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Beiträge von TsaTsa

  • Russland mit 7 NHL Stars

    • TsaTsa
    • 25. April 2007 um 14:23

    Vorläufiger Kader Russland

    Nr. Name Position Alter Grösse Gewicht
    39 Maxim Sokolov Tor 27.05.1972 1,80 cm 88 kg
    40 Sergey Zvyagin Tor 17.02.1971 1,73 cm 79 kg
    2 Sergei Gusev Vert. 31.07.1975 1,88 cm 92 kg
    3 Alexander Karpovtsev Vert. 07.04.1970 1,89 cm 102 kg
    6 Denis Denisov Vert. 31.12.1981 1,83 cm 85 kg
    34 Sergey Vyshedkevich Vert. 05.05.1977 1,82 cm 90 kg
    37 Alexander Ryazantsev Vert. 15.03.1980 1,83 cm 97 kg
    45 Dmitri Kalinin Vert. 22.07.1980 1,89 cm 98 kg
    52 Andrey Markov Vert. 20.12.1978 1,89 cm 93 kg
    4 Vitaly Proshkin Vert. 08.05.1976 1,89 cm 99 kg
    13 Pavel Datsyuk Sturm 20.07.1978 1,79 cm 86 kg
    18 Evgeni Malkin Sturm 31.07.1986 1,91 cm 87 kg
    21 Alexander Kharitonov Sturm 30.03.1976 1,73 cm 78 kg
    23 Ivan Nepryaev Sturm 04.02.1982 1,88 cm 85 kg
    25 Victor Kozlov Sturm 14.02.1975 1,95 cm 104 kg
    27 Alexei Kovalev Sturm 24.02.1973 1,86 cm 102 kg
    29 Vladimir Antipov Sturm 14.01.1978 1,79 cm 92 kg
    61 Maxim Afinogenov Sturm 04.09.1979 1,81 cm 86 kg
    71 Ilya Kovalchuk Sturm 15.04.1983 1,88 cm 103 kg
    79 Alexei Yashin Sturm 05.11.1973 1,90 cm 99 kg
    81 Fedor Fedorov Sturm 11.06.1981 1,93 cm 103 kg
    8 Alexander Ovechkin Sturm 17.09.1985 1,87 cm 93 kg

    Teamchef
    Vladimir Krikunov

  • Witze

    • TsaTsa
    • 25. April 2007 um 11:57

    Die junge Braut ist ganz aufgeregt. Die Hochzeitsnacht naht. Sie fragt ihre Mutter: "Was soll ich in der Hochzeitsnacht bloss anziehen?"
    Die Mutter antwortet: "Am besten sind schwarze Dessous."
    Zur Sicherheit fragt die junge Braut auch noch ihre Schwiegermutter. Diese meint: "Am besten wirken weisse Dessous."
    Ganz verwirrt denkt sich die Braut: 'Am besten frage ich noch die Oma. Die ist alt und erfahren!'
    "Omi, was soll ich in der Hochzeitsnacht anziehen?"
    Darauf die Oma: "Die Knie musst du anziehen. Die Knie!"

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 25. April 2007 um 07:02

    Riskiert der EHC Biel den Ausschluss?
    Von Urs Berger

    Der Seeländer Klub versucht mit allen möglichen Mittel den Aufstieg in die Nationalliga A zu erreichen. Doch dabei ignorieren die Bieler eine mögliche Konsequenz. Und die Nationalliga hat erneut ein Imageproblem.

    Die Fakten scheinen allen Beteiligten klar zu sein. Doch die EHC Biel AG hat genug vom immer währenden Versuch in die Nationalliga A aufzusteigen. Durch ein Nadelöhr, das von der Mehrheit der Nationalliga-Gesellschafter bewilligt wurde. Nun versuchen die Seeländer mit einer zivilrechtlichen Klage vor dem Gericht zum erhofften Erfolg zu kommen. Hockeyfans.ch hat die bisherigen Fakten zusammen getragen und die Auswirkungen auf die Liga aufgelistet.

    Position EHC Biel Position NL GmbH Auswirkungen
    Antrag EHC Biel AG am 17. Juni 2006: Abschaffung des direkten Auf- und Abstieges unter Beibehaltung der Kriterien Wirtschaft, Finanzen, Infrastruktur und Management/Logistik. Die Gesellschafterversammlung lehnt beide Anträge der EHC Biel AG mit 23:37 respektive mit 23:34 Stimmen ab. Beide Abstimmungen wurden geheim durchgeführt. Wie im April 2005 haben die Gesellschafter das ansinnen abgelehnt. Danals versuchten sich der Lausanne HC und der HC Thurgau in der jeweiligen Liga zu halten. Im April 2005 wurde zudem ein Leitbild beschlossen, in welchem ab der Saison 2007/08 die Bandbreite beider Ligen definiert wurde.
    Die im Leitbild enthaltenen Grund- und Leitsätze sind für die Schweizerische Eishockey Nationalliga GmbH (NL GmbH), deren Geschäftsleitung sowie für die Gesellschafter ab der Saison 2007/08 und bis auf weiteres gültig und verbindlich. (aus dem Leitbild der NL-GmbH vom 27. April 2005) NLA bei 12 Mannschaften. Am Ende der Saison 2006/07 ein oder kein Absteiger aus der NLA in die NLB aus sportlichen Gründen (Liga-Qualifikation). (aus dem Spielreglement der Saison 2006/07) Das Leitbild definiert die Bandbreite der beiden Ligen und ist erst ab der Saison 2007/08 gültig. Das Spielreglement hingegen ist für Saison 2006/07 verbindlich verabschiedet worden. Den Gesellschaftern war der Spielmodus bekannt. Der EHC Biel will nun versuchen, das Spielreglement dem Leitbild unterzuordnen. Dabei gehen sie den Weg über den Lizenzausschuss.
    Der EHC Biel gibt ein Gutachten in Auftrag, in welchem festgestellt wird, dass der EHC Biel durchaus Chancen hat, sich auf dem kartellrechtlichen Weg durchzusetzen. In Frage gestellt wird jedoch, ob ein Vorgehen in Sachen Lauterkeits- und gesellschaftsrechtlicher Klage erfolgversprechend sein wird oder nicht. Die NL-Führung unter Marc Furrer und Denis Vaucher stellen sich auf den Standpunkt, dass die Klage der EHC Biel AG keine grosse Chance haben wird. Noch sind die Auswirkungen auf die Nationalliga GmbH nicht abzusehen. Egal ob die EHC Biel AG klagt oder nicht. Sicher ist nur, dass beide Seiten zu den Verlierern gehören können.


    In den letzen Jahren hat der Nationalliga-B-Klub EHC Biel versucht, in die Nationalliga A aufzusteigen. Doch immer wieder scheiterte der Seeländerklub daran. Diesen Missstand gilt es nun aus Sicht der Seeländer zu beheben. Aus diesem Grund hat man zu erst ein Gutachten in Auftrag gegeben, in welchem festgestellt wurde, dass der Gesellschafter Biel durchaus Chancen hätte, bei einer entsprechenden Klage Erfolg zu haben. Parallel zur Klage wird man versuchen, via den Lizenzausschuss die Spielberechtigung in der Nationalliga A zu erlangen. Beides zusammen kann erfolgsversprechend sein, birgt aber auch gewisse Gefahren in sich. Eine der Gefahren verbirgt sich in einer möglichen Abstrafung der anderen Mitglieder. Diese können mit einer Zweidrittelmehrheit den Ausschluss des EHC Biels aus der Liga verlangen. Dies wäre jedoch die schlimmste aller möglichen Varianten. Voraussichtlich wird den Seeländern von der Ligaführung ein Vorschlag gemacht, welcher darauf hinausgeht, dass die Liga auf vierzehn Teams aufgestockt wird. Damit wäre man dem Anliegen des EHC Biels nachgefolgt. Doch noch ausstehend ist, wie man den Auf- oder Abstieg aus der Nationalliga regeln wird. Hier scheint die neue Nationalliga-Führung unter Marc Furrer und Dennis Vaucher gesprächsbereit zu sein.

