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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. November 2008 um 11:27

    Patrik Bärtschi sagt ZSC Lions zu

    Mittwoch, 5. November 2008, 9:25 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/patrick_bartschi/portrait.jpg]


    Der Nationalstürmer Patrik Bärtschi hat sich laut "Blick" mit den ZSC Lions geeinigt und wird auf die kommende Saison hin zu den Stadtzürchern wechseln.

    Bärtschi, derzeit mit einer Handverletzung out, schlägt damit die Offerten seines bisherigen Clubs SC Bern und seines Stammclubs Kloten Flyers aus. Er soll beim ZSC einen Dreijahresvertrag unterschreiben der ihm mehr Geld einbringt, als er in Kloten in vier Jahren verdient hätte.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. November 2008 um 08:26

    Wird der 5. Ausländer gekippt?


    Gibt es ab 2009/10 doch keinen fünften Ausländer? Offenbar sind einige Teams gekippt.

    Laut der "Mittelland Zeitung" scheint der Antrag des SC Bern, von vier wieder auf fünf Ausländer zu erhöhen, nicht mit der nötigen Dreiviertelsmehrheit durchzukommen. Nach Kloten und Zug haben sich auch Biel, Davos und die ZSC Lions zu den Gegnern gesellt. Walter Frey, der Präsident und Geldgeber der ZSC Lions, hat offenbar die Meinung der Geschäftsleitung gekippt.

    Eine Chance könnte der Antrag damit höchsten haben, falls er auch für die Zeit ab 2010 abgestimmt wird, dann würde eine einfache Mehrheit von sieben NLA-Clubs genügen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. November 2008 um 07:55

    Leserbrief im Bund zum Thema Sicherheit IM Stadion
    Es hat «leicht gekocht»

    Ein SCB-Fan erzählt, warum er sich an Spielen nicht sicher fühlt und danach nicht in den Ausgang geht

    Ist man bei Spielen in der Postfinance-Arena sicher? Diese Frage beschäftigt mich seit dem ersten Saisonspiel des SCB! Seit Jahren bin ich ein Saisonabo-Besitzer. Nach dem Umbau des Stadions hoffte ich auf eine Verbesserung der Situation.

    Nach dem Spiel gegen Biel am 28. Oktober hat es zum ersten Mal «klepft»! Diese Situation wurde schnell durch die Sicherheitsleute unter Kontrolle gebracht, aber dies auch nur, weil das Stadion schon halb leer war und die Sicherheitsleute Platz zum Eingreifen hatten. Für 800 Franken pro Saison – das ist noch einer der günstigeren Sitzplätze – besitze ich seit Jahren ein Sitzplatzabo beim SCB. Seit Jahren muss ich meine Jacke mehrmals pro Jahr in die Reinigung bringen, weil es der SCB nicht im Griff hat, die gegnerischen Fans unter Kontrolle zu halten.

    Becher fliegen, Gürtel zischen

    Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, dass ich nach einem SCB Spiel nicht mehr in Bern in den Ausgang kann. Seit dem Umbau ist die Situation jedoch noch viel schlimmer! Nun stellt der SCB den Gästefans harte Mehrwegbecher für zwei Franken Depot als Wurfgeschosse zur Verfügung. Beim Spiel gegen Biel kamen weit über 100 Becher mit und ohne Inhalt heruntergeflogen. Wie sich ca. 350g Masse mit einer harten Kante am Kopf anfühlen, kann sich jeder vorstellen.

    Es ist eine Frage der Zeit, bis jemand bluten wird! Bei der Treppe K kam es zum x-ten Mal zu Übergriffen der Gästefans auf SCB-Fans. Dass der Gastfan im Vorteil ist, weil er zwei Meter weiter oben postiert ist, versteht sich von selbst. Runterspucken ist einfacher als umgekehrt! Mit den Fahnenstangen nach SCB-Fans zu schlagen, geht auch sehr gut! Ja, auch Gürtel werden eingesetzt! Die Metallschnalle zischt sehr schön am Kopf vorbei!

    Diese Szenen werden jeweils aus sicherer Distanz von der Security beobachtet. Wenn man sich beim SCB erkundigt, reden sie von Kameras und Stadionverboten. Schön und gut, nur wird es keine Wirkung bringen! Siehe Fussball! Warum schafft man es nicht, eine Plexiglaswand vor den gegnerischen Fans zu installieren? Zwischen dieser Wand und den Fans wäre ein 1,5-Meter-Gang für die Security ideal! Warum ist der SCB nicht in der Lage, ein grobmaschiges Netz über dieser Plexiglaswand zu installieren?

    Fehlende Abtrennung

    Bis zum letzten Jahr wurde eine Plexiglaswand seitens des SCB aus feuerpolizeilichen Gründen abgelehnt. Dieses Argument gilt nach dem Umbau nicht mehr! Auch das Argument, das Stadion sei noch nicht fertig umgebaut, zählt nicht. Sicherheitselemente müssen Priorität haben!

    Eine weitere grandiose Fehlleistung ist der Gästesektor. Draussen werden die Fans der beiden Lager bei getrennten Eingängen abgefertigt. Drinnen stehen sie nebeneinander und durcheinander! Das ist dilettantisch, ja grobfahrlässig! Wie kann man dies nur verantworten? Mehrmals wurde mir von Security-Leuten des SCB gesagt, wenn das Stadion voll sei, könne man nicht in die Fansektoren vordringen! Was nun, wenn die Fans während eines Spiels aufeinander losgehen?

    Besteht Handlungsbedarf?

    Am Spiel gegen Biel hat es im Stadion das erste Mal leicht gekocht. Was passiert wohl, wenn es einmal richtig brennt? Muss es zuerst Schwerverletzte oder gar Tote geben, bis der SCB aktiv wird?

    Und übrigens: Die oben beschriebenen Becherwürfe kommen bei folgenden Gegnern vor: Biel, Lugano, Davos, ZSC, Langnau und Freiburg. Bei all diesen Vereinen in einem unerträglichen Mass! Sprich, bei jedem zweiten Heimspiel!

    naja, dieser leser sollte sich erst mal darüber orientieren, wie die berner in anderen stadien abfahren, die sind keinen deut besser. :thumbdown:

    aber auf dieser ebene sollte schon mehr für die sicherheit in und vor den stadien geschehen. was in letzter zeit abläuft macht mir grosse sorgen, da es immer brutaler zu und her geht. da schleppt man bier bis vors stadion , deponiert es irgendwo draussen um diese am schluss als wurfgeschosse zu benutzen. hools aus der fussballszene tauchen vor spielende vor den eisstadien auf und fangen gleich an zu randalieren, kaum dass die ersten besucher das stadion verlassen. (so geschehen in rappi beim spiel rappi-genevé vor kurzem), langsam frustiert es mich, jedesmal nach den spielen über eine halbe stunde zu warten bis man zu den parkplätzen kann, weil die strasse abgesperrt ist wegen diesen dummköpfen. es ist tragisch, dass die polizei zumindest bei uns in kampfmontur und polizeihunden wache schieben müssen. aber was kann man machen. stadionverbote zeigen keine wirkung und videokameras hat es bei uns auch schon(man fühlt sich dabei unwohl und beobachtet X( ).

    was ist nur aus dem mannschaftssport geworden, die leute sind agressiv und statt sich das spiel anzuschauen wird bier bis zum geht nicht mehr in die kehle geschüttet. es wird geschlegelt und sachen zerstört. wo führt das noch alles hin. ?( passiert sowas denn nur bei uns? habe noch nie von ausschreitungen in der del oder in der österreichischen liga gehört. jedenfalls nicht in solchem ausmass.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 5. November 2008 um 07:10

    Gelungener Start in die Heim-WM-Saison

    Seltener 4:2-Sieg der Schweizer Eishockey-Auswahl gegen Kanada
    Ambühl versucht im Fallen, seinen kanadischen Gegenspieler zu düpieren.
    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Ambuehl_defaultFormatImage_1.1218363.jpg] 
    Der Auftakt in die WM-Saison ist der Schweizer Eishockey-Auswahl geglückt. Das erste von sieben Heimspielen in der Vorbereitung auf die in der Schweiz stattfindende A-WM wurde in Rapperswil gegen Kanada 4:2 gewonnen. Den Siegestreffer erzielte Verteidiger Forster in der 46. Minute, ehe Captain Jeannin in der letzten Minute und in Unterzahl das 4:2 ins leere Tor gelang.

    tay. Rapperswil-Jona, 4. November

    Länderspiele gegen Kanada haben Tradition, die Begegnung in Rapperswil war bereits das 102. Duell seit 1910. Aus Schweizer Sicht ist die Bilanz mit 17 Siegen (8 Remis) mehr als durchzogen, auch wenn von den letzten vier vorangegangenen Spielen deren drei hatten gewonnen werden können. Einer dieser seltenen Siege war der 2:0-Sieg im Februar 2006 an den Olympischen Spielen in Turin gegen die aus NHL-Spielern zusammengestellte kanadische Equipe.

