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Beiträge von TsaTsa

  • Transfergeflüster: EC VSV Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 30. Juli 2008 um 15:27

    Villach an Marty Murray interessiert Mittwoch, 30. Juli 2008 - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/marty_murray/portrait.jpg]


    Der österreichische Club Villacher SV zeigt sich an den beim HC Lugano unerwünschten Marty Murray interessiert.

    Villach war 1998 Murrays erste Station in Europa, bevor er es später in die NHL geschafft hat. In 56 Spielen erzielte er nicht weniger als 40 Tore und 62 Assists. Nun arbeiten die Österreicher laut der "Kleine Zeitung" an der Rückkehr des Kanadiers, der beim HC Lugano nicht mehr erwünscht ist. Einziger Haken: Murrays letztes Vertragsjahr in Lugano soll rund 400 000 Franken wert sein, was sich die Österreicher nicht leisten können. Ganz ohne finanziellen Schaden würde Murrays Rausschmiss in Lugano daher nicht bleiben.


    naja, viel hat er ja nicht gezeigt bei den luganesi. vielleicht weil ihm das in seinem umfeld herrschende klima nicht behagte? dort hat ja einiges nicht gestimmt unter den spielern sowie in der oberen etage nicht. vielleicht ist er bei euch besser aufgehoben ;)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 30. Juli 2008 um 14:06
    Zitat von H.T.

    Vielen Dank für die schnelle Info!
    Da ich aber nicht hauptsächlich wegen dem Eishockey in die Schweiz fahre und noch andere Dinge erledigen muss, liegt meine Grenze eher bei Davos, Chur .. also max 1 1/2 Stunden Fahrzeit. Gibt es da nichts näheres?

    Sollte ich genug Zeit haben, werde ich wahrscheinlich nach Rapperswil fahren.

    mfg H.T.

    ich bin vom 13.-20. august in davos und habe bei meinen freunden nachgefragt, ob davos in dieser zeit testspiele hat. aber leider ist der hcd in dieser zeitspanne auswärts oder sogar im ausland betr. trainingslager. wie's beim ehc chur steht, da müsste ich mich mal durchfragen :)

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 30. Juli 2008 um 13:21

    Weitere Absage für Biel Mittwoch, 30. Juli 2008, 11:13 Uhr - Martin Merk / Planète Hockey [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/ben_clymer/portrait.jpg]


    Der EHC Biel tut sich weiterhin schwer, die Ausländern Nummer drei und vier zu finden.

    Mit dem AHL-Stürmer Josh Hennessy hat ein weiterer Kandidat abgesagt. Er unterschrieb einen Zweiweg-Vertrag bei Ottawa. Auf der Wunschliste ist laut dem "Journal du Jura" dafür der amerikanische Verteidiger Ben Clymer , der während des Lockouts 2004/05 für die Seeländer gespielt hat. Wie bei vielen Wunschkandidaten haben die Bieler jedoch Konkurrenz aus Russland. Ak Bars Kasan soll eine halbe Million Franken bieten.

    Clymer erzielte für Biel in 30 NLB-Spielen 18 Tore und 24 Assists. Nach zwei Jahren bei den Washington Capitals bestritt er die vergangene Saison in der AHL bei den Hershey Bears und schaut sich daher nach Alternativen in Europa um.
    also diese russen nerven doch langsam :cursing:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Juli 2008 um 13:16
    Zitat von charlie22

    @ Tsa Tsa
    was weiß man von Lugano - Murray soll unzufrieden sein und sich verändern wollen ?? :?:

    kann man da weitere Infos erhalten ?

    Danke

    marty murray ist in lugano der 5.ausländer, sozusagen also überzählig. das gefällt ihm verständlicherweise nicht. ausserdem möchte lugano einen noch besseren ausländer verpflichten. das ist alles was ich momentan weiss

