1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 11:05

    Brady Murray bald in Lugano? Dienstag, 30. September 2008, 9:57 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/brady_murray/portrait.jpg]


    Landet Brady Murray bald als Verstärkung beim HC Lugano ? Nach dem nicht überstandenen Kaderschnitt der Los Angeles Kings ist denkbar, dass der Amerikaner mit Schweizer Lizenz in die NLA zurückkehrt.

    Der Sohn vom bekannten Trainer Andy Murray schaffte es vor einem Jahr zu Saisonbeginn noch ins NHL-Team der Kings, dieses Jahr überstand er den Cut auf 40 Spieler nicht, ebenso wenig wie der Ex-Luganesi Marty Murray .

    In Lugano rechnet man, dass Murray nach Europa kommt, falls er nicht noch bei einer anderen Organisation die Chance auf eine NHL-Karriere erhält. Die Tessiner haben sich seine Rechte in Europa mit einem Mehrjahresvertrag gesichert. Murray bestritt zuvor zwei NLA-Saisons für die Rapperswil-Jona Lakers . 2006/07 erzielte er in 45 Spielen 16 Tore und 22 Assists.
    ich hoffe, der kommt drüben noch irgendwo unter. den mag ich jetzt den luganesi überhaupt nicht können. :S

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 11:02

    SC Bern mit beiden Goalies gegen Rangers
    SCB-Trainer John Van Boxmeer hat angekündigt, dass er im Spiel gegen die New York Rangers beide Torhüter einsetzen wird. Marco Bührer (29) beginnt die Partie, nach 30 Minuten ist dann die Einwechslung von Jonas Müller (24) vorgesehen.

    das spiel wird heute abend auf sf2 ab 17.55 live übertragen

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 11:00

    Alex Kovalev unterstützt Yannick Weber
    Montreal-Superstar Alex Kovalev äussert sich in der kanadischen Presse für ein NHL-Engagement des Schweizer Nachwuchsverteidigers Yannick Weber. "Ich glaube, er ist bereit", lässt sich der Russe zitieren. "Letzte Saison haben wir junge Spieler getestet, die sechs oder sieben NHL-Spiele Zeit brauchten, um sich an die neuen Begebenheiten zu gewöhnen. Yannick war schon nach zwei Einsätzen bereit." In der Nacht auf Dienstag überstand Weber den ersten "Cut" der Montreal Canadiens. Der Rookie darf weiterhin im Vorbereitungscamp der "Habs" bleiben.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 07:51

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/6066.jpg] Colton Orr heute Nachmittag im Inselspital.

    Charity mit den New York Rangers im Inselspital
    Charity, zu Deutsch Wohltätigkeit, ist eine rein amerikanisches Kulturgut. Die "Haves", also die Wohlhabenden, zollen dabei den "Have nots", also den Armen, Respekt. Oft stand zum Beginn einer glorreichen Karriere eine Charity-Veranstaltung - nicht alle Charity-Teilnehmer sind "Haves", also wohlhabend, wenn sie sich um die "Have nots" bemühen. Danach allerdings sind sie es meist.
    Im amerikanischen Profisport hat "Charity" Hochkonjunktur. So auch heute Nachmittag im Berner Inselspital, als die wohlhabenden New York Rangers kranken Kindern in der Kinderabteilung des Berner Universitätsspitals Autogramme verteilten. Mit von der Partie waren auch Reto Kobach, Martin Plüss, Trevor Meier, Marc Reichert, Alex Chatelain und Marco Bührer vom SC Bern - und ein Überraschungsgast: New York Rangers-Legende Rod Gilbert präsentierte stolz seinen Ring, den er zur Aufnahme in die Hockey Hall of Fame in Toronto erhalten hatte. Seine Autogramme gehörten zu den Begehrtesten an diesem für einige Kinder im Inselspital unvergesslichen Nachmittag.


    Wie sich die Rangers auf das Berner Eis einstellen
    Vor dem zweitägigen Victoria-Cup
    Die grössere Breite der Rinks in Europa macht Nordamerikanern stets zu schaffen. Tom Renney, der Headcoach der New York Rangers, riet seinen Spielern vor der Exhibition gegen den SC Bern (Dienstag, 18.00 Uhr, SF 2), sie sollten sich auf eine virtuell schmalere Fläche einstellen. Speziell in der Defensive müssten sie die Anspielpunkte als Orientierungshilfe nutzen, die seien nämlich gleich weit voneinander entfernt. Ferner empfahl er den Goalies, so zu spielen, als gelte die in Nordamerika übliche Eiszeichnung. Dort ist der Ausflugsrayon der Torhüter hinter dem Gehäuse beschränkt. Renney war ein aufmerksamer Beobachter der Trainingssessionen des SCB und von Metallurg Magnitogorsk. «Manchmal sieht man etwas, das man einmal kannte und vergessen hat, oder man entdeckt neuartige Drills. Trainer kupfern voneinander ab, und so soll es sein», meinte er. Die Zuschauer werden mit einer erst seit einem Jahr existierenden NHL-Regel Bekanntschaft machen. Bringt ein Team einen Befreiungsschlag an, darf es nicht wechseln. Man muss kein Hellseher sein, um zu prophezeien, dass diese Neuerung bald ins internationale Regelwerk aufgenommen wird.

