das 6.Spiel in der Playoffserie Genéve-Servette - EV Zug wird morgen ostermontag ab 16.00 live auf SF2 übertragen
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Die Halbfinal-Serie zwischen Servette und Zug bleibt die Serie der Heimsiege. Die Genfer setzten sich in der fünften, äusserst hitzigen Partie mit 5:2 durch und können mit einem weiteren Sieg am Ostermontag in den Final einziehen.
Genève-Servette - EV Zug 5:2 (2:1,1:0,2:1), Stand: 3:2
Les Vernets. - 7202 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Stalder, Wehrli/Wirth.
Tore: 3. Déruns (Salmelainen) 1:0. 5. Toms (Goran Bezina/Ausschluss Snell) 2:0. 14. Di Pietro (Christen, Corsin Camichel/Ausschluss Vukovic) 2:1. 29. Trachsler (Breitbach) 3:1. 54. Goran Bezina (Ausschluss Kolnik!) 4:1. 58. (57:34) Déruns (Ausschluss Suri!) 5:1 (ins leere Tor). 58. (57:53) Bodemann (Diaz, Patrick Fischer II/Ausschluss Suri) 5:2.
Strafen: 14mal 2 plus 10 Minuten (Florian Conz) gegen Genève-Servette, 15mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Snell, Yannick Blaser) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Holden.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Gobbi, Jonathan Mercier; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Goran Bezina; Toms, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Trachsler, Suri; Maurer, Hürlimann, Florian Conz; Pivron.
Zug: Markkanen; Dupont, Oppliger; Diaz, Patrick Fischer II; Schefer, Snell; Yannick Blaser; Christen, Rüfenacht, McTavish; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Duri Camichel, Steinmann, Corsin Camichel; Di Pietro, Bodemann, Fabian Lüthi; Loichat.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cadieux, Zug ohne Kress (beide verletzt) und Boumedienne (überzähliger Ausländer). - Timeout Zug (57.). - Pfostenschuss Déruns (6.).Die SCL Tigers schafften zum zwölften Mal in Folge den Klassenerhalt in der NLA. Dank dem 4:1-Auswärtssieg in Biel in Spiel 5 verwiesen sie die Seeländer in die Ligaqualifikation gegen Lausanne.
Biel - Langnau 1:4 (0:1, 1:0, 0:3)Eisstadion. - 4882 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Arm/Küng.
Tore: 16. Blum (Helfenstein, Fabian Sutter/Ausschluss Benjamin Conz!) 0:1. 28. Himelfarb (Bordeleau/Ausschluss Gmür) 1:1. 45. Murphy (Ausschluss Nüssli) 1:2. 51. Daigle (Bieber) 1:3. 59. Kelly (Brooks, Aurelio Lemm) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Bordeleau; Brooks.
Biel: Caminada; Jackman, Trunz; Kparghai, Seydoux; Schneeberger, Steinegger; Hauert; Truttmann, Bordeleau, Tschantré; Himelfarb, Fata, Deny Bärtschi; Ehrensperger, Peter, Nüssli; Zigerli, Gloor, Mauro Beccarelli; Lötscher.
Langnau: Benjamin Conz; Blum, Gmür; Simon Lüthi, Jörg Reber; Murphy, Christian Moser; Lardi; Kelly, Bieber, Daigle; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Helfenstein, Fabian Sutter, Simon Moser; Brooks, Adrian Gerber, Lukas Haas; Aurelio Lemm.
Bemerkungen: Biel ohne Gossweiler, Fröhlicher, Brown und Wetzel, Langnau ohne Flückiger, Naumenko (alle verletzt) und Cunti (krank).Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.Biel: Schläpfer für Ruhnke
Biels Verbannung in die Ligaqualifikation zog Konsequenzen nach sich: Trainer Kent Ruhnke wurde unmittelbar nach der verlorenen Serie gegen Langnau entlassen, in der Ligaqualifikation steht Sportchef Kevin Schläpfer an der Bande.
Erst vor einem Monat hatte Schläpfer den Vertrag mit Ruhnke um ein Jahr bis 2011 verlängert. Diese Vertragsverlängerung wurde nun durch die Niederlagen in den Serien gegen Ambri-Piotta (12. der Qualifikation) und Langnau (11.) hinfällig. Gemäss dem dem EHC Biel kostet die Entlassung den Klub kein Geld; eine Klausel im neuen Vertrag ermächtigte den Verein zur Entlassung Ruhnkes «wegen mangelndem Erfolg».
Schläpfer stand schon vor einem Jahr in der Ligaqualifikation gegen Lausanne an der Bieler Bande. Damals ersetzte er nach zwei verlorenen Partien Heinz Ehlers.Der HC Lausanne verteidigte den Meistertitel in der NLB mit Erfolg. Die Waadtländer entschieden die Finalserie gegen Visp, den Qualifikationssieger, mit einem 4:0 mit 4:1 Siegen für sich.
Visp - Lausanne 0:4 (0:0, 0:2, 0:2)
Litterna. - 4300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Stricker, Abegglen/Kaderli.
Tore: 26. Zalapski (Chavaillaz/Ausschluss Dolana) 0:1. 30. Fedulow (Gailland) 0:2. 54. Fedulow (Miéville) 0:3. 59. Jonathan Roy (Tremblay, Miéville/Ausschlüsse Summermatter, Jonas Müller; Miéville) 0:4.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Visp, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Forget; Tremblay.
Visp: Jonas Müller; Wiedmer, Beat Heldstab; Anthamatten, Schüpbach; Summermatter, Heynen; Jacquemet, Portner; Pecker, Forget, Tobias Bucher; Triulzi, Brunold, Dolana; Andy Furrer, Genazzi, Jörg; Tiegermann, Bühlmann, Kim Lindemann.