    Beim Saisonauftakt in Rapperswil rekrutierte sich die kanadische Mannschaft vornehmlich aus in der Nationalliga A und B engagierten Spieler. Die auffälligste Figuren waren neben dem zweifachen Torschützen Aubin (Genf-Servette), der wirblige Langnauer Kariya und der Luganese Domenichelli. Letzterer könnte im Verlauf der Saison die Seiten wechseln und für die Krueger-Equipe auflaufen, da er dank seiner Tessiner Ehefrau in den nächsten Monaten den Schweizer Pass erhalten sollte.
    Nicht zu überzeugen vermochte zu Beginn die kanadische Hintermannschaft und der in Nürnberg engagierte Goalie Cassivi. Sowohl Ambühls 1:0, als auch Rüthemanns 2:1 liess er zwischen den Beinen passieren. Dazwischen hatte Aubin den Ausgleich erzielt, wobei sein Schuss von Blatter noch abgelenkt wurde. Der HCD-Verteidiger agierte auch beim 2:2-Ausgleich unglücklich, als er Aubin zu wenig resolut störte.
    Gardners erster Punkt für die Schweiz

    Dem im Sommer eingebürgerten Kanadier Ryan Gardner gelang gleich im ersten Länderspiel für sein neues Heimatland der erste Skorerpunkt, als er den von Blatter abgeschlossenen Konter zum 1:0 lanciert hatte. Und wie bei seinem Arbeitgeber ZSC Lions gehörte der 30-jährige Debütant zur ersten Powerplay-Formation, wo seine Aufgabe wie im Klub darin bestand, vor dem gegnerischen Tor für Unruhe zu garantieren.

    Im sechsten Anlauf, als die Schweizer im Schlussdrittel mit zwei Mann mehr angreifen konnten, nahm er Goalie Cassivi die Sicht, so dass dieser den Schuss von ZSC-Verteidiger Forster zu spät kommen sah und zum 3:2 passieren liess. Die Gäste hatten sich mit drei Zweiminutenstrafen innert vier Minuten aber vor allem selber geschwächt. Über die ganze Spieldauer gesehen genügte das Schweizer Überzahlspiel kaum höheren Anforderungen, was zu diesem Zeitpunkt der Saison indes wenig erstaunt, da die Automatismen noch nicht wie gewünscht funktionierten.

    So waren etwa 65 Sekunden doppelte Überzahl im Mitteldrittel ohne Druck und Erfolg absolviert worden. Gelegenheit zum Üben bietet sich dem Schweizer Team aber bald. Am Freitag in Mannheim gegen Deutschland und am Wochenende gegen Kanada und die Slowakei.
    Schweiz - Kanada 4:2 (2:2, 0:0, 2:0)

    Diners Club Arena, Rapperswil. - 5228 Zuschauer. - Schiedsrichter: Mandioni/Hascher (Schweiz/Deutschland), Fluri/Zosso (Schweiz). - Tore: 2. Ambühl (Gardner, Du Bois) 1:0. 6. Martin Kariya (Aubin, Toms) 1:1. 9. Rüthemann (Paterlini) 2:1. 15. Aubin (Martin Kariya) 2:2. 46. Forster (Ausschlüsse Cassivi, Regehr) 3:2. 60. (59:31) Jeannin (Ausschluss Thomas Ziegler) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 8-mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 9-mal 2 Minuten gegen Kanada.

    Schweiz: Rüeger; Diaz, Forster; Helbling, Höhener; Du Bois, Patrick Fischer II; Blatter; Paterlini, Thomas Ziegler, Rüthemann; Duca, Jeannin, Déruns; Gardner, Ambühl, Wick; Guggisberg, Patrick Fischer, Bieber; Romy.

    Kanada: Cassivi; Regehr, Scalzo; Dupont, Blanchard; Delmore, Curtis Murphy; Trudel, Roest, Domenichelli; Ling, Pittis, Ritchie; Martin Kariya, Aubin, Toms; Pecker, Vigier, Fata.

    Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Back, Ngoy, Wirz und Bürgler (alle überzählig). - Pfostenschuss Delmore (25.). - Schüsse: Schweiz 21 (8- 4-9); Kanada 34 (13-6-15). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Kanada 0/8.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 4. November 2008 um 13:26

    Krueger testet Ryan Gardner

    Mit einem erweiterten Kader erfolgt heute (Dienstag) für das Eishockey-Nationalteam der Startschuss in die Saison mit der Heim-WM als Höhepunkt. Die Schweizer treffen in Rapperswil-Jona auf das Team Canada (19.45 Uhr).

    26 Akteure besammelten sich am Montagnachmittag in Kloten vor Ralph Krueger für den ersten Zusammenzug der Saison. Im Programm stehen bis Sonntag drei Trainings und vier Länderspiele. Nach dem Vergleich mit Kanada disloziert das Schweizer Team am Mittwoch per Bus nach Deutschland. Die Schweizer beziehen Quartier in Heidelberg. Von Freitag bis Sonntag folgt in Mannheim und Frankfurt der Deutschland-Cup, zu dem die Schweiz gegen Deutschland (Gegner am Freitag), Kanada (Samstag) und die Slowakei (Sonntag) als Titelverteidiger antritt.
    Die Zielsetzung steht fest: "Wir wollen das Feuer für die Heim-WM entfachen", sagt Ralph Krueger. Dazu bedarf es vorerst eines Sieges im Heimspiel gegen Kanada. Die Schweiz trifft in Rapperswil und vier Tage später in Frankfurt auf zwei völlig unterschiedliche kanadische Teams. Am Dienstag bilden in der National League engagierte Kanadier das Gerüst der Mannschaft.

    Für den anschliessenden Deutschland-Cup figuriert im Moment indessen kein einziger Akteur aus der Schweizer Liga mehr im Aufgebot.

    Auch Ralph Krueger betreibt in den ersten zwei Zusammenzügen primär Kadersichtung. Der Nationalcoach beabsichtigt zu Beginn seiner zwölften Saison (!), im November und Dezember 50 Spieler aufzubieten. Erst in der unmittelbaren WM-Vorbereitung im März -- und die ist mit dem gesamten Kader so kurz wie noch nie in der Ära Krueger -- wird das Schweizer WM-Team Konturen erhalten.

    Dass bei den ersten zwei Länderspiel-Reisen jeder Nationalspieler nur einmal aufgeboten wird, kam letzte Saison bei den Klubs gut an. Krueger erachtet diese Aufgebotspolitik als Konzession an die Liga. Andererseits ist er vor einem Jahr mit der breiten Kadersichtung sehr gut gefahren. Der Zuger Raphael Diaz beispielsweise rückte im Dezember 2007 dank Absagen gerade noch ins Aufgebot -- und erkämpfte sich fünf Monate später ein Aufgebot für die WM in Kanada. Auch Philippe Furrer und Roman Wick bekamen vor einem Jahr durch die neue Marschroute eine Chance -- und verblieben bis zur WM im Kader. In Kloten rückten am Montag drei Debütanten ein: Goalie Leonardo Genoni vom HC Davos sowie die Stürmer Matthias Bieber von den SCL Tigers und Ryan Gardner von Meister ZSC. Acht Spieler des aktuellen Aufgebots bestritten bislang weniger als zehn Länderspiele, neun nahmen noch an keiner WM teil.

