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Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 20. November 2008 um 07:09

    [i]Für die Ausschreitungen rund um die Lakers-Spiele sind hauptsächlich Jugendbanden verantwortlich
    Ein Szenenkenner packt aus : " Wir spielen Katz und Maus mit den Bullen" 
    http://www.suedostschweiz.ch/medien/archiv/…n_02_2008-11-20

    alles in ein arbeitslager oder steinbruch verfrachten, dort wird es keine langeweile geben. gott wie ich solche leute verachte X(


    [/i]

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 22:42

    Espoo weiter, ZSC Lions im Rennen

    Mittwoch, 19. November 2008, 21:56 Uhr - Martin Merk


    Nach Salawat Julajew Ufa und Metallurg Magnitogorsk haben sich auch die Espoo Blues dank eines 2:1-Heimsiegs gegen den SC Bern fürs Halbfinale qualifiziert. Die ZSC Lions sind nach dem 4:3-Erfolg gegen den Linköpings HC weiter im Rennen.

    Die russischen Riesen Salawat Julajew und Metallurg blieben unbesiegt und sind für das Halbfinale zu einem russischen Duell ausgelost. Der finnische Vizemeister Espoo Blues hat seine Gruppe durch den 2:1-Sieg gegen den SC Bern definitiv gewonnen und trifft im Halbfinale auf den Sieger der noch einzig offenen Gruppe D. Dort kommt es am 3. Dezember zum alles entscheidenden Spiel zwischen dem Leader Slavia Prag und den ZSC Lions. Nach dem 4:3-Heimsieg über den Linköpings HC liegen die Zürcher einen Punkt hinter den Tschechen. Für ein Weiterkommen würde ein Sieg mit zwei Punkten bereits reichen, weil die ZSC Lions in jenem Fall das bessere Gesamttorverhältnis hätten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 13:36

    Bertolotti verlangt strengere Regelauslegung
    Die Nationalligschiedsrichter haben von ihrem Chef per E-Mail eine Ermahnung erhalten. In den letzten Spielen ist offensichtlich zu lasch gepfiffen worden. Schiri-Chef Reto Bertolotti hat seine Schiedsrichter nun per E-Mail angewiesen, die Spiele wieder nach der strengen Regelauslegung "Null Tolreanz" zu leiten. Damit dürfte in den kommenden Partien die Schraube wieder angezogen werden. Tatsächlich hatte beispielsweise Kultschiri Roland "Rumpel- Role" Stalder zuletzt alles durchgehen lassen und die Partien SC Bern gegen Friborg und SCL Tigers gegen Zug im laschen Stil der 1970er-Jahre geleitet - der Schiri-Inspizient notierte alleine bei der Partie SCB gegen Gottéron 16 Vergehen, die zwingend mit einer Zweiminutenstrafe hätten gehandet werden müssen.

    :) ich wäre eher für einen etwas lockeren stil, man soll es wieder rumpeln lassen. das heisst natürlich nicht, dass man alles durchgehen lassen soll. schwalbenkönige , unfaire checks gegen die bande oder kopf usw. gehören betraft, genau wie unerlaubter körperangriff oder unfaires, unsportliches verhalten. ich weiss nicht wie bertolotti darauf kommt, es sei zu lasch gepfiffen worden in letzter zeit. ich finde eher, dass viele schiris zu kleinlich pfeiffen. roli stalder ist da gewiss eine ausnahme, obwohl so lasch pfeifft der gar nicht.

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 13:28

    Alles oder nichts für den ZSC und Bern

    Mittwoch, 19. November 2008, 11:36 Uhr - Martin Merk


    Heute steht der fünfte von sechs Spieltagen in der Champions Hockey League an. Für die Schweizer Vertreter ZSC Lions und den SC Bern geht es um alles oder nichts.

    Der Meister aus Zürich hat die bessere Ausgangslage nach einem Start mit vier Punkten aus zwei Spielen. Damit sind sie in der Gruppe D Zweiter hinter Slavia Prag und müssen heute gegen den schwedischen Vizemeister Linköpings HC, gegen den sie auswärts sensationell 7:2 gewannen, mindestens einen Punkt gewinnen. Egal ob sie ein bis drei Punkte holen - am 3. Dezember braucht es für ein Weiterkommen auf jeden Fall einen Auswärtssieg gegen den tschechischen Titelverteidiger Slavia Prag.

    Heute geht es jedoch zuerst gegen Linköping. Trotz des klaren Auswärtserfolgs vor einem Monat werden die Zürcher wieder über sich hinauswachsen müssen. Der LHC ist zwar schon ausgeschieden, andererseits aber auch klarer Tabellenführer in der heimischen Elitserien, welche als stärker eingestuft wird als die NLA. Die Südschweden wollen in ihrem letzten CHL-Auftritt wohl zeigen, dass sie für mehr gut sind als null Punkte. Ähnlich wie der SCB vor einer Woche, als er aus aussichtloser Position den schwedischen Meister HV71 Jönköping schlug und sich für die 2:6-Niederlage im Hinspiel revanchierte.

    Vor dem heutigen Schlager im Hallenstadion, der durch ein russisches Ref-Quartett (Wjatscheslaw Bulanow, Rafail Kadyrow; Juri Oskirko, Sergej Serdjuk) geleitet wird, kam es zu Seitenhieben gegen die heimische Liga. Nach Ansicht von ZSC-Trainer Sean Simpson werde der Zürcher Effort in der Spielplangestaltung durch die National League nicht honoriert, teilte er den Medien mit. Verteidiger Severin Blindenbacher doppelte in einem heutigen Zeitungsartikel nach, dass den Löwen seitens der NLA nichts geschenkt werde.

    "Ich fühle mich nicht betroffen, denn sie wissen nicht, wovon sie reden", kontert der für den Spielplan verantwortliche Willy Vögtlin. Dass die Zürcher im Vergleich zu allen anderen Clubs jedes Jahr an den unmöglichsten Daten spielen müssen, liegt wohl auch eher an den allzu oft blockierten Daten im Hallenstadion als an der National League. So könnten die Zürcher im Falle einer Halbfinalqualifikation ihr Heimspiel nicht einmal im heimischen Stadion austragen, sondern müssen ausweichen - wahrscheinlich nach Rapperswil.

    Während die ZSC Lions am Montag den HC Ambrì-Piotta mühelos mit 7:4 besiegten, musste übrigens auch der heutige Gegner am selben Abend noch vor der Abreise in die Schweiz ran. Linköping besiegte den Aufsteiger Rögle mit 3:1.

    Halbfinalgegner wäre höchst wahrscheinlich der Sieger der Gruppe B, wo die Espoo Blues heute mit einem Punktgewinn gegen den SC Bern alles klar machen könnte. Doch der SCB könnte nach dem 7:5-Heimerfolg gegen HV71 vor einer Woche mehr als nur ein Spielverderber sein. Jetzt, wo sich die Berner ans höhere internationale Tempo zu gewöhnen scheinen, wäre eine Halbfinal-Qualifikation zumindest ein Thema.

    Die Aussichten vor dem heutigen Spiel in Espoo, in der Nähe der finnischen Hauptstadt Helsinki, sind allerdings nicht viel mehr als eine Möglichkeit. Die Berner müssten heute mit drei Punkten gewinnen und hoffen, dass HV71 am 3. Dezember sein Heimspiel gegen Espoo ebenfalls mit drei Punkten gewinnt. Dann hätten alle drei Teams sechs Punkte und die Mathematiker wären an der Reihe. Weil dann die gesamte Tordifferenz zum Zuge käme, hätte der SCB heute aber einiges wiedergutzumachen. Espoo steht bei Plus-3, HV71 bei Plus-1, die Berner bei Minus-4. Um Espoo wie auch HV71 (dessen Plus sich bei einem Sieg gegen Espoo erhöhen würde) überholen zu können, wäre ein Kantersieg mit mindestens sechs Toren Unterschied nötig, um als Zuschauer in der letzten Runde wenigstens hoffen zu können.

    Die Realität sieht etwas anders aus. Seit 1996 verloren Bern, Davos, Lugano und Zug sämtliche sieben Duelle in IIHF-Wettbewerben gegen finnische Top-Teams mit einem Gesamtscore von 12:32. 1995 gelang dem EHC Kloten im alten Europacup der letzte Schweizer Sieg im Halbfinal-Turnier vor eigenem Publikum: 3:2 gegen TPS Turku. Der letzte Club, der auswärts einen finnischen Club besiegte war hingegen der SC Bern. Der 1:0-Erfolg über Jokerit Helsinki von 1992 würde heute aber nicht zu mehr als Lorbeeren genügen.