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 30. Juli 2008 um 13:03

    Vorschau MI, 13.08.2008 Servette - Lausanne 20:30 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier (Hockeyades) Vorschau DO, 14.08.2008 Nowgorod - Litvínov 18:00 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier (Hockeyades) Vorschau DO, 14.08.2008 Bern - Neftekhimik 19:00 Eisstadion, Leukerbad Vorschau DO, 14.08.2008 Nowokusnezk - Ambrì 19:30 Erlen, Engelberg Vorschau DO, 14.08.2008 Bellinzona - Basel 20:00 Centro Sportivo, Bellinzona Vorschau DO, 14.08.2008 Fribourg - Servette 20:30 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier (Hockeyades) Vorschau FR, 15.08.2008 Augsburg - ZSC Lions 16:00 Bundesleistungszentrum, Füssen (D) Vorschau FR, 15.08.2008 Litvínov - Zug 18:00 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier (Hockeyades) Vorschau FR, 15.08.2008 Kloten - Ambrì 19:30 Eishalle, Sursee Vorschau FR, 15.08.2008 Biel - Neftekhimik 19:45 Eisstadion, Biel Vorschau FR, 15.08.2008 Olten - Visp 20:00 Kleinholz, Olten Vorschau FR, 15.08.2008 Lausanne - Fribourg 20:30 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier (Hockeyades) Vorschau FR, 15.08.2008 Italien - Frankfurt 20:45 Eissporthalle, Sterzing (ITA) (Dolomiten Cup) Vorschau SA, 16.08.2008 ??? - ??? 14:00 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier Spiel um Platz 5 (Hockeyades) Vorschau SA, 16.08.2008 Schwenningen - GCK Lions 16:00 Hacker-Pschorr-Arena, Bad Tölz (D) (Turnier Bad Tölz) Vorschau SA, 16.08.2008 ??? - ??? 17:00 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier Spiel um Platz 3 (Hockeyades) Vorschau SA, 16.08.2008 Frauenfeld - Thurgau 17:30 Lerchenfeld, St.Gallen Vorschau SA, 16.08.2008 Langenthal - Ajoie 19:00 Nationales Sportzentrum, Huttwil Vorschau SA, 16.08.2008 Bern - Nowokusnezk 19:30 Erlen, Engelberg Vorschau SA, 16.08.2008 Rapperswil - Neftekhimik 20:00 Diners Club Arena, Rapperswil Vorschau SA, 16.08.2008 Sierre - Mont-Blanc 20:00 Graben, Sierre Vorschau SA, 16.08.2008 ??? - ??? 20:00 Center sportif de la Vallé de Joux, Le Sentier Final (Hockeyades) Vorschau SA, 16.08.2008 SCL Tigers - Innsbruck 20:45 Eissporthalle, Sterzing (ITA) (Dolomiten Cup) Vorschau SO, 17.08.2008 Basel - Freiburg 15:00 St.Jakob-Arena, Basel Vorschau SO, 17.08.2008 Davos - ZSKA Mos. 16:00 SwissLife Arena, Luzern Vorschau SO, 17.08.2008 ??? - ??? 17:00 Bruneck (ITA) Spiel um Platz 3 (Dolomiten Cup) Vorschau SO, 17.08.2008 ??? - ??? 20:30 Bruneck (ITA) Final (Dolomiten Cup) Vorschau SO, 17.08.2008 ??? - GCK Lions 16:00/19:00 Hacker-Pschorr-Arena, Bad Tölz (D) (Turnier Bad Tölz)


    hier sind sie daten zu den vorbereitungsspielen während dieser zeit. es sieht so aus, als müsstest du dann einen abstecher in unser schönes Rapperswil-Jona machen. es würde sich auf alle fälle lohnen. mit dem auto fährt man ca.2 1/2h von st.moritz aus.

    mache jetzt gier ein wenig werbung ;)

    [Blockierte Grafik: http://www.dinersclubarena.ch/Bilder_allgemein/head.gif] 
    Letzte Aktualisierung: 7. Dezember 2006. Die Site wird vorläufig nicht mehr aktualisiert. [Blockierte Grafik: http://www.dinersclubarena.ch/Bilder_allgemein/trans.gif] [Blockierte Grafik: http://www.dinersclubarena.ch/images/welcome.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.dinersclubarena.ch/images/modell.jpg] Am Samstag, 17. September 2006 fand das erste NLA-Spiel in der neuen Dinersclubarena statt. Die umfangreichen Umbauarbeiten vom ehemaligen Lido zur Dinersclubarena konnten rechtzeitig abgeschlossen werden.

    Am Tag der offenen Tür, am Samstag 30. September 2006, konnte sich die Bevölkerung von Rapperswil-Jona vom gelungenen Werk überzeugen.

    Hier finden Sie eine Bildergalerie der Eröffnung.

    Lesen Sie hier, was Diners Club dazu bewogen hat, die Namensrechte der Eishalle Rapperswil-Jona zu übernehmen.

    Unter der Rubrik «Bauphase» können Sie die Bauarbeiten "vom Lido zur Dinersclubarena" rückverfolgen. Beginnend im Oktober 2005 bis zur Fertigstellung im September 2006.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 29. Juli 2008 um 08:32

    Genf-Servettes Chris Rivera verletzt
    Zum Eistrainingsstart des HC Genf-Servette habe sich Chris Rivera an der Schulter verletzt, das berichtet die Internetseite planetehockey. Über die Schwere von Riveras Verletzung könne zum jetzigen Zeitpunkt keine Auskunft gegeben werden, so das Portal weiter.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 29. Juli 2008 um 08:29

    Ottawa mit neuem Torhüter neben Gerber
    Die Ottawa Senators haben den 22-jährigen Jeff Glass aus der AHL verpflichtet. Der Junioren-Weltmeister von 2005 empfahl sich beim Farmteam Binghampton für höhere Aufgaben in der NHL. Glass wurde im NHL-Draft 2004 an 89. Stelle gezogen

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2008 um 20:21

    dirty dancing hat mir aber schon gefallen. coole musik, ein schöner patrik swayze ;)

