1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 16:30

    Österreicher klauten Luzerns Logo


    Von Sascha Rhyner. Aktualisiert um 13:37 Uhr

    Wer kennt den FC Lassnitzthal? In Luzern ist der noch nicht einmal zweijährige Verein aus der Steiermark in fast aller Munde – wegen eines Logo-Diebstahls.

    • [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/3/0/9/30905214/3/1.jpg]


    Geklaut ? Mit diesem Logo lud der FC Lassnitzthal zu seinem Sommerfest – es sieht sehr ähnlich wie jenes des FC Luzern aus.

    Ein Fan des FC Luzerns machte die Vereinsführung darauf aufmerksam, dass der FC Lassnitztahl in Österreich das (fast) gleiche Logo hat wie der Zentralschweizer Super-League-Verein. «Natürlich sind wir darüber verärgert. Das ist ein absolutes No go», sagte Marketingleiterin Sabine Haidan gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung». Die Österreicher fanden das Logo Luzerns im Internet, liessen den Löwen weg und traten fortan mit dem achteckigen, blau-weissen Emblem auf der Brust an. Allerdings nur zu Freundschaftsspielen – der Verein nimmt an keiner Meisterschaft teil.

    «Jeder Versuch, ein eigenes Logo zu entwerfen, scheiterte an der Professionalität und an mangelnden finanziellen Mitteln», begründete der Verein sein Vorgehen. Auf die Intervention aus der Schweiz reagierte der FC Lassnitzthal prompt. Das Logo verschwand von der Homepage; stattdessen wird nun zu einem Logo-Wettbewerb aufgerufen. Gleichzeitig zeigte man sich beim Dorfverein erstaunt, dass der FC Luzern nicht sofort gerichtlich gegen sie vorging. «Wir dürfen uns jetzt Freunde nennen», so die Österreicher weiter. Die Lassnitzthaler planen nun einen Ausflug zu einem Heimspiel der Luzerner, um «unseren grossen Bruder» zu unterstützen und kennen zu lernen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

    Erstellt: 17.10.2008, 12:58 Uhr


    :P :P

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 15:26
    Zitat von piper

    Hallo Tsa tsa.

    Also ich finde das Problem bei Genf ist Mc Sorley! Wie der sich benimmt unglaublich, war an einem Spiel da hatt er den Mandioni 2 mal umgestimmt und hinterher gibt er dennoch dem schiri die Schuld an den Niederlagen. Ich find die Genfer spielen ein ziemlich "dreckiges" Eishockey und die Schuld daran trägt der Mc. Sorley. Die Strafe gegen Aubin würde ich nicht als zu hoch betrachten.

    Gratulation noch zum Sieg gegen die Berner, sieht man immer gerne wenn die verlieren. :D :D

    Gruss Piper


    ja mc sorley ist einzigartig im schweizer hockey :D naja, man weiss es ja . also als dreckiges hockey würde ich es nicht benennen. aubin ist eigentlich ein sehr fairer spieler und andere auch der genfer mannschaft. einzig mona kann ich nicht riechen, er ist ein falscher füfzger und jammerlappen zugleich. es gibt spieler die spielen richtig dreckig, wenn ich da an josh holden (ehemals langnau und jetzt zug) denke oder an einen gewissen reto von arx zb.

    danke für deine gratulation, es ist immer schön, wenn ein kleiner club einem grossen das bein stellen kann. bernfeindlich bin ich eigentlich nicht, nur die fans sind manchmal nicht zu ertragen, aber primitive fans gibts überall auch in den reihen von rappi, obwohl mir vorkommt, es hätte jetzt diese saison gebessert. bis jetzt!

    grüässli TsaTsa

    gerade gelesen

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081017143056.jpg] Neues Ungemach für Mc Sorley?


    10 Spielsperren für Serge Aubin?

    Servettes Trainer, Manager und Mitbesitzer Chris McSorley spielt mit dem Feuer. Er hat gegen das Urteil von Reto Steinmann (5 Spielsperren) offiziell beim Verbandssportgericht appelliert. Nun droht Aubin eine Erhöhung auf 10 Spielsperren.

    McSorley wollte auch eine aufschiebende Wirkung des Urteils. In diesem Fälle könnte Aubin bis zum Urteil des Verbandssportgerichtes weiterspielen. Doch dieses Gesuch ist bereits abgelehnt. Aubin ist per sofort gesperrt.

    Das Verbandsportgericht beurteilt Fälle nach die Kategorien.

    Leichte Fälle: Zwei bis vier Spielsperren.
    Mittelschwere Fälle: Fünf bis zehn Spielsperren.
    Schwere Fälle: Mehr als zehn Spielsperren.

    Einzelrichter Reto Steinmann ist ein kluger Mann. Bei er geht bei seinen Urteilen nie ans Limit - d.h für leichte Fälle gibt es in der Regel zwei und für mittelschwere Fälle fünf Spielsperren. Aus gutem Grund: Würden Steinmanns Urteile vom Verbandssportgericht regelmässig nach unten korrigiert, wäre er seine Glaubwürdigkeit in der Hockeyszene los.

    Beim letzten Rekurs gegen ein Urteil in einem mittelschweren Fall (Stockschlag von Christian Dubé gegen den Köpf von Langnaus Jeff Shantz) erhöhte das Verbandsportgericht von sechs auf zehn Spielsperren.

    Servette riskiert nun, dass im Fall von Aubin die Anzahl Spielsperren erhöht wird. Denn es handelt sich um einen Foul, das durch TV-Bildern zweifelsfrei dokumentiert ist und es gibt Juristen, die sagen, es handle sich hier sogar um einen schweren Fall.

    Das Urteil des Verbandsporgerichtes ist Mitte der nächsten Woche zu erwarten. Es kann an den internationalen Sportgerichtshof in Lausanne weitergezogen werden.


