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Beiträge von TsaTsa

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 20:03
    Zitat von jayjay

    das spiel wird übrigens hier übertragen!

    kann man den auch in der schweiz empfangen?

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 19:08

    Jönköping - SCB ausverkauft
    Die Kinnarps Arena in Jönköping ist seit heute Nachmittag ausverkauft. Somit werden 7'000 Fans dem ersten Champions Hockey League-Spiel in Südschweden beiwohnen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 19:03

    Mittwoch, 8. Oktober 2008, 17:51 Uhr - Martin Merk


    Die ehemaligen Lugano-Präsidenten Beat Kaufmann und Fabio Gaggini müssen sich diese Woche vor dem Strafgericht Lugano für die Schwarzgeld-Zahlungen beim HC Lugano verantworten.

    Den beiden wird vorgeworfen, zwischen 1996 und 2005 3,5 Millionen Franken an Quellsteuer für ausländische Spieler und Trainer sowie 1,5 Millionen Franken an AHV-Geldern durch schwarze Lohnzahlungen über Privatpersonen hinterzogen zu haben. Auf die Schlichte kam der Fiskus, weil die Löhne der ausländischen Angestellten deutlich tiefer waren als beim ärmeren Kantonsrivalen Ambrì. Das Duo war bereits während den Ermittlungen geständig. Kaufmann, heute CEO beim EHC Basel, hat laut der Schweizerischen Depeschenagentur ausgesagt, dass der HC Lugano ohne dieses Vorgehen nicht in der Lage gewesen wäre, den Deutschschweizer Clubs Paroli zu bieten.

    In der Ära Gaggini/Kaufmann haben die Bianconeri drei Meistertitel (1999, 2003, 2006) gewonnen. Ob das wirtschaftliche Foul Folgen für den Club haben könnte, liess die National League bei der Enthüllung des Falls offen und wartet auf das Urteil ab. In Hockeykreisen wird jedoch nicht erwartet, dass es zu drastischen Strafen kommen könnte wie etwa die Zwangsabstiege im italienischen Fussball.

    Offen bleibt, über welche Personen die "Spenden" für die Spieler liefen. Namen wurden bei den Ermittlungen nicht preisgegeben.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 18:55

    Züger zur Probe in Rapperswil Mittwoch, 8. Oktober 2008, 17:13 Uhr - Medienmitteilung [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/simon_zuger/portrait.jpg]


    Die Lakers engagieren für 1 Monat mit einem Probevertrag mit Option bis Ende Saison Simon Züger als zusätzlichen Torhüter.

    Simon Züger stammt aus der Lakers Nachwuchsorganisation und wird ab heute mit der 1. Mannschaft trainieren.

    Der 27-jährige Züger bestritt bis jetzt für die Lakers, Ambri, Lugano und Basel 188 NLA Spiele. Zudem wurde er vom SC Bern als 3. Torhüter für die Qualifikation zur CHL verpflichtet.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 07:52

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/titel_70_background.gif]


    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/background/CHL/pluss1.jpg]
    Martin Plüss gibt sein Comeback gegen HV71 Jönköping. Foto: Martin Merk (auf Bild klicken für MMS)
    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/background/CHL/arenajonkoping.jpg]
    Die Kinnarps-Arena in Jönköping wartet auf den Start zur Champions Hockey League. Foto: Martin Merk (auf Bild klicken für MMS)

    SC Bern - Halbfinale möglich?

    Von Urs Berger

    Morgen startet der SC Bern in die Gruppenphase der Champions Hockey League gegen HV71 Jönköping. Mit zwei Siegen gegen Nürnberg und gegen die Slowaken aus Kosice vermochte man in der Qualifikation zu überzeugen. Nun wollen die Berner auch in der Gruppenphase ihre Duftmarke setzen. Gelingt ihnen dies gegen die Südschweden ein erstes Mal?

    Der Meister aus Schweden hat zurzeit Probleme. Mit zehn Punkten aus acht Spielen zieren sie den achten Platz in der Zwölfer-Liga. Zu wenig für sie. Man wollte von Beginn an in den Top-4 spielen. Doch irgendwie kam das Team von Kent Johansson nicht auf Touren. Nach zwei Niederlagen zu Hause vermochte sich HV71 am letzen Samstag das erste Mal zu punkten. Vor 6`908 Zuschauer gewannen die Südschweden gegen Hauptstadtklub Djugårdens IF mit 3:2. Mit diesem Sieg will man nun auf die Siegesstrasse einbiegen. Doch ob ihnen dies gelingen wird, wird sich weisen. Die Südschweden spielen gemäss SCB-Trainer John van Boxmeer ein ähnliches Hockey wie in der Schweiz. "Sie spielen nicht das typische schwedische Eishockey", sagt der Trainer des SC Bern, "sie spielen eher so wie wir. Ein einfaches Spiel wird es für beide Teams nicht werden." HV71 Jönköping hat zudem auch mit Verletzten zu kämpfen. Kim Staal, der dänische Flügel, hat mit der Schulter Probleme und wird vermutlich nicht vor Ende Jahr wieder für die Gelbblauen einlaufen. Der tschechische Stürmer Jan Hrdina (Rücken) und Verteidiger Johan Halvardsson (Knie) werden beide ebenfalls nicht spielen. Dafür kehrten am letzten Sonntag die Stürmer Jukka Voutilainen und David Fredrikson in das Team zurück. Ob der Stürmer Yared Hagos in der Startaufstellung sein wird, wird sich erst am Spieltag entscheiden.

    Jedes Spiel hat Play-off Charakter

    Anders sieht die Saison beim SC Bern aus. Die Berner vermochten nicht immer zu überzeugen, spielten aber solides Eishockey. Einmal in Rückstand, vermochten die Berner immer eine Reaktion zu zeigen und das Spiel zu gewinnen. Bis auf das Spiel gegen den HC Lugano. In diesem war offensichtlich, dass den Bernern das Spiel gegen die New York Rangers noch in den Köpfen steckte. Doch der Befreiungsschlag folgte gegen die SCL Tigers auf dem Fuss. Mit drei Toren innerhalb von drei Minuten vermochten die Berner das Spiel für sich zu entscheiden. Entschieden ist auch die Rückkehr auf das Eis von Martin Plüss. Der ehemalige Schweden Legionär wird hier in Jönköping sein Comeback geben. "Die Schweden werden härter spielen, als die anderen Konkurrenten aus Schweden. Zu dem werden sie sehr beweglich sein." Der Center der Berner konnte zu dem seine Erfahrungen aus der schwedischen Liga bei Trainer John van Boxmeer einbringen. "Ja, Martin konnte mir bei der Vorbereitung auf das Spiel sehr viel helfen. Er konnte mir wichtige Impulse geben, welche ich in die Matchvorbereitung einbringen werde", bestätigt der Berner Coach. Auch die Spieler sind gespannt auf das Spiel von Morgen Mittwoch. "Wir haben vier Spiele in denen wir uns für das Halbfinale qualifizieren können. Diese Chance wollen wir nutzen. Da ist es für uns klar, dass jedes Spiel wie ein entscheidendes siebtes Play-off Spiel ist", sagt Ramzi Abid. Der Kanadier freut sich zudem, sich erstmals auch international zeigen zu können. "Dies ist eine einmalige Chance, zu zeigen, was wir als Mannschaft leisten können. Dann wir wollen in das Halbfinale vordringen. Dann ist alles möglich."

