Wahrscheinlich haben's in der Schweiz schönere Tribünenplätze als in der AHL
Aber sicher nicht in Langnau, das war früher scheins ein schweinestall ![]()
Wahrscheinlich haben's in der Schweiz schönere Tribünenplätze als in der AHL
Aber sicher nicht in Langnau, das war früher scheins ein schweinestall ![]()
Setzinger bleibt bei den Tigers Montag, 25. Februar 2008, 12:32 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/oliver_setzinger/portrait.jpg]
Laut der "Berner Zeitung" bleibt der österreichische Stürmer Oliver Setzinger bis 2010 bei den SCL Tigers .
Setzinger war ursprünglich für den Rest der laufenden Saison aus der AHL geholt wurden und zuletzt in den meisten Spielen überzählig.
Saison 2008/09: Keine zusätzlichen Derbys
Komplett neu gemischt werden die 3 Gruppen, die inder nächsten Saison untereinander die Zusatzspiele der Qualifikation absolvieren.
Gruppe 1: Bern(1), ZSC Lions (6), Lakers (7), Basel (12). Gruppe 2: Servette (2), Davos (5), Fribourg ( 8ter) , Ambri (11). Gruppe 3: Kloten Flyers (3), Zug (4), Lugano (9), SCL Tigers (10).
Auch nächste Saison umfasst die Qualifikation also 50 statt wie einst 44 Runden. Wie bis anhin spielen alle Teams viermal gegeneinander (je zwei Heim-und Auswärtsspiele). Die weiteretn sechs Runden werden in den aufgeteilten Gruppen (nach Ranglisten-Platzierungen dieser Saison) gespielt. 2008/09 gibts im Gegensatz zu dieser Saison aber keine zwei zusätzlichen berner, Tessiner oder Zürcher Derbys. Diese drei Gruppen werden dann neu regional aufgeteilt.
noch ein paar worte zum letzten spiel der mannschaften vor den playoffs/playouts
Ab Donnerstag stehen im Schweizer Eishockey folgende Play-off-Viertelfinals an: Bern - Freiburg, Genf/Servette - Rapperswil, Zug - Davos und Kloten Flyers - ZSC Lions. Vor allem im Zürcher Derby ist die Rollenverteilung unklar - obwohl sich die Lions mit einer merkwürdigen Leistung gegen Langnau (4:5) aus der Qualifikation verabschiedeten.
Auch die ZSC Lions foutierten sich um statistische Sachzwänge. Gegen Langnau machten sie sich während 40 Minuten der Arbeitsverweigerung verdächtig und luden ihren - ins Play-out verbannten - Gegner zum Toreschiessen ein. Bei Spielmitte lagen sie 1:4 zurück, und irgendwie wähnte man sich im falschen Film. Denn während die Tigers, die zwei Tage zuvor im entscheidenden Spiel um die Play-off-Qualifikation in Kloten ein jämmerliches Bild abgegeben hatten, plötzlich wie mit Nagelschuhen übers Eis spurteten, schauten die Zürcher nur zu. Und je länger je mehr machte sich der Eindruck breit, sie schielten auch auf die Zusammensetzung der Play-off-Viertelfinals, in denen eine Niederlage gegen Langnau die Aussichten auf ein Duell mit Zug (anstatt mit Kloten) zu verbessern schien. Und die Zentralschweizer wurden in Zürich (nach dem Ausfall von Teamcaptain Camichel) als dankbarerer Widersacher wahrgenommen als die tempofesten und unberechenbaren Flyers, die notfalls in wenigen Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen können.
Doch wie so oft trog der Schein auch in diesem Fall. Weil nämlich die Flyers in Bern gewannen und auf den dritten Platz vorrückten, kommt es nun doch zum Play-off-Vergleich zwischen den Zürcher Nachbarn. Es ist der vierte der Geschichte. 1991 (mit 3:1 Siegen) und 1999 (4:3) hatten sich die Klotener jeweils im Viertelfinal durchgesetzt, 2001 gewannen die Lions (4:1) das Halbfinal-Derby auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung deutlich.
Doch in diesem Jahr liegen die Kräfteverhältnisse im Diffusen. Zwar gewannen die Flyers vier der sechs Qualifikations-Derbys - unter anderem die letzten drei. Ausserdem verfügen sie über läuferische Vorteile und einen überragenden Einzelspieler (Rintanen) in der Offensive, doch die Lions liessen in den vergangenen Wochen erkennen, dass sie auf genau jene Qualitäten setzen können, die in den Play-offs Sieger von Verlierern trennen: eine starke Defensive (mit polyvalenten Leuten wie Blindenbacher, Seger und Forster), ein gesundes Mass an physischer Robustheit und Individualisten auf den Ausländerpositionen (Sulander, Sejna, Suchy), die sich deutlich vom Liga-Durchschnitt abheben.
Apropos ZSC-Ausländer: Für einen wird die Serie gegen Kloten eine spezielle Angelegenheit - und zumindest die Premiere am Schluefweg zum emotionalen Spiessrutenlauf: Domenico Pittis, der kanadische Stürmer, der im Januar unkompliziert die Fronten gewechselt hatte, sieht sich mit Verzögerung mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Das erste Derby nach seinem Transfer hatte er aufgrund einer Abmachung der Klubs noch ausgelassen.
Nun wird aber auch Pittis seine Karten auf den Tisch legen müssen - unter verschärfter Beobachtung aller Beteiligten. Kann der Stürmer wirklich noch jene Rolle spielen, die ihn in Kloten einst zum Publikumsliebling und Leistungsträger gemacht hat, oder ist er (wie am Schluefweg von gewissen Kreisen behauptet) zum Opportunisten am Verhandlungstisch und Mitläufer auf dem Eis verkommen? Pittis muss ab Donnerstag etwas beweisen. Und seine Teamkollegen müssen ebenfalls etwas beweisen - nämlich dass ihre uninspirierten Auftritte zum Qualifikationsschluss (gegen Bern und Langnau) nichts zu bedeuten hatten.
Die Strafe dafür drohen sie ohnehin erst später zu erhalten - bei einer allfälligen Qualifikation für die Halbfinals. Denn dort wäre eine Konfrontation mit dem Qualifikationssieger aus Bern wohl unumgänglich. Es sei denn, die Favoriten orientieren sich auch in den Play-offs an ihren Sportkameraden aus dem Rad-Geschäft - und üben den Stillstand vor dem Schlussspurt.
Gaaanz hübsch
Ein Team für die Bubis und eins für die Mädis
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also an unsere eisblauen leibchen hat man sich mittlererweile gewöhnt
aber diese rosaroten
gut, war ja eh eine einmalige sache für einen guten zweck. diese leibchen werden später im internet versteigert und dieser betrag geht zu einer stiftung für brustkrebskranke frauen. eigentlich eine gute idee, aber es mussten ja nicht gleich rosarote sein. ![]()
kann nicht verstehen warum setzinger nie chancen erhielt, solange es noch um was ging. kaum spielt er, punktet er auch. naja, hoffentlich findet er nächste saison einen besseren klub, oder nach hause.
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Naja. die tigers waren schon immer ein komischer verein und haben eher so ein holzhackersystem. vielleicht passte er da nicht rein. mal schauen, ob er in den playouts dabei sein wird. ![]()
softige farbtupfer auf dem eis
Basel - Davos 0:3 (0:0,0:2,0:1)
St.-Jakob-Arena. - 2330 Zuschauer. - SR Stalder, Arm/Küng.
Tore: 25. Helfenstein (Marha) 0:1. 30. Daigle (Riesen, Gianola/Ausschluss Voegele) 0:2. 47. Leblanc (Daigle, Marha) 0:3.
Strafen: je 6mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Papineau; Daigle.
Basel: Züger; Hauer, Collenberg; Studer, Gerber; Stalder, Randegger; Rieder, Horak; Papineau, Tschuor, Spiridonow; Nüssli, Sarault, Della Rossa; Schnyder, Camenzind, Rubin; Tschannen, Walser, Voegele.
Davos: Genoni; Gianola, Blatter; Jan von Arx, Furrer; Leblanc, Müller; Winkler, Crameri; Daigle, Taticek, Riesen; Helfenstein, Marha, Guggisberg; Dino Wieser, Rizzi, Marc Wieser; Maneluk, Ambühl, Bürgler.
Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Hudec, Wüthrich (alle verletzt), Duda, Fuchs (beide überzählig), Davos ohne Niinimaa, Stoop, Reto von Arx (alle geschont).
Bern - Kloten 1:2 (0:0,1:1,0:1)
PostFinance-Arena. - 16 045 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Schmid.
Tore: 25. Thomas Ziegler (Steinegger, Gerber) 1:0. 40. (39:09) Romano Lemm (Rintanen, von Gunten/Strafe gegen Steinegger angezeigt) 1:1. 49. Wick (Liniger) 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 plus 10 Minuten (Jenni) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Rintanen.
Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Josi, Kobach; Jobin, Philippe Furrer; Rytz, Marc Leuenberger; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann; Berger, Berglund, Abid; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Grossmann; Welti, Schulthess; Yves Müller, Fabian Stephan; Cormier, Romano Lemm, Rintanen; Sven Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Bühler, Kellenberger, Suri.
Bemerkungen: Bern ohne Bordeleau, Dempsey, Mowers (alle verletzt) und Jakobsen (überzählig), Kloten ohne Rothen, Guignard, Bodenmann, Hofer (alle verletzt) und Rullier (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Jenni (5.). - Timeout Bern (59:23).
Lugano - Zug 4:3 (2:0,0:3,2:0)
Resega. - 2846 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Fluri.
Tore: 1. (0:19 Näser (Paterlini, Tremblay) 1:0. 18. Sannitz (Romy) 2:0. 28. (27:25) McTavish (Oppliger, Sutter) 2:1. 28. (27:45) Trevor Meier (Fischer, Casutt) 2:2. 37. Fischer (Di Pietro, Trevor Meier) 2:3. 44. Näser (Conne, Jeannin) 3:3. 53. Höglund (Häppölä, Jeannin/Ausschluss Schnyder) 4:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Murray; McTavish.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling, Chiesa; Nodari, Cantoni; Näser, Jeannin, Paterlini; Tristan Vauclair, Häppölä, Conne; Höglund, Murray, Kostovic; Sannitz, Romy, Knoepfli.
