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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 24. September 2008 um 18:59

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    18:05 | 24.09.2008
    BAD RAGAZ – Ein tierischer Beutezug: Langfinger haben aus einem Privatzoo gleich drei winzige Weissbüschel-Affen mitlaufen lassen.

    Die Diebe drangen in der Nacht auf heute gewaltsam in ein Gebäude des Privatzoos in Bad Ragaz ein und holten die drei Tiere aus einem unverschlossenen Gehege.

    Die Ganoven wussten offenbar genau, was sie taten: Die kleinen Affen haben gemäss Kantonspolizei einen Wert von mehreren tausend Franken. Die Tiere sind Brasilien beheimatet. Ihre Kopf-Rumpf-Länge beträgt nur 14 bis 18 Zentimeter, das Gewicht bis zu 400 Gramm.

    Sie ernähren sich von Insekten, kleinen Wirbeltieren und Baumsäften. Die Krallenaffenart gilt als nicht gefährdet. Der Name stammt von den markanten weissen Haarbüscheln an den Ohren. Die Polizei sucht nach Zeugen für den Diebstahl. (SDA/hhs)
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/B/Z/HBBZgZ6x_Pxgen_rc_160xA,160x219+0+0.jpg]

    Drei solcher Weissbüschel-Äffchen sind in den Händen der Diebe. (Universität Zürich)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. September 2008 um 18:55

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    Michal Grosek wird Trainer in der Schweiz!
    Der HC Meyrin, Zweitligist aus der Region Genf, hat mit Michal Grosek einen illustren Headcoach verpflichtet. Grosek, der in den letzten Jahren in Genf und Zug aktiv war, wird sein Amt nächste Woche antreten. Allerdings hat der NHL-erfahrene Tscheche eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag stehen: Erhält Grosek ein Angebot (als Spieler) aus der National League, darf er seinen Kontrakt beim Zweitligisten per sofort beenden.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. September 2008 um 06:51

    National League A, 8. Runde
    Lugano - Davos 4:3 (0:2,2:1,1:0) n.P.
    Resega. - 3709 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 5. Guggisberg 0:1. 12. Leblanc (Gianola, Daigle/Ausschluss Hänni) 0:2. 24. Nummelin (Julien Vauclair, Pohl/Ausschluss Marha) 1:2. 28. Thoresen (Pohl, Julien Vauclair/Ausschluss Gerber) 2:2. 40. (39:17) Taticek (Rizzi) 2:3. 46. Thoresen 3:3.
    Penalties: Domenichelli -, Leblanc -; Nummelin 1:0, Sykora -, Romy 2:0, Guggisberg; Näser 3:0.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Nummelin, Reto Von Arx.
    Lugano: Aebischer: Chiesa, Nummelin; Helbling, Hänni; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Pohl, Tristan Vauclair; Näser, Sannitz, Paterlini; Kostovic, Romy, Domenichelli; Jörg, Conte, Cantoni.
    Davos; Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan Von Arx, Furrer; Stoop; Riesen, Reto Von Arx, Daigle; Sykora, Marha, Wieser; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Leblanc, Taticek, Helfenstein.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Hirschi und Lemm (alle verletzt) und Robitaille (überzähliger Ausländer). Davos ohne Della Rossa, Müller und Bürgler (alle verletzt). 47. Pfostenschuss Pohl.

    Rapperswil-Jona - ZSC Lions 2:4 (0:0, 1:2, 1:2)
    Diners-Club Arena. - 4089 Zuschauer. - SR Eichmann, Kohler/Müller.
    Tore: 28. Trudel (Wichser) 0:1. 32. Wichser (Forster, Blindenbacher/Ausschluss Sirén) 0:2. 36. Burkhalter (Berger) 1:2. 47. Berger (Roest, Nordgren) 2:2. 58. Alston (Suchy, Blindenbacher/Ausschluss Fischer) 2:3. 60. (59:52) Pittis (ins leere Tor) 2:4.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Gardner.
    Rapperswil-Jona: Marco Streit; Lindström, Sven Berger; Schefer, Patrick Fischer II; Parati, Geyer; Guyaz, Voisard; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Rizzello, Tschuor, Samuel Friedli; Voegele, Bütler, Hürlimann.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau; Daniel Schnyder; Alston, Pittis, Bastl; Trudel, Monnet, Bühler; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Krutow, Oliver Kamber, Grauwiler.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Svensson, Raffainer (beide verletzt) und Debrunner (überzählig). ZSC Lions ohne Stoffel, Seger (beide verletzt) und Sulander (überzähliger Ausländer). 1. NLA- Spiel von Flüeler. 32. Pfostenschuss Forster. 55. Pfostenschuss Monnet. 59:41 bis 59:52 Rapperswil-Jona ohne Torhüter.

    Biel - Bern 2:3 (1:2, 0:1, 1:0)
    Eisstadion. -- 6412 Zuschauer. -- SR Mandioni, Bürgi/Marti.
    Tore: 5. Peter (Hill, Dény Bärtschi) 1:0. 10. Roche (Dubé, Rytz/Ausschluss Beccarelli) 1:1. 19. Pascal Berger (Reichert) 1:2. 30. Rytz (Daniel Meier, Chatelain/Ausschlüsse Hill; Gerber) 1:3. 58. Himelfarb (Gossweiler, Ehrensperger/Ausschluss Truttmann!) 2:3.
    Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Hill) gegen Biel, 8mal 2 plus 10 Minuten (Roche) gegen SC Bern.
    PostFinance-Topskorer: Nüssli; Dubé.
    Biel: Wegmüller; Hill, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kparghai, Schneeberger; Tschantré, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Tschannen; Tuomainen, Brägger, Beccarelli.
    Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Roche, Leuenberger; Rytz, Josi; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Bordeleau, Froidevaux, Abid; Trevor Meier, Châtelain, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Biel ohne Meyer (verletzt), Ling (überzähliger Ausländer) und Neff (krank), Bern ohne Plüss, Jobin, Furrer, Rüthemann (alle verletzt und Alain Berger (mit Partnerteam Neuenburg). Biel ab 59:26 ohne Goalie. 59:34 Timeout Biel. Bern ab zweitem Drittel ohne Leuenberger (Nasenverletzung).

    Fribourg - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.
    St-Léonard. - 5155 Zuschauer. - SR Kunz, Wehrli/Wirth.
    Tore: 21. (20:42) Duca 0:1. 22. (21:04) Sprunger (Knöpfli) 1:1. 65. (64:42) Sprunger (Ngoy) 2:1.
    Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 plus 5 (Celio) plus Spieldauer gegen Ambri.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Westrum.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Seydoux, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mowers, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Wirz; Lauper, Montandon, Genazzi.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Horak; Stephan, Marghitola; Mattioli, Celio; Duca, Westrum, Sonnenberg; Clarke, Stirnimann, Demuth; Micheli, Walker, Corsin Camichel; Schönenberger, Bianchi, Murovic; Sciaroni.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Plüss und Geoffrey Vauclair (beide verletzt), Ambri ohne Naumenko, Bundi und Gautschi (alle verletzt).