    Torhüter entscheidend?

    Interessant wird auch der Vergleich der beiden Toptorhüter sein. Beide Schlussmänner gehören zu den Besten ihres Landes. Die Unterschiede sind gering. Beide standen bereits mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz und verfügen über internationale Erfahrung. Zudem trennen die beiden Torhüter nun 10 Monate. Marco Bührer ist dabei der Ältere. Anders sieht es aus, wenn man den Blick über den Teich wirft. Stefan Liv wurde von den Detroit Red Wings im Jahr 2000 in der vierten Runde gedraftet. Marco Bührer versucht den Weg eines ungedrafteten Spielers zu gehen. Ob dies zum Erfolg führen wird, wird sich weisen. Druck hat Bührer sicher keinen. Anders sieht dies für Stefan Liv aus. "Ich habe einen Vertrag für dieses und für nächstes Jahr. Doch wenn ich eine gute Offerte bekomme, dann werde ich mir sicher überlegen, ob ich noch einmal einen Versuch in der NHL wagen werde." Ob auch Marco Bührer solche Gedanken hegt, sei dahin gestellt. Vor allem für morgen Abend. Denn in diesem Spiel kann ein Fehler eines Torhüters das Geschehen auf dem Eis entscheiden. Und dies möchten beide Torhüter nicht. Schliesslich steht viel auf dem Spiel. Denn der Sieg dieser Gruppe wird bei allen drei Gegnern über den Torhüter führen. Und so wollen beide eine Startniederlage vermeiden


    Dienstag, 7. Oktober 2008, 23:34 Uhr - Andreas Bernhard

    Morgen Mittwoch fällt der Startschuss zur neuen Champions Hockey League (CHL). Die ZSC Lions nahmen die Gelegenheit war und informierten heute vor dem Derby gegen die Kloten Flyers über das Vorhaben.

    Für die Lions beginnt das europäische Abenteuer am 22. Oktober im schwedischen Linköping. Die Zürcher wollen ihre Gruppe gewinnen. Dazu müssen sie auch gegen Slavia Prag bestehen. Die beiden Spitzenteams garantieren Eishockey der Spitzenklasse! Die Saisonkartenbesitzer können die beiden Gruppenspiele ohne Zusatzkosten verfolgen. Die Einzeltickets kosten gleich viel, wie bei normalen Meisterschaftsspielen.Da sich die CHL auch finanziell für die Klubs lohnt, wird der Wettbewerb nicht wie frühere Versuche als Pflichtübung verstanden. Dank dem unerschöpflichen Geldtopf von Gazprom reissen sich die europäischen Topmannschaften förmlich um die Teilnahme und die möglichen Erfolge. Jede der 12 teilnehmenden Mannschaften erhält ein Startgeld von 300 000 Euro. Insgesamt werden 10 Millionen Euro als Prämien ausgeschüttet.

    Peter Zahner, CEO der ZLE Betriebs AG, zu der die ZSC Lions gehören, budgetiert einen Gewinn von 300 000 bis 400 000 Franken. Würden die Lions die CHL gar gewinnen, rechnet man mit einem Gewinn von 1,3 Millionen Franken.

    Würden die ZSC Lions ihre Gruppe gewinnen, stünde das Hallenstadion für das Halbfinalspiel allerdings nicht zur Verfügung. Deshalb führen die Lions mit der Diners Club Arena in Rapperswil Gespräche, die bisher positiv ausgefallen sind.


    den bernern traue ich den halbfinale noch eher zu als den zsc lions. ;)

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2008 um 07:07

    Agenturmeldung

    Eishockey: 8. Oktober 2008, 06:34, SI-Sportticker
    SC Bern zum Champions-League-Auftakt nur Aussenseiter

    Heute Mittwoch fällt der Startschuss zur Vorrunde der neuen Champions League. Der SC Bern spielt zum Auftakt auswärts gegen den schwedischen Meister HV71 Jönköping (19.30 Uhr).

    Die ZSC Lions bestreiten ihre erste Partie erst in zwei Wochen. Bis Ende Januar ermitteln zwölf Klubs das beste Team Europas. Vorerst werden aus vier Dreiergruppen die vier Halbfinalisten auserkoren. Als Topfavoriten gehen die zwei russischen Vertreter an den Start: Meister Salawat Ufa und Metallurg Magnitogorsk, der Sieger des letzten European Champions Cups und Teilnehmer am Victoria Cup in Bern (3:4 gegen New York Rangers).

    Die beiden Schweizer Vertreter gehören zu den Aussenseitern. Die Chancen auf ein Weiterkommen sind für die ZSC Lions und den SC Bern insofern nicht "aussichtslos", weil die russischen Vereine den beiden anderen Gruppen zugelost wurden. Der dritte Verein in der "Berner" Gruppe B ist der finnische Playoff-Finalist Espoo Blues. Die ZSC Lions treffen in der Gruppe D auf den tschechischen Meister Slavia Prag und Linköping, den Zweiten der letzten Saison in Schwedens Elitserien. Sollten gar beide Teams die Vorrunde überstehen, käme es in den Halbfinals zu einem Schweizer Duell.

    Ein harter Brocken
    Der SCB erlebt derzeit aufregende Wochen. Neben dem normalen Meisterschaftsbetrieb setzte sich das Team von Trainer John van Boxmeer zuerst am Qualifikationsturnier zur Champions League in Nürnberg durch. Dann folgte letzte Woche gegen die New York Rangers der (misslungene) erste Vergleich eines Schweizer Teams gegen einen NHL-Klub, und nun geht es mit dem ersten "richtigen" Auftritt in der neuen "Königsklasse" des Klub-Eishockeys weiter.

    Dass auf internationaler Ebene ein anderer Wind weht, mussten die Berner gegen die Rangers am eigenen Leib erfahren. HV71 Jönköping dürfte nicht ganz so stark sein. Trotzdem erwartet den SCB, der gestern mit einer Chartermaschine nach Schweden reiste, ein harter Brocken. "Ich erwarte sie (HV71, Red.) etwas weniger intensiv, aber ähnlich stark wie die Rangers," so Stürmer Thomas Ziegler. "Denn in der schwedischen Liga sind viele Spieler, die in der NHL waren oder es noch dahin schaffen können."

    Die Berner Hoffnungen liegen vor allem auf der ersten Sturmlinie mit Christian Dubé, Simon Gamache und Patrik Bärtschi. Das Trio präsentierte sich zuletzt in glänzender Verfassung. Bei der Hauptprobe am Samstag gegen die SCL Tigers (5:3) erzielte die Paradeformation vier der fünf Treffer. Primär wird aber eine solide Defensivarbeit ausschlaggebend sein. "Es ist wichtig, dass wir einerseits Strafen und andererseits einen Fehlstart in die Partie vermeiden. Sonst ist nach zwei Minuten schon alles vorbei", sagt Thomas Ziegler. Der SCB wird heute weiter auf die verletzten Ivo Rüthemann und David Jobin verzichten müssen. Dafür kann er erstmals auf Martin Plüss zählen, der seine Beckenverletzung auskuriert hat.