  • Spengler Cup 2008

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 07:47

    Simpson erneut Trainer am Spengler Cup Montag, 29. September 2008, 19:03 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/sean_simpson/portrait.jpg]


    Sean Simpson (ZSC Lions) ist erneut Headcoach des Team Canada am Spengler Cup.

    Serge Pelletier vom HC Fribourg-Gottéron sowie der Neuling Russ Courtnall werden seine Assistenten.

    Am Deutschland Cup wird die kanadische Nationalmannschaft von Rich Chermonaz (Frankfurt Lions) trainiert. Assistenten sind Doug Mason (bei Köln entlassen) und Dave Babych.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 17:27

    Laurent Meunier zu Fribourg Montag, 29. September 2008, 17:19 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/laurent_meunier/portrait.jpg]


    Der HC Fribourg-Gottéron hat bis Ende Saison den französischen Nationalstürmer Laurent Meunier von Dynamo Minsk (KLH) verpflichtet.

  • Fackeln und Knallkörper in den Fussballstadien

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 16:28

    immer wieder werden in den schweizer fussballstadien fackeln von chaoten in die zuschauer geworfen. letzten samstag geschehen beim spiel basel-young boys bern. den yblern droht nun ein geisterspiel. habt ihr damit auch ähnliche probleme?

    YB jagt den Fackelwerfer

    http://www.20min.ch/news/bern/stor…werfer-31376471

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 15:02
    Zitat von daRiddla

    morgen findet in bern das duell zwischen dem SC Bern und den NY Rangers statt... da bin ich mal gespannt wie sich die eidgenossen schlagen werden..

    mittwoch findet dann der victoria-cup (https://www.eishockeyforum.com/wcf/js/www.victoria-cup.com) in bern statt. hier spielen die NY rangers gegen magnitogorsk respektive das erste duell KHL vs. NHL um die weltherrschaft :D ! das werd ich mir nicht entgehen lassen wohne ich ja nur 2 1/2 stunden von bern entfernt... tickets gibts im übrigen auch noch ausreichend! stehplatz kostet CHF 45,- (€ 28,-).

    du meinst wohl wie sich der sc bern schlägt, sind ja nicht nur eidgenossen dabei :P

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 14:44

    Akt. 29.09.08; 14:29 Pub. 29.09.08; 13:27
    Autoscooter mit konfisziertem Raser-Lamborghini
    von Marius Egger
    Die Jugendlichen, die gestern in einer Autogarage in Zürich-Nord Autoscooter mit echten Autos spielten, schreckten vor Luxus-Karrossen nicht zurück. Prominentestes Opfer: Ein Lamborghini der «Speed-Chinesen»

    Zeugenaufruf
    Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen. Hinweise sind erbeten unter der Telefonnummer 0 444 117 117.Jugendliche beschädigten gestern rund ein Dutzend Personenwagen sowie zwei Lastwagen, als sie auf dem Areal der Autohilfe Zuber in Zürich-Wallisellen Autoscooter spielten (20 Minuten Online berichtete).

    Sportwagen mit Vorgeschichte

    Recherchen von 20 Minuten Online ergaben nun, dass es sich bei einem der demolierten Wagen um einen Lamborghini handelt - einen Lamborghini mit berühmter Vorgeschichte: Im vergangenen Mai stoppte die Kantonspolizei Zürich auf der Autobahn A3 insgesamt neun Sportwagenfahrer. Sie rasten mit knapp 200 km/h mit ihren Ferraris und Lamborghinis durch die Schweiz (siehe Videos unten). Ein Teil der Sportwagen kam fabrikneu aus Italien. Bei den Rasern handelte es sich nebst einem Kanadier, einem Engländer und einem Amerikaner auch um sechs Chinesen. Die «Speed-Chinesen» und ihre drei Mitstreiter wurden vorübergehend in Untersuchungshaft genommen.

    Ihre Sportflitzer brachte man nach der polizeilichen Prüfung auf das Areal der Autohilfe Zürich. Dort hatten Medienschaffende die Gelegenheit, die Autos zu begutachten. Mittlerweile sind offenbar alle Luxusschlitten zurück nach Italien gebracht worden - bis auf einen. Der letzte verbliebene Lamborghini wurde laut Insidern nun Opfer eines Lausbubenstreichs.

    Hoher Sachschaden

    Die Stadtpolizei Zürich bestätigte, dass unter den beschädigten Fahrzeugen ein Lamborghini ist. Mehr wollte sie aus «Datenschutzgründen» nicht sagen. Der Lamborghini ist aber nicht das einzige Luxusauto, das den Autoscooter zum Opfer fiel. Auch Porsches und Mercedes seien unter den beschädigten Fahrzeugen, bestätigte die Polizei. Der Sachschaden beläuft sich auf gegen 150 000 Franken.

