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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 15:28

    morgen samstag den 4.okt.08 spielt kloten zum ersten mal nach dem umbau wieder zu hause.

    3. Oktober 2008, Neue Zürcher Zeitung
    In neuer Umgebung zum alten Erfolg?

    Mancher Besucher dürfte sich anlässlich des ersten Heimspiels der Kloten Flyers am Samstag gegen den HC Davos fragen, was im Stadion Schluefweg überhaupt umgebaut wurde. Viel ist es nicht. Die grösste Änderung für den Zuschauer ist der Name. Aus finanziellen Gründen trägt das Stadion am Schluefweg für die nächsten sieben Jahre den Namen einer Krankenversicherung und heisst Kolping-Arena. So bleibt 50 Jahre nach der Eröffnung der ersten Kunsteisbahn in Kloten vieles beim Alten – der bei den Stehplatzbesuchern seit dem umfassenden Umbau 1997 unbeliebte «Lastwagen-Graben» ist noch da, ebenso ist das Stadion nach wie vor nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
    Neue Sitze, kleinerer Eisrink

    Neu sind hingegen die untersten Sitzreihen, die näher als früher am Eisrink liegen, der um einen Meter (29 statt 30 m) verschmälert worden ist; zudem wurde die Kapazität leicht auf 7624 Zuschauer erhöht. Die gut sieben Millionen Franken, die der Umbau kostete, wurden grösstenteils in die Technik investiert. Nur ein Bruchteil davon floss in die Vergrösserung des Supporter-Restaurants und in neue Logen. Neu sind zudem die Eis-Aufbereitungs-Anlage sowie die Betonplatte, auf der die Eisfläche liegt. Die alte, originale Anlage von 1958 musste auf Geheiss der kantonalen Umweltbehörde ersetzt werden – wegen der Gefährdung von Mensch und Umwelt durch die eingelagerten sieben Tonnen Ammoniak.

    Der 1934 unter der Führung von Emil Hegner gegründete EHC Kloten hatte 20 Jahre lang ohne ein Stadion auskommen müssen, der Klub trainierte und spielte zuerst auf dem gefrorenen Nägelimoosweiher am nördlichen Rand der Gemeinde. 1941 stieg Kloten in die dritthöchste Liga auf, gewann diese Meisterschaft 1946 und wurde 1947 in die neu gegründete Nationalliga B aufgenommen. Um 1950 keimte im Flughafendorf der Wunsch nach längerer Eiszeit, und so wurde zwei Jahre später im schattigen Hardwald eine Natureis-Anlage gebaut, die im Volksmund fortan «Waldstadion» hiess. Zur gleichen Zeit war im benachbarten Zürcher Hallenstadion die Zukunft bereits angebrochen: 1950 trugen dort der ZSC und Arosa die erste Schweizer Eishockeypartie in einer Halle aus.

    In den folgenden 20 Jahren legten die Klotener den Grundstein zu einer mittlerweile tief verankerten Eishockeykultur, die, anders als in der ungleich grösseren Stadt Winterthur, weder durch Fussball noch Handball konkurrenziert wurde. Schon früh setzten die Verantwortlichen auf die Jugendförderung. Seit Einführung der Elite-Junioren-Liga 1959 eroberten die Klotener 18 Meistertitel in der obersten Juniorenkategorie und etliche mehr mit den weiteren Nachwuchsteams. 1962 stieg Kloten infolge der Aufstockung der Liga auf zehn Teams in die NLA auf. Dort hält sich der Verein seither ununterbrochen. Das starke Jugend-Fundament führte 1967, auch wegen des temporären Ausländerverbots, unter dem tschechischen Trainer Wladimir Kobera zum ersten Meistertitel. Erstmals spielten in der Schweiz regelmässig drei Linien, wobei die erste Sturmformation mit den Brüdern Ueli und Peter sowie deren Cousin Heinz Lüthi internationalen Ansprüchen genügte.
    Wie ein Magnet

    Mit der von der Liga ab 1977 für obligatorisch erklärten Überdachung des Stadions erfuhr die Nachwuchsbewegung einen weiteren Schub, da die Halle nun ab 6 Uhr fürs Training noch vor der ersten Schulstunde genutzt werden konnte. Der EHC und das Stadion Schluefweg wirkten wie ein Magnet, viele talentierte Junioren aus der Region stiessen zu den Klotenern: 1985 etwa der langjährige Captain und heutige Assistenztrainer Felix Hollenstein aus Bülach, 1986 Goalie Reto Pavoni (Bülach) oder 1997 Adrian Wichser (Winterthur). Sportlich klassierten sich die Klotener zu Beginn der achtziger Jahre im Mittelfeld der noch von Biel und Arosa dominierten Liga. Im Rink entzückte der 26-jährige Ron Wilson für eine Saison die Zuschauer – und schoss später den HC Davos zum Titel. 1981, ein Jahr bevor der Schluefweg um eine Tribüne, ein Restaurant und eine zweite Eisfläche erweitert wurde, ging der Stern von Peter Schlagenhauf an der Seite seines Bruders Andreas und des Kanadiers Bernie Johnston auf. Stetig aufwärts ging es unter Trainer Pavel Volek, der die Equipe zweimal 1987 und 1988 in den Play-off-Final führte, wo das «Eisballett» aber dem «Grande Lugano» unterlag. Erst dank der Siegermentalität und dem defensiven System des schwedischen Trainers Conny Evensson wurde der EHC Kloten ab 1993 unter Präsident Jürg Ochsner mit vier Meistertiteln in Serie zur «Dynastie». Nach finanziellen Turbulenzen (Swissair-Grounding) schaffte das 2000 Kloten Flyers benannte Team in jüngster Zeit wieder den Anschluss an die (erweiterte) nationale Spitze.

  • Fackeln und Knallkörper in den Fussballstadien

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 15:04

    Akt. 03.10.08; 13:53 Pub. 03.10.08; 13:28Die Fackel als Managementinstrument?

    Aus Protest gegen die hohen Eintrittspreise zündeten FCZ-Anhänger vor dem UEFA-Cup-Rückspiel gegen die AC Milan bengalische Fackeln. Der Protest wird zur Strafe, dem FCZ droht Busse. Werden Pyros zum Druckmittel im Clubmanagement?
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/3/0/5/30517094/4/topelement.jpg] 
    50 Franken für Saisonkarteninhaber, 80 Franken für alle anderen – und das sind nur die Preise für die billigste Kategorie. Der FCZ wollte sich seinen Auftritt gegen den europäischen Spitzenverein AC Mailand vergolden. Der Club hatte die Rechnung aber nicht mit den Fans gemacht.

