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Beiträge von TsaTsa

  • A-WM 2010 in Deutschland

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2009 um 15:07

    Kartervorverkauf für WM 2010 startet Montag, 26. Januar 2009

    13:43 Uhr - Martin Merk


    Am Freitag, 30. Januar um 9 Uhr startet der Kartenvorverkauf für die WM 2010 in Deutschland.

    Noch stehen zwar die Gruppen und Spiele noch nicht fest, doch gelangen in einer ersten Phase Dauerkarten für die Spiele in Köln und Mannheim ins Angebot. Ebenfalls ab Freitag werden Karten für das WM-Eröffnungsspiel im Fussballstadion von Gelsenkirchen verkauft, in welchem der Gastgeber Deutschland auf ein Top-Team seiner Gruppe treffen wird.

    Tickets können wie folgt erworben werden:

    [list]
    [*]Internet-Buchung unter https://www.eishockeyforum.at/www.iihfworlds2010.com
    [*]Ticket-Hotline 0049 621 18 19 0 333 (übliche Gebühren für Anrufe in das deutsche Festnetz)
    [*]Vor Ort in den Ticket Shops der LANXESS Arena (Köln), SAP ARENA (Mannheim) und der Veltins-Arena (Gelsenkirchen)

  • Eine etwas andere Sportart

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2009 um 11:00

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/7270.jpg] Das Team Slapshot am Swiss Pond Hockey Turnier

    Swiss Pond Hockey 2009
    Vom 23. bis 25. Januar 2009 fand auf dem Champfèrer-See in Silvaplana die 2. Swiss Pond Hockey Championship statt. Über 40 Teams nahmen am Turnier teil und sorgten für eine einmalige Ambiance. 
Dank der Unterstützung der Sponsoren, der Gemeinde Silvaplana und dem grossen Einsatz aller Helfer wurde im Engadin auf und neben dem Eis ein grossartiges Pond Hockey Wochenende gefeiert. Acht Felder à 20 x 40 Meter wurden in den Tagen vor dem Turnier präpariert und brachten einen Hauch «Canadien Flair» nach Silvaplana. Bei besten Bedingungen wurden vom Freitagabend bis Sonntagnachmittag über 100 Spiele ausgetragen. Am Ende setzte sich das Team SC Celerina im Final um den Schweizer Meister gegen Ru-Ru-Rubigen I durch (Rangliste).

    Die Organisatoren freuen sich auf die 3. Swiss Pond Hockey Championship in Silvaplana am 22. bis 24. Januar 2010.

    http://pondhockey.ch/index.php?option=com_expose&Itemid=15

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/501,17799/?asset_id=16519

    weiss nicht ob dieser link funktioniert

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2009 um 08:36

    ZSC-Gegner: Auch der Goalie trifft

    Von Benjamin Muschg. Aktualisiert vor 11 Minuten
    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/ZSCGegner-Auch-der-Goalie-trifft/story/22185184#

    Metallurg Magnitogorsk gewann seine Hauptprobe für das Rückspiel im Final der Champions Hockey League gegen Ak Bars Kasan 2:0. Goalie Proskurjakow war dabei der doppelte Held.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 18:28

    «Time Out» mit Klaus Zaugg

    Ein Mix aus Che Guevara, Todd Elik und del Curto

    von Klaus Zaugg

    Endlich.Jetzt zieht der Geist von Hollywood bei den Raperswil-Jona Lakers ein. Der neue Trainer Raimo Summanen (46) ist einer der buntesten und verrücktesten Hunde der Trainerbranche. Und die bestmögliche Lösung für die Lakers.

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/2/9/2/29232255/5/topelement.jpg]

    Er war als Spieler Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre Weltklasse. Viermal im All-Star Team der finnischen Liga, zweimal Topskorer der finnischen Liga. In seiner ganzen Karriere hat er in insgesamt 858 Spielen 425 Tore und 410 Assists «herausgefräst». 161 Partien davon in der NHL (83 Punkte).
    Doch die Statistik zeigt noch etwas, das uns auf die Spur eines Erfolges und seines Persönlichkeitsprofils bringt: Er hat zwischen 1979 und 1995 für 15 verschiedene Klubs gespielt.

    Unfinnisch bunt

    Raimo Summanen ist in keiner Minute durchschnittlich oder langweilig. Er ist kompetent, wild, eigenwillig und weigert sich konsequent, sich irgendwo zu verleugnen oder anzupassen oder einer Autorität zu beugen. Eine Mischung aus Che Guevara, Todd Elik und Arno del Curto.

    Summanen lässt vorwärts fräsen und sogleich macht er den Stars Feuern unter dem Hintern. Im Vergleich zu Summanen ist selbst ein tobender Arno del Curto nur ein laues Lüftlein. Als finnischer Nationaltrainer führte er sein Team ins Finale des Weltcups 2004. Kurz darauf wurde er mit Donnerhall aus dem noch bis 2006 laufenden Vertrag entlassen. Die Schlüsselspieler weigerten sich, weiter mit diesem verrückten Hund zu arbeiten. Selbst Janne Niinimaa, jetzt in Langnau, hatte das Nationalteam nach heftigem Streit mit Summanen vorübergehend verlassen und die Verbandsführung erklärte öffentlich, die Differenzen mit dem enorm populären Nationalcoach seien einfach unüberbrückbar.

    Auch in der Schweiz liess Summanen Pulverdampf aufsteigen. Im Herbst 1993 verliess er nach nur 10 Spielen (und 19 Skorerpounkten) den SC Bern im Zorn und kehrte heim nach Finnland. Die Legende sagt, er habe das Klubauto in Kloten vor dem Terminal mit laufendem Motor abgestellt und sei heimgeflogen. Ein finnischer Spieler, dessen Name mir grad entfallen ist, hat mir einmal erzählt, Summanen sei in der Pause eines Playoffspiels tobend im Pelzmantel in die Kabine gekommen – und unter dem Mantel sei er nackt gewesen. Man habe das Spiel noch gedreht. Es gibt unzählige solche Episoden. Ob alle wahr oder einige nur gut erfunden: Sie sind ein Hinweis auf ein starke, unkonventionelle Persönlichkeit.