    Langnau - Genf-Servette 5:6 (1:3, 3:1, 1:2)
    Ilfis. - 4605 Zuschauer. - SR Prugger, Mauron/Schmid.
    Tore: 4. Fabian Sutter (Bogg, Zeiter/Ausschluss Savary) 1:0. 9. (8:25) Fedulow (Vigier, Mercier/Ausschluss Gobbi) 1:1. 10. (9:04) Vigier (Ritchie) 1:2. 13. Gobbi (Aubin/Ausschluss Joggi) 1:3. 21. (20:59) Steiner (Setzinger/Ausschluss Deruns) 2:3. 25. Bogg (Zeiter, Stettler/Ausschluss Vigier) 3:3. 35. Vigier (Augsburger, Fedulow) 3:4. 37. Zeiter (Tallarini) 4:4. 48. Salmelainen (Penalty) 4:5. 51. Ritchie (Aubin, Salmelainen) 4:6. 58. Camenzind (Murphy, Setzinger/Ausschluss Gobbi) 5:6.
    Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Steiner) gegen Langnau, 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Ritchie, Deruns) gegen Servette.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Ritchie.
    Langnau: Schoder; Murphy, Blum; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher, Tallarini; Stettler; Steiner, Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Bieber; Bogg, Fabian Sutter, Joggi; Claudio Moggi, Camenzind, Gerber; Sandro Moggi.
    Genf-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Vigier, Ritchie, Conz; Salmelainen, Aubin, Deruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Bemerkungen: Langnau ohne Toms, Bayer und Lüthi (alle verletzt) sowie Botta (überzählig), Genf-Servette ohne Kolnik und Rubin (beide überzählig). Langnau ab 58:55 ohne Schoder.

    wieder nix, obschon wir phasenweise besser spielten als der zsc, das glück immer auf des gegners seite. morgen noch das spiel gegen lugano hinter uns bringen, dann folgt eine kleine natipause. mal schauen ob sich da was tut. etwas muss passieren, denn trainer samuelsson erreicht die spieler nicht mehr.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 23. September 2008 um 11:48

    Brendan Shanahan schlägt Rangers-Einladung aus
    Der "Triple Gold Club" (Stanley Cup, WM-Gold, Olympiagold) Brendan Shanahan schlug eine Einladung der New York Rangers in ihr Vorbereitungscamp aus. Shanahan wolle vorerst eine Vertragsofferte seines letzten Arbeitgebers. Der General Manager der Victoria Cup-Mannschaft New York Rangers, Glen Sather, will Shanahan aber erst im Trainingscamp testen, bevor er ihm einen Vertragt offeriert. Die Rangers haben zu wenig Geld für den Veteranen im Salary Cap zur Verfügung.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. September 2008 um 10:40

    Peter Guggisberg verlängert in Davos um zwei Jahre
    HCD-Trainer Arno del Curto geht davon aus, dass sein Stürmer Peter Guggisberg (23) seinen im Frühjahr auslaufenden Vertrag nächste Woche vorzeitig um zwei Jahre verlängern wird. "Wir haben uns mündlich geeinigt, ich denke, dass die Verlängerung kein Problem ist." Damit ist klar: Der schnellste Stürmer mit Schweizer Pass kehrt nicht zu den SCL Tigers zurück. Del Curto hofft aber auch, dass Guggisberg, von Wahsington 2004 alws Nummer 166 gedraftet, doch noch den Versuch macht, in der NHL Fuss zu fassen. Ein Nordamerika-Abenteuer Guggisbergs würde Del Curto gemäss eigenen Aussagen unabhängig von der Vertragssituation in Davos jederzeit unterstützen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. September 2008 um 08:38

    Wiederbelebung eines Klassikers
    Von Martin Merk

    Wenn es nächste Woche zum Victoria Cup kommt, gibt es nicht nur eine Schweizer Premiere, sondern wird auch das heisse Duell zwischen der NHL und Russland neubelebt - vom "Transferkrieg" auf die Eisfläche. Unter Sportlern statt unter Funktionären.

    Am 30. September und am 1. Oktober kommt es in der PostFinance-Arena gleich zu mehreren Premieren. Aus Schweizer Sicht ist das erste Spiel zu erwähnen, in welchem der SC Bern als erste Schweizer Mannschaft auf ein NHL-Team, die renommierten New York Rangers, trifft. Vor einem Jahr hatte der HC Davos diese Ehre am Red Bull Salute (gegen die Los Angeles Kings) noch knapp verpasst, nun kommt dem SCB diese Ehre gegen den Kult-Club aus den USA zuteil. Es ist gleichzeitig auch das erste Mal seit 49 Jahren, dass ein NHL-Team auf Schweizer Eis spielt.

    Während das Schweizer Auge auf das "Testspiel" vom 30. September zielt, geht es jedoch vor allem am 1. Oktober um internationalen Ruhm, wenn der eigentliche Victoria Cup gespielt wird. Der Event, benannt nach dem Victoria-Eisfeld, wo 1875 in Montréal das erste organisierte Eishockey-Spiel stattfand, soll zum alljährlichen Duell mit wechselndem Spielort werden zwischen einem NHL-Team und dem besten europäischen Team, ermittelt durch die Champions Hockey League. Mit den Rangers wurde dabei eines der weltoffensten NHL-Teams gewählt. Schon mehrfach waren die New Yorker ins Europa und setzen bereits seit 1965 auf europäische Profis. Auf der anderen Seite steht mit Metallurg Magnitogorsk das renommierteste russische Team der Neuzeit mit einem Budget, das mit rund 55 Millionen Franken ebenfalls in NHL-Sphären geht.

    Die Rangers waren 1975 das erste NHL-Team, das gegen einen russischen Club spielte. Am 28. Dezember unterlagen sie daheim dem ZSKA Moskau, das damals praktisch dem sowjetischen Nationalteam entsprach, mit 3:7. Die in Nordamerika als "Red Army Team" vermarkteten Moskowiter zogen auf ihrer Tour weiter und spielten drei Tage später bei den Montréal Canadiens ein 3:3. Diese Begegnung ging als eine der besten Eishockey-Spiele aller Zeiten ein und veränderte das Weltbild der Nordamerikaner schlagartig. Von nun an war man sich bewusst, dass nicht nur in der NHL Eishockey gespielt werden kann. Im Gegenteil: Die Fans waren entzückt von der so anderen Spielweise des Gegners und Trainer studierten die sowjetischen Methoden. Deren Urvater, der zwischen 1958 und 1972 als sowjetischer Nationaltrainer tätig gewesene Anatolij Tarasow, wurde erst vergangene Woche vom amerikanischen Eishockey-Verband für seinen Einfluss auf das Eishockey in den USA mit dem Wayne Gretzky International Award geehrt.

    Auf dem Eis für die Canadiens stand im legendären Spiel zu Silvester 1975 ein 23-jähriger Grünschnabel namens John van Boxmeer in der Verteidigung. Auch wenn er nicht viele Einsätze hatte, kann er sich gut erinnern. "Es war unglaublich, Spieler in einer Partie wie jene zu sein. Selbst heute denken viele Leute, dass es eines der besten Spiele aller Zeiten war," sagt der heutige SCB-Trainer, "in einem solchen Spiel mitspielen zu dürfen war sehr nervenaufreibend für einen jungen Spieler, aber es war aufregend. Das Gebäude war elektrisiert."