    Ein Angestellter der betroffenen Garage bemerkte gestern um 18 Uhr drei unbekannte Jugendliche, welche sich auf dem Areal der Firma aufhielten. Als die Burschen den Mann erblickten, ergriffen sie sofort die Flucht. Die Polizei sucht nach Zeugen


    als lausbubenstreich würde ich dies kaum bezeichnen ?(

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 13:47

    HCL-Steuerbetrug: Prozess beginnt in neun Tagen
    Am 8. Oktober beginnt vor dem Strafgericht Lugano der mit Spannung erwartete Prozess um die Schwarzen Kassen beim HC Lugano.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/0/7/10744672/7/1.jpg] 
    Vor dem Kadi: Kaufmann und Gaggini müssen sich erklären. (Bild: Keystone)

    Auf der Anklagebank müssen Ex-Präsident Fabio Gaggini und Ex-Geschäftsführer Beat Kaufmann Platz nehmen. Staatsanwältin Monica Galliker wirft dem Duo wiederholten Steuerbetrug vor, wie man einer Mitteilung des Strafgerichtes entnehmen kann.

    In weiten Teilen geständig

    Neben den beiden langjährigen Klubchefs wird sich auch ein Bankangestellter vor dem Strafgericht verantworten müssen. Dieser wird beschuldigt, unter anderem das Schwarzgeld auf geheime Konten transferiert zu haben. Dem Anwalt Gaggini und dem ehemaligen Spieler Kaufmann wiederum wird vorgeworfen, zwischen dem 1. Januar 1996 und dem 31. Dezember 2005 insgesamt 3,5 Millionen Franken Steuern hinterzogen zu haben. Sie haben mittlerweile 2,86 Mio. Franken zurückbezahlt und sind in weiten Teilen geständig.

    Fiskus schöpfte Verdacht

    Weiter hat der HCL in jenem Zeitraum rund 1,5 Millionen Franken zu wenig in die AHV-Kasse einbezahlt. Auch dafür müssen sich die beiden Hauptangeklagten verantworten.

    Aus den Schwarzen Kassen waren ausländische Spieler und Trainer entlöhnt worden. Aufgeflogen waren die geheimen Konten, als die Tessiner Steuerbehörde feststellte, dass der HCL deutlich weniger hohe Löhne versteuerte als der Kantonsrivale HC Ambrì-Piotta. Wie lange der Prozess vor dem Strafgericht Lugano dauert, ist noch nicht bekannt. Leiten wird die Gerichtsverhandlung Richter Claudio Zali


    1 KOMMENTAR
    Bleibt zu hoffen dass dieses Verhalten auch für den Club Konsequenzen hat. Sprich Punkteabzug oder Zwangsabstieg. Lugano hat sich eindeutig einen sportlichen Vorteil damit verschafft indem Spieler mit hohem Gehalt geködert wurden. Dies war wohl genau auf Grund der oben genannten Vergehen möglich.

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 13:38

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und…n-Amok-12971000

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 11:57

    Selänne weiter in Anaheim Montag, 29. September 2008, 9:27 Uhr - Martin Merk

    Die Anaheim Ducks haben sich mit dem Finnen Teemu Selänne doch noch auf einen Vertrag einigen können.

    Selänne unterschrieb in der Nacht auf heute einen Zweijahresvertrag über 5,25 Millionen Dollar und steuerte bei der 4:5-Niederlage gegen Vancouver zwei Tore bei.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 29. September 2008 um 11:06

    Rangers: Froh, auf Victoria Cup-Reise zu gehen
    Die New York Rangers verliessen die Vereinigten Staaten von Amerika mit einem zwielichtigen Eindruck. Ein Sieg und fünf Niederlagen ist die niederschmetternde Bilanz der bisherigen Saisonvorbereitung. "Tom Reeney hat wohl nicht viel geschlafen, als er in die Schweiz flog", das zumindest die Meinung der New York Daily News. Der Headcoach der "Blueshirts" wird auch in Bern gegen den Schlittschuhclub Bern, wie auch gegen Metallurg Magnitogorsk weiter an seinen Linienzusammenstellungen arbeiten müssen. Nach dem Auftritt am Victoria Cup wird der Cheftrainer sein Kader um die letzten zwei Plätze kürzen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. September 2008 um 12:57

    Gerber siegt gegen Canadiens Sonntag, 28. September 2008, 7:57 Uhr - Martin Merk

    Die Ottawa Senators haben das Heimspiel gegen die Montréal Canadiens mit 3:1 für sich entschieden.

    Martin Gerber hütete über die volle Zeit das Tor und parierte 18 von 19 Schüsse. Yannick Weber pausierte in diesem Spiel.

    Die Philadelphia Flyers mit Luca Sbisa besiegten die Carolina Hurricanes mit 4:2. Daniel Manzato kam nicht zum Einsatz. Jonas Hiller schaute beim 3:1-Auswärtssieg der Anaheim Ducks gegen die Phoenix Coyotes der Nummer drei David Leneuve zu. Tobias Stephan kam beim 4:3-Heimsieg der Dallas Stars gegen die St. Louis Blues ebenfalls nicht zum Einsatz. Die New York Islanders von Mark Streit besiegten die Florida Panthers mit 4:2.

    Die New York Rangers verloren ihr letztes Spiel vor dem Victoria Cup gegen die New Jersey Devils mit 2:4 und befinden sich auf dem Flug in die Schweiz.


    Sprunger will 2009 in die NHL Sonntag, 28. September 2008, 9:43 Uhr - Martin Merk

    Der Nationalstürmer und frisch gekürte MVP Julien Sprunger will nächste Saison in der NHL spielen.