    Erfolgreich aber unbequem

    Summanen war 2001/02 in Finnland Coach des Jahres. Doch inzwischen hüten sich die Manager in Finnland, den Unbezähmbaren einzustellen.
    Kein Trainer ist so geeignet, aus den Lakers, diesen grauen Mäusen, bunte Vögel zu machen wie Summanen. Unmittelbar nach seinem Amtsantritt wird ein Ruck durch die Mannschaft gehen und die Zuschauer werden sich die Augen reiben und vor Begeisterung von den Sitzen aufspringen.

    Die Frage ist nur: Wie lange kann Zauberlehrling Reto Klaus, der Manager der Lakers, diesen Feuerteufel unter Kontrolle halten? Wie lange dauert es, bis es zum Eklat mit Stacy Roest oder Loïc Burkhalter kommt?

    Oh, welch ein Spektakel bescheren uns da die Lakers. Hollywood am oberen Zürisee. Ich beglückwünsche Reto Klaus zu seinem Mut und alle meine kritischen Worte, er habe uns mit seinen Lakers immer gelangweilt, sollen zu Fünflibern in der Mannschaftskasse werden.kritischen Worte, er habe uns mit seinen Lakers immer gelangweilt, sollen zu Fünflibern in der Mannschaftskasse werden.

    mal abwarten und schauen was passiert . eine verrückte mannschaft braucht einen verrückten trainer :D

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 14:35

    http://www.youtube.com/watch?v=FFS9taYmVeg

    muss einfach immer noch lachen :D

  • All-Star Game 2009

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 14:29

    streit stolpert

    http://www.20min.ch/sport/eishockey/story/31266659

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 12:00

    wow , sie oberen haben reagiert :huh:
    Lakers: Summanen löst Chambers ab


    Aktualisiert vor 3 Minuten


    • Die Rapperswil-Jona Lakers wechseln zum zweiten Mal in dieser Saison ihren Trainer: Der Finne Raimo Summanen löst ab dem 3. Februar den Kanadier Dave Chambers ab.[/url]
      Der 46-jährige Summanen kann aus persönlichen Gründen seinen neuen Job am Obersee erst ab dem Februar antreten. Es ist geplant, dass der Vertrag über das Saisonende hinaus verlängert wird. Chambers und Roland Schmid betreuen das Fanionteam bis Summanens Ankunft und nehmen dann wieder die Rolle als Assistenten ein.

      Die St. Galler befinden sich im freien Fall und sind miserabel ins neue Jahr gestartet. Am Samstag in Ambri kassierten sie ihre zehnte Niederlage in elf Spielen. Im Spätherbst hatte Assistent Chambers den glücklosen Schweden Morgan Samuelsson als Headcoach abgelöst. (fal)

  • All-Star Game 2009

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 10:47

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090125104053.jpg] Zdeno Chara, Boston Bruins

    All Star Chara bricht Rekord, spendet mit Streit
    Zdeno Chara von den Boston Bruins hat am All Star Weekend in Montreal den 16-jährigen Rekord für den härtesten Schuss eines NHL All Stars gebrochen.
    Den Rekord von Al Iafrate (105.2 Meilen/h), aufgestellt am All Star Game 1993 ausgerechnet in Montreal, übertraf Chara um 0.2 Meilen.
    Chara wies damit seine Konkurrenten, unter anderen auch den Schweizer Mark Streit, in die Schranken. Noch bevor er seinen Rekordschuss anbrachte, verbrüderte sich Chara aber mit seinen Konkurrenten: Freiwillig spendeten sie gemeinsam 6 000 US-Dollar für die Organisation "Right to play."

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 10:44

    Benoit Laporte nicht zu den Lakers
    Der Kanadier Benoit Laporte wird nicht Nothelfer der Lakers und auch nicht Trainer für die nächste Saison. Er war auf der Kandidatenliste für den Trainerjob ab nächster Saison, hat jedoch eine Absage erhalten.

    Nach dem gescheiterten Versuch, Christian Weber aus dem laufenden Vertrag in Langnau loszueisen (dieser dilletantische Versuch endete bekanntlich mit einer Vertragsverlängerung Webers in Langnau bis 2013) und der Idee, Harold Kreis aus Düsseldorf wegzuloken, ist jetzt auf der Trainerliste der ehemalige finnische Nationaltrainer und Weltklasse-Stürmer Raimo Summanen (46) die Nummer eins.

    Im Namen des Spektakels wäre es zu begrüssen, wenn die Lakers Summanen holen könnten - dann würde aus der notorisch grauen Maus ein bunter Vogel: Kommt Summanen, dann ist die Frage nicht, ob er mit Stacy Roest , Loïc Burkhalter & Co. Krach bekommt - sondern nur wann. Mit Summanen an der Bande würden uns die Lakers nächste Saison aufs Vortrefflichste unterhalten und mindestens ein Drittel des Kaders müsste im Laufe der Saison ausgetauscht werden. Denn das ist auch absehbar: Das Management wird an Summanen, so er kommt, durch alle Böden hindruch festhalten. Bis alles in Trümmer fällt.

    was der zaugg nicht alles weiss :D

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2009 um 09:10

    National League A 43 Spieltag

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/diashow/22634/zs5926170-bee399b0ba4867b1877b14af16e53b9b.jpg]

    ... die ZSC Lions siegten mit 3:1. (Bild: Keystone/Marcel Bieri)