    Diese Duelle hatten bis zum Zerfall der Sowjetunion Bestand. Die Nordamerikaner fanden heraus, dass sich mit solchen Spielen Kasse machen liess, während die Sowjets als Gegenleistung harte Devisen und auch einige Spiele auf russischem Eis erhielten. Der Kalte Krieg konnte auf dem Sportparkett vermarktet werden und die NHL war auch die einzige der grossen nordamerikanischen Sportligen, welche überhaupt spannende, internationale Duelle austragen konnten, haben doch Baseball, Basketball und American Football nichts Vergleichbares zu bieten, zu dominant sind dort die USA. Es war eine Art Mischung aus politischem Hass und sportlicher Bewunderung. Bis zum Ende der Sowjetunion 1991 wurden solche Partien ausgetragen. Das Resultat war anders, als es sich die NHL anfänglich vorgestellt hatte: 40 Siege, 10 Unentschieden, 58 Niederlagen, 355:406 Tore.

    Van Boxmeer freut sich daher besonders, dass dieses alte Duell nach etwas mehr als 17 Jahren durch den Victoria Cup wiederbelebt wird - und natürlich auch, als erster Trainer ein Schweizer Team gegen die Rangers zu coachen. Van Boxmeer: "Es ist eine Chance für unsere Spieler, gegen NHL-Spieler anzutreten und zu sehen, wo sie stehen. Viele Spieler wissen gar nicht, wie nahe sie vom Talent her sind. Einige unserer Spieler denken, dass sie von den Fähigkeiten her meilenweit entfernt sind, aber das stimmt nicht. Sie sollen es als eine Herausforderung nehmen. Dies ist eine Chance für sie, eine NHL-Mannschaft zu schlagen." Ohnehin freut er sich, dem Liga-Alltag durch die internationalen Auftritten zu entfliehen, es werde ein bisschen Würze bringen für die Spieler und Fans.

    Seit 1991 ist im Welt-Eishockey viel geschehen. Die Sowjetunion ist zerfallen und Russland schlitterte in ein jahrelanges Chaos. Auch im Eishockey. Es benötigte Jahre, bis professionelle Strukturen aufgebaut waren. Die besten Spieler verliessen das Land um ein sicheres und höheres Einkommen zu erhalten, massenweise in die NHL, einige auch in die Schweiz, allen voran die Gottéron-Legenden Slawa Bykow und Andrej Chomutow. Russische Clubs waren zwischen 1991 und 1998 plötzlich so gut wie erfolglos gewonnen. 1999 und 2000 gewann gar der HC Ambrì-Piotta gegen russische Top-Clubs wie Avangard Omsk und Ak Bars Kasan den Continental Cup sowie gegen Metallurg Magnitogorsk den europäischen Supercup. Heute scheint dies undenkbar.

    Die Zeiten haben sich mittlerweile geändert. Seit 1999 ist der höchste europäische Clubwettbewerb (European Champions Cup bzw. European Hockey League) in russischer Hand gewesen, drei Mal gewann Metallurg Magnitogorsk die Silver Stone Trophy. Der Club ist ein Symbol der neuen Ordnung um neureiche Russen. Bis auf wenige Millionen Franken an Ticket-, Fanartikel- und Sponsoring-Einnahmen wird das Budget vom Milliardär Viktor Raschnikow gedeckt. Der Clubpräsident ist einer der reichsten Männer Russlands und Besitzer der Magnitogorsker Stahlwerke, dem unübersehbaren und unüberriechbaren Wahrzeichen der 400 000-Einwohner-Stadt im Ural. Auch die anderen Top-Clubs in Russland werden durch Einzelpersonen, die lokale Industrie oder die regionale Regierung unterstützt. Steigende Rohstoffpreise auf Metalle, Öl und Gas spielen dabei eine nicht unbedeutende Rolle in der aktuellen Entwicklung.

    Metallurg ist auch an vorderster Front in der angespannten Beziehung zwischen der NHL und der russischen KHL, welche üblicherweise als "neuer Kalter Krieg" oder "Transferkrieg" betitelt wird, weshalb die Partie umso mehr an Brisanz birgt. Metallurgs General Manager Gennadij Welitschkin wird oft in hartem Umgangston zitiert, wenn er auf die NHL angesprochen wird, nachdem ihm die Pittsburgh Penguins seinen Star Jewgeni Malkin 2006 aus dem laufenden Vertrag "gestohlen" hatten durch Ausnützen des lockeren, russischen Arbeitsrechts. Dieses Jahr haben sich die Rechtsfälle zugespitzt, insbesondere um Alexander Radulow, der trotz Vertrag bei den Nashville Predators für den russischen Titelverteidiger Salawat Julajew Ufa spielt.

    Was bislang über die Medien und über die IIHF als "Schlichterin" ausgetragen wurde, findet nun nach 17-jährigem Unterbruch dort seine Fortsetzung, wo Eishockey-Fans es am liebsten sehen: auf dem Eis. "Es wird historisch für die Welt des Eishockeys und wir müssen das Bestmögliche geben. Wir spielen nicht nur für uns, sondern für ganz Russland und irgendwie auch für Europa", sagt Welitschkin. Ein hoher Druck lastet aber auch auf die New York Rangers, welche erst letzte Woche mit dem Trainingslager begonnen haben und die Ehre der NHL, welche sich als unbestritten weltbeste Liga sieht, verteidigen müssen.

    Für die Rangers wird das Spiel mehr als bloss ein Freundschaftsspiel vor dem Saisonstart in die NHL sein, zumal sie mit Tom Renney den langjährigen kanadischen Nationaltrainer an der Bande haben. Für die Rangers geht es auch um den ersten Sieg überhaupt gegen ein Team aus Russland. In sämtlichen vier Partien gegen sowjetische Clubs ging die Mannschaft aus Manhattan als Verlierer vom Eis des heimischen Madison Square Garden. Dreimal unterlag man dem ZSKA Moskau, einmal Krylija Sowjetow Moskau.

    Die Premiere der neuen NHL-Europa-Duelle um den mit einer Million Franken dotierten Victoria Cup, einem Joint Venture der IIHF und der NHL, kann in Bern bewundert werden. Einzel-Tickets für beide Spiele sowie Zwei-Tages-Pässe für den internationalen Schlager sind noch erhältlich, wobei das Spiel mit dem SC Bern beinahe ausverkauft ist. Vor dem eigentlichen Victoria Cup Rangers-Metallurg, wenn Drury, Näslund und Co. auf den Herausforderer aus dem Osten treffen, findet noch ein Legenden-Spiel Schweiz-Russland statt für welche aus Schweizer Sicht Spieler wie Jakob Kölliker, Renato Tosio, Sven Leuenberger und Felix Hollenstein angekündigt sind

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. September 2008 um 07:06

    vielen dank für die glückwünsche für meine lakers. das glück werden wir brauchen können, war es uns bis jetzt nicht gerade gut gesinnt. zum glück ist die saison noch jung und von daher sollten wir es schon packen können.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. September 2008 um 00:01

    dem oli mag ich das sehr gerne gönnen. schon deswegen, weil die langnauer schier eine krise bekamen, als sie im tal der tränen vernehmen mussten, dass der oli einen neuen vertrag bekam. jesses, was haben die gelästert und waren so enttäuscht , weil sie einen österreicher und keinen nhl star bekamen. ;) wäre schön für setzinger, wenn er nächstes jahr in einem besseren club unterkommen könnte.

    naja, wir haben die krise, andere bekommen sie, wenn wir unsre überstanden haben. das war schon immer so. :)

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 22. September 2008 um 11:55

    Team Canada bis 2012 Fixstarter am Spengler Cup
    Wie OK-Präsident Fredi Pargätzi an der HCD-Generalversammlung bekannt gab, hat der Dachverband Hockey Canada mit der HC Davos Management AG eine Turnierteilnahme-Vereinbarung für die Periode
    2008 bis 2012 abgeschlossen. Team Canada hat 1984 das Davoser Traditionsturnier erstmals gewonnen und in den Folgejahren zehn weitere Turniersiege eingefahren. Die Vereinbarung regelt auch die Nutzung der Fernsehrechte für Kanada und die USA, wo der Spengler Cup mittlerweile dank der TV-Übertragung
    einzelner Spiele über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt.