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2008 um 18:15

    dann folgen später noch die diversen serien auf den verschiedenen tv-kanälen. ;)

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2008 um 18:10

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080728150557.jpg] 
    WM-Eintrittspreise sind bekannt

    Der Internationale Eishockey Verband kommuniziert die Eintrittspreise zur IIHF-Eishockey Weltmeisterschaft 2009 in Bern und Kloten:

    Einzeleintritte (sind erst ab 01. Februar 2009 erhältlich)
    Vorrunde: mind. 49 Franken
    Viertelfinal: mind. 79 Franken
    Finalspiel: mind. 149 Franken
    Abstiegsrunde: mind. 19 Franken

    Tagespässe (sind ab dem offiziellen Vorverkaufsstart am 08. September 2008 erhältlich, Finalspiele ab dem 01. Dezember 2008
    Vorrunde: mind. 79 Franken
    Viertelfinale: mind. 149 Franken
    Halbfinale: mind. 199 Franken

    Rundentickets
    Vorrunde: mind. 235 Franken (6 Spiele)
    Vorrunde und Abstiegsrunde: mind. 505 Franken (9 Spiele)
    Finalrunde: mind. 685 Franken (8 Spiele)

    Event Pass
    Event Pass Bern: mind. 1620 Franken (alle 32 Spiele in Bern)
    Event Pass Kloten: mind. 960 Franken (alle 24 Spiele in Kloten)

    28.07.2008

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2008 um 13:11

    Jean Reno mag ich sehr gerne.

    Die purpurnen Flüsse, da Vinci Code,Das Imperium der Wölfe und Hotel Ruanda und andere mehr habe ich alle gesehen.

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 27. Juli 2008 um 18:47
    Zitat von Bully-Boy

    bin ich der einzige hier der auf KINSKI abfährt???


    DAS war noch Kunst, wir haben beide das gleiche Temprament, rumschrein!

    Schade, das sein "neuer" Film JESUS CHRISTUS ERLÖSER nicht bei uns im Kino läuft, aber trotzdem mal ein paar AUsschnitte:

    http://www.youtube.com/watch?v=-n2kcLAYQBs

    scheint der fall zu sein. der kinski war doch irgendwie nicht normal :D rumschreier sind bei mir verpönnt und mit temperament hat das nicht viel zu tun finde ich ;)

  • Was sind Eure Lieblingsfilme?

    • TsaTsa
    • 27. Juli 2008 um 09:50

    requiem for a dream

    Requiem for a Dream ist einer der schockierendsten Filme überhaupt. Er ist nicht der beste Film des Jahres 2000 (Produktionsjahr), als den ihn einige bezeichnen, er ist jedoch zweifellos eine visuell elektrifizierende, schauspielerisch perfekte und inhaltlich schockierende Spirale hinunter in die Hölle von Drogen, Einsamkeit und Wahnsinn. Oder kurz: Nichts für schwache Mägen.

    Erst zum Background: Der Film, basierend auf dem Roman von Hubert Selby jr.,wurde am Sundance-Festival uraufgeführt und schnell war klar, dass der Film so wie er gezeigt wurde, nie an der US-Zensurbehörde MPAA vorbeikommen würde. Was genau denn so schockierend ist, dazu später - aber die MPAA verlangte klar Schnitte, um ein R-Rating (unter 17 nur in Erwachsenenbegleitung) zu gewähren. Darren Aronofsky, der Independent-Künstler, der er ist, weigerte sich und so kriegte der Film das gefürchtete NC-17 Rating. Das heisst zwar auch ab 17 - aber in strikter Form. Zudem bedeutet es, dass für den Film nicht geworben werden darf sowie weitere marktwirtschaftliche Einschränkungen: Normalerweise der finanzielle Tod eines Films. Da aber viele Kritiker den Film lobten und einige Kinos mutig genug waren, das Werk uncut zu zeigen, spielte er beachtliche Summen ein und holte gar eine verdiente "Oscar"-Nominierung für Ellen Burstyn als beste Hauptdarstellerin.

    Die Story: Der Film erzählt vom Junkie Harry (Jared Leto), seiner schönen Freundin Marion (Jennifer Connelly) und seinem Freund Tyrone (Marlon Wayans). Sie alle sind süchtig und wittern im Zwischenverkauf von Heroin das grosse Geld. Als sie tatsächlich ein paar Scheine zusammenbringen, will Harry seiner Mutter Sara (Ellen Burstyn) entschuldigen, die er jahrelang um ihren geliebten Fernseher bestohlen hat, um an Drogen zu kommen. Als er ihr einen grossen TV vorbeibringt, findet er seine Mutter vor, die völlig am Boden ist. Was ist passiert? Sie hat eine Einladung zu einer TV-Show bekommen und war fortan besessen davon, abzunehmen, um mit ihrem schönen roten Kleid aufzutreten. Da die Kilos einfach nicht weg wollten, liess sie sich von einem Arzt Pillen verschreiben. Das Zeug wirkte bald nicht mehr. Sie begann wild zu kombinieren, nahm extrem viel Gewicht ab und fiel in einen hyperaktiven Zustand. Sie wird komplett süchtig und verwahrlost völlig. In der Fortsetzung zeigt der Film, wie alle 4 Charaktere unaufhaltsam nach unten sausen - bis zum erschütternden, kompromisslosen Finale.