    Dass vom Stamm der letzten Jahre bloss die Hälfte mit von der Partie ist, verändert Ralph Kruegers Job. "Ich werde neben dem Eis aktiver coachen müssen", sagte Krueger. Dafür will er anders als an einer WM auf die Gegner nicht gross eingehen. Krueger: "Von den Stammspielern erwarte ich ein höheres Verantwortungs-Bewusstsein. Von den Jungen erhoffe ich mir den zusätzlichen Energiestoss. Ich bin gespannt, wie die Etablierten im Vergleich mit den Neulingen aussehen werden."

    Bei den Neulingen richtet sich der Fokus auf Ryan Gardner. Der 30-Jährige, der seit zwölf Jahren in der Schweiz lebt und spielt, erhielt im Sommer den Schweizer Pass. Zwei seiner ersten drei Länderspiele für die Schweiz bestreitet er gegen das Team Canada, mit dem er bislang regelmässig am Spengler Cup und fünf Mal gegen die Schweiz spielte. Gardner: "Ich werde mich auch in den Spielen gegen Kanada zu hundert Prozent als Schweizer fühlen." Der Hüne Gardner (198 cm, 101 kg) stellt für die Schweiz in der Offensive eine willkommene Bereicherung darf; er dürfte auch im Powerplay auf Anhieb eine wichtige Rolle einnehmen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. November 2008 um 13:23

    Martin Gélinas zum SC Bern

    Dienstag, 4. November 2008, 11:49 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/martin_gelinas/portrait.jpg]


    Der SC Bern hat den Stürmer Martin Gelinas probeweise unter Vertrag genommen.

    Der NHL-Veteran, der in seiner Karriere auf 1420 NHL-Spiele (332 Tore, 384 Assists) kam und 1990 mit Edmonton den Stanley Cup gewann, kehrt damit wieder in die Schweiz zurück, wo er 1998 die Weltmeisterschaft bestritt und während dem NHL-Lockout 2004/05 für den HC Lugano sowie den B-Ligisten Forward Morges spielte.

    Seit dem Lockout hatte Gélinas zwei Saisons mit den Florida Panthers sowie eine bei den Nashville Predators, wo er letzte Saison in 57 Spielen auf 9 Tore und 11 Assists kam. Nachdem er keinen neuen NHL-Club finden konnte, zog er nun einen Wechsel nach Europa vor. Die Berner haben den Spieler mit einem zweiwöchigen Probevertrag mit Option auf Verlängerung bis Ende Saison verpflichtet. Gelinas kommt am Freitag in die Schweiz und am 24. November wird über seinen Verbleib entschieden. Der 38-Jährige, der sich zuletzt bei einem Universitätenteam in Calgary fit hielt, ist auch für die Champions Hockey League spielberechtigt, da der Transfer letzte Nacht kurz vor der Deadline über die Bühne ging.

    Chatelain erlitt Innenbandriss

    Der SCB bestätigt zudem, dass Alex Chatelain einen Innenbandriss am rechten Knie erlitt im Derby gegen die SCL Tigers. Er fällt für mehrere Wochen aus.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 3. November 2008 um 16:42

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/9/j/SG9ja2V5LVdNOiBTY2hvbiAxMDBgMDAwIFRpY2tldHMgd2VnIQ==_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    15:46 | 03.11.2008
    ZUG – Der Vorverkauf für die Eishockey-WM 2009 in Bern und Kloten läuft wie geschmiert. Nach nur zwei Monaten sind bereits 100'000 Karten verkauft.

    Die Schweiz darf sich auf ein Eishockey-Fest freuen vom 24. April bis 10. Mai 2009. Die Begeisterung bei den Fans scheint keine Grenzen zu kennen, wurde doch Montag die 100´000. Eintrittskarte für die 2009 IIHF Weltmeisterschaft gekauft.

    Ein Drittel des Nötigen ist weg

    Um ein Budget zu erreichen, das neben Weltklasse-Eishockey auch ein attraktives Angebot in den
    Event-Zonen erlaubt, muss das Organisationskomitee mindestens 303´000 Eintrittskarten absetzen.

    Mehr als fünf Monate vor WM-Beginn (24. April bis 10. Mai 2009) ist mit den 100´000 verkauften
    Tickets ein Drittel weg. «Seit dem Verkaufsstart hat das Interesse kaum nachgelassen, wir sind also
    guter Hoffnung, das Ziel zu erreichen», sagt Gian Gilli, Generalsekretär des Organizing Committee.

    Bern liegt vorne

    Für den Austragungsort Bern, wo die Finalrunde über die Bühne gehen wird, konnten bis heute über 30 Prozent der zur Verfügung stehenden Karten abgesetzt werden. Für Zürich-Kloten, wo mit Vizeweltmeister Kanada, der Nummer 1 des IIHF World Rangkings, Finnland (Nr. 4) oder Tschechien (Nr. 5) absolute Top-Nationen um den WM-Titel buhlen werden, wurden bisher rund 16 Prozent der Tickets verkauft.

    Nach den Tageskarten für die Vor- und Qualifikationsrunden kommen am 1. Dezember auch jene für die Finalrunde auf den Markt. (pd/sme/raf)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. November 2008 um 08:03

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20081103063716.jpg] Beat Forster

    Jeannin, Forster und Ziegler werden geehrt
    Im Rahmen des morgigen Eishockey-Länderspiels Schweiz - Kanada in Rapperswil werden die Nationalspieler Sandy Jeannin (HC Fribourg-Gottéreon), Beat Forster (ZSC Lions) und Thomas Ziegler (SC Bern) für ihre Nationalmannschaftseinsätze geehrt.

    Sandy Jeannin wird für sein 200. Länderspiel ausgezeichnet, Thomas Ziegler wird für seinen 100. Einsatz für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft geehrt. Beat Forster absolvierte sein 100. Länderspiel im Rahmen der IIHF-WM in Québec, der Einsatz morgen Dienstag Abend ist sein 107. Länderspiel für die Schweiz.

    Ehrungen von Schweizer Nationalspielern werden durch die Schweizer Eishockeyfreunde organisiert

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 3. November 2008 um 07:36

    Raimo Summanen in Rapperswil

    Die Zeitung "Blick" hat den finnischen Trainer Raimo Summanen (46) in der Diners Club Arena gesichtet - und damit ein altes Gerücht von https://www.eishockeyforum.at/undefined wieder aufgefrischt: Folgt der verrückte Finne auf den ruhigen Schweden Samuelsson? Summanen war einst in Bern als Spieler engagiert, als Coach wurde er bereits drei Mal finnischer Meister und WM-Zweiter - bevor er vom finnischen Verband entlassen wurde. Summanen habe auch das Auswärtsspiel vom Samstag in Zug besucht. Der "Blick" schlägt Rappi-Sportchef Reto Klaus aber Hannu Virta als Samuelsson-Nachfolger vor. Obwohl Klaus wohl vorerst nicht plant, Samuelsson zu ersetzen, ein möglicher Nachfolger - ob Virta oder Summanen - würde wohl tatsächlich aus Skandinavien kommen.