    Geleitet wird die Partie vom slowakischen Quartett Peter Loksik, Vladimir Baluska; Milan Masik und Jozef Tvrdon.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 11:19

    Schmerzvolle Stunden für harte Profis


    • Eishockeyaner der National League A haben sich in diesen Tagen ernsthafte Verletzungen zugezogen.


    Lakers-Verteidiger Patrick Fischer schied am Dienstag gegen Lugano nach einem Check eines Gegners mit einem Handgelenkbruch aus (36.). Das Mitglied der Nationalmannschaft fällt damit längere Zeit aus. Nur wenige Minuten später musste Luganos Randy Robitaille die Garderobe aufsuchen und ins Spital überführt werden. Gemäss SF wurde bei Robitaille Herzrasen diagnostiziert.

    Nicht nur ein Problem für die Klubtrainer

    In der Klotener Kolping-Arena verliess Gottéron-Goalie Sébastien Caron wegen einer Knieverletzung im 1. Drittel das Eis. Wenig später folgte ihm sein stürmender Teamkollege Andrej Bykow. Nachdem sich Tigers-Verteidiger Curtis Murphy am Wochenende verletzt hatte und mindestens einen Monat pausieren wird, konnte auch Langnaus Abwehrspieler Joel Fröhlicher die Partie gegen Zug nicht zu Ende bestreiten.

    Schon vor der Partie gegen Davos gab Servette bekannt, dass Martin Höhener wegen eines Unfalls mit seiner Vespa gleich mehrere schwere Blessuren zuzog. Höhener, der jüngst in der Nationalmannschaft eine gute Figur abgab, fällt für den Rest der Saison aus. Nicht nur Adler-Regent Chris McSorley bedauert den Ausfall Höheners. Für Nationalcoach Ralph Krueger wird der Kreis an brauchbaren Verteidigern nach den Unfällen auf und neben dem Eis für die Heim-WM kleiner.


    Chambers weckt Hoffnungen
    Die SCRJ Lakers bezwingen Lugano im Penaltyschiessen 5:4

    ped. Rapperswil-Jona, 18. November

    Sein bekanntestes Lehrbuch trägt den Titel «The Incredible Hockey Drill Book». So wartete man gespannt darauf, welche Verhaltensmuster der am Montag zum Headcoach der Rapperswil-Jona Lakers beförderte Dave Chambers seinen Spielern eingepaukt hatte. Zum einen Ohr hinein und zum andern hinaus, war man nach zwölf Minuten versucht zu sagen. Denn da lautete das Schussverhältnis 7:0 und das von Paterlini und Julien Vauclair erzwungene Zwischenergebnis 2:0 zugunsten des HC Lugano. Am Ende siegten aber nach Penaltyschiessen die Lakers 5:4; dreimal war Nordgren gegen Aebischer erfolgreich.


    ped. Rapperswil-Jona, 18. November

    Sein bekanntestes Lehrbuch trägt den Titel «The Incredible Hockey Drill Book». So wartete man gespannt darauf, welche Verhaltensmuster der am Montag zum Headcoach der Rapperswil-Jona Lakers beförderte Dave Chambers seinen Spielern eingepaukt hatte. Zum einen Ohr hinein und zum andern hinaus, war man nach zwölf Minuten versucht zu sagen. Denn da lautete das Schussverhältnis 7:0 und das von Paterlini und Julien Vauclair erzwungene Zwischenergebnis 2:0 zugunsten des HC Lugano. Am Ende siegten aber nach Penaltyschiessen die Lakers 5:4; dreimal war Nordgren gegen Aebischer erfolgreich.

    Es blieb nicht nur bei Buchweisheiten; Unglaubliches trug sich auf dem Eis tatsächlich zu. Den Luganesi stand der Sinn nicht nach hartnäckiger Defensivarbeit, sondern nach künstlerischen Inszenierungen. Roest weckte die Geister durch Verwerten der ersten Torchance. Die um ihn neu formierte erste Reihe war auch dafür zuständig, dass die Partie nach 21 Minuten 3:3 stand. Damit kamen Emotionen auf, erst recht, als der Verteidiger Berger wegen eines Kniestichs mit fünf Minuten und Restausschluss bestraft wurde. Die Lakers wehrten sich verzweifelt und erfolgreich, ja gingen sogar dank einem Powerplay-Treffer von Burkhalter 4:3 in Führung. Murray besorgte noch vor der zweiten Pause den Ausgleich.
    Die Lakers entwickelten im Schlussabschnitt erheblichen Druck, vermochten jedoch die Entscheidung auch nicht herbeizuführen, als Thoresen mit einer Fünfminutenstrafe bedacht wurde. Sie zogen auch keinen Vorteil daraus, dass Luganos Coach John Slettvoll von Anfang an auf nur drei Sturmreihen setzte und zuletzt auch auf Robitaille verzichten musste, der wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital eingeliefert wurde.

    Der Weg ist für den 68-jährigen Chambers vom Vorgänger Morgan Samuelsson vorgezeichnet. Dieser hatte vor ziemlich genau einem Jahr die Mannschaft mit zehn Punkten Rückstand auf einen Play-off-Platz übernommen und einen solchen mit ebenso vielen Punkten Vorsprung erreicht. Grund genug für Bruno Hug, die graue Eminenz der Lakers, frühzeitig eine Vertragsverlängerung mit ihm einzugehen. Allerdings, so gestand er, sei er schon «früh beunruhigt» gewesen. Das Rezept, die Mannschaft in die Pflicht zu nehmen, habe leider nicht funktioniert. Auch wenn es nicht zu Mobbing gegen den Trainer gekommen sei, habe die Spielfreude Einzelner deutlich nachgelassen.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 09:46

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/x/h/Q2…_t_500xA_35.gif]

    08:33 | 19.11.2008
    Es wird nichts aus der Rückkehr von Eishockey-Dinosaurier Claude Lemieux in die NHL.

    Claude Lemieux (43!) wollte unbedingt sein Comeback in der NHL geben. Daraus wird nichts.

    Die NHL-Legende wird nämlich nach China wechseln. Er unterschrieb einen Vertrag bei den China Sharks.

    Die Saison 2004/05 verbrachte Lemieux in der Schweiz beim EV Zug und beendete dort seine aktive Karriere.

    Von 1983 bis 2003 spielte Lemieux bei Montreal, New Jersey Devils, Colorado, Phoenix und den Dallas Stars. (zbi)
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/s/s/HBssoip4_Pxgen_rc_160xA,160x182+0+0.jpg] 
    NHL-Urgestein Lemieux wechselt nach China.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 07:38

    Hockeyfans stellen SF an den Pranger
    Zu knappe Berichterstattungen, wenig Präsenzzeit und lieblos umgesetzt. Eishockey kommt im Schweizer Fernsehen zu kurz. So die Meinung vieler Hockeyfans. Deshalb starten sie jetzt eine Petition

    Die «BearBrothers» haben genug.

    Der Hockeyfanclub aus Luzern fühlt sich vom Schweizer Fernsehen nicht mehr ausreichend informiert. In einer Medienmittelung beschweren sie sich über mangelnde Berücksichtigung ihrer Lieblingssportart bei der Programmgestaltung: «Der SC Bern und die ZSC Lions haben sich für die Champions Hockey League qualifiziert und spielen morgen um den Einzug ins Halbfinale. Auch in der National League sind die Teams auf einem hohen Niveau und liefern sich an der Tabellenspitze einen Machtkampf. Die Fans werden vom Schweizer Fernsehen jedoch arg enttäuscht, von diesen Eishockey Spielen gibt es keine Live-Bilder, obwohl die Organisatoren der CHL keine Übertragungsgebühren verlangen».

    Doch nicht nur die Nichtberücksichtigung der CHL, sondern auch die Berichterstattung der in der Sendung SportAktuell wird bemängelt: «Auch in der Berichterstattung der
    Sendung SportAktuell kommen die Fans zu kurz. Die Zusammenfassungen sind zu kurz und ohne
    packende Spannung, meist fehlen sogar die heissen Szenen und einige Tore».