    Spiel mit dem Feuer

    Keine Frage, das Vorgehen des EHC Biels ist nicht ganz lupenrein und ein Spiel mit dem Feuer. Doch aus verschiedenen Winkeln betrachtet kann man dieses Vorgehen der Bieler durchaus nachvollziehen. Dennoch kann sich der EHC Biel den folgenden Fragen nicht entziehen:

    Entspricht das Stadion den Anforderungen eines Nationalliga-A-Klubs?
    Ist die Sicherheit der Zuschauer im Stadion gewährleistet?
    Kann man in der Region Biel genügend Gelder auftreiben, um den Klub zu finanzieren?
    Verträgt die Nationalliga A einen dritten Berner Klub?

    Erst wenn der EHC Biel alle vier Fragen mit gutem Gewissen mit Ja beantworten kann, dann kann man sich Gedanken um einen Aufstieg machen. Nur ein kleines Zweifeln sollte die Beteiligten zu einem Marschhalt bewegen und innehalten. Innehalten hätte auch die Führung der Bieler können, bevor sie sich auf die Veröffentlichung des Gutachtens des Kartellrechts-Professor Dr. Marbach gemacht hätten. Dort haben die Bieler einen Fehler gemacht, der vielen Nationalliga-Klubs in den falschen Hals geraten ist. So riskiert nun der EHC Biel einen möglichen Ausschluss aus der Liga. Doch soweit muss es nicht kommen. Die neue Liga-Führung unter Marc Furrer und Denis Vaucher scheinen einen liberaleren Weg gehen zu wollen als dies unter den Vorgängern Franz A. Zölch und Kurt Locher der Fall gewesen ist. Denn für alle Beteiligten steht vieles auf dem Spiel. Doch der EHC Biel spielt dabei am meisten mit dem Feuer. Hoffen wir, dass er sich nicht zu sehr verbrennt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. April 2007 um 06:59

    au: Varada für Tuomainen?
    Mittwoch, 25. April 2007, 5:13 Uhr - Martin Merk

    Die SCL Tigers werden laut "Blick" den Tschechen Vaclav Varada für zwei Jahre plus Option unter Vertrag nehmen.
    Varada spielte beim Meister HC Davos und erzielte in 25 Spielen 6 Tore und 4 Assists. Seit Januar fehlte der Flügelstürmer nach einem Kreuzbandriss. Er wird den schwachen Marko Tuomainen ersetzen. Er soll zum NLB-Meister EHC Biel , wobei die Tigers einen Teil des Salärs übernehmen müssen. Dafür wollen sie von den Seeländern den Verteidiger Jörg Reber übernehmen. Der frühere NLA-Profi spielt seit 2001 für Biel.

  • A-WM 2007 in Russland im TV (ORF,ORF SP +, DSF, Premiere)

    • TsaTsa
    • 24. April 2007 um 11:35

    Eishockey

    Spielplan

    22.04.2007 | 07:15:08

    Vom 27. April bis zum 13. Mai brennt das Eis in Russland. Wir sagen ihnen, wann welche Teams um´s Weiterkommen kämpfen.

    Vorrunde

    27.04.2007
    Gruppe B USA - AUT 14.15 Mytischi
    Gruppe D UKR - FIN 15:15 Moskau
    Gruppe B BLR - CZE 18:15 Mytischi
    Gruppe D RUS - DEN 19:15 Moskau
    28.04.2007
    Gruppe A SUI - LAT 14:15 Moskau
    Gruppe C GER - CAN 14:15 Mytischi
    Gruppe A SWE - ITA 18:15 Moskau
    Gruppe C SVK - NOR 18:15 Mytischi
    29.04.2007
    Gruppe D FIN - DEN 14:15 Moskau
    Gruppe B CZE - AUT 14:15 Mytischi
    Gruppe D RUS - UKR 18:15 Moskau
    Gruppe B USA - BLR 18:15 Mytischi
    30.04.2007
    Gruppe A SUI - ITA 14:15 Moskau
    Gruppe C SVK - GER 14:15 Mytischi
    Gruppe A LAT - SWE 18:15 Moskau
    Gruppe C CAN - NOR 18:15 Mytischi
    01.05.2007
    Gruppe D DEN - UKR 14:15 Moskau
    Gruppe B AUT - BLR 14:15 Mytischi
    Gruppe D FIN - RUS 18:15 Moskau
    Gruppe B CZE - USA 18:15 Mytischi
    02.05.2007
    Gruppe A ITA - LAT 14:15 Moskau
    Gruppe C NOR - GER 14:15 Mytischi
    Gruppe A SWE - SUI 18:15 Moskau
    Gruppe C CAN - SVK 18:15 Mytischi


    Zwischenrunde

    03.05.2007
    Gruppe E 2A - 2D 14.15 Moskau
    Gruppe F 2B - 2C 14:15 Mytischi
    Gruppe E 3D - 1A 18:15 Moskau
    Gruppe F 3C - 1B 19:15 Mytischi
    04.05.2007
    Gruppe F 1C - 3B 14:15 Moskau
    Gruppe E 1D - 3A 18:15 Moskau
    05.05.2007
    Gruppe E 2A - 3D 14:15 Moskau
    Gruppe F 2B - 3C 14:15 Mytischi
    Gruppe E 2D - 3A 18:15 Moskau
    Gruppe F 1B - 2C 18:15 Mytischi
    06.05.2007
    Gruppe E 1D - 2A 14:15 Moskau
    Gruppe F 2C - 3B 14:15 Mytischi
    Gruppe E 1A - 2D 18:15 Moskau
    Gruppe F 1B - 1C 18:15 Mytischi
    07.05.2007
    Gruppe E 3A - 3D 14:15 Moskau
    Gruppe F 3B - 3C 14:15 Mytischi
    Gruppe E 1A - 1D 18:15 Moskau
    Gruppe F 1C - 2B 18:15 Mytischi

    Finalrunde

    09.05.2007
    Viertelfinal1 14:15 Moskau
    Viertelfinal 2 18:15 Moskau
    10.05.2007
    Viertelfinal 3 14:15 Moskau
    Viertelfinal 4 18:15 Moskau
    12.05.2007
    Halbfinal 1 14:15 Moskau
    Halbfinal 2 18:15 Moskau
    13.05.2007
    Spiel um Platz 3 14:15 Moskau
    Final 18:15 Moskau
    -------------------------------------------------

    dazu gibt's auch modus änderungen

    Modus

    22.04.2007 | 07:14:56

    Im Rahmen der Eishockey-Weltmeisterschaft 2006 in Riga wurden einige Veränderungen beschlossen, die 2007 erstmals in Kraft treten.

    So wurden die Gruppeneinteilungen erstmals nach der IIHF-Weltrangliste und nicht nach dem Losverfahren vorgenommen. Ausserdem wird es erstmals bei Eishockey-Weltmeisterschaften in den Vorrundenspielen 3 Punkte für einen Sieg geben.

    Sollte ein Vorrundenspiel nach 60 Spielminuten unentschieden stehen, folgt eine fünfminütige Verlängerung mit vier Spielern pro Team und ggf. ein Penalty-Schiessen. Der Sieger nach Verlängerung oder Penalty-Schiessen erhält 2 Punkte, der Verlierer 1 Punkt für das Unentschieden nach 60 Spielminuten. Eine Niederlage in regulärer Spielzeit bringt 0 Punkte.