    http://www.moviepilot.de/movies/requiem-for-a-dream

    bei den filmen ist es bei mir so, dass ich einen film höchstens 2x angucken kann. finde es nicht so spannend wenn man weiss was als nächstes passiert.

    daher schaue ich gerne tv-serien an. lost, twentyfour, dr.house, mystery-serien und einige mehr sind meine favoriten

  • DEL Transfers 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Juli 2008 um 13:11

    Jere Karalahti zu Hamburg Freitag, 25. Juli 2008, 11:15 Uhr - Martin Merk

    Die Hamburg Freezers haben den finnischen Ex-Nationalverteidiger Jere Karalahti verpflichten können. Er gibt damit nach einem Knastaufenthalt in der DEL das Comeback.

    Friede, Freude, Eierkuchen in Hamburg. Die Freezers kündigen mit Jere Karalahti einen Top-Transfer an und freuen sich auf den Spieler, der 3 NHL-Saisons und 5 Weltmeisterschaften bestritten hatte. Keine Worte jedoch über die rechtlichen Probleme, mit denen er letzte Saison einzig für Schlagzeilen sorgte. Schon in den 90er-Jahren landete er wegen Drogenbesitzes ins Strafregister, wurde in der NHL wegen Verstössen gegen Anti-Drogen-Bestimmungen suspendiert und nun erwischte es ihn 2007 erneut. Er wurde vom Training mit dem finnischen Meister Kärpät Oulu abgeführt. Der Vorwurf: das Angehören eines Drogenrings und der Schmuggel von Amphetaminen im Wert von 31 000 Franken von Estland nach Finnland. Karalahti wurde ligaweit gesperrt, ein Transfer zu Slovan Bratislava verhindert. Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Jahre Knast, der 33-Jährige kam mit vier Monaten davon. Nach fast einem Jahr Eishockey-Zwangspause will er nun in der DEL einen Neuanfang wagen. In der importstarken Liga, welche von der aufrüstenden russischen Liga KHL am meisten betroffen ist, wird er damit zu einem der spektakulärsten Spielern. Nicht nur auf dem Eis.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 25. Juli 2008 um 12:41
    Zitat von PIDDY

    Knorkator ist eine Spass Metal Band aus Deutschland, und Cavalera Conspiracy sind Max und Igor Cavalera (ex- Sepultura) die zum ersten mal seit langer zeit wieder zusammen ein projekt machen!

    ach so. merci vielmal für die auskunft :)

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 25. Juli 2008 um 10:22

    NHLPA-Boss will mehr NHL in Kanada
    Paul Kelly, Präsident der Spielergewerkschaft NHLPA, äussert sich in einem Interview mit kanadischen Medien für eine NHL-Expansion in kanadische Märkte. Diesen Schritt verhindert NHL-Boss Gary Bettman seit mehreren Jahren, obschon Franchises in Hamilton, Québec, Halifax oder Winnipeg nach der Erbringung geeigneter infrastruktureller Massnahmen rosige Erfolgsaussichten hätten. Bettman ist vielmehr an den amerikanischen TV-Märkten interessiert als an den kanadischen Zuschauer-Einzugsgebieten.
    Kellys NHLPA übt seit je her eine starke Macht auf die Entwicklungen der NHL aus. Zuletzt war das 2004 spürbar, als die Spielergewerkschaft eine ganze NHL-Saison zum Absturz

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 25. Juli 2008 um 10:00
    Zitat von PIDDY

    Heute:

    KNORKATOR - Das nächste Album aller Zeiten

    CAVALERA CONSPIRACY - Inflikted

    piddy was hörst du denn für musik? :P ich kenn' die namen überhaupt nicht ?( ;)

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 24. Juli 2008 um 18:31

    @ vincente ;) ich halte das cernzeugs nicht unbedingt für jokus, ich nehm's schon ein wenig ernst. doch doch ist schon einiges los. jetzt hats dem gaddafi wieder ausgehenkt und macht schlagzeilen :P

    du fährst töff? ich habe gerade eben am 18. juli meine prüfung zur 250er gemacht. :)

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 24. Juli 2008 um 14:35

    [*]Der neue Teilchenbeschleuniger am Cern in Genf während des Baus (Bild: PD)

    • [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Cern_1.790642.jpg]

    Unverständnis für Couchepins Dialog mit einem Kritiker des Cern

    Bundespräsident Couchepin hat den Willen bekundet, mit dem Chaosforscher Otto Rössler über potenzielle Gefahren von Schwarzen Löchern am Cern zu diskutieren. Damit verschafft er einem Forscher Publicity, dessen Thesen in der Fachwelt Kopfschütteln hervorrufen. ...

