NLA Resultate Saison 2007/08
Es wird wieder Eishockey gespielt. Start der NLA am Fr. 14.09.07
Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron
Basel - Rapperswil-Jona Lakers
Bern - ZSC Lions
Geneve-Servette - Davos
SCL Tigers - Kloten Flyers
EVZug - Lugano
NLA Resultate Saison 2007/08
Es wird wieder Eishockey gespielt. Start der NLA am Fr. 14.09.07
Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron
Basel - Rapperswil-Jona Lakers
Bern - ZSC Lions
Geneve-Servette - Davos
SCL Tigers - Kloten Flyers
EVZug - Lugano
Niinimaa vor Wechsel zu Davos
Donnerstag, 6. September 2007, 9:01 Uhr - Martin Merk
Der finnische NHL-Verteidiger Janne Niinimaa, welcher seit einigen Wochen ein Thema beim HC Davos ist, steht vor dem Wechsel zu den Bündnern.
Laut mehreren, übereinstimmenden Zeitungsmeldungen wird Janne Niinimaa der lange gesuchte, vierte Ausländer beim HC Davos. Der HCD und der 32-Jährige sollen sich über einen Einjahresvertrag einig sein, nur noch Details seien zu klären. Der Finne bestritt während elf Saisons 800 NHL-Spiele (57 Tore, 286 Assists) für Phildadelphia, Edmonton, die New York Islanders, Dallas und zuletzt Montréal. In der vergangenen Saison vermochte er jedoch nicht zu überzeugen, war während der halben Saison überzählig und fand keinen Club in der NHL mehr.
Fans wählen Gamache zum MVP
Mittwoch, 5. September 2007, 12:28 Uhr - Martin Merk
Die Eishockey-Fans haben Simon Gamache vom SC Bern zum wertvollsten Spieler der Saison 2006/07 gewählt.
Der 26 Jahre alte Kanadier stiess letzte Saison vom AHL-Team Milwaukee Admirals zu den Bernern und schlug in seiner einzigen Europa-Saison ein: 27 Tore und 55 Assists erzielte er in 60 NLA-Spielen. Damit war er sowohl in der Qualifikation wie auch in den Playoffs die ligaweite Nummer eins in der Scorerliste. Kein Wunder, blieben seine Leistungen auch ausserhalb der Landesgrenzen nicht unbeachtet: Gamache kehrte nach Nordamerika zurück und erhielt einen NHL-Vertrag bei den Toronto Maple Leafs. Gut möglich, dass er heute Nacht an der Galaveranstaltung auch den offiziellen MVP-Award der Nationalliga erhält.
Bei den grössten Spielerwahlen im Schweizer Eishockey, den seit 1999 vergebenen Hockeyawards auf hockeyfans.ch, wurden fünf Rubriksieger zur MVP-Wahl zugelassen. Der klare Sieg Gamaches bei der MVP-Wahl, an welcher 6531 Fans (5207 gültige Stimmen) teilnahmen, machte eine Stichwahl nicht mehr nötig.
Resultat MVP-Wahl:
1. Simon Gamache (SC Bern, bester ausländische Stürmer): 2172 Stimmen.
2. Reto von Arx (HC Davos, bester Schweizer Stürmer): 1035 Stimmen.
3. Jonas Hiller (HC Davos, bester Torhüter): 823 Stimmen.
4. Radek Hamr (Kloten Flyers, bester ausländische Verteidiger): 806 Stimmen.
5. Goran Bezina (Genève-Servette HC, bester Schweizer Verteidiger: 371 Stimmen.
Endresultat in der Kategorie "Meist unterschätzter Spieler" der Awardwahlen 2007 von hockeyfans.ch
1.
Patrick von Gunten (Kloten) 860 Stimmen 15.14%
Endresultat in der Kategorie "Unfairster Spieler" der Awardwahlen 2007
1.
Michal Grosek (Zug) 1333 Stimmen 23.47%
Endresultat in der Kategorie "Bester Schweizer im Ausland" der Awardwahlen 2007
1.
Mark Streit (Montréal/NHL) 3997 Stimmen 70.37%
Endresultat in der Kategorie "Bester Schiedsrichter" der Awardwahlen 2007
1.
Brent Reiber 2142 Stimmen 37.71%
Leonids Tambijevs nach Österreich
Mittwoch, 5. September 2007, 4:15 Uhr - Martin Merk
Der ehemalige Basel-Stürmer Leonids Tambijevs kehrt ins Profi-Eishockey zurück. Er fand einen Club in Österreich.
Tambijevs hatte zuvor vergeblich einen neuen Arbeitgeber gesucht und kam beim lettischen Nationaltrainer in dessen Clubteam SK Riga-20 unter, wo er sich fit hielt. In einem Team der lettischen Liga, das hauptsächlich aus U20-Internationalen besteht. Der bald 37 Jahre alte, lettische Rekordnationalspieler unterschrieb nun beim EV Zeltweg in der zweithöchsten Liga Österreichs.
die schweden bekamen warscheinlich ein durchzogenes hockeyturnier zu sehen
Schlüpfrige Electro Oil Trophy
Dienstag, 4. September 2007, 15:28 Uhr - Martin Merk
Auf U1 und über einen Internet-Stream auf der Turnier-Website der Electro Oil Trophy konnte man das Turnier aus Lugano in die gute Stube mitverfolgen.