    HV71 mit Verletzungspech
    Jönköping startete schlecht in die Saison und ist mit zehn Punkten nach acht Runden nur im 8. Rang klassiert. Das Team von Trainer Kent Johansson beklagt derzeit allerdings erhebliches Verletzungspech. Die Stürmer Yared Hagos und der Däne Kim Staal fehlen wegen Schulterverletzungen, Verteidiger Johan Halvardsson fällt mit einer Knieverletzung aus. Vor der Rückkehr ins Team stehen die drei Stürmer Jan Hrdina (Tsch), Jukka Voutilainen (Fi) und David Fredrikkson. Ob Johansson bereits heute auf das Trio zählen kann, ist allerdings noch offen.

    da wird wohl nirgends was übertragen. eurosport warscheinlich nur die spiele der eisbären. schade. ist halt eben kein fussball :wall:

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 23:09

    Stimmen zum Dopingverdacht gegen Schumacher

    Sebastian Lang: Stefan war plötzlich still und zurückgezogen

    Jens Voigt (CSC-Saxo-Bank-Team): "Ich hoffe nicht, dass das der letzte Sargnagel war, der den Radsport vom Leben zum Tode befördert hat. Noch ist es aber erst die A-Probe und wir müssen die B-Probe abwarten. Wenn sich das bewahrheitet, ist das eine Tragödie allergrössten Ausmasses."

    Sebastian Lang (Gerolsteiner-Teamkollege von Stefan Schumacher in der Zeitung Thüringer Allgemeine): "Als bekannt wurde, dass es ein neues Testverfahren auf CERA gibt, haben wir uns alle gefreut. Wir sassen im Bus und haben richtig gejubelt. Das ganze Team, ausser Stefan. Er war plötzlich ganz still und zurückgezogen. Bis zum Schluss."

    Thomas Bach (IOC-Vizepräsident, DOSB-Präsident): "Der Radsport steht in der Glaubwürdigkeit bei Null. Die Fahrer haben die Chance zum Wandel nicht genutzt. Wenn nicht alle Interessensgruppen im Kampf gegen Doping zusammenarbeiten, muss sogar eine olympische Denkpause in Erwägung gezogen werden. Wir werden mit Experten prüfen, ob wir die eingefrorenen Proben von Peking bereits jetzt öffnen lassen. Seit mehr als einem Jahr predige ich, dass das organisatorische Tohuwabohu" im Radsport aufhören muss. Den Kampf gegen Doping kann man nicht als Einzelkämpfer bestreiten."

    Michael Vesper (DOSB-Generaldirektor): "Das ist Selbstmord. Der Radsport spielt mit seiner Existenz."

    Michael Lehner (Anwalt von Schumacher): "Die Nachricht ist bestürzend. Eine Stellungnahme meines Mandanten, kann es natürlich erst nach Kenntnis der konkreten Beschuldigungen geben. Bis jetzt liegt uns ausser dem Inhalt der Pressemitteilungen nichts vor."

    Linus Gerdemann (Deutschland-Tour-Sieger): "Wenn sich das bewahrheiten sollte, ist das natürlich unverschämt, frech, dreist. Da fehlen einem die Worte. Das wäre rücksichtlos gegenüber dem ganzen Radsport. Man schadet damit nicht nur seiner eigenen Karriere, sondern gefährdet damit eine ganze Sportart massiv. Es ist niederschmetternd, dass es immer wieder Leute gibt, die den Radsport vernichten."

    Kai Rapp (Deutschland-Tour-Direktor): "Ich frage mich, wie man sich unter diesen Voraussetzungen im Gelben Trikot feiern lassen kann."

    Gerry van Gerwen (Milram-Teamchef): "Das ist unglaublich. Ich bin schwer enttäuscht. Ich glaube, dass wir intelligente Kontrollen haben müssen."

    Nikolaus Brender (ZDF-Chefredakteur): "Wir werden in Ruhe abwarten, was noch so alles unter dem Tisch hervorgefegt wird und ob der Radsport überhaupt noch zu retten ist. Alle Konsequenzen - auch ein Ausstieg - sind möglich."

    Peter Danckert (Vorsitzender des Sportausschusses im Deutschen Bundestag): "Ich will dem Parlament nicht vorgreifen, aber ich bin der Meinung, das muss jetzt zu einer Sperre der Haushaltsgelder für den Radsport führen. Da hilft nur noch ein radikaler Neuanfang."

    Alessandro Tegner (Sprecher von Schumachers neuem belgischem Quick-Step-Team): "Wir sind sehr enttäuscht, aber wir wollen die offizielle Erklärung abwarten."


    für mich ist eigentlich klar, dass man 3 wochen tdf ohne doping nicht durchhalten kann. tempo, hitze, wetterwechsel allgemein, bergauf bergrunter 8| ich habe mich schon immer gewundert, dass teils fahrer so locker auf dem hocker in die pedalen treten. ich empfand es manchmal als unmenschlich. aber ich kanns mir einfach nicht vorstellen, dass dies ohne mittel geht. 8|

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 22:53

    12.spieltag (vorgezogenes spiel) vom 07.10.08
    ZSC Lions - Kloten 3:4 (0:1, 0:3, 3:0)
    Hallenstadion. - 8602 Zuschauer. - SR Kurmann/Popovic, Bürgi/Marti.
    Tore: 13. Wick (Jacquemet, von Gunten) 0:1. 21. Wick (Rintanen, Santala) 0:2. 27. Liniger (Jenni) 0:3. 34. Liniger (Rothen/Ausschluss Rintanen!) 0:4. 41. Gardner (Sejna) 1:4. 49. Wichser (Sejna, Schnyder) 2:4. 60. (59:53) Gardner (Wichser/Ausschluss von Gunten/ohne Goalie) 3:4.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 8mal 2 plus 10 Minuten (von Gunten) gegen Kloten.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Rintanen.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Seger, Schnyder; Sejna, Wichser, Gardner; Krutow, Kamber, Grauwiler; Monnet, Pittis, Trudel; Bastl, Alston, Bühler.
    Kloten:Rüeger; Welti, Hamr; Von Gunten, Bonnet; Schulthess, Sidler; Kellenberger, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Sulander (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Du Bois, Hofer und Winkler (alle verletzt). - 59. (58:29) Timeout ZSC Lions, danach ohne Goalie

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 20:05

    ist zwar nicht die tdf, aber auch auf den langen kufen wird gedopt

    Der Schweizer Bobfahrer Martin Galliker (34) steht unter Dopingverdacht. Im Rahmen einer Trainingskontrolle lieferte der Aargauer Steuermann vor acht Wochen in Cesana (It) eine positive A- Probe ab.

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 16:53
    Zitat von Webmaster

    Also wenn Du das schon verwirrend findest, dann versuch doch mal das EBEL Punktebewertungssystem zu verstehen ;)

    sg

    für aussenstehende vielleicht schon, da die reglemente in der NLA und NLB dauernd ändern ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 14:37

    Unterschreibt Kimmo Rintanen heute?
    Gemäss "Tages-Anzeiger" scheint sich in den Vertragsverhandlungen zwischen den Kloten Flyers und ihrem Topscorer Kimmo Rintanen eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre abzuzeichnen. Dies hätte automatisch die Rosenhochzeit - 10 Jahre Flyers - zur Folge.

