen wurde ich vor allem bei fünf gegen fünf und fünf gegen vier eingesetzt", so Breitbach. Auch als kampfstark fiel er auf, als er in seinem zweiten Spiel vom ukrainischen Schiedsrichter nach einer kleinen Rauferei für 14 Minuten in die Kühlbox geschickt wurde. Eiszeit erhielt er in der zweiten Linie regelmässig. Für Breitbach geht es damit aufwärts: 2004/05 verpasste er die gesamte Saison nach einer Knieoperation, 2005/06 beklagte er eine Schulterverletzung. "Es war nun meine erste Saison, in der ich voll durchspielen konnte", sagte Breitbach.

    Gute Noten von Uwe Krupp

    Ob Breitbachs Saison mit der WM-Teilnahme in Moskau gekrönt wird? Einige Verteidiger wie Sacha Goc, Andreas Renz und nun auch sein Linienpartner aus Riga, Rainer Köttstorfer, fallen für die WM aus. "Wir suchen nach neuen Spielern in der Abwehr. Breitbach hat sich gut empfohlen und bleibt vorerst im Team", sagte der Nationaltrainer Uwe Krupp nach seinen beiden ersten Spielen gegen Lettland, wovon eines im Penaltyschiessen verloren ging, das andere 3:1 gewonnen wurde. Der frühere NHL-Profi, der für Buffalo, die New York Islanders, Québec, Colorado, Detroit und Atlanta 810 Spiele in der weltbesten Liga bestritt, ist voller Lobes für seinen neuen Schützling. "Er spielte solid, macht wenig Fehler, ist gross und nützt seine Reichweite gut", so der um einen Zentimeter grössere Bundestrainer. Einfach wird Breitbachs Kampf im WM-Kader allerdings nicht: Bislang fehlten noch die Spieler der vier DEL-Halbfinalisten. Doch wenn der Servettien so weiter macht, könnte er es bis nach Moskau schaffen. Nur eins bliebe ihm verwehrt: Dieses Jahr dürfte es nicht zu einem Aufeinandertreffen auf die Schweiz kommen an der WM, weshalb man sich zu zwei Vorbereitungsspielen in Herisau und Rapperswil treffen wird.

  • Salzburg Meister der Saison 2006/2007

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 17:38
    Zitat

    Original von Scorpions_89


    naja, was ich so in letzter Zeit gehört hbae, das Jeff Tory nach Österreich wechselt, naja, ab und zu holen die ja mal gute Spieler, aber sonst gehen eher die alten Ausländer nach Österreich, die dann nochmal was neues kennenlernen wollen. Was mir halt an Österreich nicht gefällt sind die alten maroden Hallen. Einen Francois Methot oder Nathan Robinson können sich die Österreicher haöt nicht leisten, aber ich merke auch, das die Spieler, die nach Österreich wechseln qualitativ besser werden. Siehe letzte Saison Graz oder wer das war, die haben doch mächtig in Deutschland geshoppt, Guillet und so, aber das Österreich immer mehr mit Slowenien kooperieren finde ich sehr gut! Ich habe mich hier halt angemeldet um mal zu sehen wie das Eishockey in Österreich wahrgenommen wird und man hier über andere Nationen redet! Ein bisschen kritisieren sollte man schon dürfen denke, ich. Es ist ja auch sehr fragwürdig das in Deuscthland so viele Ausländer spielen, also bitte, auch in der DEl gibts noch Handlungsbedarf, auch wenn die Infrastruktur ( moderne Hallen) bis auf wenige Ausnahmen schon perfekt sind. :)


    ok akzeptiert ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 17:22

    naja, eine topliga hängt nicht nur allein von der halle ab. was nützt eine moderne halle und keiner geht hin, weil die mannschaft nicht top ist?
    siehe Basel, letzte saison zürich. siehe bern, nicht die modernste aber immer bumsvoll.
    zu robin breitbach kann ich nicht sehr viel sagen. eher unauffällig, was ja auch nicht immer schlecht ist.