    Um diesen Zuständen ein Ende zu bereiten haben die «BearBrothers» eine Petition gestartet. Damit wollen Sie das SF auf ihre Bedürfnisse aufmerksam machen. Auf eine vorgängige E-Mailaktion liess der Staatssender verlauten, man zeige bereits genug Eishockey. Bisher haben 1900 Personen die Petition der «BearBrothers» unterzeichnet. Das Ziel seien 2500 Unterschriften. Als «Deadline» haben sich die Initianten den 23. November gesetzt

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 19. November 2008 um 07:36

    National League A, 24. Runde:

    Telegramme:

    Genève - Davos 1:0 (0:0/1:0/0:0)
    Les Vernets. - 6216 Zuschauer. - SR Popovic, Abegglen/Kaderli
    Tor: 27. Salmelainen (Kolnik, Goran Bezina/Ausschluss Blatter) 1:0
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen Davis
    PostFinance-Topskorer: Ritchie; Riesen.
    Genève-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Heynen, Schilt; Iglesias; Salmelainen, Ritchie, Kolnik; Vigier, Florian Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rubin, Augsburger, Fedulow; Boillat.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Della Rossa; Andreas Furrer, Pascal Müller; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Morrison, Marha, Dario Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Leblanc, Taticek, Helfenstein.
    Bemerkungen: Servette ohne Höhener, Rivera, Breitbach, Vukovic (alle verletzt) und Aubin, Davos ohne Daigle (beide überzählige Ausländer). - Pfostenschuss Salmelainen (8.). - Timeout Davos (52.).

    Kloten - Fribourg 7:3 (3:1, 1:2, 3:0)
    Kolping-Arena. - 3834 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri
    Tore: 2. Liniger (Lindemann, Stancescu) 1:0. 5. Jenni (Du Bois) 2:0. 8. Wirz (Heins, Meunier) 2:1. 13. Jenni (Rintanen, Liniger/Ausschluss Heins) 3:1. 22. Lindemann (Kellenberger, Stancescu) 4:1. 27. Vauclair (Neuenschwander) 4:2. 36. Sprunger (Birbaum/Ausschlüsse Liniger; Wirz) 4:3. 42. von Gunten (Winkler, Stancescu) 5:3. 56. Santala (Rintanen, Hamr/Ausschluss Vauclair) 6:3. 59. Walser (Jacquemet) 7:3
    Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Lindemann) gegen Kloten, 7mal 2 plus 10 Minuten (Jeannin) gegen Fribourg.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, Von Gunten; Sidler, Du Bois; Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Kellenberger, Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Schlagenhauf, Jacquemet.
    Fribourg: Caron (16. Gigon); Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Marc Abplanalp, Reist; Sandro Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Botter; Vauclair, Montandon, Lauper.
    Bemerkungen: Kloten ohne Hofer und Brown; Fribourg ohne Plüss, Seydoux, Chouinard, Mowers (alle verletzt) und Ulmer (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg (5.). - Caron und Bykow verletzt ausgeschieden.

    Rapperswil-Jona - Lugano 5:4 (2:3, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Diners-Club-Arena. - 4513 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli
    Tore: 2. Paterlini (Nummelin, Julien Vauclair/Ausschluss Guyaz) 0:1. 11. Julien Vauclair (Sannitz) 0:2. 12. Roest (Nordgren, Guyaz) 1:2. 16. (15:05) Domenichelli (Murray, Romy) 1:3. 16. (15:35) Sirén (Nordgren, Roest) 2:3. 21. Roest (Nordgren) 3:3. 32. Burkhalter (Ausschluss Chiesa) 4:3. 38. Murray (Domenichelli, Robitaille/Ausschluss Geyer) 4:4. -
    Penaltyschiessen: Nordgren 1:0, Murray -; Burkhalter -, Nummelin -; Berglund 2:0, Jörg 2:1; Roest -, Domenichelli -; Reuille -, Romy 2:2; Nummelin 2:3, Nordgren 3:3; Nummelin -, Nordgren 4:3
    Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Berger) plus Spieldauer (Berger) gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 plus 5 (Thoresen) plus 10 Minuten (Näser) plus Spieldauer (Thoresen) gegen Lugano.
    Rapperswil-Jona: Züger (16. Streit); Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Geyer, Berger; Parati; Nordgren, Roest, Sirén; Reuille, Burkhalter, Berglund; Raffainer, Bütler, Rizzello; Hürlimann, Tschuor, Friedli; Voegele.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Cantoni, Nummelin; Helbling, Hänni; Näser, Sannitz, Tristan Vauclair; Thoresen, Robitaille, Paterlini; Murray, Romy, Domenichelli; Jörg.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Svensson und Schefer; Lugano ohne Conne, Hirschi, Lemm (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 27. Nummelin. 37. Murray. - 36. Fischer verletzt ausgeschieden. - 41. Robitaille verletzt ausgeschieden.

    Langnau - Zug 7:3 (2:0/3:2/2:1)
    Ilfis. - 4927 Zuschauer. - SR Stalder, Mauron/Schmid
    Tore: 3. Toms (Martin Kariya) 1:0. 19. Fabian Sutter (Steiner) 2:0. 21. (20:07) Bieber (Ausschluss Christian Moser!) 3:0. 23. (22:17) Joggi (Martin Kariya, Toms/Ausschlüsse Back, Diaz) 4:0. 23. (22:32) Toms (Bayer, Setzinger/Ausschluss Back) 5:0. 30. (29:24) Fabian Schnyder (Casutt) 5:1. 31. (30:02) Brunner (Di Pietro) 5:2. 43. Toms (Setzinger, Martin Kariya/Ausschluss Isbister) 6:2. 58. Brunner (Dupont, Kress) 6:3. 59. Toms (Martin Kariya) 7:3 (ins leere Tor)
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langnau, 9mal 2 Minuten gegen Zug
    PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Patrick Fischer.
    Langnau: Schoder; Bayer, Kobach; Stettler, Fröhlicher; Christian Moser, Gmür; Botta; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi; Adrian Gerber.
    Zug: Weibel; Dupont, Kress; Diaz, Harrison; Dominic Meier, Back; Maurer, Bianchi; Duri Camichel, Holden, Christen; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Isbister, Oppliger, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder.
    Bemerkungen: Langnau ohne Curtis Murphy, Lüthi, Blum und Tallarini, Zug ohne Patrick Sutter und McTavish (alle verletzt). Fröhlicher verletzt ausgeschieden (43.).

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 18. November 2008 um 16:44

    Cern: Reparatur bis Ende Juni
    Die Reparatur des grössten Teilchenbeschleunigers der Welt dauert nach jüngsten Angaben des Europäischen Kernforschungszentrums (Cern) möglicherweise bis zum Frühsommer.

    Die Kosten bezifferte das Cern auf voraussichtlich 25 bis 35 Millionen Schweizer Franken (16,5 bis 20 Millionen Euro). Die Arbeiten seien vom Haushalt der Europäischen Organisation für Kernforschung gedeckt, erklärte Sprecher James Gillies in Genf 15 Millionen Franken entfielen auf die Reparatur des Teilchenbeschleunigers, das restliche Geld werde für Ersatzteile be­nötigt. Wieder in Betrieb genommen werde er nach ­neuesten Schätzungen Ende Juni oder später.

  • Allerlei aus aller Welt

    • TsaTsa
    • 18. November 2008 um 11:11

    http://www.blick.ch/news/tierwelt/…s-helfen-105489

    ;( oh gott ;(

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 18. November 2008 um 08:23

    Ein Interregnum mit Dave Chambers

    Der Schwede Morgan Samuelsson hat ausgedient, die Rapperswil-Jona Lakers haben den vierten Headcoach in anderthalb Jahren.[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/9/9/19934127/1/topelement.jpg] 
    Wer gibt in Rapperswil die Richtung vor: Dave Chambers (rechts) ist interimistisch der Chef der Lakers.


    Die Lakers vollzogen am Montagmorgen wie angekündigt die Entlassung von Trainer Morgan Samuelsson und machten den Assistenten Dave Chambers zum interimistischen Nachfolger. Die Höhe des Buyouts für den Schweden war bei der Vertragsverlängerung letzte Saison fixiert worden.

    Der 68-jährige Kanadier war nach neun Runden in diesem Herbst als zusätzliche Unterstützung engagiert worden. Der nun beförderte Chambers liess gestern mit neu formierten Linien trainieren. Heute Dienstag trifft der Tabellenletzte auf Lugano.

    Vor allem bei Kanadiern beliebt

    Es war der erste Wechsel an der Bande in der laufenden Saison überhaupt. Die entsprechende offizielle Meldung vonseiten der Lakers verfasste Medienchef Rolf Lutz, der vor wenigen Tagen vom gleichen Amt beim FC Vaduz zurückgetreten ist, nachdem der Super-League-Klub den Präsidenten, den Sportchef und die Trainer ausgewechselt hatte.

    Chambers geniesst vor allem bei den hiesigen Kanadiern hohes Ansehen, weil er einst Headcoach in der NHL bei den Quebec Nordiques war. Er ist zudem emeritierter Professor und Verfasser einiger Bücher über Trainingslehre und spezielle Drills. Sein erstes Gastspiel in der Schweiz endete 1982 mit dem Abstieg des SC Bern. Er wirkte später als Assistent bei den ZSC Lions, in Ambri und Langnau. Bei den SCL Tigers musste er 2003 den wieder an Krebs erkrankten Jim Koleff an der Bande ablösen - eine Übung, die wenig Erfolg zeitigte. Im letzten Frühling feierte er an der Seite von Harold Kreis den Titel mit den ZSC Lions. Bei den Lakers war er bisher für das Coaching der Verteidiger zuständig.