Lausanne: Mona; Villa, Zalapski; Schilt, Leeger; Kamerzin, Olivier Keller; Sandro Abplanalp, Chavaillaz; Tremblay, Jonathan Roy, Flurin Randegger; Gailland, Miéville, Fedulow; Jérôme Bonnet, Staudenmann, Stefan Schnyder; Frunz, Augsburger, Anthoine Lussier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Banham (überzähliger Ausländer). -- Vorzeitige Drittelspause (39:24/wegen verschobenem Tor). -
wenn du die beiden Spiele der NLA meinst, dann hier (sofern man diese 2 links in österreich öffnen kann)
oben der balken mit den live-Ticker, oder
http://www.blick.ch/sport/live
links eishockey anklicken
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Caron bei den Philadelphia Flyers Freitag, 2. April 2010, 15:09 Uhr - Martin Merk
Was anfänglich ein Aprilscherz schien, wird wahr: Der Torhüter Sébastien Caron vom HC Fribourg-Gottéron wurde von den Philadelphia Flyers für den Rest der regulären Saison verpflichtet.
Bei den Flyers fallen derzeit gleich drei Torhüter aus, weshalb der Club nach Alternativen suchte und auf Caron stiess, der vor seinem Wechsel in die NLA 92 NHL-Spiele für Pittsburgh, Chicago und Anaheim bestritt. Aufgrund des Verletzungspechs hatten die Flyers bislang fünf Torhüter eingesetzt.
Caron wird, sofern er durch den Waiver kommt, bereits heute auf dem Matchblatt erscheinen und bei den nächsten fünf Spielen zumindest Ersatzgoalie sein und pro Spiel rund 5000 Dollar erhalten. Für die Playoffs ist er nicht spielberechtigt, weil er nach der Transferfrist vom 3. März unter Vertrag genommen wurde.
Wie es um Carons Zukunft aussieht, ist noch offen. Sein Vertrag in Fribourg läuft aus und er scheint sich nach anderen Optionen umzuschauen. Zu den Interessenten soll auch der HC Lugano gehören.
Heute Abend ab 20.00 Uhr auf SF2 live
Eishockey: Playoff Halbfinal - 5. Spieltag, Genf Servette - EV Zug aus Genf.
Moderation: Jann Billeter
Gast: André Röteli
Kommentar: Stefan Bürer -
NLA-Playoffs-Halbfinal Spiel 4
Der SC Bern steht als erster Playoff-Finalist fest. Er gewann auswärts gegen Kloten 3:2 und die Serie 4:0. Der EV Zug konnte seine Serie gegen Servette nach einem 2:1-Sieg n.V. zum 2:2 ausgleichen.
Kloten Flyers - SC Bern 2:3 (1:1, 1:2, 0:0); Stand 0:4
Kolping Arena. - 7624 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber/Stalder, Wehrli/Wirth.
Tore: 19. (18:16) Wick (Kellenberger) 1:0. 20. (19:03) Tristan Scherwey (Gamache, Dubé) 1:1. 27. Beat Gerber (McLean, Reichert) 1:2. 37. (36:42) Stancescu (Wick, Jenni/Ausschluss Hänni) 2:2. 38. (37:44) Josi (Gamache/Ausschluss Hollenstein) 2:3.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Santala) gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Santala; Rüthemann.
Kloten: Rüeger; Winkler, Forrest; Du Bois, Sidler; von Gunten, Kellenberger; Schulthess; Rothen, Santala, Rintanen; Sven Lindemann, Bodenmann, Hollenstein; Wick, Zeiter, Bell; Jenni, Liniger, Stancescu.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Josi; Stettler, Hänni; Dominic Meier; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Tristan Scherwey, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Froidevaux, Ziegler.
Bemerkungen: Kloten ohne Hamr und Welti (beide verletzt), Bern ohne Goren (überzähliger Ausländer). - Timeout Kloten (58:47), Kloten danach ohne Torhüter.EV Zug - Genève-Servette 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.; Stand 2:2
Herti. - 6380 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Arm/Küng.
Tore: 6. Holden (Fabian Schnyder) 1:0. 55. Toms 1:1. 62. (61:04) McTavish (Christen, Patrick Fischer II) 2:1. -Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 plus 5 Minuten (Savary) plus Spieldauer (Savary) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Holden; Salmelainen.
Zug: Markkanen; Diaz, Patrick Fischer II; Dupont, Oppliger; Schefer, Snell; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Steinmann, McTavish; Rüfenacht, Duri Camichel, Corsin Camichel; Di Pietro, Bodemann, Fabian Lüthi.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Gobbi, Jonathan Mercier; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Goran Bezina; Déruns, Savary, Salmelainen; Toms, Rubin, Kolnik; Rivera, Trachsler, Suri; Maurer, Hürlimann, Florian Conz.
Bemerkungen: Zug ohne Kress (verletzt) und Boumedienne (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt).- Pfostenschuss Rubin (50.).Den SCL Tigers fehlt lediglich noch ein Sieg zum Klassenerhalt in der NLA. Die Langnauer feierten mit 6:3 (1:1, 2:2, 3:0) gegen Biel den dritten Sieg im vierten Spiel.
SCL Tigers - EHC Biel 6:3 (1:1, 2:2, 3:0); Stand 3:1
Ilfis. - 5831 Zuschauer. - SR Mandioni/Rochette, Abegglen/Kaderli.
Tore: 11. Kelly (Daigle, Reber) 1:0. 18. Ehrensperger 1:1. 24. Bordeleau (Nüssli, Steinegger) 1:2. 30. Sandro Moggi (Murphy/Ausschluss Kparghai) 2:2. 34. (33:03) Brooks (Reber) 3:2. 34. (33:44) Ehrensperger (Peter/Ausschluss Schneeberger!) 3:3. 42. Reber (Kelly, Brooks/Ausschlüsse Jackman, Bordeleau) 4:3. 59. (58:37) Helfenstein (Murphy) 5:3. 60. (59:25) Sandro Moggi (Claudio Moggi) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Langnau, 9mal 2 plus 10 Minuten (Jackman) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Brooks; Bordeleau.