    Telegramme:
    Davos - Bern 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.
    Vaillant Arena. - 6864 Zuschauer (ausverkauft).
    SR Stricker, Bürgi/Wehrli.
    Tore: 24. Riesen (Bürgler, Forster) 1:0. 37. Daniel Meier (Froidevaux, Gamache) 1:1. 40. (39:22) Daigle (Andreas Furrer, Guggisberg) 2:1. 60. (59:59) Gamache (Dubé/ohne Torhüter/ Ausschluss Martin Plüss!) 2:2.
    Penaltyschiessen: Roche 0:1, Guggisberg 1:1; Froidevaux -, Jan von Arx 2:1; Martin Plüss -, Reto von Arx -; Patrik Bärtschi -, Ambühl 3:1.
    Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Ambühl; Gamache.
    Davos: Genoni; Stoop, Forster; Gianola, Grossmann; Jan von Arx, Andreas Furrer; Lukas Gerber, May; Riesen, Reto von Arx, Bürgler; Sykora, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.
    Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Carney, Leuenberger; Philippe Furrer, Jobin; Pascal Berger, Chatelain, Reichert; Gelinas, Dubé, Gamache; Patrik Bärtschi, Martin Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
    Bemerkungen: Davos ohne Blatter (krank), Della Rossa, Helfenstein und Leblanc (alle überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Josi, Rytz (alle verletzt) und Bordeleau (überzähliger Ausländer).- Pfostenschüsse Gamache (1.) und Sykora (22./46.). Timeout Bern (58:59). Bern danach bis 59:24 und von 59:55 bis 59:59 ohne Torhüter.
    Lugano - Kloten Flyers 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V.
    Resega. - 3616 Zuschauer. - SR Stalder, Kohler/Müller.
    Tore: 12. Fransson (Robitaille, Murray/Ausschluss Winkler) 1:0. 25. Julien Vauclair 2:0. 28. (27:46) Sven Lindemann (von Gunten/Eigentor Julien Vauclair) 1:2. 29. (28:14) Brown (Walser, Jacquemet) 2:2. 49. Von Gunten (Bodenmann, Kellenberger) 2:3. 58. Thoresen (Fransson) 3:3. 62. (61:15) Fransson 4:3.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
    Postfinance-Topskorer: Thoresen und Rintanen.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Cantoni, Fransson; Helbling, Hänni; Nodari; Thoresen, Robitaille, Murray; Näser, Romy, Sannitz; Tristan Vauclair, Conne, Jörg; Kostovic, Paterlini.
    Kloten Flyers: Rüeger; Von Gunten, Schulthess; Winkler, Helfer; Sidler, Du Bois; Welti, Bonnet; Rintanen, Santala, Sven Lindemann; Jacquemet, Brown, Walser; Stancescu, Liniger, Jenni; Fadri Lemm, Kellenberger, Bodenmann.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Nummelin, Domenichelli und Romano Lemm (alle verletzt), Kloten Flyers ohne Rothen und Wick (beide verletzt) und Hamr (gesperrt).

    SCL Tigers - ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)
    Ilfis. - 6015 Zuschauer. - SR Kunz, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 13. Bastl (Krutow) 0:1. 20. (19:44) Steiner (Stettler, Sutter) 1:1. 24. Gardner (Adrian Wichser/Ausschluss Gruber) 1:2. 35. Monnet (Seger, Blindenbacher/Ausschluss Niinimaa; Müller) 1:3.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Martin Kariya; Gardner.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Kobach; Christian Moser, Gmür; Bayer; Simon Moser, Camenzind, Joggi; Steiner, Sutter, Setzinger; Bieber, Martin Kariya, Healey; Stephan Moser, Adrian Gerber, Gruber.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Schnyder; Geering, Schelling; Pascal Müller; Alston, Pittis, Monnet; Krutow, Kamber, Bastl; Gardner, Wichser, Sejna; Schommer, Gloor, Grauwiler;
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murphy, Toms, Zeiter, Lüthi, Sandro Moggi (alle verletzt), Claudio Moggi (krank), ZSC Lions ohne Stoffel, Bühler, Aurelio Lemm (alle verletzt) sowie Trudel (überzähliger Ausländer).

    Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 7:2 (1:0, 4:1, 2:1)
    Valascia. - 3142 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 20. (19:25) Westrum (Sciaroni, Grégory Christen) 1:0. 23. Burkhalter (Friedli, Parati) 1:1. 25. Stirnimann (Kutlak, Westrum) 2:1. 26. Bianchi (Walker) 3:1. 29. Duca (Stirnimann) 4:1. 32. Naumenko (Walker, Westrum/Ausschluss Nordgren) 5:1. 45. Micheli (Walker, Bianchi) 6:1. 56. Naumenko (Westrum, Sciaroni/Ausschluss Burkhalter) 7:1. 58. Geyer (Nordgren, Berglund/Ausschluss Marghitola) 7:2.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
    PostFinance- Topskorer: Duca; Roest.
    Ambri-Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Bundi, Gautschi; Kutlak, Marghitola; Horak; Walker, Westrum, Sciaroni; Duca, Stirnimann, Demuth; Zanetti, Bianchi, Celio; Grégory Christen, Micheli.
    Rapperswil-Jona Lakers: Züger; Geyer, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Schefer, Parati; Nordgren, Roest, Abid; Berglund, Siren, Rizzello; Hürlimann, Burkhalter, Friedli; Voegele, Bütler, Tschuor; Kim Lindemann.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bäumle, Mattioli, Wahlberg und Murovic (alle verletzt) sowie Schönenberger (krank), Rapperswil- Jona Lakers ohne Patrick Fischer II, Raffainer und Reuille (alle verletzt), Lindström (gesperrt) sowie Svensson (überzähliger Ausländer). - 54. Pfostenschuss Abid. ;(

    Ein weiterer Trainerwechsel scheint bei den Rapperswil-Jona Lakers nach der neuerlich blamablen Leistung und sieben Gegentreffern beim 2:7 in Ambri angezeigt. Ambri-Piotta, Aufsteiger Biel (0:5 in Freiburg) und die Rapperswil-Jona Lakers stehen demnächst auch rechnerisch als Playout-Teilnehmer fest

    Fribourg - Biel 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)
    St-Léonard. - 7125 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Arm/Küng.
    Tore: 25. Jeannin (Ausschluss Wirz!) 1:0. 40. (39:05) Jeannin (Knöpfli, Law) 2:0. 49. (48:45) Heins (Jeannin) 3:0. 50. (49:43) Botter (Montandon) 4:0. 55. Jeannin (Montandon, Neuenschwander/Ausschluss Neff) 5:0.
    Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 13mal 2 plus 5 Minuten (Neff) plus Spieldauer (Neff) gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Sprunger; Nüssli.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Reist; Collenberg, Snell; Ngoy; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Law, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Geoffrey Vauclair, Montandon, Botter; Lauper.
    Biel: Caminada; Gossweiler, Kparghai; Hill, Boss; Fröhlicher, Meyer; Bicek, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Neff; Tschannen, Beccarelli.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Chouinard, Serydoux (beide verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer), Biel ohne Reber, Steinegger, Simon Fischer, Wetzel, Küng, Himelfarb und Schneeberger (alle verletzt).