Zug; Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Kress, Sutter; Maurer; McTavish, Green, Casutt; Di Pietro, Fischer, Schnyder; Christen, Oppliger, Trevor Meier; Walser, Steinmann, Petrovicky.
Bemerkungen:
[b]Fribourg - Ambri 5:6 (4:2,0:0, 1:3,0:0) n.P.
St-Léonard. - 5645 Zuschauer. - SR Prugger, Simmen/Sommer. - Tore: 1. (0:27 Westrum (Corsin Camichel) 0:1. 8. Geoffrey Vauclair (Laaksonen, Pavoni/Ausschluss Lauper!) 1:1. 10. Seliwanow (Montandon, Mäkiaho/Ausschluss Westrum) 2:1. 12. Westrum (Du Bois, Sonnenberg/Ausschluss Snell) 2:2. 13. Mäkiaho (Rizzello, Montandon) 3:2. 19. Rizzello (Montandon, Mäkiaho) 4:2. 54. Demuth (Duca, Nicola Celio/Ausschluss Seydoux) 4:3. 56. Stirnimann 4:4. 58. (57:22) Chouinard (Botter, Snell) 5:4. 58. (57:56) Demuth (Stirnimann, Duca) 5:5. - Penaltys: Sprunger -, Westrum -; Laaksonen -, Duca -; Seliwanow -, Stirnimann 0:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Westrum.
Fribourg: Pavoni; Ngoy, Snell; Seydoux, Reist; Marquis, Marc Abplanalp; Birbaum; Laaksonen, Chouinard, Botter; Mäkiaho, Montandon, Rizzello; Sprunger, Andrej Bykow, Seliwanow; Deny Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Lauper; Sandro Abplanalp.
Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Gautschi; Nicola Celio, Tallarini; Marghitola; Sonnenberg, Westrum, Corsin Camichel; Duca, Stirnimann, Demuth; Bianchi, Schönenberger, Christen; Imperatori, Zanetti, Sciaroni.
Bemerkungen: Fribourg ohne Caron, Heins, Neuenschwander, Benny Plüss (alle geschont), Ambri-Piotta ohne Naumenko, Domenichelli, Pont, Siritsa und Schena (alle verletzt). - Pfostenschuss Marc Abplanalp (24.).
Servette - Rapperswil-Jona 3:4 (0:2,3:2,0:0)
Les Vernets. - 5447 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard.
Tore: 6. Sleigher 0:1. 9. Sleigher 0:2. 22. Law 1:2. 29. Gobbi (Schilt, Déruns/Ausschluss Sleigher) 2:2. 33. Hürlimann (Steiner/Ausschluss Aubin) 2:3. 36. Law (Kolnik, Bezina/Ausschluss Geyer) 3:3. 40. (39:09) Sleigher (Burkhalter, Sirén) 3:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Kolnik; Oliver Kamber.
Genève-Servette: Mona (41. Tamo); Schilt, Bezina; Gobbi, Julien Bonnet; Jean-Pierre Vigier, Breitbach; Antoine Vigier; Law, Aubin, Kolnik; Rivera, Conz, Fedulow; Cadieux, Trachsler, Déruns; Boillat, Spicher, Jérôme Bonnet.
Rapperswil-Jona: Klingler; Bucher, Patrick Fischer II; Schefer, Berger; Geyer, Gmür; Ambass; Hürlimann, Oliver Kamber, Samuel Friedli; Sleigher, Burkhalter, Sirén; Steiner, Bütler, Micheli; Reto Müller, Büsser.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Höhener, Olivier Keller, Mercier, Augsburger, Savary (alle verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Marco Streit, Koivisto, Guyaz, Voisard, Czerkawski, Roest, Nordgren, Schrepfer (alle krank) und Reuille (verletzt). - Oliver Kamber verschiesst Penalty (2.). - Pfostenschüsse: Jérôme Bonnet (33.); Gmür (37.).- Timeout Genève-Servette (59:16).[/b][/b]
Bern (1.) - HC Fribourg (8.)
Servette (2.) - Rapperswil (7.)
Kloten (3.) - ZSC Lions (6.)
EV Zug (4.) - HC Davos (5.)
[/b]
Grande Lugano ganz klein!
Fribourg-Lugano
Der Finish erinnerte an die alten Zeiten, als es im Eishockey noch Unentschieden gab. Als die reguläre Spielzeit beim Stand von 2:2 auslief, kannte der Jubel in der St-Léonard-Halle keine Grenzen mehr. Die Freiburger hatten zuvor drei Minuten vor Schluss ausgeglichen und danach den letzten Ansturm Luganos unbeschadet überstanden. Lugano-Coach John Slettvoll ersetzte 66 Sekunden vor Schluss Goalie Aebischer durch einen zusätzlichen Stürmer und nahm 50 Sekunden vor Schluss ein Timeout. Alles nützte nichts mehr: der grosse HC Lugano, der in den Playoffs sieben Mal Meister geworden war und weitere fünf Mal den Final erreicht hatte, muss in einer Woche erstmals in die Abstiegs-Playoffs starten.
Die Verlängerung nach dem Playoffjubel war nur noch lästige Pflicht. Lugano erzielte nach 55 Sekunden ein Tor, das nicht einmal mehr die mitgereisten Lugano-Fans bejubelten und schliesslich noch annulliert wurde (wegen hohen Stocks). 72 Sekunden später markierte Verteidiger Julien Vauclair per Weitschuss das 3:2 für Lugano, das die Freiburger nun wirklich nicht mehr gross störte.
Aber die Gebrüder Vauclair - und zwar Julien und Tristan, die bei Lugano spielen (und nicht der Freiburger Geoffrey) - ärgerten Gottéron am Donnerstag. Lange sah alles blendend aus für Fribourg. Langnau lag in Kloten schon nach wenigen Minuten 0:5 zurück, so dass klar war, dass ein Punkt zur Sicherung des achten Platzes reichen würde. Bis zur 42. Minute führte Gottéron 1:0. Sprunger hatte nach vier Minuten zuerst Lugano-Verteidiger Krister Cantoni ausgetanzt und dann das Heimteam mit dem ersten Torschuss in Führung gebracht. Doch dann folgten die 143 Vauclair-Sekunden: Zuerst glich Julien mit einem abgefälschten Weitschuss zum 1:1 aus, dann lenkte Tristan eine Hereingabe Connes zum 2:1 ins Netz.
Mit diesen Toren schien Lugano sich und den SCL Tigers die Playoff-Pforte offenzuhalten. Doch das Team von John Slettvoll agierte danach unclever, änderte die Spielweise und zog sich passiv zurück. Die Rechnung konnte nicht aufgehen: Gottéron kam zu zahlreichen Ausgleichschancen. Botter verfehlte das Tor knapp (47.), Shawn Heins scheiterte an David Aebischer (48.) und Marc Chouinard traf den Pfosten (50.). 179 Sekunden vor Schluss markierte schliesslich PostFinance-Topskorer Julien Sprunger den verdienten Ausgleich.
Lakers mit Kantersieg in die Playoffs
Dank eines 7:1-Kantersiegs gegen Basel haben sich die Rapperswil-Jona Lakers zum vierten Mal in Serie für das Playoff qualifiziert. Sébastien Reuille zeichnete sich als dreifacher Torschütze aus.
Nach der 0:5-Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen die ZSC Lions wirbelte Lakers-Trainer Morgan Samuelsson die Linien für die kapitale Partie gegen das arg dezimierte Basel kräftig durcheinander. Mit Erfolg: Seine Mannschaft übernahm von Beginn weg das Zepter und sorgte bereits im ersten Drittel mit fünf Toren innerhalb von 13:06 Minuten für die Vorentscheidung. Die letzten drei Treffer von Noel Guyaz (13.) sowie zweimal Sébastien Reuille (15./19.) erzielten die Rapperswiler jeweils in Überzahl. Überhaupt traten die Gastgeber im Powerplay äusserst effizient auf: Auch das 6:0 (25.) und 7:0 (35.) durch Marius Czerkawski, der mit seinem 50. NLA-Treffer ein kleines Jubiläum feierte, und Reuille schossen sie mit zwei respektive einem Mann mehr.
Die Lakers, die in den ersten zwei Dritteln keine einzige Strafe kassierten, setzten sich damit auch in der sechsten Partie in dieser Saison gegen die Basler durch. Für die Gäste, die zum zwölften Mal in Serie verloren, erzielte Maxim Spridinow in der 54. Minute immerhin noch den Ehrentreffer. Der Russe verhinderte damit den vierten Saison-Shutout für den Rapperswiler Goalie Marco Streit.
Langnau desolat in die Playouts
Nach knapp acht Minuten und einem 0:3-Rückstand konnten die SCL Tigers in Kloten ihre Träume auf die erstmalige Playoff-Qualifikation begraben. 8:1 siegten die Zürcher letztlich gegen die defensiv miserablen Langnauer.
Marcel Jenni, Steve Kellenberger und Derek Cormier trafen mit den ersten drei Angriffen für die entfesselten Klotener. Die Verteidigung der Emmentaler machte es den Flyers jedoch ziemlich einfach. Ungehindert "spazierten" die Klotener Stürmer durch das gegnerische Drittel. Kellenberger mit seinem zweiten Tor und Cyril Bühler im Powerplay besiegelten die Niederlage der Emmentaler mit zwei weiteren Treffern im Startdrittel endgültig.
Das 5:0 nach dem ersten Abschnitt war verdient. Langnau hinterliess nie den Eindruck, als gehe es bei ihnen um die Playoff-Qualifikation. Goalie Matthias Schoder sah bei mehreren Treffern ebenso schlecht aus wie seine Vorderleute. Es zeigte sich einmal mehr, dass die "Tiger" nicht zufällig hinter Schlusslicht Basel die zweitschlechteste Defensive (191 Gegentore) haben.
Nach dem Startdrittel schaltete Kloten (vorerst) einen Gang zurück. Die Flyers gelangten aber problemlos zum höchsten Saisonsieg und schufen sich im Kampf um den Heimvorteil in den Playoffs ein Polster drei Punkten. Steve Kellenberger erzielte seine ersten zwei Saisontore und der von Sierre gekommende Derek Cormier traf ebenfalls erstmals (und doppelt) für seinen neuen Klub. Jeff Toms verdarb Klotens Goalie Ronnie Rüeger mit dem Ehrentreffer (50.) den ersten Shutout in dieser Spielzeit.