    Bundespräsident Couchepin hat den Willen bekundet, mit dem Chaosforscher Otto Rössler über potenzielle Gefahren von Schwarzen Löchern am Cern zu diskutieren. Damit verschafft er einem Forscher Publicity, dessen Thesen in der Fachwelt Kopfschütteln hervorrufen.

    Spe. Ein Gespenst geht um in der Schweiz – das Gespenst der Schwarzen Löcher. Glaubt man dem Biochemiker und Chaosforscher Otto Rössler von der Universität Tübingen, so wird unser aller Leben durch winzige, materiefressende Schwarze Löcher gefährdet, die am Large Hadron Collider (LHC) erzeugt werden könnten, wenn dieser Teilchenbeschleuniger in einigen Wochen am Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik (Cern) in Genf in Betrieb gehen wird. Zwar hat das Cern erst vor wenigen Wochen eine Studie vorgestellt, in der wortreich dargelegt wird, warum von den Schwarzen Löchern (an deren Erzeugung man durchaus zweifeln darf) keine Gefahr ausgeht. Doch Rössler will anhand eigener Berechnungen eine Lücke in der Argumentation der Cern-Forscher entdeckt haben. Er fordert nun eine öffentliche Diskussion über seine Thesen, um – wie er sagt – widerlegt zu werden. Die Hartnäckigkeit, die Rössler und seine Mitstreiter dabei an den Tag legen, scheint sich bezahlt zu machen. Am Montag dieser Woche liess Bundespräsident Pascal Couchepin über seinen Pressesprecher ausrichten, Rössler demnächst zu einem persönlichen Gespräch empfangen zu wollen.


    Rössler in Genf angehört
    Dass der Bundespräsident ein offenes Ohr für latente Ängste in der Bevölkerung hat, mag man ihm hoch anrechnen. Allerdings sollte Couchepin bedenken, dass er der Angelegenheit damit eine Bedeutung verleiht, die sie möglicherweise nicht verdient. Rössler beklagt sich zwar, dass seine Einwände gegen die Experimente am Cern von der Wissenschaftsgemeinde totgeschwiegen würden. So ganz stimmt das aber nicht. Erst vor wenigen Wochen bekam Rössler die Gelegenheit, seine Bedenken bei einem Besuch am Cern darzulegen. Sein Gesprächspartner war der Cern-Physiker Rolf Landua. Über das mehrstündige Gespräch äussert sich Rössler wohlwollend. Im gleichen Atemzug erhebt er allerdings schwere Vorwürfe gegen das Cern. Landua habe ihm zugesagt, ein Treffen mit theoretischen Physikern zu organisieren, um seine Berechnungen im Detail zu erörtern. Die Leitung des Cern habe dies aber unterbunden. Dem widerspricht Landua. Er habe Rössler lediglich zugesagt, seine bisher unveröffentlichten Berechnungen einem Experten zur Ansicht vorzulegen. Das habe er auch getan.Klares Urteil der Experten

    Die Berechnungen Rösslers zu den Schwarzen Löchern fussen auf der allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins. Dabei handelt es sich um eine Theorie, die man getrost als kompliziert bezeichnen darf. Landua wandte sich daher an einen weltweit anerkannten Experten auf diesem Gebiet, den Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik, Hermann Nicolai. Dessen Urteil fällt niederschmetternd aus. Nicolai wirft Rössler vor, bekannte Formeln der allgemeinen Relativitätstheorie falsch zu interpretieren. Er beziehe sich dabei zum Teil auf eine Theorie, die bereits seit 1915 als widerlegt gelten dürfe, weil sie zu Vorhersagen geführt habe, die sich experimentell nicht bestätigen liessen.

    Nicolai sagt, er habe das Papier Rösslers auch mit Kollegen an seinem Institut diskutiert. Einhellig seien alle der Auffassung gewesen, dass es keine Chance habe, in einer seriösen Zeitschrift zur Publikation akzeptiert zu werden. Dass Bundespräsident Couchepin Rössler jetzt seine Aufmerksamkeit gewähren will, hält Nicolai daher für ein absurdes Theater. Etwas zurückhaltender äussert sich Landua. Er habe zunächst einmal Verständnis dafür, dass sich ein Politiker offen zeige. Zugleich befürchte er aber, dass die Bevölkerung durch die Publicity grundlos verunsichert werde.