    Koleff-Abschiedsfeier in der Malley

    Am Mittwoch-Nachmittag um 16:00 Uhr wird in der Pâtinoire Malley in Lausanne eine Abschiedsfeier für den verstorbenen Jim Koleff stattfinden. Begraben wird Koleff in seiner Heimat Kanada.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. November 2008 um 07:30

    Reto Schürch zu Ambrì?
    Wie die Zeitung ''Le Matin'' berichtet, könnte der zurzeit arbeitslose Reto Schürch den in Ambrì verletzungshalber ausgeschiedenen Thomas Bäumle ersetzen. Der 33-Jährige fand nach dem Abstieg mit dem EHC Basel keinen Arbeitgeber mehr und hält sich zur Zeit in Kalifornien auf.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 3. November 2008 um 07:26

    Isles mit Torhütersorgen, Streit Nummer 2 der NHL
    Bevor die New York Islanders am Samstag-Abend einen Dreitore-Vorsprung (4:1) gegen Montreal verspielten - und am Ende mit 4:5 verloren - teilte die Organisation des Schweizers Mark Streit mit, dass sich Torhüter Rick Di Pietro einer Knieoperation unterziehen müsse, um seinen lädierten Meniskus zu operieren. Di Pietro wird den "Isles" gegen sechs Wochen fehlen. Das Tor gegen Montreal hütete der ehemalige Canadien Yann Danis. Mark Streit gelang sein viertes Tor der Saison (slapshot.ch berichtete), womit der Schweizer hinter Shea Weber (Nashville) der zweitbeste Torschütze der Verteidiger der gesamten NHL ist.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 2. November 2008 um 14:32

    2. November 2008, 14:03, NZZ Online
    Früherer Coach Jim Koleff gestorben

    Eine der schillerndsten Persönlichkeiten im Schweizer Eishockey
    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Jim%20Koleff_lead_1.1207316.jpg] 
    Jim Koleff ist seinem Krebsleiden erlegen.
    [Blockierte Grafik: http://www.nzz.ch/images/Jim%20Koleff_defaultFormatImage_1.1207316.jpg] 
    Eine der schillerndsten Persönlichkeiten im Schweizer Eishockey

    Jim Koleff ist seinem Krebsleiden erlegen. Wie das Tessiner Radio berichtete, ist der ehemalige Trainer des SC Bern, des EV Zug, Luganos und Langnaus in der Nacht auf Sonntag in einem Spital in Lausanne an den Folgen der Krankheit gestorben. Koleff, der zuletzt im Management des HC Lausanne tätig war, wurde 54 Jahre alt. Der gebürtige Kanadier war eine der schillerndsten Figuren im Schweizer Eishockey.

    (si) An der Bande hatte Jim Koleff Ende letzten Jahres am Spengler-Cup in Davos als Assistenztrainer des Team Canada nochmals ein Comeback gegeben. Seit 2007 war er zudem im ambitionierten B-Klub Lausanne in diversen Funktionen aktiv (Berater, Sportdirektor, Verwaltungsrat). Koleff führte als Headcoach Lugano 1999 zum Gewinn des Schweizer Meistertitels. Den EV Zug hatte er davor zweimal in den Play-off-Final geführt (1995 und 1997).

    Seit 1978 in der Schweiz
    Der einstige Topskorer der International Hockey League weilt seit 1978 in der Schweiz. 1988 wurde er eingebürgert, 1992 begann er die Trainerlaufbahn als Assistent im SC Bern. Kurz darauf nach seinem Einstand in Bern die niederschmetternde Diagnose: Hodenkrebs. Jim Koleff überstand Runde eins und fühlte sich später wieder gesund.
    Im November 1994, kurz nach Antritt seines ersten Headcoach-Postens im EV Zug, brach die Krankheit zum zweiten Mal aus: Er flog zu einer Intensivbehandlung nach New York, wenig später zeigten Bilder einen abgemagerten Mann zwischen Leben und Tod. Er schaffte das Wunder, kehrte noch vor Saisonende zurück und erreichte mit dem Team, das in seiner Abwesenheit von Sean Simpson hervorragend geführt wurde, noch den Final. 2003 machte sich die Krankheit völlig unerwartet wieder bemerkbar.
    Zahlreiche Chemotherapien

    Jim Koleff musste später notfallmässig in Bern operiert werden und rang zehn Tage mit dem Tod. Anfang Januar 2008 unterzog sich Koleff bereits seiner Chemotherapie Nummer 32. Koleff war zum ersten Mal hart mit der Krankheiten konfrontiert worden, als sein zwei Jahre jüngerer Bruder mit 30 Jahren an Leukämie starb. Jim Koleff verstarb in der Nacht auf Sonntag.

    mein herzliches beileid an seine hinterbliebenen :(

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 2. November 2008 um 09:37

    21. Spieltag

    Davos – Kloten 3:2 (1:0/1:2/1:0)
    Vaillant-Arena. - 5031 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Dumoulin
    [b]Tore:[/b] 12. Ambühl (Taticek, Reto von Arx/Ausschluss Welti) 1:0. 26. Hamr (Ausschluss Stoop) 1:1. 29. Marc Wieser (Stoop) 2:1. 40. (39:41) Rintanen (Santala) 2:2. 60. (59:46) Guggisberg 3:2
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Kloten
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Rintanen.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Stoop, Furrer; Jan von Arx; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Bürgler, Marha, Daigle; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Helfenstein.
    Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; Winkler, Schulthess; Du Bois, Sidler; Bonnet, Yves Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Stancescu; Jenni, Liniger, Walser; Kellenberger, Schlagenhauf, Jacquemet.
    Bemerkungen: Davos ohne Pascal Müller, Leblanc und Della Rossa (alle überzählig), Kloten ohne Rothen und Von Gunten (beide verletzt). 40. Pfostenschuss Rintanen. 56. Pfostenschuss Welti. 59:48 Timeout Kloten und dann bis Schluss ohne Goalie.

    ZSC Lions - Biel 4:3 (1:2, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
    Hallenstadion. - 7685 Zuschauer. - SR Kämpfer, Wehrli/Wirth
    Tore: 5. Himelfarb (Truttmann, Wetzel) 0:1. 8. Pittis (Forster, Trudel/Ausschluss Ling) 1:1. 19. Fata (Ling, Nüssli) 1:2. 30. Lukas Grauwiler (Suchy, Gardner) 2:2. 31. Ehrensperger (Peter/Ausschluss Reber!) 2:3. 48. Gardner (Sejna/Ausschluss Gossweiler) 3:3. - Penaltyschiessen: Ling -, Alston -; Fata -, Trudel 1:0; Himelfarb -, Sejna -; Truttmann -, Adrian Wichser 2:0
    Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Biel
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Nüssli.

    Bern – Langnau 5:3 (3:0/1:0/1:3)
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Mauron/Schmid
    Tore: 4. Gamache (Bordeleau) 1:0. 7. Josi (Gamache, Reichert) 2:0. 13. Abid (Rüthemann, Martin Plüss/Ausschluss Toms) 3:0. 39. Martin Plüss (Thomas Ziegler) 4:0. 51. Bieber (Ausschlüsse Curtis Murphy, Bayer!!) 4:1. 52. Abid (Martin Plüss, Rüthemann/Ausschlüsse Curtis Murphy, Bayer) 5:1. 57. Stettler (Fabian Sutter, Steiner/Ausschluss Thomas Ziegler) 5:2 (Eigentor Chatelain). 60. (59:27) Joggi (Bayer) 5:3 (ohne Torhüter)
    Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Camenzind) gegen Langnau.
    PostFinance-Topskorer: Roche; Martin Kariya.
    Bern: Bührer; Beat Gerber, Philippe Furrer; Roche, Thomas Ziegler; Rytz, Josi; Jobin, Marc Leuenberger; Abid, Martin Plüss, Rüthemann; Reichert, Bordeleau, Gamache; Trevor Meier, Chatelain, Daniel Meier; Pascal Berger, Froidevaux, Alain Berger.
    Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Fröhlicher; Stettler, Bayer; Christian Moser, Gmür; Adrian Gerber; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Bern ohne Patrik Bärtschi und Dubé, Langnau ohne Blum, Tallarini, Marolf, Lüthi (alle verletzt) und Kobach (wird nach Leihtransfer gegen Bern nicht eingesetzt). - Pfostenschuss Curtis Murphy (9.).

    :huh: was ist los mit setzi? seit der toms wieder auf eis ist, läuft bei kariya und setzi nix mehr.

