Dopingkontrollen in Peking waren nachlässig
Von Christian Brüngger. Aktualisiert am 13.10.2008
Das Team der Anti-Doping-Agentur Wada stellt in seinem Kontrollbericht zu Peking grobe Mängel fest. Bis 300 von 4770 Testresultaten sollen fehlen
Dopingkontrollen in Peking waren nachlässig
Von Christian Brüngger. Aktualisiert am 13.10.2008
Das Team der Anti-Doping-Agentur Wada stellt in seinem Kontrollbericht zu Peking grobe Mängel fest. Bis 300 von 4770 Testresultaten sollen fehlen
Montag, 13. Oktober 2008, 18:52 Uhr - Martin Merk / Medienmitteilung
Die neusten Zuschauerzahlen zeigen, dass das Spitzeneishockey in der Schweiz beliebt ist und einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft geniesst. Nach dem ersten Viertel der Qualifikation ist der Zuschauerschnitt im Vergleich zum Vorjahr um 526 BesucherInnen und Besucher gestiegen.
Insgesamt verfolgten 453 271 Zuschauer die bisher ausgetragenen 76 Meisterschaftsspiele der National League A in den Schweizer Eishockeystadien. Dies entspricht einem Durchschnitt von 5 964 Zuschauer pro Spiel. Die Steigerung ist vor allem auf die höheren Zuschauerzahlen beim Aufstieger Biel (im Vergleich zu Basel), in Kloten und in Zürich zurückzuführen. Mit Ausnahme des HC Ambri-Piotta (-487) und des SC Bern (-46) verzeichnen alle Clubs der höchsten Spielklasse deutlich bessere Zuschauerzahlen als in der letzten Saison 2007/08.
In der National League B besuchten bisher 112 663 ZuschauerInnen und Zuschauer die 67 Spiele. Der Zuschauerschnitt ist im Vergleich zum Vorjahr mit 11 Besuchern ebenfalls leicht angewachsen.
Zuschauerschnitt NLA
1. Bern 16160 (minus 46)
2. ZSC Lions 7395 (plus 1160)
3. Kloten 6362 (plus 1973)
4. Fribourg 5984 (plus 821)
5. Servette 5669 (plus 947)
6. SCL Tigers 5497 (plus 483)
7. Biel 5195 (plus 2484 zu Basel)
8. Rapperswil 4760 (plus 219)
9. Zug 4708 (plus 786)
10. Lugano 4292 (plus 317)
11. Davos 4189 (plus 324)
12. Ambrì 4052 (minus 487)
Transfer 13.10.2008 10:42 NHL-Star Brad Isbister spielt neu beim EV Zug
Brad Isbister kommt nach Zug. Allein seine imposante Postur wird das Eintrittsgeld in der Herti wert sein. Isbister wird am Freitag gegen Biel seinen Einstand geben.
Mit der Verpflichtung von Brad Isbister will der EV Zug unter anderem den längeren Ausfall von Dale McTavish kompeniseren (Comeback wohl im Dezember).
Dessen erster Ersatz Lee Goren wird am Dienstag gegen die ZSC Lions zum letzten Mal das Dress der Zuger tragen und danach wie vereinbart zu Färjestads BK in die schwedische Eliteserie wechseln. Gorens Wucht wird man in Zug vermissen - immerhin punktete der 30-jährige Kanadier in acht Partien neun mal.
Einst Claude Lemieux - nun Brad Isbister
Brad Isbister: 193 Zentimeter gross und 105 Kilogramm schwer ist die neue Attraktion im NLA-Eishockey. Wenn alles nach Plan läuft, landet der 31-jährige Kanadier, der 2000 und 2001 zu Kanadas WM-Team gehörte, am Dienstag in der Schweiz und wird sich bereits am kommenden Freitag in Biel zum ersten Mal das Leibchen der Zuger überstreifen.
Mit der mündlichen Zusage des NHL-Stars - der Vertrag soll heute Sonntag unterschrieben werden - ist Sportmanager Patrick Lengwiler ein Coup gelungen, der an das Gastspiel des legendären Claude Lemieux in der Saison 2003/04 erinnert.
Isbisters Vorgänger Lee Goren sammelte in bisher acht Partien für den EVZ neun Skorerpunkte. Am Dienstag bestreitet der 30-jährige Kanadier sein letztes Spiel für die Zuger, dann kehrt er zurück nach Schweden, wo er für Färjestads auflaufen wird.
Finanzierung noch unklar
Die Finanzierung von Isbister ist noch nicht geklärt. Lengwiler: «Wir überziehen das Budget momentan bei weitem. Durch das Verletzungspech wurden wir dazu gezwungen.» Er hofft, dass sich die zusätzliche Investition während der Saison dank höheren Zuschauerzahlen und einem erfolgreichen Saisonabschluss bezahlt machen wird.
Isbister ist ein bekannter Name in der Hockeywelt. Der linke Flügel bestritt insgesamt 559 NHL-Spiele für Phoenix, die New York Islanders, Edmonton, Boston, die New York Rangers und Vancouver und machte 225 Skorerpunkte (107 Tore). Am 4. August dieses Jahres unterschrieb er bei Ottawa (mit dem Schweizer Goalie Martin Gerber) einen Zweiwegvertrag. Bereits vor der Saison wurde er in die AHL abgeschoben.
Eine Rückkehr über den grossen Teich gibt es für den Kanadier nicht. Lengwiler sagt es klipp und klar: «Isbister wird bis Saisonende bei uns bleiben.»
Der Legionär fürs Playoff
Die Frage nach einem zusätzlichen Legionär für die Playoffs ist somit ebenfalls geklärt. Ein aus sportlicher Sicht cleverer Schachzug. Denn kurz vor der entscheidenden Saisonphase im nächsten März sind Spieler eines solchen Kalibers nur sehr schwer auffindbar und noch teurer.
Übrigens: In der Schweiz hat Isbister bereits einmal gespielt. 1997 nahm er mit dem Team Canada (mit SCB-Star Christian Dubé) an den Junioren-Weltmeisterschaften teil und schoss im Final das 2:0 gegen die USA. Er nahm an drei Weltmeisterschaften teil.
alu/get
finanzierung unklar, wenn das nur nicht in die hosen geht
immer ärger mit den schiris und chris mc sorle
Amateur-Zustände im Profi-Eishockey – ZSC in Strafenflut untergegangen
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Von Thomas Renggli | 00:31 | 13.10.2008
Die ZSC Lions verlieren in der Final-Reprise nach einer ungeheuerlichen Strafenflut bei Servette 1:2 in der Verlängerung. Lions-CEO Zahner spricht von «Punkte-Klau». Selbst Schiedsrichter-Chef Bertolotti versteht den Ärger.
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Schlüsselszene: Nachdem Head Eichmann verletzt ausgefallen war, entglitt der Match den
Assistenten.