    In der Vorrunde treten in vier Gruppen (A bis D) jeweils vier Teams gegeneinander (jeder gegen jeden) an. Die besten Drei einer jeden Gruppe qualifizieren sich dann für die Zwischenrunde, die sich aus zwei Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften zusammensetzt. Die jeweiligen Tabellenletzten der vier Vorrunden-Gruppen spielen eine Relegationsrunde (jeder gegen jeden) aus. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die WM 2008 in Kanada, während die beiden Letztplatzierten durch die Aufsteiger ersetzt werden und in die Division I absteigen.

    Die zwölf Teams in der Zwischenrunde nehmen ihre in der Vorrunde gewonnenen Punkte (nur gegen Mannschaften, die sich ebenfalls qualifiziert haben) mit und tragen drei weitere Partien aus. Die jeweils besten vier Teams der beiden Zwischenrunden-Gruppen (bei Punktgleichheit zählen zuerst die Spiele gegeneinander, danach die Tordifferenz und dann die Mehrzahl der erzielten Tore. Entscheidet keines dieser Kriterien, gibt es ein Penalty-Schiessen zwischen den beteiligten Mannschaften) qualifizieren sich für die Viertelfinals, die im K.o.-System über Kreuz ausgetragen werden (d.h. der Erstplatzierte der Zwischenrunden-Gruppe E spielt gegen den Vierten der Zwischenrunden-Gruppe F, der Zweitplatzierte der Zwischenrunden-Gruppe E gegen den Dritten der Zwischenrunden-Gruppe F, usw.).

    Die Sieger der vier Begegnungen qualifizieren sich für die beiden Halbfinals. Die Sieger der Halbfinals spielen im Finale den WM-Titel unter sich aus, die Verlierer treten im Spiel um Bronze gegeneinander an.

  • Definitives WM-Kader der Schweiz

    • TsaTsa
    • 23. April 2007 um 13:51

    WM-Kader

    Tor (3)
    David Aebischer (Montréal Canadiens)
    Jonas Hiller (HC Davos)
    Daniel Manzato (EHC Basel)

    Verteidiger (8)
    Goran Bezina (HC Genf-Servette)
    Severin Blindenbacher (ZSC Lions)
    Beat Forster (ZSC Lions)
    Beat Gerber (SC Bern)
    Steve Hirschi (HC Lugano)
    Martin Steinegger (SC Bern)
    Mark Streit (Montréal Canadiens)
    Julien Vauclair (HC Lugano)

    Stürmer (14)
    Andres Ambühl (HC Davos)
    Duri Camichel (EV Zug)
    Patric Della Rossa (EHC Basel)
    Paul Di Pietro (EV Zug)
    Sandy Jeannin (HC Lugano)
    Romano Lemm (Kloten Flyers)
    Thibaut Monnet (HC Fribourg-Gottéron)
    Thierry Paterlini (ZSC Lions)
    Marc Reichert (SC Bern)
    Ivo Rüthemann (SC Bern)
    Raffaele Sannitz (HC Lugano)
    Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron)
    Adrian Wichser (ZSC Lions)
    Valentin Wirz (HC Lugano)

  • A-WM 2007 in Russland im TV (ORF,ORF SP +, DSF, Premiere)

    • TsaTsa
    • 23. April 2007 um 12:59

    @ weinbeisser

    das ist schon ok. ähmmm......möchte mich da nicht mit fremden federn schmücken :( aber diese aufstellung habe ich anderweitig gepostet ;)

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 23. April 2007 um 07:05

    Deutschland mit Breitbach nach Moskau

    Sonntag, 22. April 2007, 15:06 Uhr - Martin Merk

    Deutschland hat nach der 1:5-Niederlage gegen die Schweiz in Rapperswil den Verteidiger Felix Petermann (Mannheim), tags zuvor bereits die Stürmer Roland Verwey (Krefeld) und Patrick Reimer (Düsseldorf) aus dem Kader gestrichen.
    Ins Kader kommen dafür noch Petr Fical und Aleksander Polaczek von Nürnberg. Den letzten Kaderschnitt für die WM überstanden hat der Servette-Verteidiger Robin Breitbach , der damit erstmals zum WM-Team gehört. Breitbach hat für Deutschland bislang einzig zwei U18-Weltmeisterschaften bestritten und debütierte erst vor zwei Wochen mit der A-Nationalmannschaft in den Testspielen. Die Deutschen treten diesmal ohne NHL-Profis an: Olaf Kölzig, Dennis Seidenberg und Marco Sturm sagten ab, während Jochen Hecht, Christian Ehrhoff, Marcel Goc und Christoph Schubert die erste Playoff-Runde überstanden haben.

    Nach der Niederlage in Rapperswil schlug der deutsche Nationaltrainer Uwe Krupp gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" Alarm: "«Ich glaube, dass die Zeit kommt, in der wir aussterben - wenn keine Veränderungen passieren. Wir werden mit dem jetzigen Modell des deutschen Eishockeys nicht in der Lage sein, uns noch lange zu halten." Der einstige Stanley-Cup-Sieger fordert die sofortige Reduktion der Ausländerzahl in der DEL von zwölf auf acht.

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 23. April 2007 um 07:02

    Skoda Cup 2008 in Lausanne?

    Sonntag, 22. April 2007, 14:47 Uhr - Martin Merk

    Laut "Le Matin" dürfte der Skoda Cup 2008 in Lausanne stattfinden. Nach drei Austragungen des Vierländerturniers in Basel möchte man den Spielort offenbar wegen den tiefen Zuschauerzahlen wechseln.
    Bereits nach dem diesjährigen Skoda Cup liess der SEHV einen Spielortwechsel offen. Schon damals wurden Andeutungen gemacht, dass der Skoda Cup in der westlichen Schweiz bleiben und als vierte Mannschaft der Aufsteiger Frankreich eingeladen werden könnte.

    ---------------------------------------


    St. Louis Blues wollen Hiller

    Der Davoser Meistergoalie Jonas Hiller , der sich als ungedrafteter Spieler einen NHL-Club sucht, wird ein Angebot der St. Louis Blues erhalten.
    Der in der Schweiz nicht unbekannte Blues-Trainer Andy Murray traf sich am Rande des Nationalmannschafts-Camp in Rapperswil mit dem Appenzeller. Er zweifle laut der "Sonntagszeitung" überhaupt nicht daran, dass man Hiller einen Vertrag anbieten werde.

    Bei den Blues ist derzeit der 34-Jährige Manny Legace Stammgoalie. Ein Nummer-2-Torhüter ist noch nicht bestimmt. Die Verträge von Curtis Sanford und Jason Bacashihua, den Nummern zwei und drei, laufen aus. Einzig der 21-jährige Tscheche Marek Schwarz, der im Farmteam eingesetzt wurde, steht neben Legace bislang unter Vertrag im System der Blues. "Für Hiller wäre es bei uns eine optimale Situation", äussert sich Murray.