    Zug – Lakers 2:5 (0:1/0:3/2:1) :thumbup:
    Herti. - 4224 Zuschauer. - SR Popovic, Arm/Küng
    Tore: 18. Nordgren (Lindström/Ausschluss Patrick Fischer) 0:1. 30. Lindström (Roest/Ausschluss Isbister) 0:2. 31. Berglund (Patrick Fischer II, Nordgren/Ausschluss Isbister) 0:3. 37. Burkhalter (Reuille) 0:4. 43. Di Pietro (Brunner) 1:4. 47. DuPont (Brunner, Camichel/Ausschlüsse Bianchi; Siren) 2:4. 60. (59:00) Patrick Fischer II 2:5 (ins leere Tor) 2:4
    Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Isbister) plus Spieldauer (Isbister) gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona
    PostFinance-Topskorer: Holden; Roest.
    Zug: Weibel; DuPont, Kress; Diaz, Back; Dominic Meier, Maurer; Jannik Fischer; Camichel, Holden, Isbister; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Schnyder, Oppliger, Casutt; Bianchi, Bucher, Steinmann.
    Rapperswil: Züger; Guyaz, Patrick Fischer II; Lindström, Voisard; Geyer, Berger; Reuille, Burkhalter, Siren; Nordgren, Roest, Berglund; Raffainer, Bütler, Rizzello; Tschuor, Hürlimann, Friedli.
    Bemerkungen: Zug ohne Sutter, Christen, McTavish und Harrison (alle verletzt), Rapperswil ohne Svensson, Parati, Schefer (alle verletzt) und Klingler (überzählig). 47. Timeout Rapperswil. Zug zwischen 58:48 und 59:00 ohne Goalie. Kress nach erstem Drittel verletzt ausgeschieden.

    Servette - Fribourg 5:1 (3:0/1:1/1:0)
    Les Vernets. - 6773 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stalder, Kehrli/Stäheli
    Tore: 4. Goran Bezina (Kolnik, Vigier) 1:0. 16. Vigier (Ritchie) 2:0. 19. Ritchie (Kolnik, Vigier) 3:0. 28. Benny Plüss (Sprunger, Caron/Ausschluss Trachsler) 3:1. 38. Aubin (Rubin, Déruns) 4:1. 45. Goran Bezina (Vigier) 5:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 plus 10 Minuten (Meunier) gegen Fribourg
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Sprunger.
    Genève-Servette: Mona; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Jonathan Mercier; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Florian Conz; Fedulow.
    Fribourg: Caron (50. Gigon); Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Ulmer, Meunier, Wirz; Neuenschwander, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Andrej Bykow, Benny Plüss; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter; Lauper.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Salmelainen und Olivier Keller, Fribourg ohne Chouinard, Mowers, Seydoux (alle verletzt) und Reist (persönliche Gründe). Fribourg spielte mit Trauerflor.

    Ambri - Lugano 6:7 n.P. (2:1/3:2/1:3)
    Valascia. - 7000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Bürgi/Marti
    Tore: 3. (2:06) Duca (Camichel, Stephan) 1:0. 3. (2:50) Bianchi (Sciaroni, Gautschi) 2:0. 9. Julien Vauclair (Romy, Thoresen/Ausschluss Clarke) 2:1. 22. Nodari (Paterlini, Thoresen/Ausschluss Bundi) 2:2. 28. Stirnimann (Duca, Naumenko/Ausschluss Hänni) 3:2. 32. Murray (Nummelin) 3:3. 37. Naumenko (Clarke, Sonnenberg/Ausschluss Kostovic) 4:3. 39. Duca (Naumenko/Ausschlüsse Jörg, Nodari) 5:3. 46. Domenichelli (Thoresen, Nummelin/Ausschluss Schönenberger) 5:4. 53. (52:10) Paterlini (Tristan Vauclair, Näser) 5:5. 53. (52:47) Domenichelli (Thoresen, Robitaille) 5:6. 54. (53:56) Duca (Stirnimann, Naumenko) 6:6.
    Penalties: Clarke 1:0, Robitaille -, Sonnenberg -, Näser 1:1, Duca -, Nummelin 1:2, Naumenko 2:2, Domenichelli 2:3, Stirnimann -.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 6mal 2 plus 10 Minuten (Sannitz) gegen Lugano
    PostFinance-Topskorer: Duca; Thoresen.
    Ambri: Croce; Naumenko, Gautschi; Bundi, Celio; Stephan, Marghitola; Mattioli; Clarke, Sonnenberg, Murovic; Walker, Schönenberger, Christen; Camichel, Stirnimann, Duca; Sciaroni, Bianchi, Micheli.
    Lugano: Aebischer; Nummelin, Nodari; Helbling, Hänni; Julien Vauclair, Cantoni; Murray, Romy, Thoresen; Domenichelli, Robitaille, Jörg; Näser, Sannitz, Paterlini; Kostovic, Tristan Vauclair.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle, Westrum, Demuth, Kutlak (alle verletzt) und Horak (krank), Lugano ohne Hirschi, Lemm, Conne (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer). 60. Timeout Ambri.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 1. November 2008 um 18:47

    Saisonende für Thomas Bäumle

    Die Verletzung, des gestern ausgefallenen Ambri Torhüters Thomas Bäumle, ist schwerer als befürchtet. Bei Bäumle wurde ein Kreuzbandriss diagnostiziert, was zur Folge hat, dass er für den Rest der Saison ausfallen wird.
    Wie gestern, wird auch heute im Derby gegen den HC Lugano Lorenzo Croce im Einsatz stehen. Ambri ist nun auf der Suche nach einem Ersatz für Thomas Bäumle, weiss "Tele Ticino".

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. November 2008 um 08:48

    Rintanen bleibt bis 2011
    31-10-08 19:19
    Alter: 13 hrs

    VON: SEVERIN BINKERT
    Kategorie: NLA, Kloten Flyers

    Rintanen unterschreibt einen Zwei-Jahres Vertrag

    Der 36-jährige Stürmer Kimmo Rintanen verlängert seinen Vertrag bei den Kloten Flyers um zwei weitere Jahre bis 2010/2011. Der 36-jährige Finne spielt seit der Saison 2001/2002 bei den Kloten Flyers.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2008 um 23:27

    Fribourg - Zug 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
    St-Léonard. - 5515 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 8. Neuenschwander (Jeannin, Birbaum) 1:0. 36. Sprunger (Ngoy, Andrej Bykow) 2:0. 52. Meunier (Ulmer, Wirz) 3:0. 54. Benny Plüss (Andrej Bykow) 4:0. 58. Holden (Back) 4:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Zug.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger, Patrick Fischer.
    Fribourg: Caron; Marc Abplanalp, Reist; Snell, Ngoy; Heins, Birbaum; Collenberg; Sprunger, Andrej Bykow, Benny Plüss; Ulmer, Meunier, Wirz; Neuenschwander, Jeannin, Knöpfli; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter.
    Zug: Weibel; Dominic Meier, Kress; Diaz, Back; Dupont, Maurer; Isbister, Oppliger, Steinmann; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Duri Camichel, Holden, Fabian Schnyder; Bianchi, Bucher, Casutt.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Mowers und Seydoux, Zug ohne Christen, Harrison, Sutter und McTavish (alle verletzt). - Lattenschuss Brunner (21.).

    Biel - Davos 2:7 (2:1, 0:2, 0:4)
    Eisstadion. - 5443 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng.
    Tore: 1. (0:07) Nüssli (Fata) 1:0. 6. Nüssli (Hill, Ling) 2:0. 9. Ambühl (Guggisberg, Rizzi/Ausschluss Hill) 2:1. 26. Taticek (Riesen, Dino Wieser) 2:2. 36. Dario Bürgler (Daigle, Marha) 2:3. 45. (44:26) Guggisberg (Blatter, Ambühl) 2:4. 46. (45:25) Sykora (Riesen, Grossmann) 2:5. 56. Daigle (Dario Bürgler, Marha) 2:6. 60. Ambühl (Guggisberg, Rizzi) 2:7.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Himelfarb; Ambühl.
    Biel: Caminada (46. Wegmüller); Gossweiler, Kamerzin; Reber, Serge Meyer; Hill, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Truttmann, Himelfarb, Tschantré, Ehrensperger, Peter, Küng; Brägger, Wetzel, Roland Gerber.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Pascal Müller; Stoop, Andreas Furrer; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Bürgler, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bemerkungen: Biel ohne Steinegger, Deny Bärtschi, Schneeberger, Tschannen, Simon Fischer, Mauro Beccarelli (alle verletzt) und Neff (krank), Davos ohne Helfenstein (verletzt). - Lattenschuss Fata (26.).

    Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 5:3 (2:2, 1:0, 2:1)
    Diners-Club-Arena. - 4369 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Schmid.
    Tore: 4. Clarke (Corsin Camichel) 0:1. 7. Reuille (Burkhalter) 1:1. 9. Sonnenberg (Naumenko, Clarke) 1:2. 14. Berglund (Roest, Nordgren/Ausschluss Micheli) 2:2. 30. Raffainer 3:2 (Eigentor Kutlak). 44. Duca (Naumenko, Gautschi/Ausschlüsse Lindström; Zanetti) 3:3. 50. Geyer (Fischer, Nordgren/Ausschlüsse Sonnenberg, Zanetti) 4:3. 60. (59:33) Roest (Berglund, Lindström) 5:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil- Jona Lakers, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Roest, Duca.
    Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Geyer, Sven Berger; Nordgren, Roest, Berglund; Reuille, Burkhalter, Sirén; Raffainer, Bütler, Rizzello; Tschuor, Hürlimann, Friedli.
    Ambri-Piotta: Bäumle (14. Croce); Naumenko, Gautschi; Celio, Kutlak; Stephan, Marghitola; Mattioli; Clarke, Murovic, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Corsin Camichel; Sciaroni, Bianchi, Micheli; Schönenberger, Zanetti, Walker; Grégory Christen.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Svensson, Parati und Schefer (alle verletzt), Klingler (überzählig), Ambri ohne Horak (krank), Bundi, Demuth und Westrum (alle verletzt). - Verletzt ausgeschieden: 14. Bäumle, 56. Gautschi. - 48. Pfostenschuss Reuille. - 59:10 Timeout Ambri, anschliessend bis 59:33 ohne Torhüter.

    Kloten Flyers - Genève-Servette 7:3 (3:1, 1:2, 3:0)
    Kolping-Arena. - 4323 Zuschauer. - SR
    Tore: 6. Brown (Stancescu, Lindemann) 1:0. 7. Kolnik (Vigier, Ritchie) 1:1. 9. Jenni (Liniger) 2:1. 15. Rintanen (Santala, Wick) 3:1. 22. Vigier (Ritchie) 3:2. 28. (27:12) Vigier (Höhener, Déruns, Vigier/Ausschluss Du Bois) 3:3. 28. (27:21) Sven Lindemann (Brown) 4:3. 47. Wick (Rintanen) 5:3. 53. Walser (Jenni, Du Bois) 6:3. 59. Jenni (Liniger, Hamr) 7:3.
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Rintanen) gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. –
    PostFinance-Topskorer: Rintanen; Kolnik.
    Kloten Flyers: Rüeger; Welti, Hamr; Winkler, Schulthess; Sidler, Du Bois; Bonnet, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Stancescu; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Schlagenhauf, Jacquemet.
    Genève-Servette: Mona; Vukovic, Breitbach; Gobbi, Schilt; Mercier, Höhener; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Conz; Fedulow.
    Bemerkungen: Kloten ohne Hofer und von Gunten, Genève-Servette ohne Salmelainen und Olivier Keller (alle verletzt) sowie Bezina (gesperrt). - 27:12 Timeout Kloten. - Nach 57:15 nur noch 50 Prozent Lichtstärke vorhanden wegen Stromausfall (sechsminütiger Unterbruch). - 43. Höhener mit Gesichtsverletzung ausgeschieden.

    SCL Tigers - ZSC Lions 3:4 (2:1, 1:2, 0:0, 0:1) n.P.
    Ilfis. - 5335 Zuschauer. - SR Stalder, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 3. Gmür (Zeiter/Ausschluss Seger) 1:0. 11. Camenzind (Claudio Moggi, Sandro Moggi) 2:0. 20. (19:53) Gardner (Forster, Wichser) 2:1. 22. Toms (Gmür, Kariya) 3:1. 29. Trudel (Seger, Pittis/Ausschluss Suchy!) 3:2. 37. Alston (Trudel, Pittis/Ausschluss Steiner) 3:3. - Penaltyschiessen: Alston -, Setzinger -; Trudel -, Steiner -; Sejna 0:1, Kariya; Wichser -, Toms -; Pittis -, Joggi.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Kariya; Gardner.
    SCL Tigers: Schoder; Gmür, Christian Moser; Stettler, Marco Bayer; Murphy, Kobach; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi.
    ZSC Lions: Flüeler; Seger, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Daniel Schnyder; Trudel, Pittis, Bühler; Gardner, Wichser, Sejna; Bastl, Alston, Monnet; Krutow, Gloor, Grauwiler.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt), Fröhlicher (gesperrt), Bogg (Vertrag aufgelöst), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Kamber, Stoffel (alle verletzt) sowie Sulander (überzähliger Ausländer). - 64. Lattenschuss Gmür.


    Lugano - Bern 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)
    Resega. - 4430 Zuschauer. - SR Reiber, Kohler/Müller.
    Tore: 28. Domenichelli (Randy Robitaille, Paterlini/Ausschluss Martin Plüss) 1:0. 29. Kostovic (Thoresen, Tristan Vauclair) 2:0. 45. Domenichelli (Randy Robitaille, Julien Vauclair) 3:0.
    Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Helbling) plus Spieldauer (Helbling) gegen Lugano, 8mal 2 plus 5 Minuten (Abid) plus Spieldauer (Abid) gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Thoresen; Roche.
    Lugano: Aebischer; Helbling, Hänni; Nummelin, Nodari; Julien Vauclair, Cantoni; Thoresen, Romy, Brady Murray; Näser, Sannitz, Paterlini; Domenichelli, Randy Robitaille, Jörg; Kostovic, Conte, Tristan Vauclair.
    Bern: Bührer; Roche, Thomas Ziegler; Rytz, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Jobin, Marc Leuenberger; Abid, Bordeleau, Gamache; Alain Berger, Plüss, Rüthemann; Reichert, Châtelain, Pascal Berger; Daniel Meier, Froidevaux, Trevor Meier.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Romano Lemm, Hirschi (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), Bern ohne Patrik Bärtschi und Dubé (beide verletzt). - Pfostenschuss Nodari (27.).

    Ambri-Goalie Bäumle droht längere Zwangspause
    Ambris Nationalgoalie Thomas Bäumle schied in der 14. Minute der NLA-Partie in Rapperswil mit einer Knieverletzung aus.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/6/0/16046756/1/1.jpg] 
    Ambri-Goalie Thomas Bäumle hat sich am Knie verletzt.</IFRAME>

    Bäumle blieb beim Verschieben vor dem Tor mit dem Schlittschuh hängen und verdrehte sich das Knie.

    In einer ersten Untersuchung wurde ein Meniskusschaden diagnostiziert. Ambris Nummer 2, Lorenzo Croce (25), kam auf Grund von Bäumles Ausscheiden zum zweiten NLA-Einsatz.

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2008 um 07:01

    Spielabbruch in Moskau

    In der neuen russischen Liga KHL kommt es erneut zu Negativ-Schlagzeilen. Das Spiel Dynamo Moskau gegen Ak Bars Kasan musste nach einem Drittel abgebrochen werden.

    "Ultras" von Dynamo Moskau hatten nach dem 1:1-Ausgleichstor der Moskowiten Rauchbomben gezündet, welche die Luschniki-Halle ausräucherte. Auch das Öffnen sämtlicher Türen konnte den Rauch nicht abziehen lassen. Die Schiedsrichter und die Wettbewerbskommission haben daher das Spiel nach dem ersten Drittel abgebrochen. Auch das morgige Heimspiel gegen Lada Togliatti ist in Gefahr. Nun droht dem Tabellenzwölften eine Forfaitniederlage.