    17.10.2008

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 12:49

    Fussball: News und Transfers


    Der rumänische Nationaltrainer Victor Piturca ist am Donnerstag am Flughafen in Bukarest von der Antikorruptions-Staatsanwaltschaft (DNA) festgehalten worden. (fest/Si)

    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/fussball_img/article/139554-EQIMAGES_287626.jpg]

    Rumäniens Trainer Victor Piturca muss in einem Korruptionsfall aussagen.

    Es handle sich um eine Zwangsvorladung in einem Korruptionsfall, berichtete die Nachrichtenagentur Mediafax. Der Trainer kam aus Wien, wo er am Mittwoch das WM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Serbien (1:3) verfolgt hatte

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 11:17

    Italiens Eigentor-Drama und ein «fürchterlicher Skandal»


    Von Stephan Roth. Aktualisiert vor 18 Minuten


    • '] Denken Sie Futsal ist langweilig und uninteressant? Dann haben sie den WM-Halbfinal zwischen Spanien und Italien nicht gesehen.[/url]

      Derzeit kämpfen die besten Hallen-Fussballer in Rio um den Weltmeistertitel. Man ist versucht zu sagen, fast unbemerkt. Denn im Gegensatz zum «richtigen» Fussball ist das Indoor-Spiel nur in wenigen Ländern und vor allem in Brasilien populär.

      Am Freitagabend fesselte der Halbfinal zwischen Spanien und Italien aber jene Zuschauer, die sich auf Eurosport live zugeschaltet hatten. Spanien führte kurz vor Schluss der Verlängerung 2:1, als der Italiener Grana, der sich ein Torhüter-Trikot übergezogen hatte und als zusätzlicher, fünfter Feldspieler agierte, mit einem Distanzschuss ausglich.

      Eigentor in mehr als letzter Sekunde

      Als alle Zuschauer und beide Teams schon mit den Köpfen beim Sechsmeterschiessen waren, überstürzten sich die Ereignisse ein letztes Mal. Und das Spiel sollte dramatisch enden. Als die letzten Sekunden runtertickten, sprang der Ball von Italiens Adriano Foglia an den eigenen Posten. Von dort prallte er zurück ans Bein des zuvor überragenden gebürtigen Brasilianers und dann zum 3:2 für Spanien ins Netz.

      Während die Spanier jubelten und der untröstliche Foglia Tränen vergoss, begannen die hitzigen Diskussionen, ob der Treffer noch vor Ablauf der Spielzeit erzielt wurde. Der Schiedsrichter gab das Tor offenbar zunächst nicht, änderte dann aber seine Meinung. Dies obwohl die TV-Bilder zeigten, dass die Zeit bereits abgelaufen war.

      Nach einer viertelstündigen Debatte wurde entschieden, dass der Treffer zählt, weil das Reglement keine Video-Konsultation zulässt. Zu diesem Zeitpunkt war Eurosport längst nicht mehr dabei. Es gab wichtigere Ereignisse, wie die Live-Übertragung des Handball-Spiels Flensburg-Handewitt gegen Saporoschje (38:20), das bereits 17:7 für die Deutschen stand.

      «Ein fürchterlicher Skandal»

      Nach langem Lamentieren akzeptierten die «Azzurri» das Verdikt. Damit steht Spanien am Sonntag im Final gegen Brasilien, das sich gegen gegen Russland 4:2 durchsetzte. «Das ist ein fürchterlicher Skandal», tobte Italiens Nationaltrainer Alessandro Nuccorini. «Die Fifa hat offensichtlich definitiv entschieden, den Fusal umzubringen.» Aber vielleicht hilft dieser Skandal dem Sport aber auch mehr als jedes Traumtor. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 08:03

    SCB-Massnahmen nur Bluff
    Nach dem Schandspiel gegen die Lakers (2:3) wurden in der SCB-Chefetage grosse Töne gespuckt. Trainer John van Boxmeer tobte vor den Reportern und kündigte an, den Spielern gehörig einzuheizen. SCB-General Marc Lüthi hatte die Ehrung des besten SCB-Spielers verboten und kündigte Massnahmen an, die aber intern bleiben würden. Schliesslich kündigte auch SCB-Sportchef Sven Leuenberger Massnahmen an, die er der Mannschaft an der Sitzung vor dem Training am Donnerstagvormittag eröffnen wolle. Was er zu unternehmen gedenke, wollte er nicht sagen. Das sei intern.

    Dem SCB ist es gelungen, die Massnahmen geheim zu halten. Denn es gibt gar keine Massnahmen. Leuenberger hat an der besagten Sitzung höflich ein paar Erklärungen abgegeben. Das geht aus übereinstimmenden Rapporten der anwesenden Gewährsleute zweifelsfrei hervor. Von Massnahmen keine Spur. Und Trainer John van Boxmeer analysierte ebenso anständig und in Zimmerlautstärke die Niederlage gegen die Lakers.

    Der Verdacht, dass der SCB im sportlichen Bereich ein Führungsproblem auf und neben dem Eis hat, erhärtet sich. Wenn die Chefs nur Maulhelden sind, dann darf sich keiner wundern, wenn die Spieler auf dem Eis nur noch mit den bösen Hunden bellen. Sie aber nicht mehr beissen.
    also die berner sind wohl vom affen gebissen worden. wieso das spiel gegen uns immer als schandspiel bezeichnen? sie haben gegen uns verloren, damit basta! und sie werden auch noch gegen andere verlieren. mann sind das mimosen, fühlen sich wohl im stolz verletzt. ich warte auf einen trainerwechsel :D oder einer der sogenannten stars fliegt.

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 07:16
    • Akt. 16.10.08; 21:39 Pub. 16.10.08; 21:24


    Tour de France soll abgesagt werden
    Die immer wieder von Doping-Fällen überschattete Tour de France sollte nach Ansicht von Experten der Nationalen Anti-Doping- Agentur (NADA) ganz abgesagt werden.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/4/7/24711010/2/1.jpg] 
    Die stellvertretende Geschäftsführerin der NADA, Ulrike Spitz, sagte im Interview von «Zeit Online»: «Vielleicht sollte die Tour mal eine Pause machen.» Sie wisse zwar nicht, ob eine Pause eine Verbesserung des Dopingproblems bringen würde. Man brauche aber «eine abschreckende Wirkung.»