    Diese Lösung mit Headcoach Chambers und dem bisherigen Assistenten Roland Schmid gilt laut Geschäftsführer Reto Klaus bis auf Weiteres. Man werde jetzt auf der einen Seite den Trainermarkt beobachten, und auf der andern auch die Leistungen und die Entwicklung der Mannschaft unter neuer Führung. Das könnte bedeuten, dass das Interregnum bei positiven Resultaten länger dauern wird. Der auf der Liste der potenziellen Nachfolger weit oben stehende Raimo Summanen ist in den kommenden Wochen wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht verfügbar. Klaus hatte mit dem früheren finnischen Topspieler und Meistertrainer in den letzten Tagen erste Gespräche geführt.

    Weit vom achten Platz entfernt

    Die Lakers, früher ein Muster an Stabilität, sind in jeder Beziehung gleich weit wie vor einem Jahr, als sie Kari Eloranta durch Samuelsson ersetzten. Seit Frühling 2007 haben sie nun schon den vierten Coach (Gilligan, Eloranta, Samuelsson, Chambers). Der Abstand zum achten Platz beträgt acht Punkte.

    Bei der Zusammenstellung des Teams für die nächste Saison ist Klaus schon weiter. Nach Flügel Michel Riesen soll mit Verteidiger Andreas Furrer (25) ein weiterer «Davoser» an den Obersee wechseln und dort Patrick Fischer II ersetzen, der zu Zug zurückkehrt. (Tages-Anzeiger)
    [/url]

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 18. November 2008 um 06:51

    Vorgezogenes Spiel zur 44.Runde

    Telegramm:

    ZSC Lions - Ambri-Piotta 7:4 (0:0, 4:3, 3:1)
    Hallenstadion. - 6789 Zuschauer. - SR Kunz, Arm/Küng.
    Tore: 21. Monnet (Gardner, Seger) 1:0. 23. Westrum (Walker, Clarke) 1:1. 24. Krutow (Geering, Forster) 2:1. 31. Gardner (Schelling, Seger) 3:1. 32. Duca 3:2. 36. Walker (Westrum, Clarke/Ausschluss Seger) 3:3. 37. Blindenbacher (Gardner, Monnet/Ausschluss Demuth) 4:3. 43. Naumenko (Clarke, Westrum) 4:4. 43. (42:40) Monnet (Gardner, Wichser) 5:4. 55. Monnet (Gardner) 6:4. 59. Blindenbacher (Pittis, Suchy) 7:4.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Seger; Schelling; Trudel, Pittis, Bühler; Gardner, Wichser, Monnet; Krutow, Alston, Bastl; Lemm, Grauwiler, Schommer.
    Ambri-Piotta: Croce; Naumenko, Horak; Bundi, Kutlak; Gautschi, Marghitola; Celio; Clarke, Westrum, Walker; Duca, Stirnimann, Demuth; Micheli, Bianchi, Sciaroni; Zanetti, Schönenberger, Christen.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Gloor, Kamber, Schnyder, Stoffel (alle verletzt) und Sejna (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Murovic (alle verletzt) und Sonnenberg (überzähliger Ausländer).

    Ambri für gute Leistung nicht belohnt

    Das 4:7 wird dem Auftritt der Gäste nicht gerecht. Die Tessiner zeigten viel Moral und glichen die Begegnung nicht weniger als dreimal aus. Dabei zeigte sich, wie wichtig Erik Westrum für Ambri ist. Der Amerikaner, der am Samstag beim 3:0-Sieg gegen Langnau nach einer verletzungsbedingten Pause von elf Spielen sein Comeback gegeben hatte, schoss das 1:1 (23.) und gab jeweils einen Assist zum 3:3 (36.) und 4:4 (43.). Die neunte Niederlage in den letzten zehn Partien konnte allerdings auch Westrum nicht verhindern.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 21:57
    Zitat von eisbaerli

    die aussage mit dem hanf zeichnet dich nicht unbedingt
    aus sorry

    habe ich behauptet dass es um einen 5 jahres vertrag für jan geht ?


    ich sagte arno wird eine lösung die beiden gut finden und das kannst galuben, egal wie es ausgeht es wird das beste für alle drei beteiligten


    na scusi, ist so betr.dem kraut. ich habe auch nicht geschrieben, dass du das behauptet hättest betr. dem 5-jahres vertrag, äxgüsi. ich schrieb nur, dass ich nicht glaube, dass dieser einen 5-jahre rentnervertrag bekommt, wie er gerne hätte.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 21:19
    Zitat von eisbaerli

    du kannst dir ein sicher seins

    arno hat die lösung zum wohle des vereins und auch der spieler ;) :D


    klar, indem er den jan an uns abtritt, aber ohne hanf :D

    ich glaube aber nicht dass jan einen 5-jahre rentnervertrag erhält. lueget mer mal. :)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 19:29

    Fünf Jahre für Reto, aber (noch) nicht für Jan von Arx
    Seit Wochen schon hat sich der HC Davos mit Leitwolf Reto von Arx (32) in allen Punkten über eine Vertragsverlängerung um fünf Jahre (bis 2014) geeinigt. Aber nach wie vor fehlt die offizielle Bestätigung. Der Grund: Auch Retos kleiner Bruder Jan möchte eine Verlängerung um fünf Jahre.
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    Und da happert es. Das HCD-Management ist nicht bereit, für den 30jährigen Verteidiger ebenso tief in die Tasche zu greifen. Pokert Jan von Arx zu hoch, riskiert er sogar das Ende seiner Zusammenarbeit mit dem HCD. Eine Einigung und damit eine offizielle Bestätigung des Fünfjahresvertrages von Reto von Arx wird nun allerspätestens am Spengler Cup erwartet.

    Reto und Jan von Arx spielen seit der Saison 1995/96 für den HC Davos, Präsident Werner Kohler hatte die beiden von Langnau nach Davos geholt. Reto machte zwischendurch (2000/01) einen Abstecher nach Nordamerika.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 13:06

    Morgan Samuelsson von den Lakers gefeuert

    Die erste Trainerentlassung in der NLA ist perfekt: Wie erwartet haben die Lakers ihren erfolglosen Headcoach entlassen. Vorläufig übernimmt Assistent Dave Chambers die Aufgaben beim Tabellenletzten.[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/5/8/25822212/23/topelement.jpg] 
    Entlassen: Der Schwede Morgan Samuelsson trainier Schlusslicht Rapperswil-Jona Lakers nicht mehr.
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/5/8/25822212/23/1.jpg] 
    Assistent Chambers übernimmt interimistisch die Geschicke bei den Kummerbuben vom Obersee.

    Der 68-jährige Chambers und der bisherige Assistent Roland Schmid betreuen interimistisch das Team, das am Dienstag den HC Lugano empfängt. Chambers Erfahrungsschatz ist enorm, vor seinem Engagement am Obersee führte er zusammen mit Harold Kreis im letzten Frühling die ZSC Lions zum Meistertitel.


    Desolater Zustand

    Nach den Niederlagen gegen Davos (0:7) und Biel (2:4) war der Druck für die Klubleitung zu gross, um dem glücklosen Samuelsson noch den Rücken zu stärken. Ausserdem erreichte der 40-jährige Schwede sein Personal nicht mehr. Und die Lakers, welche mit 59 geschossenen Goals die schwächste Offensive und mit 92 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive in der Liga stellen, präsentierten sich zuletzt kopflos und ohne taktisches Konzept. Immerhin ist den Spielern zugute zu halten, dass der kämpferische Einsatz genügend war.

    Die technische Abteilung ist an der sportlichen Misere nicht unschuldig. Die Mischung im Kader stimmt schon länger nicht mehr, es fehlt an Potential und an Leaderfiguren. Die offenbar heiklen Profis selbst haben mittlerweile innert kürzester Zeit drei Trainer verbraucht: Bill Gilligan, Kari Erolanta und neu Samuelsson.

    Tagesanzeiger.ch
    :cursing: die heiklen profis? schuld ist unsere GL in der oberen etage, die alles vermasselt haben. samuelsson hatte ein mitspracherecht beim erwerb diverser spieler, aber seine wünsche wurden schlicht und einfach ignoriert. oke, samuelsson hat zu wenig erfahrung als trainer. das haben die herren in der GL aber gewusst. samuelsson hatte uns letzte saison als retter in der not in die playoffs geführt, dafür gebührt ihm dank. aber auf eine neue saison hin hätte man einen erfahreneren trainer einstellen müssen. ich hoffe die GL hat aus diesen fehlern gelernt, mag ich aber bezweifeln X(

  • Robert Müller verlor Kampf gegen Krebs!