ZSC Lions vom Leader gestoppt
Der SC Bern beendete die Serie von sechs Siegen der ZSC Lions mit einem deutlichen 4:0-Erfolg. Berns Goalie Marco Bührer feierte seinen neunten Shutout in dieser Saison und den 52. seiner Karriere.
Der Qualifikationssieger war den Zürchern klar überlegen und siegte auch in dieser Höhe verdient. Die zuletzt so überzeugenden ZSC Lions kamen nicht ans Rendement der letzten Partien heran. Christian Dubé schoss beim fünften SCB-Sieg in Folge und dem dritten Erfolg in dieser Saison im Hallenstadion zwei Tore, Simon Gamache erzielte drei Assists.
Zug dank Patrick Fischer
Ambri-Piotta und Zug gingen zum dritten Mal in Serie ins Penaltyschiessen und zum zweiten Mal hintereinander gewannen die Zuger. Nach der Verlängerung hatte es 2:2 gestanden.
Zum Matchwinner für die Gäste avancierte Patrick Fischer. Der Nationalstürmer verwertete sämtliche drei Penaltys, nachdem er bereits für das 1:0 verantwortlich gewesen war. Fischer hatte bereits im letzten Aufeinandertreffen dieser beiden Teams den entscheidenden Penalty verwandelt.
In der regulären Spielzeit gingen die Zuger zweimal in Führung, das 2:2 für Ambri erzielte Topskorer Erik Westrum erst 1:40 Minuten vor dem Ende der Partie. Mit dem Sieg des EVZ setzte sich erstmals das Auswärtsteam im internen Duell in dieser Saison durch.
Davos dank Schlussspurt
Nach einem 0:2-Rückstand setzte sich der HC Davos gegen Genf-Servette 5:2 durch. Die letzten vier Treffer erzielten die Davoser in den letzten fünf Minuten.
Mit dem 2:2-Ausgleich nach 55:05 Minuten von Marc Gianola begann die fulminante Schlussphase der Bündner. 4:11 Minuten später stand es durch Tore von Peter Guggisberg, der nach einem Bully-Gewinn von Sven Helfenstein in der Mittelzone alleine auf Servettes Goalie Gianluca Mona losziehen konnte, Andreas Ambühl und Michel Riesen 5:2. Das 4:2 erzielte Ambühl ins leere Tor, den Assist liess sich HCD-Goalie Leonardo Genoni gutschreiben.
Zunächst hatte es nach dem vierten Saisonsieg für die Genfer gegen Davos ausgesehen; Thomas Déruns brachte die Gäste im ersten Drittel mit zwei Treffern innerhalb von 102 Sekunden verdient 2:0 in Führung.
Lakers und Fribourg...
[Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/teaser_new/2/1/21468/214681.jpg]
... heissen die zwei letzten Playoff-Teilnehmer. Lugano und die SCL Tigers müssen hingegen in die
Playouts!
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mich nimmt nun wunder, wer denn in den playouts der verlierer sein wird.[Blockierte Grafik: http://www.freezers-fanforum.de/images/smilies/icon_rolleyes.gif]
klar tippen warscheinlich alle auf den ehc basel.
genau so klar ist auch, dass basel keine eishockey stadt ist und dass dies auch zumindest eine weile so bleiben wird.
die einnahmen des vereins sind minim, und sie müssten eigentlich froh sein, dass sie "noch" mit schwarzen zahlen agieren können. aber so können sie ihr budget nicht gross erhöhen und dementsprechend auch keine guten, oder bessere spieler verpflichten. also wäre basel in der nlb besser aufgehoben.
der absolute hammer. lugano in den playouts[Blockierte Grafik: http://www.freezers-fanforum.de/images/smilies/icon_eek.gif] wer hätte das gedacht. der supergau wäre, wenn diese mannschaft, die irgendwie keine mehr ist, in den playouts der verlierer wäre. eigentlich schon unvorstellbar[Blockierte Grafik: http://www.freezers-fanforum.de/images/smilies/icon_eek.gif]
dann nimmt mich wunder, ob all die stars, die bei lugano jetzt schon unterschrieben haben, dann auch wirklich kommen. aber warscheinlich haben sie, angesichts der misslichen lage, eine austiegsklausel im vertrag.
Vor den Spielen vom 21.02.08
Grösser könnte die Spannung nicht sein: Zwei Runden vor Qualifikations-Ende kommen in der National League A noch vier Teams für zwei Playoffplätze in Frage. Die besten Karten haben die Rapperswil-Jona Lakers, gefolgt von Fribourg-Gottéron.
Die Rechenspiele haben schon seit Längerem begonnen, doch so richtig kann erst jetzt kalkuliert werden. Zwei Runden vor Qualifikationsende haben endlich alle Teams gleich viele Spiele auf dem Konto. Die Ausgangslagen für die vier Teams im Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze könnten unterschiedlicher nicht sein:
Rapperswil-Jona Lakers (7.)
Die Lakers haben die Playoff-Qualifikation schon so gut wie in der Tasche. Mit 70 Punkten liegen sie auf dem siebten Tabellenplatz, haben fünf Punkte Abstand zum Strich und: sie treffen heute auf Schlusslicht Basel. Alles andere als ein Sieg und die damit verbundene Playoff-Qualifikation wäre eine herbe Enttäuschung für die Ostschweizer. Sollten die Lakers jedoch gegen Basel ausrutschen, könnte es noch einmal ganz eng werden. Im letzten Qualifikationsspiel vom Samstag bekommen sie es nämlich mit Servette zu tun - eine schwere Aufgabe also.
Fribourg-Gottéron (8.)
Etwas schwieriger sieht die Ausgangslage beim Tabellenachten aus Fribourg aus. Die Westschweizer können ebenfalls bereits am Donnerstag alles klar machen - aber nur mit Schützenhilfe von den Kloten Flyers. Sollten diese nämlich die neuntklassierten SCL Tigers schlagen und gewinnt Fribourg gleichzeitig den Strichkampf gegen Lugano, dann ist den Drachen der Platz in den Playoffs sicher.
SCL Tigers (9.)
Schwer wird es für die SCL Tigers. Am Donnerstag sind sie - wie bereits erwähnt - bei den fünftklassierten Kloten Flyers zu Besuch. Und am Samstag wartet mit den ZSC Lions (4.) ein weiterer harter Brocken auf die Emmentaler. Zwei Exploits sind für sie Pflicht - ansonsten sind ihnen die Playouts so gut wie sicher.
Lugano (10.)
Fast unmöglich ist die Playoff-Qualifikation für den HC Lugano. Die Tessiner liegen mit vier Punkten Rückstand zum Strich auf dem zehnten Rang. Verlieren sie in der zweitletzten Runde gegen Fribourg, so ist der Playoff-Traum bereits vor dem letzten Qualifikationsspiel ausgeträumt. Siegen die Luganesi gegen die Westschweizer bedarf es auch bei ihnen einem Exploit: Am Samstag wartet nämlich mit dem EV Zug (3.) eine schwere Aufgabe auf sie.
Fribourg und die Lakers in den Playoffs
Der Strichkampf ist eine Runde vor Schluss der Qualifikation entschieden: Die SCL Tigers (1:8 in Kloten) und - erstmals seit Einführung der Playoffs im Jahr 1985 - der HC Lugano (3:2 n.V. in Fribourg) müssen den Gang in die Playouts antreten.
Stimmen zum Strichkampf
Fabian Sutter (SCL Tigers): «Ich weiss nicht, wieso wir heute so schlecht gespielt haben. Wir waren schockiert und ratlos nach dem Startdrittel. Fast jeder machte heute unglaubliche Fehler. In den Playouts wird es nun ganz schwer. Es muss noch ein grosser Ruck durchs Teams gehen.»
Marco Bayer (SCL Tigers): «Es ist ein Skandal und eine Frechheit, wie wir heute gespielt haben. Wir wären auf dem Papier eigentlich nicht so schlecht wie wir nun klassiert sind, aber heute lief überhaupt nichts. An ein Aufholen nach dem ersten Drittel war nicht mehr zu denken.»
Serge Pelletier (Trainer Fribourg): «Lugano zwang uns heute, noch einmal alles geben. Zum Glück drückte Julien Sprunger kurz vor Schluss den Puck noch über die Torlinie. Auf den Viertelfinal gegen Bern freuen wir uns. Es ist ein grosses Derby, gibt immer viel Emotionen. Das wird bestimmt eine tolle Serie.
Sébastien Reuille (Rapperswil-Jona): «Wir wollten von Anfang an Vollgas geben, nicht wie im letzten Spiel gegen Basel. Auch nach den ersten Toren versuchten wir weiterzuspielen. Wir sind viel gelaufen. Zudem gestanden uns die Basler viel Platz auf den Seiten zu.»
Paolo Rossi (Präsident Lugano): «Die Enttäuschung ist natürlich gross. Es traf ein, was sich schon seit längerem abgezeichnet hat. Es war aber nicht die heutige Partie, die den Ausschlag gegeben hat, dass wir in die Playouts müssen. Wir müssen die Enttäuschung nun in positive Energie umwandeln. Für eine Analyse ist es noch zu früh, wir müssen uns jetzt zuerst auf die bevorstehenden Partien konzentrieren.»
Ambri-Piotta - Zug 2:3 n.P. (0:0, 1:1, 1:1)
Valascia. - 2011 Zuschauer. - SR Eichmann, Arm/Küng. - Tore: 25. (24:17) Fischer (Schnyder, Di Pietro) 0:1. 26. (25:14) Du Bois (Sciaroni, Zanetti) 1:1. 53. Sutter (Schnyder, Steinmann/Ausschluss Oppliger!). 59. Westrum (Sonnenberg, Duca) 2:2. -Penaltyschiessen: McTavish -, Duca 1:0; Fischer 1:1, Westrum -; Green -, Camichel -; Duca 2:1, Fischer 2:2; Duca -, Fischer 2:3. -Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Zug. -PostFinance- Topskorer: Westrum; McTavish.
Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Tallarini, Gautschi; Sonnenberg, Westrum, Corsin Camichel; Duca, Stirnimann, Demuth; Bianchi, Schönenberger, Sciaroni; Imperatori, Zanetti, Christen.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Back, Diaz; Kress, Sutter; Christen, Green, McTavish; Di Pietro, Fischer, Schnyder; Petrovicky, Oppliger, Trevor Meier; Walser, Steinmann, Casutt.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Domenichelli, Pont, Siritsa, Schena (alle verletzt), Naumenko und Jan (beide krank). Zug ohne Duri Camichel (verletzt). 58. Time-Out Ambri.
Davos - Genf-Servette 5:2 (0:2, 1:0, 4:0)
Vaillant Arena. - 3831 Zuschauer. - SR Mandioni, Simmen/Sommer. - Tore: 13. Déruns (Vigier, Cadieux) 0:1. 15. Déruns (Cadieux, Trachsler) 0:2. 33. Leblanc (Reto von Arx, Riesen/Ausschluss Julien Bonnet) 1:2. 56. Gianola (Reto von Arx, Daigle) 2:2. 57. (56:47) Guggisberg (Helfenstein/Ausschlüsse Reto von Arx, Déruns) 3:2. 58. (57:34) Ambühl (Genoni/ins leere Tor/Ausschlüsse Reto von Arx, Déruns). 60. (59:16) Riesen (Daigle, Reto von Arx/Ausschluss Conz). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Kolnik.
Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer; Crameri, Müller; Winkler, Blatter; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Leblanc, Taticek, Ambühl.
Genf-Servette: Mona; Jean-Pierre Vigier, Goran Bezina; Schilt, Breitbach; Gobbi, Julien Bonnet; Cadieux, Trachsler, Déruns; Kolnik, Aubin, Conz; Rivera, Meunier, Jérôme Bonnet; Fedulow.
Bemerkungen: Davos ohne Maneluk (überzähliger Ausländer). Genf- Servette ohne Höhener, Keller, Mercier, Savary (alle verletzt) und Law (überzähliger Ausländer). 57. Time-Out Genf-Servette; 58. Time- Out Davos. Genf-Servette von 56:57 bis 57:34 sowie 57:42 bis 58:07 ohne Goalie.
Fribourg - Lugano 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) n.V.
St-Léonard. - 5820 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Rebillard.- Tore: 5. Sprunger (Reist, Andrej Bykow) 1:0. 42. Julien Vauclair (Jeannin/Ausschluss Mäkiaho) 1:1. 44. Tristan Vauclair (Conne, Hääpölä) 1:2. 58. Sprunger (Andrej Bykow) 2:2. 63. (62:07) Julien Vauclair (Jeannin) 2:3. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Marty Murray.
Fribourg: Caron; Ngoy, Snell; Seydoux, Reist; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Marquis; Mäkiaho, Montandon, Geoffrey Vauclair; Andrej Bykow, Sprunger, Benny Plüss; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Rizzello, Deny Bärtschi, Lauper. Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Chiesa, Helbling; Nodari, Cantoni; Näser, Jeannin, Paterlini; Tristan Vauclair, Häppölä, Conne; Höglund, Marty Murray, Kostovic; Knöpfli, Romy, Sannitz; Wirz.
Bemerkungen: Fribourg ohne Seliwanow und Laaksonen (beide überzählig), Lugano ohne Hirschi, Hänni, Landon Wilson und Carter (alle verletzt). - Timeouts: Fribourg (44.); Lugano (59:10). - Pfostenschuss Chouinard (50.).
Kloten Flyers - SCL Tigers 8:1 (5:0, 0:0, 3:1)
Schluefweg. - 4434 Zuschauer. - SR Reiber, Bürgi/Marti. - Tore: 1. (0:50) Jenni (Alavaara, Cormier) 1:0. 6. Kellenberger (Stancescu, Bühler) 2:0. 8. Cormier (Rintanen, Hamr) 3:0. 16. Kellenberger (Bühler) 4:0. 18. Bühler (Wick, Alavaara/Ausschluss Bayer) 5:0. 48. (47:34) Cormier (Romano Lemm) 6:0. 49. (48:25) Wick (Welti, Jenni) 7:0. 50. (49:07 Toms (Curtis Murphy) 7:1. 52. Lemm (Rintanen/Ausschlüsse von Gunten; Holden) 8:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers; 7mal 2 plus 10 Minuten (Holden) gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Rintanen; Holden.
Kloten Flyers: Rüeger (ab 55. Gallmann); von Gunten, Hamr; Grossmann, Alavaara; Schulthess, Welti; Fabian Stephan; Rintanen, Romano Lemm, Cormier; Sven Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Kellenberger, Bühler.
SCL Tigers: Schoder; Curtis Murphy, Bayer; Lüthi, Blum; Stettler, Christian Moser; Stefan Moser, Aegerter; Toms, Holden, Claudio Moggi; Sandro Moggi, Zeiter, Varada; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Bieber, Adrian Gerber, Debrunner. Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Rothen, Bodenmann (beide verletzt) und Rullier (überzähliger Ausländer); SCL Tigers ohne Flückiger (verletzt) und Setzinger (überzähliger Ausländer). - Timeout SCL Tigers (8.).
Rapperswil-Jona - Basel 7:1 (5:0, 2:0, 0:1)
Diners-Club-Arena. - 4712 Zuschauer. - SR Stalder, Fluri/Wirth. - Tore: 6. Micheli (Czerkawski, Kamber) 1:0. 8. Burkhalter (Bütler, Schrepfer) 2:0. 13. Guyaz (Roest, Nordgren/Ausschluss Fuchs) 3:0. 15. Reuille (Koivisto, Czerkawski/Ausschluss Rubin) 4:0. 19. Reuille (Czerkawski, Kamber/Ausschluss Tschannen) 5:0. 25. Czerkawski (Guyaz, Roest/Ausschlüsse Sarault, Duda) 6:0. 35. Reuille (Czerkawski, Kamber/Ausschluss Stalder) 7:0. 54. Spiridonow (Collenberg, Sarault) 7:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 9mal 2 Minuten gegen Basel. - PostFinance-Topskorer: Roest; Hauer.
Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Fischer; Berger, Guyaz; Geyer, Voisard; Schefer, Gmür; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Bütler, Burkhalter; Friedli, Hürlimann, Micheli.
Basel: Schürch; Hauer, Collenberg; Sarault, Studer; Randegger, Stalder; Horak, Gerber; Spiridonow, Duda, Walker; Della Rossa, Camenzind, Rubin; Voegele, Tschuor, Tschannen; Rieder, Fuchs, Schnyder.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Steiner (krank) und Sleigher (überzähliger Ausländer). Basel ohne Plavsic, Bundi, Hudec, Nüssli, Wüthrich (alle verletzt) und Papineau (krank). 10. Pfostenschuss Burkhalter. 15. Time-Out Basel.
ZSC Lions - Bern 0:4 (0:2, 0:2, 0:0)
Hallenstadion. - 6714 Zuschauer. - SR Stricker, Abegglen/Schmid. - Tore: 8. Dubé (Gamache, Philippe Furrer) 0:1. 11. Patrik Bärtschi (Gamache, Rüthemann/Ausschluss Stoffel) 0:2. 24. Dubé (Gamache, Abid/Ausschluss Pittis) 0:3. 37. Chatelain (Raffainer, Daniel Meier) 0:4. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Adrian Wichser; Dubé.
ZSC Lions: Sulander (ab 41. Flavio Streit); Seger, Suchy; Leeger, Beat Forster; Stoffel, Stefan Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Lachmatow, Gloor, Murovic; Kim Lindemann, Grauwiler, Bastl.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Philippe Furrer; Josi, Kobach; Jakobsen, Leuenberger; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Gamache, Dubé, Patrik Bärtschi; Berglund, Froidevaux, Abid; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krutow und Rastislav Pavlikovsky; Bern ohne Bordeleau, Dempsey, Mowers (alle verletzt), Rytz und Pascal Berger (beide überzählig). - Pfostenschuss Alston (30.).
Davos - Genf-Servette 5:2 (0:2, 1:0, 4:0))
Vaillant Arena. - 3831 Zuschauer. - SR Mandioni, Simmen/Sommer. - Tore: 13. Déruns (Vigier, Cadieux) 0:1. 15. Déruns (Cadieux, Trachsler) 0:2. 33. Leblanc (Reto von Arx, Riesen/Ausschluss Julien Bonnet) 1:2. 56. Gianola (Reto von Arx, Daigle) 2:2. 57. (56:49 Guggisberg (Helfenstein/Ausschlüsse Reto von Arx, Déruns) 3:2. 58. (57:34) Ambühl (Genoni/ins leere Tor/Ausschlüsse Reto von Arx, Déruns). 60. (59:16) Riesen (Daigle, Reto von Arx/Ausschluss Conz). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Servette. - PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Kolnik. Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer; Crameri, Müller; Winkler, Blatter; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Leblanc, Taticek, Ambühl. Genf-Servette: Mona; Jean-Pierre Vigier, Goran Bezina; Schilt, Breitbach; Gobbi, Julien Bonnet; Cadieux, Trachsler, Déruns; Kolnik, Aubin, Conz; Rivera, Meunier, Jérôme Bonnet; Fedulow. Bemerkungen: Davos ohne Maneluk (überzähliger Ausländer). Genf- Servette ohne Höhener, Keller, Mercier, Savary (alle verletzt) und Law (überzähliger Ausländer). 57. Time-Out Genf-Servette; 58. Time- Out Davos. Genf-Servette von 56:57 bis 57:34 sowie 57:42 bis 58:07 ohne Goalie.
eine letzte runde wird noch morgen samstag, den 23.02.08 ausgetragen.
Lugano jagt Tomi Kallio Donnerstag, 21. Februar 2008, 9:18 Uhr - Martin Merk
Wie hockeyfans.ch vor einigen Monaten berichtete, ist der HC Lugano hinter dem finnischen Stürmer Tomi Kallio her.
Laut "Blick" soll Kallio nach wie vor ein heisser Kandidat bei den Tessinern sein. Der finnische Nationalstürmer ist Teamkollege von Martin Plüss bei den Frölunda Indians Göteborg. Mit 23 Toren und 15 Assists aus 46 Spielen ist er Topscorer der Mannschaft und der achtbeste Punktesammler der Liga. Gerüchte um ihn sind nicht neu: In den vergangenen Jahren wurde er immer wieder mit Clubs wie Lugano, Bern oder die ZSC Lions in Verbindung gebracht, blieb aber in Göteborg, wo er in seiner sechsten Saison steht.