Langnau: Benjamin Conz; Blum, Gmür; Simon Lüthi, Reber; Murphy, Christian Moser; Lardi; Kelly, Bieber, Daigle; Helfenstein, Fabian Sutter, Simon Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Brooks, Adrian Gerber, Lukas Haas; Aurelio Lemm.
Biel: Berra; Jackman, Trunz; Seydoux, Kparghai; Schneeberger, Steinegger; Hauert; Truttmann, Bordeleau, Nüssli; Jinman, Fata, Tschannen; Ehrensperger, Peter, Zigerli; Lötscher, Gloor, Mauro Beccarelli; Tschantré.
Bemerkungen: Langnau ohne Naumenko, Schoder, Flückiger (alle verletzt) und Cunti (krank), Biel ohne Gossweiler, Fröhlicher, Brown und Wetzel (alle verletzt). - Pfostenschuss Kelly (50.).Lausanne fehlt bloss noch ein Sieg zum erneuten Gewinn der NLB-Meisterschaft. Die Waadtländer besiegten Visp mit 2:1 nach Verlängerung und führen in der Finalserie mit 3:1 Siegen.
NLB Playoff Spiel 4
Lausanne fehlt bloss noch ein Sieg zum erneuten Gewinn der NLB-Meisterschaft. Die Waadtländer besiegten Visp mit 2:1 nach Verlängerung und führen in der Finalserie mit 3:1 Siegen.
Lausanne - Visp 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.; Stand 3:1
Malley. - 8665 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Kämpfer/Prugger, Bürgi/Marti.
Tore: 45. Gailland (Villa/Ausschluss Bühlmann) 1:0. 57. Summermatter (Forget, Pecker) 1:1. 62. (61:41) Fedulow (Miéville, Gailland) 2:1. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Tremblay; Forget.
Lausanne: Mona; Kamerzin, Olivier Keller; Villa, Zalapski; Schilt, Leeger; Chavaillaz; Tremblay, Jonathan Roy, Flurin Randegger; Jérôme Bonnet, Staudenmann, Stefan Schnyder; Gailland, Miéville, Fedulow; Frunz, Augsburger, Anthoine Lussier; Cadonau.
Visp: Müller; Heldstab, Wiedmer; Schüpbach, Anthamatten; Summermatter, Heynen; Jacquemet, Portner; Pecker, Forget, Bucher; Triulzi, Brunold, Dolana; Andy Furrer, Genazzi, Jörg; Tietermann, Bühlmann, Kim Lindemann.
Bemerkungen: Lausanne ohne Banham (überzähliger Ausländer). - Timeout Lausanne (9.). -
Flyers - Bern auf SF2 Mittwoch, 31. März 2010, 20:52 Uhr - Christian Wassmer
Das morgige vierte Halbfinal-Spiel Kloten Flyers - SC Bern wird frei und live auf SF2 ausgestrahlt. Spielbeginn ist neu um 20:15 Uhr.
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Nach der Rallye-Auto-Panne ermittelt die DEL gegen den EHC Wolfsburg
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In der dritten Runde der Playoff-Halbfinals trennen sich Bern und Kloten 3:2 und Servette und Zug 6:3. Bern steht damit mit einem Bein im Final.
Bern - Kloten 3:2 (3:1, 0:1, 0:0); Stand 3:0.
PostFinance-Arena. - 17 011 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Arm/Küng
Tore: 9. Bell (Du Bois, Santala/Ausschluss Froidevaux) 0:1. 13. Dominic Meier (Tristan Scherwey, Dubé) 1:1. 16. Josi (Hänni, Pascal Berger/Ausschlüsse Jenni, Winkler) 2:1. 19. Martin Plüss (Rüthemann, Vigier/Ausschluss Jenni) 3:1. 34. Rintanen (Kellenberger, Stancescu) 3:2
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Rüthemann; Santala.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Josi; Stettler, Hänni; Dominic Meier; Vigier, McLean, Reichert; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Tristan Scherwey, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Froidevaux, Ziegler.
Kloten Flyers: Rüeger; Winkler, Forrest; Du Bois, Julien Bonnet; von Gunten, Schulthess; Sidler; Wick, Santala, Rintanen; Jenni, Liniger, Bell; Sven Lindemann, Bodenmann, Hollenstein; Stancescu, Kellenberger, Rothen.
Bemerkungen: Bern ohne Goren, Jobin (beide verletzt), Rytz, Chatelain, Daniel Meier und Roland Gerber (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Hamr, Welti (beide verletzt), Yves Müller und Zeiter (beide überzählig). - Timeout Kloten Flyers (59:25). Kloten Flyers von 59:14 bis 59:56 ohne Torhüter.Servette - Zug 6:3 (2:0, 1:3, 3:0); Stand 2:1.
Les Vernets. - 7202 Zuschauer (ausverkauft. - SR Mandioni/Rochette, Fluri/Müller
Tore: 4. Goran Bezina (Déruns, Savary/Strafe angezeigt) 1:0. 8. Salmelainen (Déruns, Malik) 2:0. 23. McTavish (Holden/Ausschluss Malik) 2:1. 33. Fabian Lüthi 2:2 (Eigentor Malik). 39. (38:10) Steinmann (Diaz, Di Pietro) 2:3. 39. (38:33) Maurer (Hürlimann) 3:3. 41. (40:58) Toms (Malik/Ausschluss Dupont) 4:3. 52. Maurer (Florian Conz) 5:3. 60. (59:07) Salmelainen (Déruns) 6:3 (ins leere Tor)
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Zug
PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Holden.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Gobbi, Jonathan Mercier; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Goran Bezina; Déruns, Savary, Salmelainen; Toms, Rubin, Kolnik; Rivera, Trachsler, Suri; Maurer, Hürlimann, Florian Conz; Pivron.