    Die in dieser Woche bekanntgewordenen Dopingfälle im Team Gerolsteiner bezeichnete Spitz als sehr dreist. «Da verlieren Fans natürlich das Vertrauen. Das ist so ätzend, dass man es sich kaum vorstellen kann.» Sie erklärte, sie hätte es nicht für möglich gehalten, dass auch während der Tour de France weitergedopt würde. «Dann kommen wir natürlich zu der Frage, ab wann oder nach wie vielen Dopingfällen muss man eine Sportveranstaltung absagen.»
    Am Donnerstag kündigten ARD und ZDF an, aus den Live-Übertragungen von der Tour de France auszusteigen. «Der sportliche Wert der Tour hat sich aufgrund der gehäuften Dopingfälle und der daraus gewonnenen Erkenntnisse erheblich reduziert», erklärte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff nach der einstimmigen Entscheidung der Intendanten. Mit der Deutschland Tour 2009 wurde zudem das wichtigste deutsche Etappenrennen abgesagt.

    Rad-Star Jan Ullrich kritisierte die öffentlich-rechtlichen Sender. Die «Bild»-Zeitung (Freitagausgabe) zitierte ihn so: «ARD und ZDF haben die fetten Jahre abgegrast. Jetzt, wo der Radsport die Medien braucht, hören sie auf. Dabei wollen die Fans die Tour doch sehen.»

    da bin ich aber nicht unbedingt von überzeugt, dass die fans die tour noch sehen wollen, nach all diesen vorkommnissen. von mir aus können sie die ruhig streichen, man kann wirklich kein vertrauen mehr in die fahrer haben und fragt sich dauernd; " ist der sauber oder hat der was genommen". ich selber denke, dass kein fahrer ausser vielleicht die ganz am ende der schlange, ohne irgendein mittelchen diese tour durchstehen kann. wenn man dann noch die geschwindigkeit mit einbezieht :rolleyes:

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2008 um 06:55

    für genf kommts dicke

    Sorry

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/9/u/TW…_t_500xA_35.gif] 
    Von Nicole Vandenbrouck | 23:45 | 16.10.2008
    Genf-Goalie Gianluca Mona sagt, wie er das Debakel in Lugano erlebt hat. Und sagt sorry für seinen Ausraster.

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/C/B/HBCBbCgL_Pxgen_rc_500xA,500x333+0+0.jpg] 
    Warnung: Mona hatte Ref Mandioni vorgewarnt, dass er das Eis beim nächsten Treffer verlassen werde.

    Der Skandalmatch zwischen Lugano und Servette. Jene Szene, in der Genf-Goalie Gianluca Mona (29) fluchtartig das Eis verlässt und mit samt der Mannschaft in die Garde­robe flüchtete, ist auch Tage danach noch Thema Nummer eins in der Eishockey-Schweiz.

    Vor allem Monas nachfolgender Ausraster im Kabinengang. Der Auslöser für seine Flucht war, dass der Torhüter von Fans aus der «Curva Nord» mit Münzen beworfen worden war.

    Verfahren gegen Mona

    Der Skandalmatch zog drei Verfahren nach sich (gestern im Blick). Eines gegen den HC Lugano: Es wird überprüft, ob die Sicherheitsregeln eingehalten wurden. Eines gegen Genfs John Gobbi. Da wird untersucht, ob er gegen die Verhaltensgrundsätze verstossen hat. Und aus dem selben Grund läuft auch ein Verfahren gegen Gianluca Mona.

    Seine Reaktion sorgte für Kopfschütteln. Dass sich der Keeper danach nicht dazu ge­äussert hat, verstärkte das Unverständnis für das Verhalten des sonst besonnenen, zurückhaltenden Mona zusätzlich.

    «Ich hatte wirklich Angst»

    Jetzt aber sagt der Rückhalt der Genfer offen und ehrlich: «Ich hatte in diesem Moment wirklich Angst, weiterzuspielen.» Sein Abgang jedoch hatte ein Vorspiel. «Ich habe Ref Mandioni gesagt, dass es für mich schwierig sei, so spielen zu müssen. Und machte den Vorschlag, ob es nicht möglich wäre, für die letzten fünf, sechs Minuten die Seiten zu wechseln. Das wäre meines Erachtens in jenem Moment die einfachste, schnellste und beste Lösung gewesen», erzählt Mona.

    Mona wollte nur noch weg

    Als Mandioni ablehnte, setzte ihn der Goalie davon in Kenntnis, dass er das Spielfeld verlassen würde, falls man ihn weiterhin permanent bewerfen würde. Die unzähligen Treffer am von der Ausrüstung geschützten Körper («Nebst Münzen waren auch Schrauben dabei!») konnte der Goalie noch irgendwie ertragen. «Als ich jedoch an einer ungeschützten Stelle hinten am Hals getroffen wurde, wars einfach genug.» Gianluca Mona wollte nur noch weg.

    Sorry für den Ausraster

    Dass er dann seinen aufgestauten Emotionen im Kabinengang Luft gemacht und mit dem Stock um sich geschlagen hat, tut ihm Leid. «Das war ein Fehler meinerseits», räumt er ein. Für den er sich aber sogleich nach Spielschluss bei Lugano und dessen Präsidenten Paolo Rossi mehrfach entschuldigt hatte.