Die Eishockey-Qualifikation steht kurz vor dem Abschluss und endet bei 50 Spielen. Die Nationalliga A umfasst 12 Mannschaften. Wie viele Runden gegen welche Mannschaften wurden gespielt? Zwei Doppelrunden ergäben beispielsweise 44 Spiele; gegen wen wurden die restlichen sechs Runden gespielt?
«Im letzten Jahr umfasste die Regular Season in der Nationalliga A noch 44 Durchgänge – also zwei klassische Doppelrunden. Weil aber in sämtlichen bedeutenden Ligen in der Welt die Qualifikation länger dauert, entschied man sich auch in der Schweiz für eine Ausdehnung. Es geht nämlich die Meinung, dass ein höherer Spielrhythmus die sportliche Qualität hebt. Ob das zutrifft, sei dahingestellt.
Um die Partien der sechs Extra-Runden zu «generieren», orientierte man sich an der Tabelle der Qualifikationsphase 2006/07 und teilte die Liga in drei Gruppen ein. Dabei ging man nach dem Prinzip vor, dass die Summe aus den Rangpunkten in den einzelnen Poules gleich sein muss – dass also (ähnlich beim Erstellen des Play-off-Tableaus) die Resultate bei der Setzung die entscheidende Rolle spielen.
Der letztjährige Qualifikationssieger (Davos) spielte seine zusätzlichen Partien gegen den 6. (Rapperswil), den 7. (Servette) und den 12. (Basel); der 2. (Bern) gegen den 5. (Kloten), den 8. (ZSC) und den 11. (Langnau). Der 3. (Zug) bekam es mit den Teams auf den Rängen 4 (Lugano), 9 (Ambri) und 10 (Freiburg) zu tun.
Das selbe Verfahren wendet übrigens der internationale Verband bei der Zusammenstellung der Vorrunden-Gruppen an der A-WM an. Ursprünglich wollte man in der Schweiz geografische Kriterien einbeziehen und so zusätzliche Derbys garantieren. Weil gewisse Klubs aber die sportliche Glaubwürdigkeit gefährdet sahen, liess man diesen Gedanken fallen.
So war es nur Zufall, dass überproportional viele Kantonsrivalen in den Zusatzrunden aufeinandertrafen. In der kommenden Saison dürfte das nicht mehr der Fall sein. Gemäss Willy Vögtlin – als Spielleiter der Nationalliga für die Erstellung des Kalenders verantwortlich – gehen so (pro Klub) rund 200’000 Franken verloren.»
In der Nationalliga A bleibt es in den zwei nächsten Wintern, Olympische Spiele hin oder her, bei 50 Qualifikationspartien. Dabei gibt das Prinzip der sechs Zusatzspiele zu reden. Für die Bildung von drei Vierer-Gruppen kann das IIHF-Modell herangezogen werden, bei dem die Equipen gemäss Schlussrangliste des Vorjahrs fixiert werden mit 26 Rangpunkten pro Abteilung. Oder es werden regionale Derby-Blöcke gebildet. Für 2008/09 lag in Egerkingen dieser Vorschlag auf dem Tisch: West: Bern, Langnau, Servette und Freiburg. Mitte: Basel, ZSC Lions, Kloten und die Lakers. Ost/Süd: Davos, Zug, Ambri und Lugano. Dieses Paket verpasste bei 24 Ja gegen 12 Nein die nötige Dreiviertelmehrheit. Es werden im Frühjahr drei Gruppen strukturiert, wobei bereits feststeht, dass Bern auf Basel trifft, einen Gegner, der am Bärengraben als Schiessbudenfigur betrachtet wird. Interessanterweise wurde ein Antrag Freiburgs, ab 2009/10 für diese sechs Zusatzspiele in der NLA doch wieder die Derby-Variante zu wählen, relativ deutlich überwiesen.
Nachtragsspiel zur Runde 48 vom 19.02.08
Langnau - Davos 3:5 (0:3, 2:1, 1:1)
Ilfis. -- 5851 Zuschauer. -- SR Kunz, Arm/Küng.
Tore: 11. Guggisberg (Jan von Arx) 0:1. 15. Leblanc (Winkler, Reto von Arx/Ausschluss Bieber) 0:2. 19. Daigle (Jan von Arx, Gianola/Ausschlüsse Curtis Murphy, Blum) 0:3. 27. Zeiter (Varada, Toms/Ausschluss Marha) 1:3. 30. Leblanc (Daigle, Reto von Arx/Ausschluss Joggi) 1:4. 34. Varada (Zeiter, Curtis Murphy/Ausschluss Ambühl) 2:4. 56. Ambühl 2:5. 60. (59:07 Joggi (Varada, Curtis Murphy/Ausschluss Andreas Furrer) 3:5.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Langnau, 11mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Holden; Reto von Arx.
Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Bayer; Lüthi, Blum; Stettler, Christian Moser; Aegerter; Toms, Holden, Joggi; Varada, Zeiter, Bieber; Sandro Moggi, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Stefan Moser, Adrian Gerber, Debrunner; Neff.
Davos: Genoni; Gianola, Blatter; Jan von Arx, Andreas Furrer; Winkler, Crameri; Pascal Müller; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Ambühl, Rizzi, Marc Wieser; Maneluk, Taticek, Bürgler; Leblanc.
Bemerkungen: Langnau ohne Setzinger, Davos ohne Niinimaa (beide überzählige Ausländer). -- Timeout Langnau (33.). -- Pfostenschüsse: Holden (54.); Crameri (5.), Maneluk (51./Latte).
ZSC Lions - Fribourg 4:1 (2:1, 0:0, 2:0).
Hallenstadion. -- 6246 Zuschauer. -- SR Reiber, Bürgi/Marti.
Tore: 1. (0:11) Seger (Sejna, Adrian Wichser) 1:0. 15. Monnet (Leeger, Lachmatow) 2:0. 20. Plüss (Sprunger, Heins/Ausschluss Bykow!) 2:1. 42. Seger (Adrian Wichser, Sejna/Ausschluss Heins) 3:1. 55. Leeger (Gloor) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Adrian Wichser; Sprunger.
ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Leeger, Forster; Stoffel, Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Murovic, Gloor, Lachmatow; Lindemann, Grauwiler, Bastl.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Ngoy, Snell; Reist, Seydoux; Marquis, Marc Abplanalp; Botter, Vauclair, Neuenschwander; Plüss, Bykow, Sprunger; Laaksonen, Montandon, Seliwanow; Lauper, Bärtschi, Rizzello.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krutow und Pavlikovsky (alle verletzt), Fribourg ohne Chouinard und Mäkiaho (überzählige Ausländer). -- 28. Lattenschuss Alston.
Rangliste (je 48 Spiele): 1. Bern 108. 2. Genf-Servette 89. 3. Zug 84. 4. Kloten Flyers 81 (137:129). 5. ZSC Lions 81 (154:117). 6. Davos 78. 7. Rapperswil-Jona Lakers 70. 8. Fribourg 68. 9. SCL Tigers 65. 10. Lugano 64. 11. Ambri-Piotta 60. 12. Basel 16 (97:203).
Restliche Spiele: Donnerstag, 21. Februar. 49. Runde: Ambri-Piotta - Zug (19.45 Uhr). Davos - Genève-Servette (19.45). Fribourg - Lugano (19.45/ab 20.05 live auf TSR 2). Kloten - Langnau (19.45). Rapperswil-Jona - Basel (19.45). ZSC Lions - Bern (19.45). -- Samstag, 23. Februar. 50. Runde: Basel - Davos (19.45 Uhr). Bern - Kloten (19.45). Fribourg - Ambri-Piotta (19.45). Genève-Servette - Rapperswil-Jona (19.45). Lugano - Zug (19.45). ZSC Lions - Langnau (19.45).
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Ausländerduell: ZSC-Spieler Gardner gegen Rappis Roest
48.Spielrunde vom 17.02.08
Rapperswil-Jona - ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:3, 0:1)
Diners-Club-Arena. - 5920 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng.
Tore: 3. Sejna (Adrian Wichser, Seger/Ausschluss Patrick Fischer II) 0:1. 23. Monnet (Forster) 0:2. 27. Gardner (Seger, Adrian Wichser/Ausschluss Sirén) 0:3. 28. Sejna (Adrian Wichser/Ausschluss Stoffel!) 0:4. 53. Forster (Grauwiler) 0:5.
PostFinance-Topskorer: Roest; Adrian Wichser.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Geyer, Patrick Fischer II; Guyaz, Sven Berger; Schefer, Voisard; Gmür; Czerkawski, Oliver Kamber, Sleigher; Nordgren, Roest, Burkhalter; Schrepfer, Bütler, Reuille; Steiner, Hürlimann, Sirén; Samuel Friedli.
ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Leeger, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Monnet; Lachmatow, Gloor, Murovic; Kim Lindemann, Grauwiler, Bastl; Aurelio Lemm.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Micheli (krank) und Koivisto (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krutow und Pavlikovsky (alle verletzt). - Pfostenschuss Patrick Fischer II (45.).
Davos - Ambri-Piotta 2:5 (0:2, 1:3, 1:0)
Vaillant Arena. - 5276 Zuschauer. - SR Stricker, Abegglen/Schmid.
Tore: 4. Camichel (Sonnenberg) 0:1. 8. Mattioli 0:2. 21. (20:47) Demuth (Stirnimann, Kutlak) 0:3. 29. Sonnenberg (Kutlak) 0:4. 32. Reto von Arx (Niinimaa, Daigle/Ausschluss Duca) 1:4. 38. Du Bois (Westrum/Ausschlüsse Maneluk, Winkler) 1:5. 55. Dino Wieser (Rizzi, Niinimaa/Ausschluss Duca) 2:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Westrum.
Davos: Berra; Gianola, Niinimaa; Furrer, Jan von Arx; Blatter, Winkler; Stoop, Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Guggisberg, Marha, Helfenstein; Bürgler, Rizzi, Maneluk; Leblanc, Crameri, Dino Wieser.
Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Celio; Tallarini, Gautschi; Sonnenberg, Westrum, Camichel; Duca, Stirnimann, Demuth; Bianchi, Schönenberger, Sciaroni; Imperatori, Zanetti, Christen.
Davos ohne Taticek (überzählig) und Ambühl (geschont), Ambri-Piotta ohne Domenichelli, Pont (beide verletzt), Jan, Naumenko und Sirista (alle krank). Pfostenschüsse: Reto von Arx (5.), Guggisberg (57.). Timeout: Davos (12.).
Basel - SCL Tigers 2:3 (0:0, 2:1, 0:2)
St-Jakob-Arena. - 2118 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Marti.-
Tore: 23. Nüssli (Camenzind, Della Rossa/Ausschluss Sandro Moggi) 1:0. 32. Duda (Papineau, Züger) 2:0. 35. Holden (Curtis Murphy, Bayer/Ausschluss Nüssli) 2:1. 48. Varada (Toms, Holden/Ausschlüsse Stalder, Duda) 2:2. 56. Toms (Holden/Ausschluss Christian Moser!) 2:3.
Strafen: 12mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Stalder, Lukas Gerber) gegen Basel, 10mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Zeiter, Curtis Murphy) gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Papineau; Holden.
Basel Züger; Hauer, Collenberg; Lukas Gerber, Studer; Gian- Andrea Randegger, Stalder; Rubin, Horak; Walker, Papineau, Duda; Della Rossa, Camenzind, Nüssli; Stefan Schnyder, Sarault, Fuchs; Rieder, Tschuor, Tschannen.
Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Bayer; Simon Lüthi, Blum; Stettler, Christian Moser; Stefan Flückiger, Neff; Toms, Holden, Joggi; Varada, Zeiter, Bieber; Sandro Moggi, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Stephan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.
Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Hudec, Voegele und Wüthrich (alle verletzt), Langnau ohne Aegerter (verletzt)
Das war nicht unser rappi das da gestern spielte, das war ein haufen zusammenegewürfelter egoisten
schade für die angereisten südchaoten feldkirch, dass sie nix besseres zu sehen bekamen von unserer truppe ![]()
47.Spielrunde vom 16.02.08
Die Spannung im Strichkampf in der Eishockey-NLA wurde am Samstag grösser: Fribourg (8.) verlor in Zug 2:6, derweil die Verfolger Lugano (9.) gegen Ambri-Piotta (4:3 n.V.) und Langnau (10.) gegen Genève-Servette (6:5 n.P.) knapp gewannen.
SCL Tigers - Genf-Servette 6:5 (2:2, 1:1, 2:2, 0:0) n.P.
Ilfis. - 5168 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Fluri.
Tore: 2. Joggi (Toms) 1:0. 4. (3:16) Aubin (Höhener, Kolnik/Ausschluss Debrunner) 1:1. 5. (4:23) Vigier (Kolnik) 1:2. 16. Debrunner (Lüthi, Blum) 2:2. 29:00 Sandro Moggi (Claudio Moggi) 3:2. 38. Law 3:3. 45. Conz (Aubin) 3:4. 49. Varada (Ausschluss Breitbach) 4:4. 57. Toms (Holden/Ausschluss Rivera) 5:4. 58. Mercier (Schilt) 5:5.
Penaltyschiessen: Holden 1:0, Fedulow -; Toms -, Kolnik -; Joggi 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 10mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Holden; Kolnik.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Meier; Lüthi, Blum; Stettler, Christian Moser; Toms, Holden, Joggi; Bieber, Zeiter, Varada; Sandro Moggi, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Stephan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.
Genf-Servette: Mona; Gobbi, Keller; Mercier, Schilt; Höhener, Breitbach; Julien Bonnet; Cadieux, Trachsler, Déruns; Conz, Aubin, Law; Rivera, Vigier, Kolnik; Jérôme Bonnet, Augsburger, Fedulow.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Michael Flückiger, Aegerter (beide verletzt), Setzinger (überzähliger Ausländer), Genf-Servette ohne Bezina und Savary (beide verletzt), Meunier (überzähliger Ausländer). - 10. Pfostenschuss Toms. - 28. Höhener verletzt ausgeschieden. - 47. Timeout SCL Tigers.
Zug - Fribourg 6:2 (2:0, 4:2, 0:0)
Herti. - 4523 Zuschauer. - SR Prugger, Simmen/Sommer.
Tore: 4. Trevor Meier (Oppliger, Weibel/Ausschlüsse Seydoux; Christen) 1:0. 18. Steinmann (Diaz) 2:0. 23. Benny Plüss (Andrej Bykow, Birbaum/Ausschluss Petrovicky) 2:1. 24. (23:33) Fischer (Di Pietro/Ausschluss Petrovicky!) 3:1. 29. Seydoux (Ausschluss Dominic Meier) 3:2. 33. Christen (Dominic Meier, Green/Ausschluss Reist) 4:2. 35. McTavish (Green/Ausschluss Geoffrey Vauclair) 5:2. 39. Trevor Meier (Fischer, Di Pietro/Ausschluss Lauper) 6:2.
Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Petrovicky) plus Spieldauer (Petrovicky) gegen Zug, 11mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: McTavish; Sprunger.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Kress, Sutter; Christen, Green, McTavish; Petrovicky, Oppliger, Trevor Meier; Di Pietro, Fischer, Schnyder; Walser, Steinmann, Casutt.
Fribourg: Caron (41. Pavoni); Heins, Birbaum; Ngoy, Snell; Marc Abplanalp, Seydoux; Marquis, Reist; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mäkiaho, Montandon, Rizzello; Andrej Bykow, Benny Plüss, Sprunger; Deny Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Lauper.
Bemerkungen: Zug ohne Duri Camichel (Achillessehne/Saisonende), Fribourg ohne Laaksonen und Seliwanow (beide überzählig). - Tor von Montandon annulliert (Torraumoffside/13.). - Pfostenschüsse: Heins (28.), Dominic Meier (33.).
Kloten - Lakers 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
Schluefweg. - 5163 Zuschauer. - SR Stalder, Abegglen/Schmid.
Tore: 5. Jenni 1:0. 11. Guyaz (Nordgren, Roest) 1:1. 19. Liniger (Wick) 2:1. 23. Wick (Cormier, Liniger) 3:1. 27. Burkhalter (Roest, Nordgren) 3:2. 57. Rintanen 4:2 (Penalty).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Roest.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Grossmann, Alavaara; Yves Müller, Fabian Stephan; Welti; Rintanen, Romano Lemm, Cormier; Sven Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Simon Bodenmann, Kellenberger, Bühler.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Koivisto, Patrick Fischer II; Sven Berger, Guyaz; Geyer, Voisard; Schefer, Gmür; Czerkawski, Oliver Kamber, Sirén; Nordgren, Roest, Burkhalter; Schrepfer, Bütler, Micheli; Steiner, Hürlimann, Reuille.
Bemerkungen: Kloten ohne Rothen, Schulthess (beide verletzt) und Rullier (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Friedli (verletzt) und Sleigher (überzähliger Ausländer).
Ambri-Piotta - Lugano 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.
Valascia. - 5541 Zuschauer. - SR Kurmann, Wehrli/Wirth.
Tore: 6. Westrum (Naumenko, Camichel) 0:1. 18. Sannitz (Romy, Conne/Ausschluss Kutlak) 1:1. 23. Tristan Vauclair (Tremblay, Wirz) 1:2. 34. Stirnimann (Corsin Camichel, Du Bois) 2:2. 50. Kostovic (Murray, Conne) 2:3. 52. Westrum (Imperatori) 3:3. 61. (60:11) Höglund (Murray) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Westrum; Murray.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Kutlak, Celio; Du Bois, Gautschi; Tallarini; Sonnenberg, Westrum, Corsin Camichel; Duca, Stirnimann, Demuth; Bianchi, Schönenberger, Sciaroni; Grégory Christen, Zanetti, Imperatori.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Chiesa, Helbling; Nodari, Cantoni; Näser, Häppölä, Paterlini; Kostovic, Murray, Höglund; Tristan Vauclair, Conne, Wirz; Knöpfli, Romy, Sannitz.
Bemerkungen: Ambri ohne Domenichelli, Pont, Schena, Siritsa (alle verletzt) sowie Jan (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Hirschi, Hänni, Wilson, Conte, Carter und Krüger (alle verletzt), Jeannin (krank). - Vor der Partie Schweigeminute für den in Locarno während dem Karneval zu Tode geprügelten Damiano (22).
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SCL-Stürmer Michel Zeiter. Fotos: Thomas Oswald (auf Bild klicken für MMS)
Soll der Halsschutz obligatorisch werden?
Von Andreas Bernhard
Der Unfall von Richard Zednik hätte mit einem Halsschutz möglicherweise vermieden werden können. Weshalb schützen die meisten Spieler ihren Hals nicht? hockeyfans.ch sprach mit Geri Büsser von den ZSC Lions, Michel Zeiter von den SCL Tigers und Dave Fitzpatrick von der IIHF.
Am 10. Februar verletzte sich Richard Zednik von den Florida Panthers im Spiel gegen die Buffalo Sabres schwer. Der Schlittschuh des vor ihm stürzenden ex-Kloten-Spielers Olli Jokinen traf ihn am Hals. Die Halsschlagader wurde dabei aufgeschnitten und beinahe durchtrennt. Dank einer sofortigen Notoperation hat Zednik den Vorfall überlebt. Er verlor zwei Liter Blut.
Dieser Vorfall löst, nicht zum ersten Mal, Diskussionen über einen Halsschutz aus, der solche gravierenden Verletzungen verhindern würde. In den Juniorenstufen und im Fraueneishockey ist ein Halsschutz Pflicht. Im Profihockey wird er empfohlen. Das bestätigte Dave Fitzpatrick, Sportdirektor des Internationalen Eishockeyverbands IIHF gegenüber hockeyfans.ch.
Kein Einzelfall
Dass sich ein Spieler an einer Schlittschuhkufe schwer verletzt, ist kein Einzelfall. Am 15. November 2001 erlebte das Schweizer Eishockey einen ähnlichen Unfall. Der für den EHC Chur spielende Schwede Johan Witehall verletzte beim Spiel der Churer im Zürcher Hallenstadion, ebenfalls im Fallen, Michel Zeiter. Auch Zeiter verlor sehr viel Blut und musste um sein Leben bangen. Als der Stürmer die Bilder von Richard Zednik sah, war sein eigener Unfall sofort wieder präsent: "Ich kann ihm natürlich nachfühlen und weiss, was er durchmacht. Ich bin sehr froh, dass er mit viel Glück überlebt hat."