Zug: Markkanen; Diaz, Patrick Fischer II; Dupont, Oppliger; Yannick Blaser, Snell; Schefer; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Rüfenacht, McTavish; Kress, Duri Camichel, Corsin Camichel; Steinmann, Di Pietro, Fabian Lüthi; Bodemann.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt), Zug ohne Boumedienne (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Duri Camichel (19.). - Timeouts: Genève-Servette (57.); Zug (59.).Der EHC Biel hat im dritten Spiel der Abstiegsplayoffs erstmals gewonnen. Die Seeländer verkürzten in der Serie gegen die SCL Tigers mit einem 4:2-Heimsieg auf 1:2. In den NLB-Playoffs geht Lausanne gegen Visp in Führung.
Biel - SCL Tigers 4:2 (1:0, 3:1, 0:1); Stand 1:2.
Eisstadion. - 3782 Zuschauer. - SR Stalder/Stricker, Bürgi/Marti
Tore: 6. Fata (Ehrensperger, Nüssli/Ausschluss Murphy) 1:0. 26. Jinman (Nüssli/Ausschluss Lukas Haas) 2:0. 28. Schneeberger (Truttmann, Steinegger) 3:0. 29. Blum (Helfenstein, Reber) 3:1. 30. Hauert (Jinman, Jackman/Ausschluss Murphy) 4:1. 57. Reber (Adrian Gerber, Kelly/Ausschlüsse Nüssli; Brooks) 4:2
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Peter) gegen Biel, 10mal 2 Minuten gegen SCL Tigers
PostFinance-Topskorer: Bordeleau; Brooks.
Biel: Berra; Jackman, Trunz; Kparghai, Seydoux; Schneeberger, Steinegger; Hauert; Truttmann, Bordeleau, Nüssli; Jinman, Fata, Tschannen; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Lötscher, Gloor, Beccarelli; Gaetan Haas.
SCL Tigers: Benjamin Conz (ab 30:33 Schoder); Naumenko, Lardi; Blum, Gmür; Lüthi, Reber; Murphy, Christian Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Helfenstein, Bieber, Aurelio Lemm; Brooks, Adrian Gerber, Kelly; Lukas Haas, Dällenbach, Schild.
Bemerkungen: Biel ohne Brown, Fröhlicher, Gossweiler, Tschantré, Wetzel (alle verletzt), Zigerli (gesperrt), Barras und Himelfarb (beide überzählig), SCL Tigers ohne Flückiger, Sutter (beide verletzt), Cunti (krank), Simon Moser und Daigle (beide überzählig). - 27:37 Timeout SCL Tigers.NLB
Visp - Lausanne 1:3 (0:2, 1:1, 0:0); Stand 1:2
Litterna. - 4045 Zuschauer. - SR Prugger/Reiber, Abegglen/Zosso
Tore: 4. Flurin Randegger (Jonathan Roy, Kamerzin/Ausschluss Schüpbach) 0:1. 8. Miéville (Gailland) 0:2. 25. Jonathan Roy 0:3. 26. Triulzi (Schüpbach/Ausschluss Fedulow) 1:3.- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Visp, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne
PostFinance-Topskorer: Forget; Tremblay.
Visp: Jonas Müller; Kim Lindemann, Heldstab; Anthamatten, Schüpbach; Summermatter, Heynen; Gurtner, Wiedmer; Pecker, Forget, Tobias Bucher; Triulzi, Brunold, Dolana; Andy Furrer, Genazzi, Jörg; Tiegermann, Bühlmann, Kuonen.
Lausanne: Mona; Cadonau, Zalapski; Kamerzin, Olivier Keller; Villa, Leeger; Sandro Abplanalp, Chavaillaz; Tremblay, Jonathan Roy, Flurin Randegger; Gailland, Miéville, Fedulow; Jérôme Bonnet, Staudenmann, Stefan Schnyder; Frunz, Augsburger, Lussier.
Bemerkungen: Visp ohne Bürgin (verletzt), Herren, Imhof, Cédric Jacquemet und Wyer (alle überzählig), Lausanne ohne Hendry, Schilt und Stalder (alle verletzt), Banham und Chabloz (alle überzählig).- Latten-/Pfostenschüsse: 9. Triulzi. - 59. (58:28) Timeout Visp, danach ohne Goalie. -
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und ich hatte heute auf 13.30 einen zahnarzttermin. ich habe mir nicht extra die zähne geputzt weil ich dachte es kommt eh nicht mehr dazu

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Experiment geglückt – wir leben noch
GENF – Das Mega-Experiment am Cern ist geglückt. Den Forscher gelang es zum ersten Mal, einen Mini-Urknall zu erzeugen. -
- Auftakt für das bislang spannendste Experiment im weltgrössten Teilchenbeschleuniger CERN bei Genf: Weil die Protonenstrahlen verloren gingen, verzögert sich das Prozedere um wenige Stunden
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ZSC und SCB: Saisonvorbereitung an European Trophy
In ihrem fünften Jahr als Vorbereitungsturnier wird aus der Nordic Trophy durch die Erweiterung von 12 auf 18 teilnehmende Clubs die European Trophy. Neu nehmen auch die ZSC Lions und der SC Bern teil. Das Finalturnier wird vom 3.-5. September 2010 in Salzburg und Zell am See stattfinden.
Dies ist eine natürliche Entwicklung der Nordic Trophy in ein neues, sehr interessantes Turnier, das die Fans, die Medien und nicht zuletzt die Spieler bereits in der Vorbereitung elektrisieren wird”, sagt Bo Lennartsson, der Turnierdirektor der European Trophy.