    In der Südkurve brannten wieder einmal Pyros. Davor spannten Fans ein Transparent mit der Aufschrift: «Bi so Priise ghörts Fürwärk zum Event!». Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel. Erhöht ihr die Preise, brennen wir euch eine Busse rein, so das Motto. Wird die Fackel zum Machtinstrument im Kampf um günstige Eintrittspreise?

    Beim FCZ sieht man die Sachlage anders: «Das war ein Kräftemessen mit den italienischen Fans – jetzt zeigen wir es den Tifosi», so Pressesprecher Alexander Kuska. Man sieht keinen Zusammenhang zwischen Ticketpreisen und Pyros: «50 Franken für Saisonkarteninhaber ist gegen eine der besten Mannschaften Europas human». Dass man auch beim FCZ den Zusammenhang nicht ganz leugnen kann, lässt die Antwort auf die Frage erahnen, ob man bei Überlegungen zur Preispolitik solche Ereignisse einfliessen lassen wird: «Das wäre fatal. Wir lassen uns von den Fans aus der Südkurve nicht aus der Ruhe bringen».

    8’000 – 10’0000 Franken, so schätzt man bei der Vereinsleitung, wird die Busse der UEFA betragen. Im Vergleich zu den geschätzten Einnahmen von 1,5 Millionen Franken ein Klacks. Trotzdem: Der geschätzte Ausfall durch Bussen und Geisterspiele beläuft sich bei den Zürchern auf 500'000 Franken. Bei einem Jahresbudget von 14 – 15 Mio. Franken kein vernachlässigbarer Kostenpunkt – es sei denn, er wird auf die Fans abgewälzt. Dann wird das Spiel der Fans mit dem Feuer endgültig zum Eigengoal.

    schlimm,schlimm, also ich habe mächtigen respekt vor den dingern. :(

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 12:46
    Zitat von piper

    Aber aber Tsa Tsa.

    Der Bührer ist doch nicht so gut wie er in den Medien immer dargestellt wird. Er lebt in Bern von der Verteidigung und davon dass alles was er macht von den TV-Kommentatoren schön geredet wird. Wie zum Beispiel beim 0 :1 da wird von einem Big Save gesprochen, obwohl der Bührer nur gerade mit Glück an den Puck kamm und jener 2 Sekunden später doch im Netzt landete. Für mich ist ein Big Save wenn es kein Tor gibt, aber in dieser situation war es nur ein Abpraller.
    Ich will ihn nicht ganz schlecht reden, denn es gibt sicher schlechtere in unserer Liga aber der beste in der Schweiz ist er sicher auch nicht. :D :D

    MfG Piper

    :D wer dann? mona? weibel? aeby? also von den schweizer goalies die in der liga spielen ist er sicher der beste. aber natürlich, jeder goalie lebt von der verteidigung. das ist nun mal so, sonst bräuchte es die ja gar nicht :P der für mich beste goalie spielt leider nicht mehr inder nationaliga, und das ist hiller ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 07:29

    Für Samuelsson tickt die Uhr – Shedden hat Zeit


    von Sandro CompagnoDer eine ist Letzter, der andere Vorletzter. Trotzdem muss vom Krisentrainer-Duo Doug Shedden (Zug) und Morgan Samuelsson (Lakers) nur einer um seinen Job fürchten.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/0/5/20567316/3/topelement.jpg] 
    Treffen sich morgen zum Kellerduell, falls dann beide noch im Amt sind: Samuelsson (l.) und Shedden.

    Die Mechanismen im Spitzensport wirken auf den ersten Blick simpel und durchschaubar: Wer gewinnt, wird gefeiert. Wer verliert, wird gefeuert. Damit scheint auch die Ausgangslage vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft nach den Festivitäten zum 100-Jahr-Jubiläum des internationalen Eishockeyverbandes IIHF und Swiss Ice Hockey klar: Finden EVZ-Shedden und Lakers-Samuelsson nicht sofort auf die Strasse des Erfolgs zurück, finden sie sich auf der Strasse wieder. Gefeuert!


    Das ist richtig im Fall von Samuelsson, der mit den Lakers in zehn Spielen nur zwei Punkte holte. Am 1. Oktober verpflichteten die starken Männer am Obersee – VR-Delegierter Bruno Hug und Manager Reto Klaus – Dave Chambers als Assistenztrainer des 40-jährigen Schweden. Das Datum ist kein Zufall: In Samuelssons Vertrag sind Abgangsentschädigungen fixiert – sie werden von Monat zu Monat kleiner. Und heute, da die Lakers zum wichtigen Spiel nach Ambri reisen, schreiben wir den 3. Oktober.

    Ungleich sicherer ist der Arbeitsplatz von Doug Shedden. Der EVZ-Trainer ist trotz Misserfolg fast unentlassbar. Er verdient mehr als 300 000 Franken netto und hat einen Vertrag bis Sommer 2010. Ihn zu feuern, käme die Innerschweizer teuer zu stehen: zwei Jahressaläre plus Steuern plus Lohnnebenkosten – da kommt schnell eine Million zusammen. Und weil sich die Zuger mit einem Budget von elf Mio. Franken schon jetzt am Limit bewegen, darf der kanadische General seine Truppen auch heute gegen Fribourg getrost in die Niederlage schicken.

    also die entlassung von samuelsson steht vorläufig ausser debatte, egal was die medien berichten. mal schauen wies mit chambers als assi läuft.

    hoffe, dass wir heute mal den ersten sieg heimfahren und den 2ten morgen abend gegen zug (der hoffentlich entgleist)zuhause.

  • Fackeln und Knallkörper in den Fussballstadien

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 07:17

    Fans wollen mitreden


    Das Fanprojekt Basel mischt in der «heissen» Pyro-Debatte mit und möchte weniger strenge Regelungen.
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    Für viele FCB-Supporter gehören Fackeln einfach zur Fankultur. (Keystone)

    Die Ausgangslage ist klar: Wer im Joggeli Pyros zündet, kriegt zwei Jahre Stadionverbot und hat eine Anzeige wegen Verstoss gegen das Sprengstoffgesetz am Hals. Für Thomas Gander von der Fanarbeit Basel eine nach heutigem Recht und Reglementen zwar erforderliche, aber unglückliche Ausgangslage: «Für viele Fans sind
    Pyros ein legitimer Teil der Fankultur», sagt er. «Missbräuchlich ist es für sie erst, wenn sie geworfen werden.»