    Zug - Genève-Servette 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)
    Herti. - 4017 Zuschauer. - SR Popovic, Mauron/Laurent Schmid.
    Tore: 8. Patrick Fischer (Brunner, Holden) 1:0. 20. (19:41) Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:1. 32. Corsin Camichel (Maurer) 2:1. 34. Salmelainen (Ausschluss Fedulow!) 2:2. 40. (39:33) McTavish (Diaz) 3:2. 48. Casutt 4:2. 55. Duri Camichel (Schnyder, McTavish) 5:2.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Genève- Servette.
    PostFinance-Topskorer: Holden; Kolnik.
    Zug: Weibel; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Maurer, Kress; Casutt, Steinmann, Schnyder; Di Pietro, Duri Camichel, McTavish; Brunner, Holden, Patrick Fischer; Björn Christen, Oppliger, Corsin Camichel.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Mercier; Salmelainen, Aubin, Déruns; Rubin, Ritchie, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Suri; Debrunner, Kast, Fedulow.
    Bemerkungen: Zug ohne Patrick Sutter, Dominic Meier (beide verletzt) und Isbister (überzähliger Ausaländer), Genève-Servette ohne Mona, Savary, Rivera, Florian Conz, Augsburger, Höhener (alle verletzt) und Vigier (überzähliger Ausländer). - Steinmann verletzt ausgeschieden (3.).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2009 um 18:38

    Jeff Toms erlitt Innenbandriss

    Samstag, 24. Januar 2009, 17:50 Uhr - Martin Merk
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/jeff_toms/portrait.jpg]

    Hiobsbotschaft für die SCL Tigers : Die Emmentaler müssen wohl für mehrere Wochen auf ihren kanadischen Stürmer Jeff Toms verzichten.
    Toms zog sich im gestrigen Spiel gegen Rapperswil-Jona einen Innenbandriss im linken Knie zu und wird heute gegen die ZSC Lions durch Eric Healey ersetzt. Genauere Informationen sollen die weiteren Untersuchungen zum Wochenstart ergeben.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2009 um 11:19

    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/joel_frohlicher/portrait.jpg]

    Fröhlicher zurück zum EHC Biel

    Freitag, 23. Januar 2009, 19:24 Uhr - Martin Merk

    Der Verteidiger Joël Fröhlicher (26) wechselt aus privaten Gründen per morgen Samstag von den SCL Tigers zurück zum EHC Biel , bei welchem er bereits die vergangenen drei Saisons unter Vertrag war.


    Fröhlicher wird somit das morgige Spiel SCL Tigers - ZSC Lions nicht mehr für die Emmentaler bestreiten sondern im Bieler Dress gegen Fribourg-Gottéron. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2012 bei den Seeländern. Über die Transfersumme wurde Stillschweigen vereinbart.

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090124092303.jpg] Der aktuelle Lakers-Coach Dave Chambers


    Benoît Laporte zu den Lakers?

    Gerüchten zufolge soll Benoît Laporte Dave Chambers an der Bande der Rapperswil-Jona Lakers ersetzen. Laporte wäre der dritte Lakers-Coach der laufenden Saison. Laporte war in der Schweiz für Lausanne und Basel tätig, Achtungserfolge erzielte der Kanadier in Deutschland.

    24.01.2009

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2009 um 11:16

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090124090828.jpg] Jeff Toms, SCL Tigers
    SCL Tigers Toms verletzt-"es sieht nicht gut aus"

    SCL Tigers-Stürmer Jeff Toms schied im gestrigen Auswärtsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers (7:3-Sieg) mit Verdacht auf eine Innenbandverletzung im Knie aus. Gegen die ZSC Lions wird der Kanadier sicher nicht spielen können. Heute soll Toms in Langnau genauer untersucht werden. Tigers-Trainer Christian Weber machte trotz des Siegs keinen glücklichen Eindruck. Er rechnet mit dem Schlimmsten und sagte mit sorgenvoller Mine: «Es sieht gar nicht gut aus.»
    Quelle: Mittelland Zeitung

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2009 um 09:07

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090124083804.jpg]

    NHL: Der nächste Lockout frühestens 2011

    Im Rahmen der Vertragsverhandlungen zwischen der Spielergewerkschaft NHLPA und der National Hockey League NHL im Jahr 2005, als der NHL-Lockout beendet wurde, wurde eine einseitige Option festgesetzt, die die Kündigung des bestehenden Vertrages durch die Spielergewerkschaft auf das Ende der laufenden Saison ermöglicht hätte. Die NHLPA teilte nun im Rahmen des All Star-Game in Montreal mit, dass sie von dieser Option keinen Gebrauch machen werde. Das Collective Bargain Agreement CBA läuft demnach wie vorgesehen bis 2011.

    24.01.2009

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2009 um 00:00

    National League A, 42 Runde (Splitterrunde)

    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/3/0/9/30993850/73/1.jpg] 
    Die SCL Tigers hatten in Rapperswil gut Lachen.