    Spe. Das geplante Treffen zwischen Couchepin und Rössler geht auf eine Initiative des grünen Nationalrats Daniel Vischer zurück. Vischer bekundet zwar seine Überzeugung, dass die Politik die Wissenschaft nicht bevormunden dürfe. Es brauche in der Gesellschaft aber einen pluralistischen Diskurs über strittige Themen. Das war einer der Gründe, warum sich Vischer Mitte Juli in einem Brief an Couchepin wandte und diesem ein Treffen mit Rössler vorschlug, den er kurz zuvor persönlich kennengelernt hatte. Der andere Grund ist in einem Gerichtsverfahren zu suchen, in dem eine in Zürich lebende Klägerin Anfang Juni versucht hatte, die Inbetriebnahme des Large Hadron Collider (LHC) zu stoppen, weil sie darin eine Gefährdung ihres Lebens sah. Sie berief sich dabei explizit auf die Berechnungen Otto Rösslers. Die Klage wurde vom Bezirksgericht Zürich abgelehnt, und zwar mit dem Hinweis, das Cern geniesse als internationale Organisation absolute Immunität und sei damit von jeglicher Gerichtsbarkeit befreit. Für Vischer stellt sich damit die Frage, wer stattdessen – etwa der Bund? – für mögliche Schäden hafte.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 24. Juli 2008 um 08:12

    Haydar unterschreibt bei Detroit Donnerstag, 24. Juli 2008 - Martin Merk

    Der HC Lugano kann Darren Haydar definitiv von seiner Wunschliste streichen. Er wird einen Zweiweg-Vertrag beim NHL-Champion Detroit Red Wings unterschreiben.

    Haydar fiel letzte Saison bei Atlanta durch, war jedoch einer der besten Spieler im Farmteam Chicago Wolves, das die AHL gewann. Trotz attraktiver Offerten von Lugano, aus Russland und aus Schweden will er es nochmals in die weltbeste Liga versuchen. Er erhält in Detroit einen Einjahresvertrag, der ihm ein Jahressalär von 525 000 Dollar garantiert, falls er es ins NHL-Team schafft, oder einen Bruchteil davon, falls er wieder in die AHL muss.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 24. Juli 2008 um 06:49

    mal wieder ein bisschen gothic zur abwechslung

    nightwish > walking in the air
    within tempation > blue eyes
    lunatica > avalon

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Juli 2008 um 07:00

    Mike Maneluk zu Dynamo Minsk Dienstag, 22. Juli 2008, 23:49 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/mike_maneluk/portrait.jpg]


    Der beim HC Davos nicht mehr erwünschte Stürmer Mike Maneluk wechselt zu Dynamo Minsk.

    Mit Maneluk, der beim HCD keinen neuen Vertrag erhielt, wechselt ein weiterer ehemalige NHL-Ausländer in die russische KHL. Er unterschrieb für ein Jahr beim weissrussischen Vertreter Dynamo Minsk, wo er auf Laurent Meunier (Servette) trifft. Ebenfalls neu unter Vertrag genommen wurde Jeff Ulmer, der zuletzt für die Frankfurt Lions in der DEL spielte.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Juli 2008 um 13:15

    Lettische Gefahr um Kolnik vorbei Dienstag, 22. Juli 2008, 13:05 Uhr - Martin Merk

    Die Gefahr, dass Juraj Kolnik von seinem bisherigen Nationaltrainer Julius Supler zu Dinamo Riga gelockt wird, scheint für den Genève-Servette HC vorbei.

    Der lettische KHL-Club mit einem Budget von rund 13 Millionen Franken hat mittlerweile sämtliche fünf Ausländerplätze vergeben und mit Zugs Ronald Petrovicky gar einen sechsten Ausländer auf Probe im Team bis Ende August. An Kolnik hatte man Interesse angemeldet, jedoch nach Alternativen gesucht als man erfuhr, dass er in Genf einen weiterlaufenden Vertrag hat.

    Zweifelhaften Gerüchten zufolge, die gestern und heute verbreitet wurden, soll Detroits Stanley Cup-Sieger Mark Hartigan in Lugano den nach wie vor unter Vertrag stehenden Marty Murray ersetzen. Gemäss hockeyfans.ch-Recherchen soll er jedoch gemeinsam mit Duvie Westcott von den Columbus Blue Jackets zu Dinamo Riga wechseln und damit das Kader der Letten komplettieren.

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 22. Juli 2008 um 07:23

    • Der Wirbel um die Schwarzen Löcher am Cern
      Warum die Experimente am LHC keine Gefahr für die Erde darstellen


    • Manche Physiker glauben, dass am LHC winzige Schwarze Löcher erzeugt werden könnten. Das Cern wehrt sich gegen den Vorwurf, leichtfertig das Schicksal der Menschheit aufs Spiel zu setzen.


    • Spe. Eigentlich müsste das Cern dem amerikanischen Thriller-Autor Dan Brown dankbar sein. Mit seinem 2003 erschienenen Bestseller «Illuminati» bescherte er dem Cern eine öffentliche Aufmerksamkeit, die keine noch so gute Pressekampagne zuwege gebracht hätte. Dass der Plot – ein geheimer Orden entwendet Antimaterie vom Cern, um damit den Vatikan in die Luft zu jagen – jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrte, störte höchstens kleine Geister. In jüngster Zeit sieht sich das Cern erneut mit dem Vorwurf konfrontiert, der Zerstörung Vorschub zu leisten. Diesmal geht es nicht um Antimaterie, sondern um winzige Schwarze Löcher und andere seltsame Objekte, die hypothetisch bei den hochenergetischen Teilchenkollisionen am LHC entstehen könnten. Es bestehe die Gefahr, dass die Schwarzen Löcher Materie verschluckten und sich in Windeseile durch die Erde frässen, werfen Kritiker dem Cern vor – und versuchen, die Inbetriebnahme des LHC in letzter Minute gerichtlich zu stoppen. Am Cern reagiert man einigermassen gelassen auf die Vorwürfe. Mit wissenschaftlichen Argumenten versucht man, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.