    Sprunger sagte gegenüber "Le Matin" aus, dass er um die Festzeit einen Zweijahresvertrag abschliessen möchte und mit drei NHL-Organisationen verhandle. Sprunger wurde 2004 von den Minnesota Wild in der vierten Runde gedraftet. Minnesota verlor jedoch die Rechte am Freiburger, nachdem dieser bei der letzten Möglichkeit im Sommer eine Vertragsofferte ablehnte. Beim HC Fribourg-Gottéron stände er für die Schweiz bis 2010 unter Vertrag und wird die Saison auf jeden Fall bei Gottéron abschliessen.

    Reto Schürch in die ECHL Sonntag, 28. September 2008, 9:45 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/reto_schurch/portrait.jpg]


    Reto Schürch , der nach dem Abstieg mit dem EHC Basel keinen neuen Club fand, wechselt in die drittklassige nordamerikanische Liga ECHL zu den Phoenix Roadrunners.

    Schürch erhielt beim Club aus Arizona einen Probevertrag über einen Monat, wie er gegenüber "Le Matin" bestätigt. Zuerst geht er aber nach Kalifornien und besucht seinen früheren Teamkameraden Jonas Hiller (Anaheim/NHL).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 28. September 2008 um 08:52
    Zitat von Meandor

    TsaTsa

    Baut Bern für die WM ein neues Stadion, oder bauen sie das Almend-Stadion um?

    Meandor

    bern baut das allmend-stadion um


    Julien Sprunger wertvollster Spieler
    Samstag, 27. September 2008, 21:02 Uhr - Medienmitteilung

    Heute Samstag, 27. September 2008, fanden in Montreux die 100-Jahr-Feierlichkeiten von Swiss Ice Hockey statt. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten wurde auch die begehrten Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Mark Streit (Hockey Award), Julien Sprunger (MVP), Ari Sulander (Jacques Plante Trophy) und Leonardo Genoni (Youngster of the Year) konnten im Auditorium Strawinski in Montreux die begehrten Trophäen in Empfang nehmen. René Fasel wurde mit dem Special Award ausgezeichnet.

    An der zwölften Durchführung der Swiss Ice Hockey Awards in Montreux durfte eine illustre Gästeschar die Vergabe von fünf Awards mit verfolgen. Mark Streit wurde für seine letztjährige Leistung mit den Montreal Canadiens mit dem Hockey Award ausgezeichnet. Julien Sprunger sicherte sich die Auszeichnung des Most Valuable Players, Ari Sulander wurde als bester Torhüter der vergangenen Saison geehrt und Leonardo Genoni wurde mit dem Award "Newcomer des Jahres" ausgezeichnet. Für die wertvollen Verdienste im nationalen und internationalen Eishockey ehrte die Jury IIHF Präsident René Fasel mit dem Special Award.

    Die Trophäe des MVP (Most Valuable Player) der Saison 2007/08 wurde dem Fribourger Julien Sprunger verliehen. Der 22-jährige Teamleader der letztjährigen Überraschungsmannschaft war zugleich PostFinance-Topscorer seiner Mannschaft. Nominiert in der Kategorie MVP waren neben Julien Sprunger der Servettien Serge Aubin und Beat Forster von den ZSC Lions.

    Der Award in der Kategorie Torhüter des Jahres 2007/08 ging an Ari Sulander von den ZSC Lions. Der Finne in Diensten der Zürcher setzte sich gegen Sébastien Caron (HC Fribourg Gottéron) und Gianluca Mona (Genève-Servette HC) durch. Die Ehrung des besten Torhüters und die Übergabe der von der Witwe des legendären NHL-Torhüters Jacques Plante gestifteten "Jaques Plante Trophy" wurde von Frau Caroline R. Plante persönlich vorgenommen.

    Mit dem Hockey Award 2007/08 wurde - wie schon letztes Jahr - Mark Streit ausgezeichnet. Streit konnte sich als erster Schweizer Feldspieler in der NHL durchsetzen. Als drittbester Scorer sämtlicher NHL-Verteidiger der vergangenen Saison (13 Tore und 49 Assists bei den Montreal Canadiens) erntete Streit mit seinem neuen Fünfjahresvertrag bei den New York Islanders die Früchte seiner harten Arbeit. Er gilt für die vielen jungen Spielern im Schweizer Eishockey als grosses Vorbild.

    Leonardo Genoni durfte unter grossem Applaus die Trophäe "Youngster of the Year 2007/08" entgegennehmen. Der 21-jährige Torhüter wechselte auf die vergangene Saison hin zum HC Davos und entwickelte innerhalb nur einer Spielzeit zum Torhüter Nummer 1 und Leistungsträger beim Traditionsverein.