    Lakers - SCL Tigers 3:7 (0:4,1:3,2:0)
    Diners Club Arena. - 4435 Zuschauer. - SR Kurmann, Bürgi/Küng.
    Tore: 5. Kariya (Toms, Setzinger/Ausschluss Siren) 0:1. 8. Blum (Ausschluss Camenzind!) 0:2. 11. Blum (Joggi, Sandro Moggi) 0:3. 19. Toms (Kariya) 0:4. 23. Abid (Burkhalter/Ausschluss Fabian Sutter) 1:4. 33. Toms 1:5. 35. Kariya (Niinimaa, Bieber/Ausschluss Bütler) 1:6. 36. (35:32) Camenzind (Joggi, Fröhlicher) 1:7. 44. Tschuor (Burkhalter) 2:7. 46. Nordgren (Abid, Roest) 3:7.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Roest; Kariya.
    Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit (21. Züger); Geyer, Parati; Guyaz, Sven Berger; Schefer, Voisard; Nordgren, Roest, Abid; Reuille, Burkhalter, Friedli; Siren, Berglund, Kim Lindemann; Voegele, Bütler, Tschuor; Hürlimann, Rizzello.
    SCL Tigers: Schoder; Blum, Niinimaa; Stettler, Fröhlicher; Christian Moser, Gmür; Bayer; Sandro Moggi, Camenzind, Joggi; Steiner, Fabian Sutter, Setzinger; Toms, Kariya, Simon Moser; Stephan Moser, Bieber, Adrian Gerber.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Patrick Fischer II, Raffainer (beide verletzt), Svensson (überzählig) und Lindström (gesperrt), SCL Tigers ohne Lüthi, Zeiter, Murphy (alle verletzt), Claudio Moggi (krank), Healey (überzählig) und Kobach (nicht spielberechtigt). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (11.). Toms verletzt ausgefallen (35.). Pfostenschuss Voegele (52.).

    :wall: das war das schlimmste spiel unsrer lakers, das ich je gesehen habe. desolat, emotionslos, zu keiner reaktion fähig. ich war sprachlos. was ist mit dieser mannschaft los? wir brauchen dringenst einen ausl. verteidiger. ich hoffe die teppichetage hat das endlich geschnallt. die playoff laufen ohne uns. aber vielleicht brauchts eben mal die playouts, damit einige herren merken, was für müll sie teilweise verpflichtet haben. gerade die eingekauften leute vom EHC Basel sind einfach nicht zu gebrauchen, aber billig zu haben. :cursing: mann bin ich wütend.

    Biel - Lugano 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Eisstadion. - 4703 Zuschauer. - SR Kämpfer, Mauron/Schmid.
    Tore: 11. Fata (Gossweiler/Ausschluss Helbling) 1:0. 25. Murray (Hänni) 1:1. 44. Chiesa (Thoresen, Romy/Ausschluss Tschantré) 1:2. 57. Ehrensperger (Gossweiler, Meyer/Ausschluss Chiesa) 2:2. - Penaltyschiessen: Tschannen -, Murray-; Bicek-, Näser-; Ehrensperger -, Thoresen 0:1; Nüssli 1:1; Robitaille 1:2, Fata
    Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Neff) gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Nüssli; Thoresen.
    Biel: Caminada; Gossweiler, Kparghai; Hill, Boss; Meyer, Kamerzin; Neff, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Bicek; Tschannen, Himelfarb, Beccarelli.
    Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Hänni, Helbling; Fransson, Cantoni; Nodari; Murray, Robitaille, Thoresen; Näser, Romy, Sannitz; Jörg, Conne, Tristan Vauclair; Paterlini, Kostovic.
    Bemerkungen: Biel ohne Reber, Steinegger, Simon Fischer, Wetzel, Küng, Brägger und Schneeberger (alle verletzt), Lugano ohne Hirschi, Romano Lemm, Domenichelli und Nummelin (alle verletzt), dafür erstmals mit Schweden Johan Fransson (23/von Linköping).

    Servette - Ambri 4:2 (1:1,2:1,1:0)
    Les Vernets. - 5815 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 9. Bianchi (Grégory Christen) 0:1. 16. Ritchie (Rubin, Kolnik) 1:1. 22. Aubin (Kolnik/Ausschluss Savary!) 2:1. 28. Kolnik (Ritchie, Heynen) 3:1. 31. Walker (Duca, Gautschi) 3:2. 60. (59:37) Vigier (angezeigte Strafe) 4:2 (ins leere Tor).
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    PostFinance-Topskorer: Kolnik; Duca.
    Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Heynen, Mercier; Rubin, Ritchie, Kolnik; Vigier, Aubin, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Debrunner, Kast, Fedulow.
    Ambri-Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Kutlak, Marghitola; Bundi, Gautschi; Sciaroni, Westrum, Walker; Duca, Stirnimann, Demuth; Micheli, Bianchi, Grégory Christen; Celio, Zanetti, Horak.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mona, Rivera, Florian Conz, Augsburger und Höhener (alle verletzt) und Salmelainen (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Mattioli und Bäumle, Murovic sowie Wahlberg (alle verletzt) sowie Schönenberger (krank). - Pfostenschüsse: 22. Kolnik, 32. Breitbach. - 58:38 Timeout Ambri- Piotta, anschliessend 59:38 ohne Torhüter.

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 14:59

    Krueger bietet 24 Spieler auf

    Freitag, 23. Januar 2009, 14:44 Uhr - Medienmitteilung


    Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Ralph Krueger, hat für die drei Heim-Länderspiele im Februar zwei Torhüter, acht Verteidiger und vierzehn Stürmer aufgeboten. Die Schweiz spielt am Mittwoch, 4. Februar in Genf gegen Weissrussland, am 6. und 7. trifft die Nationalmannschaft in Sierre und Gstaad auf die Slowakei.

    Für die drei Länderspiele der A-Nationalmannschaft in der Schweiz im Februar hat Headcoach Ralph Krueger zwei Torhüter, acht Verteidiger und vierzehn Stürmer aufgeboten. Roman Josi hat erstmals ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft erhalten. Der 18-jährige Verteidiger bestritt im vergangenen Dezember in Herisau die U20-Weltmeisterschaft und wurde zum besten Verteidiger des Turniers gewählt.

    Die Nationalmannschaft absolviert in der ersten Februar-Woche insgesamt drei Spiele. Am Mittwoch, 4. Februar trifft die Schweiz in Genf auf die weissrussische Nationalmannschaft, Spielbeginn ist um 20.45 Uhr. Am Freitag, 6. Februar (Sierre, Spielbeginn 19.15 Uhr) und am Samstag, 7. Februar (Gstaad, Spielbeginn 16.00 Uhr), stehen zwei Spiele gegen die Slowakei an.