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 14:18

    um ausreden sind die meisten auch nicht verlegen :wall:

    .08; 13:21 Pub. 07.10.08; 11:58 
    «Fünf Flaschen Bier und viermal Sex»

    von Patrick Toggweiler

    Mit Leonardo Piepoli und Stefan Schumacher stehen wieder zwei Radfahrer auf der Doping-Anklagebank. Während sich Piepoli geständig zeigt, weist Schumacher alle Vorwürfe zurück: «Keine Ahnung, wie es in meinen Körper gekommen ist» - nicht der Erste mit einer «guten» Ausrede.

    So breit wie die Palette der Dopingmittel ist auch die Auswahl der Ausreden von überführten Dopingsündern. Die zehn Besten haben es in unsere Auswahl geschafft.

    Platz 10: Radfahrer Floyd Landis (Testosteron): Aus einer offenen Flasche Jack Daniel’s «mindestens vier Whiskys getrunken».

    Platz 9: Sprinter Linford Christie (erhöhter Nandrolonwert): «Ich hab nicht gedopt. Ich hab nur Avocados gegessen!»

    Platz 8: Radfahrer Gilberto Simoni (Kokain): «Meine Mutter schickte mir Bonbons aus Peru. Und diese waren in Kokablättern eingepackt. Beim Zweiten mal war wohl etwas im Tee, den mir meine Tante schickte».

    Platz 7: Sprinter Dennis Mitchell (Testosteron): "Ich hatte fünf Flaschen Bier und viermal Sex - es war ihr Geburtstag, und die Lady hatte eine Extra-Behandlung verdient."

    Platz 6: Läufer Dieter Baumann (erhöhter Nandrolonspiegel): Der deutsche Langstreckenläufer Dieter Baumann gab nach positiven Tests an, ihm hätten damals unbekannte Täter heimtückisch Nandrolon in die Zahnpasta getan.

    Platz 5: Tennisspielerin Martina Hingis (Kokain): «Jemand hat es mir in den Fruchtsaft getan».

    Platz 4: Judoka Djamel Bouras (erhöhter Nandrolonwert): «Ich bin Moslem und halte mich strikt an die Regeln, die Drogen als Todsünde ansehen - also auch das Doping.»

    Platz 3: Radfahrer Frank Vandenbroucke (Clenbuterol): «Mein Hund hat Asthma».

    Platz 2: Radfahrer Tyler Hamilton (Blutdoping): «Ich bin ein Mischwesen, die fremden Zellen in meinem Körper werden von den Stammzellen meines vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders produziert».

    Platz 1: Radfahrerin Ivonne Kraft (Fenoterol): Kraft habe im Wohnmobil der Eltern gesessen, als ihre Mutter einen Asthmaanfall gekriegt habe. Ein hervorgeholter Asthmaspray funktionierte nicht, da habe man versucht, ihn mit Gewalt zu öffnen. Dabei sei eine Spraywolke ausgetreten, die Kraft eingeatmet haben soll. So berichtete Kraft den Vorfall gegenüber «Bike Sport News».

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 14:06
    Zitat von MacStasy

    TsaTsa, hätt eine Frage an dich, bin nämlich etwas verwirrt. Und zwar: Welche Legiobeschränkung habt ihr jetzt in der Schweiz eigentlich? Ich kann mich noch erinnern, vor schon etwas längerer Zeit warens nur 3, wobei diese aber immer Toplegionäre waren (wie Kvartalnov zB, der dann zum KAC gewechselt ist), aber was ich mitbekommen habe, warens die letzten Jahre deutlich mehr, oder nicht? Und letztens hatte ich in einer Berichterstattung gesehen, dass ein Legio-Tormann das Spiel von der Tribüne anschauen musste, weil ein Legio mehr am Feld eingesetzt wurde. (Ich glaub, der Kommentator sprach von 4? Kann das sein?)

    Und ist das die Regel, dass die Teams mehr Legios als zu vergebene Plätze haben und diese rotiert werden oder wie kann man das verstehen?

    lg


    die jetzige legio beschränkt sich auf 4 ausländer, also in dieser saison 08/09. wobei einige aber 5 legios unter vertrag haben, wie zb. lugano oder genéve und somit muss klarerweise rotiert werden. finde es nicht so gut und hätte es lieber gesehen wenn man wie letzte saison bei 5 ausländern geblieben wäre.

    naja in unsrer liga wird bald vor jeder neuen saison eine neue regelung aufgestellt und ist für manch aussenstehenden ziemlich verwirrend.

    grüässli

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 13:55

    Brent Reiber nun auch an der Bande
    Der Profi-Ref Brent Reiber wirkt auf diese Saison hin beim Erstligisten EHC Aarau als TK-Chef mit. Der 41-jährige Kanadier mit Schweizer Pass erklärt in der "Berner Zeitung", er werde versuchen, einmal pro Woche das Training der ersten Mannschaft zu besuchen. Der EHC Aarau hat auf diese Saison hin zahlreiche Spielerwechsel vollzogen - Das Kader wurde zu zwei Drittel ersetzt. Reiber war in die Zusammenstellung des neuen Kaders involviert und führte mit einigen Spielern Gespräche.

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2008 um 06:45

    Schumacher positiv auf Doping getestet
    Nach Riccardo Ricco sind zwei weitere Fahrer der Tour de France positiv auf das EPO-Nachfolgeprodukt CERA gestetet worden: Der Deutsche Stefan Schumacher und der Italiener Leonardo Piepoli.

    Mit seinen zwei Siegen in beiden Zeitfahren der Tour, zwei Tagen im Maillot jaune sowie stundenlangen Vorausfahrten in den Alpen hatte Schumacher zu den Überfliegern der schwersten Rundfahrt der Welt gezählt. Nach dem Ende der Tour de France verschwand Schumacher in der Versenkung. Das Zeitfahren in Peking geriet zur grossen Enttäuschung, auch sonst folgten keine Spitzenergebnisse mehr.

    «Ich kann nur sagen, dass ich nie gedopt habe. Das ist völliger Schwachsinn.» So lautete der erste Kommentar des deutschen Radprofis auf die Nachrichten aus Frankreich. Dabei blickt Schumacher in Sachen leistungssteigernder Mittel auf eine interessante Vergangenheit zurück. Im Mai 2005 war er positiv auf en Asthmamittel getestet worden, konnte allerdings eine Ausnahmegenehmigung vorweisen. Fünf Tage vor der WM 2007 in Stuttgart wurde Schumacher ein Hämatokrit von 50,5 Prozent nachgewiesen.

    «Keine Ahnung, wie es in meinen Körper gekommen ist»

    Der Radprofi nannte eine Durchfallerkrankung als Grund, was ihn nicht hinderte, beim Titelkampf die Bronzemedaille zu gewinnen. Weil der Hämoglobin-Wert um einen Zehntel unter der kritischen Grenze gelegen hatte, wollten ihn sowohl der Weltverband UCI wie auch der Bund Deutscher Radfahrer nicht vom Start abhalten. Schliesslich war Schumacher im Oktober 2007 unter Alkoholeinfluss in einen Autounfall verwickelt. Die im Januar dieses Jahres vorgenommene Auswertung der Blutprobe ergab Restanzen des Aufputschmittels Amphetamin. «Ich habe keine Ahnung, wie es in meinen Körper gekommen ist», sagte Schumacher - bei seinen Ausreden ist er nicht besonders einfallsreich.