    Pargätzi orientierte ebenfalls über die ab 2009 vorgesehene Aufstockung des Teilnehmerfelds von fünf auf sechs Mannschaften, die in zwei Dreiergruppen gegeneinander antreten werden (slapshot.ch berichtete exklusiv). Das neue Turnierformat böte die Möglichkeit, ein zweites Schweizer Spitzenteam einzuladen und gleichzeitig die Belastung für die Turniermannschaften zu reduzieren, da die beteiligten Teams weniger Spiele zu absolvieren hätten.

    Den diesjährigen Spengler Cup bestreiten: Der HC Davos, das Team Canada, der HC Energie Karlovy Vary, Dynamo Moskau und der IRC Ingolstadt. Das Traditionsturnier findet in der Altjahreswoche vom 26. bis zum 31. Dezember statt. Der Ticketvorverkauf beginnt am kommenden Freitag, den 26. September. Es sind nur noch Einzeltickets erhältlich, Dauerkarten sind traditionell ausverkauft.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 22. September 2008 um 10:24

    Informationen zum Spengler Cup Montag, 22. September 2008, 10:05 Uhr - Martin Merk

    Der Spengler Cup bestätigt die von hockeyfans.ch bekannt gemachten Teilnehmer und gibt den Spielplan sowie Informationen zum Ticketverkauf bekannt.

    Neben dem Gastgeber HC Davos nehmen Dynamo Moskau (Russland), Energie Karlovy Vary (Tschechien) und der ERC Ingolstadt (Deutschland) als weitere Clubteams teil. Zudem wurde mit Hockey Canada ein Vertrag bis 2012 über die Teilnahme eines Team Canada am Davoser Traditionsturnier abgeschlossen. Der Vertrag regelt auch die Übertragungsrechte in Kanada und den USA. Zudem wurde nochmals die Absicht bekräftigt, ab 2009 mit sechs (statt fünf) Mannschaften zu spielen in zwei Dreier-Gruppen. Als zusätzliche Mannschaft würde ein Spitzenteam eingeladen. Gespräche gab es offenbar mit dem SC Bern . Durch das neue Turnierformat könnte die Anzahl Spiele für den Sieger von fünf auf drei bis vier Partien reduziert werden.

    Einzeltickets können exklusiv unter https://www.eishockeyforum.at/www.spenglercup.ch gekauft werden. Eine begrenzte Anzahl geht am kommenden Freitag (0:01 Uhr) online, zusätzliche Tickets am 23. November (0:01 Uhr). Dauerkarten für das Turnier sind jedoch bereits ausverkauft.

    Spielplan:
    Freitag, 26. Dezember: Dynamo Moskau - Davos (15:00), Team Canada - Karlovy Vary (20:15)
    Samstag, 27. Dezember: Karlovy Vary - Ingolstadt (15:00), Team Canada - HC Davos (20:15)
    Sonntag, 28. Dezember: Davos - Karlovy Vary (15:00), Ingolstadt - Dynamo Moskau (20:15)
    Montag, 29. Dezember: Ingolstadt - Team Canada (15:00), Karlovy Vary - Dynamo Moskau (20:15)
    Dienstag, 30. Dezember: Dynamo Moskau - Team Canada (15:00), Davos - Ingolstadt (20:15)
    Mittwoch, 31. Dezember: Final (12:00)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 17:26

    Akt. 21.09.08; 16:01 Pub. 21.09.08; 14:26

    Morddrohungen, Intrigen und Lügen in Langnau
    von Klaus Zaugg

    In Langnau läuft ein Hockey-Klassiker, der selbst die emmentalische Weltliteratur von Jeremias Gotthelf in den Schatten stellt. Vorläufiger Höhepunkt: Morddrohungen gegen Präsident Hans Grunder. 20-Minuten-Online-Kolumnist Klaus Zaugg durchleuchtet die Situation im Emmental, wobei es um Machtkämpfe in der grossen Politik und ein neues Stadion geht.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/3/1/4/31490440/11/1.jpg] 
    Hans Grunder, Präsident und Besitzer der SCL Tigers, hat in Bern oben am grossen politischen Rad gedreht, die SVP verlassen und die Bürgerlich-Demorkatischen Partei (BDP), sozusagen eine «Anti-SVP» gegründet. Jetzt werden von der SVP die Retourkutschen gegen Grunder gefahren.

    Ein Geschäft, ausgehandelt von Langnaus SP-Gemeindepräsident Bernhard Antener, abgesegnet im Gemeindeparlament und durch eine Volksabstimmung, wird zum politischen Sprengstoff. Samuel Schmids VBS überlässt der Gemeinde Langnau das Areal des ehemaligen Zeughauses zu einem symbolischen Preis von unter hundert Franken pro Quadratmeter. Mit der Auflage, das Terrain für den Bau eines neuen Eisstadions zur Verfügung zu stellen.

    Niemand hatte sich an diesem Geschäft gestört. Alle Parteien und das Stimmvolk winken die Vorlage in Langnau durch. Da war Hans Grunder ja auch noch in der SVP. Doch nun, da Grunder zum SVP-Verräter geworden ist, sagt die SVP, dieser Landhandel sei eine Mauschelei zwischen den Parteifreunden Samuel Schmid (auch aus der SVP ausgetreten) und Grunder. Der Preis sei viel zu niedrig. Das Land seit mindestens 500 Franken pro Quadratmeter wert.

    Sorgt sich die SVP um die Staatskasse oder ist es eine politische Intrige, um das Stadionprojekt und damit Grunder politisch zu bodigen?

    Gibt es eine Landpreis-Lüge?

    Politische Beobachter sehen das ganze als politische Intrige. Tatsächlich liegt das Zeughausareal gleich neben dem Schlachthof und dem alten Ilfisstadion aan der Ilfis, eingeklemmt zwischen dem Fluss und der Hauptstrasse am schattigstem Platz im Dorf und abgetrennt von Bahnhof durch die Geleise und die Hauptstrasse. Es gab, als der Deal über die Bühne ging, keine kaufwilligen Grossinvestoren für diese Parzelle. Denn sie liegt nicht einmal in der Industrie-Bauzone. Möglich ist nur eine Nutzung unter bestimmten Auflagen. Ein Quadratmeterpreis von über 500 Franken wird in Langnau höchstens für beste Wohnlagen bezahlt. Aber nicht für das Schattenland am Ilfisstrand.

    Bis Ende 2009 muss fürs neue Stadion eine Baubewilligung vorliegen. Sonst verfällt der Langnauer Landhandel und muss neu ausgearbeitet werden. Die zuständigen VBS-Stellen, nun kopfscheu geworden, werden den Deal kaum zu den bisherigen Konditionen erneuern.