Playoff-Final-Reprise in Genf. Die Les-Vernets-Halle ist fast ausverkauft, die Stimmung angeheizt. Servette sinnt auf Rache. Der ZSC will nach durchzogenem Saisonstart ein erstes meisterliches Zeichen setzen. Ein Hauptdarsteller muss die Bühne allerdings schon nach neun Minuten verlassen: Schiedsrichter Stefan Eichmann humpelt mit einer Adduktoren-Verletzung vom Eis. An seiner Stelle übernehmen die Linienrichter Gilles Mauron und Lauren Schmid die Spielleitung – eine «Mission Impossible», wie sich später herausstellen sollte.
Vorerst verläuft aber alles in geordneten Bahnen. In einem hochklassigen Spiel dominieren die Zürcher, gehen durch Blindenbacher 1:0 in Führung und haben das Geschehen unter Kontrolle. Doch im Schlussdrittel überschlagen sich die Ereignisse. Die beiden Linesmen – offensichtlich eingeschüchtert vom Genfer Headcoach Chris McSorley – sprechen 55 Strafminuten gegen die Gäste aus (und nur zwei gegen das Heimteam) und ermöglichen Servette so den Ausgleich mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und in der Verlängerung den Siegestreffer mit vier gegen drei Feldspieler.
Lions-Nationalspieler Severin Blindenbacher verschluckt sich im Kabinengang nach dem Spiel fast an seiner Pasta: «Das soll eine Profi-Liga sein?», fragt er. Captain Mathias Seger schüttelt nur den Kopf: «Was soll ich da noch sagen? Wer das gesehen hat, weiss Bescheid.» Lions-CEO Peter Zahner findet noch am Morgen danach deutliche Worte: «Die beiden Linienrichter waren total überfordert. Uns sind zwei Punkte geklaut worden.» Sogar Schiedsrichter-Chef Bertolotti mag nicht widersprechen: «Ich verstehe den Ärger. Aber man muss auch sehen, dass die Linienrichter normalerweise einen Schwarz-Weiss-Job machen und nur über die Offside-Linien wachen. Mauron und Schmid haben seit zwanzig Jahren keine Strafe mehr ausgesprochen.»
Neben einem fahlen Nachgeschmack bleiben zwei Fragen im Raum stehen: Wann sind die Schiedsrichter bereit, sich zu hinterfragen und den Weg der Professionalisierung konsequent weiter zu gehen? Von den drei Profistellen im Verband sind derzeit nur zwei besetzt. Und was macht die Liga, um ein ähnliches Fiasko in den Playoffs zu verhindern? Ersatz-Schiedsrichter sind nämlich erst ab den Halbfinals im Stadion.
Zug holt Brad Isbister! Sonntag, 12. Oktober 2008, 11:59 Uhr - Martin Merk
Wie mehrere Zeitungen heute übereinstimmend berichten, hat der EV Zug bis Ende Saison den früheren NHL-Star Brad Isbister verpflichtet.
Der 193 cm grosse und 105 kg schwere Kanadier soll am Dienstag in die Schweiz kommen und nächsten Freitag gegen Biel sein Debüt im EVZ-Dress geben. Mündlich hat man sich auf einen Vertrag geeinigt, der heute unterschrieben werden soll. Er ersetzt somit Lee Goren , der vertragsgemäss nach Schweden zu Färjestad wechselt.
Der Flügelstürmer bestritt für Phoenix, die New York Islanders, Edmonton, Boston, die New York Rangers und Vancouver 559 NHL-Spiele (107 Tore, 118 Assists). Er hatte bei den Ottawa Senators einen Zweiweg-Vertrag, wurde jedoch vor Saisonbeginn in die AHL abgeschoben und möchte nun das Europa-Abenteuer wagen. Sein erster Auftritt ist es nicht: 1997 spielte er an der U20-WM in Genf, 2004/05 während dem Lockout in Österreich für Innsbruck.
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Brad Isbister bestritt letzte Saison 55 Spiele (6 Tore, 5 Assists) für die Vancouver Canucks.
auf grund der schweren verletzung von Dale McTavish die sich bis ende 2008 hinausziehen könnte, sieht sich der Ev Zug gezwungen, nach einem weiteren ausländer ausschau zu halten und ist anscheinend fündig geworden. mit Brad Isbister sei man mündlich einig geworden, man stehe kurz vor der unterschrift.
Lee Goren der einige wochen lang McTavish ersetzte, kehrt zu seinem club södertälje (swe) zurück, von wo er ausgeliehen wurde.
resultate vom 11.10.08
National Hockey League (NHL). Am Samstag:
New York Islanders (mit Streit/1 Assist) - St. Luis Blues 5:2.
Philadelphia Flyers (mit Sbisa/16:27 Eiszeit) - New York Rangers 3:4. Ottawa Senators (mit Gerber/38 Paraden) - Detroit Red Wings 2:3.
Toronto Maple Leafs - Montreal Canadians (ohne Weber) 1:6.
Minnesota Wild - Boston Bruins 4:3.
Nashville Predators - Dallas Stars 3:1.
Tampa Bay Lightning - Carolina Hurricanes 4:3 n.V.
Pittsburgh Penguins - New Jersey Devils 2:1 n.V.
Florida Panthers - Atlanta Trashers 3:2 n.V.
Washington Capitals - Chicago Blackhawks 4:2.
Phoenix Coyotes - Columbus Blue Jackets 3:1.
San Jose Sharks - Los Angeles Kings 3:1.
13. Spielrunde
Kloten - Lugano 1:6 (1:1, 0:3, 0:2)
Kolping-Arena. - 5513 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Wirth.
Tore: 5. Wick (Welti) 1:0. 8. Thoresen (Nummelin/Ausschluss Santala) 1:1. 30. (29:16) Paterlini (Nummelin, Näser) 1:2. 30. (29:35) Nummelin (Romy) 1:3. 32. Nodari (Domenichelli, Robitaille/Ausschluss Liniger) 1:4. 51. Thoresen (Conne, Nummelin) 1:5. 57. Romy (Domenichelli/Ausschluss Wick) 1:6.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 plus 10 Minuten (Thoresen) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Nummelin.
Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; Von Gunten, Bonnet; Schulthess, Sidler; Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
Lugano: Aebischer; Helbling, Hänni; Julien Vauclair, Nodari; Chiesa, Nummelin; Cantoni; Conne, Romy, Thoresen; Paterlini, Sannitz, Näser; Domenichelli, Robitaille, Kostovic; Tristan Vauclair, Conte, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, Winkler und Hofer (alle verletzt), Lugano ohne Hirschi und Lemm (beide verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer). 26. Schlagenhauf verletzt ausgeschieden (Muskelzerrung). 30. Timeout Kloten.
RJ Lakers - Biel 5:2 (1:0 1:1, 3:1)
Diners-Club Arena. - 4139 Zuschauer. - SR Popovic, Bürgi/Marti.
Tore: 5. Nordgren (Ausschluss Nüssli plus Strafe angezeigt) 1:0. 34. Roest 2:0. 38. Ling (Tschantré, Hill/Ausschluss Guyaz) 2:1. 42. Ehrensperger (Peter) 2:2. 47. (46:53) Berglund (Burkhalter, Debrunner) 3:2. 48. (47:32) Nordgren 4:2. 60. (59:52) Nordgren (Roest/Ausschluss Geyer!) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Roest; Himelfarb.