Beim schwedischen Turnierteilnehmer HV 71, das die Videoübertragung auf seiner Website verlinkte, war man allerdings nicht ganz glücklich mit der Turnierorganisation: Hinter dem Link, den der Club erhalten hatte, wurden pornographische Inhalte eingemischt. "Wir wollen nicht mit Pornos vermischt werden, wir sind ein Hockeyclub", äusserte sich der Mediensprecher Daniel Gustafsson sauer. Die Clubführung nahm es trotzdem relativ locker: In Schweden ist pornographische Werbung in den Unterbrüchen bei Übertragungen von Meisterschaftsspielen nicht nur erlaubt, sondern Gang und Gäbe.
ZitatOriginal von Powerhockey
Wooow, das scheint ja wirklich eine sehr starke Vorstellung gewesen zu sein (ich hab nichts davon gesehen)!!
Gratulation!
Auch wenns natürlich "nur" ein Vorbereitungsmatch war, speziell die Schweizer Mannschaften werden sicherlich nicht mit angezogener Handbremse gespielt haben!!Schön, dass speziell Harand & Grabher-Meier auch immer wieder scoren konnte, auch Banham scheint wieder in starker Form zu sein!!
Hoffentlich wirds keine zu einseitige Meisterschaft (und das soll jetzt nicht überheblich klingen, ich möcht nur als Fan immer wieder spannende Spiele sehen!)
naja, ein klein wenig haben sie die handbremse sicherlich angezogen, da nächste woche bei uns die nla-meisterschaft beginnt. bremst die angst vor verletzungen sicherlich ein wenig.
möchte aber keinesfalls die leistung der salzburger herunterspielen. es hat mich wirklich überrascht. aber ich habe das gefühl, dass lugano zu mehr fähig ist und noch nicht alles ausgepackt hat.
wir werden sehen in der meisterschaft.
Neuer Nationalliga-Song
Sonntag, 2. September 2007, 23:04 Uhr - Martin Merk / Urs Berger
Ein neuer Song kommt in die Stadien der Nationalliga. Nach einigen Jahren wird der Song der Rock-Band Gotthard in den Stadien abgelöst durch das "Power on Ice" von Daniel Kandlbauer.
Was in den letzten Wochen bereits durchsickerte, hat es nun auch in die Öffentlichkeit geschafft: "Blick Online" veröffentlichte einen 30-sekündigen Einblick in den Song des 24-jährigen "Music-Star"-Teilnehmers, der bis zu den Novizen für den EHC Grindelwald Eishockey spielte. Am Mittwoch bei der Hockey-Award-Verleihung in Interlaken wird der Song offiziell präsentiert.
aus dem luganesi-forum:
Red Bull Salzburg lehrt die Schweiz
02. September 2007 Trophäen und Ehren der 29. Ausgabe des Torneo Casinò di Lugano - Electro-Oil Trophy fliegen diesmal nach Österreich und auf den Flügel von Red Bull Salzburg. Die Mannen von Cheftrainer Pierre Pagé und Assistent Reijo Ruotsalainen haben im Final den HC Lugano mit 6:3-Toren bezwungen. Damit haben die Salzburger das Turnier als Sieger und mit vier Erfolgen hintereinander hinter sich gebracht. Dreimal bezwangen sie dabei Schweizer Equipen.
Der Final war von beidseitiger Müdigkeit gekennzeichnet. Ein Eindruck, der vor allem bei den Bianconeri-Panthern in mentaler Hinsicht deutlich sichtbar war. Oft befanden sie sich auf dem Eis am falschen Ort. Der österreichische Meister lag mit 3:1-Toren vorne, ehe Wilson nach 39.35 der Anschlusstreffer gelang. Nach einer gelungenen Offensivaktion schoss Tremblay noch den Ausgleich. Dies liess den HCL glauben, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Tatsächlich war es aber so, dass Red Bull Salzburg dank Lynch und Trattnig gleich zwei Shorthander gelangen, welche für die Entscheidung zugunsten der Österreicher sorgten.
Schlussklassement: 1. Red Bull Salzburg, 2. Lugano, 3. HV 71 Jönköping, 4. ZSC Lions Zürich, 5. Ambrì-Piotta, 6. Jokerit Helsinki.
Desa-Turnier-Auszeichnungen:
Bester Torhüter: Divis (Red Bull Salzburg)
Bester Verteidiger: Julien Vauclair (Lugano)
Bester Stürmer: Josh Green (Red Bull Salzburg)
MVP-Spieler des Turniers: Marty Murray (Lugano)
gratuliere eurer mannschaft zu diesem turniersieg. tolle leistung ![]()
Salzburg triumphiert in Lugano
Sonntag, 2. September 2007, 22:28 Uhr - Martin Merk
Der österreichische Meister EC Red Bull Salzburg überrascht in der Schweiz mit dem Sieg der Electro Oil Trophy in Lugano.