    Damit bekommt das wegen Geldmangel nur zögerlich vorangetriebene Stadion-Projekt unverhofft neuen Schub. Denn nun muss die Baubewilligung bis 2009 vorliegen. Es heisst vorwärts machen. Grunder kann jetzt nicht nur für ein neues Stadion Investoren suchen. Wer ins neue Stadion investiert, erbringt auch den Tatbeweis, gegen die SVP und für die BDP zu sein. Findet sich eine eisheilige Allianz aller SVP-Gegner von der SP über die FdP, die Gründen und Linken? Im politisch-psychologischen Sinne ist das Stadionprojekt jedenfalls eine Trutzburg gegen die Zürcher SVP.

    Im Zuge dieser politischen Machtkämpfe kommt es im Emmental zu unerfreulichen Vorkommnissen. Als es das Internet noch nicht gab, da wurden die Konflikte von Angesicht zu Angesicht, notfalls in einer Wirtshausschlägerei ausgetragen.

    Das Internet verändert auch die Konfliktform im Emmental: Hans Grunder bekommt Morddrohungen per E-Mail. Der Vermessungs-Unternehmer aus Hasle-Rüegsau/BE kennt zwar als Präsident und Besitzer der SCL Tigers öffentliche Aufregung um seine Tätigkeiten. Doch Morddrohungen hat er im Zusammenhang mit dem Eishockey nie erhalten.

    Vorerst keine Strafverfolgung

    In der Politik geht es offenbar ruppiger zu und her. Er bestätigt auf Anfrage einen Bericht der Zeitung «Sonntag», dass er Morddrohungen erhalten hat. «Ja, es stimmt. Die Drohungen kamen per E-Mail.» Die Polizei brauchte bloss drei Tage, um den Täter zu eruieren. Unternimmt aber in Absprache mit Grunder nichts und lässt den Mann frei herumlaufen. Es handelt sich offenbar um einen wohlhabenden Familienvater aus dem Seeland. Grunder sagt, er habe auch mit den Behörden der betreffenden Gemeinde Rücksprache genommen und man sei übereingekommen, vorerst auf eine Strafverfolgung zu verzichten. Der Mann gelte im Dorf als eher introvertiert und unberechenbar. Grunder: «Was bringt es, wenn wir den Täter stellen? Er ist nach ein paar Tagen wieder auf freiem Fuss und dann wird er erst recht unberechenbar.» Die Polizei überwache nun die Telefonate und E-Mails des Mannes. So kann beispielsweise verhindert werden, dass sich der Mann ein Ticket für ein Spiel der SCL Tigers kauft und auf einmal im Stadion auftaucht.

    Warum Morddrohungen? Grunder mag politische Gründe ausschliessen. Es könne schon sein, dass gewisse Kreise hoffen, ihn auf diese Art und Weise in den politischen Machtkämpfen zu zermürben. Wenigstens lassen sich die SCL Tigers nicht zermürben. Sie haben soeben gegen Gottéron den ersten Heimsieg gefeiert. Und sie liegen mit einem Spiel weniger nur zwei Punkte hinter dem Zürcher SVP-Sportklub ZSC Lions. Theoretisch (oder wenn man so will politisch) sind Grunders BDP-Tiger zur Stunde besser als die SVP-Löwen

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 14:10
    Zitat von eisbaerli

    nun elo wird ja auch immer in rappi ins spiel gebracht


    hat aber nichts mehr gebracht, darum musste er letzte saison den platz für sämi räumen. der wäre jetzt aber definitiv fehl am platz

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 14:03

    du meinst brian hills? an den habe ich auch schon gedacht. oder gilmore,oder, oder, oder.......

    mal schau'n wer dann wirklich kommt, nur rhunke möchte ich nicht. der ist abartig.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 12:54

    doch doch, en massé sogar ;)

    aber wenigstens haben einige von uns den humor noch nicht ganz verloren

    "diesemal trifft sie die lakers vom obersee. seit diese für den nahen erotikmarkt werben, hat es viel zu viel verkehr in der eigenen zone." :P :P

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 12:46

    das problem ist aber auch, dass in der NLA nur noch 5 ausländer zugelassen sind und 4 dürfen aufs feld. klar sind wir nicht der reichste club, aber ich denke da sind noch geldreserven vorhanden.

    gute schweizer verteidiger sind mangelware und da es jetzt ja up to date ist, den spielern sogenannte rentenverträge, also langjährige verträge anzubieten, macht die sache nicht gerade einfacher.

    na , wir werden schauen was nächsten passiert. es sind glaube ich, noch 2 spiele zu spielen und dann ist eine kleine natipause, warscheinlich wird dann gehandelt.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 10:52
    Zitat von eisbaerli

    aber zudem zeitpunkt einen guten zu finden wird schwer sein

    mehr als genug


    ich bin mir jetz nicht sicher aber voisard hatte doch noch einen vertrag

    und bei guyaz hat sich eh die halbe liga krumm gelacht dass er bei den lakers unterkam und ryan wird auch froh sein


    dann zähl mir mal auf :whistling:

    ja voisard hatte noch einen. aber verträge aufzulösen sind ja heutzutags gang und gäbe. aber lieber einen voisard als guyaz.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 10:26
    Zitat von eisbaerli

    bevor das feld aufgerollt wird gilt es erstmals die ärmel aufzurollen

    hab zwar rappi nur einmal gesehen heuer aber folgende hebel gilt es anzusetzen

    das team is körperlich schelcht beisammen mei samuellson eigentlich unüblich
    da finanziell keine großen sprünge drin sind wirds wohl der trainer werden, wobei ich eher einen defender holen würde

    ich bin auch dafür einen neuen verteidiger zu holen, aber zudem zeitpunkt einen guten zu finden wird schwer sein. man hätte die verträge im sommer mit guyaz und voisard nicht verlängern dürfen. guyaz spielte letzte saison schon schrott zusammen. samuelsson hat uns letzte saison als ablöse in die playoffs gehievt, es gab neue impulse. aber als trainer dürfte er noch zu unerfahren sein. darum denke ich auch, dass er seinen posten räumen muss. schade, ein sehr symphatischer typ, aber das allein bringt nix.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 21. September 2008 um 09:49

    http://www.20min.ch/sport/eishockey/story/11815533

    sorry, mein beitrag wurde nicht angenommen, da zu lang :huh:

    zu meinen lakers. ich hoffe wir können das feld noch von unten aufrollen, jetzt muss aber zuerst gehandelt werden. der trainer ist immer das schwächste glied in der kette, obwohl auch in diesem falle es nicht die alleinige schuld sämis ist.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 20. September 2008 um 00:25

    National League A, 7. Runde
    Bern - Kloten 3:1 (1:0,2:0,0:1)
    PostFinance-Arena. - 16 179 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Schmid.
    Tore: 8. Trevor Meier (Daniel Meier, Beat Gerber) 1:0. 39 (38:56) Roche (Bordeleau, Dubé/Ausschlüsse Wick, Winkler) 2:0. 40. (39:59) Dubé (Abid, Roche/Ausschluss Winkler) 3:0. 44. Santala (Rintanen, Jenni) 3:1.
    Strafen: je 5mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Rintanen.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Kobach; Roche, Marc Leuenberger; Rytz, Josi; Pascal Berger, Thomas Ziegler, Reichert; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Bordeleau, Froidevaux, Abid; Trevor Meier, Chatelain, Daniel Meier.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Julien Bonnet, von Gunten; Du Bois, Sidler; Winkler, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Curtis Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Stancescu; Bodenmann, Schlagenhauf, Kellenberger.
    Bemerkungen: Bern ohne Philippe Furrer, Martin Plüss, Rüthemann und Jobin. Kloten ohne Rothen (alle verletzt).