  • Salzburg Meister der Saison 2006/2007

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 17:02
    Zitat

    Original von Scorpions_89
    LOOOOOL, jajaja der österreichische Humor :D :D :D
    naja, aber besonders schön und schnell ist das Eishockey ja nicht in eurer Liga, deshalb schaue ich mir das nicht so gerne an und dann kann man den Namen schonmal falsch schreiben ;) ;) ;)

    aber warum meldest du dich denn hier überhaupt an, wenn dir das österreichische eishockey nicht passt? sorry das verstehe ich nicht. ?(
    und zum schönen eishockey, schön eishockey spielen ist nix, bringt nix......
    mir gefällt das österreichische eishockey eigentlich gut, ähnelt ein bisschen dem unsrigen. und die österreicher haben fortschritte gemacht und könnten auch noch schneller werden ;)
    aber schnell ist die DEL von dem her auch nicht gerade. sorry . ;)
    aber wir hatten auch schon spieler aus der DEL, die das tempo nicht mithalten konnten. eine ausnahme war da Brandon Reid von den Freezers. der war warscheinlich von geburt an schnell :)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 16:53

    teilweise gebe ich dir recht.
    eben, wir sind ein kleines land und kleine städte mit ausnahmen von zürich und bern. diese haben ja auch dementsprechende hallen zur verfügung. man siehe bei bern, wo europaweit die meissten zuschauer haben.
    und wegen des geldes, man muss halt haushalten können. gut es gibt auch clubs die ihr budget reichlich überzogen haben, indem sie wahllos spieler kauften um sie dann später an andere clubs auszuleihen oder man schickte sie in die DEL usw.
    aber es braucht halt auch einen cleveren manager dazu. den haben wir zum glück in rappi.
    und eben. vergleichen kann man die NLA schon mit der DEL oder andere skandinavische clubs. aber die NLA finde ich, ist eine spezielle liga, nicht wegen des geldes, da haben uns die russen den rang schon lange abgelaufen. einfach von der spielweise her, das umfeld, die fans........einfach alles ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 15:58
    Zitat

    Original von Scorpions_89
    Respekt! Was so ein kleines Land mit so kleinen Städten so zustande bringt, das finde ich ja schon bewundernswert! Ich denke die NLA ist zuzeit sogar leicht stärker als die DEL, aber wir Deutschen haben mehr Potenzial in der Zukunft! ;)
    Brimanis und Herperger aus der NLA zu den Scorpions yeahhhh 8))

    ja, danke für das kompliment :)
    potenzial in der zukunft, naja ich weiss nicht. nichts destotrotz stufe ich ich die NLA stärker ein als die DEL. ausserdem spielen praktisch mehr ausländer als deutsche in eurer liga, von den jungen deutschen wird ja kaum einer mit einbezogen. damit kann ich mich nicht so anfreunden. die jungen sollten das potenzial sein.
    Herperger ist ein guter mann, hatte am anfang startschwierigkeiten und kam mit der zeit in den lauf.
    Brismanis ist ein strafenkönig und ein bisschen schwerfällig, zu langsam für die NLA.
    ich denke, niemand wird die beiden vermissen, solange spieler wie Daigle, Gamache, Berglund und wie sie alle heissen in unserer liga spielen. ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 15:15

    Jaja vincente. das habe ich auch gedacht, als dieser "blaue schirmständer" vor einigen jahren in umlauf kam. :)

  • Salzburg Meister der Saison 2006/2007

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 13:31

    Salzburg 6. Teilnehmer in Lugano
    Dienstag, 10. April 2007, 13:10 Uhr - Martin Merk
    Der österreichische Meister Red Bulls Salzburg nimmt als sechste Mannschaft an der Electro Oil Trophy in Lugano und Bellinzona teil.
    Weitere Teilnehmer am Turnier vom 29. August bis 2. September sind der HC Lugano , HC Ambrì-Piotta , die ZSC Lions , HV 71 Jönköping (Schweden) und Jokerit Helsinki (Finnland).