    • «Die Geister, die ich rief . . .»

      Es ist eine Ironie des Schicksals, dass die Forscher gegen Geister zu kämpfen haben, die sie selber riefen. Zwar dient der LHC in erster Linie der Suche nach Teilchen, die vom Standardmodell der Elementarteilchenphysik sowie von mehr oder weniger plausiblen Erweiterungen dieses Modells postuliert werden. Aber Physiker wären keine Physiker, wenn sie nicht auch exotischere Möglichkeiten in Betracht zögen. So wird etwa gemutmasst, dass bei den hochenergetischen Kollisionen am LHC sogenannte Strangelets erzeugt werden könnten. Dabei handelt es sich um hypothetische Objekte, die neben den gewöhnlichen Bausteinen der Materie (den Up- und Down-Quarks) noch eine dritte Quark-Sorte (die Strange-Quarks) enthalten. Manche Forscher halten es für möglich, dass solche Strangelets stabiler sind als gewöhnliche Atomkerne. Wenn dem so wäre, bestünde die Möglichkeit, dass die gewöhnliche Materie in einen Klumpen «seltsamer» Materie umgewandelt wird, wenn sie mit einem Strangelet in Berührung kommt.

      Mit diesem Argument war schon Ende der 1990er Jahre versucht worden, die Inbetriebnahme des Relativistic Heavy Ion Accelerator (Rhic) in der Nähe von New York zu stoppen. Ein amerikanisches Expertengremium hatte damals allerdings unter Hinweis auf theoretische Berechnungen sowie astrophysikalische Evidenzen dargelegt, dass von den Strangelets – selbst wenn es sie geben sollte – keine Gefahr ausgeht. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam im Jahr 2003 eine im Auftrag des Cern erstellte Sicherheitsstudie, die gegenwärtig von der LHC Safety Assessment Group am Cern überarbeitet wird. Die Ergebnisse sollen noch vor dem Start des LHC in allgemeinverständlicher Form veröffentlicht werden. Laut Michelangelo Mangano, einem Mitglied dieser Gruppe, sind seit 2003 keine neuen Aspekte aufgetaucht, die zum Überdenken der damals gemachten Aussagen zwängen.

      Momentan dreht sich die Sicherheits-Diskussion deshalb weniger um Strangelets als vielmehr um die potenziellen Gefahren, die von Schwarzen Löchern mit einem winzigen Durchmesser von 10 –19 Metern ausgehen. Auch hier standen Physiker Pate. Noch vor einigen Jahren schien es nämlich ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, mit einem Teilchenbeschleuniger genug Energie auf kleinstem Raum zu konzentrieren, um ein solches Objekt zu erzeugen. Motiviert durch die Stringtheorie, kam im Jahr 1999 allerdings die Idee auf, dass unsere Welt mehr als drei räumliche Dimensionen besitzen könnte und dass einige dieser «aufgerollten» Extradimensionen sogar relativ gross – nämlich bis zu einem Millimeter – sein könnten. Auf grossen Skalen würde sich das nicht bemerkbar machen. Bei kleinen Abständen wäre die Gravitationskraft jedoch sehr viel stärker als in einer dreidimensionalen Welt. Entsprechend stark würde sich die Energie reduzieren, die man auf kleinstem Raum konzentrieren müsste, um ein Schwarzes Loch zu erzeugen. Wenn es gelingen sollte, solche Mini-Schwarze-Löcher am LHC nachzuweisen, wäre das zweifellos eine riesige Sensation.
      Zerfallen Schwarze Löcher?

      Ebenso wie ihre kosmischen Pendants würden allerdings auch die Mini-Schwarze-Löcher Materie, die ihnen zu nah kommt, verschlucken und dadurch wachsen. Das Standardargument, das gegen diese Möglichkeit vorgebracht wird, geht auf den Physiker Steven Hawking zurück. Schon in den 1970er Jahren hatte Hawking berechnet, dass Schwarze Löcher Wärmestrahlung emittieren und damit Energie (also Masse) verlieren. Da dieser Prozess laut Hawking umso schneller erfolgt, je kleiner Schwarze Löcher sind, geht von den Mini-Schwarze-Löchern keine Gefahr aus: Die Rate, mit der sie sich Materie einverleiben, kann nicht annähernd mit ihrer Zerfallsrate Schritt halten. Das gilt selbst, wenn sie sich durch ein Medium bewegen, das wesentlich dichter ist als die Erde.