    Der Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer kündete zivilrechtliche Schritte gegen seinen Teamleader an: «Wir sind alle von diesem Menschen betrogen worden. Ich werde ihn mit allen Möglichkeiten und Konsequenzen einklagen.» Noch weniger glücklich dürften die Teamverantwortlichen des belgischen Teams Quick Step sein. Sie hatten Schumacher für die neue Saison verpflichtet und dafür Paolo Bettini, weil angeblich zu teuer, auf die Strasse gestellt.

    Keine Überraschung bei Piepoli

    Noch weniger als bei Schumacher überrascht bei Leonardo Piepoli der Einsatz des EPO-Präparats Cera. Der Sieger der 10. Etappe hatte bereits ein Dopinggeständnis abgelegt, sich aber nie näher zur Sache geäussert. Der in La Chaux-de-Fonds aufgewachsene Piepoli war ein Teamkollege des zweifachen Tour-Etappensiegers Riccardo Ricco, der seine Leistung mit dem gleichen Produkt gesteigert hatte und erst vor wenigen Tagen für zwei Jahre gesperrt wurde.

    Schumacher und Piepoli sind die ersten zwei Fälle, die aus der Nachuntersuchung der bei der Tour vorgenommenen Kontrollen bekannt wurden. Aller Voraussicht nach müssen acht weitere Radprofis mit einem positiven Ergebnis rechnen. Diesem Kreis rechnen einige Medien auch den Schweizer Zeitfahren-Olympiasieger Fabian Cancellara zu.

    Hieb- und stichfester Test

    Die neueste EPO-Generation, vom Basler Konzern Roche gegen Anämie entwickelt und mit dem Vorteil, dass es seltener als die herkömmlichen Produkte eingesetzt werden musste, führte bei den Athleten zur irrigen Annahme, es sei nicht oder kaum nachweisbar. Weil die Auswertung der Urinproben noch zu einigen Zweifeln Anlass gab, forderte das Labor von Châtenay-Malabry die Blutproben vom Dopinglabor Lausanne an und unterzog diese einem neuartigen Test, der sowohl in medizinischer und rechtlicher Hinsicht hieb- und stichfest ist.
    Quelle: SI

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2008 um 20:47

    Verfahren gegen Vigier eröffnet Montag, 6. Oktober 2008, 20:08 Uhr - Martin Merk / Si [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/jean-pierre_vigier/portrait.jpg]


    Der Einzelrichter der National League hat ein Verfahren gegen den Servette-Stürmer Jean-Pierre Vigier eröffnet.

    Er untersucht, ob Vigier Fribourgs Mark Mowers bei der 0:2-Auswärtsniederlage der Genfer am Samstag gegen den Kopf gecheckt hat.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2008 um 12:05

    In Rapperswil blieb die Zeit stehen


    Von Benjamin Muschg. Aktualisiert um 08:20 Uhr


    • In-Rapperswil-blieb-die-Zeit-stehen Weil ein Funktionär in Rapperswil vergass, die Uhr zu starten, fielen zwei Tore in der gleichen Sekunde
      [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/6/2/26221855/4/1.jpg] 
      Herrschen in Rapperswil andere Raum- und Zeitdimensionen? Zyniker würden sagen, ein Besuch in Rapperswil sei zurzeit verlorene Zeit. Jene 5228 Personen, die am Samstag die siebte Heimniederlage der Lakers in Serie sahen, wurden jedoch Zeugen eines Zeitverlusts der paradoxen Art. Reuilles 4:6 und Schnyders abschliessendes 7:4 für Zug fielen nämlich in ein und derselben Sekunde, bei 57:03 Minuten. Die Matchuhr war zwischen den beiden Treffern für etwa 30 bis 40 Sekunden stillgestanden.

      «Ich habe erst lange nach Spielschluss mitbekommen, dass etwas nicht stimmte», sagt Schiedsrichter Markus Kämpfer. «Unglaublicherweise haben es weder die Teams noch das Publikum bemerkt.» So wurde die Matchuhr nach dem 7:4 nicht nachträglich vorgestellt, sondern bei 57:03 wieder gestartet.

      Der offizielle Matchbericht verwischt den Fehler zwar, indem er für den letzten Treffer die Zeit von 57:13 angibt. Dafür erlaubt nun eine Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums in der Diners Club Arena, dass die Gäste über Tore jubeln, die erst 10 Sekunden später fallen. (Tages-Anzeiger)

      wird ja immer schöner :wall:

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2008 um 10:51

    Robert Mayer zum Spieler des Abends gewählt
    Der 19-jährige Schweizer U20-Nationalgoalie wurde zum zweiten Mal in Folge zum Spieler des Abends gewählt. In den Spielen vom Wochenende gegen Halifax (30 Schüsse gehalten) und Moncton überzeugte der ehemalige Klotener restlos.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2008 um 10:50

    Jamie Heward wieder in der NHL
    Der ehemalige SCL Tigers und ZSC Lions-Söldner (65 Punkte in 125 Spiele) Jamie Heward verteidigt wieder in der NHL. Bei den Tampa Bay Lightning, seiner siebten Station in der nordamerikanischen Profiliga, unterschrieb der 37-jährige Kanadier am Wochenende einen Einjahresvertrag.

  • Oliver Setzinger @ HC Lausanne

    • TsaTsa
    • 5. Oktober 2008 um 23:15

    merkt euch eins. den bernern eilt der ruf voraus, dass sie sehr langsam sind. das aus der nationaleague stimmt. ;)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. Oktober 2008 um 09:00

    National League A, 11. Runde
    Fribourg - Servette 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
    St-Léonard. - 7115 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 1. Meunier (Heins, Seydoux/Ausschluss Mercier) 1:0. 39. Montandon (Jeannin, Bykow/Ausschlüsse Vigier, Bezina) 2:0.
    Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten plus Spieldauer (Sprunger) gegen Fribourg, 12mal 2 plus 5 (Vigier) plus 10 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Vigier) gegen Genf-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Kolnik.
    Fribourg: Caron; Snell, Reist; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Mowers, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Botter; Lauper, Montandon, Sandro Abplanalp.
    Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Höhener, Breitbach; Gobbi, Keller; Cadieux, Trachsler, Savary; Salmelainen, Aubin, Kolnik; Vigier, Conz, Déruns; Rivera, Augsburger, Fedulow; Rubin.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Plüss und Vauclair (alle verletzt), Genf-Servette ohne Ritchie (überzähliger Ausländer). - 39. Timeout Fribourg. - 37. Mowers verletzt ausgeschieden.