    Am Spiel soll sich russischen Medienberichten zu Folge auch der Washington-Star Alexander Ovechkin aufgehalten haben, der seinen kranken Grossvater besucht.

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/22368_spielabbruch.jpg]

    Ultras von Dynamo Moskau räucherten beim Torjubel die Halle aus.
    Bild: KHL

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2008 um 18:47

    Klotens Wick liebäugelt mit der NHL
    von Klaus Zaugg

    Bei der Nachricht schnalzen die NHL-Manager mit der Zunge: Roman Wick (23) wird nächste Saison nicht mehr für Kloten stürmen sondern versuchen, die NHL zu erobern.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/3/8/13842830/3/1.jpg]

    Roman Wick (Mitte) zieht es in die NHL. </IFRAME>

    Die Interessen Wicks vertritt die Zuger Agentur «4sports & Entertainment AG». Mitinhaber Christoph Graf bestätigt auf Anfrage von 20 Minuten Online: «Ja, Ihre Informationen stimmen. Wir sind daran, Wick nächste Saison in die NHL zu bringen.»

    Wie Graf betont, ist es auch der Wunsch seines Mandanten, das Abenteuer NHL in der nächsten Saison zu wagen. Der Vorteil des Kloteners: Er ist 2004 von Ottawa bereits gedraftet worden. Weil die Senators ihm keinen Vertrag offeriert haben, ist Wick jetzt «free agent» - er kann also den Arbeitgeber frei wählen, so wie das Mark Streit im letzten Sommer auch tun konnte.

    Wer Wick holt, geht also kein Risiko ein: Es geht kein Draftrecht verloren und das finanzielle Risiko hält sich in engen Grenzen: Wick wird bereit sein, für wenig mehr als das Minimalsalär (für knapp eine halbe Million) einen Versuch zu wagen. Bei Lohnbudgets von rund 50 Millionen Franken läuft die «Operation Wick» bei einem NHL-Unternehmen sozusagen über die Kaffekasse. Graf, der einzige in der Schweiz domizilierte Spieleragent mit einer NHL-Lizenz - er brachte auch Luca Sbisa in die NHL - hat ein spektakuläres Demonstrations-Video mit den besten Szenen Wicks für die NHL-Manager zusammengestellt und sein Klient wird bereits fleissig von NHL Scouts beobachtet.

    Kloten muss Wick ziehen lassen

    Die Kloten Flyers haben Wick zwar bis 2011 unter Vertrag - gegen einen Wechsel nach Nordamerika können sie indes nichts unternehmen. Aber immerhin darauf bestehen, dass bei einer Rückkehr in die Schweiz der Vertrag in Kloten weiter läuft.

    Die NHL-Chancen Wicks sind erheblich. Der beste Klotener Torschütze mit Schweizer Pass (12 Tore in 17 Spielen) hat sich bereits während zwei Saisons im nordamerikanischen Juniorenhockey bewährt (2004/05 und 2005/06), zuletzt in Lethbridge, der gleichen Mannschaft wie Luca Sbisa. Was den NHL-Scouts am Klotener vor allem gefällt, sind Wicks läuferische Fähigkeiten - und die kann ein Spieler heute dank der Regelauslegung «Null-Tolreanz» auch in der NHL viel besser zur Geltung bringen.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 23:05

    @ stefano

    danke für deinen gruss. freut mich, dass dir unsre nla spiele gefallen. am besten machst du eine "tour de suisse" durch sämtliche stadien ;)

    auch dir "äs liäbs grüässli" TsaTsa

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 22:44

    ZSC Lions verlieren Penalty-Thriller Mittwoch, 29. Oktober 2008, 22:37 Uhr - Martin Merk

    Die ZSC Lions verloren den Spitzenkampf in der Champions Hockey League gegen den tschechischen Meister Slavia Prag im Penaltyschiessen.

    Nach einem guten Start gingen die Tschechen mit ihrer ersten Chance unter gütiger Mithilfe von ZSC-Goalie Ari Sulander durch Tomas Micka nach zehn Minuten in Führung. Mathias Seger glich im Mitteldrittel aus, doch als die Zürcher gegen Ende nachliessen, brachte Jaroslav Bednar die Gäste erneut in Führung. Bis zur 53. Minute konnten sie die Führung auf 4:2 ausbauen. Erneut Seger mit dem 4:3 in der 59. Minute brachte die Hoffnung zurück und das Ausgleichstor durch Ryan Gardner nur 18 Sekunden später brachte das Hallenstadion zum Beben. Am Ende hatte im Penalty-Duell, das hauptsächlich zwischen Jan Alston (3 Tore in 4 Versuchen) und Jaroslav Bednar (4 Tore) stattfand, das glücklichere Händchen. Durch den Punkt haben die Zürcher aber nach wie vor alle Chancen, um die Gruppe aus eigener Kraft zu gewinnen, wenn sie am 19. November daheim gegen Linköping und in der letzten Runde am 3. Dezember in Prag zu den letzten Gruppenspielen antreten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 22:43
    Zitat von Eishockeyfreak

    Danke für Übersicht TSaTsa

    bitte gern gscheh, mach ich doch gerne ;)

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 09:11

    Akt. 28.10.08; 20:32 Pub. 28.10.08; 20:32

    Hockey-WM 2009 soll ein riesiges Volksfest werden

    von Nina JeckerEine Rollerdisco, Lounges und ein grosses Partyzelt: Die Eishockey- WM 2009 in Bern soll sogar für Sportmuffel ein grandioses Spektakel werden – zum Nulltarif.
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/0/9/20909476/2/1.jpg] 
    So könnte eine Lounge im Hospitality-Bereich der WM 2009 aussehen.

    Link-Box

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/icons/icon_links_new.gif]http://www.iihfworlds2009.com/

    Die Eishockey-WM 2009 vom 24. April bis zum 10. Mai in der Berner PostFinance-&shy;Arena soll nicht nur Hardcore-Fans begeistern. Während drinnen die Spieler um Tore kämpfen, können die Besucher nämlich vor dem Stadion schlemmen, feiern und chillen. «Wir planen ein Partyzelt, Lounges, eine Rollschuhdisco und ein Kinderparadies», verrät Heinz Mazenauer vom WM-OK.

    Für die Berner besonders interessant: Der Eintritt zur Eventmeile ist gratis. Mehr als nur Sport bekommt auch das WM-Publikum im Sta&shy;dion geboten: Showbühnen und Videoanimationen sollen die Stimmung rund ums Eis zum Kochen bringen.

    Noch ist jedoch unklar, ob alle Pläne tatsächlich realisiert werden können. «Das hängt vom Ticketverkauf ab», so Mazenauer. Zurzeit ist mit rund 96 000 verkauften Karten etwa ein Drittel des Wunschbudgets gesichert.