    Tatsächlich gab es im «alten» Joggeli eine Periode, als vor jedem Match rund zwanzig Fans am Spielfeldrand den FCB mit Fackeln begrüssten – mit dem offiziellen Einverständnis des FCB und der Polizei. «Das war unser Kompromissvorschlag, um die Fackeln aus der Muttenzerkurve rauszukriegen», sagt Dieter Schaub, damaliger Sicherheitschef des Joggeli. «Aber seit dem 1. Juni 1999 fallen die Fackeln unter das Sprengstoffgesetz.» Trotzdem trauern viele Fans den damaligen Verhältnissen nach. Auch Pressesprecher Josef Zindel sagt: «Gegen legalisierte und ungefährliche Pyros gäbs aus FCB-Sicht nichts einzuwenden.»

    Repression allein bringe nichts, so das Fanprojekt. Die heutigen harten Strafen würden die Gefahr durch versteckte Pyrozündungen eher noch verschärfen. Nun fordert Gander, dass die Fans in die Diskussion miteinbezogen werden.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 2. Oktober 2008 um 19:31

    SCB-Spieler beschwert sich öffentlich über Coach


    • Stürmer Sébastien Bordeleau fühlt sich beim SCB nicht mehr wohl. Gegenüber der Sportzeitung «L'Equipe» gab er an, sich mit dem System von Trainer John van Boxmeer nicht anfreunden zu können.

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    Il accuse: Sébastien Bordeleau. (Bild: Keystone)

    «Ich habe nichts gegen meinen Linienpartner, den Junior Etienne Froidevaux, der bestimmt seinen Weg machen wird. Doch ist es richtig, einen Ausländer wie mich in einer Experimentier-Linie zu bringen?»

    Manchmal sei er acht Minuten ohne Einsatz, zudem werde er in Unterzahl nicht mehr eingesetzt, so der langjährige SCB-Stürmer. «Und John van Boxmeer ist auch nicht die Art von Trainer, der Dir hilft, wenn es Dir nicht läuft», wird Bordeleau zitiert. Der französische Internationale mit kanadischen Wurzeln möchte Bern aber nicht verlassen, da er schon wiederholt zu Saisonbeginn nicht auf Touren gekommen sei. (cal/si)

    berglund hatte das heu auch nicht auf gleicher ebene wie boxmeer. vorher hatten schon einige andere spieler ihren unmut bekundet.

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 2. Oktober 2008 um 09:08

    Cancellara wehrt sich gegen Dopingvorwürfe
    Belgische Zeitung berichtet über Nachkontrollen zu Tour der France

    Cancellara an der Tour de France nicht über alle Zweifel erhaben? (Bild: Reuters)
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    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/static-images/pixel.gif] Cancellara wehrt sich gegen Dopingvorwürfe
    Olympiasieger Fabian Cancellara sieht sich mit Dopingvorwürfen konfrontiert. Der Berner wehrt sich vehement gegen diese Anschuldigungen. Die belgische Tageszeitung «Le Soir» berichtet, dass Dopingproben von zehn Fahrern aus der Tour de France wegen auffälligen Werten nochmals überprüft würden – darunter diejenige von Cancellara.
    (si) Der Zeitfahren-Olympiasieger Fabian Cancellara sieht sich mit Dopingvorwürfen konfrontiert. Der Berner wehrt sich vehement gegen diese Anschuldigungen. «Ich habe zu 100 Prozent nichts mit Doping zu tun», sagte Cancellara.

    Die Vorwürfe stammen zur Hauptsache von der belgischen Tageszeitung «Le Soir». Weil im Labor von Chatenay-Malabry bei Paris die Dopingproben von zehn Fahrern aus der Tour de France wegen auffälligen Werten nochmals überprüft und mit einer neuen Methode auf das neueste EPO-Produkt Cera überprüft werden, brodelt es in der Gerüchteküche. «Le Soir» listete rund 30 Namen von Radprofis auf, die wegen der Nachkontrolle etwas zu befürchten hätten. Betroffen seien auch fünf Fahrer des Teams CSC, unter ihnen neben Frank Schleck und Stuart O'Grady auch Fabian Cancellara.


    wäre sehr enttäuscht von cancellara, wenn sich herausstellen sollte, dass sich die dopingvorwürfe bewahrheiten würden.

    aber die tour de france kann man ohne hilfsmittel gar nicht bewältigen, glaube ich. denke da ist jeder ein wenig gedopt.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 2. Oktober 2008 um 09:01

    Hnat Domenichelli bald mit Schweizer Pass?
    Am 18. Dezember 2008 ist Hnat Domenichelli auf den Tag genau drei Jahre mit seiner Schweizer Frau Ludovica verheiratet. Die zweite Voraussetzung, während fünf Jahren in der Schweiz zu leben, erfüllt der Kanadier bereits seit drei Monaten. Paolo Rossi, Klubpräsident vom HC Lugano, erklärt im "Blick", dass die Luganesi den Einbürgerungsantrag Mitte November einreichen werden. Für die Bianconeri ist relevant, dass Domenichelli den Pass noch vor dem Playoff-Start (26. Februar 2009) erhält. Die Nationalmannschaft könnte ein Argument sein, dass die Behörden im Südtessin und in Bern das Verfahren beschleunigen. Vom 24. April bis 10. Mai findet in Bern und Kloten die Weltmeisterschaft statt. Domenichelli sei von Nati-Coach Ralph Krueger bereits kontaktiert worden.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 2. Oktober 2008 um 06:58

    Telegramm:
    New York Rangers - Metallurg Magnitogorsk 4:3 (0:2, 1:1, 3:0)
    PostFinance-Arena, Bern. - 13 794 Zuschauer. - SR Ohalloran/Rönn (Ka/Fi), Cameron/Fonselius (Ka/Fi).
    Tore: 2. Platonow (Tschistow) 0:1. 19. Malenkich (Ausschluss Mara) 0:2. 31. Sawaruchin (Atjuschow, Marek/Ausschluss Prucha) 0:3. 40. (39:37) Drury (Scherdew/Ausschlüsse Kaigorodow, Sawaruchin) 1:3. 46. Fritsche (Rozsival) 2:3. 51. Drury (Gomez, Näslund/Ausschluss Tschistow) 3:3. 60. (59:40) Callahan 4:3.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen New York Rangers, 10mal 2 Minuten gegen Metallurg Magnitogorsk.
    New York Rangers: Lundqvist; Rozsival, Redden; Kalinin, Girardi; Mara, Marc Staal; Potter; Drury, Gomez, Näslund; Scherdew, Dubinsky, Dawes; Fritsche, Betts, Rissmiller; Callahan, Korpikoski, Prucha
    Metallurg Magnitogorsk: Mesin; Atjuschow, Warlamow; Malenkich, Selujanow; Pilar, Birjukow; Ibragimow, Bulin; Simakow, Kaigorodow, Marek; Tschistow, Platonow, Sawaruchin; Chlystow, Jewgeni Fedorow, Rolinek; Kudrna, Gusmanow, Jermolajew.
    Bemerkung: Timeout New York Rangers (50.).