Die Nordic Trophy, ein Vorbereitungsturnier, das in den vergangenen vier Jahren von schwedischen und finnischen Teams ausgetragen wurde, wird für 2010 auf 18 Teams expandieren und die neue European Trophy bilden.
Die European Trophy ist ein internationaler Wettbewerb, der von den teilnehmenden Clubs organisiert und finanziert wird. Nach geografischen Gesichtspunkten wurden zwei Divisionen zusammengestellt, um die Auswärtsreisen der Teams so effektiv wie möglich zu gestalten. Die Spiele werden nach den Regularien der IIHF durchgeführt. Die besten Mannschaften erhalten ein Preisgeld.
Vom 11. - 28. August 2010 werden sich die Mannschaften in einer Vorrunde messen, die vier besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für das Finalturnier in Salzburg (Red Bulls Salute) und Zell am See (neu). Das Finalturnier, Red Bulls Salute, wird vom 3. bis 5. September 2010 in Salzburg und Zell am See veranstaltet. Der EC Red Bull Salzburg ist für das Finalturnier als Ausrichter gesetzt.
Das Red Bulls Salute hat in den letzten fünf Jahren durch die Teilnahme internationaler Spitzenmannschaften, wie der LA Kings aus der NHL und internationaler Stars aus Schweden, Finnland, Tschechien, der Slowakei und der Schweiz Aufsehen erregt. 2006 konnten die ZSC Lions das Turnier gewinnen, 2007 beendete der HCD das Red Bulls Salute auf dem vierten und letzten Rang.
Die Teilnehmer
Central Division
SC Bern, ZSC Lions, Frölunda Indians, HV 71, Malmö Redhawks (alle SWE), Red Bull Salzburg, (AUT), Kärpät Oulu, Tappara Tampere, TPS Turku (alle FIN)Capital Division
Adler Mannheim, Eisbären Berlin, (beide GER), Djurgårdens IF, Färjestad BK, Linköpings HC (alle SWE), HIFK, Jokerit Helsinki (beide FIN), HC Sparta Prag (CZE), Vålerenga IF (NOR)Spieltage der European Trophy 2010
Mittwoch, 11.08.2010 - Freitag, 13.08.2010 - Samstag, 14.08.2010 - Mittwoch, 18.08.2010 - Freitag, 20.08.2010 - Samstag, 21.08.2010 - Mittwoch, 25.08.2010 - Freitag, 28.08.2010 - Samstag, 29.08.2010Mehr Informationen auf der offiziellen Webseite des Turniers unter http://www.europeantrophy.com/.
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Bern-Kloten auf SF2 Montag, 29. März 2010, 16:53 Uhr - Martin Merk
Das morgige Halbfinal-Spiel SC Bern - Kloten Flyers wird frei und live auf SF2 ausgestrahlt. Spielbeginn ist neu um 20:15 Uhr.
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Wenn der Trainer die Nerven völlig verliert
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/W…/story/22677526
Reisst den spielern einfach den Stock aus der hand und zerbröselt den
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Sportinformation | 28.03.2010
Klarer Sieg für Lausanne
Lausanne hat im Playoff-Final der NLB gegen Visp zum 1:1 in der Serie ausgeglichen. Die Waadtländer bezwangen den Qualifikationssieger dank einem effizienten letzten Drittel verdient mit 6:2.
Lausanne machte vor 7522 Zuschauern mehr für den Sieg und setzte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in den letzten 20 Minuten doch noch durch. Das Team von Trainer John van Boxmeer, bei dem der zuletzt verletzte Kanadier Alexandre Tremblay (für Frank Banham) zurückkehrte, zeichnete sich dabei durch bemerkenswerte Effizienz aus. Aus offiziell sechs Schüssen erzielten sie im letzten Drittel vier Treffer.
In den ersten beiden Abschnitten überzeugten die beiden Teams mit einem starken Powerplay. Nach je zwei Toren in Überzahl stand es nach 40 Minuten 2:2. Flurin Randegger (42.) und Marvin Frunz (48.) sorgten mit ihren Treffern für die entscheidende Differenz zu Gunsten von Lausanne. Den Schlusspunkt setzte Jérémy Gailland mit zwei weiteren Treffern.
Malley. - 7522 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Bürgi/Marti. - Tore: 15. (14:04) Tremblay (Villa, Jonathan Roy/Ausschluss Anthamatten) 1:0. 15 (14:57) Forget (Tobias Bucher, Pecker/Ausschluss Stefan Schnyder) 1:1. 29. Miéville (Leeger/Ausschlüsse Imhof, Anthamatten) 2:1. 39. Heldstab (Pecker, Forget/Ausschluss Zalapski) 2:2. 42. Flurin Randegger (Tremblay, Kamerzin) 3:2. 49. Frunz (Augsburger) 4:2. 54. Gailland (Zalapski) 5:2. 59. Gailland (Miéville) 6:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen Visp.
Lausanne: Mona; Stalder, Zalapski; Kamerzin, Olivier Keller; Villa, Leeger; Chavaillaz; Tremblay, Jonathan Roy, Flurin Randegger; Gailland, Miéville, Fedulow; Jérôme Bonnet, Staudenmann, Stefan Schnyder; Frunz, Augsburger, Lussier.
Visp: Jonas Müller; Heldstab, Portner; Anthamatten, Kim Lindemann; Summermatter, Heynen; Cédric Jacquemet, Wiedmer; Pecker, Forget, Tobias Bucher; Dolana, Brunold, Triulzi; Andy Furrer, Genazzi, Jörg; Tiegermann, Bühlmann, Imhof.