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 10:57

    Gänsehaut-Comeback von Robert Müller

    Mit einem gefeierten Kurzeinsatz ist der unheilbar erkrankte deutsche Eishockey-Nationaltorwart Robert Müller gestern Sonntag in das Tor der Kölner Haie zurückgekehrt. Beim 5:1-Heimsieg über die Nürnberg Ice Tigers durfte Müller in den letzten knapp acht Minuten zwischen die Pfosten. Die 13 000 Zuschauer erhoben sich von den Plätzen, als der 28-Jährige das Eis betrat. Einige Mitspieler begleiteten ihn auf dem Weg zum Kasten.

    «Der Sport und die Mannschaft helfen mir in meiner besonderen Situation unglaublich», hatte Müller schon am Freitagabend erklärt. Der an einem Hirntumor leidende Keeper hatte am Freitag in Duisburg erstmals wieder auf der Ersatzbank gesessen und gegen seinen Ex-Club eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung erlebt. Trainer Clayton Beddoes erfüllte ihm nun schneller als erwartet seinen Wunsch, noch in diesem Jahr einen Einsatz für den Vizemeister zu absolvieren, der nach schwachem Start um den Anschluss an die Playoff-Plätze kämpft. Mit einer Welle der Sympathie und grosser Anteilnahme machten ihm auch die heimischen Fans vor dem Spiel Mut, nachdem ihn schon die Anhänger seines Ex-Clubs Füchse Duisburg sehr emotional begrüsst hatten.

    «Das war Gänsehaut pur. Es war besonders schön, von den Fans einer anderen Stadt so empfangen worden zu sein», sagte der gebürtige Rosenheimer, der den verletzten Stefan Horneber als Nummer zwei vertritt. «Auf der Bank zu sitzen, ist immer noch das Schlimmste, was es gibt», meinte Müller. In Bestform fühlt sich der WM-Teilnehmer aber noch nicht: «Es fehlen noch 20 Prozent zur vollen Leistung.» In Köln feierten ihn die Fans mit Sprechchören und zeigten Schilder mit seiner Rückennummer. Quelle: Berner Zeitung

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 17. November 2008 um 07:11

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    Von Nicole Vandenbrouck | 00:23 | 17.11.2008
    Morgan Samuelsson steht vor dem Rausschmiss. Das kennen wir doch.

    November-Depressionen bei den Lakers.

    Einmal mehr. Genau ein Jahr ist es her, seit im beschaulichen Rapperswil-Jona die erst zweite Trainer-Entlassung der Klubgeschichte durchgezogen wurde. Heute steht wohl die dritte an.

    Und die Trainer-Schicksale von Kari Eloranta (52) und Morgan ­Samuelsson (40) sind sich verblüffend ähnlich. Ja, decken sich praktisch auf den Tag genau.

    Sonntagabend, 25. November 2007: Eloranta ist trotz vier Niederlagen in Serie mit 26 (!) kassierten Toren als Lakers-Trainer noch im Amt. Nach der vorabendlichen 1:8-Klatsche in Davos hinderten Fans den Team-Car an der Abfahrt, die Spieler mussten schlichten.

    Samuelsson war gestern am Tag nach der 0:7-Ohrfeige gegen Davos und der 2:4-Pleite gegen Biel ebenfalls noch nicht entlassen. In Biel scharten sich Fans um den Team-Car. Samuelsson und Captain Loïc Burkhalter beruhigten die Horde.

    Montag, 26. November 2007: Eloranta wird vor dem Eistraining entlassen. Der Finne bleibt lange in der Garderobe, verabschiedet sich, weint dem verlorenen Job nach. Nachfolger Samuelsson fliegt Hals über Kopf in die Schweiz, leitet am Dienstagmorgen bereits das erste Training.

    Dem Schweden dürfte nun im Verlauf des heutigen Tages ebenfalls drohen, dass ihm die Klubleitung die Schuld für die Misere gibt und ihn feuert.

    Der Unterschied der beiden Trainer-Schicksale aber beginnt hier: Bereits morgen steht für Rapperswil-Jona das nächste Meisterschaftsspiel an. Samuelsson hatte vor Jahresfrist vier Tage Zeit bis zu seinem ersten Match.

    Deshalb ist es eher unwahrscheinlich, dass gegen Lugano schon Raimo Summanen – heisser Kandidat auf die Nachfolge – coacht. Denn BLICK weiss: Summanen hat einen finnischen Journalisten verklagt, fordert rund 12 000 Euro Schadenersatz für eine mediale Kritik unter der Gürtellinie. Der Prozess hätte Anfang 2009 stattfinden sollen. Aber der 46-Jährige setzte alle Hebel in Bewegung, um ihn auf heute oder morgen zu verschieben. Doch selbst wenn die Anreise zeitlich drinläge, wäre es gewagt, einen Mann an die Bande zu stellen, der in den letzten vier Jahren nie als Trainer tätig war.

    Wahrscheinlich könnte deshalb sein, dass die jetzigen Assistenten Dave Chambers und Roland Schmid die Coaching-Aufgabe gegen Lugano übernehmen werden. Am Freitag gegen Biel müsste sich ein neuer Trainer sogleich das erste Mal beweisen

    :huh: mal schauen wie's jetzt weitergeht. samuelsson möchte ich morgen besser nicht mehr an der bande sehen. es tut mir zwar leid für ihn, er ist ein feiner mensch, aber zu unerfahren für nla. es wäre besser für ihn, erst mal in einer 1-liga mannschaft oder in der nlb diese erfahrungen zu sammeln.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. November 2008 um 19:06

    da in letzter zeit nicht mehr sehr viel über oli setzinger geschrieben wurde, sende ich hier einen link, in dem einige videos der scl tigers zu sehen sind. ich hoffe das es klappt.

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/5…word=SCL+Tigers

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. November 2008 um 19:01

    Zwei Nachtragsspiele zur 22. Spielrunde

    Telegramme:

    EV Zug - SC Bern 3:6 (1:2,0:3,2:1
    Herti. - 4579 Zuschauer. - SR Reiber/Kurmann, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 5. Patrick Fischer (Di Pietro) 1:0. 11. Roche (Bordeleau, Martin Plüss) 1:1. 17. Gelinas (Josi, Dubé) 1:2. 21. (20:22) Martin Plüss (Rüthemann, Bührer/Ausschluss Patrick Fischer) 1:3. 23. (22:03) Gelinas 1:4. 24. (23:29) Dubé (Gamache) 1:5. 47. Diaz (Back, Oppliger) 2:5. 49. (48:51) Gamache (Philippe Furrer/Ausschluss Thomas Ziegler!) 2:6. 50. (49:39) Patrick Fischer (Holden, Back/Ausschluss Thomas Ziegler) 3:6.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Bern.
    Zug: Weibel (24.-40. Hermann); Dupont, Harrison; Diaz, Back; Dominic Meier, Kress; Maurer; Duri Camichel, HOlden, Christen; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Isbister, Oppliger, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder; Bianchi.
    Bern: Bührer; Roche, Rytz; Jobin, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Marc Leuenberger; Reichert, Dubé, Gamache; Bordeleau, Martin Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Gelinas; Pascal Berger, Thomas Ziegler, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter und McTavish, Bern ohne Patrik Bärtschi, Chatelain (alle verletzt) und Abid (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Holden (57.). - Timeout Zug (57.).

    Fribourg - Lugano 5:1 (1:0,0:1,4:0)
    St-Léonard. - 7115 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Eichmann, Mauron/Schmid.
    Tore: 16. Snell (Neuenschwander, Jeannin/Ausschluss Näser) 1:0 (Eigentor Nodari). 25. Julien Vauclair (Ausschluss Meunier) 1:1 (Eigentor Heins). 42. Knöpfli (Jeannin, Law) 2:1. 45. Bykow (Sprunger, Heins/Ausschlüsse Näser, Paterlini; Reist) 3:1. 52. (51:27) Sprunger (Bykow, Botter) 4:1. 52. (51:51) Neuenschwander (Wirz, Meunier) 5:1.
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 10mal 2 plus 4mal 10 Minuten (Julien Vauclair, Sannitz, Aebischer, Helbling) gegen Lugano.
    Fribourg: Caron; Marc Abplanalp, Reist; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Sandro Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Botter; Geoffrey Vauclair, Montandon, Lauper.
    Lugano: Aebischer; Cantoni, Julien Vauclair; Nummelin, Nodari; Hänni, Helbling; Näser, Sannitz, Paterlini; Brady Murray, Romy, Thoresen; Kostovic, Randy Robitaille, Domenichelli; Jörg, Tristan Vauclair.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Benny Plüss, Seydoux, Chourinard, Mowers (alle verletzt) und Ulmer (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Conne (verletzt), Hirschi, Romano Lemm (beide rekonvaleszent) und Pohl (überzähliger Ausländer).