    Wo nächstes Jahr der 2. Victoria Cup stattfinden wird, ist noch offen. «Ideal wäre natürlich beim Sieger der Champions Hockey League», meinte René Fasel. Der Schweizer Präsident des Weltverbandes IIHF kann sich aber auch vorstellen, «dass der Cup abwechslungsweise in Nordamerika und Europa ausgetragen wird». Vorerst bindet indes erst ein Dreijahresvertrag die NHL an die Teilnahme am neuen Wettbewerb. Nicht nur Fasel würde künftig gerne den Stanley-Cup-Sieger gegen das beste europäische Team spielen sehen.


    Info-Box

    Mattscheibe für Schweizer Fans
    Nächste Woche startet die Champions Hockey League (CHL). Mit dabei auch der SC Bern und die ZSC Lions. «Insgesamt haben wir 25 Broad­caster, einzig für die Schweiz haben wir noch keinen gefunden», staunt Craig Thompson. Der Direktor von CHL-Organisator Ovation Sports hofft, dass die Verhandlungen mit
    SF doch noch rechtzeitig positiv ­enden. An der CHL nehmen zwölf Teams aus sieben Ländern teil.
    :wall: mal wieder typisch schweizer fernseh. aber fussball an allen ecken und enden, auch wenn keine schweizer mannschaft spielt. :thumbdown:

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 23:28

    Matchtelegramm noch nicht verfügbar!

    Bericht:
    New York Rangers gewinnen den Victoria - Cup


    Von Urs Berger

    Vor 13`794 Zuschauern trafen heute in Bern die New York Rangers auf Metallurg Magnitogorsk. Die Zuschauer erwarteten einen hochstehenden und schnellen Match. Zu Beginn des Spieles konnte man von diesem Tempo nicht viel sehen. Mit Fortdauer des Spiels änderte sich dies. Die Rangers drehten in den letzten 21 Minuten das Spiel zu ihren Gunsten. Erst 20 Sekunden vor Ende des letzen Drittels traf Callahan zur 4:3 Entscheidung für den NHL Klub.

    Ganz anders als im gestrigen Spiel schonten die New York Rangers ihre Stars nicht. Henrik Lundqvist, Markus Naslund und Marc Staal standen im Aufgebot. Der Gegner aus Russland ihrerseits vertraute auf ihre eingespielten Formationen und den erfahrenen Andrei Mezin im Tor. Die Amerikaner wollten von Anfang an das Geschehen in ihre Hände nehmen und dem Gegner aus der Kontinental Hockey League wenig Raum bieten. Diese Taktik konnten die Rangers nach 88 Sekunden über Bord werfen. Nach einem schnellen Konter von Metallurg gingen diese durch einen Slapshot in das obere linke Toreck mit 1:0 in Führung. Dennis Platonov liess sich als Torschütze feiern. Die gut 1`500 Zuschauer aus Russland feierten ihre Mannschaft das erste Mal. Nach diesem Tor lieferten sich die beiden Mannschaften ein gutes Spiel. Immer wieder kamen die Mannschaften vor das Tor des jeweiligen Gegners. Weder der Schwede Lundqvist noch der Russe Mezin liessen vorerst einen weiteren Treffer zu. Die grössten Chancen kamen dann zustande, wenn eine der beiden Mannschaften im Powerplay spielen konnte. In der 17. Minute musste Paul Mara der New York Rangers wegen Haltens für zwei Minuten in die Kühlbox. Diese Strafe nutzten die Russen durch Vladimir Malenkikh zum 2:0 aus. Ein schöneres Geburtstags Geschenk hätte er sich nicht machen können. Doch später wurde er zur tragischen Figur im Spiel.

    Magnitogorsk besser

    Zu Beginn des mittleren Spielabschnitts kamen die Amerikaner besser in das Spiel. Vermehrt tauchten sie vor dem Tor von Mezin auf. Dieser rettete die Mannschaft aus Metallurg mit seinen Paraden mehrmals vor einem Anschlusstreffer. Anders als im gestrigen Spiel gegen die Berner konnten die New Yorker von den nun immer häufiger werdenden Strafen vorerst nicht profitieren. Die Russen spielten zu kompakt und defensiv stabil. Zu dem waren die Spieler von Magnitogorsk im Boxplay und auch im Powerplay besser. Dies zahlte sich denn aus. In der 30. Minute konnte Zavarukhin im Powerplay auf 3:0 erhöhen. Dies sollte denn der letze Treffer der Gäste gewesen sein. Die Amerikaner erhöhten das Tempo ein wenig. Magnitogorsk hielt dagegen und provozierte so den Gastgeber. Die Rangers mussten dadurch vermehrt zu Strafen Zuflucht nehmen. Metallurg konnte diesen Druck nicht in Tore umsetzen. Im Verlauf des Spieles sollte diese Phase die Entscheidende gewesen sein. Kurz vor Ende des zweiten Drittels waren es die New York Rangers welche in doppelter Überzahl auf 1:3 verkürzten. Chris Drury drückte die Scheibe über die Linie. Andrei Mezin, der bisher eine ausgezeichnete Leistung und tolle Paraden gezeigt hatte, war das erste Mal geschlagen. Die Zeichen für ein letztes Drittel mit viel Spektakel waren gesetzt.

    Comeback des NHL-Teams

    Die Amerikaner waren geladen und starteten konzentriert in den letzten Spielabschnitt. Immer wieder suchten sie den Weg vor das Tor von Mezin. Dieser war vermehrt gefordert. Immer wieder tauchten die New York Rangers gefährlich vor seinem Tor auf. In der 46. Minute konnte Dan Fritsche den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen. Nun war das Team aus der NHL wieder im Spiel zurück. Drei Minuten später konnten die Blueshirts mit einem Mann mehr agieren. Diese Überzahl nutzten sie in der 51. Minute zum 3:3 Ausgleich aus. Chris Drury konnte auf Zuspiel von Scott Gomez und Markus Naslund das Tor erzielen. Die Spannung war zurück. Beide Teams spielten auf einmal physisch. Die Emotionen, welche dem Spiel gefehlt hatten, waren da. Zudem schalteten beide Teams einen Gang höher. Der Schlagabtausch war nun intensiver und härter. Die Chancen auf beiden Seiten wurden dadurch rarer. In der 59. Minute fiel die Entscheidung. Der russische Verteidiger Vladimir Malenkikh, der Torschütze zum 2:0 für Metallurg, konnte den Pass auf seinen Mitspieler nicht sauber abgeben. Die Scheibe landete bei Ryan Callahan. Der New Yorker nahm dieses Geschenk dankend an. Callahan legte die Scheibe auf die linke Seite und zwang Mezin so dazu, die rechte Seite zu öffnen. Mit einem angetäuschten Schuss liess er den Schlussmann Metallurg`s aussteigen und konnte die Scheibe auf der rechten Seite in das Tor schieben. Die Russen waren am Boden zerstört. Während gut 40 Minuten waren sei die bessere Mannschaft, bestimmten das Spiel und machten die Musik. Dann erhöhten die Amerikaner das Tempo und drehten das Spiel um. So bitter kann Eishockey sein.