    Die Begegnung vom Samstag, 7. Februar verspricht neben spannendem Eishockey auch sonst einiges an Spektakel: Die Schweizer Nationalmannschaft tritt erstmals in der Neuzeit des Eishockeys unter freiem Himmel an. Im Dorfkern von Gstaad wird eigens für dieses Spiel ein Stadion erbaut.

    CHL-Helden geschont

    Headcoach Ralph Krueger bietet im Februar bewusst keine Spieler der ZSC Lions auf. Die Belastung im Januar mit den Reisen und den intensiven Spielen in der Champions Hockey League war gross, Ralph Krueger zu seinem Entscheid: "Die Spieler der ZSC Lions haben im Januar ein enormes Programm absolviert. Wir freuen uns, ihnen eine Pause zu ermöglichen und sie nach den Playoffs in der unmittelbaren Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft gesund bei uns zu haben."

    Verteidiger Beat Forster vom HC Davos absolviert während des Zusammenzugs der Nationalmannschaft Prüfungen im Rahmen seiner Ausbildung und wird der Nationalmannschaft ebenfalls in der unmittelbaren Vorbereitung zur Weltmeisterschaft wieder zur Verfügung stehen.

    Die Mannschaft besammelt sich am Dienstag, 3. Februar 2009, in Gstaad und reist dann mit dem Mannschaftsbus nach Genf, wo sie bis Freitag ihr Quartier bezieht. Im Anschluss an die Begegnung Schweiz-Slowakei in Sierre reist die Nationalmannschaft wieder nach Gstaad.

    Das Aufgebot für den Februar Break (3. - 7. Februar 2009)

    Torhüter: Genoni Leonardo (HC Davos), Rüeger Ronnie (Kloten Flyers)

    Verteidiger: Bezina Goran (Genève-Servette HC), Du Bois Félicien (Kloten Flyers), Furrer Philippe (SC Bern), Gerber Beat (SC Bern), Gobbi John (Genève-Servette HC), Helbling Timo (HC Lugano), Josi Roman (SC Bern), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).

    Stürmer: Ambühl Andres (HC Davos), Camichel Duri (EV Zug), Déruns Thomas (Genève-Servette HC), Guggisberg Peter (HC Davos), Jeannin Sandy (HC Fribourg Gottéron), Lemm Romano (HC Lugano), Paterlini Thierry (HC Lugano), Peter Emanuel (EHC Biel), Plüss Martin (SC Bern), Romy Kevin (HC Lugano), Rüthemann Ivo (SC Bern), Sannitz Raffaele (HC Lugano), Sprunger Julien (HC Fribourg Gottéron), Wick Roman (Kloten Flyers).

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 14:15

    Patrick Fischer gibt Nati-Rücktritt bekannt


    Von Stephan Roth. Aktualisiert vor 2 Minuten


    • Der Stürmer des EV Zug will sich voll auf die Leistungen in seinem Klub konzentrieren.

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/0/9/10965425/10/1.jpg] 
    Fertig: Patrick Fischer spielt nicht mehr für die Schweizer Nationalmannschaft. (Bild: Keystone)

    Bei Patrick Fischer sind es nicht, wie bei anderen Spitzenspielern, Differenzen mit Nationaltrainer Ralph Krueger, die ihn zu diesem Schritt bewegten. Der 33-Jährige, der in der NHL (Phoenix) und in Russland (St. Petersburg) Erfahrungen sammelte, will sich der Zusatzbelastung durch Länderspiele nicht mehr aussetzen und hat dies Krueger mitgeteilt.

    In dieser Saison, jener der Heim-WM in Bern und Kloten, wird ZSC-Stürmer Adrian Wichser ebenfalls auf Nationalmannschaftseinsätze verzichten, wie der «Blick» berichtet. Der Topskorer der Champions Hockey League macht für diesen Schritt gesundheitliche Probleme (Diskushernie) geltend. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 13:13

    Martin Gerber auf der Waiver-Liste

    Freitag, 23. Januar 2009, 8:09 Uhr - Martin Merk
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/martin_gerber/portrait.jpg]
    Die Wege der Ottawa Senators und von Martin Gerberkönnten sich schon vor dem Ende seines zweiwöchigen "Formaufbaus" in der AHL trennen.

    Gerber wurde auf eigenen Wunsch auf die Waiver-Liste gesetzt. Bis Freitagmittag New Yorker Zeit haben die 29 anderen NHL-Clubs Zeit, den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit dem Emmentaler kompensationsfrei zu übernehmen. Sollte dies nicht geschehen, wäre für Gerber reglementarisch der Weg frei für einen definitiven Wechsel in die AHL oder eine Vertragsauflösung, um nach Europa zu wechseln.


    Lugano bestätigt Kent Johansson
    Freitag, 23. Januar 2009, 11:39 Uhr - Maurizio Urech

    Der HC Lugano hat nach wochenlangen Spekulationen nun offiziell bestätigt, dass Kent Johansson ab nächster Saison den Club trainiert.
    Johansson wird dabei von andro Bertaggia assistiert. Beide unterschrieben einen Zweijahresvertrag. Johansson ist derzeit noch beim schwedischen Titelverteidiger HV71 Jönköping tätig und kehrt damit nach seiner erfolgreichen Zeit als Spieler in den 80er-Jahren nach Lugano zurück.

    Alston verlängert bei den ZSC Lions

    Freitag, 23. Januar 2009, 12:57 Uhr - Christian Wassmer / Medienmitteilung
    [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/jan_alston/portrait.jpg]
    Die ZSC Lions haben mit Jan Alston den 2009 auslaufenden Vertrag um ein Jahr verlängert.