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 16. November 2008 um 08:45

    Nekti ,18, fährt Lorena zu Tode – Cousin auch ein Raser– Vater arbeitslos, aber zwei Autos

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    Von Beat Kraushaar und Romina Lenzlinger | 02:15 | 16.11.2008
    SonntagsBlick traf Todesraser Nekti. Weil er keine Reue zeigte, verlor er seine Lehrstelle. Zu Hause plagen ihn Albträume. Seine Mutter schläft mit ihm im gleichen Bett.
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    Todesfahrer Nekti raste mit dem Audio seines Vaters in einen VW Golf. Lorena (21) starb auf dem Rücksitz.

    Von Gram gebeugt, steht Brigitte W.* (44) am Grab ihrer Tochter Lorena (†21), gestützt von ihrer Schwester. Vor einer Woche lieferten sich jugendliche Raser frühmorgens im dichten Nebel in Schönenwerd SO ein waghalsiges Rennen. Mit weit über 100 km/h knallte der Audi von Nekti in einen roten VW Golf. Lorena überlebte den Crash nicht – trotz Herzmassage
    «Jeden Tag fragen wir nach dem Sinn für diesen völlig sinnlosen Tod. Und wir reiben uns an der Tatsache, dass es keinen gibt», sagte der reformierte Pfarrer Ulrich Wilhelm an diesem Freitag vor der Trauergemeinde

    Nur wenige Stunden vor dem Gottesdienst wurde Todesraser Nekti in Begleitung seiner Mutter zu Lehrmeister Ernst R.* ins Büro zitiert. Der hatte seinen Gipserlehrling nach der Todesfahrt freigestellt. Ernst R., der in Schönenwerd ein Bau- und Gipsergeschäft führt, feuerte den Todesraser fristlos.

    Grund: Nekti habe keinerlei Betroffenheit gezeigt und Kunden hätten mit dem Entzug von Aufträgen gedroht. Die Entscheidung fiel ihm nicht leicht. «Nekti war bis anhin nie negativ aufgefallen und ein guter Lehrling. Er war so fleissig, dass man ihn sogar in die Ferien schicken musste.»

    SonntagsBlick traf Mutter und Sohn völlig aufgelöst vor dem Lehrbetrieb. Der sonst so coole Nekti, der bei seinen Arbeitskollegen gerne mit seinen Raserfahrten prahlte, war plötzlich den Tränen nahe. «Mir geht es nicht gut. Die Unfallbilder verfolgen mich beim Einschlafen und Aufwachen.» Lorenas Tod beschäftige ihn so sehr, dass Mutter Anastasia (44) seither bei ihm im Bett schlafe. «In der Nacht träumt er wild, schreit und schwitzt», sagt sie weinend.

    Nekti würde sich gerne bei der Familie des Opfers entschuldigen. Doch davon will Lorenas Mutter nichts wissen. «Die Trauer ist so gross, dass sie keinen Platz hat, sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen», sagt ihre Schwester zu SonntagsBlick.

    Nekti hat zwei Seiten. Er und seine Familie haben in griechischen Kreisen keinen guten Ruf. «Der Junge ist als Raser bekannt – es war eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert», sagt der Grieche Xenos K.*, der die Familie gut kennt. K. weiss, dass Nektis Cousin vor einiger Zeit das Billett wegen Raserei abgeben musste. Nektis Vater sei arbeitslos.

    Laut der Mutter leidet er an Nackenschmerzen; sie bestreitet, dass er – wie K. meint – eine IV-Rente beantragen will. Trotzdem besitzt die Familie zwei Autos, darunter den protzigen Audi des Vaters, den Nekti an den Wochenenden für seine «Autotouren» fahren durfte.

    Im Dorf ist bekannt, dass Nekti und seine Kumpels, die sich im Internet als «Schoenenwerder-Gangstas» präsentieren, beim Atomkraftwerk Gösgen Rennen liefern. Dabei fuhren sie bereits ein anderes Auto zu Schrott. Die «Schoenenwerder-Gangstas» zeig­ten keine Reue. Im Fernsehen wies der arbeitslose Mitraser Cemal,18, jede Schuld von sich: «Wir sind kein Rennen gefahren. Der Golf mit dem Mädchen an Bord ist so komisch gefahren.»

    Sicher ist: Nur dank grossem Glück gab es keine weiteren Toten. Wie jetzt herauskommt, waren weit mehr Raser unterwegs, als bisher bekannt. Nekti: «Wir verliessen die Disco in einer grossen Gruppe. Weil ich tanken musste, fuhr ich mit ein paar Kollegen über die Hauptstrasse nach Schönenwerd.»

    Wie unverantwortlich der Todesraser in jener Nacht unterwegs war, hat er bis jetzt nur der Polizei offenbart. Als sich die Raser im dichten Nebel überholten und Nekti auf den roten VW Golf zuschoss, war er nicht angegurtet. Er und sein Beifahrer trugen keine Schramme davon, obwohl der Audi Totalschaden erlitt.

    Lorena hingegen war ein vorsichtiger Mensch, wie der Pfarrer an der Beerdigung sagte: «Deshalb mied sie Discobesuche. Aus Angst, ihr könnte auf dem Heimweg etwas passieren.»

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 16. November 2008 um 00:11

    Resultate der 23. Spielrunde

    Lugano - Kloten Flyers 4:3 nV (1:1, 2:2, 0:0, 0:0)
    Resega. - 4331 Zuschauer. - SR Kunz, Arm/Küng.
    Tore: 16. Julien Vauclair (Nummelin, Thoresen/Ausschluss Wick) 1:0. 19. Jenni (Du Bois) 1:1. 32. (31:04) von Gunten (Rintanen, Wick) 1:2. 33. (32:40) Rintanen (Santala) 1:3. 34. Domenichelli (Randy Robitaille) 2:3. 35. (34:49) Thoresen (Romy, Nummelin) 3:3. - Penaltys: Brady Murray 1:0, Rothen -; Näser 2:0, von Gunten 2:1; Nummelin -, Wick-; Thoresen -, Santala 2:2; Romy 3:2, Rintanen -.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 plus 10 Minuten (Winkler) gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Thoresen; Rintanen.
    Lugano: Aebischer; Cantoni, Julien Vauclair; Nodari, Nummelin; Helbling, Hänni; Näser, Sannitz, Paterlini; Brady Murray, Romy, Thoresen; Kostovic, Randy Robitaille, Domenichelli; Jörg, Conne, Tristan Vauclair.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; von Gunten, Winkler; Du Bois, Sidler; Julien Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Curtis Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Jacquemet, Kellenberger, Walser.
    Bemerkungen: Lugano ohne Romano Lemm, Hirschi (beide rekonvaleszent) und Pohl (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hofer und Schlagenhauf (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Julien Vauclair (41.); Jenni (47.).

    Biel - RJ Lakers 4:2 (0:1, 2:0, 2:1)
    Eisstadion. - 4679 Zuschauer. - SR Schmutz, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 18. Burkhalter (Reuille, Sirén/Ausschluss Nüssli) 0:1. 33. Fata (Nüssli, Ling) 1:1. 37. Bärtschi (Hill/Ausschluss Hürlimann) 2:1. 41. Ehrensperger (Bärtschi, Peter) 3:1. 42. Ehrensperger (Peter) 4:1. 49. Berglund (Guyaz, Roest) 4:2.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
    PostFinance-Topskorer: Ling; Roest.
    Biel: Wegmüller; Hill, Gossweiler; Reber, Meyer; Steinegger, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Küng; Brägger, Wetzel, Tschannen.
    Rapperswil-Jona: Züger; Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Geyer, Berger; Nordgren, Roest, Berglund; Reuille, Burkhalter, Sirén; Raffainer, Bütler, Rizzello; Tschuor, Hürlimann, Debrunner.
    Bemerkungen: Biel ohne Beccarelli, Tschantré, Schneeberger (alle verletzt) und Neff (krank), Rapperswil Jona Lakers ohne Friedli, Schefer und Svensson (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 20. Geyer, 34. Kparghai, 55. Peter. - 28. Tor von Berglund nach Videokonsultation aberkannt. - 42. Timeout Rapperswil-Jona, von 58:55 bis 59:29 ohne Goalie.