    Für Mona ist der Fall damit erledigt. Wohl bis das Urteil gefällt wird.

    genf legt gegen aubins strafe protest ein und riskiert damit, dass aubins strafe erhöht wird, ein urteil gegen mona steht noch aus. also so ein schlaumeier ist der sörli doch nicht. klar finde ich auch dass das strafmass gegen aubin ein bisschen zu hoch ausgefallen ist. fortsetzung folgt ;)

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 23:24

    schön, dass es dir bei uns in der nla gut gefallen hat. solche gäste sind immer gern willkommen ;)

    ja der setzinger, er hat sein können bewiesen und sich behauptet in der nla. das pech für ihn ist einfach das, dass er jetzt den toms vor der nase stehen hat. vorher gut im sturm mit kariya, jetzt stürmt kariya mit toms. ansonsten hat es nicht mehr sehr viele gute stürmer bei langnau, ausser vielleicht der daniel steiner. aber der hat aber wohl sein tore schiessen vergessen, so wie bei uns letzte saison. oke , davor hatte steiner ein gutes jahr kein hockey mehr gespielt aufgrund seiner schweren verletzung.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 19:31

    Fünf Spiele Sperre für Serge Aubin
    Einzelrichter Reto Steinmann hat Servettes Stürmer Serge Aubin für das Foul an Ambris Eric Westrum für fünf Spiele gesperrt. Es handelt sich nach Ansicht des Einzelrichters um eine gesundheisgefährdende Aktion. Westrum hat bei diesem Foul eine Kniebandverletzung erlitten, die ihn für zwei Wochen ausser Gefecht setzt. Das Foul von Aubin ist übrigens auf youtube (Suchwort Serge Aubin eingeben) gut zu sehen. Gegen den Entscheid kann Servette beim Verbandsgericht Rekurs einlegen. Die Sachlage ist allerdings so klar, dass Servette mit einem Rekurs eher eine Erhöhung der Anzahl Spielsperren riskiert.

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081016180017.jpg]


    Chris McSorley attackiert Einzelrichter

    Servettes Trainer, Manager und Mitbesitzer Chris McSorley tobt und akzeptiert die fünf Spielsperren gegen seinen Stürmer Serge Aubin in keiner Art und Weise und attakiert Einzelrichter Reto Steinmann verbal. "Dieses Urteil erstaunt mich und widerspricht der bisherigen Praxis. Das Foul von Julien Sprunger in den Playoffs gegen Berns Philippe Furrer war schlimmer, verletzte den Gegenspieler schwerer und Sprunger wurde nur mit vier Spielsperren belegt." Wird Servette also gegen das Urteil von Steinmann Rekurs beim Verbandsportgericht einlegen? "Das ist unsere Pflicht. Wenn ich sage, das Urteil widerspreche der bisherigen Praxis, dann werden wir wohl auch Rekurs machen. Wir akeptieren das Urteil nicht." Falls es nicht mehr gelingt, McSorley von einem Rekurs abzuhalten, dann dürfen wir uns auf ein Spektakel einstellen: Die Sachlage ist in diesem Fall so klar und das Verbandsportgerich hat in vergleichbaren Fällen das Strafmass mehrmals noch erhöht - legt Servette tatsächlich Einspruch gegen das ausgewogene, gut begründete Urteil des Einzelrichters ein, dann ist es nicht ausgeschlossen, dass es sechs bis acht Spielsperren absetzt.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 17:45
    Zitat von jaegermeister666

    Bin dermassen enttäuscht von dem Album. :(


    Hoffe, dass wenigstens die neue SKA P CD ein Erfolg ist...

    na also so schlimm finde ich's nun auch wieder nicht. 3-4 stücke hats drauf die mir nicht gefallen.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 13:57

    ich höre mir die ohren wund an der neuen AC/DC CD black ice

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 13:25

    Kein Geisterspiel und kein Forfait im Fall Lugano
    Einzelrichter Reto Steinmann hat auf Antrag von Liga-Manager Denis L. Vaucher ein Verfahren gegen den HC Lugano und die beiden Servette-Spieler John Gobbi und Gianluca Mona eröffnet. Bereits heute ist klar, welche Urteile in rund zehn Tagen zu erwarten sind.

    Die Kompetenzen von Reto Steinmann sind gross. Der tüchtige Zuger Rechtsanwalt kann gegen Klubs Bussen bis zu 100 000 Franken verhängen, Geisterspiele anordnen und sogar eine Mannschaft aus dem Spielbetrieb der Nationalliga ausschliessen.

    So drastische Massnahmen wird es nicht geben.

    Die Vorfälle - Gobbi wurde auf der Strafbank von einem Zuschauer attackiert. Torhüter Mona wurde mehrmals mit Gegenständen beworfen und Servettes Trainer Chris McSorley nahm seine Mannschaft aus Sicherheitsgründen für 22 Minuten vom Eis - sind gravierend. Zumal es ein "Wiederholungsfall" ist. Die letzten, allerdings schwerer wiegenden Zwischenfälle in einem Stadion gingen auch in Lugano über die Bühne: 2001 nach dem von Lugano verlorenen letzten Finalspiel gegen die ZSC Lions. Damals wurde Lugano in zweiter Instanz mit einem Geisterspiel und 20 000 Franken Busse bestraft. Die Differenzierung zwischen Vorfällen im oder ausserhalb des Stadions ist wichtig: Der Klub ist nur für die Sicherheitsorganisation im Stadion verantwortlich.

    Steinmann wird es mit ziemlicher Sicherheit bei einer saftigen Busse für Lugano bewenden lassen, Aber auf Bewährung: Geisterspiel im Wiederholungsfall.

    Eine Wiederholung des Spiels oder eine Forfait-Niederlage von Lugano ist aufgrund der Reglemente ausgeschlossen und wäre es auch dann, wenn Chris McSorley seine Mannschaft nicht mehr aufs Eis zurückgeschickt hätte. Nur der Headschiedsrichter kann eine Partie abbrechen. Hätte Servette die Partie nicht zu Ende gespielt, wäre die 4:5-Niederlage in eine 0:5-Forfait-Niederlage umgewandelt worden.

    Für Gobbi und Mona dürfte es, wenn überhaupt, höchstens eine "Trink-Geld Busse" absetzen. Denn der Schiedsrichter hat weder den Torjubel Gobbis (der die Fans provoziert haben soll) noch beim Verhalten Monas eine Regelwidrigkeit festgestellt und keine Disziplinarstrafen ausgesprochen. Eine Sperre gäbe es nur dann, wenn auf TV-Bildern vom Schiedsrichter übersehene obszöne Gesten (Stinkefinger zeigen etc.) sichtbar würden. Doch das scheint nicht der Fall zu sein.