Nach seiner Rückkehr aufs Eis trug Michel Zeiter für einige Zeit einen Halsschutz. Wieso jetzt nicht mehr? "Der Schutz hat mich immer wieder an den Unfall erinnert und ich wollte nicht mit negativen Gedanken aufs Eis. Ausserdem hätte der Halsschutz meinen Unfall nicht verhindert."
Der Halsschutz schützt nicht in jedem Fall
Geri Büsser, schon damals der Teamarzt der ZSC Lions, kann sich noch gut an die Szene erinnern: "Michel Zeiter wurde genau in der Kinnfalte vom Schlittschuh verletzt. Dort ist man auch mit einem Halsschutz ungeschützt." Trotzdem kann er nicht verstehen, dass ein Spieler ohne einen Schutz um den Hals das Eis betritt: "Für mich handelt jeder Spieler fahrlässig, der seinen Hals nicht schützt. Alle Zusammenstösse, bei denen der Hals ein paar Zentimeter unter der Kinnfalte getroffen wird, würden dann viel glimpflicher verlaufen." Würde er denn einen obligatorischen Halsschutz befürworten? "Ja, auf jeden Fall. Denn von sich aus machen das die Spieler nie."
Man kann mit einer Verbesserung der Ausrüstung bei einem Eishockeyspieler auch das Gegenteil bewirken. "Man rüstet die Spieler immer mehr auf, um sie besser zu schützen und erreicht manchmal genau das Gegenteil. Wir nennen das den Gladiator-Effekt", erklärt Dave Fitzpatrick von der IIHF. "Verschiedene Ausrüsterfirmen haben zum Beispiel dem Brustpanzer einen speziellen Rückenschutz hinzugefügt. Sie wollten damit auf die zum Teil harten Attacken von Verteidigern gegen Stürmer vor dem Tor reagieren. Das ist aber der falsche Weg. Die Spieler schützt man besser, indem man die bestehenden Regeln konsequent anwendet. Seitdem wir die sogenannte "Nulltoleranz" kennen und viel mehr Crosschecks vor dem Tor abpfeiffen, haben die Rückenverletzung stark abgenommen." Ein besserer Schutz senkt auch die Hemmschwelle des Gegenspielers. Häufig wird härter gespielt in der Meinung, der Gegner sei ja gut genug geschützt." Geri Büsser kennt dieses Phänomen: "In Kanada wurde eine Studie durchgeführt, die gezeigt hat, dass Spieler, die mit einem Gitter spielen ein höheres Risiko tragen, sich die Halswirbel zu verletzen, als Spieler, die nur mit einem Visier geschützt sind. Die Attacken gegen den Kopf häuften sich und wurden rücksichtsloser."
Schwer durchsetzbar
Auch ein Halsschutz könne dazu führen, dass die Spieler eher einmal den Stock ein wenig höher ansetzen, meint Dave Fitzpatrick. Zudem sei es nicht einfach, ein Obligatorium durchzusetzen: "Die Fans wollen schnelles, hartes, sauberes Hockey sehen. Sie wollen, dass ein Spieler, der einen anderen Spieler regelwidrig behindert, auf die Strafbank geschickt wird. Ich glaube nicht, dass wir uns viele Freunde schaffen, wenn wir eine Meisterschaft entscheiden, weil ein Spieler aufgrund eines nicht oder zu locker montierten Halsschutzes auf die Strafbank geschickt wird. Zudem müsste dieser Schutz auch kontrolliert werden und die Spieler verändern prinzipiell immer alles an ihrer Ausrüstung. Weil die Teile sie stören oder sie zu sehr schwitzen. Ein Ausrüstungsteil, das die Fabrik verlässt, findet sich kaum in dieser Ausführung an einem Profispieler." Wie können die Spieler denn vor lebensgefährlichen Verletzungen geschützt werden? "Ganz schützen können wir sie nie. Wir können aber alle Beteiligten für die Gefahren sensibilisieren. Richard Zednik hat überlebt, weil alle Betreuer, Ärzte und der Spieler selber sofort gewusst haben, in welcher Situation sie sich befinden. Zednik hat instinktiv mit seiner Hand versucht, die Blutung zu stoppen und ist zur Bank gefahren. Die Betreuer haben noch an der Bande damit begonnen, Zednik zu verarzten und haben ihn schnellstmöglich hospitalisiert. Diese schnelle und professionelle Reaktion wird auch in Zukunft Schlimmeres verhindern."
Der Halsschutz wird wohl, wie das Visier, nicht obligatorisch werden. Die IIHF wird aber darauf hinarbeiten, dass immer mehr Spieler ihren Hals schützen werden. Vor 15 Jahren war das Visier auch noch nicht so stark vertreten wie heute.
was meint ihr dazu, sind die hockeyaner genügend geschützt?
National League A, 48. Runde
Fribourg - Kloten 6:5 (3:3,1:1,1:1,1:0)
St-Léonard. - 5894 Zuschauer. - SR Kunz, Dumoulin/Fluri.
Tore: 4. Rintanen (Romano Lemm, von Gunten) 0:1. 8. (7:25) Stancescu (Wick, Liniger) 0:2. 9. (8:13) Heins (Neuenschwander) 1:2. 13. (12:04) Andrej Bykow (Benny Plüss, Sprunger) 2:2. 13. (12:41) Rizzello (Mäkiaho, Montandon) 3:2. 20. (19:15) von Gunten (Rintanen, Romano Lemm) 3:3. 36. Sprunger (Andrej Bykow, Birbaum) 4:3. 38. Lindemann (Grossmann, Jenni) 4:4. 43. Stancescu (Alavaara) 4:5. 47. Neuenschwander (Geoffrey Vauclair, Botter) 5:5. 62. (61:51) Seydoux (Sprunger) 6:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 plus 10 Minuten (Reuille) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Rintanen.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Marc Abplanalp, Reist; Marquis, Seydoux; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mäkiaho, Montandon, Rizzello; Benny Plüss, Andrej Bykow, Sprunger; Deny Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Bielmann.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Grossmann; Rullier, Welti; Yves Müller, Fabian Stephan; Rothen, Romano Lemm, Rintanen; Lindemann, Jenni, Brunner; Stancescu, Liniger, Wick; Bühler, Kellenberger, Bodenmann.
Bemerkungen: Fribourg ohne Laaksonen und Seliwanow (beide überzählig), Kloten ohne Guignard, Hofer, Schulthess (alle verletzt) und Cormier (überzählig). Montandon für 1000. NLA-Spiel geehrt. - Timeout Fribourg (8.). - Pfostenschuss Sprunger (41.).
Servette - Davos 3:0 (1:0,0:0,2:0)
Les Vernets. - 5591 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Rebillard.
Tore: 14. Law (Kolnik, Aubin) 1:0. 43. Aubin (Kolnik/Ausschluss Déruns) 2:0. 55. Aubin (Law, Vigier/Ausschluss Reto von Arx) 3:0.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 10mal 2 plus 10 Minuten (Gianola) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Kolnik; Reto von Arx.
Genève-Servette: Mona; Mercier, Schilt; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Julien Bonnet; Law, Aubin, Conz; Rivera, Vigier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow, Augsburger, Jérôme Bonnet.
Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Blatter; Andreas Furrer, Pascal Müller; Winkler, Crameri; Ambühl, Reto von Arx, Riesen; Helfenstein, Marha, Guggisberg; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Leblanc, Rizzi, Maneluk.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina, Savary (beide verletzt) und Meunier (überzählig), Davos ohne Daigle (überzählig).- Timeouts: Genève-Servette (53.); Davos (35.).
Lugano - Bern 3:4 (0:2,2:1,1:1)
Resega. - 4366 Zuschauer.- SR Stricker, Wehrli/Wirth
Tore: 18.(17:27) Furrer (Rüthemann, Reichert) 0:1. 18. (17:54) Dubé (Gamache, Bärtschi) 0:2. 30. Julien Vauclair (Conne/Ausschluss Furrer) 1:2. 31. Jobin (Berglund/Ausschluss Näser) 1:3. 40. (39:06) Romy (Chiesa) 2:3. 44. Häppölä (Julien Vauclair, Murray/Ausschluss Reichert) 3:3. 49. Bärtschi (Gamache/Ausschluss Cantoni) 3:4.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Näser) gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Murray, Dubé.
Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling, Chiesa, Hänni; Nodari, Cantoni; Näser, Häppölä, Paterlini; Tristan Vauclair, Conne, Kostovic; Höglund, Murray, Wirz; Sannitz, Romy, Knöpfli.
Bern; Bührer; Jobin, Furrer; Jakobsen, Kobach; Gerber, Steinegger; Rytz, Leuenberger; Bärtschi, Dubé, Gamache; Rüthemann, Ziegler, Reichert; Berglund, Bordeleau, Froidevaux; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Bemerkungen: Lugano ohne Wilson, Carter, Hirschi und Conte (alle verletzt), Jeannin (krank). Bern ohne Dempsey und Mowers (beide verletzt) und Abid (überzähliger Ausländer). 59. Timeout Lugano. Lugano ab 59:19 ohne Goalie.
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Gottéron-Goalie Sebastien Caron musste im 1. Drittel dreimal hinter sich greifen. (Bild: Keystone/Lukas Lehmann)
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Luganos Goalie David Aebischer hat das Nachsehen und kassiert das zweite Gegentor. (Bild: Keystone/KARL MATHIS)
Strichkampf vor Playoff-Beginn
Von Dario Chiozza
Vier Runden noch dauert die Regular Season der National League. In Sachen Playoffs ist allerdings noch wenig entschieden. Sieben Teams haben, zum Teil zwar nur noch theoretische, Chancen, sich für die Playoffs zu qualifizieren.
Faktisch eigentlich schon qualifiziert ist der HC Davos. Die Form stimmt im Moment und in den restlichen fünf Spielen fehlt den zuletzt starken Prättigauern nur noch ein Punkt. Ein Blick auf die Statistik genügt: Alleine gegen Basel, einen der restlichen fünf Gegnern, verlor man in fünf Spielen diese Saison noch nie, und das mit einem Torverhältnis von 24:8. Fazit: Rang 4 oder 5.