Red Bull scheint wirklich Flügel zu verleihen: Mit vier Siegen über Mannschaften der Nationalliga A gewannen die Österreicher überraschend das Luganer Turnier. Gegen Lugano (4:3) und Ambrì (6:5) war die Mannschaft des früheren Ambrì- und Eisbären Berlin-Trainers Pierre Pagé in der Vorrunde erfolgreich, im Halbfinale besiegte sie auch die ZSC Lions nach Penaltyschiessen, nachdem Green neun Sekunden vor dem vermeintlichen Spielende die Salzburger in die Verlängerung gerettet hat. Im Finale setzte sich Salzburg, Ende September Gastgeber eines hochkarätigen Turniers mit den Los Angeles Kings, Davos und Färjestad, erneut gegen den Gastgeber HC Lugano (6:3) durch.
EC Red Bull Salzburg (OES) - HC Lugano (SUI)
Resultat: 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)
Ort: Stadio Resega, Lugano
Art: Electro Oil Trophy, Final
Zuschauer: 2121
Tore: 10:06 Banham (Artursson/Ausschluss Chiesa) 1:0. 11:29 Tristan Vauclair 1:1. 17:13 Grabher-Meier (Hurme, Harand) 2:1. 21:30 Lynch (Fast, Kalt/Ausschluss Conte und Bankstrafe) 3:1. 39:35 Wilson (Hänni/Ausschlüsse Harand, Lederer) 3:2. 44:10 Tremblay (Romy) 3:3. 47:00 Lynch (Ausschluss Banham!) 4:3. 55:32 Trattnig (Green/Ausschluss Harand!) 5:3. 59:23 Trattnig (ins leere Tor) 6:3.
Strafen: 11-mal 2 Minuten gegen Salzburg, 8-mal 2 Minuten gegen Lugano.
Bemerkungen: 58:53 Time-out Lugano.
noch ein nachträglicher bericht von den gestrigen spielen:
Salzburg nach Penaltschiessen, Lugano dank Intelligenz! - 02 September 2007
Wer hätte es vorausgesagt? Den Final der 29. Ausgabe des Torneo Casinò di Lugano - Electro-Oil Trophy bestreiten der HC Lugano und Red Bull Salzburg. Die Partie findet am Sonntag, 3. September 2007, ab 19.15 Uhr, statt. Das Spiel um Platz 3 und 4 wird in der Resega, um 16.00 Uhr, zwischen den ZSC Lions Zürich und HV 71 Jönköping ausgetragen.
Der österreichische Meister von Trainer Pierre Pagé ist es gelungen, nach den Erfolgen gegen die beiden Tessiner Mannschaften ebenso die ZSC Lions in die Knie zu zwingen. Allerdings mussten die Stadtzürcher bei dieser Gelegenheit auf die Stammspieler Blindenbacher, Pavlikovsky und Murovic verzichten. Bemerkenswert, dass der 3:3-Ausgleich durch Green nur gerade neun Sekunden vor der Schlusssirene zustande kam. In der Verlängerung fielen keine Treffer. Schliesslich setzte sich Red Bull Salzburg im Penaltyschiessen durch. ZSC-Goalie Flavio Streit blieb dabei nur das Nachsehen.
Im Abendspiel zeigte der HC Lugano beim 5:2-Sieg gegen das Klasseteam von Kent Johansson eine beeindruckende und auf Intelligenz basierende Vorstellung. Die Schweden, namens HV 71 Jönköping gehören in ihrem Heimatland zu den Meisterschaftsfavoriten. Zu Beginn gerieten die Luganesi noch in Schwierigkeiten. Erst der Ausgleichstreffer von Sannitz leitete die Wende ein. Im Mittel- und Schlussabschnitt sorgten die Bianconeri-Panther mit dem quicklebendigen Murray, Jeannin mittels Break, Tremblay im Powerplay und Wilson ins offene Torgehäuse für den matchentscheidenden Vorsprung. Danach konnten die Luganesi die Aufholjagd der Nordländer erfolgreich unterbinden. Die Partie wurde sehr intensiv geführt. Nicht von ungefähr, dass es mit 140 Strafminuten zu einer regelrechten Strafenflut kam. Inbegriffen waren dabei drei Spieldauer-Disziplinarstrafen.
Matchtelegramme:
Red Bull Salzburg - ZSC Lions Zürich 4:3 n. P. (1:1, 1:2, 1:0, 0:0)
Tore: 7.00 Grabher-Meier (Hurme) 1:0. 10.16 Krutov (Ausschlüsse Kalt, Cadonau) 1:1. 22.42 Lemm (Monnet/Ausschluss Koch) 1:2. 32.42 Banham (Grabher-Meier) 2:2. 39.05 Gardner (Bastl/Ausschluss Lakhmatov!) 2:3. 59.51 Green (Banham, Red Bull ohne Torhüter).
Strafen: 9 x 2' + 10' (Divis) gegen Red Bull Salzburg, 8 x 2' gegen ZSC Lions.
HC Lugano - HV 71 Jönköping 5:2 (1:1, 1:0, 3:1)
Tore: 3.00 Davidsson (Ward) 0:1. 8.28 Sannitz (Wilson, Paterlini) 1:1. 22.54 Murray (Hentunen/Ausschlüsse Wilson, Ledin) 2:1. 44.06 Jeannin (Murray) 3:1. 45.32 Tremblay (Wirz, Kostovic/Ausschluss Johansson) 4:1. 53.30 Grillfors (Gustavsson/Ausschlüsse Wilson, Näser, Ward) 4:2. 57.07 Wilson (Sannitz/Ausschluss Hentunen, HV 71 ohne Torhüter) 5:2.