    Die Debatte ist hier nicht, ob Lugano härter bestraft werden sollte oder nicht.

    Es ist eine wertneutrale Analyse, welche Sanktionen aufgrund der Kenntnis um die politischen Befindlichkeiten und Rücksichtnahmen, der juristischen Grundlagen und der bisherigen Praxis zu erwarten sind.

    Das Urteil Steinmanns kann an das Verbandsportgericht und an den internationalen Sportgerichtshof in Lausanne weitergezogen werden.


    16.10.2008

  • Alexei Cherepanov verstorben

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2008 um 10:52

    http://watch.tsn.ca/nhl/clip102201#clip102201

    es macht mich immer noch traurig ;( anscheinend hatte er einen angeborenen herzfehler, so ist es bei uns im umlauf. aber so etwas sollte man doch bei den medizinische checks feststellen können.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2008 um 18:27

    die tumulte in lugano haben ein nachspiel


    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/S…/story/20965109

    ich kann mir nicht vorstellen dass mona von einer münze getroffen wurde. hinter den toren hat es ja ein netz und da musst du schon gut tüpfen um eine münze durch die maschen zu werfen. aber egal, so etwas darf nie und nimmer passieren. ich finde es sowieso dumm, dass man gegenstände aufs eis wirft. da der jeweilige club dafür haftet, egal ob man erwischt wird oder nicht. darum ist auch die überwachung mittels videokameras im gespräch.

    also in rappi sind die seit anfang saison in betrieb.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2008 um 14:13

    noch was aus dem bäregrabe

    Wird der SCB eine Weicheier-Mannschaft?
    Geschrieben von: Administrator <IMG alt="Eier" src="http://www.bgscb.ch/images/stories/News/weichei.jpg" align="left" />Eine harte Frage. Allerdings muss man sich schon Gedankenk machen, wie weit die SCHWEIZER Null-Toleranz noch führt. Ja, wir waren mal hart und gefürchtet. Wenn ein Alan Haworth oder ein Bob Martin rumbolzten, dann sah man Tränen in den Augen der Spieler. Das waren Emotionen pur. Wer näher als 3 Meter an Renato Tosio heran ging, wurde von Res Beutler K.O. gehauen. Wer auf dem Feld provozierte, der kriegte von Alan die Hucke voll. Später waren es Gates Orlando und Ville Sirén die fürs grobe Zuständig waren, Orlando eher diskret, Sirén knüppelhart. Unvergesslich sein Check gegen den unsäglichen Schaller von Fribourg in dessen Stadion. 7000 Zuschauer tobten, man meinte Schaller werde bald eine Bodenhochzeit feiern. Sirén wurde danach freigesprochen, sein Check war einfach unsäglich hart, aber nicht unfair. Dann hatten wir Stoney, er machte alles platt was im eigenen Drittel ein fremdes Dress trug. Oder Yves Sarault. Alle heulten wenn sie gegen seine Linie aufs Eis mussten. Das waren nur die härtesten Jungs, daneben hatte es aber auch noch mindestens 6 Brocken und Boxer, in jeder Generation.
    Und wo sind wir Heute? Wir haben nette Jungs im Team, fast alle könnten Fotomodelle für Pferdedecken oder Boxershorts sein. Sie duschen vor dem Spiel, föhnen sich die Haare, rasieren sich, deodorieren sich. Sie wollen fesch aussehen auf dem Platz, sie wollen gut riechen für die Fans. Werden sie geboxt dann entschuldigen sie sich für die Provokation die sie gemacht haben. Werden sie gefoult trotten sie von dannen als wäre nichts geschehen. Fährt jemand Bührer um dann gucken sie in die andere Richtung. Irgendetwas läuft da schief. Man sitzt im falschen Film.

    Sicher, die Null-Toleranz in der Schweiz trägt viel dazu bei. Kein Team frass mehr Strafen für korrekte Checks in den letzten 3 Jahren (oder wie lange gibts die Coke Zero schon?). In der Schweiz wird nicht unterschieden zwischen Check und Haken, wer einen Gegner berührt der wandert auf die Strafbank. Die Schiris pfeiffen Handgelenk mal Pi, mal lassen sie laufen auch wenn der gecheckte die Därme kotzt, dann gibt es zwei Minuten weil man ein Schubserchen macht. Das alles spielt auch eine Rolle. ABER: Gerade jetzt muss man sich als Team eben nicht in die Hosen machen. Wer hart checkt kommt International weiter, auch in der Schweiz, denn nach wie vor schüchtert das körperbetonte Spiel 80% der NL-Mannschaften ein. Sicher wird man so ein paar Spiele vergurken weil man 31 x 2 Minuten hatte, aber andereseits braucht ein Team doch die Ausstrahlung eines Wadenbeissers und Umboxers. Technik ist geil, Spielzüge sind geil, aber um das alles entfalten zu können braucht es die Ramböcke in der Linie.

    BG fragt sich, wieso der SCB all dies nicht mehr beherzigt. Folgende Theorien sind am naheliegensten:

    [list]
    [*]Jeder Spieler hat einen Grundlohn von 500 Franken im Monat, hingegen eine Punkteprämie von 10'000 Franken pro Punkt
    [*]Jede 2 Minuten-Strafe wird mit 1000 Franken gebüsst
    [*]Wir haben in den letzten 5 Jahren nur noch Transen eingekauft
    [*]Es läuft eine Wette dass man mal eine Saison ohne Strafe durchspielen kann
    [*]Der Mentaltrainer lässt sie Eile-mit-Weile spielen und wer verliert muss weinen
    Hoffen wir dringend auf härtere Zeiten!

    da bin ich auch einverstanden mit. das waren noch andere zeiten. die 0 toleranz gehört abgeschafft. ansonsten habe ich mit dem bäregrabe nix am hut. ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2008 um 13:46

    Lugano spricht Stadionverbot aus Mittwoch, 15. Oktober 2008, 12:23 Uhr - Maurizio Urech

    Der HC Lugano hat wie erwartet in Anwendung der Richtlinien, welche die Ordnung und Sichherheit in der National League regeln, gegen die fehlbare Person, die gestern Abend gegen John Gobbi (Servette) tätlich wurde, eine landesweite Stadionsperre von zwei Jahren verhängt. Die Person wurde gestern sofort vom Sicherheitsdienst identifiziert und entfernt.