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 12:23
    Zitat

    Original von eisbaerli
    so verschieden sind eben geschmäcker ;)

    es gab sehr viele die sogar weitergingen als ich und es als bestes spiel der saison in der ch einstuften

    na klar, das soll ja auch so sein, mit den verschiedenen geschmäcker :) sonst hätte man ja keinen gesprächsstoff mehr ;)

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 12:08

    da hat mir aber das spiel vom vergangenen samstag besser gefallen. rein von der intensivität und kreativität des spieles und auch von der stimmung her. das habe ich gestern von beiden mannschaften vermisst.

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 10. April 2007 um 06:49

    Der HC Davos ist Schweizer Meister 2007
    09-04-07 18:31
    Alter: 12 hrs


    VON: PHILIPP MÜRNER

    Der HCD schlägt den SCB mit 1:0

    Captain Marc Gianola

    Die finale Partie zwischen den beiden besten Eishockeyteams der Schweiz begann ausgeglichen. Für das erste Ausrufezeichen des HCDs war Andres Ambühl in der 4. Minute besorgt. Drei Minuten später konnte auch der SCB erste Akzente setzen. Doch wie Ambühl zuvor scheiterte auch Thomas Ziegler. In der Folge nahmen die Davoser das Heft in die Hand. Allen voran die Linie um Josef Marha konnte sich einige Male gut in Szene setzen. Etwas Zählbares schaute aber weder für die Davoser, noch für die Berner, die ebenfalls zu einer guten Möglichkeit durch Gamache (13’) kamen, nicht heraus. So endete der erste Abschnitt torlos.

    Im zweiten Abschnitt glich sich das Geschehen mehr und mehr aus. Der SCB schien das Rezept gegen den stürmischen HCD nun gefunden zu haben. Einzig in der 23. Minute schwamm die SCB-Abwehr, als die Linie um Peter Guggisberg gleich mehrere Male gefährlich vor dem SCB-Tor auftauchte. Das Team von John van Boxmeer konnte seinerseits einige offensive Glanzpunkte setzen. Doch die SCB-Stürmer Bärtschi (22’), Bordeleau (26’) und Gamache (36’) agierten zu wenig kaltblütig und scheiterten jeweils an Jonas Hiller. Das Finalspiel blieb somit auch im Mittelabschnitt ohne Torerfolg.

    Das 1:0, das bereits in der ganzen Serie eine vor entscheidende Rolle einnahm, schien nun auch dieses Mal überaus wichtig. In der 42. Minute zappelte das Tornetz hinter Jonas Hiller dann tatsächlich. Zum Leidwesen der vielen mitgereisten SCB-Fans war es hingegen nur das Aussennetz, das Patrik Bärtschi traf. Rund drei Minuten später sollte sich die verpasste SCB-Chance rächen. Robin Leblanc fasste sich in der 45. Minute nämlich ein Herz und erzielte mittels präzisem Handgelenkschuss das 1:0. Die ausverkaufte Vaillant-Arena schien nach diesem Tor regelrecht zu explodieren. Gerade Robin Leblanc, der während des Playoff-Viertelfinals gegen die ZSC Lions aus der Aufstellung gekippt und durch jüngere Spieler ersetzt wurde, brach im entscheidenden Finalspiel den Bann. Der kurze Schockzustand des SCBs hätten die Davoser fast noch zum 2:0 ausnützen konnten. Doch die Topchancen von Andres Ambühl konnte Marco Bührer magistral zunichte machen. Mit dem Titel vor Augen agierten die Davoser nun etwas defensiver. Dies sollte sich auszahlen. Erst 10 Sekunden vor Schluss besass der SCB noch eine valable Ausgleichschancen. Doch Jonas Hiller parierte auch diesen Schuss und holte sich in seinem vorerst letzten Spiel in der Schweiz nicht nur den Meistertitel, sondern auch einen Shutout.