  • A-WM 2007 in Russland im TV (ORF,ORF SP +, DSF, Premiere)

    • TsaTsa
    • 23. April 2007 um 06:55

    Eishockey-WM im TV

    FR 27.04. 14.05h ORF1 Österreich-USA
    FR 27.04. 18.10h DSF/ORF SPORT+ Tschechien-Weissrussland
    SA 28.04. 14.00h SF2 Schweiz-Lettland
    SA 28.04. 14.00h ARD/ORF SPORT+ Deutschland-Kanada
    SA 28.04. 18.10h DSF Schweden-Italien
    SO 29.04. 14.10h DSF/ORF1 Tschechien-Österreich
    SO 29.04. 18.10h ORF SPORT+ USA-Weissrussland
    MO 30.04. 14.00h SF2 Schweiz-Italien
    MO 30.04. 14.10h ZDF/ORF SPORT+ Deutschland-Slowakei
    DI 01.05. 14.10h ORF1 Österreich-Weissrussland
    DI 01.05. 18.10h ORF SPORT+ Tschechien-USA
    MI 02.05. 14.10h ZDF Deutschland-Norwegen
    MI 02.05. 18.00h SF2 Schweiz-Schweden
    MI 02.05. 18.10h ORF SPORT+ Kanada-Slowakei
    DO 03.05. 18.10h DSF Zwischenrunde 3D-1A o. 3C-1B (wohl DEN-SWE)
    FR 04.05. 18.30h DSF Zwischenrunde 1D-3A (wohl RUS-LAT)
    SA 05.05. 18.10h DSF Zwischenrunde 2D-3A o. 1B-2C (wohl FIN-LAT o. CZE-SVK)
    SO 06.05. 14.10h DSF Zwischenrunde 1A-2D o. 1B-1C (wohl SWE-FIN o. CZE-CAN)
    MI 09.05. 18.10h DSF 2. Viertelfinale
    DO 10.05. 18.10h DSF 4. Viertelfinale
    SA 12.05. 13.10h DSF 1. Halbfinale
    SA 12.05. 18.30h DSF 2. Halbfinale (Live-Einstieg)
    SO 13.05. 20.15h DSF WM-Finale (zeitversetzt in voller Länge)


    Bemerkungen:

    -SFzwei/TSI2/TSR2 übertragen alle Spiele der Schweiz

    -ARD/ZDF übertragen alle Spiele Deutschlands

    -ORF1 überträgt alle Spiele Österreichs

    -Das DSF hat Rechte für alle Spiele ohne deutsche Beteiligung. Sie behandeln aber die WM äusserst stiefmütterlich. Die mickrigen 3 Vorrundenspiele sind erst noch nicht gerade der Hit. Während den ganzen 2 Wochen haben Handball-Bundesliga und sogar die 2. Fussball-Bundesliga Priorität, wie auch andere übliche DSF-Sendungen. So wird sogar das Finale wegen "Hattrick - Die 2. Bundesliga" nur zeitversetzt übertragen !?!? Das DSF besitzt leider auch noch die Rechte für die WM 2008 in Kanada. Danach hoffe ich auf Premiere

    -Wichtig: DSF deckt ja 2 Viertelfinals ab. Ich vermute aber, dass wir alle Viertelfinals sehen können. Dank TSI2 und/oder TSR2. Das WM-Finale wird sicherlich auch von TSI2 und/oder TSR2 LIVE (!) übertragen. Eventuell könnten auch in Vor- oder Zwischenrunde Begegnungen auf diesen beiden Sendern kommen, allerdings kann man noch nicht so weit im Programm voraus schauen.

    Edit: Hallo TsaTsa, habe mir erlaubt, in Deine tolle Aufstellung die Spiele auf ORF SPORT+ (TW1) in blau nachzutragen! /Weinbeisser

  • Test in Wien:Österreich-Lettland

    • TsaTsa
    • 22. April 2007 um 10:49

    Lettland in Form

    Gestern besiegten die Letten in Wien Österreich mit 4:0. Alexandrs Semjonovs, Guntis Galvins, Georgijs Pujacs und Leonids Tambijevs erzielten die Tore. In der ruppigen Partie wurden 183 Strafminuten ausgesprochen. Dies vor allem in der turbulenten Schlussphase, in welcher je zwei Österreicher (Daniel Welser, Andre Lakos) und zwei Letten (Arvids Rekis, Alexejs Sirokovs) unter die Dusche mussten. ?(


    ich hoffe doch, dass sich eure mannschaft doch noch zu steigern vermag, wenns ums eingemachte geht.

  • Bisheriges Aufgebot Kanada

    • TsaTsa
    • 22. April 2007 um 10:44

    Bisheriges Aufgebot Kanada:

    Torhüter: Cam Ward (Carolina), Dwayne Roloson (Edmonton).
    Verteidiger: Eric Brewer (St. Louis), Barret Jackman (St. Louis), Mike Commodore (Carolina).
    Stürmer: Jay McClement (St. Louis), Justin Williams (Carolina), Eric Staal (Carolina), Mike Cammalleri (Los Angeles), Shane Doan (Phoenix), Jamal Mayers (St. Louis), Jason Chimera (Columbus), Rick Nash (Columbus), Jordan Staal (Pittsburgh).


    Kanada ohne Sidney Crosby

    Sonntag, 22. April 2007, 3:44 Uhr - Martin Merk
    Die kanadische Nationalmannschaft muss an der WM in Moskau ohne den Youngster Sidney Crosby auskommen, der sich den Fuss gebrochen hat.
    Crosby spielte die letzten zweieinhalb Wochen mit einem gebrochenen Fuss und muss nun für die WM absagen. Von Pittsburgh kommt dafür sein Teamkollege Jordan Staal. Ebenfalls verletzt ausfallen dürfte Ryan Smith, der ebenfalls WM-Kandidat war. Bislang wurden in der von Andy Murray trainierten Mannschaft 14 NHL-Spieler aufgeboten.

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 21. April 2007 um 19:03

    soo, revanche voll geglückt. wir fegten die deutsche mit 5-1 aus der halle.

    Sieg für die Schweizer Nationalmannschaft
    21-04-07 18:55
    Alter: -19 min

    VON: ANDREA STADELMANN

    Kategorie: Nationalmannschaften

    Die Mannschaft von Ralph Krüger schlägt die Deutschen in Rapperswil mit 5:1



    Zu Beginn war das Spiel – trotz drei kleinen Strafen gegen die Gäste aus Deutschland - ziemlich ausgeglichen. Während die Schweizer diese drei Möglichkeiten ungenutzt verstreichen liessen schlug Thibaut Monnet in der 15. Minute zu, dies kurz bevor Petr Macholda ins Spiel zurückkehrte. Monnet setzte einen satten Schuss ins Netz von Oliver Jonas und brachte damit die Schweizer in Führung. In der Folge wehrten sich die Deutschen und blieben hartnäckig. Doch zählbares schaute nicht heraus.

    Kurz vor Spielhälfte wussten die Deutschen nicht mehr wie ihnen geschah – innerhalb von 3 Minuten trafen die Schweizer gleich drei Mal. Julien Sprunger verwertet ein Zuspiel von Thibaut Monnet und setzt den Schuss ins rechte obere Eck, Deutschland-Hüter Jonas war chancenlos – 2:0. Dann konnte Duri Camichel auf 3:0 erhöhen und Romano Lemm verwertete ein Bully-Zuspiel von Valentin Wirz zum 4:0.

    Auf ihr erstes Tor mussten die sie bis zur 49. Minute warten. John Tripp schoss erst aufs Tor, doch David Aebischer konnte einmal mehr abwehren. Jedoch gelangte der Abpraller von Aebischers rechtem Beinschoner genau vor Yannic Seidenbergs Stock. Dieser brauchte nur noch einzuschieben.

    Das nächste Tor liess nicht lange auf sich warten – es war wiederum Thibaut Monnet, der sich den dritten Punkt im heutigen Spiel gutschreiben liess. Die Deutschen drehten nochmals auf und hatten einige gute Chancen, aber sie konnten David Aebischer nicht noch ein zweites Mal bezwingen.