    Der Special Award 2006/07 für ausserordentliche Leistungen zu Gunsten des Schweizer Eishockeys wurde an René Fasel verliehen. Fasel - seit 1994 Präsident der International Ice Hockey Federation - hat als Spieler, aktiver Schiedsrichter, Schiedsrichterchef und Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes die Eishockey-Schweiz nachhaltig geprägt. Nach seiner Wiederwahl im Frühling 2008 steht der Fribourger auch die nächsten vier Jahre an der Spitze des Welt-Eishockeys. Die Trophäe wurde René Fasel durch Bundesrat und Sportminister Samuel Schmid übergeben.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/22068_awards2008.JPG]

    Awardgewinner: Leonardo Genoni, Ari Sulander, Julien Sprunger, René Fasel

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 27. September 2008 um 15:58

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/Borat…/story/17283816 :thumbup:

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 27. September 2008 um 12:12

    Kaderschnitt der New York Rangers Samstag, 27. September 2008, 11:46 Uhr - Martin Merk

    Die New York Rangers haben den Kaderschnitt auf 26 Spieler vor der Abreise in die Schweiz gemacht.

    Zu den Spielern, die ins Farmteam Hartford müssen, gehört auch der österreichische Verteidiger Thomas Pöck. Den Cut überstanden hat der "Lizenz-Schweizer" Dan Fritsche. Der frühere NHL-Star Petr Nedved, der nach einem Jahr in Tschechien bei Sparta Prag als Probespieler eingeladen wurde, kehrt nach Tschechien zu seinem Stammclub Liberec zurück. Vor den Spielen anlässlich des Victoria Cup gegen den SC Bern (Dienstag) und Metallurg Magnitogorsk (Mittwoch) in der PostFinance-Arena bestreiten die Rangers heute Abend ein letztes Testspiel daheim gegen die New Jersey Devils, bevor sie in der Nacht auf Sonntag via Basel nach Bern reisen.

    Das Kader der New York Rangers

    Torhüter: Henrik Lundqvist, Steve Valiquette, Miika Wiikman.

    Verteidiger: Brian Fahey, Dan Girardi, Dmitri Kalinin, Paul Mara, Corey Potter, Wade Redden, Michal Rozsival, Marc Staal.

    Stürmer: Blair Betts, Ryan Callahan, Nigel Dawes, Chris Drury, Brandon Dubinsky, Dan Fritsche, Scott Gomez, Lauri Korpikoski, Markus Näslund, Colton Orr, Petr Prucha, Patrick Rissmiller, Fredrik Sjöström, Aaron Voros, Nikolai Zherdev.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 26. September 2008 um 22:16

    SC Bern - New York Rankgers Live Freitag, 26. September 2008, 21:28 Uhr - Urs Berger

    Das Schweizer Fernsehen überträgt das Testspiel zwischen dem SC Bern und den New York Rangers.

    Das erste Spiel einer Schweizer Klub Mannschaft gegen einen NHL Klub wird vom Schweizer Fernsehen am 30. September live auf SF 2 Übertragen. Die Übertagung beginnt um 17:50 und endet um 20:30.

    Zufrieden dürfen die Veranstalter zur Zeit mit dem Vorverkauf für dieses Spiel sein. Bei den Stehplätzen sind noch zirka 100 Plätze verfügbar. Bei den Sitzplätzen sind noch etwas mehr als 500 Karten verfügbar.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. September 2008 um 21:02

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080926195434.jpg] Kann besser toben als EVZ-Präsident Roland Staerkle: EVZ-Headcoach Doug Shedden.

    Straftraining für Zuger Hockeyhelden
    Das 0:6 gegen die SCL Tigers vom Donnerstagabend geht als eines der schlimmsten Schmachspiele in die Zuger Eishockeygeschichte ein. Und ist bei einem Trainer-Feuerkopf wie Doug Shedden natürlich nicht ohne Folgen geblieben. Der kanadische Poltertrainer hat seine Spieler zur Strafe am Freitagmorgen um 07.00 Uhr früh zur Straf-Video-Sitzung aufgeboten, die meisten Spieler mussten also spätestens um 06.00 Uhr aufstehen. Gleich zu Beginn sprach Präsident Roland Staerkle in der Kabine einen lautstarken gut zehnminütigen Morgengruss und machte klar, dass der Trainer im Amt bleibt. Staerkle sei laut und deutlich geworden, berichten Teilnehmer. Aber er sei im Vergleich zu Trainer Shedden nur ein laues Lüftchen gewesen. Der Kanadier habe getobt, dass manch einer ängstlich zur Decke geblickt habe um zu sehen, ob sich nicht Risse zeigen.
    Sportchef Patrick Lengwiler bestätigt auf Anfrage von slapshot.ch: "Ja, es stimmt, alle mussten bereits um 07.00 antraben und der Präsident hat in der Kabine zu den Spielern gesprochen. Es ist klar, dass wir das 0:6 gegen Langnau nicht einfach so hinnehmen konnten, es war das schlechteste Heimspiel seit Menschengedenken. Der Trainer ist im Laufe des Vormittags laut und deutlich geworden. Das darf man ohne Übertreibung sagen." Der längste Vormittag der jüngeren Zuger Hockeygeschichte ging erst nach 13.00 Uhr und nach dem Eistraining zu Ende. Lengwiler sagt, die Mannschaft müsse nun gemeinsam aus der Krise finden.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. September 2008 um 17:52

    Verfahren gegen Chris McSorley Freitag, 26. September 2008, 17:33 Uhr - Martin Merk / Medienmitteilung [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/chris_mcsorley/portrait.jpg]


    Der Nationaliga-Einzelrichter Reto Steinmann hat gegen den Servette-Trainer Chris McSorley ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    Der Einzelrichter prüft damit, ob Chris McSorley im Interview in einer Westschweizer Zeitung, wo er Schiedsrichter Nadir Mandioni als Marionette bezeichnet hat, gegen die Verhaltensgrundsätze im Rechtspflegereglements verstossen hat.