    Dank dieses 1:0-Sieges holt sich der Hockeyclub Davos den 28. Meistertitel in der Vereinsgeschichte. Der Grund für diesen Erfolg im letzten Spiel liegt in der grossen Geduld des HCDs. Auf die Frage, wie er das Team auf dieses Spiel eingestellt hat, hielt sich Meistertrainer Arno del Curto bedeckt:“Das bleibt mein Geheimnis, aber es gibt verschiedene Tricks, die etwas taugen.“ Der SCB muss sich seinerseits mit dem Vizemeistertitel zufrieden geben. Trotz der Niederlage ist SCB-Stürmer André Rötheli, der mit diesem Spiel seine Karriere beendet hat, mit dem Geleisteten zufrieden:“Ich denke wir können uns auch als Sieger fühlen. Wir haben immerhin das 7. Spiel im Playofffinale gegen einen super Gegner erreicht.“ Eines ist klar: Nicht nur der HC Davos ist Sieger dieser Saison, sondern auch die ganze Eishockey-Schweiz. Noch selten gab es eine so spannende und intensive Finalserie wie in diesem Jahr.

    Telegramm:
    HC Davos – SC Bern 1:0 (0:0,0:0,1:0)
    Valliant Arena 7’080 Zuschauer (ausverkauft)
    Schiedsrichter: Kurmann
    Linesmen: Wehrli, Wirth

    Tor:
    44:21 Leblanc (Taticek)

    Strafen:
    09 mal 2 Minuten gegen den HC Davos
    08 mal 2 Minuten gegen den SC Bern

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 9. April 2007 um 18:45

    HC Davos holt Schweizermeistertitel !

    Montag, 9. April 2007, 18:10 Uhr - Benjamin Bienz
    Dank einem 1:0-Sieg gegen den SC Bern wird der HC Davos Schweizermeister. Den entscheidenden Treffer erzielte Robin Leblanc in der 45. Minute.
    Bericht folgt......

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 8. April 2007 um 08:41

    Bern erzwingt "Finalissima"

    EISHOCKEY - Der Playoff-Final zwischen dem HC Davos und dem SC Bern erlebt eine "Finalissima", nachdem der SCB mit einem 2:1-Heimsieg die Best-of-7-Serie zum 3:3 ausgleichen konnte. Damit kommt es am Montag in Davos zum alles entscheidenden 7. Spiel.

    Die Anzahl der Strafen und das bessere Powerplay entschieden die sechste Partie zugunsten der Berner. Verteidger Jobin traf im Startdrittel bei doppelter Überzahl zur 1:0-Führung für den SCB, Topskorer Gamache gelang in der 44. Minute bei 5 gegen 4 Feldspielern das vorentscheidende 2:1. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Bündner war Leblanc besorgt, der in der 17. Minute einen Penalty souverän verwertete.

    Die 16 789 Zuschauer in der einmal mehr restlos ausverkauften BernArena bekamen ein sehr intensives und temporeiches Spiel zu sehen. Besonders nach dem 2:1 wogte das Spiel hin und her. Beiden Teams bot sich mehrmals die Gelegenheit für weitere Treffer.

    Dank dem 2:1 blieb der SCB auch im neunten Playoff-Heimspiel siegreich. Damit kommt es am Pfingstmontag um 16 Uhr in Davos zur grossen Finalissima der beiden besten Teams der Qualifikation.

    Das Telegramm:

    Bern - Davos 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)

    BernArena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Simmen/Sommer. - Tore: 9. Jobin (Dubé, Gamache/Ausschlüsse Jan von Arx, Ambühl) 1:0. 17. Leblanc (Ausschluss Guggisberg!) 1:1 (Penalty). 44. Gamache (Bordeleau, Dubé/Ausschluss Benak) 2:1. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Gerber) gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Gamache; Daigle.

    Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Jobin, Söderholm; Dominic Meier, Barinka; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann; Gamache, Dubé, Raffainer; Bärtschi, Daniel Meier, Philippe Furrer; Bordeleau, Rötheli, Berglund.

    Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Benak, Blatter; Winkler, Crameri; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Irgl, Marha, Burkhalter; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Ambühl, Sarault.

    Bemerkungen: Bern ohne Corsin Camichel, Landry (beide verletzt), Perrott, Hubacek, Berger (alle überzählig). Davos ohne Andreas Furrer (krank), Taticek, Baumann, Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger, Heberlein (alle überzählig). Timeout: 48. Bern. 52. Davos. Davos ab 59:18 ohne Goalie.

    07.04.2007


    ---------------------------

    Tigers schaffen den Klassenerhalt


    EISHOCKEY - Die SCL Tigers haben den Ligaerhalt gschafft. Die Emmentaler gewannen das fünfte Spiel der Best-of-7-Serie gegen NLB-Meister Biel 5:3 und bleiben damit in der Nationalliga A.

    Bis Mitte des Spiels konnten die Seeländer auf einen neuerlichen Auswärtssieg und damit auf eine Verlängerung der Serie hoffen. Die Bieler führten nach einem Doppelschlag durch Reber und Pasche in der 16. Minute 2:1, ehe Sutter bei Spielmitte ausgleichen konnte. Fünf Minuten später traf Siren zum 3:2 für die Tigers, die diesen Vorsprung fortan verteidigten und durch Miettinen (43.) und Liniger (55.) gar ausbauen konnten. Tremblays Anschlusstreffer in der Schlussminute kam zu spät.

    Die Tigers setzten sich damit zum zweiten Mal nach 1999 in der Ligaqualifikation gegen den Meister der zweithöchsten Spielklasse durch. Biel wartet seit nunmehr 12 Jahren auf den Wiederaufstieg in die NLA. Bereits 2004 (gegen Lausanne) und 2006 (gegen Fribourg-Gottéron) scheiterten die Seeländer an der letzten Hürde vor der Promotion.

    07.04.2007

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 6. April 2007 um 08:31

    Dank Sieg Nummer 3 – Davos einen Schritt näher am Meistertitel
    06-04-07 02:02
    Alter: 6 hrs


    VON: ANDREA STADELMANN


    Kategorie: Spielberichte NLA, HC Davos, SC Bern

    Der HC Davos schlägt den SC Bern zuhause mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0

    Telegramm:
    HC Davos – SC Bern 3:1 (1:1,2:0,0:0)
    Valliant Arena 7’080 Zuschauer (ausverkauft)
    Schiedsrichter: Reiber
    Linesmen: Mauron, Rebillard

    Tore:
    03:18 Sarault (Guggisberg, Marha)
    16:40 Bordeleau (Berglund)
    26:51 Daigle (Benak, R. vonArx/Ausschlüsse Gerber, Gamache)
    32:43 Marha (Wieser)

    Strafen
    11 mal 2 Minuten plus zwei Mal 10 Minuten (Sarault, Rizzi) gegen den HC Davos
    06 mal 2 Minuten plus zwei Mal 10 Minuten (Dubé, Steinegger) gegen den SC Bern

    Aufstellung:
    HC Davos: Hiller (Ersatz: Kindschi), Müller, Blatter, M. Wieser, D. Wieser, Marha, Gianola, Winkler, Sarault, Leblanc, Daigle, J. vonArx, Benak, Taticek, Guggisberg, Burkhalter, Crameri, Riesen, Rizzi, R. vonArx, Ambühl

    SC Bern: Bührer (Ersatz: Wegmüller), Steinegger, Furrer, Berglund, Gamache, Raffainer, Gerber, Jobin, Reichert, Rötheli, Rüthemann, Kobach, Do. Meier, Da. Meier, Bärtschi, Dubé, Söderholm, Th. Ziegler, Berger, Bordeleau, Barinka