Strafen: 14 x 2' + 5' + Spieldauer-Disziplinarstrafe (Chiesa) gegen Lugano, 11 x 2' + 5' + Spieldauer-Disziplinarstrafe (Ledin) + 10' + Spieldauer-Disziplinarstrafe (Pettersson) gegen HV 71.
Zuschauer: 1574
gratuliere auch, sogar von herzen
unseren erzfeind habt ihr besiegt ![]()
Stolzes Lugano - heute Samstag die Halbfinals!
01 September 2007
Im Tessin ist das Eishockeyfieber bereits ausgebrochen. In der Resega wohnten dem ersten Saisonderby zwischen dem HC Lugano und HC Ambrì-Piotta 4477 Zuschauer bei.
Das Spektakel begann für die Biancoerni-Panther, nach der Niederlage vom Mittwoch gegen Red Bull Salzburg, gegen die Leventiner unter einem dunklen Stern. Schon nach 48 Sekunden schoss Naumenko den HCAP in Front. Die Reaktion der Zanatta-Schützlinge fiel danach vehement aus. So liessen sich die HCL-Stürmer mit schnellen Aktionen nur mit Fouls der Ambrì-Spieler bremsen. So skorten Hentunen, Murray und Julien Vauclair jeweils im Powerplay für ihre Farben. Die Luganesi gefielen insgesamt dank einer einzsatzfreudigen Leistung. Im dritten Abschnitt besorgte Wilson mit einem Shorthander das 4:1-Schlussresultat.
Am späten Freitagnachmittag ging das skandinavische Derby zwischen den Schweden des HV 71 Jönköping und den Finnen von Jokerit Helsinki über die 'Eisbühne'. Die Schweden sicherten sich dabei einen 4:2-Erfolg.
Mit diesem Sieg hat sich die Formation von Trainer 'Kenta' Johansson, den Sieg in der Gruppe B geholt. Nun trifft das Team aus dem Dreikronenland am Samstag, 20.30 Uhr, in der Resega, auf den HC Lugano. Die Bianconeri-Panther sind ihrerseits in der Gruppe A auf Platz 2 gelandet.
Im ersten Halbfinal, welcher um 17.15 Uhr ausgetragen wird, treffen Red Bull Salzburg und die ZSC Lions aufeinander.
Der HC Ambrì-Piotta trägt sein Klassierungsspiel gegen Jokerit Helsinki am Sonntag, 11.00 Uhr, in der Resega aus.
Matchtelegramme:
HV 71 Jönköping - Jokerit Helsinki 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)
Tore: 11.43 Thörnberg (Davidsson) 1:0. 26.54 Jokela (Virta) 1:1. 27.07 Oenerud (Falk, Johansson) 2:1. 49.38 Jämtin (Hrdina, Gustafsson) 3:1. 55.20 Louhi (Saarinen, Jokela/Ausschluss Ledin) 3:2. 59.07 Davidsson (Melin) 4:2.
Strafen: 10 x 2' gegen HV 71, 10 x 2' + 10' (Virta) gegen Jokerit Helsinki
HC Lugano - HC Ambrì-Piotta 4:1 (3:1, 0:0, 1:0)
Tore: 0.48 Naumenko 0:1. 11.40 Hentunen (Jeannin/Ausschluss Müller) 1:1. 14.10 Murray (Hentunen, Jeannin/Ausschluss Naumenko) 2:1. 17.00 J. Vauclair (Kostovic, Wirz/Ausschluss Naumenko) 3:1. 52.17 Wilson (Sannitz/Ausschluss J. Vauclair!) 4:1.
Penalità: 7 x 2' gegen Lugano, 10 x 2' gegen Ambrì Piotta
Zuschauer: 4477
Marc Heberlein tritt zurück
Freitag, 31. August 2007, 7:02 Uhr - Martin Merk
Der Verteidiger Marc Heberlein vom HC Davos hat laut "Blick" und der "Südostschweiz" nach einer neuerlichen Verletzung seinen Rücktritt erklärt.
Seit 1998 ist der 25-Jährige beim HC Davos in der ersten Mannschaft, die letzten drei Jahre liefen aber alles andere als rund. 2004/05 verpasste er die gesamte Saison mit den Bündnern und bestritt lediglich Ende Saison NLB-Partien beim damaligen Partnerteam Sierre zum Aufbau. Nach nur elf Spielen fiel er jedoch erneut wegen seinem rechten Knie aus und bestritt 2005/06 keine einzige Partie. 2006/07 wagte er Wochen nach dem Saisonstart sein Comeback und kam auf 20 NLA- und 6 NLB-Spiele. Nun hat er aber genug: Im Trainingslager in Finnland machte ihm das linke Knie einen Strich durch die Rechnung: Er erlitt einen Knorpelschaden und beendet seine Karriere. Zukünftig möchte er als Marketingplaner arbeiten. Für Davos bestritt er insgesamt 278 Spiele (16 Tore, 17 Assists) in der Nationalliga A.
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Danny Groulx als Hauer-Ersatz?