    Biel - Servette 3:2 (1:1,1:0,0:1) n.P.
    Eisstadion. - 4585 Zuschauer. - SR Kämpfer, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 13. Kolnik (Höhener, Aubin) 0:1. 15. Fata (Nüssli) 1:1. 31. Peter (Ehrensperger, Gossweiler) 2:1. 49. Höhener (Salmelainen, Kolnik/Ausschluss Peter) 2:2.
    Penaltyschiessen: Ling 1:0, Fedulow -; Ehrensperger 2:0, Kolnik 2:1; Tschantré -, Salmelainen-; Nüssli 3:1, Aubin 3:2; Truttmann -, Déruns.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Nüssli; Déruns.
    Biel: Wegmüller; Hill, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kparghai, Kamerzin; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Ling; Tschantré, Fata, Nüssli; Tschannen, Brägger, Mauro Beccarelli.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Cadieux, Trachsler, Savary; Vigier, Conz, Déruns; Salmelainen, Aubin, Kolnik; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Bemerkungen: Biel ohne Meyer (verletzt), Tuomainen (überzähliger Ausländer) und Neff (krank), Genève-Servette ohne Ritchie (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Nüssli (56.). - Timeouts: Biel (59:11); Genève-Servette (63:08.

    Fribourg - Davos 2:3 (1:2,0:0,1:1)
    St-Léonard. - 5850 Zuschauer. - SR Eichmann, Kohler/Müller.
    Tore: 4. (3:03) Sykora (Jan von Arx/Ausschlüsse Botter, Jeannin) 0:1. 5. (4:12) Leblanc (Stoop, Marha/Ausschluss Jeannin) 0:2. 20. (19:13) Wirz (Jeannin, Heins/Ausschluss Andreas Furrer) 1:2. 41. (40:44) Dino Wieser (Marha) 1:3. 45. Heins (Chouinard, Snell/Ausschluss Seydoux!) 2:3.
    Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Jeannin) gegen Fribourg, 8mal 2 plus 10 Minuten (Lukas Gerber) gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Reto von Arx.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Seydoux, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mowers, Jeannin, Wirz; Sprunger, Andrej Bykow, Knöpfli; Lauper, Montandon, Sandro Abplanalp.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Stoop, Andreas Furrer; Jan von Arx; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Marha, Dino Wieser; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Leblanc, Taticek, Helfenstein; Donati.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Geoffrey Vauclair und Benny Plüss, Davos ohne Della Rossa, Dario Bürgler und Pascal Müller (alle verletzt). - Lattenschüsse: Chouinard (53.); Dino Wieser (15.).

    Rapperswil-Jona - Langnau 5:8 (1:1, 2:3, 2:4)
    Diners-Club Arena. - 4127 Zuschauer. - SR Piechaczek, Wehrli/Wirth.
    Tore: 15. Zeiter (Setzinger, Bieber) 0:1. 16. Lindström (Patrick Fischer II/Ausschluss Blum) 1:1. 29. (28:06) Martin Kariya (Curtis Murphy, Joggi) 1:2. 30. (29:40) Steiner 1:3. 32. (31:09) Steiner (Curtis Murphy, Setzinger/Ausschluss Nordgren) 1:4. 37. Berglund (Roest, Patrick Fischer II/Ausschlüsse Nordgren; Zeiter, Fabian Sutter) 2:4. 38. Patrick Fischer II (Roest/Ausschluss Fabian Sutter) 3:4. 41. Martin Kariya (Setzinger, Curtis Murphy/Ausschluss Guyaz) 3:5. 46. Zeiter (Setzinger/Ausschluss Voisard) 3:6. 48. Setzinger (Curtis Murphy, Martin Kariya/Ausschlüsse Debrunner, Nordgren) 3:7. 49. Steiner (Kariya/Ausschluss Nordgren) 3:8. 51. Patrick Fischer II (Nordgren, Roest/Ausschluss Botta) 4:8. 59. Samuel Friedli (Burkhalter/Ausschluss Blum) 5:8.
    Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 14mal 2 Minuten gegen Langnau.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Martin Kariya.
    Rapperswil-Jona: Marco Streit; Lindström, Patrick Fischer II; Voisard, Geyer; Schefer, Sven Berger; Parati, Guyaz; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Debrunner, Tschuor, Samuel Friedli; Voegele, Bütler, Hürlimann.
    Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Blum; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher, Tallarini; Stettler; Steiner, Martin Kariya, Simon Moser; Bieber, Zeiter, Setzinger; Bogg, Fabian Sutter, Joggi; Botta, Camenzind, Adrian Gerber; Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Svensson und Raffainer (beide verletzt) und Rizzello (überzählig). Langnau ohne Toms, Bayer und Lüthi (alle verletzt) und Sandro Moggi (krank). 17. Pfostenschuss Murphy. - Timeout: Rapperswil-Jona (32.).

    Lakers mit desolater Leistung

    Die Krise der Rapperswil-Jona Lakers nimmt immer bedrohlichere Ausmasse an: Gegen Langnau verloren die St. Galler nach einem desolaten Auftritt mit 5:8 auch ihr sechstes Spiel in dieser Saison.

    das war das schlimmste spiel das ich jemals gesehen habe ;( und der schiri sowas von kleinlich auf beiden seiten, verpfiff das ganze spiel :wall: eine katastrophe was da auf dem eis passierte.jedoch unsre spieler kämpften bis zum umfallen, aber sie hatten kein system, kein konzept..............da war einfach nix ausser dem kampfgeist der aber leider nichts brachte. mal schauen wie lange samuelsson noch hinter der bande steht. morgen vielleicht schon nicht mehr :huh:


    Ambri-Piotta - ZSC Lions 4:5 n.V. (2:2, 1:1, 1:1, 0:1)
    Valascia. - 3683 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 16. (15:57) Bastl (Kamber, Grauwiler) 0:1. 17. (16:08, Murovic (Bianchi, Schönenberger) 1:1. 19. Micheli 2:1. 20. Trudel (Wichser, Gardner) 2:2. 26. Westrum (Duca, Nicola Celio) 3:2. 28. Gardner (Adrian Wichser/Ausschluss Murovic) 3:3. 45. Trudel (Forster) 3:4. 49. Clarke (Demuth, Stirnimann) 4:4. 63. (62:20) Pittis (Blindenbacher, Gardner/Ausschluss Duca) 4:5.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 7mal 2 plus 5 (Trudel) plus 10 Minuten (Alston) plus Spieldauer (Trudel) gegen den ZSC.
    PostFinance-Topskorer: Westrum; Suchy.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Horak; Stephan, Marghitola; Nicola Celio, Mattioli; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Duca, Westrum, Sonnenberg; Clarke, Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Bianchi, Murovic.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Trudel; Alston, Pittis, Monnet; Grauwiler, Kamber, Bastl; Bühler, Gloor, Aurelio Lemm.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bundi, Gautschi und Naumenko (alle verletzt). ZSC Lions ohne Seger, Stoffel (beide verletzt), Krutow (gesperrt) und Sejna (überzähliger Ausländer).