    Alston spielt seit der Saison 2001/2002 für die ZSC Lions. Der bald 40jährige Jan Alston hat über 500 Spiele in der Schweiz absolviert und dabei mehr als 500 Skorerpunkte erzielt. In der laufenden Champions Hockey League belegt er Platz 5 in der Skorerliste.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 12:01

    SCL Tigers: Sportlich auf Tal-, finanziell auf Bergfahrt
    Von Roland Jungi

    Nachdem die SCL Tigers lange Zeit die Qualifikation zu den Play-Offs im Griff zu haben schienen, sind die Emmentaler in den letzten Spielen wieder auf den Boden der Realität zurück geholt worden. Im Gegensatz zum sportlichen Bereich scheinen die Tigers den Turnaround im finanziellen geschafft zu haben und werden in den kommenden Wochen die Bedingungen zum Lizenzerhalt der Liga erfüllen.

    Noch vor der laufenden Meisterschaft läuteten bei den Emmentalern in Sachen "Finanzen" die Alarmglocken. Auszug aus dem letzten Revisorenbericht vom 23. September 2008: "Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die SCL Tigers AG im Sinne von Art. 725 Abs. 2 OR überschuldet ist. Da Gläubiger der SCL Tigers AG im Betrag von CHF 350 000 Rangrücktritt erklärt haben, hat der Verwaltungsrat von der Benachrichtigung des Richters abgesehen."

    Mit der ersten Massnahme - die Erhöhung des Aktienkapitals in der ersten Phase im Umfang von 500 000 Franken - wurden die Voraussetzungen geschaffen, die Liquidität respektive die Eigenkapitaldeckung zu verbessern, um damit auch Altlasten zu tilgen.

    Der Expansionskurs muss weiter gehen

    Die SCL Tigers fühlen sich einem sportlichen Vorwärtsgang verpflichtet. Dazu meinte Schlatter: "Bereits sechsmal war die Ilfishalle bis zum letzten Platz besetzt und in der laufenden Saison ist der Zuschauerschnitt auf 5700 gestiegen. Im Vergleich zur letzten Meisterschaft konnten wir 500 Eintrittsabonnemente mehr verkaufen. Uns ist es gelungen, im Marketing und Sponsoring alle Werbeflächen gewinnbringend zu veräussern." Weiter meinte der in Herzogenbuchsee wohnhafte Manager, dass das Catering, das dritte Standbein, einen immer wichtigeren Anteil auf der Habenseite einnimmt. Zu den Gehältern nahm Schlatter wie folgt Stellung: "Die Löhne unserer Spieler sind erneut exorbitant gestiegen. Dies zwingt uns, die Aktivitäten beim Generieren von neuem Kapital weiter voranzutreiben."

    Play-Offs sind Pflicht

    Damit die enormen Bemühungen letztlich nicht wieder für die Katz sind, ist die Mannschaft angehalten, zum ersten Mal nach nicht weniger als zehn erfolglosen Versuchen den Sprung in die lukrativen Play-Offs zu schaffen. Zurzeit zeigt die Kurve zu den Play-Outs, obschon sich die Tigers über dem Strich, 8. Platz, befinden. Der zuletzt sehr erfolgreiche EV Zug hat den Rückstand zu den Langnauern gefährlich verkürzen können. Pikanterweise werden sich beide Mannschaften in der restlichen Spielzeit noch zweimal im Direktkampf messen. Werden die beiden Partien die "wichtigsten" der Saison werden? Wer die Restprogramme der Kontrahenten genauer unter die Lupe nimmt, kommt unweigerlich zur Feststellung: Ja!

    Damit verweist Schlatter auf die treuen Fans. "Wir dürfen Stolz auf sie sein. Diese haben unsere zahlreichen Angebote - u.a. Fan-Zug zum Auswärtsspiel gegen Ambri-Piotta - sehr gut angenommen. Dabei stellte ich immer wieder fest, dass unsere Mannschaft die grosse Unterstützung aus den eigenen Rängen spürte, aufgenommen hat und mit guten Leistungen, Herzblut und Engagement aufspielte." Weitere Aktionen sind bereits am Laufen oder in Vorbereitung.

    Vorzeitige Vertragsverlängerung mit Trainer Christian Weber

    "Wir wollten ein Zeichen setzen und gleichzeitig die hervorragende Arbeit von und mit Trainer Weber fortsetzen. So konnten wir die mittelfristigen Voraussetzungen schaffen, die Kontinuität erfolgreich weiter zu treiben. Gleichzeitig haben wir unseren Spielern aufgezeigt, dass sie sich in einem stabilen Umfeld befinden", sagt Schlatter zur Vertragsverlängerung mit Christian Weber. Diese habe in Spielerkreisen für positive Reaktionen gesorgt. Positiv in diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass mit der Verpflichtung von Aurelio Lemm, von den GCK Lions und ehemaliges Mitglied der U-20-Nati, die Langnauer den Einbau von talentierten Nachwuchsspielern weiter als einen ihrer Standbeine voran treiben wollen.

    Keine Neuigkeiten zur "neuen" Halle

    Eigentlich wollte sich Heinz Schlatter nicht zum Hallenproblem äussern, da er nicht den Lead der Tigers inne hat, sondern der Verwaltungsratspräsident Hans Grunder. Nur so viel liess er sich entlocken: "Die Vorzeichen stehen noch nie so positiv wie heute. In den kommenden Wochen wird die Öffentlichkeit und unsere Fangemeinde laufend informiert. Der Verwaltungsrat ist sehr stark gefordert."

    Hockeyfans.ch

  • Fussballkrawalle: sollen Petarden in den Stadien verboten werden?

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 11:34

    Spinnen jetzt die Tennisfans?
    Scharmützel zwischen Bosniern und Serben


    Aktualisiert um 10:15 Uhr

    • Im Anschluss an den Viersatzsieg des Serben Novak Djokovic gegen Amer Delic, den Amerikaner mit bosnischen Wurzeln, kam es im Melbourne Park zu Scharmützeln.[/url]
      Die Polizei verwies rund 30 Leute von der Anlage. Die Anhänger beider Lager hatten die Partie friedlich nebeneinander auf einer grossen Videowand verfolgt. Unmittelbar nach Spielende kam es aber zu Beleidigungen, danach wurden Wasserflaschen und Plastikstühle geworfen. Eine Frau wurde von einem Stuhl am Kopf getroffen.