    Der HC Lugano verurteilt in einer Mitteilung auch jegliches Werfen von Gegenständen aufs Eis, das gestern nach dem Eingreiffen der Spieler und Offiziellen des HCL unterbunden werden konnte, und auch dank der Mithilfe von Schiedsrichter Mandioni konnte das Spiel regulär zu Ende gebracht werden. Der HCL ist auch davon überzeugt, dass zur Vermeidung solcher Vorfälle in Zukunft alle involvierten Parteien mehr Verantwortlichkeit und Fairplay an den Tag legen sollten, und in diesem Sinne soll auch nicht das provokative und unsportliche Verhalten einiger Gästespieler, das auch durch die TV-Bilder belegt wird, verschwiegen werden.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2008 um 08:34

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/6199.jpg] 
    Nach SCB-Pleite: Spielerehrung untersagt

    Novum in der NL A: Zum ersten Mal seit Einführung des schönen Brauches ist die Ehrung des besten Spielers nach einem Match beim SC Bern untersagt worden. Der CEO des SCB, Marc Lüthi, war nach dem Spiel gegen die Lakers (2:3) so aufgebracht über die Leistung seiner Spieler, dass er die Ehrung des besten SCB-Spielers untersagte. So kam nur Lakers-Goalie Marco Streit zu einer wohlverdienten Auszeichnung

    typisch lüthi. trieffend vor arroganz. keine achtung und respekt vor anderen clubs. hochmut vor dem fall.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2008 um 07:02

    Mittwoch, 15. Oktober 2008 - Maurizio Urech


    Das Spiel in Lugano gestern Abend wurde nach 54:55 während rund 25 Minuten unterbrochen, nachdem zuerst Mona und dann die ganze Genfer Mannschaft das Eis verliessen.

    Auslöser war erstens der tätliche Übergriff eines Zuschauer gegenüber John Gobbi, der auf der Strafbank sass. Der fehlbare Zuschauer wurde identifiziert und da er offenbar nicht das erste Mal negativ aufgefallen ist ,wird er eine Stadionsperre erhalten. Auch Mandioni hat seinen Namen erhalten. Dazu wurde offenbar Mona von zwei Münzen welche, aus der Curva Nord geworfen wurden, am Rücken getroffen, und bei der zweiten verliess er wutentbrannt das Eis.

    Servette-Goach McSorley wollte die Curva Nord evakuieren lassen, doch nach weiteren Gesprächen mit Slettvoll und Mandioni, wurde diese Option fallen gelassen.

  • Alexei Cherepanov verstorben

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 22:56

    Untersuchung gegen Vityaz Chekhov Dienstag, 14. Oktober 2008, 21:12 Uhr - Martin Merk

    Hat der KHL-Club Vityaz Chekhov fahrlässig das Leben von Alexej Cherepanov riskiert? Diese Vorwürfe untersucht die russische Liga, und womöglich auch die Staatsanwaltschaft.

    Bereits in den russischen Medienberichten letzte Nacht wurden von Seiten von Avangard Omsk schwere Vorwürfe gegen die Platzorganisation erhoben. Die Ambulanz machte bereits vor Spielende Feierabend und benötigte für die Rückkehr 15 bis 20 Minuten nach Cherepanovs Kollaps, ehe der 19-Jährige ins Spital geliefert werden konnte. Dazu funktionierte laut Medienberichten der Defibrillator, wie er in den Schweizer Stadien Pflicht ist, nicht. Dadurch konnte nicht in vollem Umfang erste Hilfe geleistet werden. Nun wurde von beiden Clubs Stellungnahmen verlangt.

    Unterdessen spielt die KHL normal weiter. Einzig das Spiel vom 18. Oktober von Avangard gegen Dynamo Moskau wurde um eine Woche verschoben. Am 20. Oktober daheim gegen Dynamo Minsk soll Avangard genau eine Woche nach dem Tod seines Supertalents wieder spielen.

    Morgen nimmt Avangard Omsk in seiner Arena Abschied von Cherepanov.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 22:39

    Telegramme der 14. Runde
    Davos - Ambri-Piotta 8:1 (0:1, 6:0, 2:0)
    Vaillant-Arena. - 3776 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 13. Stirnimann (Sonnenberg, Bundi) 0:1. 21. Riesen (Strafe angezeigt) 1:1. 28. Stoop (Ambühl) 2:1 (Eigentor Schönenberger). 31. Marc Wieser (Taticek, Dino Wieser) 3:1. 37. (36:00) Riesen (Daigle, Gianola/Ausschlüsse Mattioli, Bundi) 4:1. 38. (37:14) Riesen (Daigle, Grossmann) 5:1. 38. Bürgler (Sykora) 6:1 (Eigentor Horak). 41. (40:12) Ambühl (Grossmann, Gianola) 7:1. 47. Jan von Arx (Rizzi, Blatter/Ausschluss Mattioli) 8:1.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Ambri- Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Duca.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Della Rossa, Blatter; Jan von Arx, Müller; Stoop, Furrer; Riesen, Ambühl, Daigle; Sykora, Marha, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Helfenstein; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Ambri-Piotta: Bäumle/Croce (ab 38.); Naumenko, Mattioli; Bundi, Kutlak; Stephan, Marghitola; Celio; Horak; Camichel, Walker, Micheli; Clarke, Sonnenberg, Murovic; Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Schönenberger, Zanetti.
    Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx und Gerber. Ambri-Piotta ohne Westrum, Bianchi (alle verletzt) und Gautschi (rekonvaleszent). - NLA-Debüt von Croce. - 6. Celio verletzt ausgeschieden. - Pfostenschüsse: 8. Sykora, 9. Sciaroni, 40. Sonnenberg. - Timeout Ambri (31.). - Davos im letzten Drittel ohne Daigle.