    Ambri - SCL Tigers 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
    Valascia. - 3521 Zuschauer. - SR Eichmann, Kohler/Müller.
    Tore: 24. Duca (Celio, Naumenko/Ausschluss Toms) 1:0. 47. Stirnimann (Duca, Demuth) 2:0. 60. (59:44) Duca (Stirnimann, Demuth/Ausschluss Joggi) 3:0.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 plus 5 (Toms) plus 10 Minuten (Setzinger, Sutter) plus Spieldauer (Toms) gegen die SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Kariya.
    Ambri-Piotta: Croce; Naumenko, Horak; Bundi, Kutlak; Marghitola, Gautschi; Celio; Sciaroni, Zanetti, Schönenberger; Walker, Bianchi, Micheli; Clarke, Westrum, Murovic; Duca, Stirnimann, Demuth; Christen.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Fröhlicher; Gmür, Christian Moser; Kobach, Stettler; Gerber; Claudio Moggi, Camenzind, Sandro Moggi; Bieber, Sutter, Steiner; Simon Moser, Kariya, Toms; Joggi, Zeiter, Setzinger.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Stephan (alle verletzt) und Sonnenberg (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Bayer, Blum, Lüthi und Tallarini (alle verletzt). - 4. Schoder wehrt Penalty von Westrum ab. - 58. Timeout SCL Tigers, von 57:57 bis 59:21 ohne Goalie.

    Nach dem souveränen 6:0 Sieg gegen Biel vom Freitag, mussten die SCL Tigers in Ambri als Verlierer vom Eis gehen.

    Die Tigers verpassten es in den ersten beiden Dritteln, trotz zum Teil überlegenem Spiel, die Partie in die gewünschten Bahnen zu lenken und scheiterten immer wieder an Ambris Keeper Croce, der seit Thomas Bäumles Ausfall für den Rest der Saison die Nummer 1 ist.

    ZSC Lions - Servette 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
    Hallenstadion. - 7232 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 23. Bastl (Alston) 1:0. 43. Cadieux (Savary, Mercier) 1:1. 55. Pittis (Alston/Ausschluss Cadieux) 2:1.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten plus Spieldauer (Trainer McSorley) gegen Genève-Servette.
    PostFinance-Topskorer: Gardner; Ritchie.
    ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Seger; Gardner, Wichser, Sejna; Trudel, Pittis, Bühler; Monnet, Alston, Bastl; Lemm, Grauwiler, Krutow.
    Genève-Servette: Mona; Vukovic, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Mercier, Schilt; Cadieux, Trachsler, Savary; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Aubin, Déruns; Conz, Augsburger, Fedulow.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Gloor, Kamber, Schnyder, Stoffel (alle verletzt) und Sulander, Genève-Servette ohne Salmelainen (überzähliger Ausländer). - 60. (59:35) Timeout Genève-Servette, ab 59:05 ohne Goalie.

    Davos - Zug 4:5 (1:0, 2:4, 1:1)
    Vaillant-Arena. - 4579 Zuschauer. - SR Kämpfer, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 12. Riesen (Gianola, Sykora) 1:0. 22. Corsin Camichel (Isbister, Kress) 1:1. 28. Dupont (Holden/Ausschluss Pascal Müller) 1:2. 29. Sykora 2:2. 34. Reto von Arx (Jan von Arx, Marha/Ausschluss Back) 3:2. 36. Duri Camichel (Holden, Christen) 3:3. 38. Duri Camichel (Holden, Patrick Fischer/Ausschluss Dino Wieser) 3:4. 45. Riesen (Daigle/Ausschluss Steinmann) 4:4. 48. Steinmann (Fabian Schnyder, Casutt) 4:5.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Ambühl; Patrick Fischer.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Pascal Müller; Stoop, Della Rossa; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Leblanc, Marha, Daigle; Helfenstein, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Zug: Weibel; Diaz, Back; Dupont, Harrison; Dominic Meier, Kress; Maurer; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Christen, Holden, Duri Camichel; Isbister, Oppliger, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Fabian Schnyder; Bianchi.
    Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg (verletzt) und Morrison (überzähliger Ausländer), Zug ohne McTavish und Patrick Sutter (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Jan von Arx (16.); Oppliger (60.). - Timeouts: Davos (25.); Zug (59:11).

    Bern - Fribourg 3:4 nP (0:1, 2:2, 1:1, 0:0)
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stalder, Wehrli/Wirth.
    Tore: 6. Benny Plüss (Andrej Bykow, Sprunger) 0:1. 35. Martin Plüss (Rüthemann, Abid/Ausschluss Meunier) 1:1. 38. (37:17) Law (Jeannin, Heins/Ausschluss Rüthemann) 1:2. 38. (37:39) Abid (Martin Plüss, Roche) 2:2. 46. Reichert (Gamache, Dubé) 3:2. 58. Law (Snell, Ngoy) 3:3. - Penaltys: Trevor Meier -, Sprunger 0:1; Dubé -, Law -; Martin Plüss -, Jeannin 0:2; Rüthemann -.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Sprunger.
    Bern: Bührer; Roche, Rytz; Beat Gerber, Philippe Furrer; Josi, Jobin; Marc Leuenberger; Gamache, Dubé, Reichert; Abid, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Thomas Ziegler, Daniel Meier; Trevor Meier, Froidevaux, Gelinas; Alain Berger.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Marc Abplanalp, Reist; Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knöpfli; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter; Sprunger, Andrej Bykow, Benny Plüss; Lauper.
    Bemerkungen: Bern ohne Patrik Bärtschi, Chatelain (beide verletzt) und Bordeleau, Fribourg ohne Ulmer, Mowers (alle überzählige Ausländer), Chouinard und Seydoux (beide verletzt). - Lattenschuss Reichert (7.). - Timeouts: Bern (64.); Fribourg (32.).

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 15. November 2008 um 08:15

    22. Spieltag (Teilrunde)

    Lions siegen im Spitzenkampf - Davos im Torrausch
    Mit einem kanppen Sieg im 146. Zürcher Derby festigen die ZSC Lions die Leaderposition in der National League A. Kloten war im Spitzenspiel zu harmlos, um die Stadtzürcher ernsthaft zu bedrängen. Einen weiteren Rückschlag mussten die Rapperswil-Jona Lakers hinnehmen. Gegen Davos setzte es eine 0:7-Kanterniederlage.

    Telgramme:

    Kloten - ZSC Lions 2:3 (1:1,0:1,1:1)
    Kolping-Arena. - 6857 Zuschauer. - SR Kurmann/Reiber, Arm/Küng.
    Tore: 8. Wick (Santala, Rintanen) 1:0. 13. Alston (Bastl, Geering) 1:1. 40. (39:05) Blindenbacher (Gardner/Ausschluss Brown) 1:2. 51. Pittis (Alston, Monnet) 1:3. 54. Liniger (Jenni, Rothen) 2:3.
    Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Rothen) gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, Von Gunten; Sidler, Du Bois; Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Brown, Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Schlagenhauf, Jacquemet.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Cadonau, Seger; Gardner, Wichser, Sejna; Monnet, Pittis, Bühler; Bastl, Alston, Krutow; Grauwiler, Gloor, Lemm.
    Bemerkungen: Kloten ohne Hofer (verletzt), ZSC ohne Stoffel, Schnyder, Kamber (alle verletzt), Trudel (überzählig). 18. Rintanen schiesst Penalty an die Latte. 51. Timeout Kloten. 51. Pfostenschuss von Monnet. Kloten ab 59:12 ohne Torhüter.

    RJ Lakers - Davos 0:7 (0:1,0:5,0:1)
    Diners-Club-Arena. - 6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni, Kohler/Müller.
    Tore: 9. Sykora (Riesen/Ausschluss Lindström) 0:1. 21. Sykora (Grossmann) 0:2. 26. Della Rossa (Ambühl, Helfenstein) 0:3. 28. Reto von Arx (Ausschluss Riesen!) 0:4. 33. Riesen (Morrison/Ausschluss Sirén) 0:5. 38. Riesen (Grossmann) 0:6. 50. Sykora (Reto von Arx/Ausschluss Dino Wieser!) 0:7.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 8mal 2 Minuten gegen Davos.
    Rapperswil-Jona Lakers: Streit (41. Züger); Lindström, Voisard; Guyaz, Fischer; Parati; Geyer, Berger; Nordgren, Roest, Berglund; Reuille, Burkhalter, Sirén; Raffainer, Bütler, Rizzello; Tschuor, Hürlimann, Debrunner.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Gerber, Blatter; Jan von Arx, Della Rossa; Furrer, Müller; Riesen, Reto von Arx, Sykore; Morrison, Marha, Bürgler; Helfenstein, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Svensson, Friedli, Schefer (alle verletzt), HCD ohne Guggisberg (verletzt), Daigle, Leblanc (beide überzählig). 37. Pfostenschuss Morrison.