Freitag, 31. August 2007, 6:45 Uhr - Martin Merk
Als Ersatz für den zu Saisonbeginn ausfallenden Verteidiger Brett Hauer soll sich der EHC Basel gemäss "Blick" an den Franko-Kanadier Danny Groulx interessiert zeigen.
Seit der 26-Jährige im Jahr 2002 seine Profikarriere lancierte, bestritt er vier Jahre in der zweitklassigen AHL sowie die Saison 2005/06 bei den Kassel Huskies in der DEL. Letzte Saison war der 183 cm grosse und 92 kg schwere Verteidiger beim Montréal-Farmteam Hamilton Bulldogs in 80 Spielen mit 6 Toren und 22 Assists am Gewinn der Meisterschaft (Calder Cup) beteiligt.
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Neckar auf Probe beim HCD
Freitag, 31. August 2007, 7:38 Uhr - Martin Merk
Beim HC Davos befindet sich laut der "Südostschweiz" der tschechische Verteidiger Stanislav Neckar im Probetraining.
Die Bündner suchen nach wie vor einen ausländischen Abwehrspieler, um ihr Ausländer-Quartett zu vervollständigen. Der 31-Jährige hat ein imposantes Palmarès mit 539 NHL-Spielen von 1994 bis 2004. 1996 schaffte er es anlässlich des World Cup of Hockey ins Team der besten tschechischen NHL-Profis. Nach dem Lockout 2004/05, in welchem er mit seinem Stammclub Ceske Budejovice den Aufstieg in die höchste Liga Tschechiens schaffte, hatte er eine Saison in Schweden beim Södertälje SK. Seit dem Früjahr 2006 bestritt er jedoch wegen Verletzungen keinen Ernstkampf mehr. Vor einem Jahr war der 183 cm grosse und 96 kg schwere Verteidiger bereits bei Davos und Fribourg ein Thema gewesen.
HC Ambrì-Piotta (SUI) - EC Red Bull Salzburg (OES)
Resultat: 5:6 (4:2, 1:1, 0:3)
Ort: Stadio Resega, Lugano
Art: Electro Oil Trophy
Schiedsrichter: Mandioni/Kulakov, Küng/Arm
Tore: 1:18 Schena 1:0. 4:05 Sciaroni (Westrum, Domenichelli/Ausschluss Lederer) 2:0. 4:42 Imperatori (Schena) 3:0. 4:58 Marand (Kalt) 3:1. 9:30 Pinter (Fast, Grabher-Meier) 3:2. 10:53 Sciaroni (Domenichelli) 4:2. 27:59 Domenichelli (Naumenko, Du Bois/Ausschlüsse Marand, Lynch) 5:2. 37:54 Schab (Lederer, Jackman) 5:3. 41:04 Green (Trattnig, Artusson/Ausschluss Mattioli) 5:4. 54:08 Koch (Lynch, Banham/Ausschluss Bianchi) 5:5. 57:33 Trattnig (Green/Ausschluss Tallarini) 5:6.
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Ambrì, 13-mal 2 Minuten gegen Salzburg.
Ambrì: Bäumle (Ersatz: Müller); Celio, Du Bois, Gautschi, Marghitola, Mattioli, Naumenko, Tallarini; Stirnimann, Bianchi, Christen, Demuth, Domenichelli, Duca, Imperatori, Schena, Sciaroni, Schönenberger, Siritsa, Westrum, Zanetti.
Salzburg: Innerwinkel (4:42 Reinhard Divis); Artusson, Fast, Green, Lainer, Lindgren, Lynch, Ulrich, Banham, Grabher-Meier, Harand, Jackman, Kalt, Koch, Mairitsch, Murme, Pinter, Schwab, Trattnig, Ulmer, Lederer.
Bemerkungen: Ambrì ohne Kutlak, Faretti, Pont und Tognini, mit Zanetti.
Die Überraschung heisst Salzburg - heute Abend (20.30 Uhr) das Derby! - 31 August 2007
Der zweite Spieltag zeichnete sich erneut durch extreme Ausgeglichenheit der Mannschaften auf dem Eis aus.
Am späten Donnerstagnachmittag besiegte Red Bull Salzburg den HC Ambrì-Piotta knapp mit 6:5. Die Österreicher verdienten sich den Erfolg, indem sie sich auch nach einem Startfurioso der Leventiner nie aufgegeben haben. Dabei erzielte Ambrì in den ersten fünf Minuten gleich drei Tormouchen. In der Folge praktizierten die Mannen von Trainer Pierre Pagé ein starkes Forechecking gegen die Nordtessiner. So provozierten sie Abspielfehler in der Ambrì-Defensive. Den eigentlichen Schlussspurt leiteten die Salzburger in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit ein. Somit haben die Österreicher die Halbfinal-Qualifikation bereits in der Tasche. Den zweiten Platz für die Halbfinal-Berechtigung machen der HC Ambrì-Piotta und der HC Lugano heute Abend im Derby, ab 20.30 Uhr, unter sich aus.