    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/telegramme/081001/nyr-mag14.jpg]

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 22:44

    Rangers holen den Victoria Cup Mittwoch, 1. Oktober 2008, 22:06 Uhr - Martin Merk

    Die New York Rangers holen sich den Victoria Cup und eine Million Dollar Preisgeld nach einem regelrechten Schlussspurt.

    Der russische Herausforderer Metallurg Magnitogorsk war dem Überraschungserfolg nahe. Wie einst in den NHL-Sowjets-Duellen hatten die Nordamerikaner mehr Schüsse (44:25), die Russen aber viele hochkarätige Chancen darunter. Denis Platonov schoss mit der ersten solchen in der 2. Minute die Führung. Nach Treffern von Vladimir Malenkikh und Nikolai Zavarukhin im Powerplay stand es bei Spielhälfte 3:0 für Metallurg.

    Chris Drurys Anschlusstreffer in der 40. Minute in doppelter Überzahl brachte die Hoffnung zurück und im Schlussdrittel legten die Rangers vor 13 794 Fans in der Berner PostFinance-Arena so richtig los. Der einst in der Schweiz spielende Dan Fritsche und erneut Drury sorgten für den 3:3-Ausgleich. Es schien in die Überzeit zu gehen. Doch 20 Sekunden vor Schluss verlor Malenkikh völlig unbedrängt an der eigenen blauen Linie den Puck an Ryan Callahan. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und schoss die Rangers zum Gewinn des Events, aus dem man sich dereinst einen "Weltcup" erhofft.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/22103_20081001-OSI_8719.jpg]

    Ryan Callahan sorgt für die Entscheidung
    spielbericht folgt

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 21:53

    Sbisa bekommt NHL-Vertrag

    • Der 18-jährige Schweizer Luca Sbisa ist einer NHL-Karriere einen Schritt näher gekommen. Die Philadelphia Flyers werden dem Talent einen Profi-Vertrag vorlegen.


    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/4/7/14782148/9/1.jpg] 
    Ein Philadelphia Flyer: Luca Sbisa beim NHL-Draft, in dem er als 19. Junior gezogen wurde. (Bild: Keystone)

    Der ehemalige Junior des EV Zug war im Sommer nach einem Jahr in der kanadischen Junioren-Liga WHL bei Lethbridge im NHL-Draft in der ersten Runde an 19. Position von den Flyers gewählt worden.

    In der Saisonvorbereitung überzeugte der 1,90 Meter grosse Verteidiger nun Coach John Stevens. «Für einen jungen Spieler war er beeindruckend», sagte Stevens dem Philadelphia Inquirer. «Das erste, was sofort auffällt, ist seine Fitness. Normalerweise braucht ein junger Spieler einige Jahre, um auf dieses Level zu kommen.» Stevens schwärmt weiter: «Er hat eine gute Übersicht, verteidigt sehr gut und strahlt eine grosse Ruhe aus.»

    Die Flyers trauen dem Italo-Schweizer zu, dass er sich bereits in dieser Saison in der NHL durchsetzen kann. Deshalb wird General Manager Paul Holmgren der Agentur «4Sports and Entertainment», die Sbisa berät, einen Dreijahresvertrag unterbreiten, der ihm pro Saison knapp eine Million Schweizer Franken einbringen wird.
    Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Goalie wird Canucks-Captain
    Von Stephan Roth. Aktualisiert um 19:38 Uhr
    Erstmals seit 1948 wird mit Roberto Luongo wieder ein Torhüter NHL-Captain.[/url]
    Der 29-jährige Kanadier darf gemäss den Reglementen der NHL zwar als Torhüter nicht das C auf der Brust tragen, wird aber offiziell das prestigeträchtige Amt bei den Vancouver Canucks ausüben.

    Trainer Alain Vigneault war nach dem Abgang des bisherigen Captains Markus Näslund zu den New York Rangers zum Schluss gekommen, dass sein Star-Goalie die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Mannschaft zu führen.

    Letztmals war mit Montreals Bill Durnan vor 60 Jahren ein Torhüter in der NHL Captain gewesen. 1934 hatte Chicago-Torhüter Charlie Gardiner gar den Stanley Cup in Empfang genommen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 21:43

    Schweizer verlieren Legendenspiel

    Mittwoch, 1. Oktober 2008, 19:07 Uhr - Martin Merk

    Die Schweizer Legenden haben ein "Vorspiel" zum Victoria Cup gegen russische Legenden, auch bekannt als "Gazprom-Team", verloren.

    "Es war schön, sich mal wieder zu sehen und auf diesem Niveau zu spielen", sagte der Schweizer Captain und Hall of Famer Jakob "Köbi" Kölliker nach dem Spiel. Von ihm aus könnte man solche Vergleiche öfters machen. Die Schweiz Legenden wurden verstärkt durch den Ex-NLA-Spieler Anton Stastny, dessen Bruder Peter (ebenfalls eine Legende slowakischer Abstammung) sowie dem amerikanisch-griechischen Clubbesitzer von Slovan Bratislava, Eric Assimakopoulos, welche ebenfalls mitspielen wollten.

    Legenden Schweiz - Legenden Russland 5:9 (2:0, 2:5, 1:4)

    Schiedsrichter: Bertolotti, Vögtlin.

    Tore Schweiz: Manuele Celio, Peter Jaks, Eric Assimakopoulos, Anton Stastny, Martin Steinegger.

    Tore Russland: Valeri Kamensky, Igor Boriskov, Evgeny Chizhmin, Vyacheslav Fetisov (2), Lev Berdichevskiy (2), Andrey Kovalenko (2).

    Schweiz: Tosio, ab Spielmitte Pavoni; Steinegger, Kölliker; Bertaggia, Manuele Celio; Sven Leuenberger, Wick; Triulzi, Howald, Montandon; Rottaris, Hollenstein, Graf; Peter Jaks, Eberle, Aeschlimann; Neuenschwander, Anton Stastny, Peter Stastny, Assimakopoulos.