    Telegramm:
    Schweiz - Deutschland 5:1 (1:0,3:0,1:1)
    Dinersclub Arena 5’071 Zuschauer
    Schiedsrichter: Reiber
    Linesmen: Wehrli, Wirth

    Tore:
    14:09 Monnet (Blindenbacher, Vauclair/Ausschluss Macholda)
    27:43 Sprunger (Monnet)
    30:02 Camichel (DiPietro, Sannitz)
    30:42 Lemm (Wirz)
    48:49 Seidenberg (Tripp)

    50:04 Monnet (Della Rossa)

    Strafen
    04 mal 2 Minuten gegen die Schweiz
    05 mal 2 Minuten und 1 mal 10 Minuten (Busch) gegen Deutschland

    Aufstellung:
    Schweiz: Aebischer (Ersatz: Hiller), Steinegger, Gerber, Paterlini, Ambühl, Rüthemann, Bezina, Blindenbacher, Wichser, Wirz, Lemm, Forster, Hirschi, Sprunger, Monnet, Della Rossa, Vauclair, Streit, DiPietro, Sannitz, Camichel, Reichert

    Deutschland: Jonas (Ersatz: Kotschnew), Sulzer, Bakos, Felski, Barta, Rankel, Breitbach, Macholda, Seidenberg, Busch, Tripp, Dietrich, Draxinger, Petermann, Ancicka, Gogulla, Hackert, Wolf, Verwey, Ullmann, Kreutzer

    Bemerkungen:
    Schweiz: ohne Manzato (überzählig) und Jeanin (Magenverstimmung)

    Deutschland: mit Petermann, Ancicka und Ullmann vom Meister Adler Mannheim, dafür ohne Hördler, Reimer und Ziffzer.

    Schweiz-Captain Mark Streit wurde vor dem Spiel für 150 absolvierte Nationalmannschaftseinsätze geehrt. Sein Jubiläums-Spiel bestritt er an der vergangenen WM in Riga.

    Das Spiel wurde so früh (15:30 Uhr) angesetzt, um mit der Mannschaft den zeitlichen Ablauf für die WM-Nachmittags-Spiele bereits einmal zu üben.

    53:09 Timeout Deutschland

    Best Player:
    Schweiz: Thibaut Monnet
    Deutschland: Yannic Seidenberg

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 20. April 2007 um 21:45

    Rassismus: Marco Truttmann verurteilt
    Freitag, 20. April 2007, 19:49 Uhr - Martin Merk

    Ein 22-jähriger Eishockey-Profi wurde vom Militärgericht 4 in Bern wegen Rassendiskriminierung zu 10 Tagessätzen à 100 Franken bedingt auf zwei Jahre verurteilt. Wie hockeyfans.ch in Erfahrung brachte, handelt es sich beim Verurteilten um den diesjährigen Thurgau- und Biel-Stürmer Marco Truttmann .
    Truttmann soll während der Grenadier-Rekrutenschule vom Mai bis August 2005 in Isone (Tessin) rassistische Äusserungen gegen Juden, Schwarze und Ausländer gemacht haben, auch wurde ihm vorgeworfen, den Hitlergruss gezeigt zu haben. Er wurde zusammen mit drei Kollegen entlassen. Er soll laut Anklage zudem zu diesem Zeitpunkt Mitglied einer rechtsextremen Gruppierung gewesen sein. Die Gerichtsverhandlung mit zehn Zeugen lief heute den ganzen Tag. Ein Zeuge soll unmissverständlich gehört haben, wie der Angeklagte gesagt habe, Juden und Schwarze müssten vergast werden.

    Truttmann distanzierte sich von den Vorwürfen, soll sich jedoch nach Meinung des Auditors zu früheren Aussagen widersprochen haben. Es stand Aussage gegen Aussage. Die Anklage forderte eine bedingte Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 150 Franken, die Verteidigung einen Freispruch. Der Gerichtspräsident erachtete einige Aussagen als valabel und glaubhaft, weshalb er nahezu der Anklage entsprach. Zudem muss Truttmann die Verfahrenskosten über 2500 Franken tragen.

    Drei seiner Militärkollegen aus der Romandie wurden bereits im März vom Militärgericht 2 in Yverdon verurteilt. Sie wurden zu Geldstrafen von 40, 25 und 15 Tagessätzen bedingt auf zwei Jahre verurteilt wegen Verstössen gegen die Antirassismusstrafnorm, jedoch wurde auch hier auf Bussen und die Degradierungen zweier Unteroffiziere verzichtet.

    Truttmann war bereits in Österreich wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung gebüsst worden. Im Frühling 2005 soll er gemäss einer vorangegangenen Agenturmeldung der SDA in Feldkirch mit Springerstiefeln einen Polizisten am Schienbein verletzt haben, als er sich in einer zehnköpfigen, Parole-brüllender Gruppe Rechtsextremer befunden habe.

    Truttmann steht für die kommende Saison beim HC Thurgau unter Vertrag. Er soll zwar kurz vor dem Wechsel zum EHC Basel in die NLA gestanden haben, doch stellte sich heraus, dass er mit einer NLA-Ausstiegsklausel angeboten wurde, von welcher man im Thurgau nichts wissen will. Ein Herauskaufen aus dem Vertrag schlossen die Basler schon vor dem Bekanntwerden der Rassismusvorwürfe aus.

    ?( ?(solche typen sollte man viel härter bestrafen ?( ?(

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 20. April 2007 um 18:38
    Zitat

    Original von mig_69

    darf das sein? ?( 8o ?(

    nein, das dürfte es eigentlich nicht sein :( vielleicht revanchieren sich die schweizer morgen abend. ;) zum glück sind es noch vorbereitungsspiele.
    das spiel in rapperswil-jona wird übrigens von SF2 ab 15.15 übertragen.

  • IIHF führt Champions Hockey League ein

    • TsaTsa
    • 20. April 2007 um 17:01

    IIHF führt Champions Hockey League ein

    Freitag, 20. April 2007, 16:33 Uhr - Martin Merk

    Der IIHF führt zum 100-Jahre-Jubiläum ab der Saison 2008/09 die Champions Hockey League (CHL) mit den besten europäischen Clubteams ein.
    "Die CHL ist eine Vision, die wir schon seit längerer Zeit haben und in den vergangenen Monaten aktiv bearbeitet wurde", so der IIHF-Präsident René Fasel. Heute wurden an einer Sitzung im Flughafen Zürich-Kloten die Verbände und Ligen informiert.

    Das Format: Der Wettbewerb startet mit einer ersten Qualifikationsrunde (Q1) der Meister von Europas Nationen 7 bis 24 gemäss einer neuen europäischen Clubrangliste, wo die Schweiz momentan auf Rang drei figurieren dürfte. Die 18 Mannschaften spielen in sechs Gruppen à drei Mannschaften und bestreiten eine Hinrunde (zwei Spiele pro Club). Die Sieger kommen in die Qualifikationsphase 2 (Q2). Dort werden die sechs Gruppensieger auf sechs Meisterschaftszweite (bestes Clubteam der regulären Saison bis auf den Meister) aus den Top-6-Ligen gelost. Die sechs Paarungen werden mit Hin- und Rückspiel bestritten.

    Die Sieger dieser sechs Q2-Duelle kommen in die CHL-Hauptrunde mit den gesetzten Meistern der Top-6-Ligen. Ab der Phase Q2 werden sämtliche Partien am einen Mittwoch ausgetragen, der zum "CHL-Tag" wird. Die Hauptrunde besteht aus vier Dreiergruppen mit Hin- und Rückrunde (vier Spiele pro Team). Die Gruppensieger der Hauptrunde qualifizieren sich fürs Halbfinale (wird ausgelost) mit Hin- und Rückspiel. Auch das Finale wird mit Hin- und Rückspiel ausgetragen.