      Mit diesem Argument geben sich die Kritiker allerdings nicht zufrieden. Niemand habe die Hawking-Strahlung bis heute nachweisen können. Man verlasse sich also auf theoretische Überlegungen, die nicht bewiesen seien. Laut Mangano stützen sich die Physiker bei ihren Sicherheitsstudien aber nicht allein auf theoretische Berechnungen. Auch astrophysikalische Argumente sprächen dagegen, dass die Experimente am Cern eine Gefahr darstellten. Was am LHC geschehe, sei im Universum an der Tagesordnung, so Mangano. Jeder Himmelskörper werde ohne Unterlass von energiereichen Teilchen der kosmischen Strahlung bombardiert. So habe es auf der Erde in den fünf Milliarden Jahren seit ihrer Entstehung 10 22 Teilchenkollisionen mit einer mindest ebenso grossen Energie gegeben, wie sie am LHC zur Verfügung stehen werde. Das seien 100 000-mal so viele Kollisionen, wie sie der LHC nach einer Laufzeit von zehn Jahren erreicht haben werde. Auf der Sonne seien es sogar eine Milliarde Mal so viele Kollisionen. Und dennoch seien weder die Erde noch die Sonne durch kleine Schwarze Löcher zerstört worden.
      Keine Zerstörung von Neutronensternen

      Auch gegen diese Argumentation regte sich allerdings Kritik. Die durch die kosmische Strahlung erzeugten Schwarzen Löcher würden sich – ähnlich wie Neutrinos – annähernd mit Lichtgeschwindigkeit durch die Erde hindurchbewegen. Sie hätten daher kaum Zeit, sich Materie einzuverleiben, heisst es auf einschlägigen Webseiten. Bei den Kollisionen am LHC würden die Teilchen jedoch frontal aufeinanderprallen und sich gegenseitig stoppen, so dass das entstehende Schwarze Loch unter Umständen zu langsam sei, um der Erde zu entkommen. Es könne sich daher im Zentrum der Erde einnisten und habe alle Zeit der Welt, sein zerstörerisches Werk zu verrichten.

      Diesen Einwand lässt Mangano jedoch nicht gelten. Ein miniaturisiertes Schwarzes Loch sei in der Regel elektrisch geladen. Auch ein durch die kosmische Strahlung erzeugtes Schwarzes Loch werde deshalb – anders als ein elektrisch neutrales Neutrino – im Inneren der Erde oder der Sonne abgebremst. Insofern gebe es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen den am LHC und den durch die kosmische Strahlung erzeugten Schwarzen Löchern. Und selbst wenn es die Schwarzen Löcher irgendwie schaffen sollten, ihre elektrische Ladung abzustreifen, gehe von ihnen keine Gefahr aus. Mangano verweist hierzu auf Neutronensterne. Diese seien so dicht, dass selbst ein neutrales Schwarzes Loch in ihnen eingefangen werde. Unter konservativen Annahmen sollte ein Neutronenstern spätestens nach 100 Millionen Jahren zerstört sein. Man kenne aber eine Reihe von Neutronensternen, die älter als eine Milliarde Jahre seien. Manganos Schlussfolgerung ist deshalb klar: Entweder gibt es die postulierten winzigen Schwarzen Löcher gar nicht, sie zerfallen sofort (wie von Hawking vorhergesagt), oder sie sind so wenig gefrässig, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht.

      Dass die Diskussion um die vermeintlichen Gefahren des LHC damit ein Ende findet, ist eher unwahrscheinlich. Vermutlich werden die Kritiker weitere Argumente finden, gegen den LHC ins Feld zu ziehen. Der designierte Generaldirektor des Cern, Rolf-Dieter Heuer, kann durchaus nachvollziehen, dass in der Öffentlichkeit ein gewisses Mass an Skepsis herrscht, wenn man etwas Neues macht. Er hätte es allerdings vorgezogen, wenn die Kritiker zunächst mit den Verantwortlichen geredet hätten, statt sich gleich an die Medien zu wenden oder eine Klage gegen das Cern anzustrengen. Dass die Inbetriebnahme des LHC dadurch verzögert werden könnte, glaubt Heuer aber nicht. Eher schon muss das Cern damit rechnen, dass die alles verschlingenden Schwarzen Löcher die Vorlage für einen weiteren Thriller der Marke Dan Brown abgeben könnten.


  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 21. Juli 2008 um 16:55

    Coach Maurice heute bei den Islanders
    Wie slapshot.ch richtig berichtet hatte, laden die New York Islanders als Topkandidaten um die Nachfolge des geschassten Headcoaches Ted Nolan den in Toronto entlassenen Paul Maurice ein. Maurice wird heute für Vertragsverhandlungen auf Long Island erwartet. Finden die beiden Parteien keinen Abschluss, wird sich Islanders-GM Garth Snow um die Dienste von John Tortorella (ex-Tampa), Joël Quenneville (ex-Colorado) oder Bob Hartley (ex-Atlanta) bemühen. Weitere Optionen stellen Nolans Assistent, Gerard Gallant, sowie Providence-Coach Scott Gordon dar, das zumindest berichtet die Zeitung Newsday.

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