Der nächste Kandidat hat zu den Bündner aufgeschlossen: die ZSC Lions. In den letzen vier Spielen erwarten sie vier Gegner, die hinter ihnen klassiert sind und gegen welche sie mindestens eine ausgeglichene Saisonbilanz vorweisen können. Mit dem gestrigen Kantersieg gegen Ambri kommen die Zürcher ebenfalls auf 75 Punkte und sind damit definitiv für die Playoffs qualifiziert. Fazit: Rang 6.
Zuletzt noch besser in Form waren die Rapperswil-Jona Lakers. Wenn man eine Tabelle der letzten 15 Spiele machen würde, lägen sie auf Platz 1 - mit sechs Punkten Vorsprung auf die ZSC Lions. Das Restprogramm gegen Kloten (a), die ZSC Lions (h), Basel (h) und Genf-Servette (a) verspricht auch noch den einen oder anderen Punkt. Fazit: 7. Rang.
Fribourg, eines der Überraschungsteams der ersten Saisonhälfte, ist wieder auf den harten Boden der für sie sonst alltäglichen Realität, den Kampf um die Playoff-Plätze, gefallen. Das Restprogramm ist eher schwierig einzuschätzen (Heimspiele gegen Kloten, Lugano und Ambri; auswärts gegen Zug und die ZSC Lions), Die Freiburger sind aber noch lange nicht gerettet, denn zwischen dem HC Lugano und den Drachen zeichnet sich ein Zweikampf ab, inklusive einer direkten Begegnung. Fazit: Nur wenn das direkte Duell gegen Lugano verloren wird, ist die Playoff-Qualifikation noch gefährdet. Rang 8 wird wohl am Ende herausschauen.
Das Überraschungsteam in negativer Bedeutung ist das Team aus Lugano. Auswärts holten die Tessiner bisher sogar mehr Punkte als Zuhause in der Resega. Für sie wird es sehr schwierig werden, sich noch qualifizieren, denn sie haben nach Verlustpunkten sieben Zähler Rückstand auf den momentanen Siebten, Fribourg. Das Restprogramm mit den zwei Top-3-Teams Bern und Zug verspricht auch nicht eine grosse Ausbeute. Fazit: Falls die Tessiner das direkte Duell gegen Fribourg mit mehr als zwei Toren Vorsprung gewinnen, haben sich noch geringe Chancen, sich für die Playoffs zu qualifizieren. Rang 9 - die Playoffs erstmals (knapp) verpasst.
Die SCL Tigers, ebenfalls mit einer starken ersten Saisonhälfte, sind in der Tabelle der letzten 15 Spiele lediglich auf Platz 11. Die Form stimmt also nicht für den Schlussspurt. Momentan sechs Punkte Rückstand auf den rettenden Trennstrich und schwierige Spiele gegen Genf-Servette, Davos und Kloten stehen noch aus. Fast unmöglich, hier mehr als sechs Punkte zu erreichen. Fazit: Die Emmentaler werden ihre ersten Playoffs ihrer Geschichte auch dieses Jahr nicht erreichen. Rang 10.
Höchstens noch den Spielverderber spielen kann Ambri, denn es stehen noch Spiele gegen Lugano und Fribourg, die direkten Konkurrenten um den letzten Playoff-Platz, an. 10 Punkte aus den restlichen 4 Spielen müssten noch her, um sich allenfalls noch theoretische Chancen ausrechnen zu können. Fazit: Ambri bleibt Stammgast in den Playouts. Vorwärts schauen auf die näschte Saison heisst die Devise. Der logische 11. Rang.
naja, so etwas passiert. habe es nicht genau sehen können in der sportaufzeichnung. camichel und sein gegner gingen zu boden, dabei streifte des gegners schlittschuh irgendwie den fuss camichels. aber die achillessehne ist ja oberhalb des fersens und da ist normalerweise der schaft des schlittschuhs. ist mir auch rätselhaft. schade für ihn.
Saisonende für Duri Camichel Freitag, 15. Februar 2008, 9:07 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/duri_camichel/portrait.jpg]
Schwerer Schlag für den EV Zug : Für den Nationalstürmer Duri Camichel ist die Saison nach dem gestrigen Auswärtsspiel gegen den SC Bern zu Ende gegangen.
Bei einem Zweikampf wurde durch einen gegnerischen Schlittschuh die Achillessehne des Stürmers durchtrennt und Camichel noch gestern operiert. Camichel fällt rund sechs Monate aus, womit er auch auf seine zweite WM-Teilnehme nach Moskau 2007 verzichten muss.
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Vertragsverlängerungen in Langnau Freitag, 15. Februar 2008, 11:54 Uhr - Martin Merk
Die SCL Tigers bestätigen die vorzeitigen Vertragsverlängerungen mit Curtis Murphy und Jeff Toms bis 2011.
Ausserdem soll der im Dezember vom SC Bern übernommene Sandro Moggi nach vom Club unbestätigten Informationen bis 2010 verlängert haben.
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Trevor Meier für 2 Jahre zum SCB Freitag, 15. Februar 2008, 15:38 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/trevor_meier/portrait.jpg]
Der Qualifikationssieger SC Bern hat für die nächsten zwei Jahre den Stürmer Trevor Meier vom EV Zug verpflichtet.
Meier spielte bereits in den Jahren 1994 bis 1997 für den SC Bern. In der Saison 1996/97 konnte er mit Bern den Meistertitel feiern. Mit 14 Treffern gehört Meier zu den besten Schweizer Torschützen der NLA.
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Zug bestätigt Shedden als Trainer Freitag, 15. Februar 2008, 15:41 Uhr - Martin Merk
Der EV Zug bestätigt, den Kanadier Doug Shedden als neuen Trainer verpflichtet zu haben.
Shedden kommt auf die neue Saison hin und unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre mit Option auf eine dritte Saison. Der frühere NHL- und Davos-Spieler machte sich in Nordamerika in unteren Ligen einen Namen, bevor er 2005 nach Finnland wechselte. Dort trainierte er zuerst den Helsinki IFK, später Jokerit Helsinki und für diese Saison im Doppelmandat auch die finnische Nationalmannschaft
danke villmal ![]()
Zug: Shedden soll unterschrieben haben Freitag, 15. Februar 2008, 7:34 Uhr - Martin Merk
Laut dem "Tages-Anzeiger" hat Doug Shedden für zwei Jahre als neuer Trainer des EV Zug unterschrieben.
Der 46-jährige Kanadier wird damit Nachfolger von Sean Simpson , der Wunschkandidat bei den ZSC Lions ist. Shedden ist derzeit Trainer von Jokerit Helsinki und seit dieser Saison auch der finnischen Nationalmannschaft. In der Schweiz ist es nicht sein erster Auftritt: Als Spieler stand er anfangs der Neunziger-Jahre für den HC Davos in der NLB im Einsatz.
Betreff des Beitrags: Rapperswil-Jona vs. ZSC Lions (17.2.2008)
Hallo aus Österreich!
Das Südchaos Feldkirch hat vor euch bei diesem Spiel zu besuchen jetzt unsere Frage! Wies ieht es aus wegen Karten bzw. Plätze im Fansektor! Da wir nicht umsonst zu euch Fahren wollen würden wir uns Freuen wenn ihr euch bei uns melden könntet! Einfach eine Pn an uns damit wir bescheid wissen!
Danke
Südchaos Feldkirch 2003
weiss jemand was über südchaos feldkirch? ist nur reine neugierde. wir freuen uns über alle gäste, die uns unterstützen wollen, auch aus österreich ![]()
Nachtragsspiele zur runde 47+48 vom 14.02.08
ZSC Lions -Ambri-Piotta 7:1 (4:1, 2:0, 1:0)
Hallenstadion. - 5616 Zuschauer. - SR Kurmann, Bürgi/Marti.
[b]Tore: [/b]2. Monnet (Pittis, Alston) 1:0. 9. (8:04) Adrian Wichser 2:0. 10. (9:36) Gloor (Krutow, Lachmatow) 3:0. 18. (17:14) Sejna (Suchy, Adrian Wichser) 4:0. 19. (18:20) Duca (Naumenko, Westrum) 4:1. 27. Gardner (Adrian Wichser/Ausschluss Mattioli) 5:1. 39. Seger (Adrian Wichser, Suchy/Ausschluss Schönenberger) 6:1. 55. Monnet (Pittis, Alston) 7:1.
[b]Strafen: [/b]1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions; 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Adrian Wichser; Westrum.
ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Sejna, Adrian Wichser, Gardner; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Gloor, Lachmatow; Murovic, Grauwiler, Bastl; Kim Lindemann.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Celio; Kutlak, Gautschi; Du Bois, Mattioli; Tallarini; Corsin Camichel, Westrum, Jan; Demuth, Stirnimann, Duca; Bianchi, Schönenberger, Sciaroni; Imperatori, Siritsa, Grégory Christen;
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pavlikovsky (rekonvaleszent); Ambri- Piotta ohne Domenichelli, Schena, Pont (alle verletzt), Sonnenberg und Marghitola (beide überzählig). - Timeout Ambri-Piotta (10.).
Bern - Zug 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
PostFinance-Arena. - 14 757 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
Tore: 18. Reichert (Ziegler) 1:0. 39. (38:57 McTavish (Oppliger/Ausschluss Richter!) 1:1. 40. (39:06) Bordeleau (Abid/Ausschluss Richter) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern; 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Dubé; McTavish.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Philippe Furrer; Jakobsen, Kobach; Rytz, Leuenberger; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Gamache, Dubé, Patrik Bärtschi; Abid, Bordeleau, Froidevaux; Raffainer, Chatelain, Daniel Meier.
Zug: Weibel; Dominic Meier, Richter; Diaz, Back; Maurer, Kress; Patrick Sutter; Björn Christen, Green, McTavish; Di Pietro, Patrick Fischer, Duri Camichel; Petrovicky, Oppliger, Trevor Meier; Walser, Fabian Schnyder, Casutt; Steinmann.
Bemerkungen: Bern ohne Berglund (gesperrt), Dempsey, Mowers, (beide verletzt), Josi und Pascal Berger (beide überzählig).