    Hundert Jahre, 99 Mann und eine Frau
    http://www.slapshot.ch/nlaBlog/default.asp?Category=1&Display=95

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 26. September 2008 um 17:33

    die scl tigers spielen zuhause in rot und auswärts in gelb.

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/501,17799/?asset_id=6578&mediasearch_keyword=SCL+Tigers

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 26. September 2008 um 07:49

    Reto von Arx verletzt
    Pech für den Davos Leitwolf Reto von Arx: er schied im Spiel gegen den Genf Servette HC nach einem Zusammenstoss verletzt aus.
    Ersten Untersuchungen zufolge erlitt von Arx eine Knieverletzung. Über die Schwere wird morgen eine MRI Untersuchung Auskunft geben müssen.


    Akt. 26.09.08; 07:50 Pub. 26.09.08; 07:45Zug mit eiserner Hand in die Krise geführt
    Mit Doug Shedden hat Zug einen international erfolgreichen Trainer, aber auch einen harten Hund verpflichtet. Bei Sheddens aktueller Erfolgsbilanz drängt sich 20-Minuten-Online-Kolumnist Klaus Zaugg die Frage auf: Droht Doug Shedden ein Schicksal wie damals Kent Ruhnke?
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/5/9/25974479/4/topelement.jpg] 
    Der EV Zug steckt in der Krise. 0:6 gegen die SCL Tigers. Eine bittere Schmach. Sechs Tore gegen den stärksten Sturm der Liga einkassieren geht ja noch. Aber kein Tor gegen die Langnauer Lotterabwehr (die zweitschwächste der Liga) - das schmerzt.

    Blicken wir für einmal nicht rückwärts. Sondern vorwärts. Welches Krisenszenario dürfen wir in Zug erwarten?

    Die ganz grosse Frage ist: Dreht Doug Shedden durch?

    Die Eisenfaust aus dem kalten Norden

    Letzte Saison hatte Shedden in Finnland ein Doppelmandat. Er war Nationalcoach und Cheftrainer bei Jokerit Helsinki, dem SC Bern Finnlands. Das mag zeigen, welches Ansehen der Kanadier in Finnland hatte - und immer noch hat.

    Bei Jokerit und vor allem als Nationaltrainer stand er permanent unter Druck und in der medialen Kritik. Mit solchen Situationen wie er sie jetzt in Zug erlebt, kann er also umgehen. Er ist ein harter Junge. Mit Jokerit scheiterte er nach einer 3:1-Führung im Halbfinale. Mit den Finnen holte er in Quebec den dritten Platz - nach einem Sieg über Schweden im Bronze-Spiel.


    Sheddens Anpassungsschwierigkeiten

    Ein Mann eigentlich wie geschaffen für die nordamerikanisch geprägte Zuger Hockeykultur.

    Das Problem ist bloss, dass Shedden davon ausgeht, dass auch die andern viel einstecken können.

    Der ehemalige NHL-Stürmer gibt den Druck an seine Spieler weiter und legte sich schon in Finnland laufend mit den Schiedsrichtern an. Ein Mann wie ein Gewitter halt. Beim Gewitter entladen sich laufend Blitze und die schlagen ein. Bei Jokerit hat er seinen zweitwichtigsten Center Kim Hirschovits zwischendurch mal auf die Tribune gesetzt. Er neigt dazu, die Spieler so zu barsch behandeln wie in Nordamerika. Welch ein Spektakel, wenn er in Zug Patrick Fischer oder Paul DiPietro oder Josh Holden für ein Spiel auf die Tribune hinauf schicken würde.

    Solche Methoden funktionieren in Finnland. Die Finnen hielten schliesslich auch Hannu Jortikka aus. Und Reimo Summanen.

    Wer im Alpenland nicht gratwandern kann, stürzt ab

    Die Schweiz ist nicht Finnland, Zug ist nicht Helsinki. "Er muss erst noch lernen, dass Schweizer Spieler anders sind als Kanadier und Finnen. Er braucht eine bessere Balance zwischen Härte und Babysitting im Umgang mit den Spielern." Das sagt einer seiner Freunde, der die Verhältnisse in Finnland und bei uns kennt.

    Die aktuelle Krise in Zug mahnt an den Herbst 1990. Damals kam aus Olten mit Kent Ruhnke auch ein charismatischer Kanadier als Wunschtrainer und die Erwartungen waren fachtechnisch zu Recht himmelhoch. Am 8. November, nach 14 Spielen (und vier Punkten) wurde er gefeuert.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. September 2008 um 23:23