    Eine Million Franken Siegerprämie
    Der IIHF will damit das europäische Clubeishockey sportlich fördern und erhofft sich auch eine finanzielle Steigerung für die Teilnehmer. Nachdem die zu grosse und finanziell unattraktive European Hockey League vor sieben Jahren einging, fand zuletzt nur der European Champions Cup in St. Petersburg mit sechs Teilnehmern an einem verlängerten Wochenende statt. Dieses Turnier wird im Januar 2008 letztmals stattfinden mit dem HC Davos als Schweizer Vertreter. Ab 2008/09 soll dann das Eishockey wieder einen würdigen, europäischen Clubwettbewerb erhalten. Europas Clubmeister soll eine Million Franken als Siegprämie erhalten, total werden 16,9 Millionen Franken verteilt. Für die Vermarktung wurde die Platform International SA aus Genf ausgewählt. Dort ist Craig Thompson dabei, der zu den Gründungsvätern der UEFA Champions League gehört.

    World Trophy gegen Stanley-Cup-Sieger
    Fernziel ist zudem ein Duell zwischen dem CHL-Sieger und dem Stanley-Cup-Sieger: Auf dieses, jeweils Ende September stattfindende Duell als Ziel sind sich der IIHF und die NHL grundsätzlich einig, noch ist aber nichts spruchreif. Während der WM 2007 in Moskau sollen weitere Gespräche stattfinden.


    --------------


    IIHF: Weitere Jubiläumsevents
    Dienstag, 8. Mai 2007, 12:21 Uhr - Martin Merk
    Neben der Champions Hockey League um das beste europäische Clubteam und dessen Duell gegen eine NHL-Mannschaft (Victoria Cup) plant der IIHF für sein Jubiläumsjahr 2008 weitere Events.
    So soll der Ort der früheren Victoria-Eisbahn durch Markierungen zwischen den Parallelstrassen offiziell als Geburtsort des Eishockeys anerkannt werden. Am 3. März 1875 fand dort das erste organisierte Eishockey-Spiel statt.

    Offiziell anerkannt werden soll 2008 auch der "Triple Gold Club": Ein Kreis bestehend aus 18 Spieler, welche den Stanley-Cup, Olympia- und WM-Gold gewonnen haben. Die 18 Persönlichkeiten sollen während der WM 2008 in Kanada ausgezeichnet werden. Sie sollen zudem in der Hockey Hall of Fame in Toronto eine spezielle Abteilung erhalten, wo auch eine Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des IIHF stattfinden wird. Auch im IOC-Museum in Lausanne wird es eine Eishockey-Ausstellung geben.

    Ein Expertenteam von 50 Personen soll eine All Star Auswahl aus den letzten 100 Jahren Eishockey auswählen.

    Ab Ende November 2007 soll zudem am Hauptsitz des IIHF in Zürich temporär ein Eisfeld im Garten stehen, wo freies Eishockey-Spielen und Turniere möglich sein werden.

    Weitere Aktivitäten:
    Charity Global Game am 29. Februar 2008
    World of Hockey - ein Buch zum 100-Jahre-Jubiläum, Herausgabe im November 2007
    Die 100 besten Stories des internationalen Eishockeys vom 1908 bis 2008 - freie Internet-Publikation
    Internationaler Fantag während der WM 2008 in Kanada

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 20. April 2007 um 13:28

    Fünf Verpflichtungen bei Ambrì

    Freitag, 20. April 2007, 12:27 Uhr - Martin Merk

    Der HC Ambrì-Piotta hat heute in Mendrisio Jan Tlacil als neuen Trainer vorgestellt. Zudem wurden Erik Westrum, Jonas Müller, Nicola Celio und Paolo Imperatori unter Vertrag genommen.
    Der 47-Jährige unterschrieb für ein Jahr und trainierte bislang die Elite-A-Junioren der Leventiner. Der Tscheche spielte in seiner Karriere für Ceske Budejovice, Sparta Prag sowie für Briançon in Frankreich. 1990 absolvierte er das Trainerdiplom an der Universität Prag, war von 1990 bis 1997 als Trainer bei Kapfenberg (Österreich), Epinal und Besançon (Frankreich) tätig. Später wechselte er zu seinem Stammclub Ceske Budejovice, wo er zuerst Nachwuchstrainer, später auch Trainer der ersten Mannschaft war. 2003 kam er als Nachwuchstrainer beim SC Bern in die Schweiz und wechselte später zu Ambrì. Er soll bei den Tessinern neue Nachwuchsspieler wie Grégory Sciaroni, Mauro Zanetti, Daniele Marghitola und Mattia Merzaghi 2007/08 in die Mannschaft führen.

    Ambrì bestätigte auch die Verpflichtung des 27-jährigen, US-amerikanischen Centers Erik Westrum, der für ein Jahr mit Option unterschrieb. Der Kontrakt tritt ein, sobald Westrum sich mit den Toronto Maple Leafs auf eine Vertragsauflösung einigen kann, was nächste Woche über die Bühne gehen sollte. Der 185 cm grosse und 92 kg schwere Stürmer war diese Saison beim AHL-Farmteam Toronto Marlies Topscorer mit 23 Toren und 34 Assists in 70 Spielen. Von den bisherigen Ausländern hat Jean-Guy Trudel die Erlaubnis, mit anderen Clubs zu sprechen. Er ist bei Servette und dem ZSC ein Thema. Hnat Domenichelli werde dagegen seinen bis 2008 laufenden Vertrag erfüllen.

    Für ein Jahr haben die Tessiner den Torhüter Jonas Müller unter Vertrag genommen. Er wird damit anstelle von Flavio Lüdke die neue Nummer zwei hinter Thomas Bäumle . Müller stammt aus dem Nachwuchs des HC Davos und spielte letzte Saison in der Organisation des EV Zug für den Erstligisten EHC Aarau.

    Verlängert haben zudem Nicola Celio und Paolo Imperatori um jeweils eine Saison.

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 19. April 2007 um 23:43

    Schweiz unterliegt Deutschland
    EISHOCKEY - Neun Tage vor dem WM-Auftakt hat die Schweizer Eishockey-Nati das erste von zwei Testspielgen gegen Deutschland 2:3 (0:2, 1:0, 1:1) verloren.

    Beide Teams treffen am Samstag in Rapperswil bei ihrer WM-Generalprobe erneut aufeinander.

    Schweiz - Deutschland 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)

    Sportzentrum, Herisau. -- 3420 Zuschauer. -- SR Kurmann (Sz), Wehrli/Wirth (Sz). -- Tore: 7. Rankel (Barta, Bakos) 0:1. 8. Gogulla (Daniel Kreutzer) 0:2. 40. (39:46) Mark Streit (Di Pietro, Romano Lemm/Ausschluss Hördler) 1:2. 52. (51:11) Macholda (Busch, Yannic Seidenberg/Ausschluss Paterlini) 1:3. 53. (52:02) Sprunger (Monnet) 2:3. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 8mal 2 Minuten gegen Deutschland.

    Schweiz: Hiller; Steinegger, Beat Gerber; Mark Streit, Julien Vauclair; Blindenbacher, Bezina; Hirschi, Forster; Paterlini, Ambühl, Rüthemann; Di Pietro, Sannitz, Duri Camichel; Romano Lemm, Jeannin, Adrian Wichser; Della Rossa, Monnet, Sprunger.

    Deutschland: Kotschnew (30. Ziffzer); Sulzer, Bakos; Breitbach, Macholda; Dietrich, Draxinger; Hördler, Osterloh; Rankel, Barta, Felski; Tripp, Busch, Yannic Seidenberg; Wolf, Hackert, Gogulla; Reimer, Daniel Kreutzer, Verwey.

    Bemerkungen: Schweiz ohne Aebischer (Ersatzgoalie), Manzato, Seger, Patrick Fischer II, Déruns, Savary und Wirz (alle überzählig). -- Felski scheitert mit Penalty an Hiller (5.). -- Timeout Schweiz (58:42). -- Schüsse: Schweiz 32 (10-13-9); Deutschland 36 (18-11-7). -- Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Deutschland 1/5.