    Lugano - Zug 2:3 (0:2,2:1,0:0)
    Resega. - 3616 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 3. Duri Camichel (Di Pietro/Ausschluss Nodari) 0:1. 15. Harrison (Holden/Ausschluss Pohl) 0:2. 28. Kostovic (Pohl) 1:2. 31. Dominic Meier (Bucher) 1:3. 38. Julien Vauclair (Nummelin, Thoresen/Ausschluss Harrison) 2:3.
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 11mal 2 Minuten gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Pohl; Patrick Fischer.
    Lugano: Aebischer: Cantoni, Nummelin; Helbling, Chiesa; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Pohl, Sannitz; Näser, Romy, Domenichelli; Tristan Vauclair, Paterlini, Kostovic.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Dominic Meier, Maurer; Goren, Holden, Patrick Fischer; Fabian Schnyder, Duri Camichel, Christen; Bianchi, Di Pietro, Casutt; Walser, Bucher, Steinemann.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Hirschi, Romano Lemm (alle verletzt) und Robitaille (überzähliger Ausländer), Zug ohne Patrick Sutter, Oppliger, Kress und McTavish (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Pohl (48.); Goren (7.), Holden (38.), Casutt (57.).- Timeout Lugano (58:56).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. September 2008 um 10:51

    10 Jahre hockeyfans.ch: Bestandesaufnahme, Rück- und Ausblick
    Von Samuel Hufschmid

    „Riesen in die NHL" war am 19. September 1998 auf hockeyfans.ch zu lesen. Obwohl bereits drei Tage alt, war es dennoch das Aktuellste, was zur offiziellen Geburtsstunde auf hockeyfans.ch zu lesen war. Bis zur nächsten News mussten die wenigen Eishockey-Interessierten, die sich bereits damals im Internet bewegten und zufällig auf der Seite landeten, nochmals drei Tage warten. 30 Tage später verzeichnete hockeyfans.ch bereits 158 Zugriffe und konnte schon mit tagesaktuellen News aufwarten („Mehr Zuschauer").

    Zehn Jahre, 22'000 Newsmeldungen und unzählige Toren, Assists und Strafminuten später kann man sich unter http://www.hockeyfans.ch/ noch immer über das Geschehen rund ums Schweizer Eishockey informieren. Und zwar so umfangreich wie nie zuvor. Dass dies so ist, liegt einerseits am Interesse der Leserschaft, andererseits am Einsatz und Durchhaltewille der Gründer Samuel Hufschmid und Martin Merk. Und an den vielen Freiwilligen, die oft genug unentgeltlich oder bloss gegen entschädigte Spesen wertvolle Arbeit leisteten.

    Technisch gesehen ist hockeyfans.ch heute nicht auf dem neuesten Stand. Links und rechts schiessen Projekte aus dem Boden, die komplette Communities mit modernsten Multimedia-Features verbinden, toll aussehen und einen unendlichen Umfang an Möglichkeiten bieten. Wäre mit Christian Wassmer, der das heutige Gesellschafter-Trio komplettiert, nicht frühzeitig ein technisch versierter, eishockeyinteressierter Informatiker bei hockeyfans.ch eingestiegen, wäre die Seite – die in der Schweiz als eine der ersten die Möglichkeiten des Internets nutzte – vielleicht bereits auf dem Abstellgleis. Dank den von ihm entwickelten Statistiken sowie einigen wegweisenden Weiterentwicklungen wie RSS-Feeds für die News, konnte die Seite in wichtigen Teilen Schritt halten.

    Über den optischen Auftritt gibt es ähnliches zu sagen. 1998 bunt gestartet, prägte der vielen noch bekannte Flammenschriftzug über Jahre hinweg das Bild der Seite. Seit einem Redesign vor zwei Jahren kommt die Seite nun in dezentem blau daher. Das Design mit den simplen Stich-Männchen basiert auf der Idee von Alain Amrein, der den 2006 ausgeschriebenen Wettbewerb für sich entschied. Weiterentwickelt und umgesetzt wurde diese Darstellungsform vom Designer Renato Zülli, der auch heute noch für hockeyfans.ch tätig ist.

    Doch eigentlich ist dies alles sekundär. Wichtig ist, dass hockeyfans.ch heute aktueller, umfassender und tiefgründiger als die meisten anderen Medien über Eishockey in der Schweiz oder mit Schweizer Beteiligung berichtet. Dass im Hockeyforum über 10'000 registrierte Benutzer intensiv über Aufreger, Gerüchte und Anderes diskutieren, und sei es übers „E-Depositokonto - Sinnvoll?" (24 Antworten), den „Bottélon in Zürich" (260 Antworten – fast mehr als Teilnehmer) oder die Sommerpause mit einem „Wortspiel" überbrücken (MeterSystem – SystemFehler – FehlerQuote … und so weiter, mit über 1110 Wortkreationen). Wichtig ist auch, dass auch weniger medienintensive Anlässe wie die U18- oder U20-Weltmeisterschaften vor Ort abgedeckt werden können. Auch wurde zuletzt in einem Blog aus China von der Frauen-WM berichtet.

    Einige freiwillige Mitarbeiter, die bei hockeyfans.ch begannen, konnten ihre Berichte und Fotos mittlerweile bereits in Zeitungen und Zeitschriften oder für Fernsehsender und Radiostationen arbeiten.

    Beim Fünfzigsten im Sternen wird gerne auf die nächsten fünfzig Jahre des Jubilaren angestossen. Ähnlich utopisch wie dieses Zuprosten wäre auch eine Prognose auf die nächsten zehn Jahre hockeyfans.ch. Dennoch: Eine inoffizielle, spezialisierte, fannahe Internetplattform hat der populäre Eishockeysport verdient. Und bisher gelang es dem Team hinter hockeyfans.ch jeweils, personelle, juristische, technische und finanzielle Umbrüche und Probleme zu bewältigen. Ob die nötige Professionalisierung im zwar wachsenden aber immer härter umkämpften und in Teilen staatlich beschränkten Online-Werbemarkt durchführbar ist, bleibt offen. Aber wünschenswert, und deshalb wäre es vielleicht doch angebracht, einander wie die Festgesellschaft im Sternen Zuzuprosten

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 18. September 2008 um 13:32

    Akt. 18.09.08; 11:40 Pub. 17.09.08; 21:53

    Urknallmaschine abgeschaltet

    Panne beim grössten Teilchenbeschleuniger der Welt: Schon seit dem Wochenende kreisen am Cern wegen Problemen mit dem Kühlsystem keine Protonen mehr.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/4/24408449/9/1.jpg] 
    Cern-Forscher überwachen die Monitore im Kontrollraum. (AFP)
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/4/24408449/9/2.jpg] 
    Kaum in Betrieb genommen, muss die sogenannte Urknall-Maschine repariert werden. (Cern)

    Weltmaschine.de
    Was ist ein «Higgs-Teilchen»? Warum sind die Detektoren des Teilchenbeschleunigers so gross? Die speziell zum Beginn der Experimente aufgeschaltete Website http://www.weltmaschine.de/ gibt in leichtverständlichen Artikeln Auskunft zu solchen Fragen.
    Die vom deutschen Bundesforschungsministerium initiierte Internetseite erläutert in den Rubriken «CERN und LHC» und «Experimente» Sinn und Zweck des Teilchenbeschleunigers und der vier grossen Detektoren Atlas, CMS, Alice und LHCb. Zum Verständnis der Vorgänge am CERN unerlässliche Begriffe wie «Antimaterie», «dunkle Materie» oder «Quarks» werden in der Rubrik «Physik» anschaulich erklärt.