    National League A, 9. Runde
    Bern - ZSC Lions 4:1 (2:1, 0:0, 2:0)
    PostFinance-Arena. - 15 217. Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 6. Krutow (Blindenbacher, Forster/Ausschluss Rytz) 0:1. 14. (13:11) Dubé (Roche, Bordeleau/Ausschlüsse Trudel, Forster) 1:1. 15. (14:37) Patrik Bärtschi (Reichert, Josi/Ausschluss Forster) 2:1. 42. Pascal Berger 3:1. 55. Patrik Bärtschi (Gamache, Kobach) 4:1.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Gardner.
    Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Rytz, Josi; Beat Gerber, Kobach; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Bordeleau, Trevor Meier, Abid; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Chatelain, Froidevaux, Daniel Meier.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Daniel Schnyder; Kim Lindemann, Schelling; Trudel, Gardner, Krutow; Alston, Kamber, Sejna; Bühler, Monnet, Bastl; Grauwiler, Gloor, Aurelio Lemm.
    Bemerkungen: Bern ohne Martin Plüss, Jobin, Rüthemann, Leuenberger (alle verletzt) und Alain Berger (überzählig), ZSC Lions ohne Adrian Wichser, Stoffel, Seger (alle verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Gardner (11.). Abid verschiesst Penalty (13:24).

    Fribourg - Kloten Flyers 1:3 (0:1, 0:2, 1:0)
    St-Léonard. - 5337 Zuschauer. - SR Stalder, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 5. Stancescu (Du Bois) 0:1. 27. Liniger (von Gunten, Jenni/Ausschluss Ngoy) 0:2. 36. Wick (Rintanen, Santala) 0:3. 44. Heins (Jeannin, Neuenschwander) 1:3.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Rintanen.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Seydoux, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mowers, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Wirz; Lauper, Montandon, Genazzi.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Du Bois, Sidler; Julien Bonnet, von Gunten; Winkler, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Stancescu; Bodenmann, Schlagenhauf, Kellenberger.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Benjamin Plüss und Geoffrey Vauclair, Kloten ohne Hofer, Brunner und Rothen (alle verletzt). - Chouinard verletzt ausgeschieden (33.). Timeout Fribourg (52.). Fribourg ab 58:12 ohne Torhüter.

    Zug - Langnau 0:6 (0:4, 0:1, 0:1)
    Herti. - 3707 Zuschauer. - SR Kunz, Kohler/Müller.
    Tore: 1. (0:22) Simon Moser 0:1. 1. (0:56) Setzinger 0:2. 9. Zeiter (Setzinger, Tallarini) 0:3. 16. Blum (Fabian Sutter) 0:4. 31. Joggi (Ausschlüsse Meier; Setzinger) 0:5. 53. Claudio Moggi (Christian Moser, Kariya) 0:6.
    Strafen: je 8mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Kariya.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; Dupont, Harrison; Dominic Meier, Maurer; Christen, Duri Camichel, Fabian Schnyder; Goren, Holden, Casutt; Patrick Fischer, Di Pietro, Steinmann; Elias Bianchi, Oppliger, Walser; Bucher.
    Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Blum; Stettler, Bayer; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher; Tallarini; Steiner, Martin Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Claudio Moggi; Bogg, Fabian Sutter, Joggi; Sandro Moggi, Camenzind, Adrian Gerber.
    Bemerkungen: Zug ohne McTavish, Patrick Sutter und Kress (alle verletzt). Langnau ohne Toms, Lüthi (beide verletzt) und Bieber (krank).
    setzinger sammelt ja punkte wie ein verrückter :thumbup: leider für einen falschen verein :huh:

    Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 5:3 (2:1, 0:0, 3:2)
    Resega. - 3133 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 5. Näser (Sannitz, Helbling) 1:0. 10. Berglund (Burkhalter, Reuille) 1:1. 19. Nummelin (Pohl, Julien Vauclair/Ausschlüsse Patrick Fischer II, Geyer) 2:1. 42. Friedli (Geyer, Tschuor) 2:2. 45. Nordgren 2:3. 48. Pohl (Domenichelli, Thoresen) 3:3. 53. Domenichelli (Pohl, Julien Vauclair/Ausschluss Patrick Fischer II) 4:3. 60. (59:45) Nummelin (Helbling/Ausschluss Julien Vauclair!) 5:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Patrick Fischer II, Roest) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
    PostFinance-Topskorer: Julien Vauclair; Roest.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Nummelin; Helbling, Hänni; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Pohl, Jörg; Näser, Sannitz, Paterlini; Kostovic, Romy, Domenichelli; Tristan Vauclair, Conte, Cantoni.
    Rapperswil-Jona Lakers:
    Streit; Lindström, Sven Berger; Guyaz, Patrick Fischer II; Parati, Geyer; Debrunner, Voisard; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Rizzello, Tschuor, Friedli; Voegele, Bütler, Hürlimann.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Hirschi, Romano Lemm (alle verletzt) und Robitaille (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Raffainer, Schefer und Svensson (alle verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (59:07). Rapperswil-Jona ab 59:18 ohne Torhüter.
    :wacko: wieder nix obwohl rappi den grössten teil besser spielte als lugano. wenn der schiri nicht so fatamorganische entscheide gefällt hätte, wäre es anders ausegangen :wall: auf alle fälle hat rappi bis zum umfallen gekämpft. hoffentlich haben wir bald mal auch ein wenig glück auf unserer seite.
    Davos - Genève-Servette 5:2 (1:0, 2:1, 2:1)
    Vaillant-Arena. - 3067 Zuschauer. - SR Mandioni, Wehrli/Wirth.
    Tore: 10. Riesen (Reto van Arx) 1:0. 25. Marc Wieser (Dino Wieser) 2:0. 35. Leblanc (Daigle, Reto von Arx/Ausschluss Rubin) 3:0. 36. Rubin (Strafe gegen Davos angezeigt) 3:1. 46. (45:21) Salmelainen (Bezina, Kolnik/Ausschlüsse Gerber, Helfenstein; Aubin) 3:2. 46. (45:42) Sykora (Ambühl/Ausschlüsse Helfenstein; Aubin) 4:2. 55. Riesen (Daigle, Ambühl/Ausschluss Rivera) 5:2.
    Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Davos, 11mal 2 plus 10 Minuten (Ritchie) gegen Genève- Servette.
    PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Kolnik.
    Davos: Berra; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Andreas Furrer; Stoop; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Ambühl, Helfenstein; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Leblanc; Donati.
    Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Cadieux, Trachsler, Savary; Salmelainen, Ritchie, Déruns; Rubin, Aubin, Kolnik; Rivera, Augsburger, Fedulow; Florian Conz.
    Bemerkungen: Davos ohne Dario Bürgler, Marha, Pascal Müller und Della Rossa (alle verletzt). Genève-Servette ohne Vukovic (verletzt) und Vigier (überzähliger Ausländer). - 18. Pfostenschuss Riesen. - 45. Time-Out Genève-Servertte. - 49. Reto von Arx verletzt ausgeschieden.
    Ambri-Piotta - Biel 4:3 n.P. (1:1, 1:1, 1:1, 0:0)
    Valascia. - 3500 Zuschauer. - SR Eichmann, Arm/Zosso.
    Tore: 13. Fata 0:1. 15. Micheli (Kutlak) 1:1. 21. Nüssli (Fata, Tschantré) 1:2. 33. Westrum (Duca, Naumenko/Ausschluss Gossweiler) 2:2. 44. Demuth (Duca, Stirnimann) 3:2. 48. Ehrensperger (Peter, Reber) 3:3. - Penaltys: Stirnimann 1:0, Ling 1:1; Duca -, Ehrensperger -; Westrum 2:1, Nüssli -; Naumenko -, Fata -; Camichel- , Himelfarb -.
    Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Micheli) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Nüssli.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Kutlak, Horak; Fabian Stephan, Marghitola; Nicola Celio; Duca, Westrum, Sonnenberg; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Sciaroni, Stirnimann, Demuth; Murovic, Mattia Bianchi, Schönenberger; Zanetti.
    Biel: Wegmüller; Hill, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kamerzin, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Tschantré, Fata, Nüssli; Truttmann, Himelfarb, Tschannen; Ling, Brägger, Beccarelli.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bundi, Gautschi (beide verletzt) und Clarke (überzähliger Ausländer). Biel ohne Meyer (verletzt), Tuomainen (überzähliger Ausländer) und Neff (krank). - 36. Pfostenschuss Duca. - Sonnenberg (10./Adduktoren) und Walker (33.) verletzt ausgeschieden. - 42. Pfostenschuss Vata

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. September 2008 um 10:09

    Bestätigung: Profico von Lugano zu Basel
    Der 18-jährige Verteidiger Leandro Profico wechselt per sofort bis Ende Saison mittels B-Lizenz vom HC Lugano zum EHC Basel.
    Profico absolvierte die gesamte Saison-Vorbereitung mit dem HC Lugano, und kam bei zwei Spielen in der National League A zum Einsatz. Profico soll beim EHC Basel die nötige Eiszeit erhalten um sich persönlich weiterzuentwickeln. Der HC Lugano hat bei allfälligen Verletzungen jederzeit die Möglichkeit, auf Profico zurückzugreifen.
    Die letzten beiden Saisons absolvierte Leandro Profico beim EHC Chur in der National League B. Er wird neu die Rückennummer 38 tragen

    Bern an Severin Blindenbacher dran Donnerstag, 25. September 2008, 8:34 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/severin_blindenbacher/portrait.jpg]


    Der SC Bern zeigt sich an einer Verpflichtung des Nationalverteidigers Severin Blindenbacher von den ZSC Lions interessiert.

    Blindenbacher führte in Zürich erste Verhandlungen, wie auch Berns Sven Leuenberger gegenüber dem "Blick" bestätigte. Der Vertrag des Verteidigers in Zürich läuft aus und die ZSC Lions signalisierten schon länger die Bereitschaft für eine Vertragsverlängerung. "Ich habe bereits Gespräche geführt. Aber ich habe mich noch zu wenig damit befasst, was ich effektiv will", so Blindenbacher zur Zeitung. Dies könne sich aber in den kommenden Wochen ändern.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 25. September 2008 um 10:06

    Metallurg füllt Flugzeug mit Fans

    Der Spielpräsentator des Victoria Cup, die MMK Metallurg Magnitogorsker Stahlwerke, laden ihre Fans zum Victoria Cup ein. Der Besitzer der Stahlwerke, aber auch des Eishockeyteams Metallurg Magnitogorsk, füllt ein Flugzeug mit Metallurg-Fans und fliegt am Sonntag in die Schweiz, um die Magnitogorsker beim Victoria Cup am 01. Oktober lautstark zu unterstützen.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™