Bemerkungen: Lausanne ohne Hendry, Schilt (beide verletzt), Banham, Cadonau und Chabloz (alle überzählig), Visp ohne Bürgin, Herren, Kuonen, Schüpbach und Wyer (alle verletzt). Tiemout Lausanne (57.). -
ZSC: Euroliga statt NLA? Sonntag, 28. März 2010, 17:43 Uhr - Martin Merk
Gerüchte gab es in den letzten Jahren immer wieder aus allen Herren Länder. Diesmal hört es sich aber konkreter an. Laut der "Bild am Sonntag" soll angeführt von den Schweden ab 2012 eine Euroliga starten unter dem Projekttitel "Big Bang". Mit dabei sollen auch die ZSC Lions sein.
18 Clubs sollen eine entsprechende Absichterklärung unterzeichnet haben. Darunter die ZSC Lions, die Eisbären Berlin, die Adler Mannheim, fünf Clubs aus Schweden (es dürften Djurgården Stockholm, Frölunda, Färjestad, HV71 und Linköping sein) und fünf Clubs aus Finnland, Red Bull Salzburg sowie Teams aus Oslo und Prag. Bis zum Start 2012 sollen es laut der Zeitung 30 bis 35 Mannschaften sein, die an der neuen Liga teilnehmen und der heimischen Liga den Rücken kehren würden.
Laut der Zeitung wird das Projekt angeführt vom schwedischen Ex-NHL-Spieler und Spitzenmanager Håkan Loob. Bei ihm sind solche Ideen schon seit längerem bekannt. Für eine Studie mit den fünf abtrünnigen Clubs, welche schon vor einem Jahr mit der Abspaltung von der schwedischen Elitserien drohten, hatte Loob seine Aktivitäten bei seinem Club Färjestads BK reduziert, um die mögliche Zukunft der schwedischen Spitzenteams zu evaluieren unter der Firma HUB. Dazu gehörte auch eine Machbarkeitsstudie, die massgeblich von der russischen Liga KHL finanziert wurde. Insgesamt soll das Projekt bislang drei Millionen Euro gekostet haben. Kürzlich wurde jedoch bekannt, dass sich die Schweden und Russen getrennt haben. So sieht das Projekt "Big Bang" auch keine russischen Teams vor, während der russische Liga-Führer Alexander Medwedew im Herbst noch seine Visionen präsentiert hatte mit einer Riesenliga über ganz Europa, die United Hockey League mit nicht weniger als 56 Mannschaften.
Mit seinen Expansionsplänen der KHL stiess er jedoch nicht nur auf Gegenliebe, weil er die Spitzenclubs von westlichen Ligen in die russische Liga lockte. Diese Strategie ging bislang nur bedingt auf durch zahlreiche Absagen. Der schwedische Verband hat erst kürzlich den Wechsel des Zweitdivisionärs AIK Stockholm nach Russland blockiert, womit es zum Bruch zwischen den Russen und Schweden kam. Nun hat die KHL in Tschechien einen nächsten Zweitdivisionär mit wenig klanghaftem Namen im Visier: Hradec Kralove. Dazu sind soll es weitere Kandidaten im ex-sowjetischen Raum geben. Der russische Zeitdivisionär Jugra Chanty-Mansijsk zeigt Interesse, ebenso möchten der litauische Fussball-Club Vetra Vilnius und der ukrainische Basketball-Club Budiwelnik Kiew mit Eishockey-Sektionen in die KHL einsteigen, wobei das litauische Projekt mangels Geld offenbar bereits gescheitert ist. Daneben plagen bankrotte Clubs in der KHL die Liga, wo derzeit die Ligaführung die Löcher stopft.
Derweil scheinen die Westeuropäer eigene Pläne zu haben und den russischen Lockrufen zu widerstehen. Doch was ist dran, an einer Euroliga in zwei Jahren, wenn in Schweden die Ligaverträge auslaufen? Es sind Pläne, die nicht wirklich bestätigt, aber auch nicht oder nur halbherzig dementiert werden.
Hinter den Gerüchten stehen konkretere Pläne für ein Vorbereitungsturnier im August, das die Bild-Zeitung als Aufwärmen für den "Big Bang" sieht. Mehrere europäische Spitzenteams sollen in Gruppen und mit Hin- und Rückspielen eine Art Vorsaison-Euroliga austragen, darunter auch der SC Bern und die ZSC Lions . Das Finalturnier mit vier Mannschaften soll in Salzburg stattfinden, wohl als Ersatz für das alljährliche Einladungsturnier von Red Bull. Zumindest diese Informationen sind keine Luftschlösser und auch aus zuverlässigen Schweizer Quellen bestätigt.
Doch steckt dahinter wirklich eine Euroliga und der Ausstieg von Spitzenclubs aus nationalen Meisterschaften, wie es das deutsche Boulevardblatt meldet? Bei den Eisbären Berlin dementiert man. "Wir werden an diesen Vorbereitungsturnieren teilnehmen. Mehr aber nicht", zitiert die deutsche Agentur SID den Eisbären-Pressesprecher Daniel Goldstein, und dessen Manager Peter John Lee fügt an: "Für uns hat die deutsche Meisterschaft weiterhin Priorität."
Anders sieht man es in Mannheim. "Die Strukturen im europäischen Eishockey sind veraltet. Wir müssen etwas ändern", wird der Mannheimer Sportmanager Marcus Kuhl zitiert. "Ich halte die Einführung der europäischen Liga für sinnvoll."
Und was sagen die ZSC Lions? "Das ist ein Gerücht", sagt CEO Peter Zahner. Ein richtiges oder falsches? "Es ist ein Gerücht und zu Gerüchten kann ich keine Stellung nehmen. Sicher gab es Meetings zum Vorsaisonturnier und vielleicht sieht es in einem Jahr anders aus", so Zahner, der dabei zumindest die Teilnahme der Zürcher am Vorsaison-Turnier bestätigt. Wie eine Absage an Euroliga-Plänen klingt dies aber zumindest nicht.