Rapperswil-Jona: Marco Streit; Geyer, Sven Berger; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Debrunner, Tschuor, Samuel Friedli; Voegele, Bütler, Rizzello; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund.
Biel: Wegmüller (48. Caminada); Hill, Stalder; Gossweiler, Reber; Schneeberger, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Nüssli, Fata, Tschantré; Truttmann, Himelfarb, Ling; Wetzel, Küng, Brägger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Svensson, Raffainer und Parati, Biel ohne Steinegger, Mauro Beccarelli, Simon Fischer, Tschannen (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Timeout Biel (58:41).
SCL Tigers - Ambri 0:4 (0:0, 0:2, 0:2)
Ilfis. - 5342 Zuschauer. - SR Reiber, Niquille/Zosso.
Tore: 26. Murovic (Kutlak, Clarke/Ausschluss Steiner) 0:1. 31. Kutlak (Sonnenberg, Naumenko/Ausschluss Fröhlicher) 0:2. 49. Sciaroni (Sonnenberg, Duca) 0:3. 60. Duca (Ausschluss Bundi!) 0:4 (ins leere Tor).
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Murphy) gegen Langnau, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Duca.
Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Blum; Stettler, Bayer; Christian Moser, Gmür; Tallarini, Fröhlicher; Toms, Martin Kariya, Bieber; Setzinger, Zeiter, Steiner; Simon Moser, Fabian Sutter, Joggi; Adrian Gerber, Camenzind, Claudio Moggi.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Bundi, Kutlak; Fabian Stephan, Marghitola; Nicola Celio, Horak; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Clarke, Murovic, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Zanetti, Sciaroni.
Bemerkungen: Langnau ohne Simon Lüthi (verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Westrum, Bianchi und Gautschi (alle verletzt). - Timeout Langnau (49.).
Zug - Davos 6:1 (1:0, 1:0, 4:1)
Herti. - 5024 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri.
Tore: 15. Goren (Holden, Christen/Ausschluss Furrer) 1:0. 35. Fischer (Meier, Di Pietro) 2:0. 42. Christen (Goren) 3:0. 46. Ambühl (Daigle, Blatter) 3:1. 50. Holden (Camichel) 4:1. 56. (55:10) Casutt (Maurer, Walser) 5:1. 56. (55:46) Dupont (Fischer, Harrison) 6:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Holden; Ambühl.
Zug: Weibel; Diaz, Back; Dupont, Harrison; Meier, Maurer; Di Pietro, Fischer, Steinmann; Schnyder, Holden, Camichel; Goren, Oppliger, Christen; Casutt, Bucher, Walser.
Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Stoop, Blatter; Jan von Arx, Della Rossa; Furrer; Riesen, Ambühl, Daigle; Sykora, Marha, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Leblanc; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Helfenstein.
Bemerkungen: Zug ohne Sutter, McTavish, Kress (alle verletzt), Davos ohne Reto von Arx und Gerber (beide verletzt). 9. Weibel hält Penalty von Blatter
Servette - ZSC Lions 2:1 nV (0:0, 0:1, 1:1, 1:0)
Les Vernets. - 6065 Zuschauer. - SR Eichmann, Mauron/Schmid.
Tore: 25. Blindenbacher (Suchy, Wichser/Ausschluss Vukovic) 0:1. 56. Aubin (Bezina, Kolnik/Ausschlüsse Forster, Blindenbacher) 1:1. 61. (60:27) Ritchie (Aubin, Bezina/Ausschluss Trudel) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 8mal 2 plus 5 Minuten (Trudel) plus 2mal 10 Minuten (Seger, Forster) plus Spieldauer (Trudel) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Kolnik; Gardner.
Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Vukovic, Keller; Conz, Aubin, Kolnik; Rubin, Ritchie, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Schnyder, Seger; Gardner, Wichser, Sejna; Alston, Kamber, Trudel; Grauwiler, Monnet, Krutow; Bühler, Gloor, Bastl.
Bemerkungen: Genf-Servette ohne Vigier (gesperrt) und Salmelainen, ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer). Timeout: 55. Genf-Servette, 56. Zürich. 9. Head-Schiedsrichter Eichmann verletzt ausgeschieden.
Wegen einer Adduktoren Verletzung musste Stephan Eichmann nach dem ersten Drittel aufgeben. Die Partie HC Genf-Servette gegen die ZSC Lions wird nun durch die Linsemen Gilles Mauron und Laurent Schmid geleitet.
habe ich das jetzt richtig herausgelesen: biel hat ins leere tor das 2:4 bekommen und dann doch noch auf 4:4 ausgeglichen und dann noch den siegestreffer in der overtime?
nit schlecht in einem heimspiel.kac glen
klar doch, die langnauer fühlten sich zu siegesicher und wurden nachlässig. die bieler steigerten sich regelrecht in einen spielrausch. das resultat sieht man ja
mensch, das sollten unsre mal machen :wall:
auch ich drücke mein herzliches beileid aus.
er war ein sehr symphatischer mann und hatte eine angenehme ausstrahlung, nur seine gesinnung war mir manchmal ein wenig zu extrem. so wie unser blocher halt.
12.Spielrunde
Biel - SCL Tigers 5:4 nV (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)
Eisstadion. - 5737 Zuschauer. - SR Stricker, Kehrli/Stäheli.
Tore: 1. (0:40) Curtis Murphy (Toms, Martin Kariya) 0:1. 10. Fata (Nüssli, Reber/Ausschluss Joggi) 1:1. 21. (20:34) Toms (Martin Kariya) 1:2. 57. (56:11) Moggi (Curtis Murphy, Fabian Sutter) 1:3. 59. (58:43) Truttmann (Nüssli, Peter) 2:3. 60. (59:09) Toms (Martin Kariya, Setzinger) 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:25) Fata (Himelfarb, Hill) 3:4. 60. (59:45) Himelfarb (Peter, Stalder) 4:4. 63. (62:55) Nüssli (Reber/Ausschluss Christian Moser) 5:4.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Himelfarb; Martin Kariya.
Biel: Wegmüller; Hill, Stalder; Gossweiler, Reber; Schneeberger, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Tschantré, Fata, Nüssli; Truttmann, Himelfarb, Ling; Wetzel, Brägger, Küng.
Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Blum; Stettler, Bayer; Christian Moser, Gmür; Fröhlicher, Tallarini; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Steiner, Zeiter, Setzinger; Bieber, Fabian Sutter, Joggi; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi.
Bemerkungen: Biel ohne Tuomainen (überzähliger Ausländer), Neff (krank), Mauro Beccarelli, Tschannen und Steinegger, Langnau ohne Marolf, Lüthi (alle verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer). - Timeout Biel (57:57).
Davos - Rapperswil-Jona 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
Vaillant Arena. - 4369 Zuschauer. - SR Reiber, Wehrli/Wirth.
Tore: 20. Guggisberg (Blatter, Marha/Ausschluss Friedli) 1:0. 24. Guggisberg (Jan von Arx) 2:0. 37. Bürgler (Marha, Stoop) 3:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Roest.
Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Müller; Stoop, Furrer; Riesen, Ambühl, Daigle; Sykora, Marha, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Helfenstein; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Geyer, Berger; Nordgren, Roest, Reuille; Friedli, Burkhalter, Sirén; Debrunner, Tschuor, Berglund; Voegele, Bütler, Hürlimann; Rizzello.
Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx (verletzt) und Della Rossa (geschont), Rapperswil-Jona ohne Parati, Raffainer und Svensson (alle verletzt). -- 23. Gerber mit Hirnerschütterung ausgeschieden.
langsam wirds aber sehr düster für rappi und ich immer mehr frustiert ![]()
Lugano - Fribourg 7:2 (1:0, 2:1, 4:1)
Resega. - 3719 Zuschauer. - SR Eichmann, Bürgi/Marti.
Tore: 16. Domenichelli (Nummelin, Randy Robitaille/Ausschluss Sandro Abplanalp) 1:0. 24. Collenberg (Snell) 1:1. 31. Thoresen (Conne) 2:1. 32. Thoresen (Chiesa, Nummelin) 3:1. 44. Paterlini (Domenichelli, Randy Robaitaille/Ausschluss Laurent Meunier) 4:1. 47. Romy (Thoresen, Conne) 5:1. 48. Collenberg (Sandro Abplanalp, Reist) 5:2. 51. Romy (Thoresen, Nummelin) 6:2. 60. Paterlini (Randy Robitaille) 7:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Julien Vauclair; Jeannin.
Lugano: Aebischer; Hänni, Helbling; Julien Vauclair, Nodari; Nummelin, Chiesa; Kostovic, Romy, Thoresen; Domenichelli, Randy Robitaille, Jörg; Tristan Vauclair, Sannitz, Paterlini; Näser, Conne, Conte.
Fribourg: Caron; Birbaum, Heins; Snell, Reist; Marc Abplanalp, Ngoy; Neuenschwander, Meunier, Knöpfli; Botter, Jeannin, Sprunger; Lauper, Andrej Bykow, Benny Plüss; Collenberg, Montandon, Sandro Abplanalp.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm (beide verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Chouinard, Mowers, Seydoux, Geoffrey Vauclair und Wirz (alle verletzt). -- Timeout Lugano (30.). - Lattenschuss Sprunger (26.).
Bern - Zug 5:3 (1:1, 2:1, 2:1).
PostFinance-Arena. - 15 521 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Kaderli.
Tore: 14. Bärtschi (Roche, Dubé) 1:0. 18. Goren (Oppliger, Dupont) 1:1. 23. Fischer (Goren, Oppliger/Ausschluss Plüss) 1:2. 26. Chatelain (Pascal Berger) 2:2. 37. Roche (Daniel Meier, Trevor Meier) 3:2. 43. Reichert (Pascal Berger, Roche) 4:2. 47. Dupont (Di Pietro, Oppliger/Ausschluss Rytz) 4:3. 52. Bordeleau (Abid, Plüss) 5:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Di Pietro.
Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Gerber, Furrer; Rytz, Josi; Kobach; Bärtschi, Dubé, Gamache; Abid, Plüss, Bordeleau; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Daniel Meier, Froidevaux, Trevor Meier.
Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Dominic Meier, Maurer; Lüthi; Goren, Oppliger, Christen; Schnyder, Camichel, Casutt; Di Pietro, Fischer, Steinmann; Walser, Bucher, Bianchi.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin und Rüthemann, Zug ohne Kress, McTavish, Sutter (alle verletzt) und Holden (gesperrt). -- Pfostenschüsse: 27. Fischer, 28. Steinmann.
Ambri - Servette 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)
Valascia. - 4085 Zuschauer. - SR Kurmann, Kohler/Müller.
Tore: 12. (11:45) Naumenko (Westrum, Sonnenberg) 1:0. 13. (12:13) Breitbach (Ritchie, Déruns) 1:1. 16. Déruns (Goran Bezina) 1:2. 40. (39:27) Ritchie (Cadieux, Goran Bezina/Ausschluss Marghitola) 1:3. 48. Sonnenberg (Fabian Stephan/Ausschluss Gobbi) 2:3. 53. Kolnik (Aubin, Goran Bezina) 2:4. 56. Westrum (Duca) 3:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 Minuten (Aubin) plus Spieldauer (Aubin) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Westrum; Kolnik.
Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Bundi, Kutlak; Fabian Stephan, Marghitola; Horak; Sciaroni, Stirnimann, Demuth; Duca, Sonnenberg, Westrum; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Schönenberger, Zanetti, Murovic; Grégory Christen.
Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Höhener, Breitbach; Gobbi, Schilt; Vukovic, Olivier Keller; Cadieux, Trachsler, Savary; Salmelainen, Ritchie, Déruns; Florian Conz, Aubin, Kolnik; Rivera, Augsburger, Fedulow.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Nicola Celio (krank), Gautschi, Bianchi (beide verletzt) und Clarke (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Vigier (gesperrt). - Timeout Genève-Servette (19.).
the killers > hot fuss(album) mein lieblingsstück > all these things that i've done
Brady Murray zu Lugano! Freitag, 10. Oktober 2008, 7:31 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/brady_murray/portrait.jpg]
Wie angekündigt kehrt Brady Murray in die National League A zum HC Lugano zurück.
Doch noch gute News aus Lugano. Der Amerikaner und Lizenz-Schweizer Brady Murray kommt in die Resega. Der Center hatte für Europa einen Vertrag bis 2012 in Lugano und macht nun von diesem Gebrauch, nachdem ihn die Los Angeles Kings schon frühzeitig ins Farmteam Manchester Monarchs (AHL) abgeschoben hatten und keine andere NHL-Organisation Ineresse zeigte. In Manchester hat man vergeblich auf ihn gewartet. Murray verhandelte mit den Kings über eine Freigabe und hat diese nun erhalten.
Der Sohn des hierzulande tätig gewesenen Trainers Andy Murray bestritt zuvor zwei NLA-Saisons für die Rapperswil-Jona Lakers und erzielte 2006/07 in 45 Spielen 16 Tore und 22 Assists. Letzte Saison bestritt er bei den Kings 4 NHL-Spiele (1 Tor) und 62 AHL-Spiele (15 Tore, 13 Assists).
hmm, das regt mich grad auf, ausgerechnet brady. den mag ich jetzt den luganesi überhaupt nicht gönnen ![]()
Bedingte Gefängnisstrafen für Ex-Lugano-Chefs
Ausländische Eishockeystars vom Klub während Jahren «schwarz» entlöhnt
[Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Logo%20HC%20Lugano_lead_1.1073785.jpg]
Fabio Gaggini und Beat Kaufmann, die früheren Chefs des HC Lugano, sind wegen Steuerbetrugs vom Strafgericht Lugano zu einer bedingten Freiheitsstrafe von je vierzehn Monaten verurteilt worden. Sie wurden von Einzelrichter Claudio Zali für schuldig befunden, zwischen 1996 und 2005 insgesamt 3,5 Mio. Fr. an Kantons- und Bundessteuern hinterzogen zu haben.