    Bemerkungen:
    HC Davos: ohne Furrer (krank), Irgl, Heberlein, Baumann, F. Randegger und G.-A. Randegger (alle überzählig)

    SC Bern: ohne Camichel, Landry (beide verletzt), Hubacek, Perrott und R. Ziegler

    22. Minute: Pfostenschuss Jobin,
    55. Minute: Timeout SC Bern
    Bern zum Schluss 2x ohne Torhüter (57:10 - 58:15 und 58:23 – 59:40)

    Best Player:
    HC Davos: Jonas Hiller
    SC Bern: Sébastien Bordeleau

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 5. April 2007 um 07:26

    Früh übt's sich :)

    http://www.youtube.com/watch?v=7MCB714vRhI

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 4. April 2007 um 23:09

    http://www.youtube.com/watch?v=UGhegY4z_PE

    da gings aber auch übertrieben hart zur sache


    Drastische Strafen in Lettland
    Mittwoch, 4. April 2007, 22:30 Uhr - Martin Merk
    Der lettische Eishockeyverband reagiert mit drastischen Strafen auf die unrühmlichen Vorkomnisse beim Meisterschaftsfinale vom letzten Wochenende.
    Andrejs Lavrenovs (Ogre), der in der Schlussphase den letzten Torschützen Raimonds Danilics (Riga 2000) jagte und mit dem Stock ins Gesicht schlug, wurde für zwei Jahre aus dem Verkehr gezogen. Falls er in einem Gerichtsprozess schuldig gesprochen würde, erhielte er gar eine lebenslängliche Sperre. Danilics war anfänglich nicht ansprechbar, erlitt Verletzungen im Gesicht und eine Hirnerschütterung.

    Für je ein Jahr gesperrt wurden zudem Dmitrijs Kornilovs und Alexandrs Terjohins (beide Ogre), bis zum 15. Oktober Maris Gravitis (Ogre), Ronalds Ozolins, Renars Valters und Edijs Brahmanis (alle Riga 2000). Sie beteiligten sich an einer brutalen Schlägerei während des Spiels (Video), welche Ogre-Spieler unmittelbar nach dem Anspiel nach einem Gegentor eingeleitet hatten.

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 4. April 2007 um 19:21

    BernArena in Rekordzeit ausverkauft

    Die Kassenhäuschen der BernArena werden auch am Samstag nicht geöffnet. Die verbleibenden Tickets für das sechste Playoff-Finalspiel zwischen Bern und Davos waren gemäss SCB-Medienmitteilung innert neuer Rekordzeit ausverkauft.

    Zweieinhalb Minuten habe es gedauert, bis der Eishockeytempel in der Hauptstadt ausverkauft war. So etwas hat es noch nie gegeben. Für das vierte Finalspiel vom Samstag hatte es noch 16 Minuten gebraucht, bis die 16789 Tickets an die Fans gebracht wurden.

    Die ehemalige Allmend mit der beeindruckenden «Wand», wie die Stehrampe genannt wird, ist damit in dieser Spielzeit zum zwölften Mal ausverkauft.

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 4. April 2007 um 08:18

    SCB gleicht aus
    04-04-07 00:38
    Alter: 7 hrs

    VON: PHILIPP MÜRNER

    Das Team von John van Boxmeer gewinnt zuhause mit 3:2.

    Der SC Bern gewinnt dank einem fulminanten ersten Drittel gegen den HC Davos mit 3:2. Nach einer deutlichen 3:0-Führung nach 20 Minuten gerieten die Gastgeber nochmals ins Zittern. Yves Sarault (29’) sowie Loic Burkhalter (47’) sorgten dafür, dass die vierte Playoff-Finalpartie bis zum Schluss spannend blieb.