    Bern - Rapperswil-Jona 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)
    PostFinance-Arena. - 14 930 Zuschauer. - SR Kunz, Kohler/Müller.
    Tore: 5. Josi (Furrer/Ausschluss Berglund) 1:0. 9. Sirén (Burkhalter) 1:1. 13. Plüss 2:1. 26. Burkhalter (Lindström, Berglund) 2:2. 52. Berglund (Reuille) 2:3.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Roest.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Rytz, Josi; Gerber, Furrer; Leuenberger, Kobach; Bärtschi, Dubé, Gamache; Bordeleau, Plüss, Abid; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Alain Berger, Froidevaux, Daniel Meier.
    Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Geyer, Sven Berger; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Debrunner, Tschuor, Friedli; Voegele, Bütler, Rizzello.
    Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Rüthemann (beide verletzt) und Trevor Meier (geschont). Rapperswil-Jona ohne Svensson, Raffainer, Parati und Schefer (alle verletzt). :thumbup:

    chum schüss es gool für üüs, dänn du bisch eine vo üüs, christian bergluuund :thumbup: mann hab' ich eine freud

    Kloten - Langnau 6:2 (2:0, 1:2, 3:0)
    Kolping-Arena. - 3663 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.
    Tore: 4. Wick (Rintanen, Hamr) 1:0. 13. Rintanen (Wick) 2:0. 28. Toms (Bayer/Ausschluss Stancescu) 2:1. 31. Wick (Jenni/Ausschluss Santala!) 3:1. 38. Kariya (Murphy/Ausschlüsse Santala; Simon Moser) 3:2. 41. (40:29) Rintanen (Santala) 4:2. 46. Rintanen (Hamr, Wick/Ausschluss Steiner) 5:2. 47. Liniger (Jenni, Stancescu) 6:2.
    Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Langnau.
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Kariya
    Kloten: Rüeger; Hamr, Schulthess; Von Gunten, Bonnet; Du Bois, Sidler; Welti, Müller; Rintanen, Santala, Wick; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Langnau: Berra; Christian Moser, Gmür; Bayer, Stettler; Curtis Murphy, Blum; Fröhlicher, Tallarini; Joggi, Fabian Sutter, Bieber; Steiner, Zeiter, Setzinger,; Simon Moser, Kariya, Toms; Claudio Moggi, Camenzind, Sandro Moggi.
    Bemerkungen: Kloten ohne Winkler und Hofer. Langnau ohne Simon Lüthi, Marolf (alle verletzt) und Bogg (überzähliger Ausländer).

    Zug - ZSC Lions 5:6 (1:2, 2:2, 2:1)
    Herti. - 4802 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Zosso.
    Tore: 3. Seger (Daniel Schnyder, Gardner) 0:1. 10. Patrick Fischer 1:1. 19. Gardner (Adrian Wichser, Sejna/Ausschluss Patrick Fischer) 1:2. 22. Goren (DuPont) 2:2. 27. Holden (Diaz, Patrick Fischer/Ausschluss Alston) 3:2. 34. Sejna (Suchy, Gardner/Ausschluss Patrick Fischer) 3:3. 39. Blindenbacher (Sejna/Ausschluss Oppliger) 3:4. 42. Patrick Fischer (DuPont, Goren) 4:4. 57. Adrian Wichser (Sejna, Gardner/Ausschluss Christen) 4:5. 59. (58:45) Blindenbacher (Sejna) 4:6 (ins leere Tor). 60. (59:13) Goren (Patrick Fischer) 5:6.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 plus 10 Minuten (Gardner) gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Gardner.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; DuPont, Harrison; Maurer, Dominic Meier; Di Pietro, Patrick Fischer, Steinmann; Goren, Oppliger, Christen; Fabian Schnyder, Holden, Duri Camichel; Casutt, Bucher, Walser.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Seger, Daniel Schnyder; Krutow, Pittis, Bastl; Alston, Oliver Kamber, Monnet; Sejna, Adrian Wichser, Gardner; Grauwiler, Gloor, Bühler; Aurelio Lemm.
    Bemerkungen: Zug ohne Sutter, McTavish, Kress (alle verletzt), ZSC Lions ohne Stoffel (verletzt), Trudel (überzähliger Ausländer). Letztes EVZ-Spiel für Goren (wechselt zu Färjestad), Zug ab Freitag zusätzlich mit Brad Isbister (Ka). - Lattenschuss Fabian Schnyder (29.). - Timeout Zug (59.).

    Fribourg vs. Biel: 1:3 (0:2/1:0/0:1)
    St-Léonard. - 5010 Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 1. Deny Bärtschi (Ehrensperger, Peter/Strafe angezeigt) 0:1. 17. Peter (Küng) 0:2. 36. Jeannin (Sprunger) 1:2. 52. Peter (Hill, Deny Bärtschi) 1:3.
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Jeannin; Truttmann.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Reist; Marc Abplanalp, Ngoy; Neuenschwander, Meunier, Knöpfli; Sandro Abplanalp, Montandon, Collenberg; Sprunger, Jeannin, Benny Plüss; Lauper, Bielmann, Botter.
    Biel: Caminada; Gossweiler, Schneeberger; Hill, Reber; Kamerzin, Kparghai; Tschantré, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Ling; Wetzel, Küng, Brägger.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Mowers, Andrej Bykow, Wirz, Seydoux und Geoffrey Vauclair, Biel ohne Steinegger, Tschannen, Simon Fischer, Mauro Beccarelli (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg (17.). - Pfosten-/Lattenschüsse: Meunier (34./35.), Heins (53.).