(si/sda) Weiter hat der Nationalliga-A-Klub in jenem Zeitraum 1,5 Millionen Franken zu wenig in die AHV-Kasse einbezahlt. Vorab die ausländischen Stars kassierten einen Teil ihres Gehalts «schwarz». Das entsprechende Konto verwaltete ein 61-jähriger ehemaliger Bankier, der im HCL auch im Vorstand tätig war. Er wurde zu 30 Tagessätzen à 300 Franken verurteilt.
«Ein dramatisches Delikt»
Einzelrichter Claudio Zali sprach von einem «dramatischen Delikt». Zum einen wegen der Höhe der Summen, die dem Staat vorenthalten wurden, zum anderen wegen der langen Betrugszeit. Die Chefs des HC Lugano hätten um jeden Preis profitieren wollen, sagte Zali. Sie hätten in Kauf genommen, dass sie mit ihren Machenschaften den sportlichen Wettbewerb verfälschten. Zali verglich die Steuertricks des HCL mit den unlauteren Machenschaften von Dopingsündern.
Strafmildernd wertete der Richter den Umstand, dass die Angeklagten die Steuerschulden des Klubs nachträglich zum Teil mit eigenem Geld beglichen. Ansonsten stützte er weitgehend die These von Staatsanwältin Monica Galliker.
Fair-Play-Gedanke mit Füssen getreten
Diese hatte für Fabio Gaggini und Beat Kaufmann bedingt erlassene Freiheitsstrafen von 16 respektive 14 Monaten gefordert. Die Klubchefs des HCL hätten die Behörden absichtlich hinters Licht geführt, sagte Galliker in ihrem Plädoyer. Zudem habe ihr Verhalten gegenüber den anderen Klubs nicht gerade dem Fair-Play-Gedanken entsprochen. Der Vergleich mit dem Lokalrivalen HC Ambrì-Piotta habe gezeigt, dass es im Eishockey auch Vereine gebe, die sich an die Regeln hielten.
Aufgeflogen war die geheime Buchhaltung als die Tessiner Steuerbehörde feststellte, dass der HCL deutlich weniger hohe Löhne versteuerte als der Kantonsrivale aus der Leventina.
Weit verbreitete Praktiken?
Gaggini und Kaufmann gaben vor Gericht an, dass solche Praktiken im Eishockey weit verbreitet seien. Nur auf diese Weise hätten sie den Klubs aus der Deutschschweiz Paroli bieten können. Die Anwälte von Gaggini und Kaufmann betonten, dass ihre Mandanten nicht aus persönlicher Habgier, sondern wegen ihrer Leidenschaft für den Sport betrogen hätten. Sie plädierten deshalb für geringe Geld- statt Freiheitsstrafen. Ob sie das Urteil anfechten werden, liessen sie auf Anfrage noch offen. Gegen Mäzen Mantegazza wird nicht ermittelt
Ungeklärt blieb vor Gericht auch die Frage, woher das Schwarzgeld stammte, mit dem der HC Lugano seine ausländischen Stars bezahlte. Gaggini und Kaufmann machten diesbezüglich keine Angaben. Richter Claudio Zali geht davon aus, dass das Geld vom Milliardär Geo Mantegazza stammte. Galliker sagte auf Anfrage, dass es für sie keine Anhaltspunkte gebe, um gegen Mantegazza zu ermitteln.
Mit dem Fiskus ist der HC Lugano mittlerweile im Reinen. Der Klub hat die hinterzogenen Beträge so gut wie zurückbezahlt, inklusive einer Busse von gut zwei Millionen Franken.
sind ja gnädig davon gekommen
Fall HC Lugano: Ankläger fordert Gefängnis
Aktualisiert vor 1 Minute
Die ehemaligen Chefs des HC Lugano sollen mit Freiheitsstrafen von 14 bis 16 Monaten für die Existenz von schwarzen Kassen gebüsst werden.
Dies forderte Staatsanwältin Monica Galliker am Donnerstag in ihrem Plädoyer vor dem Strafgericht Lugano.
Für den ehemaligen Präsidenten Fabio Gaggini beantragte sie eine Freiheitsstrafe von 16 Monaten, für den langjährigen Geschäftsführer Beat Kaufmann eine solche von 14 Monaten.
Der 61-jährige ehemalige Bankangestellte wiederum, der das Schwarzgeldkonto verwaltete, soll nach dem Willen von Galliker mit 240 Tagessätzen à 340 Franken bestraft werden.
Auch Luganeser Bank involviert
Ebenfalls vor Gericht steht der ehemalige Direktor der Kreditabteilung einer Bank in Lugano, der als Direktionsmitglied des Vereins HCL und später als Hauptaktionär der HCL SA tätig war. Für diesen forderte die Staatsanwältin eine bedingte Geldstrafe von 240 Tagessätze à 340 Franken. Die Anklage wirft dem heute 61-Jährigen vor, das Konto geführt zu haben, auf welches zehn Jahre lang Schwarzgeldzahlungen für Spieler in Millionenhöhe flossen. Zudem führte er ein transitorisches Konto, auf welchem unbekannte Spender Gelder in Millionenhöhe für den Club «parkierten».
Staat um 5 Millionen geprellt
Galliker wirft den ehemaligen Chefs des HC Lugano vor, zwischen 1996 und 2005 insgesamt 3,5 Millionen Franken an Kantons- und Bundessteuern hinterzogen zu haben. Weiter hat der Klub in jenem Zeitraum 1,5 Mio. Franken zu wenig in die AHV-Kasse einbezahlt.
Das Gros dieser Rückstände wurde mittlerweile zurückerstattet. Zudem zahlte der HCL noch eine Steuerbusse in der Höhe von rund zwei Millionen Franken.
Die Klubchefs des HCL hätten die Behörden absichtlich hinters Licht geführt, sagte Galliker. Zudem sei ihr Verhalten gegenüber den anderen Klubs nicht gerade sportlich gewesen.
Der Vergleich mit dem Lokalrivalen HC Ambrì-Piotta habe gezeigt, dass es im Eishockey auch Klubs gebe, die sich an die Regeln halten würden.
Richter Claudio Zali wird das Urteil möglicherweise bereits am Donnerstagabend verkünden. (sda)
Erstellt: 09.10.2008, 11:59 Uhr
Das Schweigen der schwarz-weissen Familie
Von René Lenzin. Aktualisiert vor 5 Minuten
Frühere Chefs des HC Lugano stehen wegen Steuerbetrugs vor Gericht. Zum Auftakt wunderte sich der Richter, dass sonst niemand von den schwarzen Kassen gewusst haben soll.[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/0/6/20645733/12/topelement.jpg]
Vor Gericht: Die beiden ehemaligen Präsidenten des HC Lugano, Beat Kaufmann (rechts) und Fabio Gaggini kommen mit ihrem Verteidiger Luigi Mattei (links) zum Prozess.