    Der SCB startete engagiert in diese Partie. Gleich von Beginn weg wurde geradlinig Richtung HCD-Tor gespielt. Zu der ersten wirklich guten Möglichkeit kamen jedoch nicht die Berner, sondern die Davoser. Ex-SCB-Spieler Yves Sarault scheiterte nach vier Minuten jedoch an Marco Bührer. Nach dieser vergebenen HCD-Chance übernahmen die Berner definitiv das Spieldiktat. Mit schnellem Kombinationsspiel kamen die Gastgeber immer wieder zu guten Möglichkeiten. Eine davon wurde von Nationalspieler Thomas Ziegler kaltblütig zum 1:0 (6’) ausgenutzt. Auch nach diesem Tor hielten die Berner das Tempo hoch - so hoch, dass sich die Davoser oft nur mit Strafen wehren konnten. Diese wurden den Gästen in der 9. und der 17. Minute zum Verhängnis. Nach neun Minuten konnte Toni Söderholm, nach 17 Minuten Rückkehrer Sébastien Bordeleau mit einem harten Weitschuss reüssieren. Die 3:0-Führung nach den ersten zwanzig Minuten war verdient, zeigten sich die Stadtberner in der Chancenauswertung doch deutlich verbessert.

    Der HCD, der im ersten Abschnitt enttäuschte, steigerte sich im zweiten Drittel. Plötzlich zelebrierte das Team von Arno del Curto das Tempohockey, das sie so gut beherrschen. Etwas Zählbares schaute jedoch lange nicht heraus, zu fahrlässig vergaben die Davoser (allen voran Burkhalter in der 23. Minute) ihre Chancen. In der 29. Minute zappelte das Netz hinter Marco Bührer aber dann doch noch. Yves Sarault verwertete ein feines Zuspiel von Petr Taticek. Den Bündern gab dieser Treffer noch mehr Schub. Wiederum Burkhalter (31’) sowie Riesen (37’) hätten im zweiten Drittel den Anschlusstreffer erzielen müssen. So blieb es hingegen beim 1:3.

    Im Schlussabschnitt änderte sich nicht am Geschehen. Der SCB wurde von den Davosern zunehmend in die Defensive gedrängt. Nach einem Lattenschuss von Robin Leblanc in der 44. Minute brachte der starke Loic Burkhalter nur Minuten später wieder Spannung in das Spiel. Er vollendete eine sehenswerte Powerplay-Kombination des HCDs zum 2:3. Die Davoser suchten nach dem Anschlusstreffer vehement den Ausgleich. Dank einem überragenden SCB-Goalie Marco Bührer brachte die wacklige SCB-Defensive den knappen Vorsprung aber über die Zeit.

    Matchtelegramm:

    03.04.2007 – BernArena, 16'789 Zuschauer (ausverkauft)

    SR: Kurmann / Wehrli / Wirth

    Tore:

    1:0 05:41 T. Ziegler (Reichert, Rüthemann)
    2:0 08:52 Söderholm (Dubé, Bärtschi) PP
    3:0 17:00 Bordeleau (Jobin, Gamache) PP
    3:1 28:40 Sarault (Taticek)
    3:2 46:23 Burkhalter (Riesen, Guggisberg) PP

    Strafen:

    8x 2 Minuten gegen SC Bern
    11x 2 Minuten gegen HC Davos

    Aufstellungen:

    SC Bern: M: Bührer (ET: M. Wegmüller); T. Söderholm, D. Jobin; M. Barinka, Dom. Meier; M. Steinegger, B. Gerber; R. Kobach, P. Furrer; S. Gamache, C. Dubé, P. Bärtschi; C. Berglund, S. Bordeleau, Dan. Meier; M. Reichert, T. Ziegler, I. Rüthemann; P. Berger, A. Rötheli, R. Raffainer