  • Sumo steht am Abgrund

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 14:43

    Schock in Japan: Sumo steht am Abgrund
    Von Christoph Landolt. Aktualisiert um 13:02 Uhr

    Der russische Sumo-Ringer Wakanoho packt aus. Seine Enthüllungen über systematische Schiebung und Drogenmissbrauch erschüttern den japanischen Nationalsport.
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    1/10 Wakanoho alias Soslan Goglajew anlässlich einer Pressekonferenz: Der Russe, der vom Verband wegen Drogen-Vergehen lebenslänglich gesperrt wurde, droht, Einzelheiten über systematische Absprachen und weitere sündige Ringer-Kollegen zu enthüllen.

    Der japanische Nationalsport Sumo steckt in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Vor einem Jahr wurde ein 17-jähriger Nachwuchskämpfer von älteren Kollegen im Training zu Tode geprügelt. Unbeabsichtigt, aber durchaus nicht unerwartet: Seit Jahren war bekannt, dass die Doyens des Sports jüngere Kämpfer mit Bambus-Schlägern «abhärten».

    Nun droht ein ehemaliger russischer Sumo-Ringer, der wegen eines Drogen-Vergehens lebenslänglich gesperrt wurde, vor Gericht zu reden. Er will erzählen, was ausserhalb der hermetisch abgeschirmten Sumo-Szene bisher nur vermutet wird. In einem aufsehenerregenden Statement gegenüber den Medien erklärte Soslan Goglajew, der unter dem Namen Wakanoho kämpfte, konkrete Fälle von Absprachen zu enthüllen und die Namen von fehlbaren Verantwortlichen zu nennen.

    Ungünstiger Zeitpunkt

    Der Eclat kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für den Sport, der eng mit der japanischen Kultur verknüpft ist und in Nippon quasi eine religiöse Bedeutung hat. Seit Wochen wird Sumo von immer neuen Gerüchten und Enthüllungen rund um die Sperre zweier Ringer erschüttert: Die Brüder Soslan und Batras Boradsow alias Roho Yukio und Hakurozan Yuta wurden lebenslänglich gesperrt, nachdem ihnen Marihuana-Konsum hatte nachgewiesen werden können.

    Dies geschah nur wenige Tage, nachdem schon Wakanoho festgenommen und vom Sumo-Verband ausgeschlossen wurde, weil er zugab, zwei Beutel der leichten Droge gekauft zu haben. Der Skandal um das Trio führte zum Rücktritt von Kitanoumi, einem der besten Ringer aller Zeiten, vom Amt als Präsident des Sumo-Verbands.

    Drohung schlägt ein wie Bombe

    Wakanohos Drohung, den Mantel des Schweigens zu lüften, hat in der Sumo-Szene wie eine Bombe eingeschlagen. Er sei bereit, eine «dreckige Welt» von Drogenkonsum und Absprachen zu enthüllen, sagte der Russe: «Ich wurde gezwungen, Geld anzunehmen und in unfairen Matches zu kämpfen. Vom ersten Moment an, in dem ich in der Makuuchi-Division (höchste Klasse im Sumo) kämpfte.»

    Schockierend ist für die konservative Sumo-Szene nicht nur, dass Einzelheiten über die seit Jahren im Raum stehenden Gerüchte über systematische Schiebung und Drogenmissbrauch bekannt werden sollen. Weit schwerer fällt ins Gewicht, dass die Anschuldigungen von einem Ausländer erhoben werden. Jahrelang hatte sich der Sumo-Verband geweigert, ausländische Kämpfer in den Rang eines Yokozuna zu heben und auf eine Stufe mit japanischen Grossmeistern zu stellen.

    Ausländer bringt Nationalsport ins Wanken Die öffentliche Anschuldigung Goglajews widerspricht dem gepflegten Image der Sumo-Ringer als Menschen mit herausragenden Charaktereigenschaften. Gemäss jahrhundertealter Tradition hat ein Ringer ein Muster an Duldsamkeit zu sein und sich keinesfalls zu beschweren.

    Gegenüber der britischen «The Times» hat ein erfahrener Sumo-Reporter gesagt, dass der Sport am Abgrund stehe: Werde der Mantel des Schweigens gelüftet, sei alles möglich. Noch nie habe ein Insider öffentlich darüber geredet, was hinter den verschlossenen Türen des Sports passiert. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

    hätte nicht gedacht, dass bei diesem sport gedopt wird, dachte da brauchts nur fett 8|

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 13:06

    dachte, das würde interessieren

    KHL veröffentlicht Salär Mittwoch, 1. Oktober 2008, 12:53 Uhr - Martin Merk

    Die russische KHL hat wie einst angekündigt die Lohnsummen sämtlicher Teams veröffentlicht.

    Lokomotiv Jaroslawl führt die Rangliste derzeit an, wobei noch sämtliche Teams Reserven haben zum Salary Cap von 27 Millionen Franken. Zu den Bettler-Teams gehören die auch in der Tabelle hinten klassierten Dynamo Minsk und Aufsteiger Chimik Woskresensk mit unter fünf Millionen Franken.

    "Mit diesem Schritt wollen wir unser Ziel erreichen, eine transparente Organisation zu sein", teilt die KHL in einer Mitteilung mit. Zweifel bleiben jedoch vorbehalten, wie seriös die Saläre deklariert werden.


    1. Lokomotiv Jaroslawl 20 733 290 2. Avangard Omsk 19 062 314 3. Atlant Mytischtschi 18 897 164 4. Severstal Tscherepowets 18 158 171 5. Metallurg Magnitogorsk 17 452 090 6. Salawat Julajew Ufa 17 102 081 7. SKA St. Petersburg 17 102 043 8. Ak Bars Kasan 17 095 653 9. ZSKA Moskau 16 113 993 10. Lada Togliatti 14 306 700 11. Torpedo Nischnij Nowgorod 14 211 477 12. Barys Astana 13 532 234 13. Dynamo Moskau 12 543 497 14. Spartak Moskau 10 429 450 15. Sibir Nowosibirsk 9 619 109 16. Neftechimik Nischnekamsk 9 238 783 17. Metallurg Nowokusnetsk 9 124 101 18. Vitjas Tschechow 8 912 550 19. Traktor Tscheljabinsk 8 493 642 20. MVD Balaschicha 8 303 899 21. Amur Chabarowsk 8 269 442 22. Dinamo Riga 6 460 121 23. Dynamo Minsk 4 843 574 24. Chimik Woskresensk 4 784 405

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 11:38

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081001111437.jpg] Dave Chambers
    Dave Chambers in den Coaching-Staff der Lakers
    Die Lakers engagieren zur Unterstützung des bestehenden Trainer-Teams per sofort den erfahrenen Eishockey-Trainer Dave Chambers. Morgan Samuelsson bleibt Headcoach, Roland Schmid und Dave Chambers amten als Assistenzcoaches.
    Die Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf den schwierigen Saisonstart und engagieren mit dem erfahrenen Coach Dave Chambers eine Verstärkung für Trainerteam und Mannschaft. Mit vereinter Kraft soll das Team unter Morgan Samuelsson wieder zurück zum Siegen finden. Dave Chambers soll seine langjährige Erfahrung (u.a. Headcoach in der NHL, Headcoach diverse Nationalmannschaften und langjähriger Assistenzcoach in der Schweiz) ins Team einbringen. Zugleich kann die begonnene Aufbauarbeit der Mannschaft mit Kontinuität weitergeführt werden.