Mehr als die Hälfte schwarz
Von 1996 bis 2005 hat der HC Lugano fast 7,5 Millionen Franken schwarz an gut 20 Trainer und Spieler ausbezahlt. Hätte der Verein Steuern und Sozialabgaben entrichtet, hätte er 10,3 Millionen zahlen müssen. Zusammen mit den offiziell deklarierten Löhnen hätte die korrekte Bruttolohnsumme dieser Spieler etwas über 17 Millionen betragen. Mit andern Worten: Mehr als der halbe Lohn wurde unter der Hand ausgerichtet. Auf der schwarzen Salärliste standen unter anderen Trainer Larry Huras sowie die Spieler Christian Dubé, Mike Maneluk, Petteri Nummelin oder Ville Peltonen. Huras erhielt fast 500 000 Franken schwarz ausbezahlt, Grossverdiener Nummelin gar 1,8 Millionen.
Mit nicht deklarierten Salären hat der Eishockeyklub Lugano den Fiskus um 3,5 und die AHV um 1,5 Millionen Franken betrogen. Während zehn Jahren kassierten rund 20 vor allem ausländische Spieler einen Teil ihrer Löhne schwarz (siehe Kasten).
Nun müssen die Verantwortlichen vor Gericht für diese Vergehen geradestehen. Angeklagt sind der damalige Vereinspräsident Fabio Gaggini, der Geschäftsführer Beat Kaufmann sowie ein weiteres Vorstandsmitglied, welches das Bankkonto führte, über das die schwarzen Zahlungen abgewickelt worden sind. Alle drei sind ehemalige Spieler der ersten Mannschaft des Vereins. Kaufmann amtet heute als CEO des EHC Basel.
Tiefe Löhne waren verdächtig
Ans Tageslicht war der Betrug gekommen, weil sich die Tessiner Steuerverwaltung über die vergleichsweise tiefen Saläre der Lugano-Stars wunderte. So erhielt etwa der Trainer Larry Huras beim «reichen» HCL wesentlich weniger Lohn als vorher beim «armen» Kantonsrivalen Ambri-Piotta. Als die Untersuchung der Justizbehörden in Gang kam, leugneten Gaggini und Kaufmann zunächst die Existenz der schwarzen Kassen. Doch bald gestanden sie.
Im Verlauf des Verfahrens hat sich ihre Rechtfertigung für das illegale Verhalten verändert, wie Einzelrichter Claudio Zali gestern aufgrund der Verhörprotokolle darlegte. Zunächst habe Kaufmann ausgesagt, vor allem im wirtschaftlichen Interesse des Vereins gehandelt zu haben. Später habe er dann geltend gemacht, solche Schwarzgeldzahlungen seien im Sport üblich, ja sogar notorisch. Das hätten auch die Leute auf der Strasse gewusst. «Ich will meine Verantwortung nicht mindern», fügte Gaggini gestern bei, «aber so war halt das Umfeld.»
Welche Rolle spielte Geo Mantegazza?
Die drei Angeklagten nehmen alle Schuld auf sich. Ausser ihnen habe niemand von den illegalen Zahlungen gewusst, betonten sie. Das wollte Richter Zali allerdings nicht recht einleuchten. Es sei doch seltsam, dass niemand sonst von diesen Praktiken gewusst habe, wo sie doch allgemein üblich gewesen sein sollen, stellte er fest. Und: Wenn die andern Mitglieder der Vereinsführung wirklich nichts gewusst hätten, so hätten sie doch zumindest heftig reagieren müssen. «In der Privatwirtschaft», so Zali, «wäre die fristlose Entlassung das Mindeste, was Kaufmann widerfahren wäre.» Geschehen sei jedoch das Gegenteil: Der Manager sei bis Ende Saison im Amt geblieben und dann mit Applaus verabschiedet worden. Weiter wunderte sich der Richter, dass die Angeklagten sich nicht dafür zu interessieren schienen, woher das Geld in der schwarzen Kasse stammte. Er selber habe doch bereits als Gymnasiast gewusst, dass Geo Mantegazza der Hauptsponsor des Vereins sei. Doch komme dieser Name in den Verhörprotokollen schlicht nicht vor. Er mache diese Feststellung nicht aus Neugier, sondern im Interesse des Fiskus, ergänzte Zali. «Wenn von diesem Konto schwarz ausbezahlt wurde, wurde ja vielleicht auch schwarz einbezahlt.»
Die Angeklagten mochten zu diesen Überlegungen nichts sagen. Und auch Paolo Rossi, der heutige HCL-Präsident, konnte oder wollte als Zeuge keine Klärungen anbringen. Und dies, obwohl er zur Tatzeit bereits im Verwaltungsrat der Betriebs-AG sass. «Das ist das Schweigen der schwarz-weissen Familie», sagte ein Prozessbeobachter dazu lakonisch.
Heute folgen die Strafanträge
Die Angeklagten sind geständig, und die Deliktsumme ist nicht bestritten. Der HC Lugano hat die hinterzogenen Beträge so gut wie zurückbezahlt, inklusive einer Busse von gut zwei Millionen Franken. Beim Prozess geht es daher «nur» noch um die strafrechtliche Aufarbeitung der Affäre. Heute wird der Prozess mit den Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidiger fortgesetzt. Das Urteil dürfte noch diese Woche fallen.
(Tages-Anzeiger)
Ambrì-Führung tritt zurück! Donnerstag, 9. Oktober 2008, 9:13 Uhr - Martin Merk
Beim HC Ambrì-Piotta tritt der gesamte Verwaltungsrat zurück. Innert zwei Monaten will man die Nachfolge geregelt haben.
Beim HC Ambrì-Piotta ist der Jahresverlust leicht auf 340 000 Franken angestiegen bei einem Aufwand von 8,9 Millionen Franken (plus 10 Prozent). Diese Verlustzahlen gaben die Tessiner gestern Abend ihren 42 Aktionären an der Generalversammlung bekannt. Damit steigt bei den Leventinern die Verschuldung auf 1,6 Millionen Franken an.
Wesentlich bedeutender ist jedoch die Bestätigung von Gerüchten, dass der Verwaltungsrat geschlossen zurücktritt. Damit ist in der Leventina die Bombe geplatzt. Ausgerechnet nach dem 6:0-Erfolg gegen den Erzrivalen Lugano. In den kommenden Monaten werden potenzielle Nachfolger gesucht und im März 2009 sollen diese anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung gewählt werden. Heute soll das "Suchkomitee" gebildet werden mit dem Ziel, im Dezember die neuen Namen bekannt geben zu können. Noch sind keine in Sicht. "Das Ziel ist, einen reibungslosen Übergang zu schaffen und neue Leute, Ressourcen und Ideen zum HC Ambrì-Piotta zu bringen", sagte der Noch-Präsident Paolo Grassi zum völliger überraschenden Rücktritt.
au weia, was ist denn da los ![]()
ich habe dann diesen benutzt http://live-ticker.championshockeyleague.com/livestream/high1.html
hat prima geklappt, nur ausser ein paar brocken nichts verstanden. schwedisch isch ja no schlimmer als schwizerdütsch ![]()
aber eigentlich hätte es zu diesem spiel der berner eh keinen kommentar gebraucht, mal schauen wie sie sich in den noch anstehenden spielen verkaufen.
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da ist einer wohl so ziemlich frustiert, einer der den scb seit jahren in den höchsten tönen lobt. aber das bern heute ist ein anderes bern.