Weitere Schweizer Teams wurden nicht genannt, welche die Absichtserklärung unterzeichnet haben sollen, doch sollen auch der SC Bern und der HC Davos bei entsprechenden Gesprächsplattformen involviert gewesen sein.
Also das würde mir nich so passen. Hoffentlich bleibts beim Gerücht. NLA ohne Bern, Davos oder den Zürchern. Da kann die NLA gleich einpacken

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Vorbereitungsspiele der Schweizer Nationalmannschaft für die WM 2010 in Deutschland
Das WM-Vorbereitungsprogramm der Schweiz
5. April, Beginn Trainingslager
7, April, Schweiz - Tschechien, 19.45 Uhr, Olten
9. April, Schweiz - Tschechien, 20.10 Uhr, Ambrì
14. April, Schweiz - Schweden, 20.10 Uhr, Arosa
16. April, Schweiz - Schweden, 19.45 Uhr, Winterthur
21. April, Deutschland - Schweiz, 20.00 Uhr, Schwenningen (GER)
23. -25. April, 4-Nationenturnier in Minsk mit Deutschland, Schweiz, Weissrussland und Slowakei
30. April 2010, Schweiz - Norwegen, 19.45 Uhr, La Chaux-de-Fonds
4. Mai, Schweiz - Norwegen, 20.10 Uhr, Kreuzlingen
8. Mai, WM-Start der Schweiz mit Spiel gegen Lettland, 20.15 Uhr, Mannheim -
http://www.bild.de/BILD/sport/meh…us-aus-del.html
mal schauen ob da auch wirklich was dran ist. man wollte ja in europa schon jegliche projekte starten welche dann aus irgendwelche gründen nicht durchführbar waren
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Playoffs-Halbfinal Spiel 2
Zug gleicht aus - Bern mit Break
Kloten Flyers - Bern 4:6 (1:2, 1:3, 2:1).
Stand in der Serie: 0:2
Kolping-Arena. - 7624 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Rochette, Fluri/Müller.
Tore: 6. Wick (Jenni, von Gunten/Ausschluss Dominic Meier) 1:0. 17. (16:07) Pascal Berger (Ziegler) 1:1. 17. (16:27) Martin Plüss (Goren) 1:2. 25. Pascal Berger (Josi, Philippe Furrer) 1:3. 29. Gamache (Hänni, Dominic Meier) 1:4. 37. (36:41) Gamache (Philippe Furrer, Tristan Scherwey) 1:5. 38. (37:37) Rintanen (Santala, Bell/Ausschluss Philippe Furrer) 2:5. 46. Gamache (Ausschluss von Gunten) 2:6. 55. Du Bois (Rintanen, Forrest/Ausschluss Dubé) 3:6. 59. Rintanen (Wick, Jenni/Ausschlüsse Santala; Rüthemann, Pascal Berger) 4:6.
Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 11mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Santala; Rüthemann.
Kloten Flyers: Rüeger (ab 29. Flückiger); Winkler, Forrest; Du Bois, Sidler; von Gunten, Schulthess; Wick, Santala, Rintanen; Jenni, Liniger, Bell; Stancescu, Kellenberger, Rothen; Sven Lindemann, Bodenmann, Hollenstein; Jacquemet, Zeiter.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Josi; Stettler, Hänni; Dominic Meier; Neuenschwander, McLean, Reichert; Goren, Martin Plüss, Rüthemann; Tristan Scherwey, Dubé, Gamache; Ziegler, Froidevaux, Pascal Berger.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hamr, Welti, Steiner (alle verletzt) und Yves Müller (überzählig), Bern ohne Jobin (verletzt), Vigier (krank), Rytz, Daniel Meier und Roland Gerber (alle überzählig). - Timeout Kloten Flyers (29.). Kloten Flyers von 58:45 bis 59:24 und ab 59:31 ohne Torhüter.Zug - Genève-Servette 4:2 (1:1, 1:1, 2:0).
Stand in der Serie: 1:1
Herti. - 5424 Zuschauer. - SR Reiber/Stalder, Wehrli/Wirth.
Tore: 7. Savary (Déruns, Goran Bezina/Strafe angezeigt) 1:0. 20. Di Pietro (Patrick Fischer II) 1:1. 22. Snell (McTavish) 2:1. 39. Trachsler (Rivera) 2:2. 42. Damien Brunner (Holden/Ausschluss Rivera) 3:2. 60. (59:48) Fabian Schnyder (Holden/Ausschlüsse Oppliger; Savary) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Holden; Salmelainen.
Zug: Markkanen; Diaz, Patrick Fischer II; Dupont, Oppliger; Blaser, Snell; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Rüfenacht, McTavish; Kress, Duri Camichel, Corsin Camichel; Di Pietro, Steinmann, Lüthi.
Genève-Servette: Stephan; Gobbi, Mercier; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Goran Bezina; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Trachsler, Suri; Toms, Rubin, Florian Conz; Maurer, Hürlimann, Pivron.
Bemerkungen: Zug ohne Boumedienne (überzähliger Ausländer), Jannik Fischer, Joss und Loichat (alle überzählig), Genève-Servette ohne Cadieux, Kolnik (beide verletzt) und Randegger (überzählig). - 42. Pfostenschuss von Christen. - Salmelainen im letzten Drittel verletzt ausgeschieden. - Timeouts: 53. Zug, 59. Genève-Servette. - Servette von 59:18 bis 59:48 ohne Goalie.Playout Abstiegsfinale
Langnau - Biel 5:3 (0:1, 4:0, 1:2)
Ilfishalle. - 5507 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy, Arm/Küng.