    Chambers nimmt seine Arbeit bei den Lakers am 1. Oktober 2008 auf und wird an allen Trainings und Spielen der Lakers dabei sein. Die Lakers haben mit Chambers einen Vertrag bis Ende Saison 2008/09 abgeschlossen. Morgan Samuelsson führt das Trainerteam als Headcoach, Roland Schmid amtet weiterhin als Assistenzcoach.

    ich bin froh, dass samuelsson trainer bleibt, denn zu diesem zeitpunkt einen passenden headcoach zu finden ist enorm schwer. chambers ist ein sehr erfahrener mann und ich denke dass dies keine so schlechte lösung ist. mal schauen ob ein ruck durch die mannschaft geht. :rolleyes:

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 08:49

    bern hätte so oder so verloren, das war mir von anfang an klar. nur bührer hätte vielleicht doch den einen oder anderen halten können ;) naja, macht nix. war eine gute vorstellung der rangers und hauptsache spass und gute stimmung.

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 07:27

    ich will den scb nicht in schutz nehmen, aber hätte boxmeer den bührer drin gelassen, wäre das resultat möglicherweise anders ausgefallen. müller ist noch nicht soweit, ausserdem fehlten einige wichtige spieler verletzungshalber.

    es ging ja um nix und übermorgen gehts in der meisterschaft weiter, das ist wichtiger und die schweizer nati ist nicht nur der scb.

  • Fackeln und Knallkörper in den Fussballstadien

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 07:06

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    Von Gianni Wyler | 18:15 | 30.09.2008
    Derzeit wird heiss wegen den Fackel-Attacken der FCZ und YB-Fans in Basel debattiert. Weshalb zünden «Fans» solche Pyros? Was steckt dahinter? Blick.ch sprach mit einem ehemaligen FCZ-Ultra.

    Der ehemalige FCZ-Ultra S.* wollte mit seinen Pyro-Aktionen «Angst und Schrecken verbreiten». Er wurde deshalb in mehreren Schweizer Stadien mit einen Stadionverbot gebüsst. Aus Gründen einer möglichen, nachträglichen Strafverfolgung will der 20-Jährige im Interview anonym bleiben.

    Blick.ch: Wie können Pyros ins Stadion geschmuggelt werden?
    S.: Entweder man steckt sich die Pyros in die Schuhe, in den Gürtel oder unter den Pullover. Da die Sicherheitskontrollen meisten schlecht sind, funktioniert das eigentlich recht gut. Falle es mal nicht klappt, wird ein Tumult beim Eingang angezettelt. Die Sicherheitskräfte sind dann kurz abgelenkt und schon kann ein Rucksack voller Fackeln über den Zaun geworfen werden. Der Empfänger steht schon auf der anderen Seite bereit. Und falls alle Stricke reissen, stürmen wir den Eingang – gegen 30 Ultras sind die Securitas machtlos.

    Wo ist es einfacher und wo ist es schwerer?
    In den alten Stadien wie Luzern oder Sion ist es einfacher, die Fackeln ins Stadion zu bringen. In Basel müssen wir meistens die Eingänge stürmen!

    Fackeln ins Stadion zu schmuggeln ist verboten – macht das den Kick aus?
    Eigentlich wollen wir einfach nur Pyros abfackeln. Wir finden es schön, wenn die ganze Kurve erleuchtet ist. Bei Auswärtsspielen ist es so, dass man damit auch zeigen möchte, «Hey, eure Security ist unfähig!». Daher macht es mehr Spass, die Fackeln bei einem Auswärtsspiel reinzubringen.

    Und wieso macht man es immer und immer wieder?
    Man möchte damit zeigen, dass man keine Angst vor den Konsequenzen hat. Und man zeigt damit: Wir sind die Macht, wir sind die Nummer 1.

    Aber weshalb wirft man Fackeln in gegnerische Fanblöcke?
    Ehrlich gesagt, habe ich kein Verständnis für solche Aktionen. Aber trotzdem kann ich nachvollziehen, wie so etwas passieren kann. Man überlegt sich ganz einfach die Folgen einer solchen Attacke nicht. Man handelt blind. Meistens ist auch eine grosse Menge Alkohol im Spiel. Bei unserer Attacke gegen Basel im Frühling war es eine Revanche-Aktion. Wir sagen uns: Was sie bei uns machen, machen wir auch bei ihnen. Und: Wir wollen Angst und Schrecken verbreiten!

    Findest du den Strafenkatalog angepasst?
    Strafen interessieren niemanden. Und wie schon gesagt, meistens ist man eh zu betrunken, um an mögliche Folgen zu denken.

    Sind Geisterspiele ein geeignetes Strafmittel?
    Ein klares «nein». Ich finde es schade, dass die Fussballliebhaber mit solchen Aktionen ebenfalls bestraft werden. Aber seit einiger Zeit sind die Hooligans ein wenig aus den Stadien verschwunden. Die Ultras sind nach wie vor anwesend. Diese sorgen für gute Stimmung. Einerseits entwerfen sie die Choreographien, komponieren die Fangesänge und sie lassen aber auch die Fackeln brennen.

    Wie bringt man Pyrowerfer zur Vernunft?
    Mittlerweile denke ich, man sollte die Personen identifizieren können und strafrechtlich verfolgen. Mit sehr hohen Bussen könnten die noch meist jungen und studierenden Ultras zur Vernunft gebracht werden. Und natürlich mit einem lebenslänglichen Stadionverbot.

    Weshalb zünden Sie keine Pryos mehr?
    S.: Ich bin älter und reifer geworden.