    Lugano vs. Genève: 5:4 (2:2/2:1/1:1)
    Resega. - 3467 Zuschauer. - SR Mandioni, Wehrli/Wirtz.
    Tore: 8. (7:09) Aubin (Florian Conz, Savary) 0:1. 8. (7:21) Paterlini (Helbling, Sannitz) 1:1. 14. Höhener (Ritchie, Aubin/Ausschluss Näser) 1:2. 15. Näser (Paterlini, Sannitz) 2:2. 30. Höhener (Aubin, Ritchie/Ausschluss Robitaille) 2:3. 32. Nummelin (Thoresen, Näser/Ausschluss Schilt) 3:3. 39. Jörg (Thoresen, Romy) 4:3. 48. Domenichelli (Kostovic) 5:3. 54. Gobbi (Déruns/Ausschluss Ritchie!) 5:4.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 11mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Thoresen; Kolnik.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Cantoni; Chiesa, Nummelin; Nodari, Julien Vauclair; Hänni; Thoresen, Romy, Conne; Näser, Sannitz, Paterlini; Domenichelli, Robitaille, Kostovic; Jörg.
    Genève-Servette: Mona; Jonathan Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Olivier Keller; Vigier, Ritchie, Déruns; Florian Conz, Aubin, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow; Rubin.
    Bemerkungen: Lugano ohne Tristan Vauclair, Romano Lemm, Hirschi (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), Servette ohne Salmelainen (verletzt). Conne verletzt ausgeschieden (12.). - Lattenschuss Thoresen (49.). - Timeout Servette (59:35). - Spiel wegen Tumulten für gut eine Viertelstunde unterbrochen (54.)

    Tumulte in Lugano

    Lugano kommt immer besser in Fahrt und rollt in der Tabelle das Feld von hinten auf. Die Tessiner feierten gegen Servette mit 5:4 den siebenten Sieg aus den letzten acht Spielen.

    In der Schlussphase ging es in der halbleere Resega aber hektisch zu und her. Sechseinhalb Minuten vor Schluss verkürzte John Gobbi für Servette auf 4:5. Danach provozierte Gobbi die Tifosi des HCL. Es flogen Gegenstände aufs Eis. Servette-Goalie Gianluca Mona lag auf dem Eis – möglicherweise getroffen von einem Gegenstand. Servette verliess daraufhin demonstrativ das Eis; die Partie wurde erst nach einem 20-minütigen Unterbruch beendet. Tore fielen im Finish indessen keine mehr. (Si/gwy/msc)

    den luganesi wird warscheinlich ein geisterspiel drohen.

  • Radsport allgemein

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 19:47

    Das Dopinggerücht um Fabian Cancellara, welches die Schweiz in den letzten Wochen in Atem hielt, hat sich aufgelöst. Der Berner Olympiasieger war bei der Tour de France nicht gedopt.

    Bernhard Kohl war der siebte und letzte Fahrer, der im Rahmen der nachträglichen Analysen der Blutproben der Tour de France 2008 positiv getestet worden war.

    Das berichtet die auch in Dopingfragen stets gut informierte Sportzeitung «L'Equipe.»

    Neben Kohl (Ö), Stefan Schumacher (De) und Leonardo Piepoli (It) habe es bei den Nachuntersuchungen keine weiteren positiven Proben gegeben.

    Damit lösen sich die vorab von der belgischen Zeitung «Le Soir» gegen den Schweizer Olympiasieger Fabian Cancellara gerichteten Dopingvorwürfe in Luft auf

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 14:56

    Jeff Ulmer zu Fribourg Dienstag, 14. Oktober 2008, 14:29 Uhr - Medienmitteilung

    Um die Absenz von Mark Mowers zu kompensieren hat der HC Fribourg-Gottéron den kanadischen Stürmer Jeff Ulmer für zwei Monate verpflichtet.

    Aufgrund der vielen Absenzen im Kader und im Besonderen der ausländischen Stürmer Mowers und Chouinard, hat der HC Fribourg-Gottéron entschieden, einen sechsten Ausländer zu verpflichten. Es handelt sich um den kanadischen Stürmer Jeff Ulmer (27.04.1977), der heute einen Vertrag für zwei Monate unterschrieben hat.

    Ulmer, der diese Saison 13 Mal für Dynamo Minsk (KHL) spielte, wird, sobald alle nötigen Bewilligungen vorliegen, mit seiner neuen Mannschaft spielen können. Er wird am Donnerstag in Fribourg für das tägliche Training anwesend sein.

  • Allerhand komisches

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 12:13

    http://www.blick.ch/news/ausland/h…-gitarre-102707

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2008 um 06:49

    Übereifrige Genfer Polizei Montag, 13. Oktober 2008, 23:57 Uhr - Andreas Haas

    Nach dem Spiel zwischen dem Genève-Servette HC und den ZSC Lions blieb es zwar ausserhalb des Stadions ruhig, doch schlug die Genfer Polizei über alle Stränge.

    Gemäss Augenzeugenberichten verschaffte sich zuerst ein Angestellter einer Privatensicherheitsfirma Zutritt zum Fancar der Stadtzürcher, dies mit dem Vorwand, dass ein Fan, der nicht im Zürcher Car sass, gesucht würde. Doch auch danach konnte der Fanbus noch nicht abfahren, denn Genfer Polizisten in Kampfmontur und mit gezuckten Schlagstocken betraten diesen. Die mittlerweile wütenden Zürcher Fans setzten sich zu Wehr, die Folge war eine Massenkeilerei innerhalb des Cars, kreischende Fans und Panik. Zwei Fans wurden dadurch leicht am Kopf verletzt. Ob Anzeige gegen die Ordnungshüter erhoben wird, wird von Seiten der Fans abgeklärt.

    die polizei, dein freund und helfer ?(

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2008 um 22:59

    das ist ja furchtbar. :wacko: und das mit 19 jahren, aber es passiert immer öfter.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™