    19.04.2007

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 19. April 2007 um 18:29

    WM: Spannung um den Aufstieg

    Donnerstag, 19. April 2007, 18:09 Uhr - Martin Merk

    An der WM Division I wird es um den Aufstieg spannend. Die beste Ausgangsklage haben Frankreich und Slowenien.
    In der Gruppe A in Qiqihar (China) kämpfen morgen Frankreich und Kasachstan in der Direktbegegnung um den Aufstieg, den Franzosen genügen zwei Punkte, unter Umständen (falls Polen Estland schlägt und damit Frankreich, Kasachstan und Polen punktegleich wären) gar einer. Von diesen drei Spitzenteams hat bis jetzt jede ein Spiel verloren. Polen dagegen kann den Aufstieg auch bei Punktegleichheit nicht mehr erreichen, auch Estland ist chancenlos. Bei den Franzosen stehen die Nationalliga-Spieler Laurent Meunier (Servette), Yorrick Treille (Servette/Basel) und Antoine Lussier (Lausanne, nachnominiert) im Team, während Sébastien Bordeleau nach den NLA-Playoffs absagte. Den Niederlanden genügt gegen den punktelosen Gastgeber China morgen ein Punkt für den Klassenerhalt.

    In der Gruppe B wird um den zweiten Aufsteiger zur WM 2008 in Kanada gekämpft. Der Gastgeber und letztjährige Absteiger Slowenien steht bislang mit reiner Weste dar, Ungarn, Japan und Litauen sind in Lauerstellung und letztere beide Gegner fordern die Slowenen noch heraus.

  • Neuer Legioweg mit Pierre Pagé?

    • TsaTsa
    • 19. April 2007 um 07:08

    hier noch ein artikel über Pierre Page

    Eishockey

    Die Berliner Eisbären lassen Pierre Page schmählich im Stich

    Die Spieler schenkten Page kein Gehör mehr
    14. März 2007
    Ein paar Minuten lang saß Pierre Page am Tisch und sah aus, wie ein Trainer eben aussieht, nachdem er von seinen Spielern im Stich gelassen wurde. Er verzog keine Miene, er blickte ins Leere, er presste die Lippen zusammen, und nichts deutete zunächst darauf hin, dass der oft eigensinnig auftretende Kanadier im nächsten Moment zu einer rührenden Rede ansetzen würde, zu einer Abschlussansprache, die zum Loblied auf die vergangenen fünf Jahre bei den Berliner Eisbären geriet.


    "Ich bedauere einige Dinge in meinem Leben", sagte Page und hatte plötzlich Pathos in der Stimme, "aber was ich, meine Frau und meine Tochter nicht bedauern, ist nach Berlin gekommen zu sein. Es waren die besten fünf Jahre meines Lebens." Der 58 Jahre alte Trainer, der die Eisbären in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) dreimal nacheinander ins Finale und in den vergangenen beiden Jahren zur Meisterschaft geführt hatte, dankte nach dem 0:6-Debakel bei den Frankfurt Lions allen und jeden (Siehe auch: Eishockey: Eisbären erledigt, Hühnchen verspeist, Adler vor Augen), sprach gar davon, dass es "ein Traum" sei, für die Anschutz-Gruppe als Eisbären-Eignerin gearbeitet zu haben. Nur den Manager Peter John Lee, den erwähnte der scheidende Erfolgstrainer nach der verpassten Play-off-Teilnehme mit keinem Wort.


    Zermürbt vom Machtkampf


    Zermürbt vom langem Machtkampf mit dem Manager und vom Zwist mit einigen Führungsspielern, hatte der Trainer schon im vorigen August angekündigt, die Eisbären verlassen zu wollen. Nun geht Page zwar als gestürzter Meistertrainer, der über seine Zukunftspläne schweigt, aber er hinterlässt in Berlin etwas, worauf er stets besonderen Wert gelegt hat: eine Perspektive. Es war das Konzept des Kanadiers, auf deutsche Talente zu vertrauen und sie zu fördern; manche von ihnen haben es unter ihm bis in die Nationalmannschaft geschafft. Dass sein Konzept in diesem Jahr sportlich scheiterte, dass der Eishockeymeister sich erst als Hauptrundenneunter nicht direkt für das DEL-Viertelfinale qualifizierte und dann in der "Pre-Play-off-Serie" eine 1:0-Führung gegen die Frankfurt Lions mit zwei anschließenden Niederlagen verspielte, lag wohl weniger an Page als an jenen, die ihm die Gefolgschaft verweigerten (Siehe auch: Eishockey: Frankfurt Lions als Überlebenskünstler).


    "Wir alle sind ihm dankbar", behauptete zwar der ewige Eisbär Sven Felski, ignorierte dabei aber geflissentlich jene Kollegen, die auf Page nicht so gut zu sprechen waren. Vor allem jenes Häuflein war es, das sich am Dienstag nach dem 0:1-Rückstand in Frankfurt zunehmend aufgab, das zwar weiter übers Eis lief, aber das Spielen und Kämpfen einstellte und eine besondere Form des Vorführeffekts erlebte: Die Frankfurter Löwen spielten mit den Berliner Eisbären Katz und Maus, und am Ende haderte Trainer Page damit, dass seine Appelle an die Berufsehre in der Frankfurter Eissporthalle ungehört verhallten.


    Die Liga wird ihn vermissen


    "Ich habe den Profis gesagt, sie sollten bis zuletzt wie Champions auftreten", sagte der Kanadier, "aber sie sind nicht aufgetreten wie Champions." Eine Strafe folgte der nächsten, eine Prügelei folgte auf die andere, und am Ende mussten die Berliner 52 Minuten absitzen und damit zehn Minuten mehr als die Lions.


    Der Löwen-Trainer Rich Chernomaz, dessen Team sich auf den letzten Drücker eine Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim sicherte, sah in Pages bitterem Ende kein Schattenwurf auf eine glanzvolle Karriere. "Die Liga wird dich vermissen", sagte der Kanadier, "du bist ein exzellenter Eishockey-Mann. Ich hoffe, eines Tages werde ich so viel Erfolg haben wie du." In dem Moment wurden Pierre Page, dem Mann mit dem strengen Scheitel und dem strengen Gesicht, die Augen feucht.

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 18. April 2007 um 07:27

    WM-Team komplett

    17.04.2007 | 18:17:22

    RAPPERSWIL – Nati-Coach Ralph Krueger hat seine WM-Kandidaten beisammen. Als letzte stiegen nun auch Jonas Hiller und die NHL-Stars Streit und Aebischer in die Vorbereitung ein.


    Mit Mark Streit und David Aebischer werde in der Kabine sofort eine andere Stimmung herrschen, hatte Ralph Krueger am Samstag in Langenthal nach der zweiten 1:4-Niederlage gegen Russland angekündigt.

    «Wenn sich die Spieler füreinander zerreissen, werden in Moskau positive Ergebnisse möglich sein», sagte Mark Streit, der langjährige Schweizer Captain. Noch klarer drückte sich David Aebischer aus: «Wir müssen an der WM die ersten Spiele gegen Lettland und Italien gewinnen und dann so weit wie möglich kommen. Eine Medaille ist mein Ziel.»

    Wer aber wird das Tor hüten? Diese Frage birgt Konfliktpotenzial. David Aebischer (29) sieht sich als die Nummer 1: «Ich will möglichst viel spielen, sonst wäre ich nicht hier.» Jonas Hiller überzeugte diese Saison aber sowohl in den Spielen mit dem HCD wie in den Einsätzen mit der Nati. Er kam mit Davos zu mehr als doppelt so vielen Einsätzen (68 inklusive Spengler Cup) als Aebischer mit Montreal (32).