Tore: 4. Gaëtan Haas 0:1. 24. (23:32) Simon Moser (Reber, Helfenstein) 1:1. 25. (24:53) Murphy (Camenzind, Simon Moser/Ausschluss Trunz) 2:1. 36. (35:08) Aurelio Lemm (Helfenstein, Bieber) 3:1. 37. (36:31) Simon Moser (Schild, Adrian Gerber) 4:1. 42. Peter (Ehrensperger, Nüssli/Ausschluss Camenzind) 4:2. 54. Peter (Ehrensperger, Nüssli/Ausschluss Blum) 4:3. 60. (59:28) Claudio Moggi (Sandro Moggi, Murphy) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Claudio Moggi) gegen Langnau, 8mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Brooks; Bordeleau.
Langnau: Benjamin Conz; Lardi, Naumenko; Blum, Gmür; Murphy, Christian Moser; Reber, Simon Lüthi; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Helfenstein, Bieber, Aurelio Lemm; Kelly, Adrian Gerber, Brooks; Simon Moser, Lukas Haas, Schild.
Biel: Berra/Caminada (ab 41.); Jackman, Trunz; Seydoux, Kparghai; Steinegger, Schneeberger; Hauert, Vogt; Jinman, Bordeleau, Tschannen; Nüssli, Fata, Lötscher; Mauro Beccarelli, Peter, Ehrensperger; Deny Bärtschi, Gloor, Gaetan Haas.
Bemerkungen: Langnau ohne Flückiger, Fabian Sutter (beide verletzt), Cunti (krank) und Daigle (überzähliger Ausländer). Biel ohne Brown, Fröhlicher, Gossweiler, Meyer, Truttmann, Tschantré, Wetzel (alle verletzt), Zigerli (gesperrt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). - Timeout Langnau (56.). - Biel von 59:05 bis 59:28 ohne Torhüter. -
NLB Playoff-Finals
Qualifikationssieger Visp hat zum Auftakt des Playoff-Finals in der NLB (best of 7) gegen Lausanne einen unerwartet deutlichen Sieg gefeiert.Die Walliser deklassierten die Waadtländer 5:1 und gingen in der Serie mit 1:0 in Führung. Die Entscheidung fiel Mitte des zweiten Drittels, als die beiden Doppeltorschützen Luca Triulzi und Joël Genazzi mit einem Doppelschlag innerhalb von 43 Sekunden von 2:0 auf 4:0 erhöhten. Das Team von Trainer John Fust, der auf die kommende Saison zu den SCL Tigers in die NLA wechselt, begeisterte die 4300 Zuschauer in der ausverkauften Litterna-Halle mit offensivem Eishockey. Obwohl der Visper Sieg in Ordnung ging, fiel das Resultat am Schluss gemessen an den Stärkeverhältnissen etwas zu deutlich aus.
Lausanne war dem als heimstark bekannten Visp bis zum 3:0 zumindest ebenbürtig, versagte aber im Abschluss. Das erste Tor gelang der Mannschaft von John van Boxmeer erst, als die Partie längst entschieden war; Larry Leegers zweiter Saisontreffer zum 1:5 besass lediglich statistischen Wert.Visp - Lausanne 5:1 (1:0, 3:0, 1:1)
Litterna. - 4300 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Favre, Fluri/Müller.
Tore: 9. Heldstab (Pecker, Forget) 1:0. 31. Genazzi (Tobias Bucher, Pecker/Ausschluss Olivier Keller) 2:0. 37. (36:47) Triulzi (Brunold, Anthamatten) 1:0. 38. (37:30) Genazzi (Jörg, Andy Furrer) 4:0. 43. Triulzi (Ausschluss Dolana!) 5:0. 51. Leeger (Jonathan Roy) 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Visp; 5mal 2 plus 10 Minuten (Banham) gegen Lausanne. -
naja, er hat auf die nächste Saison noch eine Option, mal schauen ob er sie auch einlöst. Wäre schade wenn er nach einem Jahr schon wieder abhauen würde
Aber diese Entscheidung liegt allein bei ihm. Ich hoffe natürlich für uns dass er noch eine Saison lang bleibt, er ist eine Bereicherung für uns und wir haben viel Freude an ihm. -
Wen's interessiert. Ein Interview mit Bruno Hug und Reto Klaus
http://www.zsz.ch/sport/sport.cfm?vID=12801
so nebenbei, die Fans wünschen sich Thomas Pöck als Captain für die neue Saison. Er wäre bestens dafür geeignet, Paterlini war eine Lusche und getraute sich zb. selten zu einem Schiri zu gehen, egal um was es ging. Pöck dagegen schon, der hat schon manchen Schiri zur Seite genommen.....

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Rapperswil bestätigt Zuzüge Donnerstag, 25. März 2010, 15:35 Uhr - Martin Merk
Die Rapperswil-Jona Lakers haben die im Februar gemeldeten Zuzüge von Marco Maurer und Reto Suri vom Genéve-Servette HC bestätigt.
Beide unterschrieben jeweils einen Zweijahresvertrag.Paterlini zu den ZSC Lions
Was slapshot.ch schon angekündigt hat, ist jetzt gemäss "20 Minuten" fix: Nationalstürmer Thierry Paterlini (34) wechselt von den Rapperswil-Jona Lakers zu den ZSC Lions.Die Zürcher haben damit nach Thomas Ziegler (SCB) einen zweiten Nationalstürmer verpflichtet, der viel Wasserverdrängung mitbringt. Paterlini spielte bereits von 2004 bis 2007 bei den Lions..
Ursprünglich war ein Tauschgeschäft (mit Krutow geplant, doch jetzt geht der Transfer ohne Gegenleistung über die Bühne. Die ZSC Lions übernehmen Paterlinis bis 2012 laufenden Vertrag bei den Lakers. Und die St. Galler müssen nicht mehr für Paterlinis Lohn aufkommen - schliesslich wollen sie die Personalkosten für die neue Saison senken.