    Auch das Gelände fordert vom OK viel Flexibilität: «Wir haben nun rund 1000 Quadratmeter weniger Platz als ursprünglich angenommen. Logistisch wird es jetzt schwieriger», so Mazenauer. Kurzfristige Änderungen bei den Teams sind hingegen kein Problem – das Nike-Nähatelier stickt Namen und Nummern der Cracks vor Ort auf die Trikots

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 08:48

    NLA-Telegramme 19.Runde

    Davos – Lugano 8:3 (4:1/2:2/2:0)
    Vaillant-Arena. - 3352 Zuschauer. - SR Mandioni, Abegglen/Kaderli
    Tore: 4. Sykora (Riesen, Grossmann) 1:0. 10. Sykora (Taticek, Reto von Arx/Ausschluss Romy) 2:0. 14. (13:41) Ambühl (Guggisberg, Reto von Arx/Ausschluss Kostovic) 3:0. 15. (14:41) Sykora (Gianola) 4:0. 20. (19:23) Brady Murray (Thoresen, Romy) 4:1. 29. Ambühl (Lukas Gerber/Ausschluss Marha!) 5:1. 30. Riesen (Reto von Arx, Grossmann/Ausschluss Jörg) 6:1. 33. Thoresen (Nummelin/Ausschluss Ambühl) 6:2. 37. Nummelin (Brady Murray/Ausschluss Guggisberg) 6:3. 51. Marha (Sykora, Riesen) 7:3. 54. Riesen (Reto von Arx, Sykora) 8:3
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 Minuten gegen Lugano
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Thoresen.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Stoop, Andreas Furrer; Jan von Arx; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Leblanc, Marha, Daigle; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Dario Bürgler.
    Lugano: Aebischer; Julien Vauclair, Cantoni; Nummelin, Nodari; Helbling, Hänni; Näser, Sannitz, Paterlini; Brady Murray, Romy, Thoresen; Kostovic, Randy Robitaille, Domenichelli; Tristan Vauclair, Jörg.
    Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Hirschi, Romano Lemm (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Helbling (60.).

    Kloten Flyers - Zug 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)
    Kolping-Arena. - 3647 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli
    Tore: 9. Hamr (Brown) 1:0. 21. (20:46) Wick (Rintanen, Santala/Ausschluss Back) 2:0. 29. Wick (Hamr, Welti) 3:0. 31. Isbister (Back) 3:1. 41. (40:31) Hamr (Wick, Rintanen) 4:1. 59. Jenni (Hamr, Schulthess) 5:1
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Zug
    PostFinance- Topskorer: Rintanen; Patrick Fischer.
    Kloten Flyers: Rüeger; Welti, Hamr; Schulthess, Winkler; Du Bois, Sidler; Müller, Bonnet; Wick, Santala, Ritanen; Lindemann, Brown, Stancescu; Jenni, Liniger, Rothen; Jacquemet, Schlagenhauf, Walser.
    Zug: Weibel; Back, Diaz; Harrison, Meier; Dupont, Kress; Duri Camichel, Holden, Isbister; Casutt, Oppliger, Fabian Schnyder; Brunner, Patrick Fischer, Di Pietro; Steinmann, Bucher, Bianchi.
    Bemerkungen: Kloten ohne Hofer und von Gunten, Zug ohne McTavish, Sutter und Björn Christen (alle verletzt). - 56:18 Timeout Zug, anschliessend bis 58:29 ohne Torhüter. - 52. Harrison nach Slapshot von Hamr mit Gesichtsverletzung ausgeschieden.

    Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:1) n.V.
    Valascia. - 3116 Zuschauer. - SR Stalder, Kohler/Müller
    Tore: 1. (0:25) Clarke (Murovic, Sonnenberg) 1:0. 4. Clarke (Kutlak, Naumenko/Ausschluss Marc Abplanalp) 2:0. 22. Sprunger (Ausschluss Celio) 2:1. 60. (59:33) Meunier (Bykow, Sprunger/Ausschluss Murovic) 2:2 (Fribourg ohne Torhüter). 61. (60:56) Sprunter (Plüss, Jeannin/Ausschluss Murovic) 2:3
    Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Murovic) plus 10 Minuten (Schönenberger) plus Spieldauer (Murovic) gegen Ambri-Piotta, 13mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Neuenschwander, Heins) gegen Fribourg- Gottéron
    PostFinance-Topskorer: Duca; Jeannin.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Gautschi; Stephan, Mattioli; Celio, Kutlak; Clarke, Sonnenberg, Murovic; Duca, Stirnimann, Corsin Camichel; Sciaroni, Walker, Micheli; Demuth, Zanetti, Schönenberger; Grégory Christen.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Reist, Marc Abplanalp; Ulmer, Meunier, Wirz; Neuenschwander, Jeannin, Knoepfli; Brunner, Bykow, Plüss; Botter, Geoffrey Vauclair, Collenberg; Sandro Abplanalp.
    Bemerkungen: Ambri ohne Bundi, Bianchi und Westrum (alle verletzt), Gottéron ohne Chouinard, Mowers, Seydoux, Montandon und Lauper (alle verletzt). - 20. Pfostenschuss Benjamin Plüss. - 4. Timeout Fribourg-Gottéron. - Gottéron ohne Torhüter.

    Genève-Servette - SCL Tigers 2:3 (0:3, 0:0, 2:0)
    Les Vernets. - 5916 Zuschauer. - SR Kämpfer, Fluri/Niquille
    Tore: 6. Steiner (Marco Bayer/Ausschluss Kolnik) 0:1. 9. Camenzind (Murphy) 0:2. 17. Steiner (Sutter, Marco Bayer/Ausschluss Breitbach) 0:3. 44. Rubin (Déruns) 1:3. 45. Ritchie (Höhener) 2:3
    Strafen: 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (Bezina) gegen Genève- Servette, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer gegen Fröhlicher
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Kariya.
    Genève-Servette: Mona; Vukovic, Bezina; Gobbi, Schilt; Höhener, Breitbach; Mercier; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Florian Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    SCL Tigers: Schoder; Gmür, Christian Moser; Stettler, Marco Bayer; Murphy, Fröhlicher; Adrian Gerber, Kobach; Steiner, Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi; Toms, Kariya, Simon Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Aubin (gesperrt), Salmelainen und Olivier Keller, SCL Tigers ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 31. Kolnik, 32. Vigier. - 47. Timeout Genève-Servette, ab 59:03 ohne Torhüter.

    Bern - Biel 7:4 (2:2, 3:2, 2:0).
    PostFinance-Arena. -- 16 110 Zuschauer. -- SR Prugger, Wehrli/Wirth
    Tore: 10. Reichert (Chatelain, Marc Leuenberger) 1:0. 12. Froidevaux (Daniel Meier, Philippe Furrer) 2:0. 14. Himelfarb (Fata, Ling/Ausschluss Philippe Furrer) 2:1. 19. Tschantré (Himelfarb, Truttmann) 2:2. 25. Gamache (Rytz, Josi/Ausschluss Wetzel) 3:2. 31. (30:47) Martin Plüss (Jobin, Roche/Ausschluss Ehrensperger) 4:2. 32. (31:53) Himelfarb (Truttmann, Tschantré) 4:3. 33. (32:09) Fata 4:4 (Eigentor Müller) 4:4. 37. Philippe Furrer (Rytz, Rüthemann/Ausschluss Peter) 5:4. 46. Abid (Philippe Furrer, Josi/Ausschluss Hill) 6:4. 57. Trevor Meier (Froidevaux, Daniel Meier) 7:4.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Roche; Peter.
    Bern: Müller; Beat Gerber, Philippe Furrer; Roche, Thomas Ziegler; Rytz, Josi; Jobin, Marc Leuenberger; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Abid, Bordeleau, Gamache; Alain Berger, Martin Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    Biel: Caminada; Hill, Reber; Schneeberger, Grossweiler; Kamerzin, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Küng, Peter, Ehrensperger; Tschantré, Himelfarb, Truttmann; Wetzel, Roland Gerber.
    Bemerkungen: Bern ohne Dubé und Patrik Bärtschi, Biel ohne Steinegger, Deny Bärtschi, Tschannen, Mauro Beccharelli, Simon Fischer (alle verletzt), Neff, Wegmüller (beide krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Gamache (8.).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2008 um 08:43


    Verfahren gegen Frédéric Rothen Dienstag, 28. Oktober 2008, 16:11 Uhr - Medienmitteilung [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/frederic_rothen/portrait.jpg]


    Der Einzelrichter hat gegen Frédéric Rothen von den Kloten Flyers ein Verfahren eröffnet.

    Der Einzelrichter prüft damit, ob Rothen im Zweikampf mit dem Berner Stürmer Christian Dubé anlässlich Spiels vom 24. Oktober 2008 die Regeln 520 IIHF (Check gegen die Bande) und 523 IIHF (Check von hinten) übertreten hat.

  • Fussball international

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2008 um 11:48

    Grüner Terror in Europas Stadien

    http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25673468

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