    Lugano - Ambri 0:6 (0:0, 0:3, 0:3)
    Resega. - 7348 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Schmid.
    Tore: 26. Murovic (Kutlak, Naumenko/Ausschluss Helbling) 0:1. 36. Westrum (Clarke/Ausschluss Naumenko!) 0:2. 40. (39:03) Westrum (Duca, Clarke) 0:3. 44. Murovic (Kutlak, Westrum/Ausschluss Conne) 0:4. 47. Westrum (Ausschluss Demuth!) 0:5. 57. Westrum (Naumenko, Duca/Ausschluss Hänni) 0:6.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Pohl; Duca.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Nummelin; Helbling, Hänni; Julien Vauclair, Nodari; Thoresen, Pohl, Sannitz; Näser, Conne, Paterlini; Domenichelli, Romy, Kostovic; Tristan Vauclair, Conte, Jörg.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Mattioli, Naumenko; Bundi, Kutlak; Stephan, Marghitola; Duca, Westrum, Clarke; Sciaroni, Stirnimann, Demuth; Camichel, Walker, Micheli; Schönenberger, Bianchi, Murovic.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Lemm (beide verletzt) und Robitaille (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Gautschi, Sonnenberg (beide verletzt) und Zanetti (überzählig).

    Kloten - Davos 4:2 (1:1, 3:1, 0:0)
    Kolping-Arena. - 7211 Zuschauer. - SR Looker (USA), Arm/Wirth.
    Tore: 12. (11:32) Marha (Riesen) 0:1. 13. (12:30) Jenni (Lindemann) 1:1. 23. Schlagenhauf (Müller, Rothen) 2:1. 32. Rintanen (Santala, Von Gunten/Ausschluss Gerber) 3:1. 34. (33:42) Marc Wieser (Taticek, Dino Wieser) 3:2. 35. (34:12) Rintanen (Hamr, Santala/Ausschluss Riesen) 4:2.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Ambühl.
    Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; Von Gunten, Bonnet; Schulthess, Sidler; Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Leblanc; Stoop, Furrer; Riesen, Marha, Helfenstein; Sykora, Ambühl, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Bürgler; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, Winkler und Hofer (alle verletzt), Davos ohne Reto von Arx und Della Rossa (beide verletzt).

    Lakers - Zug 4:7 (0:4, 2:1, 2:2)
    Diners Club Arena. - 5228 Zuschauer. - SR Kämpfer, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 7. Harrison (Christen, Oppliger) 0:1. 9. Di Pietro (Steinmann) 0:2. 14. Back (Patrick Fischer) 0:3. 16. Schnyder (Diaz) 0:4. 26. Roest (Berglund) 1:4. 38. Di Pietro (Holden, Goren/Ausschluss Siren) 1:5. 40. (39:59) Geyer (Berglund, Burkhalter/Ausschluss Holden) 2:5. 46. Nordgren (Burkhalter, Lindström/Ausschlüsse DuPont, Maurer) 3:5. 48. DuPont (Di Pietro, Holden/Ausschluss Berglund, Lindström) 3:6. 58. (57:03) Reuille (Roest, Berglund/Ausschluss Holden, Rapperswil mit sechs Feldspielern) 4:6. 58. (57:13) Schnyder (Ausschluss Holden!) 4:7.
    Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Lindström) plus Spieldauer (Lindström) gegen Rapperswil, 7mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Harrison, Holden) plus 2mal Spieldauer (Harrison, Holden) gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Holden.
    Rapperswil: Streit; Lindström, Berger; Guyaz, Patrick Fischer II; Parati, Geyer; Schefer; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Rizzello, Tschuor, Friedli; Vögele, Bütler, Hürlimann; Debrunner.
    Zug: Weibel; DuPont, Harrison; Diaz, Back; Meier, Maurer; Goren, Oppliger, Christen; Schnyder, Holden, Camichel; Di Pietro, Patrick Fischer, Steinmann; Casutt, Bianchi, Walser.
    Bemerkungen: Rapperswil ohne Svensson und Raffainer (beide verletzt) und Voisard (überzählig), Zug ohne Sutter, McTavish und Kress (alle verletzt). 28. Pfostenschuss Back. 42. Pfostenschuss Schnyder. 45. Timeout Rapperswil. Rappi zwischen 56:51 und 57:03 und 58:16 bis Schluss ohne Goalie.

    :wall: wir kommen nicht vom fleck weg

    Biel - ZSC Lions 4:7 (0:1, 1:4, 3:2)
    Eisstadion. - 4836 Zuschauer. - SR Prugger, Kohler/Müller.
    Tore: 6. Krutow 0:1. 21. Gardner (Alston) 0:2. 29. Forster (Pittis/Ausschluss Kamerzin) 0:3. 31. Forster (Bastl, Bühler) 0:4. 38. (37:09) Alston (Suchy, Wichser/Ausschluss Kamerzin) 0:5. 38. (37:34) Peter (Ehrensperger) 1:5. 48. Kamber (Ausschluss Suchy!) 1:6. 49. Truttmann (Himelfarb) 2:6. 53. (52:51) Reber (Ehrensperger, Nüssli/Ausschluss Seger) 3:6. 54. (53:19) Himelfarb 4:6. 57. Blindenbacher (Krutow) 4:7.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Ling; Trudel.
    Biel: Caminada; Schneeberger, Hill; Gossweiler, Reber; Kamerzin, Kparghai; Tschantré, Fata, Nüssli; Truttmann, Himelfarb, Ling; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Fischer, Brägger, Wetzel.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Schnyder, Seger; Krutow, Kamber, Grauwiler; Alston, Wichser, Gardner; Monnet, Pittis, Trudel; Bastl, Gloor, Bühler.
    Bemerkungen: Biel ohne Neff (krank), Meyer (rekonvaleszent), Beccarelli, Tschannen, Steinegger (alle verletzt) und Tuomainen (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt) und Sejna (überzähliger Ausländer). - 54. (53:19) Timeout ZSC Lions.

    SCL Tigers - Bern 3:5 (1:1, 1:4, 1:0)
    Ilfis. - 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 8. Roche (Bärtschi, Gamache) 0:1. 13. Setzinger (Murphy, Steiner/Ausschlüsse Ziegler, Rytz) 1:1. 23. Dubé (Gamache, Roche) 1:2. 25. Gamache (Rytz, Roche/Ausschluss Tallarini) 1:3. 26. Trevor Meier (Abid, Bordeleau) 1:4. 30. Sandro Moggi (Kariya) 2:4. 35. Bärtschi (Dubé, Gamache) 2:5. 51. Fröhlicher (Stettler, Sutter) 3:5.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 plus 10 Minuten (Furrer) gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Dubé.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Stettler, Bayer; Gmür, Christian Moser; Tallarini, Fröhlicher; Steiner, Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Bieber; Bogg, Sutter, Joggi; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Kobach; Furrer, Roche; Rytz, Josi; Leuenberger; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Gamache, Dubé, Bärtschi; Abid, Bordeleau, Trevor Meier; Daniel Meier, Chatelain, Froidevaux.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi und Toms, Bern ohne Jobin, Rüthemann und Plüss (alle verletzt). - 26. Timeout SCL Tigers. - 44. Pfostenschuss Bieber.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 4. Oktober 2008 um 08:09

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081004035249.jpg] Hakan Bogg: Langnau oder Jönköping?

    HV 71 Jönköping jagt Hakan Boog
    Den SCL Tigers droht Ungemach aus Schweden: der Champions Hockey League Teilnehmer HV 71 Jönköping ist auf der Suche nach Verstärkung.
    HV 71 scheint diese nun in der Person des schwedischen Stürmer Hakan Bogg gefunden zu haben.
    Bogg wechselte vor Rund einem Monat als Ersatz für Jeff Toms zu den Tigers und erzielte in 9 Spielen 4 Punkte.
    Jönköping will den 33-jahrigen bereits schon für das CHL-Spiel vom Mittwoch, dem 8. Oktober gegen den SC Bern verpflichten, doch Langnau möchte den Schweden ebenfalls behalten.