Der SC Bern macht die Liga lächerlich
von Klaus Zaugg, Jönköping1:8 gegen die New York Rangers und jetzt 2:6 in der Hockey Champions League (CHL) gegen HV71. Die Resultate des SC Bern lassen auf den ersten Blick nur einen Schluss zu: Nicht nur im Fussball, auch im Eishockey ist unsere höchste Spielklasse international zweitklassig. [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/8/4/28403984/4/1.jpg]
Mit vereinten Kräften wehren sich Reto Kobach (l.), Thomas Ziegler (r.) und Torhüter Marco Bührer gegen einen Gegentreffer.
Die Abwehr des SC Bern zerbrach wie ein billiges Ikea-Möbel beim ersten Ehekrach. Die Berner waren gegen den schwedischen Meister HV71 absolut chancenlos. Weil sie viel zu passiv spielten und das Spiel von allem Anfang an aus den Händen gaben. 40 Pucks prasselten auf Torhüter Marco Bührer ein - nur eine Operetten-Verteidigung lässt so viele Schüsse auf ihren Goalie zu. Bis zur Entscheidung (0:3) im Mitteldrittel brachten die Berner sage und schreibe zwei Schüsse aufs gegnerische Tor. Erst dann liessen die Schweden den SCB gewähren und erlaubten 26 Abschlussversuche. Die besten, mutigsten SCB-Spieler waren die im Juniorenalter stehenden Roman Josi und Etienne Froidevaux.
SCB-Sportchef Sven Leuenberger sprach hinterher von einem Klassenunterschied zwischen dem Eishockey in Schweden und in der Schweiz. In typischer helvetischer Manier wurde ein Gegner gross geredet, der zur Zeit in Schweden erst drei von acht Meisterschaftsspielen gewonnen hat, mehrere Schlüsselspieler wegen Verletzungen nicht einsetzen kann und in einer Formkrise steckt.
Eigentlich kein Klassenunterschied
Leuenbergers Analyse ist barer Unsinn. Unsere höchste Liga ist sehr viel besser als die kläglichen SCB-Spiele vermuten liessen. Es gibt keinen Klassenunterschied zwischen den besten Teams in Schweden und in der Schweiz. Unsere besten Mannschaften können auf Augenhöhe mit den schwedischen Konkurrenten spielen. Wenn sie richtig vorbereitet und gecoacht werden und wenn die Spieler mit hundertprozentigem Engagement bei der Sache sind. Das Verhalten der SCB-Führung ist typisch für das kleinliche Denken, das oft unseren Sport behindert und sich so wunderbar als Ausrede für eigene Unzulänglichkeiten eignet.
Davos und Lugano siegreich
Die Fakten: Die NLA-Vertreter haben die letzten beiden Partien auf diesem Niveau gegen die schwedischen Meisterteams im European Champions Cup (dem Vorgängerwettbewerb der CHL) gewonnen: Auswärts in St. Petersburg. Der HC Davos 2006 gegen Frölunda mit 6:2 und Lugano ein Jahr später gegen Färjestads 3:0.
Der SCB macht unsere Liga, unser Eishockey lächerlich und torpediert die jahrelangen Bemühungen, unser Eishockey mit der Nationalmannschaft, mit NHL-Drafts und mit guten Leistungen der Klubmannschaften international besser zu positionieren.
Überheblich und verweichlicht
Viel zu viele billige Siege in der letzten Saison haben die Spieler beim SC Bern verweichlicht und die Führung überheblich gemacht. Inzwischen taugen die SCB-Stars nicht mehr für wirklich harte, intensive Spiele. Immer mehr zeigt sich: Das sensationelle Ausscheiden in der ersten Playoffrunde im letzten Frühjahr gegen Fribourg war kein Zufall. Und jetzt geht es im gleichen Stil weiter.
Mit seinen zynischen Resultathockey in der heimischen Meisterschaft kann der SCB positiv als «Juventus Turin des Eishockeys» bezeichnet werden. Minimalleistungen reichen für Siege gegen Biel und Langnau. Aber dabei ist die Fähigkeit verloren gegangen, hart, konzentriert, schnell und präzis auf hohem Niveau zu spielen. Weil das Management und der Coach zu wenig fordernd sind, setzt der SCB kaum noch 60 Prozent seines Potenzials um. Aber 60 Prozent sind bei einer so talentierten Mannschaft meistens genug, um in der NLA-Qualifikation zu gewinnen.
Am 22. Oktober haben die ZSC Lions die Chance zur Imagekorrektur. Sie treten bei ihrem ersten CHL-Auftritt in Schweden gegen Linköping an. Jetzt müssen die Zürcher unsere Ehre retten.
Bericht:
Grenzen aufgezeigt
Von Urs Berger
Der SC Bern bekam in einer intensiven und spannenden Partie aufgezeigt, welche Mängel im Schweizer Eishockey vorherrschen. Die Südschweden waren in jeder Beziehung und in jeder Situation einen Schritt besser. Zudem schienen die Berner zu sehr nur auf die Defensive konzentriert zu sein. Am Ende der Lehrstunde verlor der SC Bern mit 6:2 klar.
Von Beginn an mussten die Berner in Schweden hartes Brot essen. Der Vorsatz wenige Strafen zu nehmen mussten sie bereits nach 45 Sekunden vergessen. Beat Gerber musste wegen eines Hakens auf die Strafbank. HV71 machte denn in diesem Powerplay denn auch klar, wer der Hausmeister war. Trotz dem grossen Druck auf die Berner konnten die Schweden aber kein Tor erzielen. Immer wieder war Marco Bührer Endstation der Schüsse. Die Berner waren denn auch im ganzen ersten Drittel mit Verteidigen beschäftigt. Erst in der 15. Minute konnte Patrick Bärtschi das erste Mal auf das Tor von Stefan Liv schiessen. Doch der Torhüter der Schweden war auf der Hut. In derselben Minute konnten die Berner mit einem Mann mehr spielen. Teemu Laine war auf der Strafbank. Sébastien Bordeleau wollte an der offensiven blauen Linie einen Pass auf seinen Linienkollegen spielen. Der Pass missriet. Der Schwede Simon Onderud entwischte den Bernern. Dieser konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Die Schiedsrichter erkannten auf Penalty. HV71-Spieler Jukka Voutalainen trat an um gegen Marco Bührer das Duell zu gewinnen. Doch der Berner Keeper hielt auch in dieser Situation Oberwasser. Sekunden später musste Simon Gamache wegen eines hohen Stockes für vier Minuten auf die Strafbank. Die Berner verteidigten erneut geschickt, liessen den Schweden kaum Raum um gefährlich vor das Tor zu kommen. Erst 27 Sekunden vor Ende der Strafe konnten die Schweden von einem Abpraller des Bernern Schlussmannes profitieren und gingen verdient durch Teemu Laine mit 1:0 in Führung.