    HC Davos: J. Hiller (ET: F. Kindschi); M. Gianola, J. von Arx; V. Benak, F. Blatter; B. Winkler, G.M. Crameri; Müller; Riesen, von Arx, Guggisberg; Irgl, Marha, Sarault; D. Wieser, Rizzi, Baumann; Leblanc, Taticek, Ambühl; Burkhalter

  • Die Playoffs/Playouts

    • TsaTsa
    • 3. April 2007 um 23:14

    Biel meldet sich zurück
    03-04-07 22:51
    Alter: 1 min


    VON: CHRISTOPH PERREN

    Kategorie: NLA, SCL Tigers, NLB, EHC Biel

    Biel gewinnt in Langnau und verkürzt auf 1:2

    Die Bieler konnten heute wieder jubeln

    Die SCL Tigers verlieren im Schlussabschnitt vor 6'322 Zuschauern mit 2:5 (2:2,0:0,0:3) und müssen in der Serie die erste Niederlage einstecken. Kim Collins nahm gegenüber der 2:5-Niederlage vom letzten Samstag gleich drei Änderungen im Team vor. Jiri Slegr und Andreas Küng mussten den Platz für Eero Somervuori und Stefan Hellkvist räumen, sowie der Torhüter Marek Pinc für Kaspar Zgraggen. Diese Umstellung schien die Seeländer zu beflügeln und diese gingen dank Mathieu Tschantré (5. in Überzahl) und Kirby Law (18. in Unterzahl) zweimal im ersten Drittel in Front. Die Gastgeber glichen die Partie durch Claudio Neff (15.) und Marko Tuomainen (18.) bis zur ersten Pause zum 2:2 aus. Im Mitteldrittel liessen sich die beiden Torhüter Matthias Schoder (SCL Tigers) und Pascal Caminada (EHC Biel) nicht bezwingen und so musste das Spiel im letzten Drittel eine Entscheidung bringen. Alexandre Tremblay brachte genau nach 50 Spielminuten die Bieler erneut in Überzahl mit einem Tor in Führung. Nicht wie bei den ersten beiden Toren konnten die Tigers das Spiel nicht mehr ausgleichen und kassierten nur gerade weitere 21 Sekunden später das 2:4 durch Roger Rieder, der auch gleich noch für den 5:2-Endstand (57.) für den EHC Biel besorgt war.
    Die Emmentaler müssen am Donnerstag (19:45 Uhr) vor Bieler Puplikum eine Leistungssteigerung zeigen, ansonsten könnten die Seeländer zum 2:2 ausgleichen und die Serie damit neu lancieren.


    Telegramm
    SCL Tigers - EHC Biel 2:5 (2:2,0:0,0:3)
    Ilfishalle, Langnau i.E
    6'322 Zuschauer
    Schiedsrichter
    Reiber - Simmen/Sommer
    Tore
    04:33 0-1 Mathieu Tschantré (Fröhlicher/ Ausschluss Neff)
    14:16 1-1 Claudio Neff (Joggi, Sutter)
    17:07 1-2 Kirby Law (Thommen/ Ausschluss Werlen!)
    17:59 2-2 Marko Tuomainen (Toms, Holden)
    50:00 2-3 Alexandre Tremblay (Rieder/ Ausschluss Joggi)
    50:21 2-4 Roger Rieder (Peter)
    56:28 2-5 Roger Rieder (Peter)
    Strafen
    7x2 + 10 (Neff) Min gegen Langanu
    8x2 Min gegen Biel

  • kompliment für euer forum

    • TsaTsa
    • 3. April 2007 um 14:22

    naja, das war bei unserem forum auch so. jetzt ists vorbei und du hörst nix mehr von denen.
    das verbale wird momentan im hockeyfans.ch durchgeführt. da der meister 2007 noch ansteht.
    oder auf den langnauer und bieler foren. denke das ist normal und jede saison das gleiche. aber euer forum hat wirklich qualität. super :)
    und ich bin gerne hier :]

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