    Wer schlussendlich das Tauziehen um den Scweden gewinnen wird, ist offen.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 23:03

    National League A, 10. Runde
    Zug - Fribourg 6:4 (4:1, 0:1, 2:2)
    Herti. - 3828 Zuschauer. - SR Looker (USA), Wehrli/Wirth.
    Tore: 1. (0:27) Christen (Harrison, Oppliger) 1:0. 7. Jeannin (Birbaum, Mowers) 1:1. 9. Goren (Christen, Di Pietro/Ausschluss Meunier) 2:1. 12. Holden (Fischer, Christen/Ausschluss Birbaum) 3:1. 13. Dupont (Di Pietro, Oppliger/Ausschlüsse Birbaum, Snell) 4:1. 23. Montandon (Collenberg, Lauper/Strafe angezeigt) 4:2. 44. Christen (Goren, Dupont/Ausschluss Heins) 5:2. 47. (46:13) Neuenschwander (Meunier) 5:3. 47. (46:57) Camichel (Holden, Schnyder) 6:3. 60. (59:19) Sandro Abplanalp (Montandon, Sprunger) 6:4.
    Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Holden) gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Jeannin.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Back, Diaz; Maurer, Meier; Goren, Oppliger, Christen; Schnyder, Holden, Camichel; Di Pietro, Fischer, Steinmann; Casutt, Bianchi, Walser; Bucher.
    Fribourg: Caron; Seydoux, Ngoy; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Marc Abplanalp; Mowers, Jeannin, Knoepfli; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Sprunger, Bykow, Botter; Lauper, Montandon, Sandro Abplanalp; Collenberg.
    Bemerkungen: Zug ohne Kress, McTavish und Sutter, Fribourg ohne Chouinard, Plüss und Vauclair (alle verletzt). - 13. Timeout Fribourg. - 27. Tor von Heins aberkannt (Foul). - Pfostenschüsse: 31. Collenberg, 44. Christen, 55. Holden.

    ZSC Lions - SCL Tigers 5:1 (2:1, 3:0, 0:0)
    Hallenstadion. - 7046 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Schmid.
    Tore: 9. Kariya (Setzinger, Murphy/Ausschluss Seger) 0:1. 16. Krutow (Grauwiler, Kamber) 1:1. 20. (19:59) Trudel (Seger, Pittis) 2:1. 25. Trudel (Seger, Pittis/Ausschluss Joggi) 3:1. 37. Forster (Ausschluss Blindenbacher!) 4:1. 40. (39:05) Alston 5:1.
    Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Blindenbacher) gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Kariya.
    ZSC Lions: Flüeler; Suchy, Blindenbacher; Forster, Geering; Seger, Daniel Schnyder; Krutow, Kamber, Grauwiler; Monnet, Pittis, Trudel; Sejna, Adrian Wichser, Gardner; Bastl, Alston, Bühler.
    SCL Tigers: Schoder; Christian Moser, Gmür; Stettler, Bayer; Murphy, Blum; Tallarini, Fröhlicher; Steiner, Kariya, Simon Moser; Setzinger, Bieber, Claudio Moggi; Bogg, Fabian Sutter, Joggi; Sandro Moggi, Camenzind, Adrian Gerber.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt) und Sulander (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Toms, Lüthi (beide verletzt) und Zeiter (krank).

    Genève-Servette - Kloten Flyers 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)
    Les Vernets. - 5939 Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 9. Wick (Hamr) 0:1. 11. Ritchie (Keller/Ausschluss Breitbach!) 1:1. 23. Goran Bezina (Kolnik, Salmelainen/Auschluss Jacquemet) 2:1. 29. von Gunten 2:2. 32. Ritchie (Kolnik, Breitbach) 3:2. 46. Déruns (Gobbi/Ausschlüsse Vigier; Hamr) 4:2. 50. Rothen (Ausschluss Jenni!) 4:3.
    Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Genève- Servette, 9mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Rintanen.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Salmelainen, Ritchie, Kolnik; Vigier, Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow; Rubin.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; von Gunten, Bonnet; Du Bois, Sidler; Winkler, Yves Müller; Wick, Santala, Rintanen; Jacquemet, Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Aubin (überzähliger Ausländer) und Vukovic (verletzt), Kloten ohne Hofer und Bodenmann (beide überzählig). - Pfostenschuss Vigier (36.). Timeout Kloten (57.). Kloten ab 59:36 ohne Torhüter.

    Davos - Biel 7:6 n.P. (2:1, 2:2, 2:3, 0:0)
    Vaillant Arena. - 3865 Zuschauer. - SR Popovic, Kohler/Müller.
    Tore: 4. Guggisberg (Bürgler) 1:0. 8. Steinegger (Fata, Nüssli) 1:1. 9. Taticek (Leblanc, Stoop) 2:1. 23. Ling (Truttmann, Himelfarb) 2:2. 29. Riesen (Daigle) 3:2. 33. Ling (Truttmann, Himelfarb/Strafe angezeigt) 3:3. 35. Sykora (Ambühl) 4:3. 42. Guggisberg (Stoop, Ambühl) 5:3. 47. (46:41) Hill (Himelfarb) 5:4. 48. (47:15) Gossweiler (Ehrensperger) 5:5. 54. Marha (Daigle, Grossmann) 6:5. 57. Ling (Himelfarb) 6:6.
    Penaltyschiessen: Riesen -, Ling -; Bürgler -, Ehrensperger -; Jan von Arx -, Peter-; Guggisberg -, Truttmann -; Sykora -, Bärtschi -; Ling -, Blatter 1:0.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Nüssli.
    Davos: Berra; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Müller; Furrer, Stoop; Riesen, Marha, Daigle; Helfenstein, Ambühl, Sykora; Guggisberg, Rizzi, Bürgler; Dino Wieser, Taticek, Leblanc.
    Biel: Wegmüller; Hill, Steinegger; Reber, Gossweiler; Schneeberger, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Tschantré, Fata, Nüssli; Truttmann, Himelfarb, Ling; Fischer, Brägger, Wetzel.
    Bemerkungen: Davos ohne Della Rossa und Reto von Arx, Biel ohne Meyer, Tschannen (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 1. Daigle, 6. Guggisberg, 52. Ling. - 17. Steinegger mit Knieverletzung (Aussenband) ausgeschieden. - 53. Timeout Davos.

    Bern - Lugano 2:5 (0:0, 1:3, 1:2)
    PostFinance-Arena. - 16 750 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 24. Jörg (Kostovic, Julien Vauclair) 0:1. 28. Roche (Dubé, Rytz/Ausschluss Chiesa) 1:1. 30. Nodari (Domenichelli/Ausschluss Kobach) 1:2. 37. Domenichelli (Thoresen, Pohl) 1:3. 42. Abid (Bordeleau, Josi) 2:3. 44. Tristan Vauclair (Jörg, Robitaille) 2:4. 54. Paterlini (Robitaille, Tristan Vauclair) 2:5.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Dubé, Pohl.
    Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Kobach; Rytz, Josi; Leuenberger; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Trevor Meier, Bordeleau, Abid; Froidevaux, Chatelain, Daniel Meier.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Hänni; Chiesa, Cantoni; Nodari, Julien Vauclair; Näser, Sannitz, Paterlini; Thoresen, Pohl, Conne; Kostovic, Romy, Domenichelli; Tristan Vauclair, Robitaille, Jörg.
    Bemerkungen: Bern ohne Rüthemann, Martin Plüss und Jobin, Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm (alle verletzt) und Nummelin (krank). - 38. Aebischer hält Penalty von Abid.