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Am Donnerstagabend bekamen die Zuschauer ein gefälliges Spiel zwischen den ZSC Lions Zürich und Jokerit Helsinki aus Finnland zu sehen. Dabei kamen die Stadtzürcher mit Seger & Co. zu einem 3:2-Erfolg. Besonders in Erscheinung traten in dieser Partie McLean und der unverwüstliche Alston. Von den Finnen hätte man in punkto Spektakel etwas mehr erwartet. Nun erhalten sie am Freitagnachmittag Gelegenheit das Verpasste im skandinavischen Derby gegen die Schweden HV 71 Jönköping nachzuholen.
habe den bericht aus dem luganesi forum, sollte von dem her stimmen. nur haben die kommentatoren beim 4. salzburger etwas von kalt gefaselt. aber die zwei waren eh eine katastrophe, sowas sollte verboten sein ![]()
denke der matchbericht der luganesi hat schon seine richtigkeit. ![]()
Klage des EHC Biel abgewiesen
Mittwoch, 29. August 2007, 20:36 Uhr - Martin Merk
Die Klage des EHC Biel auf eine sofortige Aufnahme in die Nationalliga A wurde abgewiesen. Die NLA startet mit den geplanten 12 Mannschaften in die neue Saison, Biel bleibt in der NLB.
Das Schiedsgericht hat den Hauptantrag des EHC Biel wie auch den Eventualantrag, dass der NLB-Meister 2008 direkt aufsteigen darf, abgewiesen. Die Argumentation, wonach der EHC Biel aus der NLA-Bandbreite von 8 bis 14 Teams im Leitbild sowie dem Spielreglement ("direkter Aufstieg bis zum Maximalbestand") ein Aufstiegsrecht ableitet, wurde vom Gericht abgelehnt. Das Wort Bandbreite aus dem Leitbild sei nicht bindend, sondern ein Rahmenberiff, und auch das Leitbild habe keinen bindenden Charakter. Die Clubs der Nationalliga haben an der Gesellschafter-Versammlung zu entscheiden, ob man innerhalb dieser Bandbreite eine Erhöhung auf 13 oder 14 Mannschaften durchführen möchte, was sie bislang abgelehnt hatten. Am 17. Juni 2006 wurde ein Antrag Biels auf eine Aufstockung auf 14 Mannschaften sowie die Einführung des direkten Aufstiegs von den Clubs abgeschmettert. Die Verfahrenskosten von 47 000 Franken werden sich die Nationalliga GmbH und die EHC Biel AG dagegen teilen, weil das Gericht die Reglemente als teilweise widersprüchlich erachtet und die Liga damit eine Mitschuld am Verfahren trage.
Der EHC Biel akzeptiert dieses Verfahren über die internen Reglemente, schliesst jedoch eine Kartellklage weiterhin nicht aus, man sehe aufgrund eines juristischen Gutachtens gute Chancen. Man möchte sich jedoch auch in Diskussionen mit der Liga und den Clubs beteiligen. "Wir hoffen, dass danach dieser unfaire Modus mit der Ligaqualifikation einmal vom Tisch sein wird", sagt der Verwaltungsratspräsident Andreas Blank. Enrico Dalla Bona von den Seeländern befürchtet jedoch, dass die Clubs in demokratischen Abstimmungen weiterhin hinter dem bisherigen Modus stehen könnten.
Bei der Nationalliga zeigte man sich glücklich. "Wir haben fest daran geglaubt, dass wir im Recht sind", so der Nationalliga-Präsident Marc Furrer. Einer allfälligen kartellrechtlichen Klage sieht er gelassen entgegen, weil das Bieler Gutachten viele Fragezeichen und Fakten ausser Acht lasse. In den kommenden Monaten auf eine Gesellschafter-Versammlung hin (frühestens im Februar) sollen verschiedene Modi der Meisterschaften geprüft und den Clubs zur Abstimmung vorgelegt werden. Bei einer Dreiviertelsmehrheit sind Anpassungen am Modus bereits auf die neue Saison 2008/09 hin möglich. Änderungen an der NLA könnte es geben und auch in der NLB, denn die NLB-Clubs scheinen von ihrem ursprünglichen Weg (16 Mannschaften und eine Regionalisierung in 2 Gruppen) abzukommen. "Wir sind froh, dass wir die Saison wie geplant starten können", zeigt sich der Nationalliga-Geschäftsführer Denis Vaucher froh und hält dazu an, dass man nun demokratisch über die Zukunft der Liga befinden und diesen Entscheid akzeptieren soll.
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Sudden Death statt Penalties?
Donnerstag, 30. August 2007, 8:02 Uhr - Martin Merk
Wie "Le Matin" berichtet wird den NLA- und NLB-Clubs heute vorgeschlagen, ab dem 4. Spiel des Playoff-Finals den Sudden Death nach nordamerikanischem Muster anstelle des Penaltyschiessens einzuführen.
In Nordamerika werden dabei Verlängerungen in Abschnitten von 20 Minuten so lange gespielt, bis ein Tor fällt. Dieser Modus wurde erst gerade vor zwei Monaten auch für sämtliche Playoff-Spiele in der deutschen DEL eingeführt. In der NHL lag der Rekord bei fünf Verlängerungen, als im Jahr 2000 Philadelphia auswärts nach 153 Spielminuten in Pittsburgh gewann
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und bereits wieder abgelehnt.