Wieder Einbruch im mittleren Spielabschnitt
Den Start in das zweite Drittel hatte sich der SC Bern wohl auch anders vorgestellt. Bereits nach 151 Sekunden stand es 3:0 aus der Sicht von HV71. Was war geschehen? Die Bernern kassierten durch ein defensives Blackout nach nur 20 Sekunden das 2:0. Bührer wurde durch ein zweites Mal von Laine bezwungen. Nur kurze Zeit später erzielte der vierte Block der Schweden das 3:0. Matthias Tedenby liess dabei die ganze Berner Verteidigung alt aussehen und versenkte die Scheibe. Die Berner fingen sich wieder und kamen nun vermehrt zu Torchancen. HV71 schraubte nach dem Treffer durch Tedenby das Tempo etwas hinunter und liess die Berner besser in das Spiel kommen. Stefan Liv im Tor der Südschweden hielt jedoch seinen Kasten auch in Überzahl rein. Im letzten Spielabschnitt versuchten die Berner das eine oder andere Mal mit guten Kombinationen sich vor das Tor der Schweden durch zu spielen. Doch es blieb bei den Versuchen. Stefan Liv hielt seinen Kasten weiter rein. Anders Marco Bührer. In der 45. Minute musst er, in Unterzahl, einen Slapshot von der blauen Linie zum 4:0 passieren lassen. 14 Sekunden später griff der Berner Schlussmann erneut hinter sich. Die ganze Defensive war nicht bereit. So konnte der Schwede Lindström ganz ungehindert die Scheibe in das Bermer Tor versenken. In der 49. Minute konnte der in den letzten Tagen viel gescholtene Sébastien Bordelau das erste Tor der Berner im Powerplay erzielen. Die Schweden erhöhten kurz das Tempo und erzielten drei Minuten später das 6:1. Der alte Spielstand mit fünf Toren Differenz war wieder hergestellt. Die Berner gaben nicht auf und kamen durch Christian Dubé zum 2:6. Kurz nach diesem Treffer kam es zu einer Rangelei vor Bührers Tor. Jonas Johansson musste wegen übertriebener Härte für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Berner besassen die letze Möglichkleit, mit einem Tor die Niederlage in Grenzen zu halten. Diese Chance konnten sie nicht nutzen. Am Ende war das Verdikt zu Gunsten des schwedischen Meisters klar.
Stimmen zum Spiel:
Trevor Meier: "Wir haben nicht das gemacht, was wir wollten. Wir haben uns vorgenommen wenige Strafen zu nehmen und liefen den Schwenden bereits nach 45 Sekunden ins Messer. Wir konnten zudem unser Spiel mit der Scheibe nicht richtig umsetzen. Wir liefen nicht gut und trafen teilweise die falschen Entscheidungen. Im letzen Drittel machten wir weniger Fehler und kamen dadurch besser ins Spiel. Im nächsten Spiel dürfen wir diese Fehler nicht wiederholen."
John van Boxmeer: "Wir sind in der Schweizer Meisterschaft nicht gewohnt, jeden Abend und in jedem Spiel immer und immer wieder an die Grenzen zu gehen. In der Schweiz kommen die Scheiben zu uns. Wir müssen nicht um sie kämpfen. Hier in Schweden mussten wir um jede Scheibe kämpfen. Dies war einer der Unterschiede im heutigen Spiel. Auch das Spiel ohne Scheibe ist in der Schweizer Liga nicht so gut wie hier. Dennoch denke ich, dass wir aus diesem Spiel unsere Lehren ziehen werden."
da übertreibt der boxer wohl ein bisschen
von wegen, die scheiben kommen zu uns.
normalerweise würde dies eventuell einen zwangsabstieg für lugano bedeuten. mal schauen was schlussendlich dabei herausschaut.
die ausrede, dass der verein sonst nicht mit den deutschschweizern habe mithalten können ist mehr als fadenscheinig. lugano war in den letzten jahren immer vorne mitdabei, auch zu der zeit mit der "schwarzen Kasse"
ausserdem gab es ebenfalls zu jener zeit deutschweizer clubs mit deutlich kleinerem budget wir auch rappi, das zu dieser zeit sportlich aufgestiegen war. zug und später langnau zum beispiel. kloten brillierte auch nicht gerade mit einem spitzenbudget.
so wie ich den kaufmann kenne, wollte der lugano zum absoluten club der spitzenclubs avanchieren.
tsss..... bern 6-2 verloren. habe mich geirrt bezüglich bern. wird wohl keiner der beiden clubs es bis ins halbfinale schaffen.
Der SC Bern hat sein Startspiel zur Champions Hockey League auswärts gegen HV71 Jönköping (Schweden) mit 2:6 verloren.
Den Bernern hielten lange dagegen und Marco Bührer wehrte nach 15 Minuten einen Penalty ab, doch nach Teemu Laines Führungstreffer in der 19. Minute folgte ein Leistungseinbruch und die Schweden machten ihrem Gegner klar, wer Herr im Haus ist. Weitere Resultate: Salawat Julajew - Ceske Budejovice 7:1, Eisbären Berlin - Kärpät Oulu 3:2, Slavia Prag - Linköping 4:2.
[Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/static-images/pixel.gif] Doping-Sünder mit Eigenblut im Visier
Die Fahndung nach der Tour de France 2008 läuft weiter auf Hochtouren
Auf den Radsport kommen offenbar weitere Enthüllungen zu: Die Proben, die an der Tour entnommen worden sind, werden nun nach Eigenblut-Transfusionen durchsucht. Pierre Bordry, Chef der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD, sagte: «Wir sind schon im Besitz ernstzunehmender Hinweise auf Fälle. Um wen es sich handelt, werden wir wohl erst später sagen können.» ...
Auf den Radsport kommen offenbar weitere Enthüllungen zu: Die Proben, die an der Tour entnommen worden sind, werden nun nach Eigenblut-Transfusionen durchsucht. Pierre Bordry, Chef der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD, sagte: «Wir sind schon im Besitz ernstzunehmender Hinweise auf Fälle. Um wen es sich handelt, werden wir wohl erst später sagen können.»
(si) Zur Aufdeckung soll ein Testverfahren eingesetzt werden, das derzeit noch entwickelt wird. «Bald schon können wir mit dem neuen Verfahren Eigenblut-Transfusionen nachweisen, und wir werden dann auch damit nachtesten», sagte Bordry im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) weiter.
Mit einer ebenfalls neuen Methode hatte das Pariser Labor im Auftrag der AFLD in den vergangenen Wochen eingefrorene Blutproben auf Cera getestet und war beim Deutschen Stefan Schumacher und dem Italiener Angelo Piepoli fündig geworden.
Im Visier haben die Dopingjäger Fahrer, bei denen vor dem Start der Tour Proben genommen und dabei auffällige Werte gefunden wurden. Dabei soll es sich laut Bordry um dreissig Profis handeln. Die AFLD hatte die Betroffenen und ihre Teams über die Testergebnisse informiert.
Bei einigen Sportlern hatten sich die Blutwerte während der Rundfahrt wieder normalisiert, bei anderen aber nicht: «Einige der verdächtigen Fahrer sind wieder zurück zu ihren normalen Werten gelangt. Wir waren aber überrascht zu sehen, wie schwach deren Leistungen dann waren», so Bordry.
bei uns funktioniert der laola nicht
janu, meld ich mich wieder ab
danke für die antworten
probier den laola dann später mal aus.