    Aebischer und Streit verpassten mit Montreal vor elf Tagen die NHL-Playoffs – wegen einer 5:6-Niederlage im entscheidenden Spiel gegen Toronto. Streit: «Nach dieser Niederlage nahm ich mir zwei Tage Zeit, ehe ich Kontakt mit Ralph (Krueger) aufnahm. Für mich war aber immer klar, dass ich der Nati zur Verfügung stehen würde. Ich will die Saison nicht so ohne ein Dessert beenden.»

    Neben Aebischer und Streit rückten 28 Akteure in Rapperswil zum Trainingslager vor der Abreise nach Moskau ein. Fünf – zwei Verteidiger und drei Stürmer – scheiden spätestens nach den Tests gegen Deutschland am Donnerstag und am Samstag noch aus.

    Erweitertes WM-Kader

    Tor (3): David Aebischer (Montreal Canadiens). Jonas Hiller (Davos). Daniel Manzato (Basel). Verteidigung (11): Severin Blindenbacher (ZSC Lions). Goran Bezina (Genf-Servette). Félicien Du Bois (Ambri-Piotta). Patrick Fischer II (Rapperswil-Jona). Beat Forster (ZSC Lions). Beat Gerber (Bern). Steve Hirschi (Lugano). Mathias Seger (ZSC Lions). Martin Steinegger (Bern). Mark Streit (Montreal Canadiens). Julien Vauclair (Lugano). Stürmer (16): Andres Ambühl (Davos). Duri Camichel (Zug). Patric Della Rossa (Basel). Thomas Déruns (Genf-Servette). Paul Di Pietro (Zug). Sandy Jeannin (Lugano). Romano Lemm (Kloten). Thibaut Monnet (Fribourg). Thierry Paterlini (ZSC Lions). Marc Reichert (Bern). Ivo Rüthemann (Bern). Raffaele Sannitz (Lugano). Paul Savary (Genf-Servette). Julien Sprunger (Fribourg). Adrian Wichser (ZSC Lions). Valentin Wirz (Lugano).

  • Didis Coup mit Montreal?

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 23:27

    Montréal Canadiens zu Red Bull?

    Dienstag, 17. April 2007, 19:39 Uhr - Martin Merk

    Kommt auch die NHL-Franchise Montréal Canadiens unter die Fittiche des Red Bull-Erfinders Dieter Mateschitz? Laut der "Kronen Zeitung" soll er in Verhandlung mit dem Canadiens-Besitzer George Gillett stehen.
    In Mateschitz Sportkollektion befinden sich bereits unter anderem die Eishockey- und Fussball-Teams aus seiner Wahlheimat Salzburg, die New York Metro Stars (Fussball) sowie zwei Formel-1-Teams. Ganz fremd wäre ihm die NHL nicht: Mit Philip Anschutz baut er das Red Bull Fussball-Stadion in New Jersey, sein NHL-Team Los Angeles Kings kommt zudem für ein Vorsaisonturnier nach Salzburg. Unterdessen dementierte Montréals Vizepräsident Donald Beauchamp jedoch zur "Montreal Gazette": Die Canadiens, wo der Schweizer Mark Streit unter Vertrag ist, ständen nicht zum Verkauf.

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 23:21

    Aebischer und Streit bei der Nati

    Dienstag, 17. April 2007, 19:38 Uhr - Thomas Oswald

    David Aebischer und Mark Streit sind heute beim Team der Schweizer Nationalmannschaft angekommen.
    Sie trainierten heute in der Diners Club Arena mit der Mannschaft und bestreiten am Donnerstag in Herisau ihr erstes Spiel.

  • Basel Tunier Spieltag 2: AUT vs DEU 6:4

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 23:15
    Zitat

    Original von c-bra
    hab mir gerade auf TW1 ein bisserl die spiele vom swiss cup angeschaut - fast leere halle - auch nicht so toll - selbst wenn SUI am eis war

    naja, in basel ist die halle immer halb leer, egal was oder wer auf dem eis ist. basel hat fast keine hockeyfans, darum hätte die ganze hockeyschweiz die basler am liebsten als absteiger der nla gesehen. basel ist ist nur auf fussball fixiert.

  • Die Vorbereitung der anderen

    • TsaTsa
    • 17. April 2007 um 11:10

    WM Gegner verloren
    Samstag, 14. April 2007, 22:04 Uhr - Martin Merk
    Die Schweizer WM-Gegner Lettland und Italien verloren ihre Testspiele.
    In Espoo unterlagen die Letten dem Gastgeber Finnland 3:7. Der Ex-Zuger Timo Pärssinen war als einziger Doppeltorschütze erfolgreich. Bei Lettland war der Ex-Basler Leonids Tambijevs erstmals wieder dabei und traf zum zwischenzeitlichen 3:4.

    Die Italiener verloren in Trento auch das zweite Spiel gegen Weissrussland, diesmal 1:3.

    Zum zweiten Mal in Serie schlug Deutschland Dänemark. In Krefeld gab es einen 4:2-Sieg zu feiern, bei dem der Servettien Robin Breitbach zu einem weiteren Einsatz kam.
    ----------------------------

    Auch Revanche missglückt
    Kategorie: Nationalmannschaften, Testspiele International

    Die Schweiz verliert abermals mit 1:4 gegen Russland
    Nach der 1:4-Niederlage am Freitag hat die Schweizer Nationalmannschaft auch im ausverkauften Schoren in Langenthal mit 1:4 gegen Russland verloren. Wieder war es Marc Reichert, der in der 47. Minute nach über drei Minuten Überzahl den einzigen Treffer zum 1:2 Anschluss für die Schweiz erzielte. Nur 118 Sekunden später sahen die 4'800 Zuschauer aber, wie der Verteidiger Georgi Mischarin in Überzahl den alten Vorsprung wieder her stellte.

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    Junge Amerikaner an der WM

    Dienstag, 17. April 2007, 13:11 Uhr - Martin Merk

    Die USA wird mit einem jungen Team an der WM in Russland antreten - dies mit dem Ziel Vancouver 2010 vor Augen.
    "Wir haben einen Mix an Spielern mit WM-Erfahrung und jungen Spielern, die Teil unseres Programms in den nächsten Jahren sein werden", sagt der Sportdirektor Jim Johannson zum Aufgebot der ersten 18 Spielern, welche zusammen mit einer Beratergruppe um vier NHL-GMs gemacht wurde. Gleich elf der 18 Spieler sind jünger als 25 Jahre. Zu den prominentesten Youngsters zählen Phil Kessel von den Boston Bruins sowie Paul Stastny (Colorado), einer der Söhne des zweifachen Weltmeisters mit der Tschechoslowakei Peter Stastny.

    Provisorisches Aufgebot USA
    Torhüter: Robert Esche (Philadelphia/NHL), John Grahame (Carolina/NHL), Cory Schneider (Boston College/NCAA).
    Verteidiger: Andrew Alberts (Boston/NHL), Keith Ballard (Phoenix/NHL), Matt Greene (Edmonton/NHL), Jack Johnson (Los Angeles/NHL), Brian Pothier (Washington/NHL).
    Stürmer: Tyler Arnason (Colorado/NHL), Brandon Bochenski (Boston/NHL), Chris Clark (Washington/NHL), Erik Cole (Carolina/NHL), Nathan Davis (Miami/Ohia University/NCAA) Phil Kessel (Boston/NHL), Chad LaRose (Carolina/NHL), Toby Petersen (Edmonton/NHL), Paul Stastny (Colorado/NHL), Lee Stempniak (St. Louis/NHL).

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