Penaltyschiessen bleibt bestehen
Donnerstag, 30. August 2007, 9:43 Uhr - Martin Merk
Ein Sudden Death im NLA-Finale, NLB-Finale und der Ligaqualifikation ab dem vierten Spiel wurde abgelehnt. Alles bleibt beim Alten.
In den Playoffs der Nationalliga wird weiterhin nur eine Verlängerung über maximal 20 Minuten gespielt, falls das Spiel nicht in der regulären Spielzeit entschieden wird. Fällt in dieser Verlängerung kein Tor, kommt es zum Penaltyschiessen.
Der Antrag über ein Sudden Death nach nordamerikanischem Muster, wonach die Verlängerung so lange gespielt wird, bis ein Tor fällt, wurde mit 40:22 Stimmen abgelehnt. Die zeitliche Unsicherheit, dass auch bei einem solchen Modus viel Zufall dabei sei sowie mögliche Probleme mit Betreibern von Multifunktionshallen bei Umgestaltungsarbeite für andere Anlässe (Hallenstadion Zürich) waren die Gegenargumente. Aus der NLA haben nur Bern und Kloten dafür gestimmt, aus der NLB dagegen eine Mehrheit (Ajoie, Biel, Chur, Langenthal, Martigny, Sierre, Visp, Young Sprinters Neuenburg).
hmmm, habe versagt
tut mir leid dass ich keine berichterstattung mehr schreiben konnte. das ist halt, wenn zuhause eine männerdomäne vorherrscht und man den pc durch 4 teilen muss, als einzige frau hast du keine chance, sich durchzusetzen
![]()
aber ich denke, dieser sieg war wohlverdient. der divis hat mir gutgefallen.
gut, der goalie der luganesi ist noch relativ unerfahren, hinterliess aber auch keinen so schlechten eindruck.
aber ich mag den sieg den roten bullen gönnen ![]()
übrigens werden bei diesem turnier erstmals 4 schiris eingesetzt als test quasi.
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Lächeln bei HV 71 und Red Bull Salzburg - 29 August 2007
Der erste Spieltag an der 29. Austragung des Torneo Casinò Lugano - Electro Oil Trophy 2007 bot den Zuschauern zwei ausgesprochen ausgeglichene Partien, welche beide mit demselben 4:3-Schlussergebnis endeten.
Am späten Mittwochnachmittag behielt HV 71 Jönköping gegenüber den ZSC Lions das bessere Ende für sich. Die Basis zum Erfolg legten die Schweden im Startdrittel, das sie klar und deutlich dominierten und mit einem 3:0-Vorsprung beendeten. Das Team von Trainer 'Kenta' Johansson zeigte in dieser Phase ein Müsterchen seines Potenzials, indem es auf hohem Rhythmus extrem organisiert agierte.
Mit zunehmender Spieldauer verloren die Schweden allerdings den Faden. Dadurch kamen die Stadtzürcher immer besser ins Spiel. Unter der Führung des gefährlichen Sturmtrios Gardner-Pavlikowsky-McLean konnten die Zürcher Löwen die Partie und das Resultat immer ausgeglichener gestalten.
Am Abend kam es schliesslich zu einer nicht ganz erwarteten Überraschung. Dabei schlug der österreichische Meister den HC Lugano. Die Gastgeber zeigten sich vor dem gegnerischen Kasten zu unpräzis, verursachten in der Defensive einige unnötige Fehler und kassierten zusätzlich vermeidbare Strafminuten ein. So mussten sich die Luganesi gegen Red Bull Salzburg verdientermassen geschlagen geben. Genau zwanzig Strafen wurden vom Headschiedsrichter-Duo Sindler (Tschechien) und Kulakow (Russland) ausgesprochen. Der HCL liess bei seinem Auftakt, die nötige Intensität in der Kabine zurück. Nur teilweise liessen sie ihr eigentliches Potenzial aufblitzen.
Matchtelegramme:
HV 71 Jönköping - ZSC Lions Zürich 4:3 (3:1, 0:0, 1:2)
Tore: 5.06 Gustavsson (Fredriksson/Ausschluss Monnet) 1:0. 8.38 Niskanen (Jämtin, Hrdina) 2:0. 18.41 Fredriksson (Falk) 3-0. 19.08 Alston (Lakhmatov, Lemm) 3:1. 46.19 Melin (Puistola, Thörnberg/Ausschluss Lindemann) 4:1. 48.40 Gardner (Pavlikowsky, McLean/Ausschluss Luoma) 4:2. 51.55 Pavlikowsky (Gardner, McLean) 4:3.
Strafen: 7 x 2' gegen HV 71. 4 x 2' gegen ZSC Lions.
Red Bull Salzburg - HC Lugano 4:3 (2:1, 0:1, 2:1)
Tore: 7.26 Ullrich (Welser/Ausschlüsse Hirschi, Hänni) 1:0. 16.46 Green 2:0. 19.39 Hentunen (Murray/Ausschluss T. Vauclair!) 2:1. 25.40 Wilson (Penalty) 2:2. 40.33 Banham (Trattnig) 3:2. 43.35 Knoepfli (Cantoni/Ausschluss Lindgren) 3:3, 53.37 Koch (Kalt) 4:3.