    Ambri - Lakers 1:3 (1:2, 0:1, 0:0)
    Valascia. - 3562 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 12. Sirén (Nordgren, Roest/Ausschluss Schönenberger) 0:1. 17. Sirén (Nordgren, Roest) 0:2. 20. (19:42) Naumenko (Duca, Demuth) 1:2. 27. Nordgren (Roest, Guyaz) 1:3.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Roest.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Kutlak; Naumenko, Mattioli; Stephan, Marghitola; Celio; Camichel, Walker, Micheli; Schönenberger, Westrum, Clarke; Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Bianchi, Murovic; Zanetti.
    Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Berger; Guyaz, Fischer; Parati, Geyer; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Rizzello, Schuor, Friedli; Voegele, Bütler, Hürlimann; Debrunner.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Sonnenberg (beide verletzt) und Horak (überzählig), Rapperswil-Jona ohne Raffainer, Svensson (beide verletzt) und Voisard (überzählig). - Pfostenschüsse: 7./21. Westrum. - 60. Timeout Ambri.

  • SC Bern vs. NY Rangers

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 19:00
    Zitat von sebold

    Ich würde den User sport nicht so ernst nehmen, auch in Salzburg gibts seit neuestem Trolle. ;)

    naja bern hat vielleicht auch nicht gerade vollgas gegeben und die meisterschaft ist eh wichtiger. ich hatte auch nicht mit einem sieg von bern gerechnet. aber war sicher eine nette erfahrung für die berner ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. Oktober 2008 um 15:57

    Bordeleau-Kritik lässt SCB-Coach völlig kalt
    von Klaus ZauggDer frankokanadische Stürmer Sébastien Bordeleau hat sich in der französischen Sportzeitung "L'Equipe" über seinen Trainer John van Boxmeer beschwert. Die Kritik lässt den SCB-Coach völlig kalt.

    Der grantige John will die in der "L'Equipe" geäusserte Kritik nicht einmal zum Thema machen. "Sébastien hat das Recht, den Trainer zu kritisieren. Und ich habe das Recht ihn in den Medien zu kritisieren. Die Differenz ist, dass ich von diesem Recht nicht Gebrauch mache." Er werde die Sache nicht zur Sprache bringen. "Wir haben anderes zu bereden. Es ist mir egal, was er den Journalisten erzählt hat. Denn ich bin und bleibe sein Boss und ich entscheide so wie ich es für richtig erachte." Das alte Vorurteil, dass die Frankokanadier halt ein bisschen weinerlich sind, will John van Boxmeer nicht aufwärmen. Aber er sagt: "Bordeleau ist, wie viele andere Topskorer auch, sehr sensibel. Wenn er trifft, dann fliegt er nur so übers Eis. Aber wenn es nicht so recht läuft, wie jetzt, dann spielt er halt, als ob er ein Klavier auf dem Rücken herumschleppen müsste." In sieben Spielen hat Bordeleau bisher erst einen Treffer erzielt. "Ich habe ihn bewusst zwischendurch nicht forciert. Letzte Saison habe ich meine Schlüsselspieler während der Qualifikation in allen Situationen forciert und dann sind wir in den Playoffs in der ersten Runde rausgeflogen. Wir versuchen jetzt, die Belastung etwas besser zu verteilen, um im Frühjahr mehr Energie zu haben."

    Gegen Lugano und Langnau muss Bordeleau nicht mehr mit den Junioren (Froidevaux oder Berger) stürmen. John van Boxmeer hat vor, ihn in einer Linie mit Trevor Meier und Ramzi Abid einzusetzen. Und es wird sich zeigen, ob der französisch-kanadische Doppelbürger das Klavier, das er bisher auf dem Rücken herumgetragen hat, endlich abstellen kann.


    Hat der SCB zu viele "French frogs"?
    Das Thema hat in Kanada schon Debatten im Parlament ausgelöst und der SCB wollte deswegen vor drei Jahren schon einmal an die Anti-Rassismus-Kommission gelangen: Sind frankokanadische Spieler zu weinerlich, um Meisterschaften zu gewinnen? Fakt ist: Der SCB hat in den letzten zehn Jahren nur noch einen Titel geholt und ist im letzten Frühjahr als Qualifikationssieger unter frankokanadischer Führung gegen Gottéron kläglich gescheitert.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/2/3/22315781/8/topelement.jpg] 
    In Nordamerika werden die Spieler mit frankokanadischer Herkunft gelegentlich als "French frogs" ("welsche Frösche") bezeichnet. Sie seien zu weinerlich, zu weich und Versager, wenn es hart auf hart geht.

    Es ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält und inzwischen so in Kanada nicht mehr öffentlich thematisiert werden darf. Es ist rassistisch.

    Der SC Bern wird von frankokanadischen Spielern geprägt. Christian Dubé, Frankokanadier mit Schweizer Lizenz, der französisch-kanadische Doppelbürger Sébastien Bordeleau sowie die beiden Frankokanadier Simon Gamache und Ramzi Abid sind die vier wichtigsten Stürmer beim SCB.

    Sind die vier zu weich, um Meisterschaften zu gewinnen?

    Die miserable Leistung des Quartetts im Prestigespiel gegen die New York Rangers und die Klagen von Bordeleau in der französischen Sportbibel "L'Equipe" haben diese Diskussion wieder aufleben lassen. Bordeleau kam dort als französischer Nationalstürmer zu Wort und monierte, er müsse mit Junioren spielen und der Trainer helfe ihm nicht, aus der Formkrise herauszukommen.

    Der SCB hat traditionell ein starkes welsches Element in seiner Mannschaft. Denn die Stadt Bern ist stark von der welschen Kultur geprägt. Schliesslich haben die Berner jahrhundertelang die Waadt beherrscht und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein parlierten die herrschenden Berner Familien untereinander französisch, um sich vom Fussvolk abzuheben.

    Die Frage ist nicht, ob Dubé, Gamache, Abid und Bordeleau als "French frogs" zu weich sind, um die Meisterschaft zu gewinnen. Oder ob der SCB zu viele "French frogs" hat.

    Denn die Leitwölfe in den letzten fünf SCB-Meisterteams waren durchwegs "French frogs": Alan Haworth 1989, 1991 und 92, Gaetano Orlando 1997. Christian Dubé, Yves Sarault und Sébastien Bordeleau 2004. Und Paul-André Cadieux, der SCB-Kultspieler schlechthin, meisterlicher Spielertrainer von 1974, 75 und 77, ist durch und durch ein "French frog."

    Die Frage ist also vielmehr, ob auch heute Trainer und Management beim SCB richtig mit diesen hochbegabten und zuweilen sensiblen offensiven Schillerfaltern umzugehen verstehen.

    Klaus Zaugg, 20 Minuten Online

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