      Schon in den letzten beiden Jahren war der «Happy Slam» kurzzeitig durch Auseinandersetzungen unterschiedlicher Ethnien gestört worden: 2008 waren Griechen, Serben und Zyprioten aneinandergeraten, 2007 Serben und Kroaten.

      was hat Ethnik im Sport verloren? :cursing:

  • Champions League auch im Eishockey...

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 10:48

    übrigens, der spieler beim zett aus der NLB war blaine down.

    Sulander hat bei einem interview gesagt, dass er das 2-2 auf seine kappe nehmen müsse. er habe den puck gesucht und gemeint er habe ihn unter seinem handschuh begraben.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2009 um 07:57

    John Pohl nicht mehr in Lugano


    Aktualisiert am 22.01.2009


    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/9/0/19076507/4/teasermedium.jpg]


    Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem Amerikaner im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.
    Der 29-jährige Stürmer erfüllte die Erwartungen in Lugano nicht und war oft überzählig. In 22 Partien kam Pohl, der im Sommer von den Toronto Maple Leafs zu den Tessinern gestossen war, auf 25 Skorerpunkte (3 Tore/22 Assists).
    Mit dieser Massnahme (Vertragsauflösung Pohl) wolle man sicher gehen, dass für die entscheidende Phase der Meisterschaft alle Spieler maximal motiviert und mit der nötigen Leidenschaft am Werk seien, schrieben die Tessiner in ihrem Communiqué. (fal/si)

    Erstellt: 22.01.2009, 16:40 Uhr

    ?(  hätte slettvoll pohl nicht immer unter die wolldecke gsteckt, wären es noch viel mehr scorerpunkte geworden. klarerweise war er nachher überhaupt nicht mehr motiviert, da ja die mimose robitaille immer vorgezogen wurde.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Januar 2009 um 18:19

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20090122162401.jpg] Der Davoser Andreas Furrer gegen Luganos John Pohl

    Der HC Lugano trennt sich von John Pohl
    Der HC Lugano teilt mit, dass der Vertrag mit dem Amerikaner John Pohl per sofort aufgelöst worden sei. In einer diplomatisch verfassten Medienmitteilung lassen die Tessiner durchblicken, dass ihnen die letzte Motivation in Pohls Engagement gefehlt hat. Dies ohne es zu unterlassen, dem 29-Jährigen die besten Wünsche für seine weitere Karriere mit auf den Weg zu geben.
    22.01.2009

    Quelle Slapshot

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 22. Januar 2009 um 16:21

    Sechs Spielsperren für Lindström

    Donnerstag, 22. Januar 2009, 15:43 Uhr - Pascal Zingg

    Verteidiger Sanny Lindström von den Rapperswil-Jona Lakers erhält für den Check gegen den Kopf von Cyrill Bühler von den ZSC Lions sechs Spielsperren und eine Busse über Fr. 2000.-


    Einzelrichter Reto Steinmann erklärt seinen Entscheid wie folgt: "Der Ablauf der Aktion belegt, dass diese nicht irrtümlich oder zufällig erfolgt ist. Der Lakers Stürmer Lindström hat absichtlich einen Regelverstoss begangen und die Verletzung von Cyrill Bühler billigend in Kauf genommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Sanny Lindström den ZSC Spieler mit einem eigentlichen Sprung attackierte. Durch dieses Abheben erhielt der Check zusätzliche Wucht und der gecheckte Spieler Bühler hatte gar keine Chance, sich vor dieser Aktion des checkenden Spielers zu schützen." Das Verschulden von Sanny Lindström wiegt nach Auffassung des Einzelrichters sehr schwer, weil die Art und Weise wie er Cyrill Bühler attackierte, als höchst gesundheitsgefährdend erscheint. "Es muss als reiner Zufall bezeichnet werden, dass der Lions-Stürmer nicht schwerer verletzt wurde. Die Aktion von Sanny Lindström hat den Respekt für den Kopf des Gegners ausser Acht gelassen, was als äusserst verwerflich zu bezeichnen ist", meinte Steinmann

    weiter.

    diese strafen hat er zu recht bekommen, das war sowas von hirnlos und brutal. am liebsten hätte ich den per sofort weg. ob der bei Timrå IK auch so brutal war? ausser strafen hat er nichts grosses geleistet bei uns bis jetzt :thumbdown:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Januar 2009 um 12:56

    Ramzi Abid hilft den Lakers aus


    Aktualisiert um 11:31 Uhr

    • Der kanadische Stürmer des SC Bern wird zwei Spiele für die Rapperswil-Jona Lakers bestreiten[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/0/1/20145635/17/topelement.jpg] 
      Aushilfe: Berns Ramzi Abid unterstützt am Wochenende die Rapperswil-Jona Lakers.
      Bild: Keystone

      Abid soll am Obersee aushelfen, weil beim St. Galler NLA-Klub der schwedische Verteidiger Sanny Lindström (29) nach seiner rüden Attacke gegen den Lions-Stürmer Cyrill Bühler voraussichtlich gesperrt sein wird. Abid bestritt in dieser Saison 30 Spiele für die Berner und erzielte 29 Skorerpunkte (9 Goals/20 Assists). Weil die SCB-Abwehrfraktion durch verletzungsbedingte Ausfälle handicapiert ist, kommen vorläufig die Ausländer Travis Roche und Keith Carney zum Einsatz und beanspruchen zwei der vier Ausländerlizenzen. Abid wäre in den beiden Partien vom Wochenende ohnehin überzählig gewesen.

      Ob dieser interimistische Transfer die Glaubwürdigkeit des Schweizer Eishockeys anhebt, ist zu bezweifeln.

      Quelle:Tagesanzeiger.ch

      abid wurde nur ausgeliehen, damit dieser wieder spielpraxis erhält. ich selber sehe darin keinen sinn, denn was wir bräuchten wäre ein einigermassen passabler defense, der sanny lindström ersetzt, da gegen diesen ein verfahren läuft und mit bestimmheit ein paar spiele gesperrt wird. [kopf]

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