Strafen: 9 x 2' gegen Red Bull Salzburg. 11 x 2' gegen Lugano
Zuschauer: 1951
würde ich ja gerne.
aber ich laufe da zwischen tv, pc und küche herum. ausserdem ist dieser U1 sender schon ein unmöglicher sender, ohne teletext usw. werde mir aber mühe geben, im letzten drittel im sessel sitzen zu bleiben und nur ab und mich ab und zu an den pc setzen und ein bericht schreiben. ![]()
senza problemi falls du mich meinst.
2-2 jetzt. landon wilson versenkte den penalty zum 2-2
salzburg liegt mit 0-1 in führung. keine ahnung wer das tor traf, habe erst jetzt eingeschaltet.
Wesley Snell per sofort zu Fribourg
Mittwoch, 29. August 2007, 15:16 Uhr - Martin Merk
Der HC Fribourg-Gottéron hat seine gewünschte Verstärkung in der Abwehr gefunden: Wesley Snell wechselt per sofort vom HC Lugano zu den Freiburgern.
Gottéron konnte sich mit den Tessinern auf eine Übernahme des Kanada-Schweizers einigen. Der 31-Jährige steht nun per sofort bis 2009 bei den Freiburgern unter Vertrag. Snell, der heute erstmals mit seiner neuen Mannschaft trainiert hat, ist erst 2006 zum HC Lugano gestossen. Davor spielte er während vier Jahren für Genf-Servette in der NLA. Davor war er meist in der NLB tätig für die Genfer, Ajoie und Visp. Beim HC Lugano legte man Snell keine Steine in den Weg, zumal man Timo Helbling verpflichten konnte und der talentierte Alessandro Chiesa nach einer langen Verletzungspause zurückkehrt.
Österreich mit Lars Bergström
Mittwoch, 29. August 2007, 11:46 Uhr - Martin Merk
Mit Österreich erhält auch der andere Absteiger einen neuen Nationaltrainer. Die Verpflichtung des Schweden Lars Bergström ist so gut wie geritzt. Ihm wurde ein Zweijahresvertrag mit Option angeboten.
Der österreichische Eishockey-Verband verhandelt seit mehreren Wochen mit Bergström, der die Nachfolge des nach dem Abstieg zurückgetretenen Jim Boni übernehmen soll. Bergström ist in Österreichs Eishockeyszene kein Unbekannter: Jahrelang war er Trainer beim Klagenfurter AC. Von 2003 bis 2005 war er bereits im Trainerstab der Nationalmannschaft von Herbert Pöck, stieg jedoch an der Heim-WM in Wien ab. Nun ist er Wunschkandidat und liess nach seiner Bedenkzeit verlauten, die Offerte annehmen zu wollen. Nur noch Details scheinen offen zu sein. Bergström, der 2006 mit Malmö den Aufstieg in die höchste Liga Schwedens erreichte, wenige Monate später aber den späteren Absteiger verliess, hat sich jedoch dafür ausgesprochen nicht gleichzeitig Clubtrainer sein zu wollen und wird auch weiterhin in Schweden wohnhaft bleiben.
Österreich erhielt nach dem Abstieg den Zuschlag für eine von zwei Gruppen der WM Divison I. Gegen Polen, Kasachstan, Grossbritannien, die Niederlande und Südkorea kämpft man in Innsbruck um den sofortigen Wiederaufstieg.
Chris Bright zu Jesenice
Mittwoch, 29. August 2007, 10:03 Uhr - Martin Merk / Eurohockey.net
Der kanadisch-japanische Stürmer Chris Bright , der letzte Saison beim EHC Basel Topscorer wurde, wechselt zum slowenischen Club Acroni Jesenice in die österreichische Liga.
Bright konnte sich mit Basel nicht auf einen Vertrag als Assistentstrainer und Ersatzausländer einigen und war auch bei einigen NLB-Clubs erfolglos. Nun wechselt er zur vom ehemaligen Biel-Trainer Kim Collins trainierten Mannschaft.
Electro Oil Trophy live
Dienstag, 28. August 2007, 22:23 Uhr - Martin Merk
Vom Vorsaison-Turnier Electro Oil Trophy in Lugano werden sämtliche Spiele live auf "U1 TV" übertragen. Von Mittwoch bis Sonntag ist damit ab 17 Uhr täglich Eishockey zu sehen.
Der Sender ist in den meisten Kabelnetzen der Deutschschweiz aufgeschaltet. Alternativ können die Spiele auch per Streaming über das Internet verfolgt werden über die Turnierseite https://www.eishockeyforum.at/www.luganosummericehockey.ch. Am Turnier nehmen der HC Lugano , der HC Ambrì-Piotta , die ZSC Lions , HV 71 Jönköping (Schweden), Jokerit Helsinki (Finnland) und Red Bull Salzburg (Österreich) teil.
Metropolit zu Boston?
Dienstag, 28. August 2007, 8:23 Uhr - Martin Merk
Der Stürmer Glen Metropolit , an dem Bern und Lugano dran sind, steht laut dem "Bund" vor der Vertragsunterzeichnung mit den Boston Bruins.
Der Kanadier, der 2006 Lugano als MVP zum Meistertitel führte, spielte zuletzt für die St. Louis Blues, fand bislang in der NHL aber noch keinen neuen Arbeitgeber.
pech für bern und lugano ![]()