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    Ein bekanntes Bild in der YB-Kurve. Der gelbe Rauch vernebelt die Sicht. (Keystone)

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    FCZ-Fans lassen in Basel die Fackeln brennen. (Keystone)

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    Dicker Rauch auch in St. Gallen. (Keystone)

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/L/b/HBLb8gJv_Pxgen_rc_Ax219,160x219+0+0.jpg] 
    Ein FCZ-Ultra in Aktion. (Keystone)

  • Allerhand komisches

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2008 um 06:54

    ich glaub' mich tritt ein pferd :P
    Lokalverbot für Stute Peggy
    Jahrelang hatte ein Pub in England einen ganz besonderen Stammgast: Die Stute Peggy genehmigte sich gerne mal ein Glas Bier.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/1/5/11592279/4/topelement.jpg] 
    Peter Dolan mit seiner Stute Peggy: Ein gemeinsames Bier im Pub. (Dukas)

    Statt auf der Wiese stehen zu bleiben, war das zwölf Jahre alte Pferd seinem Besitzer Peter Dolan eines Tages einfach in die Kneipe The Alexandra Hotel in der nordostenglischen Ortschaft Jarrow gefolgt.

    «Niemand hat sie bemerkt. Jeder hat sie als einen von den Stammgästen angesehen», sagte Dolan. Sie habe ein gepflegtes Glas Bier zusammen mit einem Sack Zwiebel-Chips geliebt.

    Doch obwohl sie nie Umstände machte, wurde Peggy jetzt aus dem Pub verbannt, weil dort renoviert und der Teppich neu verlegt wurde.

    «Auch wenn sie wahrscheinlich sauberer ist als viele meiner Gäste, musste ich doch ein Machtwort sprechen und sie der Tür verweisen», sagte Pub-
    Besitzerin Jackie Gray.

    Statt neben ihrem Besitzer steht die Stute jetzt vor der Gaststätte und darf ihren ehemaligen Trinkkumpanen nur noch durch ein Fenster zuschauen.

    Der 62-jährige Besitzer erzählte, jeder frage ihn nun, wo Peggy sei. «Ich sage ihnen, sie habe sich von ihrer Sucht befreit und sei jetzt abstinent.» Ein Gast des Pubs betonte, das trinkfeste Pferd sei sehr liebenswürdig gewesen. «Aber jetzt bleibt mehr Bier für mich.»

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 22:35

    vorgezogenes spiel zur 33.runde gehörend

    ZSC Lions - Biel 4:3 (1:0, 0:2, 2:1, 0:0) n.P.
    Hallenstadion. - 6691 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Schmid.
    Tore: 6. Sejna (Grauwiler, Kamber) 1:0. 31. Tschantré (Ling) 1:1. 39. Truttmann (Tschannen, Himelfarb) 1:2. 44. (43:12) Sejna (Gardner) 2:2. 44. (43:55) Truttmann (Ling, Himelfarb) 2:3. 56. Trudel (Monnet, Pittis) 3:3.
    Penaltyschiessen: Sejna -, Ling -; Trudel -, Ehrensperger 0:1; Pittis -, Nüssli -; Monnet 1:1, Tschantré -; Adrian Wichser 2:1, Reber -.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Nüssli.
    ZSC Lions: Flüeler; Suchy, Cadonau; Geering, Forster; Daniel Schnyder, Seger; Bühler, Monnet, Bastl; Trudel, Adrian Wichser, Krutow; Gardner, Pittis, Alston.
    Biel: Caminada; Steinegger, Hill; Schneeberger, Kparghai; Reber, Gossweiler; Kamerzin; Deny Bärtschi, Peter, Ehrensperger; Tschannen, Himelfarb, Truttmann; Tschantré, Fata, Nüssli; Wetzel, Brägger, Ling.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Stoffel (beide verletzt) sowie Sulander (überzähliger Ausländer), Biel ohne Meyer, Neff (beide krank) sowie Tuomainen (überzähliger Ausländer). - 64. Pfostenschuss Forster.

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 21:58

    Rangers besiegen Bern 8:1 Dienstag, 30. September 2008, 20:19 Uhr - Urs Berger

    Die New York Rangers überfahren den SC Bern mit 8:1 (2:0, 0:0, 6:1).

    Im ersten Aufeinandertreffen NHL-NLA besiegten die New York Rangers den SC Bern dank einem einseitigen Schlussdrittel mit 8:1. Nach einem Drittel führten die Amerikaner verdient mit 2:0 und brauchten nicht ihr ganzes Können abzurufen, um den SCB in die Schranken zu weisen.

    SC Bern - New York Rangers 1:8 (0:2, 0:0, 1:6)

    PostFinance-Arena. - 16'022 Zuschauer. - SR: Koharski (CAN), Vinnerborg (SWE); Masik (SLK), Morin (CAN). - Tore: 4:30 Girardi (Ausschluss Leuenberger) 0:1. 18:28 Redden (Ausschlüsse Gamache, Gerber) 0:2. 41:02 Roche 1:2. 43:55 Drury (Ausschlüsse Froidevaux, Furrer) 1:3. 44:22 Dubinsky 1:4. 51:35 Kalinin 1:5. 42:35 Korpikoski (Potter) 1:6. 55:31 Potter (Ausschluss Ziegler) 1:7. 58:47 Dubinsky (Ausschluss Abid) 1:8. - Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen Bern, 3-mal 2 Minuten gegen die New York Rangers.

    SC Bern: Bührer (31:52 Müller); Roche, Furrer; Rytz, Josi; Kobach, Gerber; Leuenberger; Dubé, Bärtschi, Gamache; Abid, Bordeleau, Trevor Meier; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Meier, Froideveaux, Alain Berger; Chatelain.

    New York Rangers: Valiquette (Ersatz: Lundqvist); Rozsival, Redden; Girardi, Kalinin; Potter, Fahey; Mara; Drury, Gomez, Prucha; Orr, Betts, Fritsche; Zherdev, Dubinsky, Voros; Callahan, Korpikoski, Sjöström; Dawes.

    Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Plüss und Rüthemann (alle verletzt). New York Rangers ohne Näslund, Rissmiller, Staal und Wiikman (alle geschont/überzählig). - Schüsse aufs Tor: 22:46 (3:12, 12:14, 7:20).

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 21:56

    Minsk trennt sich von Maneluk Dienstag, 30. September 2008, 21:20 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/mike_maneluk/portrait.jpg]


    Dynamo Minsk trennt sich nicht nur von Laurent Meunier . Auch Mike Maneluk ist bei den Weissrussen nicht mehr erwünscht.

    Maneluk blieb in sieben Spielen ohne Scorerpunkte und kam auf eine Minus-4-Bilanz. Nun muss er den KHL-Club verlassen.

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 20:03

    und schon 1-6 die berner werden weggespühlt

    rangers siegen mit 1-8

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 30. September 2008 um 19:28

    nach zwei dritteln steht es 0-2 für die rangers

    1-2 bern durch roche

    jetzt hats getschäppert im berner tor 1-4

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