    :wall: im 2.drittel waren die lakers abwesend, es spielte nur davos. ich finde keine worte, das war saumässig :thumbdown:

    SCL Tigers - Biel 6:0 (2:0,2:0,2:0)
    Ilfis. - 6550 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 8. Joggi (Zeiter) 1:0. 14. Simon Moser (Toms) 2:0. 31. Joggi (Curtis Murphy, Martin Kariya/Ausschluss Gossweiler) 3:0. 37. Martin Kariya (Toms, Setzinger/Ausschluss Nüssli) 4:0. 42. Curtis Murphy (Setzinger, Martin Kariya/Ausschluss Deny Bärtschi) 5:0. 59. Steiner 6:0.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Langnau, 6mal 2 plus 5 Minuten (Truttmann) plus Spieldauer (Truttmann) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Ling.
    Langnau: Schoder; Curtis Murphy, Fröhlicher; Stettler, Kobach; Christian Moser, Gmür; Adrian Gerber; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Fabian Sutter, Bieber; Toms, Martin Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi.
    Biel: Wegmüller; Hill, Gossweiler; Reber, Meyer; Kparghai, Steinegger; Kamerzin; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Tschannen; Brägger, Wetzel, Küng.
    Bemerkungen: Langnau ohne Lüthi, Blum, Bayer und Tallarini, Biel ohne Schneeberger, Tschantré, Beccarelli, Simon Fischer (alle verletzt) und Neff (krank). 500. NLA-Spiel von Fabian Sutter. - Pfostenschuss Steiner (2.). - Himelfarb scheitert mit Penalty an Schoder (47.).

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 14. November 2008 um 08:34

    Genfer Heimsieg gegen Ambri
    Der HC Ambri-Piotta kassierte bei Genève-Servette die achte Niederlage in Serie (3:6). In der Tabelle gab es durch die vorgezogene Partie der 22. Runde keine Verschiebung.

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 6:3 (1:1, 3:0, 2:2).

    Les Vernets 5742 Zuschauer, Schiedsrichter: Stalder, Dumoulin/Fluri

    Tore: 16. Ritchie (Kolnik) 1:0. 18. Walker (Sonnenberg) 1:1. 29. Cadieux (Trachsler, Savary) 2:1. 32. Kolnik (Ritchie) 3:1. 34. Vigier (Vukovic, Déruns/Ausschluss Naumenko) 4:1. 45. Déruns 5:1. 47. Duca (Stirnimann, Demuth) 5:2. 54. Bianchi (Ausschluss Zanetti!) 5:3. 56. Gobbi (Ritchie, Vigier) 6:3.

    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Ritchie; Duca.

    Genève-Servette: Mona; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Mercier, Schilt; Vigier, Ritchie, Kolnik; Rubin, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Conz.

    Ambri-Piotta: Beltrametti; Horak, Naumenko; Bundi, Kutlak; Gautschi, Marghitola; Stephan, Celio; Clarke, Walker, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Demuth; Micheli, Bianchi, Sciaroni; Christen, Schönenberger, Zanetti.

    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Salmelainen (überzähliger Ausländer). Ambri ohne Bäumle, Westrum, Mattioli (alle verletzt) und Murovic (krank). 53. Time-Out Genéve-Servette

  • Luxusraser

    • TsaTsa
    • 14. November 2008 um 07:02

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    Von Jonas Odermatt und Beat Michel | 00:31 | 14.11.2008
    Sie blochen mit über 100 km/h durch Wohnquartiere. Und filmen sich fürs Internet. BLICK hat die beiden irren Raser aufgespürt.
    Alles im Griff. Beim Bier sind Betim und Ivan gesprächig. (Beat Michel)

    Alles im Griff. Beim Bier sind Betim und Ivan gesprächig.

    Bevor sich Betim K.* und Ivan S.* (beide 21) hinters Steuer setzten, dröhnen sie sich mit Alkohol und Haschisch zu. Dann geben sie Gas. Und halten alles auf Video fest. Damit sie später auf YouTube damit prahlen können. Unverfroren erzählen sie von ihren irren Raserfahrten, als sie BLICK zur Rede stellt.

    Blick: Warum seid ihr Raser?
    Betim: Es macht einfach Spass. Es ist aufregend. Ein Abenteuer.
    Ivan: Ich kann gar nicht langsam fahren. Aber ich fahre immer so, dass ich niemanden gefährde. Ich überhole zum Beispiel nicht rechts.
    Betim: Ich schon. Wenn einer mit 120 auf der linken Spur rumhängt, warte ich nicht lang. Selber schuld.
    Ivan: Ich fahre bis auf einen halben Meter auf und lichthupe. Normalerweise machen sie dann Platz.

    Die beiden waren Kleinkinder, als sie mit ihren Eltern in die Schweiz kamen. Betim stammt aus Albanien, Ivan aus Russland.

    Wann seid ihr erstmals gerast?
    Betim: In der Fahrschule in Albanien. Da war ich erst 15 Jahre alt. Der Fahrlehrer sagte, ich soll 150 fahren. So verliere ich die Angst vor der Geschwindigkeit.

    Ivan: Ich war 17. Meine Mutter war nicht zu Hause und ich wusste, wo der Schlüssel zu ihrem BMW 325 war. Ich holte einen Kollegen ab. Wir kurvten durch Zürich. Schnell, sehr schnell. Es war so toll, dass wir das immer wieder machten.

    Ihr seid trotzdem noch immer am Autofahren. Werdet ihr eigentlich nie erwischt?
    Betim: Doch, leider. Ich wurde mit 135 km/h erwischt. 80 waren erlaubt. Das Billett war für einen Monat weg, ich zahlte über 1000 Stutz Busse.
    Ivan: Ich habe den Ausweis noch ein Jahr auf Probe. Mich hat es mit 70 in einer 50er-Zone geblitzt. Um einen Stundenkilometer kam ich um den Ausweisentzug herum. Ich habe über 750 Franken geblecht.

    Das ist alles?
    Ivan: Ja. Vor allem bei den krassen Sachen haben wir Glück gehabt. Wir betrinken uns ja regelmässig und kiffen. Wir fahren nie nüchtern. Mehrmals sind wir nur mit viel Glück Polizei-Kontrollen entronnen. Wir fuhren auch lange ohne Ausweis. Das war doppelt so aufregend. Wir sind schon ein bisschen stolz auf unser Hobby.

    Was ist mit Unfällen?
    Betim: Wir hatten ein paar kleinere Kollisionen. Aber auch hier: Wir hatten Glück und konnten meist unerkannt verschwinden. Einmal aber hat es richtig gekracht. Wir sind mit einem Fiat in einen Baum gefahren. Mit 80. Wir waren in einer Kurve viel zu schnell. Aber wir bekamen nur Kratzer und Prellungen ab. Und niemand rief die Polizei.

    Die beiden prahlen gerne mit ihren «Heldentaten». So wollen sie in der Nacht nach der Street Parade 2005 mit Tempo 120 durch die Zürcher Bahnhofstrasse gefahren sein. Sturzbetrunken. Oder in ihrem Wohnort mit 170 durch die 30er-Zone. Jedem, der es wissen will, erzählen sie auch, dass sie sich auf der Autobahn A3 ein Rennen mit über 200 km/h lieferten.

    Habt ihr keine Angst, dass ihr jemanden töten könntet?
    Betim:
    Die Wahrscheinlichkeit, dass um 3.30 Uhr jemand auf der Bahnhofstrasse spaziert, ist sehr klein. Zudem haben wir alles im Griff.
    Ivan: Wir können die Gefahren richtig einschätzen. Wir fahren zum Beispiel nur nachts schnell. Da hat es wenig Leute auf der Strasse. Und man sieht die Lichter von weitem und kann bremsen.

    Und der Alkohol?
    Betim: Wir trinken immer das Gleiche: eine Halbliter-Flasche «Roter Wodka» für jeden. Wir haben uns daran gewöhnt. Da können wir noch immer gut fahren. (Roter Wodka ist ein Mischgetränk mit 24 Volumen-Prozent Alkohol.)
    Ivan: Am besten fahre ich, wenn ich auch noch gekifft habe. Irgendwie fahre ich dann vorsichtiger.

    läck doch mir. sowas von selbstüberschätzung, arroganz und stroh im hirn.... , wie blöd sind die eigentlich :wall:

    warum nimmt man denen nicht gleich das auto und den fahrausweis weg und schickt sie dahin wo sie hergekommen sind, ich hasse solche typen :cursing:

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