    Am Mittwoch vor einer Woche wurde der Teilchenbeschleuniger am Cern mit grossem Brimborium in Gang gesetzt. Die ganze Welt klatschte dem Bilderbuchstart Beifall.

    Nur: Die Experimente sind bereits am Wochenende zum Stillstand gekommen, wie die «Tribune de Genève» berichtete. Schuld ist eine Elektrizitätspanne, die das Kühlsystem zum Kollabieren brachte. Damit die Elementarteilchen im Tunnel aber auf beinahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden können, muss die Temperatur minus 271,3 Grad Celsius betragen.

    Inzwischen arbeiten die Wissenschaftler mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben: «Wir hoffen, dass wir den Beschleuniger ab Freitag wieder in Betrieb setzen können», sagt Ingenieur Django Manglunki. Er betont, alles unter Kontrolle zu haben: «Wir wissen, was wir tun.»

    Nach dem Hackerangriff ist dies die zweite Panne seit dem Start des Experiments. Trotzdem fürchtet man beim Cern nicht um den Ruf: «Bei einem solch komplexen System sind kleinere Probleme normal», so ­eine Sprecherin. Zudem befinde man sich immer noch in der Testphase

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. September 2008 um 12:04

    Genf verlängert mit Déruns und Mona
    Der HC Genf-Servette hat die Verträge mit dem Torhüter Gianluca Mona und dem aktuellen Topscorer Thomas Déruns verlängert. Mona bleibt eine weitere Saison in Genf (bis 09/10), Déruns verlängerte sogar bis 2011/12.

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 17. September 2008 um 15:33

    Züri Gschnätzlets mit Muttermilch


    Akt. 17.09.08; 10:30 Pub. 16.09.08; 13:19 
    Wirt will mit Muttermilch kochen
    Der Wirt des Restaurants «Storchen» in Iberg bei Winterthur will mit Muttermilch kochen. Vorgesehen sind Zürcher Geschnetzeltes und Suppen. Laut dem kantonalen Labor gehört der Mensch aber nicht zu den Nahrungsmittel-Lieferanten. Aufgepasst: Gratis erhält der Wirt die Milch nicht.

    Für den «Storchen»-Wirt ist das Kochen mit Muttermilch nichts Anstössiges. «Wir sind alle damit aufgezogen worden. Weshalb sollte Muttermilch jetzt nicht mehr zu unserem Speiseplan gehören», sagt Hans Locher auf Anfrage der SDA. Er selber habe schon im privaten Rahmen damit experimentiert und sehr gute Ergebnisse erzielt.

    Es schmecke wirklich, versicherte Locher. Muttermilch sei süsslich und viel fetthaltiger als normale Kuhmilch. Um die Saucen sämig hinzukriegen, sei es aber wichtig, Rahm darunterzumischen. Zudem müsse man die Milch vor Gebrauch abkochen.

    Jetzt will Locher die Muttermilch im Rahmen von mehreren «Aktionswochen» auf die Speisekarte nehmen. Wie der Winterthurer «Landbote» am Dienstag berichtet, sucht der Wirt per Flugblatt «Lieferantinnen». Gratis müssen die Mütter ihre Milch nicht hergeben. Für einen Vier-Deziliter-Becher bezahlt Locher 6.50 Franken. Zudem blieben die Mütter anonym, versichert er.

    Kochen in der Gesetzeslücke

    Zu einem Verkauf ist es bis jetzt allerdings nicht gekommen. Er habe zwar schon mehrere Reaktionen von Müttern bekommen. «Es ist aber offenbar noch eine Hemmschwelle da, die Milch auch tatsächlich herzugeben.»

    Ein weiteres Problem könnte von Seiten der Behörden auf den Wirt zukommen. Laut dem Zürcher Kantonschemiker Rolf Etter gehört der Mensch nämlich nicht zu jenen Säugetieren, deren Produkte man verarbeiten darf.

    Konkret verboten sei dies allerdings auch nicht. «Der Mensch ist als Lieferant einfach nicht vorgesehen. Er steht nicht auf der Liste der zulässigen Milchlieferantinnen wie Kühe und Schafe, aber auch nicht auf der Verbotsliste wie beispielsweise Affen und Halbaffen.»

    Etter ist der Meinung, dass das Kochen mit Muttermilch trotzdem gegen das Lebensmittelgesetz verstösst. Der «Storchen»-Wirt lässt sich davon nicht beeindrucken. Man müsse ihm zuerst beweisen, dass er gegen ein Gesetz verstosse. Bis es soweit ist, hofft er auf zahlreiche mutige Spenderinnen. Richtig loslegen könne er nämlich erst, wenn er vier bis fünf Liter beieinander habe

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 17. September 2008 um 14:04

    Akt. 17.09.08; 12:34 Pub. 17.09.08; 12:34Deutsche im Zürcher HB mit Beton bespritzt
    Ungewollte Dusche für Bahnreisende im Zürcher Hauptbahnhof: Wegen einer Panne bei Bauarbeiten an der Durchmesserlinie spritzte plötzlich Flüssigbeton aus dem Boden. Eine deutsche Reisegruppe wurde getroffen.

    Der Vorfall ereignete sich kurz vor 11.30 Uhr, wie SBB-Sprecher Daniele Palecchi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Zum Bau von Trägersäulen werde derzeit Beton in den Boden gespritzt. Bei einer solchen Injektion sei ein altes Rohr getroffen und dadurch der Flüssigbeton an die Oberfläche gedrückt worden.

    Die Fontäne spritzte bis unter das Dach der etwa acht Meter hohen Querhalle im Hauptbahnhof. Von der Flüssigkeit beschmutzt wurden sechs ältere Frauen einer deutschen Reisegruppe, wie Palecchi weiter sagte. Die SBB werde die Reinigungskosten übernehmen. Verletzt wurde niemand.

    Der Zürcher Hauptbahnhof ist derzeit eine grosse Baustelle. Bis 2015 soll die so genannte Durchmesserlinie gebaut werden. Sie führt vom Bahnhof Zürich-Altstetten über den Hauptbahnhof nach Zürich- Oerlikon. :D

    Quelle: SDA/ATS

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 17. September 2008 um 11:36

    «Mickymaus ist satanisch»

    Mickymaus sollte sich in Acht nehmen. Arabische Extremisten könnten es demnächst auf die bekannteste aller Mäuse abgesehen haben.


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    «Die Maus ist ein Soldat des Satans» (Bild: Keystone)


    Der in Saudiarabien bekannte islamische Gelehrte Scheich Muhammad al-Munajid hat vor kurzem im Fernsehen betont, dass im Sinne des Sharia-Gesetzes alle Mäuse unrein seien. «Die Maus ist ein Soldat des Satans», sagte der als Extremist bekannte Geistliche. «Auch Micky- maus sollte in jedem Fall getötet werden.» Eine Übersetzung seiner Aussagen wurde vom Memri- Institut in Washington verbreitet. «Wie sehen Kinder heute eine Maus?», fragte er. «Selbst Kreaturen, die von ihrer Art her abstossend sind, werden wunderbar und liebenswert für die Kinder. Sogar Mäuse.»


    Munajid war auch im August aufgefallen, als er die Olympischen Spiele in Peking verurteilte als «Bikini-Olympiade», bei der Frauen in unzüchtiger, «satanischer» Kleidung auftreten würden. Er verbat Frauen eine Teilnahme.

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